Kinderschlachtung
Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
Der Weihbischof von Salzburg antwortete heute auf Angriffe, die der Direktor der Wiener Caritas vor zwei Tagen gegen ihn gerichtet hatte.
(kreuz.net, Salzburg) Am letzten Montag publizierte das Wiener Wochenmagazin ‘Profil’ ein Interview mit dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun.

Darin sprach Mons. Laun über das in Europa durch den Bevölkerungsrückgang entstehende Vakuum, in das andere Völker einströmen würden. Das sei keine Kritik an jenen, die kommen – Araber oder Türken –, sondern „an uns“ – betonte der Weihbischof ausdrücklich.

Sobald die Einwanderer die Mehrheit stellten, würden sie auch demokratisch das Sagen haben. Mittelfristig könnte sogar der Stephansdom eine Moschee werden, befürchtete Mons. Laun.

Der Direktor der Caritas der Erzdiözese Wien, der Priester Michael Landau, verurteilte im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’ den Weihbischof für seine Aussagen:

„Ich halte das Schüren von Ängsten für den völlig falschen Weg. Es handelt sich hier um eine persönliche Einzelmeinung des Salzburger Weihbischofs. Seine Aussagen sind für mich in keiner Weise nachvollziehbar. Die kirchliche Linie ist die des Gesprächs [von Hw. Landau mit dem ‘Kurier’].“

Der Weihbischof antwortete heute auf die Vorwürfe des Caritasdirektors mit einem Kommentar, der auf dem Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’ veröffentlicht wurde.

Hw. Michael Landau habe nicht genau genug hingehört, erklärt der Weihbischof:

Erstens sei eine Warnung ein Dienst am Gemeinwohl und kein „Schüren von Ängsten“. Zweitens sei nicht die Migration die Gefahr, sondern die Selbstzerstörung der Österreicher, die sich den Kindern verweigern würden.

Seine Wortmeldung habe sich – so der Weihbischof – nicht gegen die Ausländer und nicht gegen einen fairen Dialog, sondern gegen „unser eigenes Verhalten“ gerichtet, das man nur selbstmörderisch nennen könne – und endlich so nennen sollte:

Erst angesichts dieser Situation könne die Einwanderung zur Gefahr werden – eine Gefahr, die „eigentlich von uns selbst“ ausgeht:

„Es ist nur dann keine »Gefahr«, wenn man Österreich nicht liebt und wenn jemand meint, das Verschwinden des Christentums wäre kein Übel.“

Dann brauche man von dieser Entwicklung auch nicht mehr zu warnen, sondern dürfe sich begnügen – gleichgültig – zuzuschauen. Er wäre sehr erstaunt, wenn Direktor Landau diese Gedanken, welche von der Geschichte bestätigt würden, nicht – der Weihbischof zitiert einen Ausdruck des Caritasdirektors – „nachvollziehen“ könnte:

Bezüglich der Abqualifizierung seiner Aussagen durch den Caritas-Direktor als „persönliche Einzelmeinung“ sei auch dessen Meinung nichts anderes als eben dies: eine persönliche Einzelmeinung.

Weihbischof Laun „erlaubt sich“ hinzuzufügen: „Wenn [Direktor Landau] damit sagen wollte, ich sei mit diesen Überlegungen allein, irrt er sich. Es sind viele, viele Menschen, die mir dankbar zurufen: Endlich spricht jemand aus, was wir denken und erleben.“

Abschließend wünscht sich Mons. Laun von Hw. Landau ein Zweifaches: erstens Argumente und zweitens auch ihm gegenüber jene Gesprächskultur, die von Landau selber angemahnt werde.
      
22 Lesermeinungen
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#22   nicephor   12:44:51 | Samstag, 21. Januar 2006
Kommentar
Welchen persönlichen Beitrag leistet Mons. Laun dazu, dass wieder mehr Österreicher geboren werden? Was würden die Leser von kreuz.net wohl sagen, wenn er selbst Vater würde?
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#21   28.IX-28.X   11:30:29 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Meine
Unterschrift unter die Aussagen von Msr. Laun!
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#20   Benedikt78   08:18:39 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Mitmachen, es bringt was!
Ich habe ja ganz am Anfang des Forums die E-Mailadressen des Caritasdirektors Dr. Landau und die des Weihbischofs Laun veröffentlicht, mit der Bitte diese anzuschreiben. Nun zur Info. Unser lieber Dr. Landau hat natürlich nicht zurückgeschrieben. Doch von Weihbischof Laun bekam ich innert einem halben Tag eine Antwort. Die will ich nun natürlich nicht vorenthalten!
Lieber Herr ***, vielen, vielen Dank für Ihren Brief! Das ist ermutigend! Gott behüte und segne Sie! Ihr + Andreas Laun
Ich würde mich freuen, wenn noch weitere Leser E-Mails an Landau und vor allem an Weihbischof Laun schicken würden. Wenn man angegriffen wird, dann ist man immer dankbar, wenn man Zuspruch bekommt!
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#19   Sulpicius   23:04:22 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Catholicus…
… Ihre Ausführungen sind überzeugend, weil logisch. Glückwunsch und Danke!
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#18   Catholicus   22:27:47 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@DemonDeLuxe
Sie sind ein Meister der Dialektik! Zuerst geben Sie zu, dass jede Grenzziehung, ob Mensch oder nicht willkürlich ist, da das Leben ein Kontinuum ist, dann aber meinen Sie plötzlich, uns bleibe nur die willkürliche Grenzziehung. Genau dies stelle ich in Frage: Weil uns eben nichts zu einer solchen willkürlichen Grenzziehung berechtigt, müssen wir diese unterlassen und den Menschen von Anfang an (d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle) als Menschen respektieren und ihm auch das Recht auf Leben nicht vorenthalten. – Zur Frage der Hölle: Ja, die gibt es – nämlich als Zustand ewiger Gottferne (und daher der qualvollen Unerfülltheit des Menschseins), die vom Menschen selber gewählt wird, wenn er endgültig nichts mit Gott zu tun haben will. Übrigens will Gott definitiv nicht, dass wir dort landen: Denn er beruft alle Menschen zu Heil; er respektiert aber auch unsere Freiheit. Ich lade Sie ein, es einfach mit dem Beten zu versuchen (z.B. des Vaterunsers)! Warum denn nicht? Oder läßt es der eigene Stolz nicht zu, nicht einmal in den eigenen vier Wänden, wo Sie ganz allein sind? :-)
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#17   DemonDeLuxe †   21:32:13 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Catholicus – Nanu?
Ähm, aber ich sehe das doch haargenau wie Sie? Ich SAGE doch ausdrücklich, DASS jede beliebige Grenzziehung WILLKÜRLICH ist – so wie bei der Volljährigkeit!
Ja, genau, menschliche Entwicklung und Leben SIND ein Kontinuum, wie könnte ich widersprechen? Mich erstaunt bloß, dass SIE das so sagen, immerhin gab es in IHRER Kirche ellenlange Debatten darüber, zu welchem Zeitpunkt GENAU der Mensch seine Seele empfinge, ganz so, als gäbe es einen Sekundenbruchteil X, bis zum dem die Zelle(n) noch nicht Mensch und ab dem sie Mensch wäre(n)!
Nur, und da kommen wir zum Kern des Problems: Wir kennen den Anfangs- und den Endpunkt der Entwicklung, nämlich Samen- und Eizelle einerseits (unbestritten „kein Mensch“) und das geborene Kind andererseits (unbestritten „ein Mensch“). Alles dazwischen ist diffus, ist „irgendwie schon Mensch, aber irgendwie doch auch noch nicht“. Uns BLEIBT nur die willkürliche Festsetzung.
Bzgl. „Christenverfolgung“: Ich bitte Sie, das Spielchen gibt’s auch andersherum. Immerhin drohen „wir“ Ihnen nicht mit ewigen Höllenqualen – selbst, wenn man an die nicht glaubt, ist so eine Zueignung wenig erbaulich, glauben Sie mir. Von mir aus darf jeder so sehr Christ (Moslem/Hindu/Jude…) sein, wie er mag. Nur argumentieren muss er auf einer Basis, die andere teilen bzw. mindestens verstehen können, sonst kann man sich den Dialog gleich sparen.
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#16   Catholicus   20:13:28 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@DemonDeLuxe @Methusalix
Wenn Sie behaupten, man könne nicht sagen, ab wann denn der Mensch ein Mensch sei und ob dies schon auf den (Prä-)Embryo unmittelbar nach der Befruchtung zutreffe, dann sind Sie im Beweisnotstand! Es gibt nämlich keinen Versuch der Grenzziehung, der nicht als willkürlich erscheinen müßte. Vielmehr muss man sagen: Das menschliche Leben ist ein Kontinuum, der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch, und dieser Mensch ist in jedem Augenblick seiner Existenz, in jeder Phase seines Menschseins schützenswert! – Es ist übrigens bemerkenswert, wie manche Nichtkatholiken und Nichtgläubige ihren Hass und ihre Vorurteile gegenüber der katholischen Religion an katholischen Gläubigen abladen. Hier nicht von Anzeichen beginnender Christenverfolgung zu reden, scheint mir naiv zu sein.
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#15   DemonDeLuxe †   14:56:51 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Benedikt78
Die Anhänger der Kali werden mit Freuden hören, dass Sie die Ansicht vertreten, deren Todeskult dürfe sich über geltendes Recht hinwegsetzen.
Wie?
Ach so, nur IHR „Göttliches Recht“ gilt? Das machen Sie dann aber bitte mit den Anwälten all der anderen „göttlichen Rechte“ aus.
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#14   Benedikt78   14:39:58 | Mittwoch, 11. Januar 2006
So ist das…
„Wenn man akzeptiert, dass göttliches Recht über dem Völkerrecht steht, können wir zusperren“
In dem Fall bin ich für zusperren!!!
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#13   samuel   14:01:02 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ all
Wenn man bedenkt, dass M. Landau ein Freund der Ideen des sog. „Menschenrechtsexperten“ M. Nowak ist(Kurier vom 10.1.2006), der u.a meint: „Wenn man akzeptiert, dass göttliches Recht über dem Völkerrecht steht, können wir zusperren“(Kurier vom 9.1.2006), dann ist es wohl eindeutig, welch geistes Kind Hochwürden ist.
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#12   Laurentius2   13:50:38 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Danke !
… dafür, daß wir noch solche Bischöfe haben. Wann wird Laun endlich Diözesanbischof oder Kardinal ?
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#11   Sozialkatholisch   13:48:51 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Natürlich müssen wir erst sehen das wir für die 6 Milliarden ein menschenwürdiges Dasein geregelt bekommen mit Essen, Medizin, Sicherheit, Kleidung---
Aber die Abtreibung wird uns dabei nicht helfen. Wie gesagt, wenn wir die anderen Probleme in den Griff bekommen könnten wir im Moment 18 Milliarden Menschen hier auf dieser Erde vernüftig beherbergen.
Wär doch ein schönes Ziel wenn alle mit darauf hinarbeiten würden.
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#10   Benedikt78   13:38:17 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ all
Zum Thema der Überbevölkerung der Welt. Halten wir uns mal vor Augen, dass die meisten Kontinente langsam aber sicher in eine Bevölkerungsstagnation fallen. Das Absinken der Erdbevölkerung ist nur eine Frage der Zeit!
Afrika: Noch steigt die Bevölkerungszahl. Probleme: Seuchen, Aids (teilweise über 25% der Bevölkerung), ungenügende Hygiene und Kriege.
Asien: Indien: Eltern mit Mädchen müssen eine grosse Mitgift an den Ehemann entrichten. Das führt dazu, dass je länger umso mehr Mädchen abgetrieben werden! China: Ein-Kind-Politik. Auch hier werden in den Städten Mädchen abgetreiben. Probleme: Es wird bald markant mehr Jungen als Mädchen geben. Wird noch einen Bevölkerungszuwachs erleben, dann aber abflachen!
Europa, Nordamerika, Ozeanien: Grundsätzlich das gleiche. Bevölkerung schrumpft, wird aber durch Einwanderung auf dem Niveau gehalten oder wachst leicht.
Südamerika: Bevölkerung wächst. Abnahme nicht absehbar. Probleme: instabile Regierungen und hohe Kriminalität
Die einzige Weltgegend, in der die Bevölkerung explosionsartig wächst, ist der Islam! Halten wir uns vor Augen, dass Europa seinen Bevölkerungsüberschuss lange Zeit exportiert hat (Kolonisation), so kann man erwarten, dass dies auch bald mit uns passieren wird. Dass die Kirchen und Dome in absehbarer Zeit zu Moscheen werden, ist deshalb absolut nachvollziehbar und zu erwarten!
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#9   DemonDeLuxe †   13:34:44 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Sozialkatholisch
Es wäre wohl nicht das Falscheste, erst einmal den 6 Milliarden JETZT SCHON Lebenden ein menschenwürdiges Dasein zu bescheren, bevor man frohgemut auf deren Verdreifachung hinarbeitet, meinen Sie nicht?
Haben Sie eine Vorstellung davon, wieviele Kinder vom Gehalt eines Bischofs (oder der Hälfte davon) vor dem Hungertod bewahrt werden könnten?
Im übrigen verstehe ich die Aufregung hier nicht: Bischof Laun hat, wie beschrieben, eine von der offiziellen Linie abweichende Einzelmeinung geäußert. Auch, wenn er viele Unterstützer haben mag, bleiben das EINZELMEINUNGEN. Da verwundert mich so viel Empörung in einer sonst so hierarchieversessenen Organisation nicht wenig.
Ja, wozu HABEN Sie denn diese Hierarchien bis hoch zur Unfehlbarkeit, wenn SIE SELBST (die Katholiken) sie missachten, wo es gerade in den Kram passt?
Versteh’ ich nicht. Wirklich nicht. Oder tummeln sich bei kreuz.net die Befürworter der hierarchielosen Kirche (das fänd’ ich dann schon wieder erfreulich)?
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#8   Sozialkatholisch   12:21:56 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Onan
Die Welt könnte mit unseren heutigen Erfindungen ohne Probleme 18 Milliarden Menschen ernähren. Und wenn man nicht so viel Geld in Kriege steckt werden es irgendwann noch mehr sein.
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#7   Sulpicius   12:16:25 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Onan: Vergreisung der Weltbevölkerung
Mach Deinem Namen alle Ehre, wenn Du meinst…
Gegen Jahresende überschreitet die Weltbevölkerung die Marke von 6,5 Milliarden Menschen. Während lange die Überbevölkerung als das größte demographische Problem galt, konzentrieren die Experten der Vereinten Nationen ihre Aufmerksamkeit mittlerweile auf einen anderen Trend: die Vergreisung, die sie auch für viele Entwicklungsländer erwarten.
Quelle: heute.de vom 29.12.2005
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#6   Benedikt   12:15:28 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Onan
Genau, die Weltbevölkerung wächst, und es ist nur begrenzt Platz.
Wie löst man das Problem? Mit Kondomen und Abtreibungen? Ziemlich kurzsichtig. Damit wollen sich die Industrieländer nur darum drücken, den armen Staaten unter die Arme zu greifen. Denn sobald diese Staaten wirtschaftlich reüssieren und sich ausgereifte Sozialsysteme leisten würden – das wissen auch die Industrieländer – würde dort auch die Geburtenrate sinken, genau wie es in den Industrieländern geschehen ist, nachdem sie bei sich belastbare Sozialsysteme eingeführt haben.
Ich wüsste nicht warum man die Industrieländer durch Abtreibungskampagnen und Kondomverteilungen aus dieser Verantwortung entlassen sollte. In punkto Religion wollen diese Leute doch ständig auf Biegen und Brechen Einheiten herstellen, wieso tun sie das nicht vorher mal auf ihrem eigenen Fachgebiet, der Politik und Wirtschaft? Das würde mehr helfen!
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#5   Onan †   11:46:09 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Geburtenrückgang
es gibt nicht zuwenig Kinder, es gibt viel zu viele!
Nachdem wir alle auf einem Planeten leben und nur begrenzt Platz haben, zählt die Gesamtsumme!
Und die ist nach wie vor zu hoch!
Abtreibung ist keine Verhütungsmethode, aber mit dem Bevölkerungsrückgang die Xenophobie der Österreicher zu schüren ist unter der Würde Hr. Launs.
Selbst jemandem der Spitäler mit irregeleiteten Jugendlichen belagert sollte klar sein, dass die Weltbevölkerung ein Ausmaß annimmt das bedenklich ist.
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#4   Le Trot   11:21:18 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@Benedikt78
Ich kann nicht verstehen, wie ein intelligenter Mensch, wie Dr. Landau, die Aussagen von Weihbischof Laun so missverstehen kann.
Ich auch nicht und schliesse mich mit der Bitte um Klärung an, wie es zu so einem Missverhältnis von Intelligenz und Verständnis kommen kann.
Es genügt mir in diesem Fall, wenn die Sekretärin Stellung bezieht.
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#3   Benedikt78   11:16:40 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Genau!
Wir sollten uns wirklich gut überlegen, wem wir in Zukunft unsere Spendengelder anvertrauen!
Was ich noch vergessen habe. Natürlich sollte man nicht nur kritisieren, sondern auch loben. Aber auch das nur dort, wo es gerechtfertigt ist! Und wer hätte mehr unser Lob verdient als Weihbischof Laun? Hier seine E-Mailadresse:
andreas.laun@zentrale.kirchen.net
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#2   Niedermünster   11:12:50 | Mittwoch, 11. Januar 2006
KEINE Spenden an Caritas!
In Deutschland hat die Caritas Kongresse finanziell unterstützt, die sich für das Diakonat und Priestertum der Frau aussprachen.
Seitdem bekommt die Caritas von mir keinen Cent mehr.
Nur wenn der Geldhahn zugedreht wird reagieren die Organe der Amtskirche!
Es gibt andere, bessere Möglichkeiten zu spenden.
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#1   Benedikt78   11:06:45 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Zur Erinnerung!!!
Man kann E-Mails an den Caritasdirektor Dr. Michael Landau senden, wenn auch nur über seine Sekretärin. Hier die Angaben:
BRiha-Fink@caritas-wien.at
Name der Sekretärin: Bettina Riha-Fink
Ich empfehle, dass man sich sachlich über die Aussagen von Herrn Landau äussert. Doch trotzdem mit aller Deutlichkeit seinen Unmut vorbringt und erklärt, dass man die Position des Weihbischofs unterstützt.
Hier einige Auszüge meines E-Mails (als Anregung):
Es geht um die Kritik von Herr Dr. Landau an Weihbischof Laun wegen dessen Äusserungen zum Geburtenrückgang in Europa. Ich kann nicht verstehen, wie ein intelligenter Mensch, wie Dr. Landau, die Aussagen von Weihbischof Laun so missverstehen kann. Mit Ängsten schüren hat dies absolut nichts zu tun! Ich frage mich, ob die Kritik nur dazu diente eine sachliche Diskussion zu verhindern. Ich bin auf jeden Fall sehr enttäuscht vom Direktor der Caritas und auch von der Caritas selber!
Ich überlege mir nun, ob ich der Caritas jemals wieder etwas spenden werde. Auf jeden Fall werde ich meinen Wiener und Österreichischen Freunden davon abraten.
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