Sein Bischof bewundert ihn
Ein katholischer Pfarrer in Kanada bezeichnete sich während einer Messe am Neujahrstag als homosexuell und erklärte, daß er den Zölibat nicht länger leben könne.

Pfarrer Gale las während der Neujahrsmesse einen zweiseitigen Abschiedsbrief an seine Pfarrei. Dies berichtete die kanadische Lebensrechtshomepage ‘LifeSiteNews’.
In seinem Brief erklärt der Priester, daß er sich nach dem widernatürlichen Geschlechtsakt mit einem Mann – er selbst spricht von einer „Liebesbeziehung“ – sehne. Es sei für ihn zunehmend schwieriger geworden, ein offizieller Vertreter einer Kirche zu sein, die seine „sexuelle Orientierung“ nicht akzeptiere und wertschätze.
Der Homo-Pfarrer blieb noch bis zum vergangenen Sonntag – seinem letzten „Arbeitstag“ – im Amt.
Der Bischof von Thunder Bay, Mons. Frederick Colli (56), erlaubte Gale ausdrücklich, seine Entscheidung vor den versammelten Gläubigen darzulegen. Er bat den Pfarrer aber, nicht zu viele persönliche Details preiszugeben. Nicht jeder, der mit seiner Familie zur Kirche komme, wolle etwas darüber hören:
„Ich bewundere Gale für seinen Mut zu sagen: ‘Das ist es, was ich bin’“ – meinte der Bischof nachher.
Ein kanadischer Moraltheologe kritisierte diese bischöfliche Aussage vor ‘LifeSiteNews’: „Der Priester hat keine Aussage zu seinem Wesen gemacht, sondern nur erklärt, daß er beabsichtige, ein unmoralisches Leben zu führen.“
Die bischöfliche Bewunderung beinhalte eine Billigung der Sodomie.
Auf eine Anfrage von ‘LifeSiteNews’ erklärte Bischof Colli, daß Pfarrer Gale ihn gebeten habe, seinen Rücktritt anzunehmen, um – so der Bischof – „einen Lebensstil zu führen, der für ihn bedeutsam ist“:
„Ich habe seine Entscheidung wegzugehen angenommen, und ich hoffe aufrichtig, daß er das Glück und den Frieden finden wird, den er in seinem Leben sucht.“
Offenbar wußte Bischof Colli bereits seit Jahren um die Probleme von Pfarrer Gale.
Im August 2003 rechtfertigte der Bischof seine Untätigkeit, nachdem eine Homo-Predigt von Pfarrer Gale in den Medien eine weite Verbreitung fand: „Ich suche als Bischof nicht die Kontroverse, sondern bemühe mich, in den anderen das Gute zu sehen. Ich habe nicht vor, überzogen zu reagieren.“
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Donnerstag, 12. Januar 2006 20:49
Roman: Servus im neuen Jahr!!
Wie ich seh wird euch allen auch im neuen Jahr nicht fad hier auf Kreuz.net, und an forderster Front Trotti
mit dem Weihrauchfass.
Servus Trotti,alter Hase bist gut grutscht??Wie ich lese hast deine Missionarsstellung wieder eingenommen.Löblich löblich!
Apropos cooler Pfarrer.Sollten mehrere den Mut besitzten aus dem Verein auzutreten und so zu leben und vorallem zu lieben wie ihnen steht.
Kann man Herrn Scott Gale nur wünschen dass er sein Seelenheil findet in der Gaycommunity.
Servus Trotti,alter Hase bist gut grutscht??Wie ich lese hast deine Missionarsstellung wieder eingenommen.Löblich löblich!
Apropos cooler Pfarrer.Sollten mehrere den Mut besitzten aus dem Verein auzutreten und so zu leben und vorallem zu lieben wie ihnen steht.
Kann man Herrn Scott Gale nur wünschen dass er sein Seelenheil findet in der Gaycommunity.
Mittwoch, 11. Januar 2006 14:04
Laurentius2: Spannende Frage:
Was wäre gewesen, wenn der vorbezeichnete Priester sich als Freund der alten Liturgie geäußert hätte ?
Mittwoch, 11. Januar 2006 13:23
Le Trot: @Demon_de_beleidigte_Leberwurst
Die Bedeutung des Wortes „wenn“ scheinen Sie intellektuell noch nicht erfasst zu haben.
Für Sie reicht es.
Der Rest war schwach, aber erwartungsgemäß.
Das ist nun wirklich schwach. Ich hätte mehr erwartet.
Habe die Ehre.
So soll es sein, für den, dem sie gebührt
)) !
Für Sie reicht es.
Der Rest war schwach, aber erwartungsgemäß.
Das ist nun wirklich schwach. Ich hätte mehr erwartet.
Habe die Ehre.
So soll es sein, für den, dem sie gebührt
Mittwoch, 11. Januar 2006 13:18
DemonDeLuxe †: @Le Trot
Die Bedeutung des Wortes „wenn“ scheinen Sie intellektuell noch nicht erfasst zu haben.
Der Rest war schwach, aber erwartungsgemäß.
Habe die Ehre.
P.S.: Ad nauseam wiederholte Namensverballhornungen waren bei uns in der Grundschule auch immer ganz doll angesagt. Spätestens ab Gymnasium aber haben wir Leute, die das dann immer noch mochten und praktizierten, als infantile Quatschköpfe angesehen. Ich denke, zu Recht.
Der Rest war schwach, aber erwartungsgemäß.
Habe die Ehre.
P.S.: Ad nauseam wiederholte Namensverballhornungen waren bei uns in der Grundschule auch immer ganz doll angesagt. Spätestens ab Gymnasium aber haben wir Leute, die das dann immer noch mochten und praktizierten, als infantile Quatschköpfe angesehen. Ich denke, zu Recht.
Mittwoch, 11. Januar 2006 13:13
Le Trot: @Demondelüxüs
Wenn es einen „Dämon“ (Satan) gibt, dann hat er seine lautesten Sprachrohre in Lippenkatholiken wie Ihnen.
Diabolischer kann er nicht wirken, als im Namen des barmherzigen Gottes blanken Hass zu predigen.
Zweifeln Sie nicht. Es gibt nicht nur einen Dämon. Diese Schwefelstinker treiben heute mehr denn je ihr Unwesen auf diesem Planeten. Eine der wirksamsten Waffen ist neben dem täglichen Gebet des Rosenkranzes der Privatexorzismus.
Es freut mich Ihren Zeilen entnehmen zu können, dass es Ihnen nicht mehr möglich das Böse in der Welt in Gestalt des SATANS zu ignorieren. Ich sehe dies als erheblichen Fortschritt meiner erzieherischen Onlinebemühungen.
In der Tat überlege ich nicht zum ersten Mal,ob Sie nicht in Wahrheit ein verbitterter Atheist sind, der hier schreibt, um den Katholizismus zu blamieren. Sie werden das selbstverständlich abstreiten, aber auch das wäre ja nichts Neues:
Nein, nein mein Lieber, ich streite nicht ab, dass es mich erfreut, – Sie nicht erstmalig ans Nachdenken gebracht zu haben.
SALVE MATER MISERICORDIAE,
MATER DEI ET MATER VENIAE…
…
TU ES FACTA TOTA DEVINITUS!
Zweifeln Sie nicht. Es gibt nicht nur einen Dämon. Diese Schwefelstinker treiben heute mehr denn je ihr Unwesen auf diesem Planeten. Eine der wirksamsten Waffen ist neben dem täglichen Gebet des Rosenkranzes der Privatexorzismus.
Es freut mich Ihren Zeilen entnehmen zu können, dass es Ihnen nicht mehr möglich das Böse in der Welt in Gestalt des SATANS zu ignorieren. Ich sehe dies als erheblichen Fortschritt meiner erzieherischen Onlinebemühungen.
In der Tat überlege ich nicht zum ersten Mal,ob Sie nicht in Wahrheit ein verbitterter Atheist sind, der hier schreibt, um den Katholizismus zu blamieren. Sie werden das selbstverständlich abstreiten, aber auch das wäre ja nichts Neues:
Nein, nein mein Lieber, ich streite nicht ab, dass es mich erfreut, – Sie nicht erstmalig ans Nachdenken gebracht zu haben.
SALVE MATER MISERICORDIAE,
MATER DEI ET MATER VENIAE…
…
TU ES FACTA TOTA DEVINITUS!
Mittwoch, 11. Januar 2006 12:45
DemonDeLuxe †: @Le Trot
„Wieder so ein plumper Versuch des Dämons Le Trot zum schweigen zu bringen.“
Wenn es einen „Dämon“ (Satan) gibt, dann hat er seine lautesten Sprachrohre in Lippenkatholiken wie Ihnen. Diabolischer kann er nicht wirken, als im Namen des barmherzigen Gottes blanken Hass zu predigen.
In der Tat überlege ich nicht zum ersten Mal,ob Sie nicht in Wahrheit ein verbitterter Atheist sind, der hier schreibt, um den Katholizismus zu blamieren. Sie werden das selbstverständlich abstreiten, aber auch das wäre ja nichts Neues:
„Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
Wenn es einen „Dämon“ (Satan) gibt, dann hat er seine lautesten Sprachrohre in Lippenkatholiken wie Ihnen. Diabolischer kann er nicht wirken, als im Namen des barmherzigen Gottes blanken Hass zu predigen.
In der Tat überlege ich nicht zum ersten Mal,ob Sie nicht in Wahrheit ein verbitterter Atheist sind, der hier schreibt, um den Katholizismus zu blamieren. Sie werden das selbstverständlich abstreiten, aber auch das wäre ja nichts Neues:
„Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
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