Die ‘Akademie der Diözese Rottenburg- Stuttgart’ schreibt gegenwärtig ein Stipendium aus, für das sich junge „Musliminnen und Muslime“ bewerben können.
(kreuz.net, Stuttgart) Die ‘Akademie’ ist eine selbständig arbeitende Einrichtung der katholischen Kirche
in Württemberg. Seit ihrer Gründung im Jahre 1951 ist sie – nach eigenem Selbstverständnis – eine Stätte
der lebendigen Begegnung von Kirche und Welt.
Für das Jahr 2006 schreibt die Akademie noch bis zum 1.
Februar ein Stipendium für ein „Seminarprogramm Journalismus“ aus.
Alle Kurse finden in einem Tagungshaus
in Weingarten – einer barocken Klosteranlage – statt. Weingarten liegt bei Ravensburg in der Nähe des
Bodensees.
Bewerben können sich junge Moslems bis zum Höchstalter von 30 Jahren. Voraussetzung ist
außerdem Erfahrung im journalistischen Bereich.
Bei positiver Entscheidung werden die Seminargebühren
übernommen. An den Übernachtungs- und Verpflegungskosten muß sich der Stipendiat mit 100 Euro pro Kurs
beteiligen. Die Reisekosten sind nicht eingeschlossen.
Das Programm wird von der Pädagogischen Hochschule
Weingarten als staatlicher wissenschaftlicher Hochschule und von der Akademie der Diözese Rottenburg-
Stuttgart getragen.
Es besteht aus einer Aus- und Weiterbildung für journalistisches Arbeiten und für
die Tätigkeiten im Bereich Public Relations.
Das Programm besteht aus elf einwöchigen Intensivseminaren.
Ein Wochenseminar umfaßt ungefähr 35 Unterrichtsstunden zuzüglich eigener Vor- und Nachbereitung.
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7 Lesermeinungen
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unverschämtheit:Was kennst du von dem heiligen fotius Was kennst Du vom heiligen Fotios? Was kennst du
von orthodoxen Päpste die gegen jede Veränderung des Glaubenbekentnisses kämpften,was hat die Orthodoxie
innerhalb der Jahrhunderten verändert,und was hat die römische Kirche verändert? Wer liegt näher der
damaligen katholische Kirche?
@Orthodoxer Ja die Eriniedrigung der Ostkirche durch Heiden ist in der Tat eine Tragödie, und zeigt in
der Tat, was auch uns Westkirchlern vielleicht eines Tages blühen kann. Es ist eine traurige Tatsache,
daß die Griechen ihr endgültiges Abfallen in den Photianismus zu einem großen Teil den türkischen
Sultanen zu verdanken haben (in ähnlicher Weise verfiel die assyrische Kirche in den Nestorianismus,
um der Verfolgung durch die Sassaniden zu engehen).
Die Rechte,die die Muslims hier geniessen,haben wir Christen nicht So ist es leider.Sehen sie was in Konstantinupolis
passiert wo die Türcken unseren Patriarch immer wieder erniedrigen
Dhimmis Ist im arabischen Raum der Ausdruck für Bürger zweiter Klasse. Also Juden und Christen. Diese
sind als Anhänger der Buchreligion bevorzugt behandelt. Sie haben aber keinerlei politische Rechte, ihr
Eigentum ist nicht geschützt und sie müssen eine Kopfsteuer entrichten (Jizyah). Moslems zahlen diese
Steuer natürlich nicht! Die bevorzugte Behandlung dieser Religionen ist darauf zurückzuführen, dass
die Moslems sie als eine Vorreligion zum Islam ansehen. Aber eben nicht im Besitz der vollen Wahrheit
sind! Jesus ist ja ein Prophet im Islam. Aber nicht Gottes Sohn. Auch der Kreuztod wird von den Moslems
geleugnet. Was das bedeutet, wissen wir sicher selber! Natürlich gibt es noch weitere Religionen. Aber
diese sind nicht geschützt! Diese sind als Vogelfrei zu betrachten (keine Rechte irgendwelcher Art).
#3 gonniwell 22:42:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Jeder ist eingeladen durch den Herrn… …aber nicht jeder muss auf die Einladung eingehen. Auch die
Muslime nicht. Der Dialog der Weltreligionen kann und darf nicht einseitig sein…