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Mittwoch, 4. Januar 2006 11:07
Die ‘Grünen’ wollen mehr homo-ideologische Repression
Eine kleine Linkspartei hat kürzlich im Deutschen Bundestag den Entwurf für ein sogenanntes Anti- Diskriminierungs- gesetz eingebracht.
(kreuz.net, Berlin) Die Vorlage verlangt, daß in der Bundesrepublik – über die bereits existierenden Vorgaben aus Brüssel hinaus – unter anderem auch ein Verbot von Diskriminierung aufgrund der sogenannten sexuellen Orientierung verhängt werde.

Das berichtete das Deutschlandradio Ende Dezember.

Hinter dem Entwurf steht der selbstdeklarierte Homosexuelle und Abgeordnete der ‘Grünen’, Volker Beck.

Offiziell will der Gesetzesentwurf auf arbeits- und zivilrechtlicher Ebene ein „Verbot von Diskriminierung“ erreichen – und zwar wegen Alter, sogenannter sexueller Orientierung, Behinderung, Religion und Weltanschauung sowie ethnischer Herkunft und Geschlecht.

Die meisten der genannten Punkte – insbesondere die Diskriminierung wegen Religion oder Behinderung – dienten nur dazu, die wahre Absicht des Gesetzes zu verstecken, erklärte ein Beobachter in Berlin.

Diese Punkte würden in der Rechtspraxis zahnlos bleiben.

Dagegen zeige das Beispiel anderer Länder in Europa, daß die mächtige Homo-Lobby solche Gesetz gezielt als Kampfmittel gegen ihre Kritiker umfunktioniere.

Sollte das Gesetz angenommen werden, würde die Kritik an der Homo-Ideologie und die Aufdeckung ihrer Praktiken und fatalen Folgen in Deutschland kriminalisiert werden.

Die Homo-Unterwanderung der vergreisenden, sterilen und der Masturbation verfallenen Abtreibungsgesellschaft werde weitere Fortschritte machen.

Das seien genau jene Signale, welche die Gesellschaft der Bundesrepublik heute gerade nicht nötig habe.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 42 Lesermeinungen:
Montag, 30. Januar 2006 10:17
Abu: methusalix
Es gibt auch unter Profanhistorikern kaum jemanden, der die historische Existenz Jesu bestreiten würde. Die genannten Belege mehrerer antiker Autoren sind Beweis genug. Viele historische Persönlichkeiten der Antike sind schwächer belegt als Jesus von Nazareth. Wer dessen Existenz bestreitet, stellt sich wirklich außerhalb jedes wissenschaftlich erntzunehmenden Diskurses. Vergessen Sie’s.
Sonntag, 8. Januar 2006 20:12
Rosalinde: eine kleine Linkspartei
im Bundestag kann ja nur dielinke/ PDS sein. Naja
übrigens klickt doch mal auf die Nachrichtenbörse…
Sonntag, 8. Januar 2006 18:18
FioreGraz: @methusalix
Spät drann 33 -100?

Naja allerdings gillt dies dann wohl für alle historschen Personen, sie sind im Endefeckt Phantasiegebilde.

LG
Fiore
Freitag, 6. Januar 2006 13:13
na ja, wenn Sie das glauben wollen ist es Ihnen unbenommen. Ich glaube z. B. einem wie diesem Flavius nicht (bzgl Jesus!), weil er erstens zu spät dran war und ausserdem alles über Jesus noch viel später in seine Schriften hineingefälscht wurde. Wenn Sie nix besseres haben, vergessen Sie’s!
Donnerstag, 5. Januar 2006 19:23
FioreGraz: @methusalix
TJo sicher
Der Talmud
Josephus Flavius „Antiquitates Judaicae“
Sueton „De vita Caesarum“
Tacitus
Plinius der Jüngere
Thallus
Mara bar Sarapion
Lukian von Samosata

Die Tatsache das es Judenchristliche Gemeinden auch in Jerusalem gab wo er schlieslich gekreuzigt wurde, spricht wohl eher für die historische existenz Jesu, oder meinst du ortsansässige hätten das sonst geglaubt? Außerdem standen die jüdischen Gemeinden auch in Kontakt wie du den Paulusbriefen entnehmen kannst, der ja befürchtete das sie gar schon etwas „schlechtes“ von ihm gehört hätten und es gab schon vor Paulus Christen in Rom.

LG
Fiore
Donnerstag, 5. Januar 2006 15:23
methusalix †: Ich glaube davon habe ich gehört,
war das nicht dieser obskure Dr. Heribert Illig, der praktisch einige Jahrhunderte wegdiskutieren wollte, indem er Kanzleifälschungen von mittelalterlichen Dokumenten aneinanderreihte?
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