Trotz Ökumene und interreligiösem Dialog distanzierte sich im Bistum Mainz eine Gruppe von Katholiken von einer anderen. Die Hintergründe.
Mittwoch, 11. Januar 2006 16:13
Athanasius: Ad multos annos
Hw. H. Prof. Dr. Georg May!
May ist ein Licht in der 40-jährigen Dunkelheit gewesen. Und noch immer, ist er es!
May ist ein Licht in der 40-jährigen Dunkelheit gewesen. Und noch immer, ist er es!
Mittwoch, 11. Januar 2006 14:02
Laurentius2: Lang lebe …
… Prof. May ! Alle guten Gesundheits- und Segenswünsche !
Dienstag, 10. Januar 2006 12:46
Toby: Spaltung der Initiativkreise
Die Sache kommt natürlich nicht von ungefähr und hat einen längeren „überregionalen“ Hintergrund, nämlich die Spaltung der Initiativkreisbewegung im Jahr 2000 zwischen Prof. Dr. Hubert Gindert und Dr. Wolfgang Graf. Seither hat sich die Gruppe um Gindert von den ursprünglichen Zielsetzungen distanziert und fährt einen anpasslerischen Kurs (siehe der zunehmend charismatisch dominierte Kongress „Freude am Glauben“ und der Substanzverlust der Zeitschrift „Der Fels“). Kein Wunder, dass „Freude am Glauben“ seit dem letzten Jahr einen Zuschuss in fünfstelliger Höhe von seiten der Bischofskonferenz erhält. Zum Kuratorium gehört u. a. auch der Fuldaser Bischof Heinz Josef Algermissen. Da kann man sich schon fragen, für welche Richtung der Kongress steht.
Dienstag, 10. Januar 2006 12:04
Benedikt: Phobie
In Mainz gibt es einen weiteren Grund, warum man vor dem ‘Thomas-Morus-Kreis’ zittert. Man fürchtet nämlich,
daß der Kreis vor dem Bischof eine Anfrage auf Zulassung der überlieferten Messe stellen wird.
Sollte dies der Wahrheit entsprechen, so ist dies ein Fall ausgeprägter Phobie, wobei man nicht genau sagen kann, um welche Phobie es sich handelt. Offensichtlich gibt es in diesem Kreis Leute, für die die überlieferte Messe sowas wie ein satanisches Ritual ist. Anders kann man sich das „Fürchten“ vor einem Indult (welches es in Mainz – wenn auch totgeschwiegen – ja bereits gibt) nicht zu erklären.
Professor May wird dieses Jahr 80 Jahre alt und ist schwer krank.
Wirklich? Er sieht aber gar nicht krank aus, und das bißchen Wackeln bei der Kniebeuge hab ich mal auf das doch sehr hohe Alter geschoben.
der letzte Priester in der Diözese, der die Tridentinische Messe zelebrieren darf.
Naja, „darf“ ist zuviel gesagt. Man sagte mir, dass man ihn wohl mal in seine Privaträume verbannen wollte, was der Altgeneralvikar und Apostolische Pronotar Dr. Martin Luley (ebenfalls 80) offenbar verhindert hat.
Sollte dies der Wahrheit entsprechen, so ist dies ein Fall ausgeprägter Phobie, wobei man nicht genau sagen kann, um welche Phobie es sich handelt. Offensichtlich gibt es in diesem Kreis Leute, für die die überlieferte Messe sowas wie ein satanisches Ritual ist. Anders kann man sich das „Fürchten“ vor einem Indult (welches es in Mainz – wenn auch totgeschwiegen – ja bereits gibt) nicht zu erklären.
Professor May wird dieses Jahr 80 Jahre alt und ist schwer krank.
Wirklich? Er sieht aber gar nicht krank aus, und das bißchen Wackeln bei der Kniebeuge hab ich mal auf das doch sehr hohe Alter geschoben.
der letzte Priester in der Diözese, der die Tridentinische Messe zelebrieren darf.
Naja, „darf“ ist zuviel gesagt. Man sagte mir, dass man ihn wohl mal in seine Privaträume verbannen wollte, was der Altgeneralvikar und Apostolische Pronotar Dr. Martin Luley (ebenfalls 80) offenbar verhindert hat.
Dienstag, 10. Januar 2006 11:44
Marcel: Danke für die Klarstellung
… denn solche Rufmordkampagnen wie in der ursprünglichen „Distanzierung“ – oder hier im Forum von den
medjugorjeanischen und amsterdamischen Charismatisten [*] – hat Pro Sancta Ecclesia nicht verdient.
Den Führungskräften von Pro Sancta Ecclesia gebührt mein Dank für ihre unermüdliche Arbeit für die Kirche! Falls Herr Dr. Graf mitliest: Vergelts Gott!
Dieser Dank ist gebührend trotz der Tatsache, daß diese Führungskräfte mir eine zu große Distanz zur FSSPX halten.
St. Thomas Morus, bitte für uns!
St. Pius X, bitte für uns!
–
[*] Warum diese Kreise auf Pro Sancta Ecclesia übel zu sprechen sind, ist klar: in den IK-Nachrichten von Pro Sancta Ecclesia wird gelegentlich vor den falschen Erscheinungsorten Medjugorje und Amsterdam gewarnt, und da hört bei Medjugorjanern der Spaß auf, wie nicht nur P. Hönisch (KPE) zu spüren bekam, sondern jeder, der diesen Massenverführungsorten den Rücken kehrte.
Den Führungskräften von Pro Sancta Ecclesia gebührt mein Dank für ihre unermüdliche Arbeit für die Kirche! Falls Herr Dr. Graf mitliest: Vergelts Gott!
Dieser Dank ist gebührend trotz der Tatsache, daß diese Führungskräfte mir eine zu große Distanz zur FSSPX halten.
St. Thomas Morus, bitte für uns!
St. Pius X, bitte für uns!
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[*] Warum diese Kreise auf Pro Sancta Ecclesia übel zu sprechen sind, ist klar: in den IK-Nachrichten von Pro Sancta Ecclesia wird gelegentlich vor den falschen Erscheinungsorten Medjugorje und Amsterdam gewarnt, und da hört bei Medjugorjanern der Spaß auf, wie nicht nur P. Hönisch (KPE) zu spüren bekam, sondern jeder, der diesen Massenverführungsorten den Rücken kehrte.
Dienstag, 10. Januar 2006 11:41
ottaviani: Das Betäubungsmittel für Konservative sind
besagte aktionsgemeinschaften siwe sollen die traditionstreuen Gläubigen ruhig stellen die Anwürfe dieser
Herrschaften gegen den Thomas Morus kreis ist klar er ist eine Herausforderung , ein Ägernis für leute
die bewußt oder aus gutgläubigkeit gläubige in einem blinden papalismus und mit medugorje schwachsinn
ruhig stellen sollen es währe dringend notwendig daß gläubige der diözese Mainz an den Bischof den
Antrag stellen mit dem Vermerk daß eine Kopie davon an den Hl. Vater geht daß
man sie nicht abwimmelt im Mainzer Bischofspalais
man sie nicht abwimmelt im Mainzer Bischofspalais
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