Eucharistie
Die nächste Papsthostie wird im Internet versteigert
Ein bekanntes Internetauktionshaus sorgt erneut für einen Skandal. Trotz eines Versprechens, Verkäufe, die religiöse Gefühle verletzen, zu unterbinden, verscherbelt ein Deutscher dort gegenwärtig eine von Papst Benedikt XVI. konsekrierte Hostie. Startpreis: 1 Euro.
(kreuz.net) In einem bekannten Internetauktionshaus wird erneut eine Hostie, die aus einer Papstmesse stammt, versteigert. Der Anbieter stammt aus Deutschland und bietet die veruntreute Hostie unter dem Titel „Echte gesegnete Oblade von Papst Benedikt XVI“ zum Verkauf.

Der Startpreis für das, was Katholiken nach eigenen Angaben am Teuersten ist, liegt bei 1 Euro.

Der Bieter äußert sich auch über die Gründe, warum er die Hostie im Internet verscherbeln will: „Die Oblade wurde mir vom Papst Benedikt XVI. persönlich bei einer Messe in Rom übergeben. Diese Rarität verkaufe ich, weil sie bei mir kein[en] Verwendungszweck hat.“

Die Rarität sei in einem einwandfreien Zustand und zudem luftdicht aufbewahrt worden. Der Handel mit der Hostie deklariert der Versteigerer als „Privatkauf“. Deswegen übernehme der Verkäufer „keinerlei Garantie, Haftung oder ähnliche Dinge“.

Zum Abschluß droht der Hostienschänder: „Um Spaßbieter kümmert sich mein Anwalt. Und jetzt viel Spaß beim Bieten!“ Bisher hat der Hostien-Versteigerer noch keine Anbieter gefunden.

Jetzt stellt sich die Frage, wie es im betroffenen Internetauktionshaus zu einem weiteren Hostienfrevel kommen konnte.

Bereits im April 2005 wurde die Katholische Kirche durch den Internet-Verkauf einer Hostie für umgerechnet 1.550 Euro erschüttert. Die Hostie war 1998 während einer Papstmesse auf dem Petersplatz einem US-Touristen in die Hand gedrückt worden.

Das Internetauktionshaus verteidigte den Hostienverkauf zunächst eisern. Auch von zahlreichen Protestbriefen ließ sich die Firma nicht beeindrucken. Sie lenkte erst nach Boykottdrohungen ein.

In einer Stellungnahme erklärt das Internetauktionshaus, daß konsekrierten Hostien und andere religiöse Gegenstände keine angemessene Verkaufsware seien: „Wir haben unsere Geschäftspolitik darum geändert und werden derartige Angebote entfernen, sollten sie in Zukunft auf unserer Seite aufscheinen.“

Im Mai 2005 erklärte ein Kommentar auf ‘kreuz.net’:

„Solange die kirchlichen Verantwortlichen aus ideologischen Gründen und trotz der jüngsten Entwicklungen auf der Handkommunion bestehen, wird sich die Lage nicht entspannen. Das nächste Sakrileg ist vorprogrammiert.“
      
25 Lesermeinungen
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#27   GerdEric   21:49:35 | Sonntag, 15. Januar 2006
Ist ja
nun Schluss damit!
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#26   Regina   17:57:06 | Sonntag, 15. Januar 2006
Jesus selbst hat es gesagt
Matth. 26,45-46: „Seht die Stunde ist gekommen, da der Menschensohn überliefert wird in die Hände der Sünder. Steht auf, lasst uns gehen! Seht mein Verräter naht!“ Was sind denn diese Leute anderes als Judasse? Sie nehmen teil am Leib des Herrn und verkaufen ihn.
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#25   Udo   14:24:21 | Sonntag, 15. Januar 2006
Reue des Verkäufers
Ich habe mich mit dem Verkäufer der Hostie in Verbindung gesetzt. Er hat mir versichert, dass dies ein sehr schlechter Witz war und dies zu tiefst bereut. Außerdem wird dies nicht mehr vorkommen und er hat die Angelegenheit mit dem Höchstbietenden geklärt.
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#24   clemens   23:57:14 | Samstag, 14. Januar 2006
@Sozialkatholisch
Glauben sie mir es ist möglich
O.K. ich glaube es, aber woher wissen Sie das?
Sie sind kein Hostienschänder, ich weiß.
Gruß
Clemens
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#23   DemonDeLuxe †   22:40:16 | Samstag, 14. Januar 2006
@Sozialkatholisch
Die Gruppen, die Sie meinen, sind solche, in denen man sich „satanistisch“ nennt, ohne es zu sein. Dort wird „Satanismus“ als „Teufelsanbetung“ missverstanden, was reichlicher Kokolores ist und mit der eigentlichen satanistischen Philosophe (primär „Vergöttlichung des Menschen“).Satanisten lehnen die Kirchen ab, aber sie tun das nicht in einem religiösen Eifer, mit stengen „Glaubens“vorschriften etc.Satanismus ist kein schwarzer Spiegel des Katholizismus, sondern, wenn Sie so wollen, zur Philosophie erhobener Ego- und Individualismus. Wenn Sie dabei bemerken, dass sich das irgendwie nicht mit rituellen Hostienschändungen in Einklang bringen lässt, liegen Sie richtig.
Die Grüppchen, die immer ‘mal wieder von den Medien hochgekocht werden, sind fast schon Fantasy-Satanisten zu nennen. Das ist zu 95% schierer Okkultismus und Subkultur, und das Ganze verbrämt man mit dem Namen „Satanismus“, weil der so schön tabu klingt (btw, bevor Sie fragen: Nein, ich bin kein Satanist).
Und Freimaurer? Werden zwar vom Katholizismus geächtet, grenzen ihrerseits aber Religion nicht aus, sondern überlassen den Glauben ihren Mitgliedern als Privatsache. Noch so eine Gruppierung, über die die meisten Leute, die darüber sprechen, meist wenig mehr kennen als das, was die Medien und Hollywood so an Verschwörungshistörchen verbreiten :O)
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#22   Achim   22:21:00 | Samstag, 14. Januar 2006
Einfach den eigenen Acount in diesem Aktionshaus kündigen!
Würde so etwas z.B. im islamischen Bereich geschehen, wäre das Geschrei sehr groß. Das Auktionshaus würde weltweit boykotiert. Ich kann nur jedem gläubigen Katholik den Rat geben, künftig dieses Auktionshaus zu meiden. Nichts würde mehr helfen, solche Aktivitäten zukünftig zu verhindern.
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#21   Sozialkatholisch   22:14:25 | Samstag, 14. Januar 2006
@ Rituale Romanum
Für mich war es immer u.a. ein Beweis für die Fülle der Wahrheit in der röm/kath Kirche, das besonders Freimaurer und Satanisten gerade diese besonders zu bekämpfen bereit sind.
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#20   Rituale Romanum   21:53:12 | Samstag, 14. Januar 2006
Hostienfrevel
Wer einen Hostienfrevel beabsichtigt, wird das mit und ohne Handkommunion schaffen, denn der Teufel bietet dafür seine hilfreichen Dienste bereitwilligst an. Ob der Person bewußt ist, daß sie dafür eines Tages einen Preis zahlen muß?
Diese Leute wissen schon, warum sie ihren Frevel auf Hostien beschränken und sich hüten, ihre Aktivitäten
auf den Islam und seine Heiligtümer auszudehnen. Das machen sie nämlich genau nur einmal, denn danach ist ihr Leben keinen Cent mehr wert.
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#19   Sozialkatholisch   21:42:03 | Samstag, 14. Januar 2006
Satanisten
Dieses hab ich nicht aus Traditionalistischer Literarur.
Bei einigen satanistischen Gruppen wird als Aufnahmeprüfung verlangt eine Hostie zu rauben, besorgen oder wie auch immer und sie sich in den Schuh zu legen. Bei jedem Schritt soll sich der Satanist dann daran freuen Jesus weh zu tun.
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#18   diakonos   21:32:33 | Samstag, 14. Januar 2006
Papsthostie
Inzwischen ist das aktuelle Gebot 51€.
Hier noch der Link cgi.ebay.de/…QQrdZ1QQcmdZViewItem
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#16   DemonDeLuxe †   20:43:58 | Samstag, 14. Januar 2006
Wie klaut man eine Hostie und wofür?
Also, wenn ich es tun wollte und es eine „Mundkommunion“ gäbe, würde ich mir eine Art Silikonspray oder -gel besorgen, mit dem ich eine feuchtigkeitsundurchlässige, aber durchsichtige, dünne Schicht auf die Zunge aufbringen kann, die man anschließend sauber in einem Stück wieder abziehen kann. Notfalls täte es wohl sogar Uhu Alleskleber.
Aber wofür? Ebay ‘mal außen vor – „Satanismus“? Wirkliche Satanisten haben mit Mummenschanz á la „Hostienschändung“ nichts am Hut, das ist okkultistischer Kinderkram – und findet deswegen auch primär im sog. „Jugendsatanismus“ statt. Dieser hat mit dem eigentlichen, philosophischen Satanismus herzlich wenig zu tun, sondern ist so eine Art „BILD-Zeitungs-Version“ dessen: Man benimmt sich so, wie man meint, dass „ganz krasse Satanisten“ sich zu benehmen hätten (und wie man das aus populistischen Quellen zusammengestopselt hat). Jo, so eine Clique könnte vielleicht mit einer Hostie etwas anfangen. Z.B. bei der „Church of Satan“ würde man allerdings herzlich lachen über derlei Hokuspokus.
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#15   Sozialkatholisch   20:04:40 | Samstag, 14. Januar 2006
@ Clemens
Glauben sie mir es ist möglich
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#14   clemens   19:49:55 | Samstag, 14. Januar 2006
@Sozialkatholisch
Ich gebe auch zu das die Verunehrung (oder sogar satanistischer Mißbrauch) bei der Mundkommunion schwieriger ist, aber selbst da kann die verwandelte Hostie geraubt werden wenn man unbedingt will.
Natürlich, wenn man unbedingt will.
Ich überlege gerade, wie:
Eine durchsichtige Auskleidung der Mundschleimhaut mit Folie, damit die zarte Hostie nicht angeweicht wird, bis ich wenigstens von der Kommunionbank aufgestanden bin wäre vielleicht eine Möglichkeit?
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#12   Sozialkatholisch   19:43:49 | Samstag, 14. Januar 2006
@ Clemens
Ich denke das jeder aufrichtige Katholik bei einer Beleidigung unseres Herrn in Gestalt der konsekrierten Hostie einschreiten würde. Ich gebe auch zu das die Verunehrung (oder sogar satanistischer Mißbrauch) bei der Mundkommunion schwieriger ist, aber selbst da kann die verwandelte Hostie geraubt werden wenn man unbedingt will.
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#11   clemens   19:34:11 | Samstag, 14. Januar 2006
Hostiendiebstahl
Es ist keine Oblate,es ist der Herr!
Wenn ich einen Hostiendiebstahl sehen würde (was Gott sei Dank bei der FSSPX unmöglich, da Mundkommunion üblich ist!), würde ich sehr wohl heftigst einschreiten um solche und andere, noch schlimmere Sakrilegien zu verhindern, denn es geht darum, meinen Erlöser zu schützen, der sich sicher nicht darüber totlacht!
Übrigens sind manche deshalb Märthyrer geworden, weil sie das Allerheiligste nicht den Säuen und Freflern überlassen haben!
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#10   DemonDeLuxe †   19:20:26 | Samstag, 14. Januar 2006
Stimmige Assoziation, methusalix
Ich musste auch sofort an den schwunghaften Handel mit angeblichen Heiligenknöchelchen denken, der früher mit dazu beitrug, das klerikale Säckel zu füttern (heute macht man das lieber mit Heiligenbildchen und Schutzanhängern, aber die Gewinnspanne ist geringer). Naja, jetzt macht’s ein Privatmann – ein Schelm, wer die daraufhin sich erhebende Empörung als in Wirklichkeit von Konkurrenzangst geprägt sieht ;O)
Amüsant allerdings der Gedanke, so ein „Hostiendiebstahl“ würde nicht nur bemerkt, sondern auch unterbunden werden: Wie hat man sich denn sowas vorzustellen? Kommt da eine Schweizer Garde mit erhobener Hellebarde und plärrt mitten während der Liturgie: „Friss oder stirb!“?
Ernsthaft: Was sollen die Anwesenden denn TUN? Man kann einen Gottesdienstteilnehmer wohl schwerlich mit Gewalt dazu zwingen, die Oblate wieder herauszurücken. Vorstellungen haben die Leute…
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#9   methusalix †   18:29:19 | Samstag, 14. Januar 2006
Halte das für ausgemachten Schwindel!
Alleine die katastrophale Orthographie zeigt, dass der Anbieter keine Ahnung hat! Es kann sich also, mangels Beweisen, nur um eine Fälschung handeln. Ob dies als Betrug justitiabel ist, wage ich zu bezweifeln.
Im übrigen ist ist Rosalinde zuzustimmen: Wenn wir Katholiken nicht in diesen unseligen Fetischismus bezüglich „heiliger“ Gegenstände verfallen wären, (es wurde und wird ja munter mit Reliquien und solchen die es sein wollen oder sollen gehandelt wie auf dem Teppichbasar, oder sind Caspar, Melchior und Balthasar beim Fastnachtsfeiern in Köln am Rehin verschieden?) gäbe es diesen Zirkus gar nicht.
Das ist alles ein schlimmer Ausfluss des von der katholischen Kirche (aus hysterischer Angst vor dem Kommunismus?) so geförderten Kapitalismus und wird uns noch sehr sehr lange begleiten. Also wie immer: Augen zu und durch!
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#8   markos evgenikos   18:17:29 | Samstag, 14. Januar 2006
Ja und?
Gottessegnung gibt es nur für diejenigen die es verdient haben.Nur eine Hostie kann vieles nicht ändern.Ich bin gegen jede kommerzialisierung der Liturgie.Aus keinem Grund darf finanziell was der Liturgie angehört verkauft oder versteigert werden.
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#7   centraldream   16:58:24 | Samstag, 14. Januar 2006
Wahrscheinlich evangelisch
„…gesegnete Oblade…“ ist typische Protestantensprache. Das Wort „Hostie“ ist unüblich, ebenso wie „geweiht“, „konsekriert“, „geopfert“ etc…Das Wort „gesegnet“ kommt dem evangelischen Abendmahlsverständnis schon viel näher. Ich nehme mal an, der Versteigerer ist evangelisch oder atheistisch und hat die „Oblade“ bei einem katholischen Gottesdienst mitgehen lassen oder sich von einem Messdiener aus der Sakristei besorgen lassen, oder die „Oblade“ wurde beim evangelischen Abendmahl ausgeteilt.
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#6   Benedikt   15:23:52 | Samstag, 14. Januar 2006
Fake…
„Die Oblade wurde mir vom Papst Benedikt XVI. persönlich bei einer Messe in Rom übergeben
Es würde mich doch sehr wundern, wenn zum Papst Kommunikanten vorgelassen werden, die die Hostie nicht konsumieren, sondern mitnehmen. Das fällt doch den Umstehenden dort sofort auf. Von daher glaube ich, dass Sozialkatholisch Recht hat: Der Anbieter ist ein Lügner.
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#5   Gotthard   14:16:52 | Samstag, 14. Januar 2006
Quelle?
diese Meldung stammt bestimmt direkt von Radia Marya…
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#4   clemens   13:58:39 | Samstag, 14. Januar 2006
Mister Kirschbaum
Ist die Vermutung abwegig, dass diese sinnlosen Aktionen von fanatischen gegnern der Handkommunion veranstaltet werden?
Ja, sehr abwegig! Aber nur durch Handkommunion möglich!!
Rosalinde: unertäglich!!
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#3   Rosalinde   13:27:29 | Samstag, 14. Januar 2006
Hm, ist es nicht einfach logisch…
…und folgt man marktwirtschaftlichem Kalkül (jahaa, Antikommunisten aufgepasst!) auch geboten, etwas, was für einen selber kaum einen Wert hat (wobei da die Frage ist, warum dann bei ner Papstmesse sein?) bei Ebay zu versteigern, damit Menschen, die sehr wohl einen ideellen Wert in einer altbackenen Hostie (ist ja immerhin ein Stück vom Leib Christi- by the way, hat mal jemand ausgerechnet, wie fett der Mann gewesen sein muss?) sehen, diese bei sich zu Hause haben können. Was unterscheidet denn eine Papsthostie von all den anderen Reliquien, die in der Welt die Runde machen? Ist es nicht egal ob die Fetischisierung von jenen vollzogen wird, die die Definitionsmacht über das, was Hostienschändung heisst haben oder von Ebay erfolgt? Jesus würde sich wahrscheinlich kaputtlachen.
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#2   Sozialkatholisch   11:49:34 | Samstag, 14. Januar 2006
Hostienbäckerei
Ich lasse mir eine Tüte Hostien schicken und verkaufe sie, eine nach der anderen, als von berühmten Persönlichkeiten konsekriert. Echtheitszertifikate kann es nicht geben und ich brauche nicht mehr zur Arbeit gehen, denn ich bekomm ja dann Geld genug
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#1   M. Kirschbaum   11:31:14 | Samstag, 14. Januar 2006
Vermutung
Ist die Vermutung abwegig, dass diese sinnlosen Aktionen von fanatischen gegnern der Handkommunion veranstaltet werden?
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