Kinderabtreibung
Das sogenannte Recht auf Abtreibung
Die Abtreibung hat aus dem Kind einen Rivalen und Eindringling gemacht. Sie hat im Innersten der intimsten menschlichen Beziehung Gewalt und Zwietracht gesät. Von Mutter Theresa von Kalkutta.
(kreuz.net, Kalkutta) Das sogenannte Recht auf Abtreibung hat Mütter gegen ihre Kinder gestellt und Frauen gegen die Männer. Es hat im Innersten der intimsten menschlichen Beziehung Gewalt und Zwietracht gesät.

Es hat in einer immer mehr vaterlosen Gesellschaft die Abwertung der Rolle des Vaters verschärft. Es stellt das größte aller Geschenke – das Kind – als einen Rivalen, einen Eindringling, als etwas Ungelegenes hin.

Es hat Müttern nominell eine ungebundene Herrschaft über das eigenständige Leben ihrer physisch abhängigen Söhne und Töchter zugesprochen.

Indem die Kinderabtreibung diese skrupellose Macht verlieh, exponierte sie viele Frauen ungerechten und selbstsüchtigen Forderungen ihrer Ehegatten oder anderer Sexualpartner.

Menschenrechte werden nicht in erster Linie von Regierungen verliehen.

Sie sind das Recht jedes einzelnen Menschen aufgrund seines Menschseins.

Das Lebensrecht ist von nichts abhängig und darf nicht als etwas Beschränktes hingestellt werden oder als das Belieben irgendeines anderen – auch nicht der Eltern oder eines Machthabers.
      
7 Lesermeinungen
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#9   Dr. Christoph Heger   10:12:41 | Mittwoch, 11. Januar 2006
„Abtreibung“ auch von Geborenen
Ein passender Kommentar erschien in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. Dezember 2005, Seite 10:
Spätabtreibung
G.H. Union und SPD haben vertraglich vereinbart, „prüfen (zu) wollen, … So lasch die Formulierung, so brutal ist die Wirklichkeit… Ein Film des Bayerischen Rundfunks hat das Geschehen ausgeleuchtet und Zeugen – Hebammen – dieser Tötungen von weit oder schon voll entwickelten Ungeborenen und gerade Geborenen [Hervorhebung Ch.H.] zu Wort kommen lassen… wie oft solche Spätabtreibungen auf ungesicherten Diagnosen und Prognosen von Ärzten beruhen – die ihrerseits Haftungs- und Schadensersatzprozesse fürchten für den Fall, daß die Mütter sich als unzureichend „aufgeklärt“, also gewarnt fühlen…
Rechtsstaat BR Deutschland?
MfG
Christoph Heger
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#8   Le Trot   13:51:09 | Freitag, 6. Januar 2006
@Initiative …
Jeder sollte sich ein Bild über die Verbrechen machen können…aber was ist heute?
Richtig, richtig – nicht nur das Verbrechen an meinen jüdischen Schwestern und Brüdern verdient es nicht vergessen zu werden, sondern auch das täglich stattfindende barbarische Gemetztel in den Kliniken des SATANS.
Der HERR wird jedes unschuldig getöte Kind doppelt und dreifach rächen. Mein Wort drauf.
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#7   Initiative "Nie wieder!"   13:37:28 | Freitag, 6. Januar 2006
Abtreibungsbilder müssen gezeigt werden
Ich würde allen, die das Zeigen von Abtreibungsbildern in der Öffentlichkeit – auch Internet – ablehnen, empfehlen, sich mal mit jungen Menschen in der Fußgängerzone zu unterhalten. Die Mehrheit der jungen Leute stellen sich unter einem sog. „Schwangerschaftsabbruch“ eine harmlose Sache vor. Meist wird erzählt, es ist ja noch kein Kind!!!
Wenn Sie aber den jungen Menschen die Fotos von den ermordeten Ungeborenen zeigen, brauchen sie nicht mehr zu erklären, das dort ein Mensch „abgetrieben“ wird…das sehen sie ja, an dieser Wahrheit kommen sie dann nicht mehr vorbei.
Leider hört man oft, angesprochen auf den Aufklärungsunterricht in der Schule, das man das Thema Abtreibung nur am Rande und nur ganz kurz anspricht. Bilder werden von den Lehrern meist nicht gezeigt.
Und wie soll man sich ein Urteil bilden, wenn man nur die halbe Wahrheit kennt?
Denken Sie auch daran, das etwa jede 3 Frau in Deutschland direkt von der Abtreibung betroffen ist…dann kommen da noch die dazugehörigen Eltern, Freunde, Bekannte usw…! Oft wurde zu einer Abtreibung geraten – ist doch besser so…jetzt nicht –, und beim Anblick der Abtreibungsbilder kommt dann doch das schlechte Gewissen.
Das will man sich nicht antuen, das muß nicht sein…und deshalb wird das Zeigen von Abtreibungsbildern oft abgelehnt.
Im Dritten Reich hat man die Menschen – jung oder alt – durch die Konzentrationslager geführt. Jeder sollte sich ein Bild über die Verbrechen machen können…aber was ist heute?
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#6   Le Trot   12:34:53 | Freitag, 6. Januar 2006
@Ansgar
Auch die zerissenen Embryos haben ihre Würde, müssen nicht unbedingt zur Schau gestellt werden. kreuz.net würde auch nicht zerissene erwachsene Märtyrer oder Unfallopfer zeigen, mit Rücksicht auf die Würde der Toten.
Richtig, die Mehrheit der hier Lesenden wird dies auch so sehen, dass die Embryos Menschen sind und die selbe Würde haben, wie jeder Mensch.
Nur, gerade diese Bilder zeigen eben denjenigen, die diese Überzeugung nicht teilen, dass es Menschen sind, die getötet werden und keine Zellklumpen.
Hoffentlich geht Ihre Denkweise nicht in die Richtung derer, die auch die Kreuze aus den Schulen verbannen wollen, da den Kindern das Bild des Leidens Christi nicht zumutbar ist.
Aus den Augen aus dem Sinn!
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#3   Ansgar   11:40:35 | Freitag, 6. Januar 2006
pietät
Diese Abtreibungsbilder… Die Intentionen von kreuz.net sind sicher löblich, aber unbewußt nähert sich die Redaktion dem Denken der Kinderschlächter an. Auch die zerissenen Embryos haben ihre Würde, müssen nicht unbedingt zur Schau gestellt werden. kreuz.net würde auch nicht zerissene erwachsene Märtyrer oder Unfallopfer zeigen, mit Rücksicht auf die Würde der Toten. Die toten Ungeborenen haben eben die selbe Würde. Bitte in Zukunft weniger Schock-Effekte.
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#2   Gillibrand   20:37:39 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Democracy at work
Tyranny of elites ukfree.blogspot.com/…mocracy-at-work.html
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#1   Rudolphus   19:30:26 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Selige Mutter Teresa, bitt’ für uns!
Hoffentlich kann die sel. M. Teresa vom Himmel ein Umlenken der Menschheit, die Bekehrung zum hl. Glauben erwirken.
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