Der Erzbischof von Boston sprach kürzlich in einem Hirtenbrief über die harten Worte des Evangeliums und die wahre Liebe zu Homosexuellen: Wer jemanden wahrhaft liebe, der weise ihn auch auf seine Sünden hin.
(kreuz.net, Boston) Ende November verfaßte der Erzbischof von Boston, Mgr. Sean O’Malley, einen Hirtenbrief.
Er äußerte sich darin über Personen, die sich selber als homosexuell bezeichnen.
Boston befindet sich
im Bundesstaat Massachusetts an der Ostküste der USA.
Katholiken, die eine wahre Liebe für diese Personen
empfänden, müßten ihnen sagen, daß ihr Verhalten sündhaft sei. Ansonsten würden sie sie gefährlich
hinters Licht führen.
In dem Brief an die Katholiken seines Bistums wies der Erzbischof auch darauf
hin, daß die Katholische Kirche eine Diskriminierung von Homosexuellen verurteile. Auch Jesus hätte
die Frau, die Ehebruch begangen hatte, nicht verurteilt.
Gleichzeitig habe er zu ihr gesagt: „Geh und
sündige nicht mehr.“
Katholiken, die eine falsche Form der Freundlichkeit gegenüber Homos praktizierten,
wies Mgr. O’Malley darauf hin, daß es in erster Linie um das Seelenheil dieser Menschen gehe. Wer einem
Irrglauben anhänge, für den sei ein tugendhaftes Leben unmöglich.
Der Erzbischof weiß zwar, daß
es für Bischöfe, Priester und für alle Christen schwierig ist, die Wahrheit in Liebe zu verkünden.
Dies gelte in bezug auf die Homosexualität, aber ebenso für alle anderen abnormalen sexuellen Praktiken
wie zum Beispiel den Ehebruch oder den vorehelichen Geschlechtsverkehr:
„Es ist nie einfach, die Menschen
dazu aufzurufen, Opfer oder andere schwierige Dinge zu vollbringen.“
Manchmal hätten jene, an welche
die Botschaft gerichtet ist, das Bedürfnis, den Überbringer der Botschaft zu bestrafen. Aus diesem Grund
sei es für Priester oft sehr schwierig, die kirchliche Sexualmoral zu verkündigen.
Wenn wir die Wahrheit
predigen – so Erzbischof O’Malley – „dürfen wir die Botschaft nie auf eine selbstgerechte Art und Weise,
sondern eher mit Anteilnahme und Demut verkündigen“.
Trotz aller Bedrängnisse, sei die Wahrheit mit
Klarheit und Treue zu sagen:
„Wir müssen die Wahrheit des Evangeliums verkünden, sei sie gelegen oder
ungelegen.“
Heutzutage komme es uns vor, als sei sie „ungelegen“. Aber gerade das sei der Grund, warum
es heute noch dringender sei, die „harten Worte des Evangeliums“ zu predigen.
Manchmal müsse sich die
Kirche Floskeln wie die folgende anhören: „Wenn du mein Verhalten nicht akzeptierst, dann liebst du mich
nicht.“ In Wahrheit sei es genau umgekehrt: „Weil wir euch lieben, deswegen können wir euer Benehmen
nicht akzeptieren.“
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47 Lesermeinungen
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@Toby Warum wohl wurde diese Definition später aufgegeben? Weil sie ethisch nicht vertretbar war? -sost
wären 10% der Weltbevölkerung „krank“… Zudem wusste man zudem Zeitpunkt noch sogut wie nichts über
Homosexualität!
Homosexuaität als Krankheit In der sogenannten, von der Weltgesundheitsorganisation WHO herausgegebenen
„International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“ ICD-9 von 1976 wurde
Homosexualität (Klasse 302.0) offiziell noch als Krankheit aufgeführt. Warum wohl wurde diese Definition
später aufgegeben?
@ Volkmar Ich kann sie nicht heilen, ich bin selber ein sündiger Mensch, der in vielen Bereichen der
Heilung bedarf. Sie werden in ihrem Leben u.a. schon so vieles falschgemacht haben was mit ihrer Homosexualität
nichts zu tun hat. Versuchen sie mit Gott Frieden zu schließen, denn nur er kann heilen.
@Sozialkatholisch Es ist ebenso wenig bewiesen das Homosexualität von Geburt an vorhanden wie das sie
unheilbar ist. Ach so, dann heilen sie mich doch! Oder was habe ich in meinem Leben falsch gemacht? -Hatte
ich eine zu starke Mutter?
@ Volkmar Es ist ebenso wenig bewiesen das Homosexualität von Geburt an vorhanden wie das sie unheilbar
ist. und zu ihren Zahlen, ich traue keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe. Sicherlich
hingt der Vergleich mit der Ehebrecherin, aber das tut fast jeder Vergleich. Jede Sünde ist mehr oder
weniger eine Trennung von Gott, deshalb versucht der Christ möglichst Sündfrei zu leben und kann wenn
er gefallen ist zu Jesus gehen (am besten in der hl. Beichte) und einen Neuanfang versuchen. Wenn es ihnen
egal ist was die Kirche darüber denkt sind sie wahrscheinlich nicht röm/kath. Jesus Christus hat zur
Nachfolge aufgerufen und verheißen das sein Joch für uns nicht zu schwer seien wird, darum kann der
Christ darauf vertrauen das der Herr im Kraft gibt verantwortungsvoll mit seinen Süchten, Schwächen,
Fehlern, Sorgen, Nöte usw. umzugehen.
@Benedikt78 „Homosexualität ist eine Sünde, ja?“ Jein. Ethisch nicht, in manchen Religionen schon. Wobei
MEINER Meinung nach eine Religion tunlichst mit der Ethik in Einklang stehen sollte. „Trotz Fehler oder
Sünde kann man Gottesgläubig sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch?“ Nein, gemäß Ihrer
eigenen Dogmatik nicht. Ansonsten wären Sie kein Christ mehr, sollten Sie nach der Beichte je wieder
sündigen. Eine Zwangsklausel á la: „Du bist nur wahrer Christ, wenn Du dies und jenes NIE WIEDER tust“
widerspricht Ihrer Lehre. Außerdem sagt Sünde an sich nichts über GottesGLÄUBIGKEIT aus, allenfalls
über FOLGSAMKEIT. „Die Homosexuellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit[…]“ Sie meinen in erster
Linie die, die in der Öffentlichkeit besonders auffallen. Wenn Sie wüssten, wieviele Ihrer Bekannten
so „unauffällig schwul“ sidn, dass Sie NICHTS davon merken… ;) Im Ernst: Der Grad des öffentlichen
Ärgernisses als Bemessungsgrundglage für Gottvertrauen? Kaum. „Vielmehr wollen sie die Gesellschaft
zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken.“ Aber nein. Die wollen einfach nur in Frieden (und
Freiheit und Gleichheit) gelassen werden. Eine „schwule Ideologie“ gibt es gar nicht. Aber ähnlich wie
damals die Frauenbewegung müssen sie halt zur Erreichung dieser Emanzipation manchmal etwas auf den Putz
hauen, sonst wäre sich der Rest der Welt der homosexuellen Problematik kaum bewusst. Die „ostentatitven
Schwuppen“ erfreuen sich auch unter vielen Homosexuellen keiner Begeisterung.
… es ist ja schön was ihr über Homosexualität alles schreibt…nur ist es so, dass man von Geburt
an homosexuell ist, und anstatt, dass immer wieder Leude in diesen Foren sagen: „die Ehebrecherin hat
auch ihre Sünde berreut“ sollte man einsehen, dass Ehebruch und Homosexualität nicht zu vergleichen
ist! Denn: Die Frau war nicht von Geburt an Ehebrecherin, sie ist erst später zu einer Ehebrecherin geworden.
Bei homosexualität ist es jedoch so, dass das von Geburt eine normale Sexuelle variante ist! …die Protestanten
haben das schon begriffen… Mir (als Homosexueller) ist es egal, was die Kirche über uns denkt! Ich
fände es nur besser, wenn sie die jetzige Situation akzeptieren würde! Und die Situation sieht wie folgt
aus: -10% der Menschen auf Erden sind Homosexuell -mehr als 20% der Katholischen Prister sind Homosexuell
-Die WHO sieht Homosexuallität seid mehr als 10 Jahren nicht mehr als Krankheit an.
Objektiv und Subjektiv Subjektiv ist das Bemühen der Schwulen um Anerekennung ja verständlich. Weil
sie tief im Inneren wissen, daß sie daneben liegen, wollen sie unablässig hören, daß ihr Verhalten
auch richtig sei. Nur leider; diese Anerkennung kann man ihnen um der Wahrheit willen nicht erteilen.
Das Christentum ist nun einmal auf objektive Wahrheiten gebaut. Und deshalb findet auch die Nächstenliebe
nur in den Grenzen des objektiv Richtigen statt. Und objektiv wahr ist eben, daß die Homosexualität
nicht den Anfang, den Beginn einer Zivilisation markiert, sondern immer ein untrügliches Zeichen für
Ende und Untergang ist. Da das Christentum aber ewig ist, muß es sich von diesem Untergang dadurch distanzieren,
in dem es sich an ihm nicht beteiligt. Christliche Liebe heißt aber, den Untergehenden die Konsequenz
ihres Handelns mitzuteilen und sie aufzufordern, umzukehren. Genau das hat der Erzbischof von Boston getan.
Demgegenüber wäre es unchristlich, den Schwulen zu suggerieren, ihr Verhalten sei ok. Denn man würde
sie über das, was ihnen bevorsteht, im Unklaren lassen, was vorwerfbar wäre.
@Volkmärchen Vielen Dank, le Trot, doch vielleicht sollten sie sich das Gebet nicht doch lieber für
sich aufheben, und für sich selber beten. Machen Sie sich keine Sorgen, es reicht für zwei. Beten sie
Gott um verzeihung für den ganzen Hass, und die ganzen Beleidigungen, die sie hier immer wieder herausposaunen.
Wenn Sie IHN im Gegenzug um Verzeihung, Gnade und Erbarmen für Ihr sündhaftes Tun bitten und versprechen
Ihr Gehänge nicht mehr zweckzuentfremden, werde ich Ihnen, wenn Sie zu dieser Tat bereit sind in Zukunft
nur noch schriftliche Leckerlies verteilen.
@le trot Trotzdem respektiere ich Sie als Mensch und werde weiter für Sie um Einsicht und Bekehrung beten.
Vielen Dank, le Trot, doch vielleicht sollten sie sich das Gebet nicht doch lieber für sich aufheben,
und für sich selber beten. Beten sie Gott um verzeihung für den ganzen Hass, und die ganzen Beleidigungen,
die sie hier immer wieder herausposaunen.
@Volkmar – googeln Sie selber unter Eingabe von „CSD“. Aber Ihnen wird es gefallen, was Sie dort finden.
Das unterscheidet uns. Trotzdem respektiere ich Sie als Mensch und werde weiter für Sie um Einsicht und
Bekehrung beten.
Also… Vielleicht kommt es Ihnen ‘mal in den Sinn, dass „gottesgläubgig“ und „homosexuell“ nicht so
gegensätzlich sind, wie Sie das darstellen (oder wie O’Malleys Aussagen suggerieren)? Also, nochmals
von vorne… Homosexualität ist eine Sünde, ja? Gut! Trotz Fehler oder Sünde kann man Gottesgläubig
sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch? Ich hoffe es! Die Homosexuellen, wie sie sich in der
Öffentlichkeit darstellen und präsentieren, fallen jedenfalls nicht durch sonderliche demut auf. Vielmehr
wollen sie die Gesellschaft zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken. Das ist ihnen offensichtlich
gut gelungen. Man muss nur mal schauen in welcher Art und Weise sich die Befürworter der Homosexualität
in diesem Forum äussern.
@le trot Mmm, le trot, ihr link, in dem sie zeigen wollten wie „pervers“ homosexuelle doch sind (die bösen!)
ist ein MANN und eine FRAU zu erkennen… tut mir leid, aber haben sie neuerdings auch etwas gegen Heterosexuelle???
@Volkmar Ihr feigen Tunten. Nicht mein Problem, wenn Sie sich angesprochen fühlen. Sie meinen, in dem
sie über andere Menschen richten, tun sie Gott einen Gefallen…leider ist dem nicht so! Richten ist
Sache GOTTES. Feststellungen dürfen auch wir treffen. Wenn die Feststellungen nicht gefallen wird gerne
in fälschlicher Weise und leicht zu durchschauender Weise der Vorwurf des Richtens laut. Sie meinen,
sie sind ein „guter Christ“…ich glaube so manchen wahren Christen in diesem Forum stellten sich bei
dem Gedanken die Nackenhaare auf! Diese endgültige Meinung überlasse ich auch dem lieben GOTT, der sich
dem aufrichtig bekennenden Sünder voller Erbarmen zuwendet, sich aber angewidert vom uneinsichtigen Perversen
abwendet, der sich unter das Tier stellt, indem er sich seiner sündhaften Natur widerstandslos ergibt.
Das was sie hier praktizieren ist auf keinen Fall nächstenliebe, sonder einfach nur HASS! Die Form der
Nächstenliebe die Sie erhoffen ist Verrat am Glauben. Perverse ziehen durch die Stadt! www.inoca.net/…/csd-10%20grande.jpg
@e trot Nein, sie wissen genau was ich meine: Ihr feigen Tunten. Sie meinen, in dem sie über andere Menschen
richten, tun sie Gott einen Gefallen…leider ist dem nicht so! Sie meinen, sie sind ein „guter Christ“…ich
glaube so manchen wahren Christen in diesem Forum stellten sich bei dem Gedanken die Nackenhaare auf!
Das was sie hier praktizieren ist auf keinen Fall nächstenliebe, sonder einfach nur HASS!
@Volkmarius und Demonikus Solche Hasstiraden können doch wohl nicht die Botschaft der Kirche sein! Was,
dass praktizierenden Schwulen im Iran und SaudiArabien die Rübe abgehakt wird – Google lässt grüssen.
Was, dass die Perversen jedes Jahr die Hüften sündhaft und phallische Symbole schwingend, alkoholisiert
durch die Strassen ziehen. zu guter letzt noch eine frage an le trot: Finden sie, dass sie ein guter Christ
sind? Solange Sie und der Schwuchtelsymphatisant Demondeplump samt seiner gakernden Freundin noch an mir
Anstoss nehmen, – JAHAA, ma cherie amor)) !
Ach ja… @Benedikt78 Vielleicht kommt es Ihnen ‘mal in den Sinn, dass „gottesgläubgig“ und „homosexuell“
nicht so gegensätzlich sind, wie Sie das darstellen (oder wie O’Malleys Aussagen suggerieren)? Nebenbei:
Ich habe nicht Katholiken mit Nazis „verglichen“, sondern auf einen bestimmten, beiden leider gemeinsamen
Aspekt abgehoben. Die gewaltigen sonstigen Unterschiede sind mir bekannt. Gerade DRUM sollte man vielleicht
einmal darüber nachdenken, warum man sich gerade in diesem Punkt so gut zu verstehen scheint. @Le Trot
Angesichts der hier von Ihnen zum Besten gegebenen Mixtur aus Beleidigung, plumpem Unflat, ins Leere gehenden
Spekulationen und einer an Travestie grenzenden Verballhornung christlichen Kodex gelange ich zu der Auffassung,
dass Sie beim Versuch, Sie lächerlich zu machen, wahrlich nicht der Hilfe (von Gotthard oder sonst wem)
bedürfen. Das schaffen Sie ganz alleine besser, als jeder andere das könnte. P.S.: Meine Partnerin wäre
äußerst überrascht über Ihre amüsante Vermutung, ich sei homosexuell ;) @Brandenburgis Wenn Sie schon
dazwischenrufen, würde ich einen Beitrag mit etwas mehr Gehalt begrüßen :)
Um zum Artikel zurückzukommen Der ist genial, sagt alles aus und zeigt auch die Geisteshaltung des Katholizismus
gegenüber Homosexuellen! Da kann man wirklich nichts negatives finden. Wenn man einer solchen barmherzigen
(!!!) Nachricht nur „Hetze“- oder „Intoleranz“-Geschrei entgegenbringen kann, dann zeigt das viel über
den Geisteshaltung dieser Leute. Ich muss bekennen: Ich hatte vorehelichen Geschlechtsverkehr! Davon ist
ja in dem Bericht auch die Rede! Und was sag ich? Ich sage: er hat recht!!! Wenn man sich über die gemachten
Aussagen aufregt, dann haben diese Leute wohl das Gefühl, sie können sich selber alles vergeben und
sich frei von jeder Schuld und Sünde erklären! Wäre dies der Fall, müsste man die Einwohner von Sodom
und Gomorrha als rechtschaffene und aufrichtige Menschen bezeichnen! Wenn die Menschen anerkennen würden,
dass sie Sünder sind, dann wäre unsere Erde wesentlich friedlicher. Ich finde es übrigens ziemlich
primitiv, wenn man gläubige Katholiken mit Rechtsextremen vergleicht! Wenn man sich über die Aussagen
von Le Trot aufregt, dann sollte man sich auch überlegen, was die Betreiber einer Schwulenseite machen
würden, wenn dort Gläubige in gleichen Umfang und Heftigkeit reinschreiben würden, wie Vertreter der
Homo-Ideologie hier drinnen. Gelöscht würden wohl alle Beiträge. Sehr wahrscheinlich kämen noch Klagen
nach. Also wischt mal vor der eigenen Haustüre, bevor man Intoleranz schreit oder mit braunem Dreck um
sich schmeisst!
…da ist er ja wieder… …Le trot, der „Schwuchteljäger“, der meint, durch das Beleidigen von Homosexuellen
würde er Gott näher kommen. Ich finde es ein bisschen erbährmlich von der Redaktion, dass sie solche
Posts, die OFFENSICHTLICH Menschen auf übelste Weise diskriminieren und verletzten nicht „löscht“, oder
den Verfasser(le trot), nicht verwarnt. Solche Hasstiraden können doch wohl nicht die Botschaft der Kirche
sein! zu guter letzt noch eine frage an le trot: Finden sie, dass sie ein guter Christ sind?
@Demondesimple Die Realität hingegen ist die, dass sich Homosexuelle auf eine Art erniedrigt und diffamiert
fühlen, dass sie – sofern sie überhaupt noch irgendeinen Kontakt zur Kirche haben – sich als Menschen
2. Klasse abgestoßen fühlen. Ihr Gejammer kotzt mich an. Die Realität ist, dass die Perversen jedes
Jahr in mehr Städten ihre ekelerregenden Umzüge abhalten und es kaum noch möglich ist die Augen der
unschuldigen Kinder vor dieser unzüchtigen Zurschaustellung zu schützen. Gehen Sie und Ihresgleichen
nach SaudiArabien und veranstalten dort einen Ihrer Umzüge, dann wissen Sie was es heisst Menschen zweiter
Klasse zu sein. Aber da ist selbst den Multikultigrünen ihr warmer Hintern näher, als ähnlich wie bei
der Kinderarbeit Protest einzulegen gegen den Import von Oel aus Ländern in denen Schwule Praxis mit
Rübe abhacken „belohnt“ wird. Ihr feigen Tunten.
Und dennoch steht die Frage im Raum …wen O’Malley und ähnlich Denkende mit derlei Verhalten „zu Gott
führen“ wollen. Die Behauptung lautet: „Wir verhalten uns so aus Nächstenliebe, WEIL wir auch Homosexuelle
zu Gott führen müssen.“ Die Realität hingegen ist die, dass sich Homosexuelle auf eine Art erniedrigt
und diffamiert fühlen, dass sie – sofern sie überhaupt noch irgendeinen Kontakt zur Kirche haben – sich
als Menschen 2. Klasse abgestoßen fühlen. Ich sehe hier eine eindeutige Diskrepanz zwischen dem verkündeten
Wort und der tatsächlichen Handlung. Es wäre ein bemerkenswertes Novum, wenn Menschen, deren Natur als
pervers bezeichnet wird, das als Lockruf zur Kirche und zu Gott empfinden würden. Die Regel dürfte ja
wohl das Gegenteil sein, nämlich der Gedanke: „Mit so einer Kirche und mit dem Gott dieser Kirche will
ich nichts zu schaffen haben!“. Das ist nicht zwangsläufig, sondern eine voraussehbare Reaktion auf Äußerungen
wie die O’Malleys.
@GerdEric Durch Jesu Kreuzesopfer können wir Vergebung erlangen, müssen wir aber nicht. Wir haben aber
die Verheißung das jedem der anklopft aufgetan wird. Jesus hat das Wort Gottes nicht erfüllt sondern
vollendet. Durch Jesus haben wir keine Gesetze mehr auf Steinplatten, sondern Gottes Gesetz ist in unser
Herz geschrieben
Ist für mich nur die Frage warum sollte Jesus am Kreuze für die Sünden aller Menschen gestorben sein,
wenn Sündern nicht vergeben wird, wenn sie glauben, Jesus sei der Weg? Warum sollte mit Jesus das WORT
G’TTES überwunden sein, wenn die Kirchen neue Gesetze erdenken? Liegt da der Vorwurf des Pfarrisehertums
nicht nahe?
@ DemonDeLuxe Gut bleiben wir bei Deutschland, die NSDAP kam hauptsächlich in protestantischen Gegenden
an die Macht, weil Katholiken damals bevorzugt Zentrum wählten. Wenn die gesunde Lehre vernachlässigt
wird neigt der Mensch zu extremen, in der Nazizeit sollte Homosexualität vernichtet werden und in der
heutigen Zeit soll man alle moralischen Bedenken über Bord werfen. Die Folgen der Nazizeit kennen wir,
über die Folgen der heutigen Zeit können wir nur spekulieren. Vielleicht kommt der Islam, dann bin ich
auf den nächsten Christopher Street Day gespannt.
#24 centraldream 02:43:40 | Montag, 9. Januar 2006
In Lauerstellung Die vorherigen Artikel wurden nur mit wenigen und erschreckend belanglosen Kommentaren
bedacht. Wahrscheinlich sind die meisten kreuz.net-User durch die gehäufte Berichterstattung mittlerweile
derart aufgewiegelt und auf Artikel „homo-ideologischen“ Inhalts abonniert, dass sie sich nur noch zu
diesem Thema aus dem Beichtstuhl hervorwagen…Wenn das „der Sünde Sodoms“ mal keinen Vorschub leistet,
dann weiß ich auch nicht. Ich schlage vor, wie nennen diese Seite ab sofort „regenbogenkreuz.net“ und
wir erstellen uns persönliche Benutzer-Profile mit wichtigen Angaben wie „Ich kaufe nur noch die neue
Haut-Creme auf Weihwasserbasis aus dem Kloster, weil Nivea ja massiv die Homo-Ideologen unterstützt!“
Ein Benutzer-Treffen im Vatikan zur Aussprache wäre auch eine Option „Sodomisten“, Freimaurer, Liberale,
VII-Fans, Handkommunionempfänger und sonstige vom wahren Glauben abgefallenen treffen die TridentinischeMesse-Fraktion!!!
Sünder treffen Armselige, sozusagen. Das wär mal was.
@Gotthard ich denke, ihr Nick ist eher die Verbalharnung von „Troll“ Sie irren. „Le trot“ ist französich
und heisst soviel wie „der Trab“. Ich hatte allerdings zuanfangs meines überaus erfolgreichen Wirkens
hier im Forum in Erinnerung an einen lieben Menschen das Pseudo „Trottel“ gewählt, welches mir aber von
der Redaktion weiter zu führen nicht erlaubt wurde. Das ist mir noch heut unverständlich aber es müssen
sich da einige Leute, die den offen Schlagabtauch mit mir um das Pseudo „Tr… „ fürchteten, – hintenrum
bei der Redaktion beschwert haben, sodass ich auf „le Trot“ ausgewichen bin, um nicht selbst der Sperrung
durch „Kreuz.net“ anheim zu fallen. Ich mutmasse, dass sich einige immer dann persönlich beleidigt fühlten,
wenn sie das Pseudo „Tr… „ gelesen haben. Das wars in Kürze. Schlafen Sie wohl, so auch ich mich jetzt
zur Gänsefeder bewege.
@Gotthard Breitenbach nachkonziliare Tempelrotnase Diese Bemerkung macht Ihrem trotteligen Nick alle Ehre.
Ach Gotthardchen, hoffentlich fangen Sie sich dafür nicht eine Rüge der Redaktion ein. Es ist verboten
den von Ihnen genannten Nick hier zu erwähnen, sowie der diletantische Versuch mittels dieses verbotenen
Nicks meine Person lächerlich zu machen.
#20 DemonDeLuxe † 23:52:39 | Sonntag, 8. Januar 2006
@Sozialkatholisch Ich bezog mich auf Deutschland und da auf die größeren Gruppierungen. Was die Protestenaten
angeht, die sind hierzulande (anders als im „Bible Belt“) etwas aufgeschlossener. Allerdings, wenn wie
hier in Deutschland diejenigen betrachten, die wirklich „mobil machen“ gegen Homosexuelle, dann stehen
die beiden genannten Gruppen tatsächlich GANZ vorne. Glauben Sie mir, ich stöbere nicht nur in katholischen
Foren und Publikationen. Moses? Wie war das mit dem „alten Bund“, der weitgehend aufghoben sein soll (was
mich immer erstaunte, sagte Jesus selbst doch das Gegenteil und sprach von der ERFÜLLUNG des alten Gesetzes…)?
Und was da teilweise an kruden Verirrungen, im AT herumkreucht, wissen Sie doch auch, das geistert ja
als Glosse durch’s WWW, der gute Levithicus und so. Allerdings fürchte ich, dass ich dem Bischof nichts
unterstelle. Wir beobachten weltweit eine beunruhigende Tendenz hin zu fundamentalistischerer Religionsauffassung –
NICHT NUR im Islam. O’Malleys Äußerungen liegen leider genau auf dieser Linie. Zu „Jesus für alle,
die sich auf ihn einlassen“: Wieviele, die man „widernatürlich“ nennt, LASSEN sich denn wohl darauf ein?
Als wie erfolgversprechend sehen denn SIE diese sehr spezielle Art der „Werbung“ (oder „Mission“) per
Diffamierung? Haben Sie ‘mal versucht, sich in die Lage eines Schwulen zu versetzen? Das geht; Stellen
Sie sich nur vor, das alttestamentarische Verbot bezöge sich auf HETEROsexualität. Überlegen Sie, wie
Sie damit umgehen würden oder KÖNNTEN.
an den Trottel Ihre fortwährende Anwesenheit hier zeugt vom Verlangen des Dämons nach Anerkennung, Sie
Lümmel. Diese Bemerkung macht Ihrem trotteligen Nick alle Ehre.
@DemondelosPrimitivos Könnten Sie sich vorstellen, dass Jesus sich derartig geäußert hätte wie dieser
Flegel Le Trot hier? Ihre fortwährende Anwesenheit hier zeugt vom Verlangen des Dämons nach Anerkennung,
Sie Lümmel. Ihre stümperhaften Überzeugungsversuche mit denen Sie um Verständnis hecheln gehen ins
Nichts und erfahren nur eine Antwort, die der Lüge eines Dämons würdig ist: „Vade retro Satanas!“
@ DemonDeLuxe Nur Rechtsextreme und strenge Katholiken? Was ist mit strengen Evangelischen, Zeugen Jehovas,
Mormonen, Islam, einige Naturreligionen und viele andere Gruppen mehr? Es gibt Orte auf dieser Erde da
haben Homosexuelle überhaupt nichts zu lachen. Schauen sie mal in das dritte Buch Mose 20,13 dort sollen
praktizierende Homosexuelle getötet werden. Jesu Botschaft ist nicht für alle da, sonder nur für die,
die sich darauf einlassen. Er hat uns zwar vom Fluch des Gesetzes erlöst aber die Gebote Gottes niemals
aufgehoben. Er hat die Ehebrecherin von der Todesstrafe befreit, aber zu ihr gesagt : Gehe hin und sündige
nicht mehr. Ich möchte in der katholischen Kirche auch katholische Lehre hören und was sie dem Bischof
O’Malley unterstellen wollen kann ich nicht nachvollziehen.
#15 DemonDeLuxe † 22:27:36 | Sonntag, 8. Januar 2006
@Sozialkatholisch Aber nein, keineswegs. Aber es wäre wünschenswert, wenn die Worte der die Geistlichkeit
für mehr Menschen geeignet und annehmbar wären. Schauen Sie: Zwar gibt es durchaus einige, die „irgendwie
nicht mögen“. Aber so richtig militant sind eigentlich nur 2 Gruppen (Ironischerweise reagieren beide
Gruppen meist sauer, wenn man sie zusammen in einem Satz nennt): Rechtsextremisten und strenge Katholiken.
Über die Basis ersterer brauchen wir kein Wort zu verlieren. Die Basis letzterer ist die Bibel bzw. winzige
AUSZÜGE davon. Mal ehrlich: Könnten Sie sich vorstellen, dass Jesus sich derartig geäußert hätte
wie dieser Flegel Le Trot hier? Und wenn das Thema „Homosexualität“ Jesus wichtig war: Warum HAT er sich
nicht dazu geäußert? Nichts davon – stattdessen eine Botschaft allgemeiner (und gerade eben NICHT selektiver)
Nächstenliebe. Jesu Botschaft ist für alle da. Da fände ich es schon angemessen, wenn man sie auch
so transportiert, dass sie möglichst viele Menschen erreichen KANN. AUCH Homosexuelle. Was glauben Sie
denn: WIEVIELE homosexuelle Menschen kann man auf die „Ihr seid alle krank und müsst Eure Natur verleugnen!“-Tour
zu Gott führen? Bei Äußerungen wie denen O’Malleys liegt der Verdacht nahe, dass es ihm NICHT um Homosexuelle
geht, sondern vielmehr darum, Punkte innerhalb der eigenen Hardcore-Fraktion zu sammeln. Er propagiert
vorgeblich Bekehrungsbemühungen, während er TATSÄCHLICH Homosexuelle kaum wirkungsvoller von der Kirche
fort treiben könnte.
@ DemonDeLuxe Es kommt mir fast so vor, als wenn sie forden wollen das ein Bischof garnichts mehr sagen
darf. Wenn ich z.B. sage :„Die Politik von Herrn Busch find ich nicht in Ordnung.“ und am nächsten Tag
schmeißt einer dem Herrn Busch aufgrund meiner Aussage eine Torte ins Gesicht. Bin ich dann Schuld?
#13 DemonDeLuxe † 21:25:26 | Sonntag, 8. Januar 2006
@Sozialkatholisch Was der Bischof hätte machen sollen? Nun, er hätte sich ‘mal überlegen sollen, ob
er menschenverachtende Hasstiraden wie von unserem ach so nächstenliebenden Gevatter Le Trot hier tatsächlich
wünscht. Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder der Bischof fände derlei hetzerische Verirrungen
ähnlich peinlich wie (wie ich so in anderen Threads sah) nicht wenige hier – dann müsste er anders formulieren,
um dem vorzubeugen. ODER – und das ist die bösartige Lesart – O’Malley nimmt das billigend in Kauf und
sieht solche Lichtgestalten á la Le Trot als die Truppe für’s Grobe im Kampf um die religiöse Vorherrschaft.
Von letzterem hoffe ich, dass diese Zeiten vorbei sind. Sicher bin ich da aber leider nicht… […]
@DemondelosPrimitivos Bedenken Sie zudem, dass Geistliche in ihren Veröffentlichungen Verantwortung tragen:
Was der Bischof in sorgsam gewählte Worte packen mag, formuliert der Priester etwas geradliniger und
speit der einfache Mann als „Ihr Schwulen seid alle krank!“ aus. Ja, das hätten Sie gern, dass wir die
Wahrheit über euch Schwuchteln auch noch so verpacken, dass Sie nicht wissen was und wer gemeint ist.
Die Wahrheit verbiegen nennt man sowas. Abartige Lust gilt es als das zu brandmarken, was es eben ist =
abartig. Sie sind in meinen Augen nicht krank. Sie sind der willige Sklave Ihres geistigen Vaters = des
Dämons Asmodeus, der sich Ihrer verdorbenen Seele bemächtigen wird, wenn Sie das A…loch endgültig
zukneifen. Allerdings, wenn Sie sich bekehren und reumütig in den Schoss der Mutter Kirche zurückkehren, –
können auch aus Perversen wie Ihnen und Fiore noch Heilige werden. Das als tröstlicher Ausklang meiner
Predigt.
Hi DemonDeLuxe Wenn ich jedem Menschen seine eigene Meinung zugestehe heißt das noch nicht das sie für
mich richtig ist, aber man kann ja über alles reden und versuchen mit Argumenten den anderen zu überzeugen.
Man darf in einer Diskussion den anderen niemals sein Glück aufzwingen, aber man darf seine Standpunkte
immer offen darlegen. Was hätte der Bischof den sagen sollen? Tut und macht was ihr wollt, was aus euch
wird ist mir egal? Der hl. Paulus schrieb im 2Tim 4,3+4: „Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde
Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es
ihnen in den Ohren kitzelt“ und ein solcher Lehrer wollte er nicht werden. Er hat es wirklich gut gemeint
und sie müssen seine Meinung nicht akzeptieren sondern nur tolerieren.
@Sozialkatholisch Ihre Ansichten bzw. die der katholischen Kirche sind gültig ausschließlich im Regelkontext
Ihres eigenen Glaubens. Auch Sie müssen aber akzeptieren, dass andere Menschen einen anderen (GENAUSO
gültigen!) Kontext haben. Selbst die allerstärkste „innere Überzeugung“ rechtfertigt nicht, anderen
„ihr Glück aufzuzwingen“. Versuchen Sie’s ‘mal mit der Überlegung: „Wo kämen wir denn da hin?“ und
stellen Sie sich dann Anhänger eines obskuren Todeskultes vor, die der Überzeugung sind, Menschen durch
Mord zur Seligkeit zu verhelfen… DEREN „innere Logik“ wäre nämlich GENAUSO (un)gültig wie Ihre. Bedenken
Sie zudem, dass Geistliche in ihren Veröffentlichungen Verantwortung tragen: Was der Bischof in sorgsam
gewählte Worte packen mag, formuliert der Priester etwas geradliniger und speit der einfache Mann als
„Ihr Schwulen seid alle krank!“ aus. So funktioniert das leider. Ein Bischof ist für gewöhnlich kein
dummer Mann, daher unterstelle ich ihm, dass er sich dieser Konsequenzen bewusst ist bzw. bewusst sein
MUSS. Damit der auch von Ihnen gewünschte „Ton“ dort „auf der Straße“ auch ankommt, ist sehr viel mehr
Feingefühl nowendig, als O’Malley das hier an den Tag legt. So, wie er formuliert, fordert er primitives
Gepöbel á la Le Trot doch geradezu heraus und rechtfertigt es noch. Ach ja: @Le Trot Wenn Sie nichts
zu sagen haben – sagen Sie’s doch einfach. Bitte.
Weil ich Euch liebe… verlinke ich hier einen Artikel, den ich gerade verfasst habe- bin auf Antworten
und KOmmentare gespannt. www.kreuz.net/bookentry.179.html Gruss, Rosalinde
Ewiges Leben Was Mgr. Sean O’Malley in seinem Hirtenbrief schreibt kann ich zu 100 % unterschreiben, wenn
jemand nicht an das ewige Leben glaubt dann will er machen was er will, denn irgendwann ist er tot und
dann ist für ihn sowieso alles vorbei (vergl. 2 Kor 14,32-34). So denken hier einige, aber ein Christ,
der an ein Leben nach dem Tod glaubt sieht das anders aus. Was ist daran schlimm jemanden darauf hinzuweisen
das es ein ewiges Leben gibt das man auf Dauer nur an zwei verschiedenen Orten verbringen kann. Ich gestehe
ein der Ton macht die Musik, aber der Hirtenbrief war doch wohl annehmbar formuliert. Wenn einer nicht
daran glaubt, das man für sein Leben irgendwann Rechenschaft ablegen muss, kann ihm doch so ein Hirtenbrief
egal sein.
@Beobachterin Und wenn Ihr euch nicht am Familiensonntag im Januar vor die Tore unserer Kathedralen stellt
und uns mit euren Parolen belästigt, wenn wir zu unserem Gottesdienst gehen wollen. Geht in eure Darkrooms
und Cruising Areas und macht, was ihr wollt, aber macht dabei die Türen und Fenster zu. Ach Beobachterin
die Gläubigen von uns werden weiterhin zur MEsse gehen und vor dem Kircheportal stehen. Der Rest den
sie schreiben zeigt nur davon das sie von Homosexuellen Personen so viel Ahnung haben wie eine Kuh vom
Fahradfahren. LG Fitr
Nein, ottaviani… …das kann eben NICHT „egal sein“. Zum einen gibt es (vermutlich nicht mehr allzu
viele, aber doch) homosexuelle Menschen, die ungeachtet dessen gläubig sind (wie wir wissen, sind ja
auch Prister nicht davor gefeit). Die daraus resultierenden Nöte stelle ich mir als alles andere als
vernachlässigbar vor. Was wäre ich denn für ein Mitmensch, wenn mir diese Probleme so völlig egal
wären, bloß, weil ich nicht an dieselbe Geschmacksrichtung der Göttlichkeit glaube? Und was ist das
überhaupt für eine Einstellung, die Sie als vorgeblicher Christ da propagieren? „Du bist nicht unmittelbar
betroffen, also scher’ Dich um Deinen eigenen Mist“? Zum anderen tragen derlei Kirchenworte zur Stigmatisierung
von Homosexuellen ganz allgemein bei. So rechtfertigt man, warum man es (angeblich) wagen dürfe, von
„widernatürlichem“ oder gar „perversem“ Verhalten zu sprechen – auf der Basis einer puren, in keinster
Weise allgemeinverbindlichen Privatüberzeugung. Was O’Malley da verkündet, ist eine fundamental-christliche
Rechtfertigung dafür, den Gleichheitsgrundsatz und die Menschenrechte zu missachten. Klartext: „Lasst
die Schwulen auf der Erde (lies: KONKRET) leiden, damit sie im Himmel (lies: rein SPEKULATIV) aufatmen
können“.
#3 Beobachterin 17:42:21 | Sonntag, 8. Januar 2006
„in Ruhe lassen“ Gayelord: Wir lassen euch Homosexuelle liebend gern in Ruhe, wenn Ihr nicht absurde Forderungen
in der Gesellschaft stellt, bei denen uns der Hut hoch geht. Und wenn Ihr euch nicht am Familiensonntag
im Januar vor die Tore unserer Kathedralen stellt und uns mit euren Parolen belästigt, wenn wir zu unserem
Gottesdienst gehen wollen. Geht in eure Darkrooms und Cruising Areas und macht, was ihr wollt, aber macht
dabei die Türen und Fenster zu.
wenn du nicht katholisch bist kann es dir doch ganz egal sein was der erzbischof sagt als katholik interessiert
es mich auch nicht was ein ältester der zeugen jehovas seinen gläubigen erzählt
Wer solche „Freunde“ hat, braucht keine Feinde… Der gute Hirte möge sich doch um seine pädophilen
Kollegen und andere Schafe kümmern, Schwule & Lesben aber besser in Ruhe lassen. Ein Rat, der auch all
den hier im Forum lauernden „Lebensrettern“ gilt, die sich doch sooo viele Sorgen um mich & meinesgleichen
machen!