Die ‘Jugend für das Leben’ wurde kürzlich nach einer Klage der österreichischen Sozialisten auch in zweiter Instanz verurteilt. Doch das ist nur der Anfang. Von Dr. Alfons Adam, Neulengbach bei St. Pölten.
Dienstag, 10. Januar 2006 00:56
DemonDeLuxe †: Man FASST es nicht…
@Kraut
„dazu zeitgleich die Einblendung des Fünfzacksterns (Pentagramm) im Hintergrund.“
Mja. Natürlich. Besprechen Sie das doch ‘mal mit Ihren Glaubensbrüdern in den USA… da herrscht der Teufel so unverhohlen, dass er das Pentagramm gleich 50mal in die Staatsflagge geschmuggelt hat… aber oh Schreck! Auch die EU ist vom Bösen Drudenfuß markiert! Der Islam ja sowieso, klar. Die Kommunisten: Auch nichts Neues.
Aber wieso dann noch niemand die ganzen Fünftsterne in der Ornamentik vieler Kirchen abgeraspelt hat?
Hinweis: Tatsache ist, dass viele Christen das Pentagramm von den Heiden übernahmen. „Die Wahrheit ist, dass im späteren Mittelalter (im 10. bis 14. Jahrhundert), Christen das Pentagramm als Erinnerung an die fünf Wunden Christi (Hände, Füße, Seite, Rücken und Kopf) gebrauchten. Sie gebrauchten es außerdem als ein Symbol für die fünf Bücher Mose und die fünf Steine, die David gegen Goliath gebrauchte.“[…]. Kein Symbol, wie das Pentagramm, ist grundsätzlich gut oder böse. Die Bedeutung hängt davon ab, wer es benutzt und zu welchem Zweck es gebraucht wird. Manche Lehrer kennzeichnen die Fragen der Hausaufgaben ihrer Schüler mit einem Stern (Pentagramm) um anzuzeigen, dass der Schüler eine exzellente Arbeit abgeliefert hat. In diesem Zusammenhang, gibt es nichts dämonisches am Pentagramm, es kennzeichnet nur eine „sternengleiche“ Arbeit.
Quelle
„dazu zeitgleich die Einblendung des Fünfzacksterns (Pentagramm) im Hintergrund.“
Mja. Natürlich. Besprechen Sie das doch ‘mal mit Ihren Glaubensbrüdern in den USA… da herrscht der Teufel so unverhohlen, dass er das Pentagramm gleich 50mal in die Staatsflagge geschmuggelt hat… aber oh Schreck! Auch die EU ist vom Bösen Drudenfuß markiert! Der Islam ja sowieso, klar. Die Kommunisten: Auch nichts Neues.
Aber wieso dann noch niemand die ganzen Fünftsterne in der Ornamentik vieler Kirchen abgeraspelt hat?
Hinweis: Tatsache ist, dass viele Christen das Pentagramm von den Heiden übernahmen. „Die Wahrheit ist, dass im späteren Mittelalter (im 10. bis 14. Jahrhundert), Christen das Pentagramm als Erinnerung an die fünf Wunden Christi (Hände, Füße, Seite, Rücken und Kopf) gebrauchten. Sie gebrauchten es außerdem als ein Symbol für die fünf Bücher Mose und die fünf Steine, die David gegen Goliath gebrauchte.“[…]. Kein Symbol, wie das Pentagramm, ist grundsätzlich gut oder böse. Die Bedeutung hängt davon ab, wer es benutzt und zu welchem Zweck es gebraucht wird. Manche Lehrer kennzeichnen die Fragen der Hausaufgaben ihrer Schüler mit einem Stern (Pentagramm) um anzuzeigen, dass der Schüler eine exzellente Arbeit abgeliefert hat. In diesem Zusammenhang, gibt es nichts dämonisches am Pentagramm, es kennzeichnet nur eine „sternengleiche“ Arbeit.
Quelle
Montag, 9. Januar 2006 11:37
Benedikt78: Da haben sie recht!
Langfristig geht es wohl nicht ohne den von den 68ern beschrittenen Marsch durch die Institutionen. Hierzu
bedarf es allerdings eines ausreichend großen Netzwerkes Gleichgesinnter.
Eine ausreichend grosse Zahl Gleichgesinnter ist notwendig! Doch leider kommen heutzutage fast nur noch Akademiker in den Genuss eines politischen Amtes oder einer Staatsstelle. Wie diese ideologisch geschult werden, muss ich wohl nicht erörtern!
Kommt hinzu, dass die Kirche selber spaltend wirkt. Der Weihbischof von Chur – Henrici – meinte einmal zu der grössten Schweizer Partei: Das ist die einzige Partei, die man als Christ nicht wählen kann! Gleichzeitig war sie aber die einzige grosse Partei, die sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen hat! Und auch die einzige grosse Partei, die gegen die Tötung von ungeborenen Kindern war und ist! Heisst das nun, dass ich als Christ nur abtreibungswütige Parteien wählen darf, da ich sonst – gemäss Weihbischof Henrici – eben kein Christ bin?
Der Schwachsinn etlicher Kirchenoberer bringt uns noch ins Grab. Leider hat die 68iger Ideologie schon zu viele Exponenten der Kirche befallen!
Eine ausreichend grosse Zahl Gleichgesinnter ist notwendig! Doch leider kommen heutzutage fast nur noch Akademiker in den Genuss eines politischen Amtes oder einer Staatsstelle. Wie diese ideologisch geschult werden, muss ich wohl nicht erörtern!
Kommt hinzu, dass die Kirche selber spaltend wirkt. Der Weihbischof von Chur – Henrici – meinte einmal zu der grössten Schweizer Partei: Das ist die einzige Partei, die man als Christ nicht wählen kann! Gleichzeitig war sie aber die einzige grosse Partei, die sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen hat! Und auch die einzige grosse Partei, die gegen die Tötung von ungeborenen Kindern war und ist! Heisst das nun, dass ich als Christ nur abtreibungswütige Parteien wählen darf, da ich sonst – gemäss Weihbischof Henrici – eben kein Christ bin?
Der Schwachsinn etlicher Kirchenoberer bringt uns noch ins Grab. Leider hat die 68iger Ideologie schon zu viele Exponenten der Kirche befallen!
Sonntag, 8. Januar 2006 13:46
Jörg Guttenberger, Köln: „Jugend für dasLeben“
Die Initiative und den Mut von „Jugend für das Leben“ kann man nur lebhaft begrüßen. Herzlichen Glückwunsch
und weiter so! Daß solche Initativen Erfolg haben können, zeigt Ihr Artikel „Kinderschlachthof am Ende“.
Wir Deutschen können nur mit Neid und Hochachtung nach Österreich blicken, weil unsere Lebensschützer
diesen Mut und dieses Durchsetzungsvermögen nicht haben.
Man sollte jedoch prüfen, ob bei einem sowohl taktisch, als auch juristisch geschickterem Vorgehen die genannten unerwünschten Rechtsfolgen vermeidbar sind. Oft genügt schon eine nur geringfügig geänderte Formulierung, die zur juristischen Unbedenklichkeit bei unveränderter Öffentlichkeitswirkung führt. Die jungen Leute sollten sich hier von erfahrenen, in der Sache voll hinter ihnen stehenden Juristen beraten lassen.
Auch sollten unmittelbare Auseinandersetzung mit der Polizei vermieden werde (Straftatbestand: Widerstand gegen die Statsgewalt!). Die Demonstranten von 1968 halten hier ausreichend taktische Ratschläge zum Vorgehen ohne Gefahr einer Strafverfolgung bereit. Warum sollte man nicht vom Gegner lernen?
Langfristig geht es wohl nicht ohne den von den 68ern beschrittenen Marsch durch die Institutionen. Hierzu bedarf es allerdings eines ausreichend großen Netzwerkes Gleichgesinnter.
Man sollte jedoch prüfen, ob bei einem sowohl taktisch, als auch juristisch geschickterem Vorgehen die genannten unerwünschten Rechtsfolgen vermeidbar sind. Oft genügt schon eine nur geringfügig geänderte Formulierung, die zur juristischen Unbedenklichkeit bei unveränderter Öffentlichkeitswirkung führt. Die jungen Leute sollten sich hier von erfahrenen, in der Sache voll hinter ihnen stehenden Juristen beraten lassen.
Auch sollten unmittelbare Auseinandersetzung mit der Polizei vermieden werde (Straftatbestand: Widerstand gegen die Statsgewalt!). Die Demonstranten von 1968 halten hier ausreichend taktische Ratschläge zum Vorgehen ohne Gefahr einer Strafverfolgung bereit. Warum sollte man nicht vom Gegner lernen?
Langfristig geht es wohl nicht ohne den von den 68ern beschrittenen Marsch durch die Institutionen. Hierzu bedarf es allerdings eines ausreichend großen Netzwerkes Gleichgesinnter.
Samstag, 7. Januar 2006 22:26
Kraut: Das „Antidiskriminierungsgesetz“ als Endlösung?
Das „Antidiskriminierungsgesetz“ dürfte wohl folgendes zum Ziel haben: Die Zehn Gebote des Herrn vollends
auszuhebeln (in Weltlichen). Man durchdenke die Konsequenzen und ein jeder halbwegs vernünftig denkender
Mensch kommt automatisch zu dieser Schlußfolgerung.
Doch jeder Ansatz zum Nachdenken wird ja im Keime erstickt…mittels Fußball, Formel 1, ach- wieviel diabolische Ablenkungen gibt es da noch…Wie heißt doch dieser „schöne“ Spruch von einem dieser überflüssigen TV-Kanäle: „ WE LOVE TO ENTERTAIN YOU „; dazu zeitgleich die Einblendung des Fünfzacksterns (Pentagramm) im Hintergrund. Ja,ja. Die haben Erfolg mit Ihrem „Entertainern“. Leider. Darum lasst uns beten im Eingedenken des Zitates: -Erhebt eure Häupter, es naht sich eure Erösung- (Lk.21,28)
Doch jeder Ansatz zum Nachdenken wird ja im Keime erstickt…mittels Fußball, Formel 1, ach- wieviel diabolische Ablenkungen gibt es da noch…Wie heißt doch dieser „schöne“ Spruch von einem dieser überflüssigen TV-Kanäle: „ WE LOVE TO ENTERTAIN YOU „; dazu zeitgleich die Einblendung des Fünfzacksterns (Pentagramm) im Hintergrund. Ja,ja. Die haben Erfolg mit Ihrem „Entertainern“. Leider. Darum lasst uns beten im Eingedenken des Zitates: -Erhebt eure Häupter, es naht sich eure Erösung- (Lk.21,28)
Samstag, 7. Januar 2006 16:27
Hans Metzeler: Das Zeugnis des 1. Petrusbriefes
Nachdem ich eine zeitlang mal als Touristen- & Pilgerguide in den San Callisto – Katakomben (nahe der QUO VADIS – Kapelle an der röm. Via Appia Antika) aktiv sein konnte, kann ich mir eine biblische Anmerkung zu diesem aktuellen und anschaulichen Beitrag von Hr. Dr. Adam nicht verkneifen. Mir kamen dabei die zwei Verse des Simon Petrus in seinem ersten Brief in den Sinn: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Widersteht ihm standhaft im Glauben und wißt, daß das gleiche an Leiden all euren auf der Welt lebenden Brüdern auferlegt ist!“ (1 Petr 5,8f)
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