Die Kirchen in den Schweiz sind geistliche Bankrott-Unternehmen, denen die Mitglieder in Scharen davonlaufen. Doch finanziell herrschen Zustände wie vor dem Konzil.
Mittwoch, 19. April 2006 11:53
expedit: Na, so was!
Hab ich mich denn wirklich einst dem falschen Beruf verschrieben?
Bei so viel Geld?
Ja, wenn Frömmigkeit sich so ausbezahlt!
Bei so viel Geld?
Ja, wenn Frömmigkeit sich so ausbezahlt!
Montag, 9. Januar 2006 21:04
Yersinia: ich wär dafür, dass die Priester und Bischöfe gar nix verdienen
sondern einen Beruf lernen, diesen ausüben und damit ihren Lebensunterhalt finanzieren – und wenn sie arbeitslos sind, machen sie nur dieselbe Erfahrung wie Millionen anderer Menschen auch; dann und nur dann kann es auch wieder echte „geistliche Armut“ geben – wenn sich Kleriker jetzt entsprechend den „Evangelischen Räten“ als „arm“ bezeichnen, kann ich nur lachen – das ist keine Armut, weil diese Art von Armut nie und nimmer die Existenz bedroht;
Montag, 9. Januar 2006 18:11
Midshipman Casey: Eine Frage:
Zahlt die Schweizer Klerikergehälter der Staat oder die Kirche?
Montag, 9. Januar 2006 17:58
wiener: juristische personen + kirchensteuer?
vielleicht habe ich da ja tatsächlich eine bildungslücke. aber zumindest in österreich ist es so, dass
nur natürliche personen kirchenmitglied sein können und somit zur zahlung des kirchenbeitrags herangezogen
werden. es sind ja auch nur natürliche personen (= menschen) getauft.
daher: geht es hier um eine spezifische schweizer eigenart oder war das nur ein versehen?
im übrigen liegen die gehälter österreichischer priester auch weit unter den im artikel genannten beispielen.
daher: geht es hier um eine spezifische schweizer eigenart oder war das nur ein versehen?
im übrigen liegen die gehälter österreichischer priester auch weit unter den im artikel genannten beispielen.
Montag, 9. Januar 2006 15:07
Benedikt78: Löhne und Geisteshaltung
Natürlich können die Schweizer Geistlichen mehr als andere ihr eigenes Süppchen kochen. Für die Gläubigen
müssen sie ja nicht schauen. Das Geld fliesst auch so. Versuchen sie mal in der Schweiz zu beichten.
Da kann man weit laufen!
Der Grund für die steigenden Kirchensteuereinnahmen sind die Steuern für juristische Personen! Bei natürlichen Personen kann jederzeit ein Kirchenaustritt erfolgen. Die juristischen Personen hingegen können nicht austreten. So hat man je länger umso höhere Einnahmen, obwohl die Zahl der Gläubigen sinkt!
Der Grund für die steigenden Kirchensteuereinnahmen sind die Steuern für juristische Personen! Bei natürlichen Personen kann jederzeit ein Kirchenaustritt erfolgen. Die juristischen Personen hingegen können nicht austreten. So hat man je länger umso höhere Einnahmen, obwohl die Zahl der Gläubigen sinkt!
Montag, 9. Januar 2006 14:44
diakonos: Lohnunterschiede
Ja – und auf dem Lohnstreifen eines jungen Priesters (zweites Dienstjahr) aus Südtirol/Italien steht
die Summe von 983,45€ (Brutto!).
(Trotzdem tragen auch in Südtirol die meisten Priester Anzug und Krawatte…)
(Trotzdem tragen auch in Südtirol die meisten Priester Anzug und Krawatte…)
Montag, 9. Januar 2006 14:15
ottaviani: der nachkonziliare wirtschaftliche zusammenbruch
muß kommen sonst geht es nicht wieder aufwärts
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