Kinderabtreibung
Kinderschlachthof am Ende
Die einzige Abtreibungsanstalt in Südwestmissouri wurde im Oktober zugesperrt. Der Kinder- und Lebensschutz feierte die Schließung als Sieg. Die Anstalt beförderte jedes Jahr 1.500 Menschen ins Jenseits.
(kreuz.net) Die Tötungsstätte, die sich unter dem Decknamen „Springfield Healthcare Center“ – Gesundheits- Fürsorgezentrum Springfield – versteckte, befand sich im Bundesstaat Missouri im Zentrum der USA.

Die Administratorin der Anstalt, Michelle Turner-Collins, erklärte vor der Lokalpresse, das Umfeld in Missouri sei „so feindlich“ geworden, daß die Überwindung der laufend aufgerichteten Hindernisse immer schwieriger wurde.

Frau Turner-Collins betonte, daß die Anstalt keine finanziellen, medizinischen oder Probleme mit den Behörden gehabt habe.

Das Abtreibungshaus war über 30 Jahre in Betrieb und tötete Kinder bis zur 16. Schwangerschaftswoche.

Der Abtreiber aus der Stadt St. Louis, der die Abtreibungen in Springfield durchführte, beförderte jährlich etwa 1.500 Menschen ins Jenseits.

Die Anstalt beschäftigte sieben Vollzeit- und Teilzeitangestellte, unter ihnen Abtreibungsgehilfen und Büroangestellte. Sie haben alle ihre Stelle verloren.

Die Tötungsanstalt wandte sich an 10 oder 15 Ärzte in Springfield oder in der Umgebung der Stadt und bat sie, ambulante Kinderabtreibungen durchzuführen, erklärte Frau Turner-Collins. Alle hätten sich geweigert.

„Diese Schließung ist wirklich erfreulich und ein großer Segen“, erklärte Dave Plemmons, der Präsident der örtlichen Lebensrechtsbewegung. Plemmons sagte, daß er von der Schließung der Kindertötungsstätte überrascht worden sei.

Die Lebensrechtsbewegung von Missouri werde auch in Zukunft – so Plemmons – gegen jede Person oder Organisation vorgehen, die versuche, das Geschäft der geschlossenen Tötungsanstalt in Springfield zu übernehmen.
      
3 Lesermeinungen
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#4   Gillibrand   23:03:51 | Montag, 9. Januar 2006
Großer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine Stärke
oder Te Deum
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#3   Benedikt78   11:47:30 | Montag, 9. Januar 2006
Auch meine Gratulation
Der wirksamste Schutz für das ungeborene Leben besteht im Verhindern von Abtreibungen und Unterstützung von Familien!
Unglaubwürdig ist, dass zur Schliessung weder finanzielle noch behördliche Probleme führten. Ein Unternehmen, das Gewinn abwirft, wird nicht so geschlossen (klingt zynisch, ist aber so)! Mit grösster Wahrscheinlichkeit wurde die Dienstleistung Tötung von ungeborenen Kindern nicht mehr zur Genüge in Anspruch genommen. Dafür spricht auch die Weigerung der angefragten Ärzte weiterhin Abtreibungen durchzuführen!
Zu diesem Erfolg kann man nur gratulieren! Bleibt zu hoffen, dass in Europa ebenfalls bald solche Zeiten anbrechen!
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#2   Onan †   23:35:14 | Sonntag, 8. Januar 2006
meine Gratulation!!!
Ab jetzt wird wieder illegal in Hinterzimmern abgetrieben!
Es lebe die Engelmacherin…
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