Im vergangenen Juli versammelte sich eine Gruppe rechtsextremer Rabbiner, um dem gegenwärtig im Koma liegenden israelischen Ministerpräsidenten den Tod zu wünschen.
(kreuz.net, Rosch Pina) Im Juli des vergangenen Jahres berichteten verschiedene israelische Tageszeitungen
über eine religiöse Verfluchung, die rechtsextreme Rabbiner gegen Premierminister Ariel Scharon durchführten.
Grund für die Verfluchung war der teilweise Truppenabzug aus der Westbank und dem Gaza-Streifen, den
Scharon in diesem Sommer durchführen ließ.
Die gegen Scharon durchgeführte Zeremonie heißt auf aramäisch
„Pulsa denura“ – Feuerpeitsche. Sie ist ein Fluch, dessen Ursprünge offenbar auf die kabbalistische Mystik
zurückgeht.
Der Ritus tauchte in der israelischen Öffentlichkeit zum ersten Mal auf, als rechtsgerichtete
Rabbiner ihn gegen den damaligen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin durchführten. Rabin wurde 1995 von
einem Extremisten ermordet.
In der Zeremonie, die den Verfluchten innerhalb eines Jahres zu Tode bringen
soll, werden sogenannte Engel der Zerstörung angerufen, dem Verfluchten seine Sünden nicht zu vergeben,
ihn zu töten und alle im Alten Testament genannten Flüche auf ihn kommen zu lassen.
Die Verfluchungszeremonie
fand am 26. Juli in der nordisraelischen Stadt Rosch Pina statt. Der Ort befindet sich 40 Kilometer nordöstlich
von Nazareth.
An ihr nahmen zwanzig – nach anderen Presseberichten zehn – Personen teil. Unter ihnen
befand sich der rechtsextreme Rabbiner Josef Dajan, der in der Westbank-Siedlung Psagot lebt. Dajan wurde
nach der Ermordung von Premierminister Rabin verhaftet, weil er mit einer Verfluchung des israelischen
Politikers Schimon Peres gedroht hatte.
Rabbiner Dajan ist Mitglied einer illegalen rassistischen Gruppe,
die sich ‘Kahane Chai’ – Kahane lebt – nennt. Die Gruppe ist nach dem 1990 in New York ermordeten rassistischen
Rabbiner Meir Kahane benannt.
Bereits im September 2004 ließ Dajan wissen, daß er bereit sei, Premierminister
Scharon zu verfluchen und daß er ihm den Tod wünsche.
Einer der Teilnehmer an der Verfluchung – ein
gewisser Michael Ben-Horin – erklärte, daß angesichts der Sicherheitsmaßnahmen um Scharon – die „zehn
Mal höher sind, als die Vorkehrungen um Hitler oder Stalin“ – kein Mensch in der Lage wäre, den Ministerpräsidenten
umzubringen. Man habe darum die Engel der Zerstörung angerufen, um den Ministerpräsidenten zu töten.
Ein anderer Teilnehmer erklärte nach Pressebereichten, man habe zu Gott gebetet, damit er „uns vom boshaften
mörderischen Diktator Scharon“ befreie.
Die Verfluchungszeremonie wurde auf Video aufgenommen und der
israelischen Fernsehstation ‘Channel 2’ für umgerechnet 4.000 Euro verkauft. Angeblich sollen sich alle
kommerziellen Fernsehkanäle des Landes um das Video bemüht haben.
Der Generalstaatsanwalt Menachem
Madsuds lehnte es ab, eine Untersuchung gegen die Rabbiner einzuleiten, welche die Verfluchung anstifteten.
Die Abhaltung einer „Pulsa denura“ sei kein Verbrechen.
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47 Lesermeinungen
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@ milan scout milan scout: Sie verfluchen mit dem Ziel zu töten. Ein paar von diesen Rauschebärten sind
wohl zuviel auf der Erde. es ist ein Unterschied, ob ich jemandem aktiv (eben ihm Übel an den Hals) nichts
Gutes wünsche, oder ob ich ihm passiv (in dem ich ihm eben nichts wünsche, also überhaupt nicht wünsche)
nicht Gutes (eben nichts) wünsche. Wenn ich erkannt habe, dass jemand sündig ist vor G’TT so kann ich
doch G’TT um SEIN Eingreifen bitten, dass ER denjenigen zur Rechenschaft zieht (dass auch da der Mensch
fehlen kann, ist wohl normal). Mag der Gott der Juden dies gutheissen, der Gott der Christen nicht. Du
solltest mal in Ruhe diese Site durchlesen… Aber eben- wir haben den gleichen „Grand Chef“; das ist
doch der grosse Mist bei der Sache. Wer glaubt denn das?
Verfluchen / rechtsgerichtete Rabbiner die Juden, die zu Unrecht fast ausgerottet wurden, haben ein Problem.
Unter ihnen gibt es immer noch solche, darunter leider auch Rabbiner, die noch nichts gelernt haben. Sie
verfluchen mit dem Ziel zu töten. Ein paar von diesen Rauschebärten sind wohl zuviel auf der Erde. Mag
der Gott der Juden dies gutheissen, der Gott der Christen nicht. Aber eben- wir haben den gleichen „Grand
Chef“; das ist doch der grosse Mist bei der Sache. Schlussendlich ist es eben doch einfach Theorie, wie
Gott nun ist, oder schlimmer, wie er zu sein hat. Wie er ist und was er nicht ist, davon hat eben NIEMAND
(Juden, Christen, Moslems uvam.) eine auch nur krumme Ahnung, ihr Theoretiker. Wer vorgibt dies zu wissen,
der lästert Gott. milan_scout@yahoo.de
#44 DemonDeLuxe † 14:13:44 | Sonntag, 8. Januar 2006
@Sozialkatholisch Ich denke, mit diesen recht versöhnlichen und von mir durchaus unterschreibbaren Schlussworten
können wir unseren kleinen Disput beenden. Letztendlich ist es m.E. sekundär, vor welchem Überzeugungshintergrund
man etwas tut. Relevant ist, dass man das möglichst Richtige tut. Wobei die gegenseite Verteufelung anderer
Auffassungen, einfach nur, weil sie anders sind, sicher nicht dazu gehört. Das gilt für alle Seiten.
In diesem Sinne: Friede sei mit Ihnen :) (P.S.: In der Tat, die 1500-Zeichen-Beschränkung in Kombination
damit, dass man keine 2 Beiträge hintereinander absenden kann, ist ein effektiver Diskussions-Verhinderungsmechanismus…
Sie in mein präferiertes, „richtiges“ Forum einzuladen, hätte aber wohl wenig Erfolgsaussichten…?)
@ DemonDeLuxe Alle rationalistischen Philosophien enden im Agnostizismus. Ich persönlich glaube daran
das Gott sich uns Menschen offenbart hat, z.B. in der hl. Schrift, in den Überlieferungen der Kirchenväter
und überhaupt in der ganzen Heilsgeschichte. Ich denke, der hl. Augustinus war es der gesagt hat, das
die Bibel so heilig sei das man sie eigentlich nur kniend lesen sollte. Man sollte die Welt nicht nur
in Gut und Böse aufteilen, denn es gibt noch eine Grauzone in der sich die Meisten Menschen mehr oder
weniger befinden, ich übrigens auch. Man sollte aber das was man meint, was wahr ist auch vertreten und
dabei ständig bereit sein Fehler in der persönlichen Einstellung zu korrigieren (sehr schwer ). Ich
bitte um Entschuldigung, wenn das letzte Statement von mir vielleicht etwas verwirrend war, ich hatte
das 1500 Zeichenproblem und das kürzen danach ist etwas unglücklich ausgefallen.
#42 DemonDeLuxe † 12:29:39 | Sonntag, 8. Januar 2006
@Sozialkatholisch Die „Existenz des Bösen“ als Prinzip wird kaum jemand bestreiten, wohl aber dessen
Existenz als Entität – und erst recht natürlich mythische Vorstellungen von Magie und Hexenkunst, die
jeder seriösen Erkenntnis widersprechen. „In der hl. Schrift heißt es…“ Einer der Fälle, in denen
profunde Weisheit in der Bibel – wie den Schriften vieler Kulte – steckt. Sofern man nicht irrig die Metapher
wörtlich auffasst. Das Problem bei der Unterteilung der Welt in „Gut“ und „Böse“ besteht darin, dass
man sich gegenseitig so nennt, ganz wie ehedem in den diversen Ketzerprozessen. Wer „Recht“ hat, ist kaum
zu ermitteln, zumal, wenn es um abgehobene Spekulationen um das Übersinnliche geht. Was bleibt, ist moralische
Bewertung, für die ein Gottesglaube hilfreich, aber auch das Gegenteil sein kann; die Geschichte ist
ja leider voll von derlei Irrungen. Pochen auf die Bibel alleine ist kein Kriterium: DAS haben selbst
die Kreuzfahrer getan, für deren Gräueltaten der Heilige Stuhl um Vergebung bat. Es braucht offenbar
noch mehr als nur Glaube. Übrigens bin ich kein Atheist. Die nur aus sich selbst begründete Überheblichkeit,
mit der manche Kirche fixe Aussagen über unbelegbare Dinge macht, beantworte ich nicht mit deren Spiegelbild,
der Leugnung des nicht Falsifizierbaren. Als Agnostiker sage ich: Man weiß es nicht und wird es auf dieser
Welt nie wissen (können). Ich glaube also ganz einfach deshalb nicht, weil ich keinerlei Veranlassung
dazu und keinerlei Beleg dafür habe.
@ DemonDeLuxe Ich glaube nicht an Satan, Luzifer oder ähnliches, ich spüre das es ihn gibt. Ich glaube
an Jesus Christus der mich aus den Fängen des bösen befreit hat. Es täte der Welt gut wenn die Menschen
mehr an die Existenz des bösen glauben würden. In der hl. Schrift heißt es auch das Satan sich als
Engel des Lichtes ausgibt, und davor habe ich Angst. Irgendwelche Leute verwandeln die Welt in einen Überwachungsstaat
wo den Menschen vorgegaukelt wird sie seien frei, in Wirklichkeit werden sie durch die Medien und andres
immer mehr manipuliert. Wenn zigtausende von Menschen im Namen Gottes verfolgt und ermordet werden können
sie davon ausgehen das Satan als Engel des Lichtes verkleidet seine Finger im Spiel hat. Glaubensausrichtungen.
Der Vatikan hat sich gegen einige Ungerechtigkeiten Amerikas offen ausgesprochen. Falsch verstandene simpel
Weltbilder sind genauso verkehrt wie falsch verstandene kompliziert Weltbilder oder falsche Weltbilder
allgemein. Wie wollen sie den Aberglauben vom richtigen Glauben unterscheiden? Alles was sie für richtig
halten ist ihr richtiger Glaube und alles was sie am Glauben anderer verkehrt finden ist Aberglaube. Ich
persönlich habe nichts gegen Atheisten und Andersgläubige, sie müssen ihr Leben später vor Gott genauso
verantworten Christen auch. Christen haben dabei die Hoffnung auf die Sündenvergebung durch das Kreuzesopfer
Christie.
#40 DemonDeLuxe † 01:10:31 | Sonntag, 8. Januar 2006
Es wäre ja alles nicht so schlimm… @Sozialkatholisch Ach, wissen Sie, eigentlich ist es mir ja einerlei,
ob Sie nun an einen Satan, Luzifer, beliebige Dämonen oder an den Weihnachtsmann glauben. Sie tun damit
niemandem etwas und ich bin kein Bekehrer oder Missionar. Aber wissen Sie, was mir Sorgen macht? Dass
derlei Legenden und deren Aberglaubensderivate ALLEN ERNSTES von manchen Menschen in die reale Welt eingeschleppt
werden. kreuz.net ist wenigstens so vorsichtig und setzt ein Fragezeichen hinter die Überschrift. Ich
habe aber regelrechte ANGST davor, dass Menschen mit solchen Überzeugungen an politische Schlüsselpositionen
gelangen könnten. Ein Blick nach den USA zeigt die Anfänge dessen: Schon ist man wieder mittendrin in
Kriegen „Gut gegen Böse“. Fehlt eigentlich nur noch, dass man sich dort als „die himmlischen Heerscharen
von Amerika“ bezeichnet; das „Reich des Bösen“ hat man ja bereits verortet. Und – hurra – endlich werden
wieder ein paar zigtausend Menschen im Namen des Herrn verfolgt und ermordet, im Auftrag eines Präsidenten,
der „mit Gott spricht“. Na dann ist ja alles legitim. „Deus vult“, das Garantiesiegel für göttlich genehmigtes
Morden. Wenn Sie partout ‘was Satanisches wollen: Diese Pervertierung der Lehre Jesu käme dem wohl nahe.
Verstehen Sie’s nicht falsch: Nichts gegen Glauben. Aber ALLES gegen Aberglauben und falsch verstandene
Simpel-Weltbilder. So etwas endet tödlich.
@ DemonDeLuxe Ich habe nie behauptet absolut Bescheid zu wissen, trotzdem erlaube ich mir meine Meinung
kundzutun . Das Luzifer nicht in der Bibel vorkommt wusste ich schon und das Satan drin vor kommt wusste
ich auch, und stellen sie sich mal vor das ist ein und das selbe. Wenn sie darüber eine andere Meinung
haben kann ich das stehen lassen, ist ihre Sache. wikipedia schau ich selten rein es gibt ja auch noch
andere Informationsquellen. Natürlich gibt es verschiedene Satans und Dämonenkulte aber die haben alle
das gleiche Ziel. Und wenn man ein bisschen aufmerksam durch unsere Zeit geht kann man das wirken des
bösen an vielen Stellen erkennen. Meinen sie die moderne Kunst wäre normal oder so manche Musikrichtungen
haben keinen dämonischen Einfluss? In Jesaja Kapitel 14 wird der Sturz des Satans beschrieben. Und zeit
dem versucht er die Menschen von Gott abzubringen., besonders die, die sich für Gott entschieden haben.
In der Bibel spricht Jesus über Satan mehrmals als Herr der Welt. Der hl. Paulus sagt im Epheserbrief
das wir uns im Kampf gegen den Satan rüsten sollen… Oder die Warnung des hl. Petrus, das der Satan
wie ein brüllender Löwe umhergeht und sucht wen er verschlingen kann. Die Bibel offenbart uns eine Menge
über Satan und seinen Anhang aber man kann auch noch aphokryphe Schriften heranziehen und schauen was
die Kirchenväter dazu sagen.
#37 DemonDeLuxe † 22:37:12 | Samstag, 7. Januar 2006
@Sozialkatholisch Jegliche Aussage á la „Anrufung von Heiligen ist keine Geisterbeschwörung“ ist Selbstbetrug,
da es sich um Spekulationen um das Unbekannte und Unbelegbare handelt. Würde ich behaupten, alle Dämonen
seien rosa und hätten 4 Stummelflügelchen, bärge das dieselbe Menge an Seriösität: Keine. Kommt hinzu,
dass selbst die Kulte, die Dämonen und Magie als real postulieren, völlig verschiedene Vorstellungen
von beidem haben. Es ist also nicht nur so, dass man Definitionen des Undefinierbaren aufstellt, sondern
sie widersprechen einander auch noch. Der Irrwitz findet dann seine letzte Steigerung in Aussagen wie
Ihren: Zwar behaupten Sie, mit letzter Gewissheit über die Beschaffenheit dieser Fiktionen Bescheid zu
wissen, kennen dabei aber laut eigener Aussage weder die tatsächlichen kirchlichen Definitionen (darüber
gibt es dicke Wälzer) noch die historische Entstehungsgeschichte dieser Mythen. Sie verfügen also über
gerade genug Halbwissen, um sich gegenüber jeglichen ernsthaften Diskussion abzuschotten. Machen Sie
sich kundig, etwa bei wikipedia de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4monen. Dann merken Sie auch, dass „Luzifer“
in der Bibel gar nicht genannt wird (Wie auch? Der Name ist Latein!), und dass sein angeblicher Fall ebenso
nicht zu belegen ist – im Gegenteil wird explizit auf den von Anfang an negativen Charakter Satans verwiesen
(z.B. 1.Joh 3,8). Sie propagieren da eine abenteuerliche, volkstümlich mythologisierte Fassung des Christentums.
@ DemonDeLuxe Alle Geister sind von Gott erschaffen ein Teil trennte sich von Gott mit ihrem Anführer
Luzifer (Lichtbringer) und wurden zu Dämonen, die Geister die Gott treu blieben sind die Engel, neutrale
Geister gibt es nicht. Den Unterschied zwischen Teufel und Dämonen kenne ich nicht, für mich war das
immer dasselbe, ich könnte mir vorstellen das der Unterschied in der Hierarchie liegt. Natürlich sind
die Dämonen teuflisch, der Teufel ist schließlich ihr Anführer. Ich würde an ihrer Stelle nicht so
erpicht darauf sein Dämonen kennen zu lernen, kann schneller gehen als man denkt und ist nicht unbedingt
Vorteilhaft für einen. Magie u.a. ist negatives Gebet und herbeirufen böser Mächte, weiße Magie ist
ein Trugschluss. Die Anrufung von Heiligen ist keine Geisterbeschwörung, denn sie befinden sich nicht
im Totenreich, der Hölle oder im Fegefeuer sondern sind in Gemeinschaft mit Gott. Da liegt auch keine
Begriffsverwirrung vor, Der Diabolos ist schließlich der Verwirrer oder Durcheinanderwerfer.
#34 DemonDeLuxe † 20:27:15 | Samstag, 7. Januar 2006
Definitionsprobleme? @Sozialkatholisch Dämonen und Teufel sind zunächst einmal zweierlei verschieden
Ding: Dämonen sind nichts anderes als „Geister“ und kommen in allen (auch moralischen) Geschmacksrichtungen
vor. Nicht umsonst gibt es den Begriff der EUdämonie oder die sprichwörtlichen „guten Geister“. Erst
die katholische Tradition hat dann alle Geister (außer den eigenen, den Engeln) zu „böse“ umgedeutet,
da sie ja heidnisch waren. Anders, als die katholische Tradition glauben machen möchte, beinhaltet der
ursprüngliche Dämonenbregriff also keineswegs „Teuflisches“. Das alles, wohlgemerkt, auf der Basis,
dass es sich bei beiden um reine Projektionen der menschichen Vorstellung handelt. Ich wäre durchaus
geneigt, ein Preisgeld für die Ergreifung eines tatsächlichen Geistwesens auszusetzen. Braucht gar nicht
so etwas Pompöses wie Baalzebul oder dergleichen zu sein – ich wäre schon mit einem kleinen Flaschengeistlein
zufrieden :) Wenn ich diese Dämonen um Beistand bitte nennt man das Magie. Oder auch „Gebet“, denn so
sehr unterscheiden sich die Geistwesen ja nun nicht: Auch Christen bitten gelegentlich Heilige um Beistand,
was nichts anderes ist als die katholische Variante der Geisteranbetung. Wenn Sie das „Magie“ nenen möchten,
bittesehr. Allerdings widerspricht das der unten genannten Auffassung von „funktionierender“ Magie und
ist dann ja auch nicht das vielbeschworene „Okkulte“. Da scheint ja selbst im Fiktiven so manche Begriffsverwirrung
vorzuliegen… ;)
Todsünde Wenn ich diese Dämonen um Beistand bitte nennt man das Magie. Genau das ist ein absoluter Frevel …
ein absoluter Verstoß gegen die Gottesverehrung … eine Todsünde!
@Gotthard Auszug aus dem Katechismus der kath. Kirche: 391 –-- Die Teufel und die anderen Dämonen (Außer
DemonDeLuxe vieleich)wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut erschaffen, sie wurden aber selbst durch
sich böse. Das bedeutet das die Kirche ganz klar die Existens der Dämonen bejaht. Wenn ich diese Dämonen
um Beistand bitte nennt man das Magie.
Unterschied auch der KKK geht offenar davon aus das Maie existiert nicht dass Magie existiert, sondern
dass Menschen meinen, solche „Praktiken“ ausführen zu sollen … DAS ist ein Unterschied!
#30 DemonDeLuxe † 18:44:11 | Samstag, 7. Januar 2006
Wie man durch Interpretation nichts über das Interpretierte, aber viel über sich sagt… @„Evelins Gatte“:
Schade, dass hier nur 1500 Zeichen erlaubt sind. Also in Kürze: „Im 6. Band findet sich zu all dem nochmals
eine Steigerung. […] Ich bin dabei, das auszuarbeiten, möchte hier daher noch nichts näheres ausführen.“
Mja, dann arbeiten Sie ‘mal aus. Ich bin überzeugt davon, es wird sich um eine Glanzleistung der Analyse
handeln, einen Beleg, dass man – wenn man nur fest genug will will – alles in allem „wiederfinden“ kann,
gleichauf mit den angeblich in der Bibel versteckten, geheimen Krypto-Botschaften oder mit den in der
Cheops-Pyramide verborgenen „Hinweisen“ auf Außerirdische. Sie könnten Ihre Bemmühungen allerdings
auch einem anderen Werk zuwenden, wo es vor Hexerei, bösen Dämonen und Wunderkram nur so wimmelt, und
das, wohlgemerkt, nachweislich ernst gemeint und auch heute noch von einigen ernst GENOMMEN. Es ist vor
ca. 3000 Jahren erstmals erschienen. Sogar die Teufelszahl finden Sie dort im Original. Viel Vergnügen.
„und von Magie, die so sehr wohl funktionieren kann.“ Da KEINE Magie „funktionieren kann“, ist diese Aussage
schlicht und ergreifend unsinnig. Ich lasse mich aber gerne jederzeit belehren – alles, was es dazu braucht,
ist ein wenig nachweisbare Magie. Nur zu, ich bin gespannt – ich erkläre mich auch gerne dazu bereit,
mich als Testobjekt für beliebige Flüche und Segnungen zur Verfügung zu stellen. Zaubern Sie einfach
munter drauflos!
Katechismus ich halte mich an den Katechismus der Kirche: „2117 Sämtliche Praktiken der Magie und Zauberei,
mit denen man sich geheime Mächte untertan machen will, um sie in seinen Dienst zu stellen und eine übernatürliche
Macht über andere zu gewinnen – sei es auch, um ihnen Gesundheit zu verschaffen –’ verstoßen schwer
gegen die Tugend der Gottesverehrung. Solche Handlungen sind erst recht zu verurteilen, wenn sie von der
Absicht begleitet sind, anderen zu schaden, oder wenn sie versuchen, Dämonen in Anspruch zu nehmen. „Auch
das Tragen von Amuletten ist verwerflich. Spiritismus ist oft mit Wahrsagerei oder Magie verbunden. Darum
warnt die Kirche die Gläubigen davor. Die Anwendung so genannter natürlicher Heilkräfte rechtfertigt
weder die Anrufung böser Mächte noch die Ausbeutung der Gutgläubigkeit anderer.
#26 DemonDeLuxe † 16:29:37 | Samstag, 7. Januar 2006
Der allseits beliebte Zirkelschluss Zitat: „jeder Exorzist und sämtliche Fachlieteratur zum Thema Daemonologie
wird dir die Existenz von Magie bestätigen“ Natürlich. Der neue Multifunktionsmixer, den der Anpreiser
an der Kaufhausecke da so begeistert vorführt, ist ja auch „nachweislich“ das Ei des Kolumbus – wie besagter
Anpreiser auf Anfrage gerne jederzeit bestätigen wird. Vor solcher geballter Unlogik – alias Volksverdummung –
muss man einfach kapitulieren; auf der Basis gibt es einfach keine Möglichkeit sinnhafter Kommunikation.
Das könnte mir eigentlich egal sein… wenn ich nicht wüsste, dass derlei Ammenmärchen auch heute noch
Einfluss auch auf die Politik und damit MEIN LEBEN haben. Ich habe nichts gegen Dämonen – als Element
farbiger Fantasy-Romane finde ich sie, wie man meinem Nick unschwer entnehmen kann, sogar höchst faszinierend.
Und das war’s dann auch. „Dämonen“! Warum nicht gleich dazu noch Wichtelchen, Pegasi und Vampire?
Magie jeder Exorzist und sämtliche Fachlieteratur zum Thema Daemonologie wird dir die Existenz von Magie
bestätigen ich meine natürlich katholische fachbücher zum Thema wie z.b. das 2 bändige Werk von Egon
von Petersdorff das natürlich mit bischöflicher Druckerlaubnis erschienen ist
Magie Das Wesen der Magie ist, mit diesen einen – i.d.R. schlüssigen – Pakt abzuschließen. Wie kannst
Du als Christ Magie nur für existent halten? Schon sehr merkwürdig…
@ DDL Selbstverständlich gibt es Daemonen, die nichts anderes sind als gefallene Engel. Das Wesen der
Magie ist, mit diesen einen – i.d.R. schlüssigen – Pakt abzuschließen. Dies geschieht z.B. durch die
Verwendung von Zaubersprüchen oder Flüchen. Was Joanne K. Rowling betrifft, so hat sie selbst in einem
Internet-Chat angegeben, dass sie auch echte – d.h. als solche schon bekannte – Zaubersprüche bei Harry
Potter verwendet hat. Die genaue Quellenangabe finden Sie auf dem Harry-Potter-Diskussionsstrang von kreuz.net.
Bei den Leserzeitungen (bei den ältesten)finden Sie einige Argumente mit Belegen für die okkulte Einstellung
der Autorin. H.P. ist eine Mischung der Internats- und Schulrahmenerzählung, Einbau von Märchen- und
Sagenfiguren, vielen von Rowling selbst erfundenen Monstern und Ekeltieren sowie von Magie, die so nicht
funktionieren kann und von Magie, die so sehr wohl funktionieren kann. Außerdem legt sie ein paar Hinweise
zum Satanismus, die Verwendung der Zahl 666, der Hinweis auf Frau Blavatsky, Gründerin der theosophischen
Gesellschaft und der Zeitschrift Luzifer, okkulte Blutrituale, häufiger Mißbrauch religiöser Begriffe
für magische Inhalte udgl. Im 6. Band findet sich zu all dem nochmals eine Steigerung. Wie es für die
Autorin typisch ist, ein bißchen nebenbei und durch die Blume, aber doch gut erkennbar. Ich bin dabei,
das auszuarbeiten, möchte hier daher noch nichts näheres ausführen. Der Gatte der Evelin
#22 DemonDeLuxe † 16:49:56 | Freitag, 6. Januar 2006
Hokus pokus fidibus… Ein bemerkenswerter Artikel. Das Mittelalter lebt – jedenfalls in den Köpfen mancher,
die mit den modernen Erkenntnissen ihr Probleme haben oder eine Welt ohne Teufel und Dämonen einfach
zu unattraktiv finden. Wer meint, dieser Artikel sei unglaublich, hat nur einfach einige der dazugehörigen
Kommentare noch nicht gelesen. Zum Nachdenken: Wenn Segnungen und Flüche so wirken würden, wie manche
Mythensüchtige zu behaupten nicht müde werden – warum haben die Apologeten solcher Phantasien dann überhaupt
noch – statt, wie empirisch problemslos zu belegen: dieselben – Probleme wie alle anderen, nicht an Hokuspokus
glaubenden Menschen auch? Wo sie doch einen so unglaublichen Vorteil hätten… Ach, übrigens, bzgl.
Potter / Rowling: Mich erstaunt immer wieder, wenn sich jemand allen Ernstes darüber wundert, dass ein
Autor von umfangreichen Büchern zu so etwas wie „Recherche“ greift, bevor er sich hinsetzt und drauflosschreibt.
SELBSTVERSTÄNDLICH hat Rowling viel in anderen Märchen- und Fantasybüchern gelesen. Der Erfolg von
„Harry Potter“ basiert immerhin wesentlich auf der Integration von alten Legenden und Vorstellungen, die
irgendwie jeder schon einmal gehört hat. Dass Rowling selbst auch nur eine einzige Zeile einer Beschwörungsformel
als etwas anderes auffassen würde denn als schieren Aberglauben, ist allerdings eine Behauptung, die
erst einmal belegt sein möchte – woran man herzlich scheitern dürfte.
und nochmals kabbala offenbar etwas spät es geht zu ende neuerliche op und ein kabbalistischer Rabbiner
am Krankenbett www.orf.at/…106-95201/index.html
Interessant ist es schon Man kann sagen, dass bei Rabin sich der Extremist durch den Fluch ermutigt gefühlt
hat das Attentat zu verüben. Man kann auch mutmassen, dass bei Sharon Alter, Übergewicht und Stress
zu den Hirnblutungen führte. Nichtsdestotrotz stimmt es einen doch nachdenklich, dass beide Flüche ihr
Ziel innert der genannten Einjahresfrist getroffen haben. In Anbetracht, dass die Verwünscher beide Flüche
der Öffentlichkeit mitteilten und dazwischen keine weiteren ähnliche Versuche bekannt sind, erreichen
sie eine 100%ige Effizienz (entschuldigen sie mir diesen Ausdruck). Es könnte also schon was dran sein…?
@ ottaviani Und was ist der Unterschied zwischen einem „sofort wirkenden Zauber“ und einem „klassischen
magischen Akt“? Ein so „großer“ wie zwischen einem Sparbuch mit täglich fälligem Geld und einem solchen
mit Behebungsfristen (bzw. Zinsenverlust): Beide sind Sparbücher. Angewendet auf meinen Vergleich: Beides
sind Flüche: Der eine wirkte sofort, dafür nicht tödlich, der andere später, dafür tödlich. Unterschiedlich
war auch die Anwesenheit des Opfers im einen, dessen Abwesenheit im anderen Falle. Ich zweifle nicht daran,
dass die Rabbiner, welche den ermordeten Rabbiner Kahane verehren, einen echten Fluch verwendet haben.
Und da ist es für mich faszinierend, dass dieser übersetzt „Feuerpeitsche“ heißt, während im anderen
Falle die Autorin einen Fluch beschreibt, der wie eine Feuerpeitsche aussieht. Ich schließe auch aus
diesem – unbedeutenden – Beispiel, dass die Autorin Rowling tatsächlich okkulte Kenntnisse hat und diese
auch – mehr oder weniger verfremdet – in den Harry Potter Büchern verarbeitet hat (und das noch weiter
tun wird). Der Gatte der Evelin
#18 ottaviani 22:38:06 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Feuerpeitsche& Harry Potter Hier einen Zusammenhang herstellen zu wollen da gehört viel fantasie dazu
bei harry potter haben wir einen „Zauber“ der unmittelbar wirkt bei der hier zur debatte stehenden zeremonie
einen klassischen magischen akt ich sage dem verehrten gatten man muß nicht alles in die eigenen meinngen
pressen
Feuerpeitsche Zitat aus dem Artikel: Die gegen Scharon durchgeführte Zeremonie heißt auf aramäisch
„Pulsa denura“ – Feuerpeitsche. Sie ist ein Fluch, dessen Ursprünge offenbar auf die kabbalistische Mystik
zurückgeht. Zitat aus „Harry Potter und der Halbblutprinz“ (S.609): „Nein-“, schrie Snape, und sein Gesicht
war plötzlich wie im Wahn verzerrt, unmenschlich, als hätte er ebensolche Schmerzen wie der jaulende,
heulende Hund, der in der brennenden Hütte hinter ihnen gefangen war, „NENN MICH NICHT FEIGLING!“ Und
er schlug in die Luft: Harry spürte, wie ihn etwas Glühendheißes wie eine Peitsche mitten ins Gesicht
traf, er wurde nach hinten gerissen und zu Boden geschmettert. Lichtfunken explodierten vor seinen Augen
und einen Moment lang schien alle Luft aus seinem Körper gepresst,… Der von der Autorin Joanne Rowling
erwähnte Fluch des Zauberers Severus Snape, Mörder des Hogwarts-Direktors Dumbledore, kann wohl ebenfalls
am besten mit „Feuerpeitsche“ beschrieben werden, auch wenn die beiden Flüche nicht genau gleich scheinen.
Selbstverständlich können solche Flüche wirken, auch wenn es – jedenfalls für die Diskutanten hier –
nicht beweisbar ist (@ Benedikt & Aurelius), aber andererseits ist auch darauf hinzuweisen, dass Premierminister
Scharon ungetauft, also weitgehend schutzlos den Daemonen ausgeliefert ist, und noch dazu als Zionist
besonders antichristlich ist. Der Gatte der Evelin
Du sollst nicht töten! Zu gunther maria michel: Niemals ist es einem Menschen gestattet, jemanden zu
töten, so auch den Führer nicht. Wenn es Gott nicht schon deutlich im Dekalog verboten hätte, so wäre
es alleine schon deshalb sinnlos gewesen, weil das Nationalsozialistische Regime eine Zuchtrute Gottes
war und als solche durch Morden als Letztes abwendbar gewesen wäre. Viel eher schon durch Bußübungen.
Zu Gotthard: Ich werde den Verdacht nicht los, daß er ein Priester ist. Aber leider trifft auf ihn, wie
auch auf die Mehrheit der Priester, frei nach Dr. Evil folgende Bewertung zu: „Semikatholisch, quasikatholisch,
Margarine von katholisch, Cola-leicht-katholisch, eine-Kalorie-katholisch, einfach nicht katholisch genug.“
Lieber Gotthard, es ist mir schon vorher aufgefallen, aber jetzt weiß ich es mit Bestimmtheit: in Ihrem
Gesichtsfeld in Glaubensangelegenheiten gibt es weiße Flecken. Es wird Ihnen großen geistlichen Nutzen
bringen, sie aufzufüllen. Ebenso wie es Segen gibt, gibt es auf der Kehrseite Fluch. Das ist biblisch
ausgiebig belegt. Es ist ein gravierender Unterschied zwischen uns und den Juden und auch Muslimen: wir
dürfen nur segnen. Allerdings gibt es auch im Christentum Situationen, in denen es gerechtfertigt sein
kann, zum Beispiel jemanden zu töten: etwa einen Tyrannen. Es wäre wahrscheinlich ein Segen gewesen,
wenn eines der zahlreichen Attentate gegen Adolf Hitler frühzeitig gelungen wäre.
Böse Geister Das Ariel Scharon gerade kurz vor der Phase des heißen Walkampf in Israel so getroffen
wird –- alles Zufall? Mögen einige hier mich psychisch nicht für ganz normal halten (stimmt vieleicht
auch), aber ich habe die Befürchtung das die Geister die da losgelassen werden die ganze Welt in ein
Unglück stürzen können.
#12 Aurelius 18:25:49 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ Benedikt Der Mann hat weit über 100 Pfund Übergewicht und einen ungesunden Beruf mit wenig Schlaf
und viel Stress. Das Ergebnis hätte jeder erraten können. Einen Fluch brauchte es jedenfalls nicht.
Und im übrigen ist er mit 77 Jahren auch nicht mehr der Jüngste. Allerdings ist ein Fluch natürlich
viel interessanter als Übergewicht und Schlafmangel. Außerdem lassen sich mit Übergewicht, Schlafmangel,
Stress im Beruf und Alter keine… sagen wir mal… Klischees bedienen.
@Gotthard Allein ein solch spekulativer Bericht ist eine Ungeheuerlichkeit. Es gibt keine Verfluchungen …
also sollte man damit auch nicht spekulieren!!!!!!!! Ihre geistige Blindheit ist ein Fluch.
Gotthard: Ungeheuerlich Lieber Gotthard, du hast wohl vergessen, dass es nicht nur Engel, sondern auch
Teufel/Satan gibt! Und der freut sich über derartige Vorgänge! Ungeheuerlich ist eher der Vorgang (dass
man die Unterwelt zu Hilfe ruft…)!!!! – nicht die Tatsache.
Ungeheuerlich Allein ein solch spekulativer Bericht ist eine Ungeheuerlichkeit. Es gibt keine Verfluchungen …
also sollte man damit auch nicht spekulieren!!!!!!!!
Fluchen ist Sünde Wenn jemand verflucht wird sind es nicht die guten Geister die angerufen werden. Die
bösen Geister, denen man dadurch Macht in der sichtbaren Welt gibt, können auf einen zurückfallen.
Zur Zauberadeptenprüfung im schwarzmagischen Bereich gehört es durch fasten und ständiges denken an
einem z.B. 10 € Scheins ihn wie durch Zauberei sich zufliegen zu lassen. Deßhalb glaube ich daran das
solche Flüche immer mehr oder weniger Wirkung zeigen. Da Gott es gut fände wenn jeder errettet werden
würde, ist das Gebet für sterbende immer richtig, ich werde mich beteiligen
#6 ottaviani 17:05:34 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Das Ritual funktioniert offenbar zum 2 mal konnte man beim erstenmal noch sagen es war ispiration für
den attentäter scheidet dieses argument diesmal wohl aus das der herr ministerpräsident nicht gesund
gelebt hat kann nicht als argument gegen den fluch verwendet werden magie bedient sich immer wie die vorsehung
auch natürlicher mittel
@Historie Sollte Sharon tatsächlich aufgrund der Verfluchung und nicht wegen eines Herzfehlers, Übergewichts
und Stress im Krankenhaus liegen, dann sind diese Flüche offenbar wirksamer als die Methode des Bischofs
von Trier, Philipp von Sötern. Der hat im 30jährigen Krieg lange versucht, Kaiser Ferdinand II. totzubeten,
aber ohne Erfolg. Ich glaube, der Erzbischof starb in Hft und vor Kaiser Ferdinand II. )!!
@ – vielleicht ganz interessant … ! Ariel Sharon wurde 1928 als Ariel Scheinermann in Kfar Malal, einer
Farm mit radikalen Zionisten im Negev, als Sohn eines deutschen Vaters und einer russischen Mutter geboren.
Obwohl allein sein Name keinen Zweifel an seiner deutschen Herkunft lässt, hat er seinen Biographie derart
abändern lassen, so dass aus dem deutschen Vater ein Pole wurde, da er – wie auch aus seinen späteren
Äußerungen deutlich wurde – ein sehr einseitig geprägtes Bild Deutschlands verbreiten wollte und niemand
auf die Idee kommen sollte, seine Vorfahren in Deutschland zu suchen! …w.das-gibts-doch-nicht.de/seite2088.php
Erfolgreiche Verfluchung Der Mann hat weit über 100 Pfund Übergewicht und einen ungesunden Beruf mit
wenig Schlaf und viel Stress. Das Ergebnis hätte jeder erraten können. Einen Fluch brauchte es jedenfalls
nicht.