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Realist + Massaker vor der Haustüre + Auch die Konservativen +
Früchte der Kondomberge? + 1.623 Münzen
Realist

Vatikan. Papst Benedikt XVI. spielt nach wie vor Klavier: „Er weiß selber, daß seine Interpretation keine künstlerischen Ansprüche erheben kann, aber er hat seine Freude daran“, erklärte der Priesterbruder des Papstes, Mons. Georg Ratzinger, gegenüber der deutschen ‘Katholischen Nachrichten-Agentur’. Dem Heiligen Vater steht in der päpstlichen Sommerresidenz Castelgandolfo ein von der Herstellerfirma gestifteter Steinway-Flügel zur Verfügung. Die Anschaffung eines Instruments für den Vatikan habe der Papst abgelehnt: „Erstens hat er nicht viel Zeit und zweitens schätzt er sein Können realistisch ein“, erklärte Mons. Ratzinger. Um das zu spielen, was er wolle, genüge sein altes Klavier.

Massaker vor der Haustüre

Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, Kardinal Alfonso López Trujillo, bezeichnete die Kinderabtreibung vor dem Missionsnachrichtendienst ‘Fides’ als „Massaker mit enormen Ausmaßen“. Deren unschuldige Opfer seien mittlerweile schon mehr als 50 Millionen pro Jahr. Der Kardinal bedauerte, daß viele Mütter heute nach einer Abtreibung nicht einmal das Gefühl von Schuld hätten.

Auch die Konservativen

Frankreich. Der als konservativ geltende Erzbischof von Dijon in Westfrankreich, Mons. Roland Minnerath (59), äußerte sich in einem kürzlich publizierten Buch für die Priesterehe. Mons. Minnerath stammt ursprünglich aus Lothringen und ist deutscher Muttersprache. Im Jahr 1966 seien in Frankreich noch 566 Neupriester geweiht worden. Im Jahr 2004 seien es nur noch 90 gewesen. Gegenüber der französischen Tageszeitung ‘Le Figaro’ erklärte der Erzbischof seine Aussage. Es handle sich nur um ein paar unbedeutende Zeilen seines Buches. Dennoch wolle er davon keine einzige zurücknehmen.

Früchte der Kondomberge?

Mauritius. Der Bischof von Mauritius, Mons. Maurice Piat (64), rief in seiner Weihnachtsbotschaft zum Kampf gegen Aids auf. Mauritius ist ein südafrikanischer Inselstaat im Indischen Ozean östlich von Madagaskar. Es sei keine Lösung – so der Bischof – jungen Leuten vorzuschlagen, ihre Geschlechtsorgane mit Gummi zu isolieren. In Südafrika beispielsweise breite sich Aids trotz der „Tonnen verteilter Kondome“ weiter aus. Das Problem bestehe vielmehr darin, daß die Propagierung des Kondoms als angeblicher Schutz den Menschen die Angst vor Aids nehme und vortäusche, daß wechselnde Sexualbeziehungen sicher seien.

1.623 Münzen

Österreich. Bei der Landesgartenschau 2005 im oberösterreichischen Ort Bad Hall war auch eine offene Schatzkiste des Metallkünstlers Pius Frank aus Nöchling in Niederösterreich zu sehen. Nöching befindet sich zwischen Linz und St. Pölten. Das Werk trägt den Titel „Schätze des Lebens“. Viele Besucher benützten die Schatzkiste als Münzbrunnen. Am Schluß der Ausstellung fanden sich dort 1623 Münzen. Jetzt will der Künstler das Geld für zwei Projekte verwenden: eine große begehbare Krippe mit menschengroßen Figuren und eine Sozialeinrichtung für das ungeborene Leben. Die Krippe ist bereits im konkreten Planungsstadium.
      
18 Lesermeinungen
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#18   gunther maria michel   14:48:32 | Samstag, 31. Dezember 2005
Frl. Ilse,
die Priester heiraten nicht deswegen nicht, weil die christliche Ehe keine gute Lebensform ist, sondern weil sie die bessere Lebensform, die Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen, wählen. Damit gleichen sie sich dem Herrn Jesus Christus an, der die jungfräuliche Lebensform vorgelebt und als christlichen Stand begründet hat, und welche auch – nicht zufällig – die Lebensform jener Personen war, die Jesus am nächsten standen: seine heiligste Mutter, die allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria, sein Pflegevater, der hl. Josef, sein Lieblingsjünger Johannes der Evangelist u.a.
Der katholische Priester ist noch mehr als der katholische Laie ein anderer Christus, deshalb lebt er die jungfräuliche Lebensweise.
Die Ehe ist gut, der jungfräuliche Stand ist besser.
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#17   Sulpicius   23:44:24 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Gotthard
Einverstanden! Mit Leo XIII.:
Und so wird deutlich, daß jede rechtmäßige Ehe zwischen Christen in sich und durch sich Sakrament ist: und daß nichts mehr von der Wahrheit entfernt ist, als daß das Sakrament ein schmückendes Beiwerk oder eine von außen zugefallene Eigenschaft sei, die vom Vertrag nach dem Gutdünken von Menschen getrennt und abgesondert werden könne.
Entschuldigung und nichts für ungut! Hatte mich verrannt. Aber die Palmprozession ist trotzdem Liturgie und kein Brauchtum!
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#16   Gotthard   23:27:31 | Freitag, 30. Dezember 2005
Unwissen
Leider muss ich Dir totales Unwissen über die Ehe bescheinigen…
Du hast die jeweiligen dogmatischen Positionen der Kirchen zur Ehe dargestellt … die katholische sagt: ein Ehe zwischen Christen ist ein Sakrament…
Punkt … Ende …Aus …
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#15   Sulpicius   23:17:40 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Gotthard
Für die katholische Kirche ist die Trauung ein Sakrament, d.h. in der katholischen Kirche wird tatsächlich eine Ehe geschlossen – und zwar auch vor Gott. In der evangelischen Kirche wird keine Ehe geschlossen, sondern nur gesegnet. Nach Luther ist die Ehe „ein weltlich Ding“, d.h. die Eheschließung hat keinerlei Bedeutung für das ewige Heil, geschlossen wird die Ehe nach evangelischem Verständnis auf dem Standesamt – und nach weltlichen Bedingungen. Deshalb hat die evgl. Kirche auch keine (theologischen) Schwierigkeiten, eine Scheidung und Wiederverheiratung zu akzeptieren, vorausgesetzt, das staatliche Recht wird beachtet.
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#14   Gotthard   23:06:06 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Sulpicius
Du kannst mir sehr oft Unsinn unterstellen … nur zu…
Deine Ansicht der Ehe allerdings ist einfach außerhalb jeder haltbaren katholischen dogmatischen Ansicht:
DIE EHE ZWISCHEN CHRISTEN IST IMMER EIN SAKRAMENT.
Die Art der Eheschließung hat damit überhaupt nichts zu tun… selbst das Trienter Konzil, das die Form der Eheschließung neu geregelt hat, hat daran nichts geändert.
Wer anderen mehrfach Unsinn vorwirft, sollte GUT informiert sein…
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#13   Tomasino   22:51:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Frl. Ilse Ehe eine Freude und eine Last
Es scheint wohl so zu sein, dass Sie in der Wunschphase zu heiraten steckengeblieben sind und deshalb alles sehr idealisieren.
Es ist aber so, die Ehe ist eine Freude und eine Last. Viele Lebensgeschichten erzählen davon.
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#12   Sulpicius   22:48:11 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Gotthard
Die Ehe ist nur zwischen Christen ein Sakrament
Wieder Unsinn! Zwischen Katholiken…
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#11   Gotthard   22:45:15 | Freitag, 30. Dezember 2005
Andere
Eine Ehe ist ein Sakrament damit die Ehepartner sich gegenseitig helfen
Die Ehe ist nur zwischen Christen ein Sakrament. Was machen die Milliarden anderen?
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#10   Sulpicius   22:42:50 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Ignatius
Sehr schön gesprochen. Fast eine Trauungspredigt… :-)
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#9   Ignatius   22:39:28 | Freitag, 30. Dezember 2005
Viele kleine und große Kreuze
Zitat Ilse : Ihre Ehe scheint ja auch nicht bestens zu laufen, wenn sie sie als ‘Last’ bezeichnen
Es ging nicht um mich sondern darum dass alles auf dieser WELT ein Kreuz ist und somit Last. Der Preis für die Erbsünde. Ausser wenn man GRAD im Drogendelirium ist oder anderen Weltfluchten. Dafür ists danach UMSO schlimmer.
Eine Ehe ist ein Sakrament damit die Ehepartner sich gegenseitig helfen : vor allem in den Himmel. Aber jeder Mensch ist durch seine Sünden auch Last. Ausser vielleicht manche Heilige. An den Kanten und Ecken des Nächsten kann man sich und die Ehe heiligen. Es bleibt aber schwer. „Drum nehmet Euer Kreuz auf Euch und folget mir nach“. Mit dem Heiland zusammen können wir das Kreuz er-tragen, es aufopfern. Ohne IHN zerbrechen wir daran.
und die Kinder machen wohl auch keine reine Freude.
Es gibt kein Kind das nur Freude macht. Ausser das Christuskind und Heilge per Geburt. Es geht aber um das „Kinder katholisch großziehen“. Das ist das große Kreuz in der heutigen irrsinnigen Rock’n’Roll-Welt. Aufpassen dass die Kleinen die 1001 geistlichen Todesgefahren heil überstehn.
**
In allen Fällen kost Weib und Kind dem Manne SEHR viel Zeit, Nerv, Geduld und Kraft –- und schenkt auch entsprechend viel. Der Priester ist aber nicht von der Welt und hat seine ganze Kraft der Rettung der Seelen zu widmen. Das versteht man in der V2-Neukirch-Zeit nimmer.
@Clemens : OK danke.
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#8   Frl.Ilse   21:37:08 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Ignatius
Ihre Ehe scheint ja auch nicht bestens zu laufen, wenn sie sie als „Last“ bezeichnen – und die Kinder machen wohl auch keine reine Freude.
Das tut mir leid, denn die Regel ist das nicht. Daher sollte man individuelle Erfahrungen mit nicht so glanzvollen Ehen nicht auf alle verallgemeinern. Da die meisten Menschen noch immer freiwillig heiraten, obwohl sie nicht müssten, scheint diese Lebensform den meisten wohl doch gut zu gefallen. Man sollte sie Priestern daher nicht vorenthalten.
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#7   clemens   17:51:32 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Ignatius
vor allem in der zweiten Zyklushälfte wenn die weiblichen Hormone fehlen…
Ganz Ihrer Meinung, außer, dass die Hormone da nicht fehlen, sondern Progesteron erhöht ist, was bei bestimmten Frauentypen (nicht bei allen!) seelische Veränderungen hevorruft wie zB. Reizbarkeit, Traurigkeit, Putzwut ua.
Aber Sie haben vollkommen recht:
Die Ehe ist eine Freude und eine Last ebenso wie die Ehelosigkeit!!
Die „Ehelosigkeit um des Himmelreiches Willen“ ist die höchste Form der christlichen Liebe, sie ist die „Ehe“ zwischen Gott und dem Menschen, sie ist die Liebe, die nach Golgotha führt. Vorallem ist sie Berufung.
Der Herr hat schon gesagt, dass das schwer zu fassen ist. Hier gibt es Leute, die Einfacheres schon nicht fassen können!
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#6   Sulpicius   14:44:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
@methusalix
Was denn? Heute nicht in der Abtreibungsanstalt, um Trost zu spenden?…
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#5   methusalix †   12:38:54 | Freitag, 30. Dezember 2005
Ja rudolph,
Rudolphus: Alleiniger Schutz vor AIDS ist der KatholizismusAlle anderen staatlich geförderte Campagnen dämmen AIDS nicht ein – allein die hl. Reinheit in Ehe und Ehelosigkeit, so wie sie die Kirche Christi lehrt.
theoretisch ist das so!
Dass der Alleinvertretungsanspruch der zölibatären Wahrheitsverkünder der katholischen Kirche hier leider ins Elend führt wird aber nicht erkannt. Auf diesem Auge MÜSSEN die Kirchenbeamten kraft Amtes blind sein
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#4   Yersinia   11:08:26 | Freitag, 30. Dezember 2005
na, ja, @Rudolphus, was die Sexualität anbelangt
gibt ein zölibatäres Leben tatsächlich einen gewissen Schutz; aber abgesehen davon leben Menschen eben ihre Sexualität – und bekanntermaßen werden niemals alle mustergültig katholisch leben;
bei diesen Kampagnen geht es in diesem Sinne darum: wenn schon, dann mit Kondom; das größere Problem in Afrika ist aber zum einen die Verfügbarkeit von (leistbaren) Kondomen (durch die Bush-Administration wurden Unterstützungen in diese Richtung gestoppt!), noch viel mehr aber das Nichtwissen über die Zusammenhänge von ungeschütztem Geschlechtsverkehr und HIV; noch viel schlimmer ist aber der Aberglaube, Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen heile die Erkrankung; sehr häufig sind auch animistische Vorstellungen, dass die Erkrankung auf ein vergessenes Opfer zurückzuführen und so „eine Strafe Gottes“ wäre!
in Westeuropa ist es wiederum Sorglosigkeit, vor allem bei jenen, die meinen, zu keiner „Risikogruppe“ zu gehören – es gibt eben keine „Risikogruppen“, sondern „Risikoverhalten“!
es gibt also noch viel zu tun, was Information und Aufklärung betrifft;
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#3   Ignatius   09:39:11 | Freitag, 30. Dezember 2005
Naive V2-Neocons
Der als konservativ geltende Erzbischof … Minnerath … für die Priesterehe.
Der V2-Wahnsinn. Der Bischof soll sich doch mal mit katholischen Ehemännern unterhalten die werden ihm schon das passende erzählen. Oder er soll mal die Beichte hören falls er noch sowas wie einen Beichtstuhl in seiner V2-Kirche hat!
Der zölibatär lebende Priester hat doch gewiss ein schwer genuges Kreuz zu tragen! Warum dann noch das der Ehe DAZU!? Jeder echte Mann weiss dass eine Ehe ein Kreuz ist. Wie alles auf der Welt! Das Eheweib ist dem Mann eine Stütze und eine Last –- vor allem in der zweiten Zyklushälfte wenn die weiblichen Hormone fehlen. Ach wegen dem Sex will der Erzbischof heiraten lassen damit die Priester nix weltliches zu verpassen glauben? Wie dümmlich!
Und dann gesellen sich in der katholischen Ehe meistens noch ein zwei drei Kinderlein dazu. Dann wird das Kreuz so richtig schwer. Kinder katholisch grosszuziehen ist ja nicht gerade eine Zuckerschlecken. Sicher hat es ganz große Höhen aber auch schwere Tiefen. Für den nichtgeweihten Katholiken ist das alles seine Berufung. Aber sie zehrt an der Kraft die man hat und die man in seine Berufung zu stecken hat als PRIESTER.
Warum keiner mehr Priester werden will ist einfach : weil seit V2 der Priester nur noch Laienvorsteher ist. Und die Sakramente entmystifiziert sind. Und katholisch gleich gut und wichtig wie hinduistisch ist. Usw
Wer will also da schon noch das schwere Amt auf sich nehmen. Keiner. Siehste.
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#2   Rudolphus   08:54:05 | Freitag, 30. Dezember 2005
Alleiniger Schutz vor AIDS ist der Katholizismus
Alle anderen staatlich geförderte Campagnen dämmen AIDS nicht ein – allein die hl. Reinheit in Ehe und Ehelosigkeit, so wie sie die Kirche Christi lehrt.
Der zig-millionenfache Abtreibungsholocaust vor unseren Haustüren läßt uns inzwischen kalt –
er ist jedoch eine schreckliche, undendliche Beleidigung von Gottes Gesetz und Seiner Majestät:
Die Mutter Gottes in ihren Erscheinungen auf Erden prophezeite furchtbare Züchtigungen durch den Allmächtigen.
Gott, rette Deine Erwählten!
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#1   Yersinia   08:22:43 | Freitag, 30. Dezember 2005
„Früchte der Kondomberge?“
ohne Stärkung der Rechte der Frauen und der Förderung der sexuellen Selbstbestimmung geht es halt nicht – die Kampagne in Uganda war nicht zuletzt deshalb erfolgreich, weil Frauen gegenüber den Männern inzwischen eher den Gebrauch von Kondomen einfordern können – eine Seite der Bekämpfung von HIV, die bei konservativen Diskussionen eigenartigerweise nie vorkommt; dass junge Leute mit Kondom eher Geschlechtsverkehr haben als ohne, ist allerdings schlicht ein Märchen (verbreitet von Leuten, die von Sexualität wohl mehr theoretisches Wissen als praktische Erfahrung haben) – und ein sehr gefährliches noch dazu! – Probleme mit „Kondombergen“ gibt es allerdings in Kläranlagen – wenn die Leute so dumm sind, offene Kondome ins WC zu werfen;
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