Sternsinger mit Verstärkung
Nicht alleine mußten die Drei Könige dieses Jahr durch die Straßen Wiens ziehen: „Leider kann ich nicht in allen Pfarren der Erzdiözese Wien sternsingen gehen, aber zumindest in einer…“ – meinte ihr ominöser Begleiter.

„Leider kann ich nicht in allen Pfarren der Erzdiözese Wien sternsingen gehen, aber zumindest in einer…“, bedauerte Kardinal Schönborn.
Seit 1955 hat die ‘Jungschar’ das Brauchtum des Sternsingens übernommen. Die Sternsinger ziehen singend von Haus zu Haus und sammeln Geld für Menschen und Hilfsprojekte in der Dritten Welt.
Die Jungschar ist der Kinderzweig der katholischen Aktion Österreichs.
Dieses Jahr wurde das Erzbischöfliche Palais im Stadtzentrum von einer Sternsingergruppe aus der Pfarrei Breitenfeld besucht. Sie überbrachten dem Erzbischof einen musikalischen Gruß vom Himmel und hinterließen über seiner Türe den mit Kreide geschriebenen Segen.
Die Kirche dieser 6.000 Seelen Pfarrei befindet sich im kleinsten Wiener Gemeindebezirk Josefstadt im Herzen der Stadt.
Kardinal Christoph Schönborn schloß sich anschließend den Heiligen Drei Königen an. Zunächst ging es mit der Untergrundbahn zurück in die Heimatpfarrei Breitenfeld.
Danach besuchten die mit der Anwesenheit des Kardinals verstärkten Sternsinger einige Haushalte, eine Polizeistation sowie ein Flüchtlingsheim der Caritas der Erzdiözese Wien.
Besonders die Kinder, die im Flüchtlingsheim wohnen, freuten sich sehr über den königlichen und erzbischöflichen Besuch. Sie waren auch von den vielen Symbolen angezogen und wollten um deren Bedeutung wissen.
Ein kleiner Junge ließ sich vom Kardinal höchstpersönlich eine Privatkatechese zum bischöflichen Brustkreuz geben.
© Bild: Erzdiözese Wien
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Sonntag, 8. Januar 2006 16:01
ottaviani: kommentar
das zu kommentieren istunötig
Sonntag, 8. Januar 2006 15:28
Midshipman Casey: Tja, …
… dann sollten Sie doch besser zu den Protestanten wechseln und dort als „Deutscher Christ“ kandidieren.
Sonntag, 8. Januar 2006 11:57
ottaviani: Volks und staatsnah
auch tradtionstreuer katholizismus muß volks und staatsnah seib
Sonntag, 8. Januar 2006 10:47
Midshipman Casey: Das ist …
… Katholizismus wie wir ihn lieben. Staatsnah, harmlos und in jeder Hinsicht dialogbereit.
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