Über 30 HIV-Infizierte sollen nach ihrer Hinwendung zur Orthodoxie und zu einer Lebensweise nach dem Evangelium auf wundersame Weise vom tödlichen Virus befreit worden sein.
(kreuz.net, Moskau) Von den wundersamen Ereignissen berichtete der Mönchspriester Anatoli Berestow Anfang
Dezember bei einer Konferenz über das HIV-Virus. Die Veranstaltung wurde von der orthodoxen Kirche in
den Vereinigten Staaten organisiert.
Ein entsprechender Bericht erschien auf den deutschsprachigen Seiten
des Rußlandportals ‘RIA Novosti’.
Pater Berestow ist Arzt und Leiter eines Zentrums für ehemalige Drogenabhängige
in Moskau.
„Wir fanden uns einer Tatsache gegenüber, die ich als Arzt zuerst nicht glauben konnte“,
berichtete der Priester auf der Konferenz.
Im Maße, in dem sich die jungen Leute der Kirche zuwandten
und sich als früher Drogensüchtige eine Lebensweise nach dem Evangelium aneigneten, sei die HIV-Infektion
bei vielen von ihnen plötzlich nicht mehr nachweisbar gewesen.
„Ich kann mindestens 33 solcher Fälle
aufzählen“, erzählte Pater Berestow.
Der Priester und Arzt berichtete von einem Aids-Kranken, der sich
auf der Intensivstation in einem äußerst schweren Zustand befand.
„Er hatte nur noch einen oder zwei
Tage zu leben. Doch stand er buchstäblich wieder von den Toten auf.“ Jetzt sei er ein völlig gesunder
Mensch. Er arbeite, treibe aktiv Sport und komme allwöchentlich zum Gottesdienst in die Kirche.
Im Rehabilitationszentrum
für Drogenabhängige von Pater Berestow wohnen die HIV-Infizierten gemeinsam mit den anderen Mitgliedern
der Hausgemeinschaft. Alle gehen regelmäßig zur Kirche.
Er könne als Geistlicher und Arzt bezeugen:
„Seit 1996 ist es bei uns kein einziges Mal mehr vorgekommen, daß sich bei einer HIV-Infektion akute
Aids-Symptome gezeigt haben.“
Das Zentrum, das dem orthodoxen heiligen Johannes von Kronstadt geweiht
ist, befaßt sich seit 1996 mit der Rehabilitation von insgesamt 4.000 Drogensüchtigen. Von ihnen sind
rund 5% mit HIV infiziert.
In Moskau stecken sich jährlich rund 3.500 Menschen mit dem Aids-Virus an.
Das sind täglich acht Menschen. In ganz Rußland gibt es täglich 100 Ansteckungen.
Offiziell sind in
der russichen Hauptstadt 28.000 HIV-Infizierte registriert.
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17 Lesermeinungen
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HIV und Wunder was ist daran so aufregendes. Der Glaube kann Berge versetzen. Das steht im schlauen der
schlausten Bücher. Es muss nun nicht die orthodoxe oder evangelische oder lutheranische Richtung sein:
eine andere Richtung wirkt –) genau so. Man kann dann immer noch alles auf seine Mühle leiten…
@methusalix So sehr es Sie es überraschen sollte, ich stimme Ihnen ausnahmsweise zu; zwar bin ich kein
Mediziner, aber schließlich gibt es einen Standardtest für AIDS-Antikörper. Und es gibt ferner Aufnahmen
von HI-Viren.
#15 methusalix † 01:36:47 | Dienstag, 3. Januar 2006
@josefus Also Josef, Sie schreiben hier, als wüssten Sie ganz genau über virale Infektionen und deren
verschiedene Infektionswege bescheid, natürlich ebenso über die möglichen Therapien bei vorliegender
Infektion mit dem human T-cell lymphotrophic virus III, wie er von seinen Entdeckern Montagnier und Gallo
zunächst benannt wurde, jetzt besser bekannt unter dem Namen human immunedeficiency virus. Dabei schreit
aus jedem Wort Ihres Beitrages die vollkommene Ahnungslosigkeit auf dem Gebiet der Naturwissenschaften.
Warum schreiben Sie aber, wenn sie überhaupt nichts auf diesem Gebiet wissen, darüber? Sie müssen doch
eine Absicht verfolgen. Wollen Sie versuchen den Menschen, mit Hilfe der Krankheit, Ihre Vorstellungen
von katholischer Sexualmoral aufzuzwingen, weil Sie es mit Ihrem dauernden Katastrophen- und Sündengerede
nicht schaffen, die Menschen zu Ihrer Sichtweise zu bekehren? Das wäre so was von schäbig und gemein,
dass ich mir die Konsequenzen für Sie gar nicht vorstellen will. Diese Art von Bekehrungsversuchen und
Mission mit Krankheit und Angst der Menschen ist genau das, WAS JESUS NICHT WOLLTE. Er wollte, dass sich
die Menschen in Freiheit für ihn entscheiden können und nicht von irgenwelchen ignoranten und bornierten
Pharisäern in die Irre geführt werden.
@Josefus …Dies aber als Argument zu bringen, dass nicht Homosexualität und Drogen ursächlich für
die Krankheit und die Ausbreitung der Krankheit sind, also auch für das Schicksal der unschuldig Betroffenen,
kann man wohl nur mit ignorierender Borniertheit erklären… Borniertheit ist, wenn man die ganze Realität
nicht sehen kann oder nicht sehen will. Wenn schon ist die Sexualität (Homo- oder Hetero-) die grösste
Verursacherin der HIV-Infektionen. Also verurteilen und verbieten sie die Sexualität.
Umkehren Viele HIV-Infizierte leben leider weiter in den Tag hinein wie bisher, weil sie glauben jetzt
aus ihrer Sicht das Leben noch genießen zu müssen. Damit beschleunigen sie das Ausbrechen von AIDS.
Dies die Aussagen eines örtlichen Vorsteher einer AIDS-Hilfe, selber mit dem Virus infiziert vor 9 Jahren,
der selber offfensichtlich aber noch glaubte, Kondome können helfen und nicht in dem Verdacht stand katholische
Positionen zu vertreten. Nein, es hilft nur einer vollkommene Wandel in der Lebensführung. Um so schlimmer
wenn auch noch unschuldige Kinder oder vereinzelt Menschen durch Bluttransfusion betroffen werden. Dies
aber als Argument zu bringen, dass nicht Homosexualität und Drogen ursächlich für die Krankheit und
die Ausbreitung der Krankheit sind, also auch für das Schicksal der unschuldig Betroffenen, kann man
wohl nur mit ignorierender Borniertheit erklären.
#10 methusalix † 19:37:52 | Montag, 2. Januar 2006
Hallo kuegelchen! AZT ist ein starkes Chemotherapeutikum und wird in größeren Abpackungen mit Totenkopf-Abzeichen
ausgeliefert. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es hier vor Virologen mit Spezialisierung auf Retroviren
nur so wimmelt. Sind den wirklich alle diese Leute hier versammelt? Weltweit gibt es etwa zwanzig Spezialisten,
die auf diesem Forschungsgebiet arbeiten. Speziell zum Totenkopf auf Arzneimittelpackungen: In Deutschland
kommt das NIE vor und in den Benelux-Staaten finden Sie den Totenkopf schon auf jeder harmlosen Blutdrucksenker-Schachtel.
Das ist also nicht unbedingt eine sinnvolle Klassifizierung für die „Gefährlichkeit“ eines Medikamentes
(in Wirklichkeit meinen Sie natürlich die therapeutische Breite eines Wirkstoffes, nicht wahr kuegelchen?),
sondern entspricht eher dem Warnhinweis auf unseren Packungen: -gehört nicht in Kinderhand-. Danach ist
der seit Jahrtausenden eingesetzte Wirkstoff des wolligen Fingerhutes (Digitalis lanata) mit seiner minimalen
therapeutischen Breite tausendmal gefährlicher als JEDES Aids-Medikament: Eine Tablette über der therapeutischen
Dosis und sie sehen gelb, zwei Tabletten über der therapeutischen Dosis und sie sehen die Radieschen
von unten. Dagegen können Sie Fusionshemmer oder Proteasehemmer ja beinahe als harmlos bezeichnen; was
die Gefährlichkeit eines Stoffes angeht, so gilt noch immer Paracelsus’ Wort: „Dosis facit venenum“.
„Neben Weihrauch…“ Solche Stellungnahmen muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Hahaha! Sie sehen,
geschätzter Brandenburgis, ich traf mit meiner Voraussage, was auf diesen kreuz-net-Bericht folgen würde,
voll ins Schwarze. richard
@kügelchen: Mein Vorsatz, nie wieder auf kreuz.net zu surfen, habe ich leider nicht eingehalten. und
was finde ich dort? Ein Kommentar von klugelchen kügelchen: Es ist erwiesen, daß durch Gabe von Aidsmedikamenten
die Erscheinungsformen der „Krankheit“ AIDS verstärkt bzw. erst hervorgerufen werden! Es wird hier auf
diesem forum zwar und schamlos gelogen. Die Realität der Welt wird hier zwar oft vergessen. Sie klugelchen
kügelchen sind aber auf dem guten Weg Rekord zu brechen.
Wozu Aufregung Ich frage mich, wozu die Aufregung: der genannte Arzt hat nirgendwo gesagt, dass seine
Leute, bei denen kein Virus mehr nachweisbar ist, nicht eine HAART-Therapie bekommen haben. Wahrscheinlich
ist dies die Lösung: neben Weihrauch und Gesängen hat es eben auch Medikamente gegeben. In Köln gibt
es hunderte HIV-Infizierter, die in der Unkilinik mit dieser Therapie behandelt wurden und bei denen auch
kein Virus mehr nachweisbar ist, weil durch die Kombitherapie die Virsumenge unter die Nachweisgrenze
gedrückt wird. Auch hier leben viele Patienten lang, sehr gut und sportlich – mit oder ohne Kirchgang
…
Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) kann aber nur gemacht werden wenn die Erbsubstanz des vermeintlichen
Virus bekannt ist. Das ist beim HI-Virus aber nicht der Fall. Nein, im Gegenteil, um das Märchen vom
Virus weiter aufrecht zu erhalten, wird ja noch in Welt gesetzt, daß das Virus ständig mutiert, d.h.
sich verändert. Ja welcher Test ist denn imstande einem sich ständig verändernden Virus nachzuhetzen
und sich auf die momentane Situation einzustellen? Da staunt selbst Münchhausen.
Wer natürlich das Virus ignoriert, dem wünsche ich viel Erfolg bei der Weitergabe einer tödlichen Krankheit.
Mag sein, dass einge erst ein paar Leben zerstören müssen um eine Krankheit zu akzeptieren. PS: Ein
direkter Virusnachweis ist mit einer sogenannten Polymerasekettenreaktion möglich, mit der Teile des
HIV-Erbgutes vervielfältigt und sichtbar gemacht werden können.
Wer natürlich vorbehaltlos daran glaubt, daß AIDS durch ein Virus entsteht wird auch problemlos die
Märchen ungefiltert aufnehmen, die in dieser Causa nachgedrückt werden. Zur Aufklärung: AIDS wird nicht
wissenschaftlich festgestellt, sondern nach Maßgabe der Umstände definiert. Wenn natürlich die Mutter
aufgrund dieser willkürlichen Definition AIDS-Medikamente wie AZT erhält, ist es mehr als logisch, daß
das Neugeborene mit dieser auf die Medikation zurückzuführenden Schädigung zur Welt kommt. Es ist erwiesen,
daß durch Gabe von Aidsmedikamenten die Erscheinungsformen der „Krankheit“ AIDS verstärkt bzw. erst
hervorgerufen werden! AZT ist ein starkes Chemotherapeutikum und wird in größeren Abpackungen mit Totenkopf-Abzeichen
ausgeliefert. Chemo ist ein Folsäurehemmer – d.h. es wird den Zellen kein Sauerstoff mehr zugeführt.
Dadurch gibt es keine Zellteilung mehr und der Patient ist zum Sterben verurteilt. Diese Behandlung ist
im medizinischen Bereich legitim – da kann sich jeder seine Gedanken dazu machen…
Seuche Aids – ich schrieb dies bereits einmal – ist nichts anderes als eine Verwahrlosungsseuche, die
in der Seele beginnt infizierte Babies sind wirklich seelisch verwahrlost … durch eine Spritze Infizierte
sind wirklich seelisch verwahrlost… Durch eine Bluttransfusion Infizierte sind wirklich seelisch verwahrlost …
Da kann ich mir nur noch an den Kopf fassen ob dieser Ignoranz, die auch noch religiös verbrämt daherkommt.
Kein Wunder, denn Menschen, die sich wieder dem Schöpfer zuwenden, die wieder eine feste Grundlage finden,
auf der sie stehen können, die wieder einen Lebenssinn und Halt haben, entziehen sich freiwillig der
inneren und äußeren totalen Verwahrlosung. Es ist der Weg zurück zum Selbst. Aids – ich schrieb dies
bereits einmal – ist nichts anderes als eine Verwahrlosungsseuche, die in der Seele beginnt und im körperlichen
Verfall endet. Deswegen finden auch die Mediziner keinen Aids-Virus, den sie lokalisieren können. Denn
eine kranke Seele kann man nicht im medizinischen Test finden. Ich bin nur neugierig, was uns die Gottlosen
auf diese kreuz.net-Meldung hin wieder für einen Schmus und Unsinn erzählen werden. richard