Orden
Endgültig?
Die vatikanische Ordenskongregation hat am Dienstag die Auflösung eines Karmelitinnenklosters im Bistum Aachen angeordnet.
(kreuz.net, Aachen) Schon seit Jahren steht das Karmelitinnenkloster Maria Königin in Zweifall am Rande des Abgrunds.

Die Ortschaft Zweifall befindet sich rund zehn Kilometer südöstlich von Aachen im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Das klausurierte Nonnenkloster wurde im Jahr 1955 gegründet. In den letzten 50 Jahren haben sich die Schwestern bei der Bevölkerung ein gutes Ansehen erworben.

Doch es hapert mit dem Nachwuchs. Im Konvent leben gegenwärtig nur noch zwei Schwestern. Darum soll ein karmelitisches Leben im Kloster nach Ansicht des Aachener Bischofs Heinrich Mussinghoff – dem das Kloster juridisch untersteht – nicht mehr möglich sein.

„Das Kloster ist mit zwei Schwestern einfach nicht mehr tragbar“, erklärte ein Bistumssprecher vor der ‘Aachener Zeitung’.

Die römische Ordensleitung hatte bereits Anfang letzten Jahres die Aufhebung des Klosters angeordnet, diese dann aber im Juni vorübergehend ausgesetzt.

Der als liberal geltende und psychologisch geschulte Provinzial der Karmeliter in Österreich, Pater Paul Weingartner und die Priorin des 80 Kilometer von Zweifall entfernten Karmels Auderath statteten den Schwestern am vergangenen 19. Oktober einen Besuch ab. Die Visitation erfolgte im Auftrag der vatikanischen Ordenskongregation.

Als Ergebnis der Visitation teilte die Kongregation jetzt dem Aachener Bischof mit, daß die Auflösung des Klosters anzuordnen sei.

Pater Weingartner und Schwester Hildegard erklärten sich bereit, das Bistum Aachen in den Ordensangelegenheiten weiter zu beraten und den Schwestern bei der innerlichen Annahme der Klosterauflösung – psychologisch? – behilflich zu sein.

„Wir werden die Entscheidung nicht akzeptieren und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen sie angehen“, kündigte der Sprecher eines ‘Freundeskreises’ an, der um das Überleben des Klosters kämpft.

Das Klostergebäude ist Eigentum des Konvents. Entsprechend den Ordensbestimmungen wird das Konventvermögen an jene Klöster fallen, welche die Zweifaller Schwestern aufnehmen.

Ein Leser auf ‘kreuz.net’ riet den Schwestern bereits im vergangenen August, sich „von heute auf morgen“ dazu durchzuringen, das „nachkonziliare liturgische und theologische Chaos zu verlassen“. Wenn die Alte Messe im Kloster wiederhergestellt werde, dann sei es – nach Einschätzung des Lesers – mit dem Nachwuchsmangel in Kürze vorbei.
      
61 Lesermeinungen
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#61   Irenäus   21:34:38 | Freitag, 13. Januar 2006
@Marcel
Ach lassen Sie sich doch nicht provozieren. Er will doch nur Ärger machen und sucht keine sachliche Auseinandersetzung. Wie Ihnen nicht entgangen sein sollte, hat er vor ca. einem Monat mich auf eine kritische Frage nur beschimpft. Am besten, man ignoriert solche Leute.
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#60   Marcel   21:29:59 | Freitag, 13. Januar 2006
Abwarten und Tee trinken
Wie geschrieben, habe ich Leser Kirschbaums Verleumdung gegen die FSSPX heute morgen der Redaktion gemeldet. Bisher noch ohne Resultat, denn noch findet sich der Artikel hier im Diskussionsfaden:
11. Januar 2006 11:41
M. Kirschbaum: @ Athanasius
… in dem Leser Kirschbaum öffentlich wahrheitswidrig behauptet, die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe kein Problem damit, sich der Lüge zu bedienen.
So geht das freilich nicht – ein solcherart diffamierendes Klima ist keinem Katholiken zuzumuten.
Daher bitte ich die geneigten Teilnehmer mit Sinn für Gerechtigkeit und Anstand, diesen Artikel wegen eindeutigem Verstoß gegen die Forumsrichtlinien – sie erscheinen vor jedem Absetzen eines Kommentars klar und deutlich – der Redaktion zu melden, über den Knopf „Redaktion benachrichtigen“ unterhalb des Beitrages, direkt neben dem kleinen Teufelssymbol.
Vergelts Gott.
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#59   Catholicus   11:46:20 | Freitag, 13. Januar 2006
@Gatte der Evelin
Danke für die fundierte Recherche!
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#58   Evelin   11:18:31 | Freitag, 13. Januar 2006
Sperrt die Abtreiber ein, sprach der Erzbischof!
Ich habe Gallowglas’ Behauptung nachgeprüft. Es stimmt: Der Erzbischof von Kingston sprach von „einsperren“ und nicht von „niederschießen“.
Da ich aber den Orginalartikel durchaus interessant finde (er zeigt, wie die internationale Abtreibungslobby in jedem noch so kleinen Land ständig den Massenmord ausweiten möchte) habe ich eine Leserzeitung unter dem Titel
Observer: Erzbischof von Kingston, Jamaica: Sperrt die Abtreiber ein, das senkt die mütterliche Sterberate! www.kreuz.net/book.article.html
verfaßt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.
Außerdem: Wann hörten wir denn jemals von einem Bischof die Aufforderung: „Sperrt die Abtreiber ein!“ Das ist für sich schon bemerkenswert! Da braucht es nicht einmal ein „Niederschießen“…
Der Gatte der Evelin
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#57   Marcel   08:55:02 | Freitag, 13. Januar 2006
Von Schwarzen Löchern und anderen Kuriositäten
Evelin schrieb: „Doch dieser mein Artikel von heute morgen scheint verschwunden… Warum dies?“
Könnte es sein, dass dieses Posting beim Artikel „Erschießt sie“ {…} dabei war?
Ja, meine zweite Replik an Kirschbaum stand im Diskussionsforum unterhalb Ihres erwähnten Kreuznet-Artikels; hatte aber nichts mit dem Thema zu tun.
Dieser wurde nämlich von der Redaktion zurückgezogen, ohne eine Begründung anzugeben. Ich vermute eine Intervention, aber die Redaktion hat mein diesbezügliches E-mail nicht beantwortet.
Sehr interessant! Tatsächlich ist der ganze redaktionelle Artikel mitsamt dem sich darunterbefindenden Diskussionsfaden verschwunden.
Das erklärt natürlich das Verschwinden gleich sehr vieler Diskussionsbeiträge…
Danke für den klärenden Hinweis.
„Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden?“
Wenn eine gewisse Chance bestehen soll, dass sein Posting entfernt wird, ja.
Gut. Ich habe Meldung gemacht und harre gespannt, ob Kirschbaums Verleumdung gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. beanstandet wird.
–-
Clemens schrieb: Wo finde ich diesen Artikel???
Noch findet man ihn hier im Diskussionsfaden:
11. Januar 2006 11:41
M. Kirschbaum: @ Athanasius
Es ist schade, wenn Menschen, die sich „katholisch“ nennen, nicht redlich diskutieren. Schließlich kann man auch scharf in der Sache seine Meinungen vertreten, ohne die Gegenseite zu verleumden.
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#56   Gallowglas   05:52:28 | Freitag, 13. Januar 2006
@clemens
Die Äusserung Kirschbaums dürfte wie der Kommentar Marcels hiezu ein Opfer der Entfernung des Artikels „Erschießt sie“… sein.
Der betreffende Artikel wurde aus einem einfachen Grund entfernt : er war, wie so vieles hier, eine Ente
Man sollte meinen, daß Redakteure, die für eine angeblich in den USA ansässige Seite arbeiten, wenigstens über einfachste Englischkenntnisse verfügen … nunja, dem ist hier ja nicht so …
Ein Blick in den Orginalartikel beim Jamaica Observer schafft da Klarheit : [link]www.jamaicaobserver.com/…sp[link]Artikel[link]
„Prosecute the persons who do illegal abortions and shut them down. If a person wants an illegal abortion, it is public knowledge where they are done,“ said the Archbishop
Von „schießen“ ist nirgends die Rede …
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#55   clemens   00:18:08 | Freitag, 13. Januar 2006
@Evelin
Die Äusserung Kirschbaums dürfte wie der Kommentar Marcels hiezu ein Opfer der Entfernung des Artikels „Erschießt sie“… sein.
A,ha, habe ich verpasst!
Danke für die Info.
„Bischen“Schizophren ist Mr. Kirschbaum schon deshalb, weil er sich den Namen eines Publizisten der KU gibt, oder?
Abgesehen von seinen Postings.
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#54   Evelin   00:09:17 | Freitag, 13. Januar 2006
@ Clemens
Die Äusserung Kirschbaums dürfte wie der Kommentar Marcels hiezu ein Opfer der Entfernung des Artikels „Erschießt sie“ über eine Äusserung eines kath. Bischofs von Jamaika zur Abtreibungsdebatte in seinem Land durch die Redaktion sein. Entspricht aber der dauernden Linie Kirschbaums.
Am 7. Dezember 2005 schrieb M. Kirschbaum an Pelagius (bei einer Leserzeitung): Daher auch die häufig geäußerte Vermutung, dass hinter der Seite die „Piusbruderschaft“ oder Kreise um den „Pater“ Lingen stehen, die es bekanntlich mit der Wahrheit auch nicht so genau nehmen …
Bißchen schizophren ist er auch:
Am 20. Dezember 2005 schrieb er an die Stimme aus dem Tradiland:
was sie sagen erschüttert mich erneut, den der antiintellktualismus (was für eine dumme, unthomistische alternative: himmel oder gebildet) ist eine der übelsten krebsbäulen des Traditionalismus … wenn er wahr ist, warum haben Sie dann so engagiert und auch klug gegen medjugorie argumentiert?
Da fand er es noch richtig, gg. die Echheit der „Medju-Erscheinungen“ zu argumentieren.
Anders am 9. Jänner 2006 an ottaviani: Medjugorie ist ein Ort der Gnade und der größte Beichtstuhl der Welt (Johannes Paul II) … Und da hat Reggazoni schon recht, dass er über „Theologisches“ schimpft: schließlich war dort eine böse Kritik über Medjugorie veröffentlicht, voll von Falschbehauptungen …
Innerhalb von 18 Tagen ein Drehung um 360 Grad.
Der Gatte der Evelin
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#53   clemens   23:44:36 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@Marcel
In diesem „Artikel“ bezichtigt Kirschbaum die Priesterbruderschaft St. Pius X. öffentlich, „keine Probleme“ zu haben, „sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient.“
Wo finde ich diesen Artikel???
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#52   Evelin   22:42:52 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Marcel
Ich hatte das noch am 11.1. öffentlich beanstandet und ging heute morgen hier im Forum noch einmal darauf ein, sowie auf die Tatsache, daß Kirschbaum ebenfalls öffentlich eine unwahre Unterstellung bezüglich Dr. Graf und den IKs tätigte.
Sehr verdienstvoll (und auch gut geschrieben, ich habe es „rechtzeitig“ gelesen), zumal Sie ja kein Anhänger von Pro Sancta Ecclesia sind! Natürlich ist „Kirschbaum“ unredlich, vermeidet es aber, das zuzugeben. Typischer Wadlbeisser halt.
Doch dieser mein Artikel von heute morgen scheint verschwunden… Warum dies?
Könnte es sein, dass dieses Posting beim Artikel „Erschießt sie“ über eine auffallende Äusserung eines Bischofs von Jamaika dabei war? Dieser wurde nämlich von der Redaktion zurückgezogen, ohne eine Begründung anzugeben. Ich vermute eine Intervention, aber die Redaktion hat mein diesbezügliches E-mail nicht beantwortet.
Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden?
Wenn eine gewisse Chance bestehen soll, dass sein Posting entfernt wird, ja. Ansonsten haben die Forumsteilnehmer hier keine „Meldepflichten“: :-)
Der Gatte der Evelin
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#51   Agiafortuni   20:48:43 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Kirschbaum
Die Dissertation S.E. von Habsburg-Lothringen will ich gerne lessen, aber vielleicht sagen Sie mir, um welchen von den Unzähligen dieser Dynastie es sich handelt und wie der Titel seiner Dissertation lautet.
Im übrigen habe ich einen Artikel von Monsignor Marchetto in Theologisches gelesen. Er ist für mich deswegen wenig überzeugend, weil er auf die ganze Kritik seitens von Si Si No No gegen das Konzil überhaupt nicht eingeht, so dass ich den Eindruck habe, dass er dem einfachen Volk einen Bären aufzubinden (echt schweizerische Bezeichnung) versucht
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#50   Benedikt   17:59:00 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Marcel
Benedikt schrieb: Wenn Sie mir einen geschichtsklitternden Geist vorwerfen, dann widerlegen Sie doch bitte meine Argumentation
Das machen die „anderen“ bereits ganz passabel.
Ja, indem Sie mir vorwerfen, ich hätte ein durch wasauchimmer vergiftetes Geschichtsbild. Auf meine Argumente ist keiner eingegangen.
solche Debatten unter Katholiken lenken vor allem vom eigentlichen „Thema“ ab: der Rettung unserer Seelen.
Da haben Sie recht; deshalb nun genug davon.
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#49   Marcel   17:46:19 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Nimm zwei
Ottaviani schrieb: In erster Linie geht es heute nur mehr darum die eigene seele zu retten
Ja.
Nur wer selber heiligmäßig ist/wird, kann Mission ernsthaft betreiben.
für mich haben die zeiten etwas sehr apokalyptischen
Ja.
ich denke solche debatten über wkII ect bringen nichts
Es ist zwar gut und nützlich, die wahren Hintergründe zu kennen, aber solche Debatten unter Katholiken lenken vor allem vom eigentlichen „Thema“ ab: der Rettung unserer Seelen.
–-
Es steht nach wie vor Kirschbaums schwerwiegender Vorwurf von gestern, 11. Januar 2006 um 11:41h, unbeanstandet hier im Diskussionsforum.
In diesem „Artikel“ bezichtigt Kirschbaum die Priesterbruderschaft St. Pius X. öffentlich, „keine Probleme“ zu haben, „sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient.“
Eine Lüge ist eine bewußte falsche Aussage und schwere Sünde, und Kirschbaums Vorwurf entsprechend schwer.
Ich hatte das noch am 11.1. öffentlich beanstandet und ging heute morgen hier im Forum noch einmal darauf ein, sowie auf die Tatsache, daß Kirschbaum ebenfalls öffentlich eine unwahre Unterstellung bezüglich Dr. Graf un den IKs tätigte. Doch dieser mein Artikel von heute morgen scheint verschwunden… Warum dies?
Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden?
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#48   M. Kirschbaum   16:55:30 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Fribourg
Ich kann mich noch gut an p. geiger erinnern, allerdings hat der thomismus in fribourg längst ganz deutlich nachgelassen lange vor dem konzil. lesen sie dazu mal die dissertation von herrn von habsburg-lothringen!! (ist halbgeildeten-lektüre, trotzdem kennen sie diese als vollgebildeter sicher ::-)
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#47   ottaviani   16:32:15 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Die eigene Seele retten
In erster Linie geht es heute nur mehr darum die eigene seele zu retten für mich haben die zeiten etwas sehr apokalyptischen ich denke solche debatten über wkII ect bringen nichts wir sind in der selben situation wie zur zeit des hl athanasius
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#46   Marcel   15:48:14 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Die „menschenunmöglichen“ Siege des Himmels vor Wien, Lepanto, uam.
Zwobbel schrieb: Aber in einem Punkt doch Widerspruch:
Ich glaube, diesesmal liegt gar kein Widerspruch vor. Denn Deutschland und das deutsche Volk liegen zwar im Sterben, aber sie sind noch nicht tot.
Aus rein menschlicher Sicht gibt es zwar absolut keine Rettung mehr, denn der kritische Punkt ist lange überschritten.
Doch wir wären keine Katholiken, wenn wir nicht von den göttlichen Tugenden Glauben, Hoffnung und Liebe wüßten und auch fleißig um sie beten.
Auch kennen wir die menschlich gesehen auswegslosen Situationen der Katholiken „damals“ in Wien, Lepanto, uam.: dennoch führte der Himmel sie zu glänzenden Siegen.
Daher unterstreiche ich sehr gerne Ihre ausgedrückte Hoffnung, daß der Himmel uns retten kann – und vielleicht auch retten wird, wenn wir uns an das halten, was uns Unsere Liebe Frau von Fatima sagte.
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#45   zwobbel   15:32:19 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@marcel
ICh hatte sogar schon eine private Nachricht an Benedikt fertig gemacht zu dem Thema. Aber nciht abgeschickt, weil ich sah wie er hier nur die Version der Sieger wiederholt. Die BRD mußte sich sogar 2x vertraglich verpflcihten in Schulbüchern keine Inhalte zu bringen, die der Version des Nürnberger Siegertribunal widerspricht.
Aber in einem Punkt doch Widerspruch:
Schwester Lucia hat gesagt, daß sich Deutschland bekehren wird. Daraus schließe ich, daß die in Fatima vorhergesagte Vernichtung mehrerer Nationen beim deutschen Volk nicht erfolgreich zu Ende geführt werden wird.
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#44   Marcel   15:07:15 | Donnerstag, 12. Januar 2006
WK2, der Stellvertreterkrieg
Benedikt schrieb: Wenn Sie mir einen geschichtsklitternden Geist vorwerfen, dann widerlegen Sie doch bitte meine Argumentation
Das machen die „anderen“ bereits ganz passabel. Es ist schon ein Weilchen her, seit ich Schickel, Hoffmann, Nolte, Schultze-Rhonhof, den WK1-/WK2-Veteranen und engsten Stauffenberg-Verbündeten Jünger, uam., las. Doch deren Studienergebnisse bzw. Frontberichte sprechen für Ihre Gegenseite.
Warum sollte ich also auch noch über WK2 „diskutieren“ – der nicht 1939, sondern 1938 eröffnet wurde, wie Bischof Williamson ausführt www.sspx.ca/…iamson/May1-2000.htm und Unsere Liebe Frau von Fatima voraussagte –, noch dazu mit einem, dem die „Charakterwäsche“ der Alliierten mit der Muttermilch eingetrichtert wurde und der also gar nicht merkt, daß er Geschlichtsklitterung betreibt, weil sie zur Norm verrückt worden ist?
Ich sage dies nicht, um Sie zu ärgern – obwohl Sie das wieder so empfinden werden. Es ist traurig, vor allem für Deutschland und das deutsche Volk, das es bald nicht mehr geben wird. Das liegt natürlich „nur“ zu einem Teil an der erfolgten und Jahr für Jahr stärker erfolgenden Umerziehung.
Vor allem liegt es daran, daß die Deutschen nicht mehr katholisch sind. Wären die Deutschen so katholisch und daher kinderreich wie die durchschnittliche FSSPX-Meßbesucher-Familie, hätten wir eine große Zukunft vor uns.
Das eigentliche Anliegen lautet also: die Bekehrung Deutschlands und Europas.
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#43   Agiafortuni   13:34:05 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Kirschbaum
offenbar haben Sie zur selben Zeit in Fribourg studiert wie ich. Pater Wyser war ein hervorragender Gelehrter und Kenner der Scholastik. Leider ertrank er 1964 während eines Urlaubs in Spanien. Auf diese Weise wurde ihm Vieles erspart. Ersetzt hat ihn ein anderer vorzüglicher Scholastik, Pater L.B.Geiger. Fribourg war eben damals noch eine katholische Universität, was sie heute dank V 2 nicht mehr ist. Im übrigen sind Ihre gegen mich gerichteten Bemerkungen dafür konludent, dass Sie ein Halbgebildeter sind
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#42   28.IX-28.X   12:08:39 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Es wären
aber keine Milionen geworden, nur ein paar Hunderttausend. Das reicht mir nicht!
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#41   Benedikt   11:39:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ 28.
Die Millionen Gefangenen wurden bei den Kesselschlachten von Wjasma und Brjansk gemacht. Schauen Sie auf ihren Globus und gucken Sie, wie weit das im Feindesland liegt.
Ein Stabsoffizier würde Ihnen Sagen: eine Armee kann sich ENWEDER auf einen Angriff, ODER auf eine Verteidigung vorbereiten
Sie wollen es offenbar nicht begreifen: Wenn die SU das Reich hätte überfallen wollen, dann hätten in Grenznähe Offensivkräfte stehen müssen. Diese hätte man zunächst besiegen müssen, da man wohl kaum eine intakte Armee im rückwärtigen Raum lassen könnte. Dies ist eigentlich eine logische Schlussfolgerung. Die Armee der SU hätte also an der Grenze geschlagen werden müssen. Allein: Diese Kräfte hat es, von der Festung Brest-Litowsk einmal abgesehen schlicht und einfach nicht gegeben trotz des Wehrmachtsaufmarsches in Grenznähe), weswegen es in den ersten Kriegstagen auch keine Schlachten wie später bei Wjasma gegeben hat.
Zum Zeitpunkt des Überfalls hatte Stalin gerade seine Generalität liquidiert, ein weiterer Punkt, der einen „unmittelbar bevorstehenden Angriff“ völlig haltlos erscheinen lässt. Nach den ersten Tagen vermutete General F. Halder, dass der Krieg in zwei Wochen vorbei wäre, was angesichts des Ziels (die Linie Archangelsk – Astrachan) ziemlich unwahrscheinlich gewesen wäre. Halder aber sagte es trotzdem, eben weil die Rote Armee kaum Widerstand leistete (leisten konnte). Sowohl ihre Führung als auch ihre Ausrüstung war völlig unzureichend.
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#40   28.IX-28.X   11:28:13 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Kloster.
Soweit ich weiß, gibt es im Sauerland(glaube ich) ein Karmel der Tradition, mit Nachwuchs. Ein Tip an die Aachener Schwestern- wechseln Sie dort hin.
@ Benedikt
Wie erklären Sie die Abermilionen der Sovietischen Gefangenen in den ersten Monaten des Ruslandfeldzuges? Wie erklären Sie die ROA?
Bis jetzt haben Sie dazu nichts gesagt.
Auch an Sie ein Tip: Ein Stabsoffizier würde Ihnen Sagen: eine Armee kann sich ENWEDER auf einen Angriff, ODER auf eine Verteidigung vorbereiten. Änliches ist den Römern mit Hanibal passiert.
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#39   Benedikt   11:15:28 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Marcel
und ich so in den Genuß weitgehenst ungeklitteter Historie kam.
Sie meinen selbstgemachter Historie. Wenn Sie mir einen geschichtsklitternden Geist vorwerfen, dann widerlegen Sie doch bitte meine Argumentation an der Sache. In dem anderen Thread wurden Dinge behauptet (Kriegserklärung an die UdSSR), die objektiv Unsinn sind. DAS als Geschichtsklitterung hinzustellen, fällt Ihnen aber leider nicht ein, stattdessen werfen Sie mir ein niedriges Niveau vor. Ich habe jedenfalls mir die Dinge nicht so hingelegt, wie sie mir gerade passen, oder glauben Sie etwa, ich finde das ganz toll, dass sich die Dinge so ereignet haben, wie ich es dargestellt habe? Ich wünschte im Gegenteil, es wäre anders gewesen, aber das ändert an der Sache nun mal nichts.
Leider wurden die Erkenntnisse aus dem Krieg für die Propaganda der 68er missbraucht, die vom Tätervolk usw. sprachen. Diese Gedankengänge liegen mir fern, ich bin auch kein Spät-68er. Die Bewertungen der Kriegszeit damals waren sicher öfter falsch. Aber mit dem Leugnen erwiesener Fakten kommt man nun auch nicht wirklich weiter.
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#38   M. Kirschbaum   09:45:05 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Reggazoni
Der gute alte Herr ist lustig: jeder, der ihn gereizt hat nd zu dessen Argumenten er nichts mehr zu sagen weiß, ist halbgebildet. Diese Art zu argumentieren hat er aber nicht bei seienm Lehrer Paul Wyser OP in Fribourg kennen gelernt … oder er hat sie über all die vielen Jahre vor lauter pius-x-verblendung schlechhin verlernt
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#37   Agiafortuni   09:11:45 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Gotthard, der Halbgebildete
Sie massen sich an, Bischof Williamson, den sie vermutlich nicht kennen, als ominös zu qualifizieren. Das Wörterbuchverzeichnis „das treffende Wort“ gibt für ominös folgende Definitionen: „schlimme Vorbedeutung, bedenklich, verdächtig, anrüchig“ alles Prädikate, die bestens geeignet sind, ihre Art zu argumentieren zu umschreiben. Sie rücken niemals mit eigenen Vorstellungen auf, sondern begnügen sich stets mit hämischen Fragen. Bischof Williamson ist einer der kultiviertesten Männer in der Piusbruderschaft was man von Ihnen bestimmt nicht sagen kann, es sei denn, sie treiben ein Doppelspiel
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#36   Gotthard   21:20:54 | Mittwoch, 11. Januar 2006
eng am Thema
hier wird ja ganz eng am Thema diskutiert …
die Schwestern in Zweifall liegen in der Hauptkampflinie …
das Kloster in Zweifall diskutiert gerade den Brief dieses ominösen Bischofs Williamson …
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#35   Stimme aus dem Tradiland   18:59:26 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Benedikt
Finden Sie, dass sich die Kirche in ÖSterreich in einem guten Zustand befindet? Dieser Dauerstreit zwischen progressiven und konservativen Laien(verbänden) wie Bischöfen, woher hat der seinen Ursprung? Ist nur eine Seite schuld?
Nein. Ja, diejenige, die die traditionelle Lehre, Glauben, Liturgie ablehnt bzw. zerstören, „modernisieren“ will. Welchen Streit gab es in den Pfarren, Diözesen, in der Öffentlichkeit in der kath. Kirche zur Zeit Papst Pius XII.?
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#34   Marcel   18:14:44 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Wir Langatmer
Benedikt schrieb: Nichts davon war in meinem Beitrag gefordert. Ich sprach davon, zu LEHREN.
Sie sprachen davon, daß, wenn der Hirte lehrt, der Schüler (=das Schäfchen) nichts gelernt habe „außer“ dem Ergebnis, und daß er nicht wisse, wie er selber drauf komme…
Das ist unsinnig, denn es kommt kein Mensch von sich aus auf die göttliche Offenbarung und deswegen wird die von Christus offenbarte Wahrheit weitergeben von den Aposteln.
Just das macht Bischof Williamson. Ihr Dauergemecker an ihm steht im luftleeren Raum.
{Weltkriege} Geehrter Marcel, eine Frage: Verstehen Sie etwas davon?
Für den Hausgebrauch ja. Bevor ich zum wesentlichen „Ding“ vorstieß, der katholischen Kirche, übte ich mich als Möchtegernhistoriker wie Sie. Allerdings mit dem Vorteil, daß die Gehirnwäsche, die wir Nachkriegsdeutschen erhalten, noch nicht so flächendeckend durchgeschlagen hatte wie heute, und ich so in den Genuß weitgehenst ungeklitteter Historie kam.
Zwar interessiert mich das Thema nicht mehr sonderlich, weil es nur eine Folge des Kampfes zwischen Himmel und Hölle ist, aber immerhin genügt es, um das von Bischof Williamson im WK2-Brief Gesagte beurteilen zu können. Seine theologische Fatima-Komponente ist das Wesentliche im Brief und sie vervollständigt das WK2-Mosaik wunderbar.
Man kann WK2 eben nicht aus der satanischen Linie 1517-1717-1917 herauslösen.
Doch sollten die anderen Teilnehmer nicht zu sehr langweilen; deswegen bin ich jetzt ruhig.
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#33   Sulpicius   17:57:55 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@M.Kirschbaum
Natürlich, so einfach ist das: die alte Messe wieder eingeführt, Msgr. Williamson zum Papst gemacht und dann werden sich die Kirchen und Priesterseminare wieder bis auf den letzten Platz füllen; die Muslime und Juden werden sich zum wahren Glauben bekehren, eine katholische Welt, die sich aus lauter katholischer Staaten zusammensetzt, wird entstehen. Alle Homos, emanzipierten Frauen, Atheisten, Modernisten, Progressisten, V-II-Konservativen, Assisi-Anhänger, Priester in Badehose und solche, die auf die Jagd oder ins Fitnesstudio gehen, verschwinden in schwarzen Löchern …
DAS WÄRE IMMERHIN BESSER ALS DAS, WAS SICH UNS HEUTE ALS KIRCHE DARBIETET!
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#32   Benedikt   17:08:56 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Marcel
Die Glaubenswahrheiten dialektisch zu „diskutieren“, zu „erörtern“, weltlich zu „zerlegen“, usw.,
Nichts davon war in meinem Beitrag gefordert. Ich sprach davon, zu LEHREN.
dennoch recht moderate Anspielung auf Ihr „Niveau“ in der „Historiker“diskussion.
Obwohl die politische und kirchliche Umerziehung auch noch meine letzten Schul- bzw. Studienjahre vergiftete, bin ich doch verblüfft, wie total diese Umerziehung in den jüngeren Generationen wie der Ihren durchschlug.
Geehrter Marcel, eine Frage: Verstehen Sie etwas davon?
Hr. Dr. Heger behauptete beispielsweise, ein sowjetischer Angriff habe unmittelbar bevorgestanden. Ich sagte darauf, dies könne nicht sein, weil sich dann an der Grenze zum Reich kampfbereite sowj. Truppen hätten befinden müssen. Wäre das so gewesen, dann hätte es dort Schlachten geben müssen, weil die Wehrmacht sicher keine sowj. Kampfverbände in ihrem Rücken hätte lassen können. Es hat dort aber keine Schlachten gegeben, ergo war die Rote Armee nicht angriffsbereit. Das ist ein völlig logischer Schluss, der mit Ideologie rein gar nichts zu tun hat. Der Versuch, dies als ideologische „Vergiftung“ abzutun ist lediglich der hilflose Versuch etwas mit sachfremder Argumentation abzuqualifizieren, was man mit Fakten nicht widerlegen kann.
Außerdem ist doch sehr zu fragen, in wie fern eine gegensätzlich Meinung haben eine Verschlechterung des Niveaus sein kann.
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#31   Gotthard   17:00:53 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Blindheit
Auch Klöster sind dem Gesetz von Werden und Vergehen unterworfen. Warum sich diese zwei SChwestern derart halsstarrig dem Unvermeidlichen widersetzen ist mir ein Rätsel.
Dieser „Freundeskreis“ kann doch auch keine ehrenhaften Ziele haben …sooooooo blind kann doch niemand sein.
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#30   Marcel   16:55:42 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr
Benedikt schrieb: „dein Ergebnis ist leider falsch. Dann zeigt er ihm das richtige.“
Womit der Schüler nichts gelernt hat, außer dem Ergebnis. Wie er selbst darauf kommt, weiß er immer noch nicht.
Ich griff Ihre hinkende Analogie auf.
Tatsächlich kommen wir Menschen nicht selber auf die Offenbarung, sondern sie wird getreu dem Wort Christi von den Hirten weitergegeben.
Die Glaubenswahrheiten dialektisch zu „diskutieren“, zu „erörtern“, weltlich zu „zerlegen“, usw., auf diese absurde Idee kam man mit V.II. Sehen Sie sich das Ergebnis an: massenhafter Glaubensverlust.
Damit plädiere ich nicht dafür, daß man seinen Verstand ausschalten soll. Denn gerade er ist es, der uns klarmacht, daß wir ein „Ergebnis“ wie das Mysterium des hl. Meßopfers nicht verstandesmäßig fassen können. Dann jedoch muß er Raum geben für ein staundendes und dankbares Annehmen der offenbarten Wahrheit.
„Als Start für Sie als Möchtegernhistoriker“
Ich verstehe nicht ganz, warum Sie sich in einer normal geführten Diskussion auf ein solchen Niveau begeben müssen.
Das war eine zwar spitze, aber dennoch recht moderate Anspielung auf Ihr „Niveau“ in der „Historiker“diskussion.
Obwohl die politische und kirchliche Umerziehung auch noch meine letzten Schul- bzw. Studienjahre vergiftete, bin ich doch verblüfft, wie total diese Umerziehung in den jüngeren Generationen wie der Ihren durchschlug.
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#29   Benedikt   16:44:28 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Stimme
Die von Ihnen gemeinten Bischöfe waren viel zu unterschiedlich, keiner von ihnen Traditionalist.
Das habe ich auch nicht gemeint. Ich spielte auf die Konzepte von Marcel an, und dass diese nicht unbedingt funktionieren müssen. Msgr. Küng gehört nicht zu den Bischöfen, die von mir gemeint waren, ich habe auchn nie behauptet, dass ich ALLE Bischöfe gemeint habe, sondern lediglich einige. Msgr. Küng habe ich auf dem WJT in einer Katechese erlebt und habe ihn in positiver Erinnerung.
Cardinal Groer war eine nur bedingt geeignete Bischofspersönlichkeit
Sie sind ein echter Diplomat ;-).
Ist also nichts mit Ihrer Theorie?
Sie haben ein Bistum außen vor gelassen…
Finden Sie, dass sich die Kirche in ÖSterreich in einem guten Zustand befindet? Dieser Dauerstreit zwischen progressiven und konservativen Laien(verbänden) wie Bischöfen, woher hat der seinen Ursprung? Ist nur eine Seite schuld?
Und falls Sie glauben, die Kath. Kirche gedeihe mit den letzten Bischofsernennungen besser, kann ich nur sagen: Illusion, eher schon Wahnwitz und ein großer Schuß papalistischer und modernistischer Ideologie.
Ich weiß nicht, auf welche Ernennungen Sie konkret anspielen. Generell beseelt mich in allen diese Fragen zunächst die Hoffnung, dann die Kritik.
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#28   Stimme aus dem Tradiland   16:16:26 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Benedikt
…Johannes Paul II…erkannte, dass die österreichische Kirche zu liberal wurde, versuchte er diesem Effekt mit Haudraufs als Bischöfen abzuhelfen.
Ich glaube, darüber wissen Sie zu wenig Bescheid. Die von Ihnen gemeinten Bischöfe waren viel zu unterschiedlich, keiner von ihnen Traditionalist. Bischof DDr. Küng – der letzte dieser „Gruppe“ – ist sicherlich kein „Haudrauf“. Seine Amtsführung und Personalauswahl ist liberal.
Bischof Krenn war nur mit Worten konservativ, seine Personalauswahl schwächer als schwach, ein Skandal. Er ist ein Gegner der Tradition. Zu Vertretern der Petrusbruderschaft sagte er: „Selbst wenn ich eine Kirche hätte, würde ich sie euch nicht geben!“
Cardinal Groer war eine nur bedingt geeignete Bischofspersönlichkeit. Er hat den Modernismus nicht bekämpft. Manches Fromme hat er zugelassen. Der radikale Umbau des Wr. Stephansdoms ist ihm zu verdanken. Die Tradition hat er nicht begünstigt, er hat die Petrusbruderschaft zugelassen, eine Kirche gab er ihnen nicht. Letzlich hat er der Kirche großen Schaden zugefügt und er war auch nie ein „Haudrauf“.
Militärbischof Werner: Kein „Haudrauf“, kein Freund der Tradition, unbedeutende Persönlichkeit.
Ist also nichts mit Ihrer Theorie? Und falls Sie glauben, die Kath. Kirche gedeihe mit den letzten Bischofsernennungen besser, kann ich nur sagen: Illusion, eher schon Wahnwitz und ein großer Schuß papalistischer und modernistischer Ideologie.
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#27   Athanasius   16:11:29 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Na…
Kirschbaum weist die Tatbestandsmerkmale des Halbgebildeten auf. Wo er keine Argumente entgegenzu-stellen hat, versucht er den Gegner lächerlich zu machen.
Kirschbaum ist frustriert und macht nur – sinnlose – Vorwürfe. Wenn die FSSPX also mal ein Gebäude kauft ohne Angabe des letztendlichen Zweckes, ist das eine „Lüge“, wenn er es aber selber tut, dient es seiner Sache der Beleidigung der Römisch-katholischen Tradition.
Genau so verfuhr Johannes XXIII in seiner Eröffnungsansprache zum Konzil und dafür wurde er von Jopa II selig gesproichen.
Meinen Sie hier etwa die Aussagen zu den „Propheten von Verdammnis und dem Trübsinn“, mit denen Johannes XXIII. deutlich auf die Fatimá-Botschaft hinwies – wenn auch in negativer Weise? 1960 sollte das 3. Geheimnis offenbart werden, aber J XXIII. hat dem nie Glauben geschenkt. Übrigens schenkt auch Benedikt XVI. dem 3. Geheimnis kein Glaube: er präsentierte die „bearbeitete“ Form von 2000, nicht das Original. Wenn auch Mario Kardinal Cappi, Haustheologe zu JP II., vorher schon verriet, daß das 3. Geheimnis u.a. von der „Apostasie an der Spitze der Kirche“ spricht.
Aber das II. Vatikanum soll anstatt Bekämpfung der Weltideologien lieber ein „Neues Pfingsten“ werden der „Offenheit der Welt gegenüber“ und somit völlig der Fatima Botschaft entgegengestellt.
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#26   Agiafortuni   15:49:35 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Kirschbaum der Halbgebildete
Kirschbaum weist die Tatbestandsmerkmale des Halbgebildeten auf. Wo er keine Argumente entgegenzu-stellen hat, versucht er den Gegner lächerlich zu machen. Genau so verfuhr Johannes XXIII in seiner Eröffnungsansprache zum Konzil und dafür wurde er von Jopa II selig gesproichen.
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#25   Benedikt   15:34:01 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Marcel
Wenn ein neuer Papst die Rückkehr zum ganzen überlieferten Glauben vorgibt und seine falschen Hirten maßregelt
Ja genau. Ein gewisser Johannes Paul II. hatte großen Erfolg mit solchen Maßnahmen. Als er erkannte, dass die österreichische Kirche zu liberal wurde, versuchte er diesem Effekt mit Haudraufs als Bischöfen abzuhelfen. Nun, ich vermute, dass selbst SIE die Zustände innerhalb der österreichischen Amtskirche nicht eben toll finden. Eine Rückbesinnung wird viel schwieriger und langwieriger und braucht vor allem sehr viel Geduld, darüberhinaus bedarf sie auch das Verständnisses der Gegenseite. Ohne dieses Verständnis sind die Probleme nicht lösbar, da sie eben vom Inneren herrühren.
dein Ergebnis ist leider falsch. Dann zeigt er ihm das richtige.
Womit der Schüler nichts gelernt hat, außer dem Ergebnis. Wie er selbst darauf kommt, weiß er immer noch nicht.
Als Start für Sie als Möchtegernhistoriker
Ich verstehe nicht ganz, warum Sie sich in einer normal geführten Diskussion auf ein solchen Niveau begeben müssen.
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#24   Marcel   15:25:16 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Richards Pfeil traf ins liberale Herzchen
Benedikt schrieb: Sie vergessen, dass in dem Fall NUR NOCH die FSSPX übrig bleibt
Wie üblich, zu theoretisch.
Die Kirche ist eine hierarchische Einrichtung. Wenn ein neuer Papst die Rückkehr zum ganzen überlieferten Glauben vorgibt und seine falschen Hirten maßregelt, richtet sich die Mehrheit der Gläubigen nach den nun bekehrten Hirten aus. Wir sind eben Schafe.
Weil es dann nicht mehr die von V.II etablierte falsche „Kollegialität“ zwischen Hirten und Schafen gibt, sorgen die Hirten wie früher dafür, daß Wölfe im Schafspelz verjagt und verirrte Schafe zurückgeholt werden.
Durch den Papst werden auch die heutigen Papalisten praktisch über Nacht rechtgläubig. :-)
ziemlich einfach, wenn ein Lehrer sagt: „Ihr versteht nichts von Mathe“ anstatt: „Kommt her, ich will euch Mathe lehren.“
Sie übersehen, daß der Lehrer dem falsch rechnenden Schüler zuerst sagt: dein Ergebnis ist leider falsch. Dann zeigt er ihm das richtige.
{Außer dem Vorwurf hat Williamson} nicht viel zu bieten.
Sie reden wie der Blinde über Farben.
Nehmen Sie sich „Bishop Williamson’s Letters“ www.sspx.ca/…ts/Bishop-Williamson/ vor.
Als Start für Sie als Möchtegernhistoriker empfehle ich Ihnen den Brief von „May 1, 2000 – Our Lady of Fatima“. Den dürfte auch Herr Heger interessant finden. Denn Bischof Williamson ist nicht nur ein ausgezeichneter Hirte, sondern versteht sich auch auf die tieferen Zusammenhänge von Geschichte.
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#23   FioreGraz   14:43:57 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ottaviani
ich finde es erbaulich wie diese modernisierte gemeinschaft den bach runtergeht erbaulich finde ich auch daß das engelwerk weitermacht
Hätte mich schon gewundert wenn wir einmal einer Meinung gewesen wären.
LG
Fiore
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#22   Benedikt   14:13:08 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Marcel
Abtrennung der Häretiker bzw. Ketzer ist ein schmerzlicher, aber reinigender Vorgang.
Sie vergessen, dass in dem Fall NUR NOCH die FSSPX übrig bleibt, alle anderen und seien sie noch so glaubenstreu, gehören ja der neuen Religion an, weil Sie irgendwo unter Punkt 789387 Unterpunkt 47893 ein Gedankengut haben, dass nicht der sog. Lehre aller Zeiten entspricht. Msgr. Williamson wäre also alsbald ein ziemlich einsamer Hirte. Es ist halt ziemlich einfach, wenn ein Lehrer sagt: „Ihr versteht nichts von Mathe“ anstatt: „Kommt her, ich will euch Mathe lehren.“ Diese Pastoral scheint der FSSPX völlig fremd zu sein, was man ihr ja nicht mal vorwerfen kann, denn zu ihr kommen ja nur die, die schon entsprechend „geformt“ sind und den Glauben verinnerlicht haben. Für alle anderen hat die FSSPX nach Williamson außer dem Vorwurf, einer neuen Religion anzugehören, offenbar nicht viel zu bieten. Schade.
Noch mehr Spalter auf Bischofsstühlen kann sich die Kirche nicht mehr leisten. Statt auf den Irrenden herumzutreten sollte man sie überzeugen. Dies versucht die FSSPX sogar (zB mit dem MB), aber bis zu Msgr Tissier de Mallerais und Msgr Williamson hat sich das offenbar noch nicht herumgesprochen.
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#21   Marcel   13:56:55 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen
Kirschbaum schrieb über die FSSPX: Da raten sie dem Club nichst neues, das macht er immer so – das lief schon so als das Schloß Zaitzkofen vor einigen Jahzehnten gekauft wurde: man hat dort keine Probleme sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient.
Die Lüge ist eine bewußte falsche Aussage und schwere Sünde. Sie werfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. öffentlich vor, „sich der Lüge zu bedienen“.
Das ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf, den Sie entweder untermauern müssen, oder aber sich dafür entschuldigen und ihn zurücknehmen.
Ansonsten sind Sie der Lügner – was man sich zwar durchaus vorstellen könnte, denn erst vorgestern verbreiteten Sie hier über Dr. Graf von Pro Sancta Ecclesia eine glatte Unwahrheit – und sollten schnellstmöglich den Beichtstuhl aufsuchen.
–-
Benedikt schrieb: „Mgr. Williamson ist durchaus der Prototyp eines vollkatholischen weisen Hirten;“
Im Einheitsblock der FSSPX vielleicht, aber wie siehts aus, wenn er hunderte von Strömungen beachten muss, wie ein Papst? Wird Williamson dann auf der Loggia verkünden, dass die dort unten stehenden 300.000 in Wirklichkeit gar nicht katholisch sind, sondern einer „Neuen Religion“ angehören.
Sicherlich; so wurde früher schon verfahren (oströmisches Schisma, „Reformation“, usw.). Die Feststellung eines tatsächlichen Schismas mit entsprechender Abtrennung der Häretiker bzw. Ketzer ist ein schmerzlicher, aber reinigender Vorgang.
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#20   ottaviani   13:45:11 | Mittwoch, 11. Januar 2006
fiore zum 4
ich finde es erbaulich wie diese modernisierte gemeinschaft den bach runtergeht erbaulich finde ich auch daß das engelwerk weitermacht
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#19   Inderwld   13:42:04 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Ansiedlung anderer Gemeinschaft.
Da das Klostervermögen dem Konvent gehört, und an die Konvente gegeben wird, wo die beiden Schwestern Unterschlupf finden, hätte sich ja eine andere katholische Gemeinschaft auch aus dem überlieferten Ritus versuchen können dort anzusiedeln und die Schwester aufzunehmen.
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#18   FioreGraz   13:35:03 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ottaviani
Du findest jetz erbaulich das sie weg vom Fenster sind oder ihre Gemeinschaft?
LG
Fiore
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#17   ottaviani   13:27:41 | Mittwoch, 11. Januar 2006
fiore zum 3
ich darf dich beruhigen dort ist jetzt gar nichtsmehr in der offiziellen strktur aber das engelwerk macht jetzt anders weiter in privaträumen mit priestern von denen man es nie vermuten würde und der kreuzorden steht mit seinen schulden da ich finde das alles recht erbaulich
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#16   FioreGraz   13:23:05 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ottaviani
Hab ich das richtig verstanden: du meinst es sollte das Opus Angelorum in der Kirche nicht mehr geben selbst wenn es die Auflagen des Dekretes von 1992 erfüllt?
Jetzt sind sie sogar gefährlicher, denn früher waren die irrlehren wenigstens offenkundig, jetzt kommt das Gift träufelnd und versteckt daher. Sie sind sicher ein Engelwerk nur halt ein Werk der „Gefallenen“.
Meiner Meinung nach ist das OA Neuheidentum mit einem christlichen Touch.
LG
Fiore
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#15   ottaviani   13:22:00 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@benedikt
ja es ist gt wenn auch solche klöster nachwuchs haben das stift hl. kreuz bei wien zum beispiel
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#14   Athanasius   12:59:09 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@M. Kirschbaum
man hat dort keine Probleme sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient …
Lüge? Ist die Verwendung eines Zwischenvereins eine Lüge? Mensch, was für einen Standart hast denn Du?
Du wirst mir doch gestehen, dass der Kauf eines Schlosses mit einer Zwischenperson und unter Erwähnung, dass es ein „Meditationszentrum“ wird, doch keine Lüge ist?! Ist die Hl. Messe und das Breviarium keine Meditation? Seit wann ist es Katholiken verboten schlau wie Schlagen und arglos wie die Tauben zu sein?
Der einzige der lügt bist Du, die Du Dich ausgibt für eine Person die Du nicht bist. Das ist erst ‘ne Lüge. Frustriertes Männchen.
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#13   Benedikt   12:24:43 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Marcel
Mgr. Williamson ist durchaus der Prototyp eines vollkatholischen weisen Hirten;
Im Einheitsblock der FSSPX vielleicht, aber wie siehts aus, wenn er hunderte von Strömungen beachten muss, wie ein Papst? Wird Williamson dann auf der Loggia verkünden, dass die dort unten stehenden 300.000 in Wirklichkeit gar nicht katholisch sind, sondern einer „Neuen Religion“ angehören. Ich wäre sehr gespannt, was das geben würde!
Im übrigen kenne ich auch Klöster mit lateinischer Sprachtradition, aber erneuertem Ritus, die durchaus Nachwuchs und einen jungen Konvent haben.
@ Athanasius
Tipp:
für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Wenn Sie es kaufen wollen
Finanziell gesehen hat die FSSPX derzeit genug mit der Realschule in Saarbrücken zu tun. Immerhin: Sorgt man für den Nachwuchs, so hat man irgendwann die Mittel. Die Kirche ist ewig, wozu also kurze Planungen machen.
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#12   ottaviani   12:13:16 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@fiore zum 2
Hab ich das richtig verstanden: du meinst es sollte das Opus Angelorum in der Kirche nicht mehr geben selbst wenn es die Auflagen des Dekretes von 1992 erfüllt?
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#11   M. Kirschbaum   11:41:50 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Athanasius
„Wenn Sie es kaufen wollen, müssen nicht also nicht in Soutane vor der Tür erscheinen, sondern mit einer Zwischenstiftung oder einem Strohmann arbeiten. Geben Sie doch auf Sie wollen aus dem Kloster ein „Meditationsanstalt“ schaffen.“
Da raten sie dem Club nichst neues, das macht er immer so – das lief schon so als das Schloß Zaitzkofen vor einigen Jahzehnten gekauft wurde: man hat dort keine Probleme sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient …
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#10   FioreGraz   11:40:17 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ottaviani
Positiv in dem Sinne das dieses esoterische, gnostische Sammelsurium (OA) verschwindet, bzw. in der kath. Kirche keine Überlebensmöglichkeit hat.
LG
Firoe
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#9   ottaviani   11:19:14 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@fiore
positiv in welchem sinn?
der nachwchs weg die gläubigen spenden nicht mehr weil wenn sie volksaltar und handkomunion wollen können sie ja in jede nachkonziliare pfarre gehen
aber keine sorge das opus angelorum existiert weiter eben immer weniger in den nachkonziliaren strukturen…
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#8   Marcel   11:14:45 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Derr Herr wird auch diese auswegslose Situation lösen
Kirschbaum schrieb: die alte Messe wieder eingeführt, Msgr. Williamson zum Papst gemacht und dann werden sich die Kirchen und Priesterseminare wieder bis auf den letzten Platz füllen;
Der Königsweg.
Mgr. Williamson ist durchaus der Prototyp eines vollkatholischen weisen Hirten; siehe auch seinen neuesten Brief hier. www.kreuz.net/bookentry.186.html
Weil nur ein Papst die „Selbstzerstörung der Kirche“ (O-Ton Paul VI.) offiziell beenden und rückgängig machen kann, deshalb beten traditionelle Katholiken für die Päpste (und die Kardinalserhebung der FSSPX-Bischöfe).
die Muslime und Juden werden sich zum wahren Glauben bekehren
Es bekehren sich viele Ungläubige, wenn die Apostel ihnen deutlich sagen, daß die katholische Kirche heilsnotwendig ist; wenn also Mission betrieben wird.
Warum sollte sich dagegen jemand bekehren, wenn man ihm – wie die Konzilskirche es tut – irrtümlicherweise sagt: „Bleib ruhig so wie Du bist und werde selig“?
eine katholische Welt, die sich aus lauter katholischer Staaten zusammensetzt, wird entstehen.
Wie im goldenen Mittelalter.
Es war nicht perfekt, aber sozusagen „unendlich besser“ als das gottlose heutige System, an das sich die Konzilskirche so verzweifelt anpassen will und dabei ihren Auftrag vergißt: das Seelenheil.
Wir werden eine noch bessere Zeit als das Mittelalter bekommen. Nachdem mit viel Leid und Opfer der Tiefpunkt namens Konzilskirchenzeit überwunden wurde.
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#7   FioreGraz   11:08:18 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ottaviani
ein ganz anderes beispiel ist der Kreuzorden der im Rahmen des Engelwerks entstanden ist da wurde durch ein römisches Dekret neben dem verot der schriften von gabriele bitterlich modernisierungen eingeführt volksaltar handkomunion ect sofort war der nachwuchs weg
Naja dann hats mal auch was positives gebracht.
LG
Fiore
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#6   zwobbel   10:34:40 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Ist doch völlig logisch
Gerade Ordensleute und noch mehr solche in kontemplativen Orden leben besonders aus, mit und durch die Liturgie.
Bei den Benediktinern wird das besonders deutlich.
Das Kloster in LeBarroux mußte wegen Überfüllung vor zwei/drei Jahren eine Filiale gründen. Wer dort die Liturgie miterlebt, fühlt sich schon in einem Vorhof zum Himmel.
Und wenn umgekehrt solche Konvente, wie hier diese Karmelitinnen, vom liturgischen Reichtum vor dem Vat.II. in die liturgische Armut danach fallen, dann fehlt einfach ein wichtiger Baustein zur Stützung der Spiritualität.
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#5   Aurelius   10:28:41 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ ottaviani
es stimmt sobald ein Kloster die alte Messe wiederaufnimmt kommen die berufungen […] ebenso ist es mit den karmelittinenköater die im Umfeld der Priesterbrderschaft St. PiusX gegründet wurde
Da braucht man doch gar nicht ins Umfeld der Priesterbruderschaft St. Pius X zu schauen. Ein Blick nach Le Barroux (das Benediktinerkloster dort wurde 1970 gegründet und hatte schon immer den alten Ritus) bestätigt Ihre Aussage.
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#4   ottaviani   10:18:16 | Mittwoch, 11. Januar 2006
ein interessantes phänomen
es stimmt sobald ein Kloster die alte Messe wiederaufnimmt kommen die <berufungen das hat sich überall bewahrheiten als sich zum beispiel die Heillig Blutschwestern in St. Pelagieberg und in Schellenberg entschloßen haben die nachkonziliaren Reformen zu verwerfen schon war der Nachwuchs wieder da ebenso ist es mit den karmelittinenköater die im Umfeld der Priesterbrderschaft St. PiusX gegründet wurde sie blühen
ein ganz anderes beispiel ist der Kreuzorden der im Rahmen des Engelwerks entstanden ist da wurde durch ein römisches Dekret neben dem verot der schriften von gabriele bitterlich modernisierungen eingeführt volksaltar handkomunion ect sofort war der nachwuchs weg
das gleiche gilt für die schulschwestern in Auerbach
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#3   Athanasius   10:09:40 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Tipp:
für die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Wenn Sie es kaufen wollen, müssen nicht also nicht in Soutane vor der Tür erscheinen, sondern mit einer Zwischenstiftung oder einem Strohmann arbeiten. Geben Sie doch auf Sie wollen aus dem Kloster ein „Meditationsanstalt“ schaffen.
Und dann nachher: Rutsch bald sind die ersten Karmelitinnen wieder da. Mit der überlieferten Hl. Messe únd – viel wichtiger – der überlieferten Römisch-katholischen Glaubenslehre von allen Jahrhunderten.
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#2   M. Kirschbaum   09:54:04 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Fiore
Natürlich, so einfach ist das: die alte Messe wieder eingeführt, Msgr. Williamson zum Papst gemacht und dann werden sich die Kirchen und Priesterseminare wieder bis auf den letzten Platz füllen; die Muslime und Juden werden sich zum wahren Glauben bekehren, eine katholische Welt, die sich aus lauter katholischer Staaten zusammensetzt, wird entstehen. Alle Homos, emanzipierten Frauen, Atheisten, Modernisten, Progressisten, V-II-Konservativen, Assisi-Anhänger, Priester in Badehose und solche, die auf die Jagd oder ins Fitnesstudio gehen, verschwinden in schwarzen Löchern …
Herrlich diese Vorstellung!
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#1   FioreGraz   09:15:09 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Tolll
Wenn die Alte Messe im Kloster wiederhergestellt werde, dann sei es – nach Einschätzung des Lesers – mit dem Nachwuchsmangel in Kürze vorbei.
So einfach ist das?
LG
Fiore
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