Im letzten April führte die Salzburger Landeshauptfrau in ihrer Landesklinik die Abtreibung ein. Rund 600 Kinder fielen den Schlachtungen bisher zum Opfer. Doch jüngst zeigte die kaltblütige Politikerin – wider Erwarten – Schamgefühle.
Freitag, 30. Dezember 2005 14:57
Sulpicius: Burgstaller
Weniger Zahnweiß und Lippenstift täte not!
Freitag, 30. Dezember 2005 13:32
kubiska: ?????
Mir stellt sich eine gewisse Frage:
Darf man den Autor eines Artikels ernstnehmen, wenn er die „Kronen Zeitung“ liest und Wolfgang Schüssel, diesem duckmäuserischen Nichtskönner, christdemokratische Motive unterjubeln will?
Darf man den Autor eines Artikels ernstnehmen, wenn er die „Kronen Zeitung“ liest und Wolfgang Schüssel, diesem duckmäuserischen Nichtskönner, christdemokratische Motive unterjubeln will?
Freitag, 30. Dezember 2005 13:16
ottaviani: soweit
ich weiß gibt es ja kein pronographie verbot mehr
Freitag, 30. Dezember 2005 13:14
Rudolphus: Österreich unter ÖVP-BZÖ-Regie
Man darf sich tatsächlich fragen, mit welchem Recht sich die ÖVP in Wahlkampfzeiten wie zuletzt 2002
an die „katholischen Wählerstimmen“ heranmacht.
Weder beim Abtreibungsverbot,
noch beim Pornographieverbot,
beim Feiertagsschutz
oder wo auch immer hat die ÖVP ein Interesse,
den status quo zu ändern,
im Gegenteil, sie ist eine liberalistische Partei par excellence.
Die Förderung von öffentlichen gottbeleidigenden Darstellungen als „EU-Campagne“ darf uns deshalb an der Schüssel-Kanzlerschaft nicht wundern.
Weder beim Abtreibungsverbot,
noch beim Pornographieverbot,
beim Feiertagsschutz
oder wo auch immer hat die ÖVP ein Interesse,
den status quo zu ändern,
im Gegenteil, sie ist eine liberalistische Partei par excellence.
Die Förderung von öffentlichen gottbeleidigenden Darstellungen als „EU-Campagne“ darf uns deshalb an der Schüssel-Kanzlerschaft nicht wundern.
Freitag, 30. Dezember 2005 12:44
richard: Alles nur reine Show
der Frau Landeshauptfrau Burgstaller. Hinter ihrem Dauerlächeln verbirgt sich eiskaltes Machtstreben
und Gefühlskälte. Sie will in Österreich noch viel werden und steht bereits in den Startlöchern, um
den unglücklichen SPÖ-Bonzen Gusenbauer zu beerben. Ich prophezeie ihr noch eine große politische Zukunft,
denn die Roten haben nichts Besseres auf Lager. Und weil es halt „in“ ist und „man“ die Tötung ungeborener
Menschen will, so dienert sich die Landeslady eben an. „Man“ wird es honorieren. Der bekannte Salzburger
Historiker Wagnleitner schrieb das Werk „Coca-Cola-Colonisation“.
Hier findet man die Wurzeln und Machtlinien der heutigen roten Bonzokratie ausgezeichnet und Quellengetreu dargestellt. Man kann die Menschen nicht genug auf diesen Hintergrund hinweisen.
richard
Hier findet man die Wurzeln und Machtlinien der heutigen roten Bonzokratie ausgezeichnet und Quellengetreu dargestellt. Man kann die Menschen nicht genug auf diesen Hintergrund hinweisen.
richard
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