Der Erzbischof von Boston sprach kürzlich in einem Hirtenbrief über die harten Worte des Evangeliums und die wahre Liebe zu Homosexuellen: Wer jemanden wahrhaft liebe, der weise ihn auch auf seine Sünden hin.
Montag, 9. Januar 2006 21:12
Volkmar: @Toby
Warum wohl wurde diese Definition später aufgegeben?
Weil sie ethisch nicht vertretbar war? -sost wären 10% der Weltbevölkerung „krank“…
Zudem wusste man zudem Zeitpunkt noch sogut wie nichts über Homosexualität!
Weil sie ethisch nicht vertretbar war? -sost wären 10% der Weltbevölkerung „krank“…
Zudem wusste man zudem Zeitpunkt noch sogut wie nichts über Homosexualität!
Montag, 9. Januar 2006 20:26
Toby: Homosexuaität als Krankheit
In der sogenannten, von der Weltgesundheitsorganisation WHO herausgegebenen „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“ ICD-9 von 1976 wurde Homosexualität (Klasse 302.0) offiziell noch als Krankheit aufgeführt. Warum wohl wurde diese Definition später aufgegeben?
Montag, 9. Januar 2006 20:00
Sozialkatholisch: @ Volkmar
Ich kann sie nicht heilen, ich bin selber ein sündiger Mensch, der in vielen Bereichen der Heilung bedarf.
Sie werden in ihrem Leben u.a. schon so vieles falschgemacht haben was mit ihrer Homosexualität nichts zu tun hat. Versuchen sie mit Gott Frieden zu schließen, denn nur er kann heilen.
Sie werden in ihrem Leben u.a. schon so vieles falschgemacht haben was mit ihrer Homosexualität nichts zu tun hat. Versuchen sie mit Gott Frieden zu schließen, denn nur er kann heilen.
Montag, 9. Januar 2006 19:44
Volkmar: @Sozialkatholisch
Es ist ebenso wenig bewiesen das Homosexualität von Geburt an vorhanden wie das sie unheilbar ist.
Ach so, dann heilen sie mich doch! Oder was habe ich in meinem Leben falsch gemacht? -Hatte ich eine zu starke Mutter?
Ach so, dann heilen sie mich doch! Oder was habe ich in meinem Leben falsch gemacht? -Hatte ich eine zu starke Mutter?
Montag, 9. Januar 2006 18:44
Sozialkatholisch: @ Volkmar
Es ist ebenso wenig bewiesen das Homosexualität von Geburt an vorhanden wie das sie unheilbar ist. und
zu ihren Zahlen, ich traue keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe. Sicherlich hingt der
Vergleich mit der Ehebrecherin, aber das tut fast jeder Vergleich. Jede Sünde ist mehr oder weniger eine
Trennung von Gott, deshalb versucht der Christ möglichst Sündfrei zu leben und kann wenn er gefallen
ist zu Jesus gehen (am besten in der hl. Beichte) und einen Neuanfang versuchen.
Wenn es ihnen egal ist was die Kirche darüber denkt sind sie wahrscheinlich nicht röm/kath.
Jesus Christus hat zur Nachfolge aufgerufen und verheißen das sein Joch für uns nicht zu schwer seien wird, darum kann der Christ darauf vertrauen das der Herr im Kraft gibt verantwortungsvoll mit seinen Süchten, Schwächen, Fehlern, Sorgen, Nöte usw. umzugehen.
Wenn es ihnen egal ist was die Kirche darüber denkt sind sie wahrscheinlich nicht röm/kath.
Jesus Christus hat zur Nachfolge aufgerufen und verheißen das sein Joch für uns nicht zu schwer seien wird, darum kann der Christ darauf vertrauen das der Herr im Kraft gibt verantwortungsvoll mit seinen Süchten, Schwächen, Fehlern, Sorgen, Nöte usw. umzugehen.
Montag, 9. Januar 2006 17:50
DemonDeLuxe †: @Benedikt78
„Homosexualität ist eine Sünde, ja?“ Jein. Ethisch nicht, in manchen Religionen schon. Wobei MEINER
Meinung nach eine Religion tunlichst mit der Ethik in Einklang stehen sollte.
„Trotz Fehler oder Sünde kann man Gottesgläubig sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch?“
Nein, gemäß Ihrer eigenen Dogmatik nicht. Ansonsten wären Sie kein Christ mehr, sollten Sie nach der Beichte je wieder sündigen. Eine Zwangsklausel á la: „Du bist nur wahrer Christ, wenn Du dies und jenes NIE WIEDER tust“ widerspricht Ihrer Lehre. Außerdem sagt Sünde an sich nichts über GottesGLÄUBIGKEIT aus, allenfalls über FOLGSAMKEIT.
„Die Homosexuellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit[…]“
Sie meinen in erster Linie die, die in der Öffentlichkeit besonders auffallen. Wenn Sie wüssten, wieviele Ihrer Bekannten so „unauffällig schwul“ sidn, dass Sie NICHTS davon merken… ;)
Im Ernst: Der Grad des öffentlichen Ärgernisses als Bemessungsgrundglage für Gottvertrauen? Kaum.
„Vielmehr wollen sie die Gesellschaft zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken.“
Aber nein. Die wollen einfach nur in Frieden (und Freiheit und Gleichheit) gelassen werden. Eine „schwule Ideologie“ gibt es gar nicht. Aber ähnlich wie damals die Frauenbewegung müssen sie halt zur Erreichung dieser Emanzipation manchmal etwas auf den Putz hauen, sonst wäre sich der Rest der Welt der homosexuellen Problematik kaum bewusst. Die „ostentatitven Schwuppen“ erfreuen sich auch unter vielen Homosexuellen keiner Begeisterung.
„Trotz Fehler oder Sünde kann man Gottesgläubig sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch?“
Nein, gemäß Ihrer eigenen Dogmatik nicht. Ansonsten wären Sie kein Christ mehr, sollten Sie nach der Beichte je wieder sündigen. Eine Zwangsklausel á la: „Du bist nur wahrer Christ, wenn Du dies und jenes NIE WIEDER tust“ widerspricht Ihrer Lehre. Außerdem sagt Sünde an sich nichts über GottesGLÄUBIGKEIT aus, allenfalls über FOLGSAMKEIT.
„Die Homosexuellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit[…]“
Sie meinen in erster Linie die, die in der Öffentlichkeit besonders auffallen. Wenn Sie wüssten, wieviele Ihrer Bekannten so „unauffällig schwul“ sidn, dass Sie NICHTS davon merken… ;)
Im Ernst: Der Grad des öffentlichen Ärgernisses als Bemessungsgrundglage für Gottvertrauen? Kaum.
„Vielmehr wollen sie die Gesellschaft zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken.“
Aber nein. Die wollen einfach nur in Frieden (und Freiheit und Gleichheit) gelassen werden. Eine „schwule Ideologie“ gibt es gar nicht. Aber ähnlich wie damals die Frauenbewegung müssen sie halt zur Erreichung dieser Emanzipation manchmal etwas auf den Putz hauen, sonst wäre sich der Rest der Welt der homosexuellen Problematik kaum bewusst. Die „ostentatitven Schwuppen“ erfreuen sich auch unter vielen Homosexuellen keiner Begeisterung.
Montag, 9. Januar 2006 17:11
Volkmar: …
es ist ja schön was ihr über Homosexualität alles schreibt…nur ist es so, dass man von Geburt an
homosexuell ist, und anstatt, dass immer wieder Leude in diesen Foren sagen: „die Ehebrecherin hat auch
ihre Sünde berreut“ sollte man einsehen, dass Ehebruch und Homosexualität nicht zu vergleichen ist!
Denn: Die Frau war nicht von Geburt an Ehebrecherin, sie ist erst später zu einer Ehebrecherin geworden. Bei homosexualität ist es jedoch so, dass das von Geburt eine normale Sexuelle variante ist!
…die Protestanten haben das schon begriffen…
Mir (als Homosexueller) ist es egal, was die Kirche über uns denkt! Ich fände es nur besser, wenn sie die jetzige Situation akzeptieren würde! Und die Situation sieht wie folgt aus:
-10% der Menschen auf Erden sind Homosexuell
-mehr als 20% der Katholischen Prister sind Homosexuell
-Die WHO sieht Homosexuallität seid mehr als 10 Jahren nicht mehr als Krankheit an.
Denn: Die Frau war nicht von Geburt an Ehebrecherin, sie ist erst später zu einer Ehebrecherin geworden. Bei homosexualität ist es jedoch so, dass das von Geburt eine normale Sexuelle variante ist!
…die Protestanten haben das schon begriffen…
Mir (als Homosexueller) ist es egal, was die Kirche über uns denkt! Ich fände es nur besser, wenn sie die jetzige Situation akzeptieren würde! Und die Situation sieht wie folgt aus:
-10% der Menschen auf Erden sind Homosexuell
-mehr als 20% der Katholischen Prister sind Homosexuell
-Die WHO sieht Homosexuallität seid mehr als 10 Jahren nicht mehr als Krankheit an.
Montag, 9. Januar 2006 16:31
MK28: Objektiv und Subjektiv
Subjektiv ist das Bemühen der Schwulen um Anerekennung ja verständlich. Weil sie tief im Inneren wissen, daß sie daneben liegen, wollen sie unablässig hören, daß ihr Verhalten auch richtig sei. Nur leider; diese Anerkennung kann man ihnen um der Wahrheit willen nicht erteilen. Das Christentum ist nun einmal auf objektive Wahrheiten gebaut. Und deshalb findet auch die Nächstenliebe nur in den Grenzen des objektiv Richtigen statt. Und objektiv wahr ist eben, daß die Homosexualität nicht den Anfang, den Beginn einer Zivilisation markiert, sondern immer ein untrügliches Zeichen für Ende und Untergang ist. Da das Christentum aber ewig ist, muß es sich von diesem Untergang dadurch distanzieren, in dem es sich an ihm nicht beteiligt. Christliche Liebe heißt aber, den Untergehenden die Konsequenz ihres Handelns mitzuteilen und sie aufzufordern, umzukehren. Genau das hat der Erzbischof von Boston getan. Demgegenüber wäre es unchristlich, den Schwulen zu suggerieren, ihr Verhalten sei ok. Denn man würde sie über das, was ihnen bevorsteht, im Unklaren lassen, was vorwerfbar wäre.
Montag, 9. Januar 2006 15:58
Le Trot: @Volkmärchen
Vielen Dank, le Trot, doch vielleicht sollten sie sich das Gebet nicht doch lieber für sich aufheben,
und für sich selber beten.
Machen Sie sich keine Sorgen, es reicht für zwei.
Beten sie Gott um verzeihung für den ganzen Hass, und die ganzen Beleidigungen, die sie hier immer wieder herausposaunen.
Wenn Sie IHN im Gegenzug um Verzeihung, Gnade und Erbarmen für Ihr sündhaftes Tun bitten und versprechen Ihr Gehänge nicht mehr zweckzuentfremden, werde ich Ihnen, wenn Sie zu dieser Tat bereit sind in Zukunft nur noch schriftliche Leckerlies verteilen.
Machen Sie sich keine Sorgen, es reicht für zwei.
Beten sie Gott um verzeihung für den ganzen Hass, und die ganzen Beleidigungen, die sie hier immer wieder herausposaunen.
Wenn Sie IHN im Gegenzug um Verzeihung, Gnade und Erbarmen für Ihr sündhaftes Tun bitten und versprechen Ihr Gehänge nicht mehr zweckzuentfremden, werde ich Ihnen, wenn Sie zu dieser Tat bereit sind in Zukunft nur noch schriftliche Leckerlies verteilen.
Montag, 9. Januar 2006 15:46
Volkmar: @le trot
Trotzdem respektiere ich Sie als Mensch und werde weiter für Sie um Einsicht und Bekehrung beten.
Vielen Dank, le Trot, doch vielleicht sollten sie sich das Gebet nicht doch lieber für sich aufheben, und für sich selber beten.
Beten sie Gott um verzeihung für den ganzen Hass, und die ganzen Beleidigungen, die sie hier immer wieder herausposaunen.
Vielen Dank, le Trot, doch vielleicht sollten sie sich das Gebet nicht doch lieber für sich aufheben, und für sich selber beten.
Beten sie Gott um verzeihung für den ganzen Hass, und die ganzen Beleidigungen, die sie hier immer wieder herausposaunen.
Montag, 9. Januar 2006 15:24
Le Trot: @Volkmar
– googeln Sie selber unter Eingabe von „CSD“. Aber Ihnen wird es gefallen, was Sie dort finden. Das unterscheidet
uns.
Trotzdem respektiere ich Sie als Mensch und werde weiter für Sie um Einsicht und Bekehrung beten.
Trotzdem respektiere ich Sie als Mensch und werde weiter für Sie um Einsicht und Bekehrung beten.
Montag, 9. Januar 2006 15:13
Benedikt78: Also…
Vielleicht kommt es Ihnen ‘mal in den Sinn, dass „gottesgläubgig“ und „homosexuell“ nicht so gegensätzlich
sind, wie Sie das darstellen (oder wie O’Malleys Aussagen suggerieren)?
Also, nochmals von vorne… Homosexualität ist eine Sünde, ja? Gut! Trotz Fehler oder Sünde kann man Gottesgläubig sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch? Ich hoffe es! Die Homosexuellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen und präsentieren, fallen jedenfalls nicht durch sonderliche demut auf. Vielmehr wollen sie die Gesellschaft zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken. Das ist ihnen offensichtlich gut gelungen. Man muss nur mal schauen in welcher Art und Weise sich die Befürworter der Homosexualität in diesem Forum äussern.
Also, nochmals von vorne… Homosexualität ist eine Sünde, ja? Gut! Trotz Fehler oder Sünde kann man Gottesgläubig sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch? Ich hoffe es! Die Homosexuellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen und präsentieren, fallen jedenfalls nicht durch sonderliche demut auf. Vielmehr wollen sie die Gesellschaft zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken. Das ist ihnen offensichtlich gut gelungen. Man muss nur mal schauen in welcher Art und Weise sich die Befürworter der Homosexualität in diesem Forum äussern.
Montag, 9. Januar 2006 15:07
Volkmar: @le trot
Mmm, le trot, ihr link, in dem sie zeigen wollten wie „pervers“ homosexuelle doch sind (die bösen!)
ist ein MANN und eine FRAU zu erkennen… tut mir leid, aber haben sie neuerdings auch etwas gegen Heterosexuelle???
ist ein MANN und eine FRAU zu erkennen… tut mir leid, aber haben sie neuerdings auch etwas gegen Heterosexuelle???
Montag, 9. Januar 2006 14:48
Le Trot: @Volkmar
Ihr feigen Tunten.
Nicht mein Problem, wenn Sie sich angesprochen fühlen.
Sie meinen, in dem sie über andere Menschen richten, tun sie Gott einen Gefallen…leider ist dem nicht so!
Richten ist Sache GOTTES. Feststellungen dürfen auch wir treffen. Wenn die Feststellungen nicht gefallen wird gerne in fälschlicher Weise und leicht zu durchschauender Weise der Vorwurf des Richtens laut.
Sie meinen, sie sind ein „guter Christ“…ich glaube so manchen wahren Christen in diesem Forum stellten sich bei dem Gedanken die Nackenhaare auf!
Diese endgültige Meinung überlasse ich auch dem lieben GOTT, der sich dem aufrichtig bekennenden Sünder voller Erbarmen zuwendet, sich aber angewidert vom uneinsichtigen Perversen abwendet, der sich unter das Tier stellt, indem er sich seiner sündhaften Natur widerstandslos ergibt.
Das was sie hier praktizieren ist auf keinen Fall nächstenliebe, sonder einfach nur HASS!
Die Form der Nächstenliebe die Sie erhoffen ist Verrat am Glauben.
Perverse ziehen durch die Stadt!
Nicht mein Problem, wenn Sie sich angesprochen fühlen.
Sie meinen, in dem sie über andere Menschen richten, tun sie Gott einen Gefallen…leider ist dem nicht so!
Richten ist Sache GOTTES. Feststellungen dürfen auch wir treffen. Wenn die Feststellungen nicht gefallen wird gerne in fälschlicher Weise und leicht zu durchschauender Weise der Vorwurf des Richtens laut.
Sie meinen, sie sind ein „guter Christ“…ich glaube so manchen wahren Christen in diesem Forum stellten sich bei dem Gedanken die Nackenhaare auf!
Diese endgültige Meinung überlasse ich auch dem lieben GOTT, der sich dem aufrichtig bekennenden Sünder voller Erbarmen zuwendet, sich aber angewidert vom uneinsichtigen Perversen abwendet, der sich unter das Tier stellt, indem er sich seiner sündhaften Natur widerstandslos ergibt.
Das was sie hier praktizieren ist auf keinen Fall nächstenliebe, sonder einfach nur HASS!
Die Form der Nächstenliebe die Sie erhoffen ist Verrat am Glauben.
Perverse ziehen durch die Stadt!
Montag, 9. Januar 2006 14:38
Volkmar: @e trot
Nein, sie wissen genau was ich meine:
Ihr feigen Tunten.
Sie meinen, in dem sie über andere Menschen richten, tun sie Gott einen Gefallen…leider ist dem nicht so!
Sie meinen, sie sind ein „guter Christ“…ich glaube so manchen wahren Christen in diesem Forum stellten sich bei dem Gedanken die Nackenhaare auf!
Das was sie hier praktizieren ist auf keinen Fall nächstenliebe, sonder einfach nur HASS!
Ihr feigen Tunten.
Sie meinen, in dem sie über andere Menschen richten, tun sie Gott einen Gefallen…leider ist dem nicht so!
Sie meinen, sie sind ein „guter Christ“…ich glaube so manchen wahren Christen in diesem Forum stellten sich bei dem Gedanken die Nackenhaare auf!
Das was sie hier praktizieren ist auf keinen Fall nächstenliebe, sonder einfach nur HASS!
Montag, 9. Januar 2006 14:32
Le Trot: @Volkmarius und Demonikus
Solche Hasstiraden können doch wohl nicht die Botschaft der Kirche sein!
Was, dass praktizierenden Schwulen im Iran und SaudiArabien die Rübe abgehakt wird – Google lässt grüssen.
Was, dass die Perversen jedes Jahr die Hüften sündhaft und phallische Symbole schwingend, alkoholisiert durch die Strassen ziehen.
zu guter letzt noch eine frage an le trot: Finden sie, dass sie ein guter Christ sind?
Solange Sie und der Schwuchtelsymphatisant Demondeplump samt seiner gakernden Freundin noch an mir Anstoss nehmen, – JAHAA, ma cherie amor
)) !
Was, dass praktizierenden Schwulen im Iran und SaudiArabien die Rübe abgehakt wird – Google lässt grüssen.
Was, dass die Perversen jedes Jahr die Hüften sündhaft und phallische Symbole schwingend, alkoholisiert durch die Strassen ziehen.
zu guter letzt noch eine frage an le trot: Finden sie, dass sie ein guter Christ sind?
Solange Sie und der Schwuchtelsymphatisant Demondeplump samt seiner gakernden Freundin noch an mir Anstoss nehmen, – JAHAA, ma cherie amor
Montag, 9. Januar 2006 14:23
DemonDeLuxe †: Ach ja…
@Benedikt78
Vielleicht kommt es Ihnen ‘mal in den Sinn, dass „gottesgläubgig“ und „homosexuell“ nicht so gegensätzlich sind, wie Sie das darstellen (oder wie O’Malleys Aussagen suggerieren)? Nebenbei: Ich habe nicht Katholiken mit Nazis „verglichen“, sondern auf einen bestimmten, beiden leider gemeinsamen Aspekt abgehoben. Die gewaltigen sonstigen Unterschiede sind mir bekannt. Gerade DRUM sollte man vielleicht einmal darüber nachdenken, warum man sich gerade in diesem Punkt so gut zu verstehen scheint.
@Le Trot
Angesichts der hier von Ihnen zum Besten gegebenen Mixtur aus Beleidigung, plumpem Unflat, ins Leere gehenden Spekulationen und einer an Travestie grenzenden Verballhornung christlichen Kodex gelange ich zu der Auffassung, dass Sie beim Versuch, Sie lächerlich zu machen, wahrlich nicht der Hilfe (von Gotthard oder sonst wem) bedürfen. Das schaffen Sie ganz alleine besser, als jeder andere das könnte.
P.S.: Meine Partnerin wäre äußerst überrascht über Ihre amüsante Vermutung, ich sei homosexuell ;)
@Brandenburgis
Wenn Sie schon dazwischenrufen, würde ich einen Beitrag mit etwas mehr Gehalt begrüßen :)
Vielleicht kommt es Ihnen ‘mal in den Sinn, dass „gottesgläubgig“ und „homosexuell“ nicht so gegensätzlich sind, wie Sie das darstellen (oder wie O’Malleys Aussagen suggerieren)? Nebenbei: Ich habe nicht Katholiken mit Nazis „verglichen“, sondern auf einen bestimmten, beiden leider gemeinsamen Aspekt abgehoben. Die gewaltigen sonstigen Unterschiede sind mir bekannt. Gerade DRUM sollte man vielleicht einmal darüber nachdenken, warum man sich gerade in diesem Punkt so gut zu verstehen scheint.
@Le Trot
Angesichts der hier von Ihnen zum Besten gegebenen Mixtur aus Beleidigung, plumpem Unflat, ins Leere gehenden Spekulationen und einer an Travestie grenzenden Verballhornung christlichen Kodex gelange ich zu der Auffassung, dass Sie beim Versuch, Sie lächerlich zu machen, wahrlich nicht der Hilfe (von Gotthard oder sonst wem) bedürfen. Das schaffen Sie ganz alleine besser, als jeder andere das könnte.
P.S.: Meine Partnerin wäre äußerst überrascht über Ihre amüsante Vermutung, ich sei homosexuell ;)
@Brandenburgis
Wenn Sie schon dazwischenrufen, würde ich einen Beitrag mit etwas mehr Gehalt begrüßen :)
Montag, 9. Januar 2006 13:59
Benedikt78: Um zum Artikel zurückzukommen
Der ist genial, sagt alles aus und zeigt auch die Geisteshaltung des Katholizismus gegenüber Homosexuellen!
Da kann man wirklich nichts negatives finden. Wenn man einer solchen barmherzigen (!!!) Nachricht nur
„Hetze“- oder „Intoleranz“-Geschrei entgegenbringen kann, dann zeigt das viel über den Geisteshaltung
dieser Leute.
Ich muss bekennen: Ich hatte vorehelichen Geschlechtsverkehr! Davon ist ja in dem Bericht auch die Rede! Und was sag ich? Ich sage: er hat recht!!! Wenn man sich über die gemachten Aussagen aufregt, dann haben diese Leute wohl das Gefühl, sie können sich selber alles vergeben und sich frei von jeder Schuld und Sünde erklären! Wäre dies der Fall, müsste man die Einwohner von Sodom und Gomorrha als rechtschaffene und aufrichtige Menschen bezeichnen!
Wenn die Menschen anerkennen würden, dass sie Sünder sind, dann wäre unsere Erde wesentlich friedlicher.
Ich finde es übrigens ziemlich primitiv, wenn man gläubige Katholiken mit Rechtsextremen vergleicht!
Wenn man sich über die Aussagen von Le Trot aufregt, dann sollte man sich auch überlegen, was die Betreiber einer Schwulenseite machen würden, wenn dort Gläubige in gleichen Umfang und Heftigkeit reinschreiben würden, wie Vertreter der Homo-Ideologie hier drinnen. Gelöscht würden wohl alle Beiträge. Sehr wahrscheinlich kämen noch Klagen nach. Also wischt mal vor der eigenen Haustüre, bevor man Intoleranz schreit oder mit braunem Dreck um sich schmeisst!
Ich muss bekennen: Ich hatte vorehelichen Geschlechtsverkehr! Davon ist ja in dem Bericht auch die Rede! Und was sag ich? Ich sage: er hat recht!!! Wenn man sich über die gemachten Aussagen aufregt, dann haben diese Leute wohl das Gefühl, sie können sich selber alles vergeben und sich frei von jeder Schuld und Sünde erklären! Wäre dies der Fall, müsste man die Einwohner von Sodom und Gomorrha als rechtschaffene und aufrichtige Menschen bezeichnen!
Wenn die Menschen anerkennen würden, dass sie Sünder sind, dann wäre unsere Erde wesentlich friedlicher.
Ich finde es übrigens ziemlich primitiv, wenn man gläubige Katholiken mit Rechtsextremen vergleicht!
Wenn man sich über die Aussagen von Le Trot aufregt, dann sollte man sich auch überlegen, was die Betreiber einer Schwulenseite machen würden, wenn dort Gläubige in gleichen Umfang und Heftigkeit reinschreiben würden, wie Vertreter der Homo-Ideologie hier drinnen. Gelöscht würden wohl alle Beiträge. Sehr wahrscheinlich kämen noch Klagen nach. Also wischt mal vor der eigenen Haustüre, bevor man Intoleranz schreit oder mit braunem Dreck um sich schmeisst!
Montag, 9. Januar 2006 13:50
Volkmar: …da ist er ja wieder…
…Le trot, der „Schwuchteljäger“, der meint, durch das Beleidigen von Homosexuellen würde er Gott näher
kommen. Ich finde es ein bisschen erbährmlich von der Redaktion, dass sie solche Posts, die OFFENSICHTLICH
Menschen auf übelste Weise diskriminieren und verletzten nicht „löscht“, oder den Verfasser(le trot),
nicht verwarnt.
Solche Hasstiraden können doch wohl nicht die Botschaft der Kirche sein!
zu guter letzt noch eine frage an le trot: Finden sie, dass sie ein guter Christ sind?
Solche Hasstiraden können doch wohl nicht die Botschaft der Kirche sein!
zu guter letzt noch eine frage an le trot: Finden sie, dass sie ein guter Christ sind?
Montag, 9. Januar 2006 13:16
Le Trot: @Demondesimple
Die Realität hingegen ist die, dass sich Homosexuelle auf eine Art erniedrigt und diffamiert fühlen,
dass sie – sofern sie überhaupt noch irgendeinen Kontakt zur Kirche haben – sich als Menschen 2. Klasse
abgestoßen fühlen.
Ihr Gejammer kotzt mich an.
Die Realität ist, dass die Perversen jedes Jahr in mehr Städten ihre ekelerregenden Umzüge abhalten und es kaum noch möglich ist die Augen der unschuldigen Kinder vor dieser unzüchtigen Zurschaustellung zu schützen.
Gehen Sie und Ihresgleichen nach SaudiArabien und veranstalten dort einen Ihrer Umzüge, dann wissen Sie was es heisst Menschen zweiter Klasse zu sein.
Aber da ist selbst den Multikultigrünen ihr warmer Hintern näher, als ähnlich wie bei der Kinderarbeit Protest einzulegen gegen den Import von Oel aus Ländern in denen Schwule Praxis mit Rübe abhacken „belohnt“ wird.
Ihr feigen Tunten.
Ihr Gejammer kotzt mich an.
Die Realität ist, dass die Perversen jedes Jahr in mehr Städten ihre ekelerregenden Umzüge abhalten und es kaum noch möglich ist die Augen der unschuldigen Kinder vor dieser unzüchtigen Zurschaustellung zu schützen.
Gehen Sie und Ihresgleichen nach SaudiArabien und veranstalten dort einen Ihrer Umzüge, dann wissen Sie was es heisst Menschen zweiter Klasse zu sein.
Aber da ist selbst den Multikultigrünen ihr warmer Hintern näher, als ähnlich wie bei der Kinderarbeit Protest einzulegen gegen den Import von Oel aus Ländern in denen Schwule Praxis mit Rübe abhacken „belohnt“ wird.
Ihr feigen Tunten.
Montag, 9. Januar 2006 12:39
DemonDeLuxe †: Und dennoch steht die Frage im Raum
…wen O’Malley und ähnlich Denkende mit derlei Verhalten „zu Gott führen“ wollen.
Die Behauptung lautet: „Wir verhalten uns so aus Nächstenliebe, WEIL wir auch Homosexuelle zu Gott führen müssen.“
Die Realität hingegen ist die, dass sich Homosexuelle auf eine Art erniedrigt und diffamiert fühlen, dass sie – sofern sie überhaupt noch irgendeinen Kontakt zur Kirche haben – sich als Menschen 2. Klasse abgestoßen fühlen.
Ich sehe hier eine eindeutige Diskrepanz zwischen dem verkündeten Wort und der tatsächlichen Handlung. Es wäre ein bemerkenswertes Novum, wenn Menschen, deren Natur als pervers bezeichnet wird, das als Lockruf zur Kirche und zu Gott empfinden würden. Die Regel dürfte ja wohl das Gegenteil sein, nämlich der Gedanke: „Mit so einer Kirche und mit dem Gott dieser Kirche will ich nichts zu schaffen haben!“. Das ist nicht zwangsläufig, sondern eine voraussehbare Reaktion auf Äußerungen wie die O’Malleys.
Die Behauptung lautet: „Wir verhalten uns so aus Nächstenliebe, WEIL wir auch Homosexuelle zu Gott führen müssen.“
Die Realität hingegen ist die, dass sich Homosexuelle auf eine Art erniedrigt und diffamiert fühlen, dass sie – sofern sie überhaupt noch irgendeinen Kontakt zur Kirche haben – sich als Menschen 2. Klasse abgestoßen fühlen.
Ich sehe hier eine eindeutige Diskrepanz zwischen dem verkündeten Wort und der tatsächlichen Handlung. Es wäre ein bemerkenswertes Novum, wenn Menschen, deren Natur als pervers bezeichnet wird, das als Lockruf zur Kirche und zu Gott empfinden würden. Die Regel dürfte ja wohl das Gegenteil sein, nämlich der Gedanke: „Mit so einer Kirche und mit dem Gott dieser Kirche will ich nichts zu schaffen haben!“. Das ist nicht zwangsläufig, sondern eine voraussehbare Reaktion auf Äußerungen wie die O’Malleys.
Montag, 9. Januar 2006 12:13
Sozialkatholisch: @GerdEric
Durch Jesu Kreuzesopfer können wir Vergebung erlangen, müssen wir aber nicht.
Wir haben aber die Verheißung das jedem der anklopft aufgetan wird. Jesus hat das Wort Gottes nicht erfüllt sondern vollendet. Durch Jesus haben wir keine Gesetze mehr auf Steinplatten, sondern Gottes Gesetz ist in unser Herz geschrieben
Wir haben aber die Verheißung das jedem der anklopft aufgetan wird. Jesus hat das Wort Gottes nicht erfüllt sondern vollendet. Durch Jesus haben wir keine Gesetze mehr auf Steinplatten, sondern Gottes Gesetz ist in unser Herz geschrieben
Montag, 9. Januar 2006 11:21
GerdEric: Ist für mich nur die Frage
warum sollte Jesus am Kreuze für die Sünden aller Menschen gestorben sein, wenn Sündern nicht vergeben
wird, wenn sie glauben, Jesus sei der Weg?
Warum sollte mit Jesus das WORT G’TTES überwunden sein, wenn die Kirchen neue Gesetze erdenken?
Liegt da der Vorwurf des Pfarrisehertums nicht nahe?
Warum sollte mit Jesus das WORT G’TTES überwunden sein, wenn die Kirchen neue Gesetze erdenken?
Liegt da der Vorwurf des Pfarrisehertums nicht nahe?
Montag, 9. Januar 2006 09:29
Sozialkatholisch: @ DemonDeLuxe
Gut bleiben wir bei Deutschland, die NSDAP kam hauptsächlich in protestantischen Gegenden an die Macht, weil Katholiken damals bevorzugt Zentrum wählten. Wenn die gesunde Lehre vernachlässigt wird neigt der Mensch zu extremen, in der Nazizeit sollte Homosexualität vernichtet werden und in der heutigen Zeit soll man alle moralischen Bedenken über Bord werfen. Die Folgen der Nazizeit kennen wir, über die Folgen der heutigen Zeit können wir nur spekulieren. Vielleicht kommt der Islam, dann bin ich auf den nächsten Christopher Street Day gespannt.
Montag, 9. Januar 2006 02:43
centraldream: In Lauerstellung
Die vorherigen Artikel wurden nur mit wenigen und erschreckend belanglosen Kommentaren bedacht. Wahrscheinlich sind die meisten kreuz.net-User durch die gehäufte Berichterstattung mittlerweile derart aufgewiegelt und auf Artikel „homo-ideologischen“ Inhalts abonniert, dass sie sich nur noch zu diesem Thema aus dem Beichtstuhl hervorwagen…Wenn das „der Sünde Sodoms“ mal keinen Vorschub leistet, dann weiß ich auch nicht. Ich schlage vor, wie nennen diese Seite ab sofort „regenbogenkreuz.net“ und wir erstellen uns persönliche Benutzer-Profile mit wichtigen Angaben wie „Ich kaufe nur noch die neue Haut-Creme auf Weihwasserbasis aus dem Kloster, weil Nivea ja massiv die Homo-Ideologen unterstützt!“ Ein Benutzer-Treffen im Vatikan zur Aussprache wäre auch eine Option „Sodomisten“, Freimaurer, Liberale, VII-Fans, Handkommunionempfänger und sonstige vom wahren Glauben abgefallenen treffen die TridentinischeMesse-Fraktion!!! Sünder treffen Armselige, sozusagen. Das wär mal was.
Montag, 9. Januar 2006 01:12
Le Trot: @Gotthard
ich denke, ihr Nick ist eher die Verbalharnung von „Troll“
Sie irren. „Le trot“ ist französich und heisst soviel wie „der Trab“.
Ich hatte allerdings zuanfangs meines überaus erfolgreichen Wirkens hier im Forum in Erinnerung an einen lieben Menschen das Pseudo „Trottel“ gewählt, welches mir aber von der Redaktion weiter zu führen nicht erlaubt wurde.
Das ist mir noch heut unverständlich aber es müssen sich da einige Leute, die den offen Schlagabtauch mit mir um das Pseudo „Tr… „ fürchteten, – hintenrum bei der Redaktion beschwert haben, sodass ich auf „le Trot“ ausgewichen bin, um nicht selbst der Sperrung durch „Kreuz.net“ anheim zu fallen.
Ich mutmasse, dass sich einige immer dann persönlich beleidigt fühlten, wenn sie das Pseudo „Tr… „ gelesen haben.
Das wars in Kürze. Schlafen Sie wohl, so auch ich mich jetzt zur Gänsefeder bewege.
Sie irren. „Le trot“ ist französich und heisst soviel wie „der Trab“.
Ich hatte allerdings zuanfangs meines überaus erfolgreichen Wirkens hier im Forum in Erinnerung an einen lieben Menschen das Pseudo „Trottel“ gewählt, welches mir aber von der Redaktion weiter zu führen nicht erlaubt wurde.
Das ist mir noch heut unverständlich aber es müssen sich da einige Leute, die den offen Schlagabtauch mit mir um das Pseudo „Tr… „ fürchteten, – hintenrum bei der Redaktion beschwert haben, sodass ich auf „le Trot“ ausgewichen bin, um nicht selbst der Sperrung durch „Kreuz.net“ anheim zu fallen.
Ich mutmasse, dass sich einige immer dann persönlich beleidigt fühlten, wenn sie das Pseudo „Tr… „ gelesen haben.
Das wars in Kürze. Schlafen Sie wohl, so auch ich mich jetzt zur Gänsefeder bewege.
Montag, 9. Januar 2006 00:38
Gotthard: hi trot
ich denke, ihr Nick ist eher die Verbalharnung von „Troll“
Montag, 9. Januar 2006 00:02
Le Trot: @Gotthard Breitenbach nachkonziliare Tempelrotnase
Diese Bemerkung macht Ihrem trotteligen Nick alle Ehre.
Ach Gotthardchen, hoffentlich fangen Sie sich dafür nicht eine Rüge der Redaktion ein. Es ist verboten den von Ihnen genannten Nick hier zu erwähnen, sowie der diletantische Versuch mittels dieses verbotenen Nicks meine Person lächerlich zu machen.
Ach Gotthardchen, hoffentlich fangen Sie sich dafür nicht eine Rüge der Redaktion ein. Es ist verboten den von Ihnen genannten Nick hier zu erwähnen, sowie der diletantische Versuch mittels dieses verbotenen Nicks meine Person lächerlich zu machen.
Sonntag, 8. Januar 2006 23:52
DemonDeLuxe †: @Sozialkatholisch
Ich bezog mich auf Deutschland und da auf die größeren Gruppierungen. Was die Protestenaten angeht,
die sind hierzulande (anders als im „Bible Belt“) etwas aufgeschlossener. Allerdings, wenn wie hier in
Deutschland diejenigen betrachten, die wirklich „mobil machen“ gegen Homosexuelle, dann stehen die beiden
genannten Gruppen tatsächlich GANZ vorne. Glauben Sie mir, ich stöbere nicht nur in katholischen Foren
und Publikationen.
Moses? Wie war das mit dem „alten Bund“, der weitgehend aufghoben sein soll (was mich immer erstaunte, sagte Jesus selbst doch das Gegenteil und sprach von der ERFÜLLUNG des alten Gesetzes…)? Und was da teilweise an kruden Verirrungen, im AT herumkreucht, wissen Sie doch auch, das geistert ja als Glosse durch’s WWW, der gute Levithicus und so.
Allerdings fürchte ich, dass ich dem Bischof nichts unterstelle. Wir beobachten weltweit eine beunruhigende Tendenz hin zu fundamentalistischerer Religionsauffassung – NICHT NUR im Islam. O’Malleys Äußerungen liegen leider genau auf dieser Linie.
Zu „Jesus für alle, die sich auf ihn einlassen“: Wieviele, die man „widernatürlich“ nennt, LASSEN sich denn wohl darauf ein? Als wie erfolgversprechend sehen denn SIE diese sehr spezielle Art der „Werbung“ (oder „Mission“) per Diffamierung? Haben Sie ‘mal versucht, sich in die Lage eines Schwulen zu versetzen? Das geht; Stellen Sie sich nur vor, das alttestamentarische Verbot bezöge sich auf HETEROsexualität. Überlegen Sie, wie Sie damit umgehen würden oder KÖNNTEN.
Moses? Wie war das mit dem „alten Bund“, der weitgehend aufghoben sein soll (was mich immer erstaunte, sagte Jesus selbst doch das Gegenteil und sprach von der ERFÜLLUNG des alten Gesetzes…)? Und was da teilweise an kruden Verirrungen, im AT herumkreucht, wissen Sie doch auch, das geistert ja als Glosse durch’s WWW, der gute Levithicus und so.
Allerdings fürchte ich, dass ich dem Bischof nichts unterstelle. Wir beobachten weltweit eine beunruhigende Tendenz hin zu fundamentalistischerer Religionsauffassung – NICHT NUR im Islam. O’Malleys Äußerungen liegen leider genau auf dieser Linie.
Zu „Jesus für alle, die sich auf ihn einlassen“: Wieviele, die man „widernatürlich“ nennt, LASSEN sich denn wohl darauf ein? Als wie erfolgversprechend sehen denn SIE diese sehr spezielle Art der „Werbung“ (oder „Mission“) per Diffamierung? Haben Sie ‘mal versucht, sich in die Lage eines Schwulen zu versetzen? Das geht; Stellen Sie sich nur vor, das alttestamentarische Verbot bezöge sich auf HETEROsexualität. Überlegen Sie, wie Sie damit umgehen würden oder KÖNNTEN.
Sonntag, 8. Januar 2006 23:47
Gotthard: an den Trottel
Ihre fortwährende Anwesenheit hier zeugt vom Verlangen des Dämons nach Anerkennung, Sie Lümmel.
Diese Bemerkung macht Ihrem trotteligen Nick alle Ehre.
Diese Bemerkung macht Ihrem trotteligen Nick alle Ehre.
Sonntag, 8. Januar 2006 23:26
Le Trot: @DemondelosPrimitivos
Könnten Sie sich vorstellen, dass Jesus sich derartig geäußert hätte wie dieser Flegel Le Trot hier?
Ihre fortwährende Anwesenheit hier zeugt vom Verlangen des Dämons nach Anerkennung, Sie Lümmel.
Ihre stümperhaften Überzeugungsversuche mit denen Sie um Verständnis hecheln gehen ins Nichts und erfahren nur eine Antwort, die der Lüge eines Dämons würdig ist:
„Vade retro Satanas!“
Ihre fortwährende Anwesenheit hier zeugt vom Verlangen des Dämons nach Anerkennung, Sie Lümmel.
Ihre stümperhaften Überzeugungsversuche mit denen Sie um Verständnis hecheln gehen ins Nichts und erfahren nur eine Antwort, die der Lüge eines Dämons würdig ist:
„Vade retro Satanas!“
Sonntag, 8. Januar 2006 23:04
Sozialkatholisch: @ DemonDeLuxe
Nur Rechtsextreme und strenge Katholiken? Was ist mit strengen Evangelischen, Zeugen Jehovas, Mormonen,
Islam, einige Naturreligionen und viele andere Gruppen mehr? Es gibt Orte auf dieser Erde da haben Homosexuelle
überhaupt nichts zu lachen.
Schauen sie mal in das dritte Buch Mose 20,13 dort sollen praktizierende Homosexuelle getötet werden.
Jesu Botschaft ist nicht für alle da, sonder nur für die, die sich darauf einlassen. Er hat uns zwar vom Fluch des Gesetzes erlöst aber die Gebote Gottes niemals aufgehoben. Er hat die Ehebrecherin von der Todesstrafe befreit, aber zu ihr gesagt : Gehe hin und sündige nicht mehr.
Ich möchte in der katholischen Kirche auch katholische Lehre hören und was sie dem Bischof O’Malley unterstellen wollen kann ich nicht nachvollziehen.
Schauen sie mal in das dritte Buch Mose 20,13 dort sollen praktizierende Homosexuelle getötet werden.
Jesu Botschaft ist nicht für alle da, sonder nur für die, die sich darauf einlassen. Er hat uns zwar vom Fluch des Gesetzes erlöst aber die Gebote Gottes niemals aufgehoben. Er hat die Ehebrecherin von der Todesstrafe befreit, aber zu ihr gesagt : Gehe hin und sündige nicht mehr.
Ich möchte in der katholischen Kirche auch katholische Lehre hören und was sie dem Bischof O’Malley unterstellen wollen kann ich nicht nachvollziehen.
Sonntag, 8. Januar 2006 22:54
Brandenburgis: @Plapperdemon
Können Sie nicht endlich mal den Mund halten?
Sonntag, 8. Januar 2006 22:27
DemonDeLuxe †: @Sozialkatholisch
Aber nein, keineswegs. Aber es wäre wünschenswert, wenn die Worte der die Geistlichkeit für mehr Menschen
geeignet und annehmbar wären. Schauen Sie: Zwar gibt es durchaus einige, die „irgendwie nicht mögen“.
Aber so richtig militant sind eigentlich nur 2 Gruppen (Ironischerweise reagieren beide Gruppen meist
sauer, wenn man sie zusammen in einem Satz nennt): Rechtsextremisten und strenge Katholiken. Über die
Basis ersterer brauchen wir kein Wort zu verlieren. Die Basis letzterer ist die Bibel bzw. winzige AUSZÜGE
davon. Mal ehrlich: Könnten Sie sich vorstellen, dass Jesus sich derartig geäußert hätte wie dieser
Flegel Le Trot hier? Und wenn das Thema „Homosexualität“ Jesus wichtig war: Warum HAT er sich nicht dazu
geäußert? Nichts davon – stattdessen eine Botschaft allgemeiner (und gerade eben NICHT selektiver) Nächstenliebe.
Jesu Botschaft ist für alle da. Da fände ich es schon angemessen, wenn man sie auch so transportiert, dass sie möglichst viele Menschen erreichen KANN. AUCH Homosexuelle. Was glauben Sie denn: WIEVIELE homosexuelle Menschen kann man auf die „Ihr seid alle krank und müsst Eure Natur verleugnen!“-Tour zu Gott führen? Bei Äußerungen wie denen O’Malleys liegt der Verdacht nahe, dass es ihm NICHT um Homosexuelle geht, sondern vielmehr darum, Punkte innerhalb der eigenen Hardcore-Fraktion zu sammeln. Er propagiert vorgeblich Bekehrungsbemühungen, während er TATSÄCHLICH Homosexuelle kaum wirkungsvoller von der Kirche fort treiben könnte.
Jesu Botschaft ist für alle da. Da fände ich es schon angemessen, wenn man sie auch so transportiert, dass sie möglichst viele Menschen erreichen KANN. AUCH Homosexuelle. Was glauben Sie denn: WIEVIELE homosexuelle Menschen kann man auf die „Ihr seid alle krank und müsst Eure Natur verleugnen!“-Tour zu Gott führen? Bei Äußerungen wie denen O’Malleys liegt der Verdacht nahe, dass es ihm NICHT um Homosexuelle geht, sondern vielmehr darum, Punkte innerhalb der eigenen Hardcore-Fraktion zu sammeln. Er propagiert vorgeblich Bekehrungsbemühungen, während er TATSÄCHLICH Homosexuelle kaum wirkungsvoller von der Kirche fort treiben könnte.
Sonntag, 8. Januar 2006 21:45
Sozialkatholisch: @ DemonDeLuxe
Es kommt mir fast so vor, als wenn sie forden wollen das ein Bischof garnichts mehr sagen darf.
Wenn ich z.B. sage :„Die Politik von Herrn Busch find ich nicht in Ordnung.“ und am nächsten Tag schmeißt einer dem Herrn Busch aufgrund meiner Aussage eine Torte ins Gesicht. Bin ich dann Schuld?
Wenn ich z.B. sage :„Die Politik von Herrn Busch find ich nicht in Ordnung.“ und am nächsten Tag schmeißt einer dem Herrn Busch aufgrund meiner Aussage eine Torte ins Gesicht. Bin ich dann Schuld?
Sonntag, 8. Januar 2006 21:25
DemonDeLuxe †: @Sozialkatholisch
Was der Bischof hätte machen sollen? Nun, er hätte sich ‘mal überlegen sollen, ob er menschenverachtende
Hasstiraden wie von unserem ach so nächstenliebenden Gevatter Le Trot hier tatsächlich wünscht. Da
gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder der Bischof fände derlei hetzerische Verirrungen ähnlich
peinlich wie (wie ich so in anderen Threads sah) nicht wenige hier – dann müsste er anders formulieren,
um dem vorzubeugen. ODER – und das ist die bösartige Lesart – O’Malley nimmt das billigend in Kauf und
sieht solche Lichtgestalten á la Le Trot als die Truppe für’s Grobe im Kampf um die religiöse Vorherrschaft.
Von letzterem hoffe ich, dass diese Zeiten vorbei sind. Sicher bin ich da aber leider nicht…
[…]
[…]
Sonntag, 8. Januar 2006 20:56
Le Trot: @DemondelosPrimitivos
Bedenken Sie zudem, dass Geistliche in ihren Veröffentlichungen Verantwortung tragen: Was der Bischof
in sorgsam gewählte Worte packen mag, formuliert der Priester etwas geradliniger und speit der einfache
Mann als „Ihr Schwulen seid alle krank!“ aus.
Ja, das hätten Sie gern, dass wir die Wahrheit über euch Schwuchteln auch noch so verpacken, dass Sie nicht wissen was und wer gemeint ist. Die Wahrheit verbiegen nennt man sowas.
Abartige Lust gilt es als das zu brandmarken, was es eben ist = abartig.
Sie sind in meinen Augen nicht krank. Sie sind der willige Sklave Ihres geistigen Vaters = des Dämons Asmodeus, der sich Ihrer verdorbenen Seele bemächtigen wird, wenn Sie das A…loch endgültig zukneifen.
Allerdings, wenn Sie sich bekehren und reumütig in den Schoss der Mutter Kirche zurückkehren, – können auch aus Perversen wie Ihnen und Fiore noch Heilige werden.
Das als tröstlicher Ausklang meiner Predigt.
Ja, das hätten Sie gern, dass wir die Wahrheit über euch Schwuchteln auch noch so verpacken, dass Sie nicht wissen was und wer gemeint ist. Die Wahrheit verbiegen nennt man sowas.
Abartige Lust gilt es als das zu brandmarken, was es eben ist = abartig.
Sie sind in meinen Augen nicht krank. Sie sind der willige Sklave Ihres geistigen Vaters = des Dämons Asmodeus, der sich Ihrer verdorbenen Seele bemächtigen wird, wenn Sie das A…loch endgültig zukneifen.
Allerdings, wenn Sie sich bekehren und reumütig in den Schoss der Mutter Kirche zurückkehren, – können auch aus Perversen wie Ihnen und Fiore noch Heilige werden.
Das als tröstlicher Ausklang meiner Predigt.
Sonntag, 8. Januar 2006 20:45
Sozialkatholisch: Hi DemonDeLuxe
Wenn ich jedem Menschen seine eigene Meinung zugestehe heißt das noch nicht das sie für mich richtig
ist, aber man kann ja über alles reden und versuchen mit Argumenten den anderen zu überzeugen. Man darf
in einer Diskussion den anderen niemals sein Glück aufzwingen, aber man darf seine Standpunkte immer
offen darlegen. Was hätte der Bischof den sagen sollen? Tut und macht was ihr wollt, was aus euch wird
ist mir egal?
Der hl. Paulus schrieb im 2Tim 4,3+4: „Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt“ und ein solcher Lehrer wollte er nicht werden. Er hat es wirklich gut gemeint und sie müssen seine Meinung nicht akzeptieren sondern nur tolerieren.
Der hl. Paulus schrieb im 2Tim 4,3+4: „Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt“ und ein solcher Lehrer wollte er nicht werden. Er hat es wirklich gut gemeint und sie müssen seine Meinung nicht akzeptieren sondern nur tolerieren.
Sonntag, 8. Januar 2006 20:38
dickerlbaer: es wir langsam fad
schon wieder so eine hetze gegen schwule,immer dasselbe habt ihr keine anderen probleme?
Sonntag, 8. Januar 2006 20:11
DemonDeLuxe †: @Sozialkatholisch
Ihre Ansichten bzw. die der katholischen Kirche sind gültig ausschließlich im Regelkontext Ihres eigenen
Glaubens. Auch Sie müssen aber akzeptieren, dass andere Menschen einen anderen (GENAUSO gültigen!) Kontext
haben. Selbst die allerstärkste „innere Überzeugung“ rechtfertigt nicht, anderen „ihr Glück aufzuzwingen“.
Versuchen Sie’s ‘mal mit der Überlegung: „Wo kämen wir denn da hin?“ und stellen Sie sich dann Anhänger
eines obskuren Todeskultes vor, die der Überzeugung sind, Menschen durch Mord zur Seligkeit zu verhelfen…
DEREN „innere Logik“ wäre nämlich GENAUSO (un)gültig wie Ihre.
Bedenken Sie zudem, dass Geistliche in ihren Veröffentlichungen Verantwortung tragen: Was der Bischof in sorgsam gewählte Worte packen mag, formuliert der Priester etwas geradliniger und speit der einfache Mann als „Ihr Schwulen seid alle krank!“ aus. So funktioniert das leider. Ein Bischof ist für gewöhnlich kein dummer Mann, daher unterstelle ich ihm, dass er sich dieser Konsequenzen bewusst ist bzw. bewusst sein MUSS. Damit der auch von Ihnen gewünschte „Ton“ dort „auf der Straße“ auch ankommt, ist sehr viel mehr Feingefühl nowendig, als O’Malley das hier an den Tag legt. So, wie er formuliert, fordert er primitives Gepöbel á la Le Trot doch geradezu heraus und rechtfertigt es noch.
Ach ja: @Le Trot
Wenn Sie nichts zu sagen haben – sagen Sie’s doch einfach. Bitte.
Bedenken Sie zudem, dass Geistliche in ihren Veröffentlichungen Verantwortung tragen: Was der Bischof in sorgsam gewählte Worte packen mag, formuliert der Priester etwas geradliniger und speit der einfache Mann als „Ihr Schwulen seid alle krank!“ aus. So funktioniert das leider. Ein Bischof ist für gewöhnlich kein dummer Mann, daher unterstelle ich ihm, dass er sich dieser Konsequenzen bewusst ist bzw. bewusst sein MUSS. Damit der auch von Ihnen gewünschte „Ton“ dort „auf der Straße“ auch ankommt, ist sehr viel mehr Feingefühl nowendig, als O’Malley das hier an den Tag legt. So, wie er formuliert, fordert er primitives Gepöbel á la Le Trot doch geradezu heraus und rechtfertigt es noch.
Ach ja: @Le Trot
Wenn Sie nichts zu sagen haben – sagen Sie’s doch einfach. Bitte.
Sonntag, 8. Januar 2006 20:07
Rosalinde: Weil ich Euch liebe…
verlinke ich hier einen Artikel,
den ich gerade verfasst habe- bin auf Antworten und KOmmentare gespannt.
http://www.kreuz.net/bookentry.179.html
Gruss, Rosalinde
den ich gerade verfasst habe- bin auf Antworten und KOmmentare gespannt.
http://www.kreuz.net/bookentry.179.html
Gruss, Rosalinde
Sonntag, 8. Januar 2006 19:54
Le Trot: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 8. Januar 2006 19:42
Sozialkatholisch: Ewiges Leben
Was Mgr. Sean O’Malley in seinem Hirtenbrief schreibt kann ich zu 100 % unterschreiben, wenn jemand nicht an das ewige Leben glaubt dann will er machen was er will, denn irgendwann ist er tot und dann ist für ihn sowieso alles vorbei (vergl. 2 Kor 14,32-34). So denken hier einige, aber ein Christ, der an ein Leben nach dem Tod glaubt sieht das anders aus. Was ist daran schlimm jemanden darauf hinzuweisen das es ein ewiges Leben gibt das man auf Dauer nur an zwei verschiedenen Orten verbringen kann. Ich gestehe ein der Ton macht die Musik, aber der Hirtenbrief war doch wohl annehmbar formuliert. Wenn einer nicht daran glaubt, das man für sein Leben irgendwann Rechenschaft ablegen muss, kann ihm doch so ein Hirtenbrief egal sein.
Sonntag, 8. Januar 2006 18:33
FioreGraz: @Beobachterin
Und wenn Ihr euch nicht am Familiensonntag im Januar vor die Tore unserer Kathedralen stellt und uns mit
euren Parolen belästigt, wenn wir zu unserem Gottesdienst gehen wollen. Geht in eure Darkrooms und Cruising
Areas und macht, was ihr wollt, aber macht dabei die Türen und Fenster zu.
Ach Beobachterin die Gläubigen von uns werden weiterhin zur MEsse gehen und vor dem Kircheportal stehen. Der Rest den sie schreiben zeigt nur davon das sie von Homosexuellen Personen so viel Ahnung haben wie eine Kuh vom Fahradfahren.
LG
Fitr
Ach Beobachterin die Gläubigen von uns werden weiterhin zur MEsse gehen und vor dem Kircheportal stehen. Der Rest den sie schreiben zeigt nur davon das sie von Homosexuellen Personen so viel Ahnung haben wie eine Kuh vom Fahradfahren.
LG
Fitr
Sonntag, 8. Januar 2006 17:43
DemonDeLuxe †: Nein, ottaviani…
…das kann eben NICHT „egal sein“.
Zum einen gibt es (vermutlich nicht mehr allzu viele, aber doch) homosexuelle Menschen, die ungeachtet dessen gläubig sind (wie wir wissen, sind ja auch Prister nicht davor gefeit). Die daraus resultierenden Nöte stelle ich mir als alles andere als vernachlässigbar vor. Was wäre ich denn für ein Mitmensch, wenn mir diese Probleme so völlig egal wären, bloß, weil ich nicht an dieselbe Geschmacksrichtung der Göttlichkeit glaube? Und was ist das überhaupt für eine Einstellung, die Sie als vorgeblicher Christ da propagieren? „Du bist nicht unmittelbar betroffen, also scher’ Dich um Deinen eigenen Mist“?
Zum anderen tragen derlei Kirchenworte zur Stigmatisierung von Homosexuellen ganz allgemein bei. So rechtfertigt man, warum man es (angeblich) wagen dürfe, von „widernatürlichem“ oder gar „perversem“ Verhalten zu sprechen – auf der Basis einer puren, in keinster Weise allgemeinverbindlichen Privatüberzeugung. Was O’Malley da verkündet, ist eine fundamental-christliche Rechtfertigung dafür, den Gleichheitsgrundsatz und die Menschenrechte zu missachten. Klartext: „Lasst die Schwulen auf der Erde (lies: KONKRET) leiden, damit sie im Himmel (lies: rein SPEKULATIV) aufatmen können“.
Zum einen gibt es (vermutlich nicht mehr allzu viele, aber doch) homosexuelle Menschen, die ungeachtet dessen gläubig sind (wie wir wissen, sind ja auch Prister nicht davor gefeit). Die daraus resultierenden Nöte stelle ich mir als alles andere als vernachlässigbar vor. Was wäre ich denn für ein Mitmensch, wenn mir diese Probleme so völlig egal wären, bloß, weil ich nicht an dieselbe Geschmacksrichtung der Göttlichkeit glaube? Und was ist das überhaupt für eine Einstellung, die Sie als vorgeblicher Christ da propagieren? „Du bist nicht unmittelbar betroffen, also scher’ Dich um Deinen eigenen Mist“?
Zum anderen tragen derlei Kirchenworte zur Stigmatisierung von Homosexuellen ganz allgemein bei. So rechtfertigt man, warum man es (angeblich) wagen dürfe, von „widernatürlichem“ oder gar „perversem“ Verhalten zu sprechen – auf der Basis einer puren, in keinster Weise allgemeinverbindlichen Privatüberzeugung. Was O’Malley da verkündet, ist eine fundamental-christliche Rechtfertigung dafür, den Gleichheitsgrundsatz und die Menschenrechte zu missachten. Klartext: „Lasst die Schwulen auf der Erde (lies: KONKRET) leiden, damit sie im Himmel (lies: rein SPEKULATIV) aufatmen können“.
Sonntag, 8. Januar 2006 17:42
Beobachterin: „in Ruhe lassen“
Gayelord:
Wir lassen euch Homosexuelle liebend gern in Ruhe, wenn Ihr nicht absurde Forderungen in der Gesellschaft stellt, bei denen uns der Hut hoch geht.
Und wenn Ihr euch nicht am Familiensonntag im Januar vor die Tore unserer Kathedralen stellt und uns mit euren Parolen belästigt, wenn wir zu unserem Gottesdienst gehen wollen. Geht in eure Darkrooms und Cruising Areas und macht, was ihr wollt, aber macht dabei die Türen und Fenster zu.
Wir lassen euch Homosexuelle liebend gern in Ruhe, wenn Ihr nicht absurde Forderungen in der Gesellschaft stellt, bei denen uns der Hut hoch geht.
Und wenn Ihr euch nicht am Familiensonntag im Januar vor die Tore unserer Kathedralen stellt und uns mit euren Parolen belästigt, wenn wir zu unserem Gottesdienst gehen wollen. Geht in eure Darkrooms und Cruising Areas und macht, was ihr wollt, aber macht dabei die Türen und Fenster zu.
Sonntag, 8. Januar 2006 17:32
ottaviani: wenn du nicht katholisch bist
kann es dir doch ganz egal sein was der erzbischof sagt als katholik interessiert es mich auch nicht was ein ältester der zeugen jehovas seinen gläubigen erzählt
Sonntag, 8. Januar 2006 17:27
Gayelord †: Wer solche „Freunde“ hat,
braucht keine Feinde…
Der gute Hirte möge sich doch um seine pädophilen Kollegen und andere Schafe kümmern, Schwule & Lesben aber besser in Ruhe lassen. Ein Rat, der auch all den hier im Forum lauernden „Lebensrettern“ gilt, die sich doch sooo viele Sorgen um mich & meinesgleichen machen!
Der gute Hirte möge sich doch um seine pädophilen Kollegen und andere Schafe kümmern, Schwule & Lesben aber besser in Ruhe lassen. Ein Rat, der auch all den hier im Forum lauernden „Lebensrettern“ gilt, die sich doch sooo viele Sorgen um mich & meinesgleichen machen!
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