Gomorrhismus
Die ‘Grünen’ wollen mehr homo-ideologische Repression
Eine kleine Linkspartei hat kürzlich im Deutschen Bundestag den Entwurf für ein sogenanntes Anti- Diskriminierungs- gesetz eingebracht.
(kreuz.net, Berlin) Die Vorlage verlangt, daß in der Bundesrepublik – über die bereits existierenden Vorgaben aus Brüssel hinaus – unter anderem auch ein Verbot von Diskriminierung aufgrund der sogenannten sexuellen Orientierung verhängt werde.

Das berichtete das Deutschlandradio Ende Dezember.

Hinter dem Entwurf steht der selbstdeklarierte Homosexuelle und Abgeordnete der ‘Grünen’, Volker Beck.

Offiziell will der Gesetzesentwurf auf arbeits- und zivilrechtlicher Ebene ein „Verbot von Diskriminierung“ erreichen – und zwar wegen Alter, sogenannter sexueller Orientierung, Behinderung, Religion und Weltanschauung sowie ethnischer Herkunft und Geschlecht.

Die meisten der genannten Punkte – insbesondere die Diskriminierung wegen Religion oder Behinderung – dienten nur dazu, die wahre Absicht des Gesetzes zu verstecken, erklärte ein Beobachter in Berlin.

Diese Punkte würden in der Rechtspraxis zahnlos bleiben.

Dagegen zeige das Beispiel anderer Länder in Europa, daß die mächtige Homo-Lobby solche Gesetz gezielt als Kampfmittel gegen ihre Kritiker umfunktioniere.

Sollte das Gesetz angenommen werden, würde die Kritik an der Homo-Ideologie und die Aufdeckung ihrer Praktiken und fatalen Folgen in Deutschland kriminalisiert werden.

Die Homo-Unterwanderung der vergreisenden, sterilen und der Masturbation verfallenen Abtreibungsgesellschaft werde weitere Fortschritte machen.

Das seien genau jene Signale, welche die Gesellschaft der Bundesrepublik heute gerade nicht nötig habe.
      
39 Lesermeinungen
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#42   Abu   10:17:06 | Montag, 30. Januar 2006
methusalix
Es gibt auch unter Profanhistorikern kaum jemanden, der die historische Existenz Jesu bestreiten würde. Die genannten Belege mehrerer antiker Autoren sind Beweis genug. Viele historische Persönlichkeiten der Antike sind schwächer belegt als Jesus von Nazareth. Wer dessen Existenz bestreitet, stellt sich wirklich außerhalb jedes wissenschaftlich erntzunehmenden Diskurses. Vergessen Sie’s.
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#41   Rosalinde   20:12:09 | Sonntag, 8. Januar 2006
eine kleine Linkspartei
im Bundestag kann ja nur dielinke/ PDS sein. Naja
übrigens klickt doch mal auf die Nachrichtenbörse…
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#40   FioreGraz   18:18:21 | Sonntag, 8. Januar 2006
@methusalix
Spät drann 33 -100?
Naja allerdings gillt dies dann wohl für alle historschen Personen, sie sind im Endefeckt Phantasiegebilde.
LG
Fiore
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#39   methusalix †   13:13:47 | Freitag, 6. Januar 2006
@fiore
na ja, wenn Sie das glauben wollen ist es Ihnen unbenommen. Ich glaube z. B. einem wie diesem Flavius nicht (bzgl Jesus!), weil er erstens zu spät dran war und ausserdem alles über Jesus noch viel später in seine Schriften hineingefälscht wurde. Wenn Sie nix besseres haben, vergessen Sie’s!
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#38   FioreGraz   19:23:33 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@methusalix
TJo sicher
Der Talmud
Josephus Flavius „Antiquitates Judaicae“
Sueton „De vita Caesarum“
Tacitus
Plinius der Jüngere
Thallus
Mara bar Sarapion
Lukian von Samosata
Die Tatsache das es Judenchristliche Gemeinden auch in Jerusalem gab wo er schlieslich gekreuzigt wurde, spricht wohl eher für die historische existenz Jesu, oder meinst du ortsansässige hätten das sonst geglaubt? Außerdem standen die jüdischen Gemeinden auch in Kontakt wie du den Paulusbriefen entnehmen kannst, der ja befürchtete das sie gar schon etwas „schlechtes“ von ihm gehört hätten und es gab schon vor Paulus Christen in Rom.
LG
Fiore
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#37   methusalix †   15:23:57 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Ich glaube davon habe ich gehört,
war das nicht dieser obskure Dr. Heribert Illig, der praktisch einige Jahrhunderte wegdiskutieren wollte, indem er Kanzleifälschungen von mittelalterlichen Dokumenten aneinanderreihte?
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#36   Benedikt   12:25:12 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ methusalix
Das Vorliegen von De bello gallico ist auch kein stärkerer Beweis als die Tatsache, dass Petrus sehenden Auges für seinen Herrn in den Tod gegangen ist.
Wohlgemerkt: Ich bin mir der Problematik solcher Beweisführung druchaus im klaren, aber ICH habe damit auch nicht angefangen, sondern der Herr aus Italien.
Wie aktuell diese Beweisführung ist, wird ihnen ja sicher sowieso bekannt sein. Ich nehme an, sie haben auch schon von der abtrusen Theorie vom „Erfundenen Mittelalter“ gehört.
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#35   BossCo139   12:21:46 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Homo-Dreistigkeit
Ich lasse mir von diesen Unmenschen nicht die Freiheit nehmen, eine Greuelsünde als eine solche zu bezeichnen!
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#34   methusalix †   11:58:49 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Hallo Fiore!
Man kann historische Personen nur aufgrund von Zeugnissen beweisen. Und wenn man die Zeugnise über die historische Person Jesu nicht akzeptiert (es gibt ja auch einiges an auserbiblischen Zeugnissen).
Dass die Bibel nicht unbedingt als historisches Zeugnis akzeptiert werden kann, wird den Kreationisten und ihren undercover-Vettern, den Anhängern des sogenannten „intelligent design“ gerade von den Evolutionsbiologen vorgeführt. Besser gesagt die Kreationisten werden vorgeführt.
Ausserbiblische Zeugnisse zur Existenz einer historischen Person Jesus Christus? Da bin ich aber gespannt, ob Sie diese kühne Aussage mit zeitgenössischen Schriften untermauern können. (Wie dies z. B. De Bello Gallico tut)
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#33   wi-bi   09:10:21 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Benedikt
muss ich Ihnen wohl in Erinnerung rufen, dass Hr. Beck und Fr. Roth keiner Partei angehören, die Regierungsverantwortlichkeit im Bund besitzt
Dabei darf man aber nicht vergessen, dass im Merkel Kabinett eiserne Unterstützer des ADG sitzen (Zybries, Gabriel, Schmidt, Wieczorek-Zeul).
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#32   FioreGraz   08:00:45 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@methusalix
Das meinte denke ich ja Benedikt. Man kann historische Personen nur aufgrund von Zeugnissen beweisen. Und wenn man die Zeugnise über die historische Person Jesu nicht akzeptiert (es gibt ja auch einiges an auserbiblischen Zeugnissen). Dann ist auch ein Cäsar, Nero, Konstantin … unbeweisbar und dann sind auch das nur Märchengestalten.
LG
Fiore
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#31   methusalix †   02:14:17 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Hallo Benedikt!
Benedikt: @ wi-biEbenso vermisse ich die News über den italienischen Geistlichen, der bis Ende Januar die historische Existenz Jesu Christi beweisen muss.
Historische Existenzen sind grundsätzlich unbeweisbar. Es kann auch niemand beweisen, dass Julius Caesar wirklich existiert hat.
Wie wäre es damit: „Gallia omnis est divisa in partes tres…“
Ja, richtig! Sie haben es erkannt: „Vom Gallischen Krieg“ von Gaius Julius Caesar.
Wenn Sie das nicht als Nachweis für die Existenz Caesars anerkennen, wird es ganz schwierig. Dann war z. B. auch Achille Ratti nur irgendein Gespenst in den Hirnen einiger verschrobener Vatikanbeamten und mit Casti Connubii ist es dann auch nicht mehr so weit her (von der Gültigkeit so eines Ergusses mal ganz abgesehen, wenn man bedenkt dass damit die jahrtausende alte Lehre vom Verbot der Geburtenkontrolle mit einem Federstrich gekippt wurde). Also bitte Vorsicht mit so kühnen Aussagen zur Historizität von Personen. Die können ganz schnell zum Rohrkrepierer werden, der die eigene Mannschaft düpiert und dezimiert.
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#30   Benedikt   00:40:29 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ wi-bi
Seien Sie doch nicht so naiv.
1. Habe ich nicht behauptet, dass all dies so kommen MUSS, sondern dass es eine Möglichkeit ist, die im übrigen auch von Rechtsgelehrten befürchtet wird.
2. muss ich Ihnen wohl in Erinnerung rufen, dass Hr. Beck und Fr. Roth keiner Partei angehören, die Regierungsverantwortlichkeit im Bund besitzt, ihre Eingabe zum ADG also bei weitem nicht der Beschlussfassung entsprechen muss und es nach all der Kritik von Seiten der CDU schon vor der Wahl wohl auch nicht wird.
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#27   Sulpicius   18:46:35 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Volker Beck
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahah ha ha…
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#26   wi-bi   15:59:43 | Mittwoch, 4. Januar 2006
B & B
Beobachterin
Volker Beck hat das Bundesverdienstkreuz für seine Verdienste bei der Entschädigung von Opfern des Nationalsozialismus erhalten. Ich hätte ihm zwar noch eins für seine Verdienste in der Zurechtstutzung von Peter Gauweiler gegeben, aber mich fragt ja keiner.
Im übrigen ist im EU-Entwurf sehr wohl auch die Rede von Homosexuellen (Richtlinie 2000/78/EG ). Nur beim Zugang zu Gütern und Dienstleistungen wurden sie „ausgespart“. Im übrigen gab es hier zuvor auch keinen Religions-Schutz. Was Sie daran aufregt, müssen Sie mir bitte erklären.
Benedikt
Wie ich sehen kann, haben Sie vom ADG überhaupt keine Ahnung. Es wird selbst mit dem ADG nicht möglich sein sich in einen Feministenclub einzuklagen sowie es nicht der Fall ist, dass die Regelungen bis runter zu Behindertenparkplätzen reichen. Aber träumen Sie ruhig weiter.
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#25   Benedikt   15:28:59 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Frl. Ilse
Sie haben das Problem glasklar benannt, aber offensichtlich ohne es zu realisieren:
Die Grundidee ist allerdings tatsächlich, dass eine Minderheit gegenüber einer Mehrheit privilegiert wird
Genau diese Grundidee könnte durch das Antidiskriminierungsgesetz eingestampft werden, nämlich wenn es – wie häufig – mangelhaft formuliert werden. Anschließend kann ich mich dann vielleicht in den örtlichen Feministenclub einklagen und dort Stimmung machen. Hei wie fein!
Daher: Erstmal abwarten, wie das Gesetz wirklich wird und wie es sich entwickelt. Dann freuen. Ich aber vermute, dass es dann nichts zum Freuen gibt. Für keine Seite.
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#24   Elendester Sünder   15:27:21 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Die ‘Grünen’ wollen mehr homo-ideologische Repression
Da sehen wir, wohin die Reise gehen soll. Die Grünen gelten schließlich unumwunden als Motor der gesellschaftlichen Veränderung, d.h. als kleine sozialistische Chaosgruppe, die als Zünglein an der Waage im antichristlichen Verschwörungsplan dafür sorgen soll, daß die unangenehmen Reformen hin zum universellen, sozialistischen Weltstaat beschleunigt werden können, und das erfüllen die Grünen seit vielen Jahren mit großem Erfolg, z.B. bei den Kraftstoffpreisen und in der Antifamilienpolitik.
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#23   Beobachterin   15:25:53 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Volker Beck, „Vater“ der Homo-Ehe
Volker Beck hat zusammen mit seinen Gesinnungsgenossen die ganze vorletzte Legislaturperiode damit verbracht, die „Homo-Ehe“ durchzupeitschen.
Später hat er das Bundesverdienstkreuz erhalten – bis heute habe ich nicht recht herausfinden können, für welche herausragende Leistung eigentlich.
Und nun soll nach den Vorstellungen dieses Herrn in Deutschland ein Antidiskriminierungsgesetz eingebracht werden, das noch über den EU-Entwurf hinausgeht: Dort war nämlich von den Homosexuellen nicht die Rede.
Allerdings haben die Homosexuellen zur Zeit nicht mehr soviel Rückenwind – nicht nur, weil die Grünen nicht mehr an der Regierungskoalition beteiligt sind.
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#22   Frl.Ilse   15:23:32 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Benedikt
Sie haben recht, in der juristischen Wirklichkeit wird es noch Anwendungsschwierigkeiten geben. Deswegen ist das Gesetz ja schon seit Monaten, und nicht erst seit Dezember, in der Diskussion. Die Grundidee ist allerdings tatsächlich, dass eine Minderheit gegenüber einer Mehrheit privilegiert wird, und zwar solange, bis es nicht mehr nötig ist, also keine Diskriminierung mehr stattfindet.
Prozesshanseleien in der Realität kann das leider nicht verhindern. Ich erinnere an das Theater, als im öffentlichen Dienst die ersten Frauenförderpläne vorgestellt wurden (heute redet übrigens niemand mehr davon).
Berechtigte juristische Einwände gibt es (Was ist Diskriminierung? Wo fängt sie an, wo hört sie auf?), aber in diesem Forum hört man außer von Ihnen nichts davon. Hier stürzen sich alle auf die Tatsache, dass unter vielem anderen a u c h die Diskriminierung von Homosexuellen verboten wird – als ob davon jetzt das Abendland abhinge, wenn man nicht mehr ungestraft über andere Menschen, die vielleicht schwul sind, herziehen darf.
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#21   Le Trot   15:15:02 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Rosalinde
Da fällt mir direkt meine elektrische Zahnbürste aus dem Schoss:
Liebe Frau Rosalinde, ich will Ihnen ja nicht zu Nahe treten, – aber die Zähne putzt man sich woanders.
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#20   Benedikt   15:05:13 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Frl. Ilse
Sie überschauen leider die Tragweite des ganzen nicht. Antidiskriminierungsgesetz hört sich ganz toll an, aber wie sieht das ganze im Ergebnis aus? Das ist die spannende Frage, nicht nur für Katholiken, sondern auch für alle anderen.
Denn: Die Privilegierung einer Minderheit ist automatisch die Diskriminierung der Mehrheit. Jeder Behindertenparkplatz ist eine Diskriminierung nicht Behinderter, die dort nicht parken dürfen. Solche Fälle müssen bei der Abfassung des Antidiskriminierungsgesetzes berücksichtigt werden, und genau da hab ich meine Zweifel, wenn ich mir die ganzen anderen groß als „Revolution“ gepriesenen Gesetzesnovellen der letzten Jahre ansehe. Meist mussten sie nach einigen Wochen korrigiert werden oder sie wurden ein willkommener Aufhänger für irgendwelche Prozesshansel.
Gegen das Antidiskriminierungsgesetz, wie es von der alten Bundesregierung vorgesehen war, gab es ganz gewöhnliche formale Einwände gerade auch aus der Rechtswissenschaft.
Wie Sie sehen, sind skeptische Blicke also nicht nur weltanschaulich motiviert.
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#19   Le Trot   15:05:10 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Ursula Pons
Die Sünde hassen, aber den sündigen Menschen lieben.
Na, dass wollen die Schwuchteln aber nicht. Sie wollen, dass ihre Sünde geliebt und den Kleinkindern im Vorschulalter als besonderes Zeichen der Toleranz und gesellschaftlicher Akzeptanz davon in Wort und Bild erzählt wird.
Der HERR ist dabei die globale Patsche rauszuholen und den Dämokraten eins aufs vorlaute Maul zu hauen. Vielleicht bekehren sie sich dann. Wenn nicht, – ab in die HÖLLE.
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#18   Ursula Pons   14:56:44 | Mittwoch, 4. Januar 2006
GrüGrün-schwules Rechtsverständnis
Da hilft auch nicht die Feststellung, dass es woanders noch schlimmer – weitaus schlimmer – ist.
Was uns Christen bleibt: Beten – beten – beten.
Die Sünde hassen, aber den sündigen Menschen lieben.
Wir leben halt in der Endzeit und dafür ist uns wahrlich kein Zuckerschlecken verheißen.
Vertrauen wir dem, der gesagt hat: „Ich bin bei Euch – alle Tage bis an der Welt Ende.“
Jesus Christus hat uns bis hierher begleitet und wird uns niemals im Stich lassen.
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#17   Rosalinde   14:53:58 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Ja, isses denn zu glauben
Da fällt mir direkt meine elektrische Zahnbürste aus dem Schoss: das anti-diskriminierungsgesetz eine homo-ideologische Repression? Wer wird denn mit dem Gesetz sanktioniert? Etwa all die ehrlichen Menschen in diesem Forum, denen jegliche Form der Diskriminierung fremd ist? Ach nee, die betrifft es natürlich nicht- wozu dann bitte die Aufregung??
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#16   Frl.Ilse   14:53:39 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Einwände?
Was ist denn gegen das Antidiskriminierungsgesetz einzuwenden, besonders von katholischer Seite? Es schützt doch auch ebenso religiöse Überzeugungen. Davon profitiert jeder Chatter hier. Aber einige können wohl nicht ertragen, dass es auch die Überzeugungen derjenigen schützt, die damit nichts am Hut haben. Aber damit müsst ihr alle leben, wollt ihr ein gedeihliches Miteinander in diesem Land. Bislang hat es jedenfalls gut funktioniert, das Gesetz wird dafür sorgen, dass es noch besser wird.
Wem Homosexuelle nicht passen, hat eben Pech gehabt, sollte sich aber in der Öffentlichkeit in Zukunft mit Beleidigungen zurückhalten. Umgekehrt genauso! Da es die Gebote der Höflichkeit bis jetzt nicht schafften, dafür zu sorgen, muss dies ein Gesetz leisten.
Es gibt also keinen Grund zur Klage, sondern für alle Beteiligten nur zur Freude.
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#15   Le Trot   14:04:39 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@Katharina
Damit will ich nicht sagen, kreuz.net dürfe nicht darüber berichten. Im Gegenteil, es ist ja nötig. Aber in unserem christlichen Leben müssen wir ganz auf das Schöne, das Reine und Heilige bedacht sein.
Das ist schon richtig, – nur für den Fall, dass sie mit der Rekonstruktion von dilatierten Sphinktern nach sündhafter Praxis zu tun haben, – ist es nicht so einfach sich auf das Schöne und Erhabene zu konzentrieren, wenn Ihnen diese kleinen brünstigen Ferkel unterkommen.
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#13   catharina   13:54:20 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Nicht einmal in den Mund nehmen…
… sollen wir nach dem hl. Paulus manche Dinge.
Muß es einem christlichen, ja überhaupt einem auf Edles gesinnten Menschen nicht geradezu übel werden, wenn von einer mast…renden Gesellschaft, gar von praktizierter Homosexualität die Rede ist? Das sind doch wirklich Abscheulichkeiten.
Damit will ich nicht sagen, kreuz.net dürfe nicht darüber berichten. Im Gegenteil, es ist ja nötig. Aber in unserem christlichen Leben müssen wir ganz auf das Schöne, das Reine und Heilige bedacht sein.
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#12   Le Trot   13:34:44 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@wibi
Hoch leben die Grünen! Hoch lebe Volker Beck! Hoch lebe Claudia Roth!
Hoch lebe das Gericht, das über diese Nattern ergehen wird, wenn sie sich nicht noch rechtzeitig bekehren.
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#11   Benedikt   13:29:21 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Fiore
Hehe, ich war schneller :-D
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#10   FioreGraz   12:55:14 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Das finde ich sowieso Schwachsinn
*Ebenso vermisse ich die News über den italienischen Geistlichen, der bis Ende Januar die historische Existenz Jesu Christi beweisen muss.
Also der Atheist, muß derart doof sein, für den historischen JEsu gibts genug Beweise. Genauso könnte er den Beweis der Existenz Napoleons oder Cäsars fordern.
LG
Fiore
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#9   Benedikt   12:53:01 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ wi-bi
Ebenso vermisse ich die News über den italienischen Geistlichen, der bis Ende Januar die historische Existenz Jesu Christi beweisen muss.
Historische Existenzen sind grundsätzlich unbeweisbar. Es kann auch niemand beweisen, dass Julius Caesar wirklich existiert hat. Oder Friedrich II… Oder Wallenstein. Oder Napoleon. Das einzig mögliche ist die Berufung auf Zeugnisse und Überlieferungen, bei Jesus Christus wie bei Caesar. Daher kann man von der Existenz Jesu auch als Nichtgläubiger ausgehen, und denken Sie nur, wir Gläubigen wissen sogar, dass er nach wie vor da ist…
Bezüglich des Antidiskriminierungsgesetzes hatten wir ja schon mal das Vergnügen. Bevor sie Lobhymnen anstimmen würde ich lieber auf das Ergebnis warten. Die Ergebnisse anderer Gesetzgebungsverfahren lassen mich da pessimistisch sein. Die können es einfach nicht.
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#8   wi-bi   12:41:32 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Hoch leben die Grünen! Hoch lebe Volker Beck! Hoch lebe Claudia Roth!
So genug der Lobpreisungen. Was mich wundert ist, dass diese News so furchtbar spät kommt*. Der Gesetzesentwurf wurde doch bereits vor Weihnachten in den Bundestag eingebracht. Wie sie sich alle sicher denken können, geht mir selbst dieser Entwurf nicht weit genug. Noch immer gibt es Gruppen, die explizit von einer Antidiskriminierung ausgeschlossen werden. Und jetzt frage ich mich wieso die Fundis und Tradis nicht aufschreien. Ja, noch niemals aufgeschriehen haben. Schließlich sind Familien in dem Gesetzesentwurf nicht aufgenommen worden…
*Ebenso vermisse ich die News www.netzeitung.de/…mischtes/375672.html über den italienischen Geistlichen, der bis Ende Januar die historische Existenz Jesu Christi beweisen muss.
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#7   georg   12:29:31 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ fiore: Übertriebenen Körperkult
gab es zu allen Zeiten. Natürlich ist Ihre Feststellung teilweise richtig. Aber eben nur teilweise! Denn was ihre Zeilen aussagen ist, daß damals eine sehr kleine, reiche Minderheit, die nicht arbeiten mußte, sich diesen Schwachsinn auch leisten konnte. Ich denke doch, daß 99 Prozent der arbeitenden und vorwiegend bäuerlichen Bevölkerung Deutschlands andere Sorgen hatte und dem auch völlig gegensätzlich gegenüberstand. Im Gegensatz zu heute, da die breiten Volksmassen mittels Gehirnwäsche (verschämt auch „Werbung“ genannt) zu tatsächlich jeder Blödheit, darunter auch der Körpervergottung, verführt werden. Es gibt bereits 5-6jährige Knaben, die ihre Eltern deswegen terrorisieren, weil sie das nicht sofort erhalten, was ihnen im TV mittels Verführung angeboten wird. Überhaupt muß man die von kreuz.net hier angeschnittene Thematik so sehen, daß die Massenmedien die Einstellungen der Menschen sehr fest im Griff haben.
georg
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#6   Gayelord †   12:28:30 | Mittwoch, 4. Januar 2006
SOGENANNT…
Wenn ein Antidiskriminierungsgesetz sogar bei sogenannter religiöser Orientierung passt, ist es doch rechtens, es auch für sexuelle Minderheiten anzuwenden. Die Kutten-Liga hier im Forum überschätzt den Stellenwert ihres potemkinschen Dorfes längst schon!
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#5   gunther maria michel   12:16:35 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Grüß Dich, Sirilo,
unter Masturbation ist hier auch die gegenseitige Selbstbefriedigung einbegriffen. Dazu gehören alle sexuellen Akte, die mit künstlichen Verhütungsmitteln vollzogen werden, also auch ein großer Teil dessen, was heutzutage in der Ehe geschieht, auch im katholischen Volk.
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#4   FioreGraz   12:00:37 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Schönheitskult und Ideale
Wenn man sieht, wie selbstverliebt und Körperkult befallen die westliche Gesellschaft mittlerweile ist, kann man diese Aussage durchaus nachvollziehen.
Tja man sehe auf die Meister der alten Zeit mit ihren Statuen und Gemälden. Die Herrschaftenmit ihren Parfüms, Salben, Schminke, Perrücken …
Oja früher war alles besser (oder einfach nur anders?)
LG
Fiore
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#3   Benedikt78   11:45:16 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Masturbation
Masturbation ist ja eine fatale Art der Selbstliebe. Man ist nicht fähig sich auf einen anderen Menschen einzulassen und schon gar nicht auf ihn zu warten! Deshalb masturbiert man. Befriedigung jetzt und sofort!
Wenn man sieht, wie selbstverliebt und Körperkult befallen die westliche Gesellschaft mittlerweile ist, kann man diese Aussage durchaus nachvollziehen.
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#2   Sirilo   11:30:50 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Der Masturbation verfallen?
Woher weiß kreuz.net, dass die Gesellschaft „der Masturbation“ verfallen ist? Wie erfährt man solche Dinge? Wie hoch ist denn der Prozentsatz der Männer und Frauen, die der Masturbation verfallen sind? Auf welchen verlässlichen Quellen beruhen solche Aussagen?
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#1   georg   11:21:12 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Ich erkenne in diesem Gesetz
eine tatsächliche Hinwendung zum Totalitarismus und überwunden geglaubtem Faschismus. Die Bemerkung von kreuz.net: „Die Homo-Unterwanderung der vergreisenden, sterilen und der Masturbation verfallenen Abtreibungsgesellschaft werden weitere Fortschritte machen“ findet meine Zustimmung, weil sie der tatsächlichen politischen und demographischen Wirklichkeit Deutschlands völlig gerecht wird.
georg
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