Eucharistie
Hostienverkäufer bekam kalte Füße
Wegen einer Hostienversteigerung im Internet kontaktierte ein deutscher Katholik den Verkäufer, die Verantwortlichen beim Auktionshaus und den Staatsanwalt.
(kreuz.net, Potsdam) Am frühen Samstag nachmittag reichte der in Weinheim bei Mannheim lebende katholische Lebensrechtler Klaus Günter Annen gegen den Betreiber des umstrittenen Internetauktionshauses ‘Ebay’ Anzeige wegen Blasphemie ein.

Dort wurde bis gestern abend eine Hostie, die angeblich aus einer Papstmesse stammt, zum Verkauf angeboten.

Die von Annen eingereichte Strafanzeige beruft sich auf Paragraph 166 des Deutschen Strafgesetzbuches. Dieser verbietet die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen.

Die deutsche Zweigniederlassung des angezeigten Auktionshauses ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam eingetragen. Potsdam ist die Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg und befindet sich wenige Kilometer südwestlich von Berlin.

„Ich möchte die Staatsanwaltschaft außerdem darauf hinweisen“ – erklärt Annen in dem kreuz.net vorliegenden Schreiben an die Potsdamer Staatsanwaltschaft –, „daß bereits im April 2005 ein ähnlicher Fall bekannt wurde.“

Damals habe das fragwürdige Auktionshaus in einer Stellungnahme versichert: „Wir haben unsere Geschäftspolitik darum geändert und werden derartige Angebote entfernen, sollten sie in Zukunft auf unserer Seite erscheinen.“

Annen bat die Staatsanwaltschaft um eine sofortige Beweissicherung, da die siebentägige Auktion bereits gestern abend auslief. Zudem erklärte er, daß er das Auktionshaus elektronisch aufgefordert habe, den beanstandeten Verkauf zu entfernen.

Die Firma beantwortete das von Annen im Brief an die Staatsanwaltschaft angesprochene Email gestern am frühen Abend – offenbar mit einem Standardtext:

„Wir werden die von Ihnen genannten Angebote schnellstmöglich prüfen und bei Verstößen gegen die Ebay-AGB [Allgemeinen Geschäftsbedingungen] und -Grundsätze den Anbieter verwarnen und gegebenenfalls auch die Angebote löschen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß es uns leider nicht möglich ist, Sie über unser weiteres Vorgehen auf dem Laufenden zu halten. Wir können Ihnen aber versichern, daß alle uns genannten Angebote immer so schnell wie möglich kontrolliert werden.

Wir wissen Ihre Bemühungen regelwidrige Angebote zu melden sehr zu schätzen und möchten uns hierfür bei Ihnen noch einmal ausdrücklich bedanken.“


Annen setzte sich auch mit dem anonymen Verkäufer der Hostie in Kontakt und stellte ihm einige Fragen:

„Woher habe ich die Gewißheit, daß die Hostie 1. konsekriert ist und 2. dies von Papst Benedikt XVI. gemacht wurde. Wird die Hostie an mich – bei einer eventuellen Ersteigerung – versendet oder muß ich sie abholen? MfG Günter Annen“

Darauf erhielt er die folgende Antwort:

„Artikel kann nicht mehr erworben werden, da zerbrochen, tut mir sehr leid. Bitte bieten sie nicht mehr darauf. Artikel wird nicht mehr verkauft.“

Ein weiterer Leser von ‘kreuz.net’ setzte sich mit dem angeblichen Hostienschänder ebenfalls in Verbindung und erklärte, rechtliche Schritte gegen ihn prüfen zu lassen:

„Ich werde mich informieren, ob Sie zum Kreis der ausgesuchten Personen gehören, die vom Papst persönlich die Kommunion empfangen haben. Dazu werde ich von einem mir bekannten päpstlichen Sekretär Ihren Namen authentifizieren lassen.“

Sollte sich herausstellen, daß der angebliche Hostienschänder nicht zur sehr kleinen und kontrollierten Gruppe jener gehöre, die bisher von Papst Benedikt XVI. persönlich die Heilige Kommunion erhalten haben, werde er – so der Leser – wegen Betrugs sowie wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses Strafanzeige erstatten.
      
29 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#31   Elendester Sünder   16:19:12 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Fazit
Endlich mit dem Wahnsinn der Handkommunion Schluß machen!
An Gotthard: Den Rosenkranz beten, anstatt ihn als Volksfrömmigkeit abzutun! Dann wird dir auch dein Amt wieder Spaß bereiten.
Redaktion benachrichtigen
#30   oms   20:54:34 | Montag, 16. Januar 2006
Gotthard
Anstelle der Fürbitten!
Redaktion benachrichtigen
#29   clemens   19:57:36 | Montag, 16. Januar 2006
@Asterixus
Danke für die erläuterung. Wir sind einer Meinung!
Gruß
Clemens
Redaktion benachrichtigen
#28   Asteriskus   11:54:24 | Montag, 16. Januar 2006
@clemens
Natürlich stimme ich Ihnen zu. Ganz klar ist eine konsekrierte Hostie der Leib Christi und ich halte solchen Frevel für sehr verwerflich. Es geht mir bei meiner vorigen Anmerkung nicht darum, die „Hostienversteigerung“ zu beschönigen. Vielmehr meine ich, dass der Anbieter der Hostie evtl. nicht katholisch, vielleicht auch nicht Christ ist und daher möglicherweise die Ungeheuerlichkeit seines Tuns nicht klar gesehen hat. Aber diejenigen, die Reliquien aus den Kirchen entfernen und sie zum Verkauf gelangen lassen, sind sich ihres Handelns sehr wohl bewusst. Darin -und nur darin- liegt für mich das „schlimmere“ begründet.
Ergo: Für mich ist die konsekrierte Hostie der Leib Jesu.
Redaktion benachrichtigen
#27   clemens   10:12:16 | Montag, 16. Januar 2006
Hostie
ein wenig Stolz, ein wenig Schadenfreude, ein wenig Dickköpfigkeit, ein wenig Verachtung für alle anderen – und ganz, ganz viel Selbstzufriedenheit.
Herr Demon scheint diese Gefühle sehr gut zu kennen, wie man an seinen Beiträgen auch sehen kann.
@Asterixus
Schon recht, auch Reliquien zu versteigern ist unbotmäßig. Ich suche ein schönes Grabkreuz für das Grab meiner Mutter und da werden welche angeboten:“…auch für Satansmessen ua. Gruselevents geeignet!“
Aber eine Hostie, die selbst nur möglicherweise konsekriert ist, ist nicht ein sterblicher Teil eines Menschen, sondern eben möglicherweise der Leib des Herrn!
Und schon wegen dieser Möglichkeit ist es recht und wichtig, dass eingegriffen wurde.
Auch, damit weitere solche Versuche unterbleiben!!!
Redaktion benachrichtigen
#26   Asteriskus   05:04:49 | Montag, 16. Januar 2006
Nicht „nur“ Hostien…
Ob diese Hostie nun wirklich zum Verkauf angeboten wurde, ob sie wirklich konsekriet war oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls finde ich es gut, dass Menschen dagegen vorgegangen sind und die haben Dank und Anerkennung verdient.
Auch wenn es nicht direkt mit diesem Artikel zu tun hat, kommt mir in den Sinn, woher eigentlich die Reliquiare mit Reliquien und Authentik stammen, die fast täglich bei Internetauktionen angeboten werden. Da ist alles zu haben, vom Reliquienkreuz (oft aus Privatbesitz) angefangen bis hin zu prächtigen Reliquiaren, die bestimmt aus Kirchenbesitz stammen. In der vergangenen Woche wurde sogar ein altare mobile angeboten. Den Fotos und der Beschreibung nach zu urteilen vollständig, mit unversehrtem bischöflichem Siegel. Man kann wohl kaum davon ausgehen, dass es sich bei den „Lieferanten“ hier um irgendwelche „Spinner“ handelt. Diese Gegenstände werden wohl nicht den Weg zu den Auktionen finden, ohne dass sie von Priestern herausgeben werden. Mich stimmt das sehr nachdenklich. Jedenfalls nachdenklicher als der Verkauf einer Hostie, bei der jeglicher Beweis fehlt, ob sie konsekriert ist oder nicht.
Redaktion benachrichtigen
#25   DemonDeLuxe †   02:55:38 | Montag, 16. Januar 2006
Oh ja, Genugtuung!
Fürwahr, das christlichste aller Gefühle.
Ein BILD von einem Christen: Voller „Genugtuung“ sitzt er da in seinem Gebetsbänklein, rappelt auswendig gelernte Verslein ‘runter und glänzt vor „Genugtuung“ – ein wenig Stolz, ein wenig Schadenfreude, ein wenig Dickköpfigkeit, ein wenig Verachtung für alle anderen – und ganz, ganz viel Selbstzufriedenheit.
Was für ein edles Glücksgefühl, es irgendeinem Unbekannten ‘mal „so richtig gezeigt zu haben“.
Wow. Jesus würde Sie knutschen… nein, wohl eher doch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#24   methusalix †   01:32:08 | Montag, 16. Januar 2006
Na also und wozu war jetzt die ganze Hysterie gut?
Um sich selbst wichtig zu machen. Im übrigen, wenn der Staatsanwalt gegen den Unglücksraben mit der angeblich geweihten Hostie vorgehen soll, müsste er beweisen, dass genau die Hostie, die bei ebay angeboten wurde, eine vom Papst konsekrierte war. Ein Ding der Unmöglichkeit.
Ausserdem war der Rückzug bei ebay ein Rücktritt von der Tat, also Straffreiheit und das gilt auch für versuchten Betrug.
Für die Zukunft empfehle ich etwas mehr jesuanische Gelassenheit.
Mögen sich alle Rechtgläubigen und die sich dafür halten ihren Zorn bewahren, um gegen die neue Messordnung zu polemisieren; das ist lustiger.
Redaktion benachrichtigen
#23   Gotthard   23:07:27 | Sonntag, 15. Januar 2006
Rosenkräzchen
Wir haben in allen hl.Messen heute als Akt der Genugtuung ein Gesätzchen des hl.Rosenkranzes gebetet.
Bitte, an welcher Stelle der Messliturgie habt ihr dieses Gesätzchen gebetet?
Redaktion benachrichtigen
#22   Pero   22:53:06 | Sonntag, 15. Januar 2006
DemonDeLuxe: @Gotthard – Die Masche sollten Sie doch kennen
Als der Herrgott die Weisheit verteilte, habt Ihr Beide euch sicher vorgedrängt. Es ist tatsächlich müßig, euch Fanatiker zum Dialog einzuladen. Zuzuhören, oder eine andere Meinung zu respektieren kommt niemals in Frage. Zu verlockend ist das Wohlwollen der Mächtigen. Euer heroischer Widerstand richtet sich gegen Nazi- Mumien, gegen den Staub der Geschichte; leider 60 Jahre zu spät! Euer Beurteilungsmaßstab über alle Dinge, kirchlich oder weltlich, ist noch immer der unselige Nationalsozialismus. Daran wertet ihr Gut und Böse. Versucht doch endlich gegenwärtig zu denken. Es gäbe genug Gelegenheit um Widerstand gegen tatsächliche, heutige Bedrohungen zu leisten.
Redaktion benachrichtigen
#21   oms   22:43:18 | Sonntag, 15. Januar 2006
Hostienfrevel
Hut ab vor Annen! Wir haben in allen hl.Messen heute als Akt der Genugtuung ein Gesätzchen des hl.Rosenkranzes gebetet.
Redaktion benachrichtigen
#20   Gotthard   21:35:19 | Sonntag, 15. Januar 2006
wer – wie – was?
1. Was ist ein Lebensrechtler?
2. Wer hat gewählt?
Redaktion benachrichtigen
#19   Anonymus   21:23:03 | Sonntag, 15. Januar 2006
Lebensrechtler 2003
Der katholische Lebensrechtsaktivist Klaus Günter Annen
wurde zum Lebensrechtler des Jahres des Jahres 2003
gewählt.
Redaktion benachrichtigen
#18   Gotthard   21:20:52 | Sonntag, 15. Januar 2006
Schwindel
eine Hostie, die angeblich aus einer Papstmesse stammt
es fehlte noch ein „angeblich“ … es wurde angeblich angeboten …
wie man auf solch einen Schwindel nur mit solchen Methoden hereinfallen kann…
Redaktion benachrichtigen
#17   clemens   21:06:20 | Sonntag, 15. Januar 2006
Hostienfrevel
Was soll den dieser Schwachsinn von Dedelüdidi ua.
Was gibt es einzuwenden und zu kritisieren???
Dank an Annen und den anderen, die bei eBay eingeschritten sind. Hätten alle, die den Herrn im Allerheiligsten Sakrament lieben, tun sollen, einschließlich ich. Aber ich bin gar nicht auf diese Idee gekommen!
Redaktion benachrichtigen
#16   DemonDeLuxe †   19:40:35 | Sonntag, 15. Januar 2006
@Gotthard – Die Masche sollten Sie doch kennen
Es ist, gerade im Internet mit seiner für den Normaluser schwer zu durchschauenden Identitätsverwirrung, doch ein altbewährtes Rezept, die eigene Position mit einem gerüttelt Maß an erfundener Verfolgung um den „Mitleidsbonus“ zu verstärken. Jeder Wicht, der irgendeinen Unfug verzapft, garniert den gerne mit ein paar wilden, paranoiden Elementen, um so die Assoziation „er wird verfolgt – der Mensch muss etwas wissen, was ‘denen da’ unangenehm ist“ zu provozieren, wer immer auch „die da“ gerade sein mögen (gerne: Regierung, große Konzerne, Kirchenführung, aber auch Organisationen aller Art, etwa die Freimaurer oder politische Parteien).
Ich kenne z.b. einen Heini, der das aus dem FF beherrscht und der bei jeder Gelegenheit frei erfundene Geschichten von angeblicher Verfolgung zum Besten gibt – und sei es nur, um damit vorzutäuschen, man sei so „wichtig“, als dass irgendwer einen als verfolgenswert betrachten könnte. Dass der sich in letzter Zeit ultra-katholisch gibt und perfekt in dieses Empörungsforum hier passen würde, ist dabei nur ein witziger Zufall – die Technik erfreut sich bei windigen Gestalten aller Couleur der Wertschätzung.
Redaktion benachrichtigen
#15   Gotthard   19:16:13 | Sonntag, 15. Januar 2006
Verfolgungswahn
Wer soll denn dieser wackere Kämpfer für den Glauben – Annen – sein?
Nach allen Verschwörungstheorien kommt nun der Verfolgungswahn … dann mal zu.
Redaktion benachrichtigen
#14   Brandenburgis   17:31:57 | Sonntag, 15. Januar 2006
Hostienschändung
Es sei darauf hingewiesen, daß Herr Annen wg. seines tapferen Einsatzes für den kath. Glauben von unseren Bischöfen schon mehrfach mit Strafverfahren überzogen worden ist. Wahrscheinlich aufgrund von Denunziationen von Typen wie „Gotthard“.
Redaktion benachrichtigen
#13   Pius   17:11:04 | Sonntag, 15. Januar 2006
@Thomas A. Höck
[…]
@Udo: das war sehr stümperhaft. Was wolltest Du damit erreichen?
Redaktion benachrichtigen
#12   Sulpicius   16:21:42 | Sonntag, 15. Januar 2006
@Gotthard
Zivilcourage fängt manchmal schon dort an, wo man seinen lahmarschigen Körper (samt dem lahmarschigen Gemüt) aus dem tiefen Sessel hebt und überhaupt erst einmal etwas gegen einen Skandal unternimmt. Dazu braucht es natürlich die notwendige Einsicht und auch … manchmal den Glauben!
Redaktion benachrichtigen
#10   Anonym   15:44:17 | Sonntag, 15. Januar 2006
Stelungnahme
Hallo allerseits,
Ich bin der Verkäufer der Oblade.
Ich wollte mich hiermit bei allen entschuldigen für das, was ich gemacht habe. Dies war alles nur ein blöder Spass, bei dem ich mir keine Gedanken gemacht habe. Ich habe das Problem auch schon mit dem Höchstbietenden geklärt.
Nochmals, ich bereue diesen Vorfall zu tiefst und es tut mir alles sehr Leid.
Redaktion benachrichtigen
#9   gunther maria michel   14:35:49 | Sonntag, 15. Januar 2006
@Gotthard:
Das ist eine sehr schwache Reaktion von Ihnen, statt daß Sie sich freuen, daß die Schandtat vereitelt wurde.
Gerade weil oft nur wenig Mut dazu gehört, Widerstand gegen das Böse zu leisten, werden wir Rechenschaft ablegen müssen, warum wir nicht mehr Widerstand geleistet haben und ist unsere Trägheit und Gleichgültigkeit unentschuldbar.
Gunther Maria Michel.
Redaktion benachrichtigen
#8   Udo   14:19:07 | Sonntag, 15. Januar 2006
Reue des Verkäufers
Habe mich mit Verkäufer in Verbindung gesetzt.
Er hat mir versichert,dass es ein sehr schlechter Witz war und dies zu tiefst bereut.
Außerdem wird dies nicht mehr vorkommen.Und der Verkäufer hat die Angelegenheit mit dem Höchstbietenden geklärt.
Redaktion benachrichtigen
#7   28.IX-28.X   14:09:54 | Sonntag, 15. Januar 2006
@Gotthard!
Zeigen Sie mal öffentlich Courage!!! Es geht um den Heiland; … ne, daß glaube ich nicht. Dazu sind sie nicht fähig, nur einfach mit den anderen Hunden heulen. SEHR FEIGE!!!
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   14:05:13 | Sonntag, 15. Januar 2006
Zivilcourage 2
Wenn das Schreiben einiger emails schon unter „Zivilcourage“ läuft, dann sollten wir dieses Wort schnell aus unserem Sprachschatz tilgen…
Worin bestand denn nun der Mut? Welche Nachteile hätten diese emails für den Verfasser haben können?
Redaktion benachrichtigen
#5   Sulpicius   11:57:15 | Sonntag, 15. Januar 2006
@Gotthard
Ja, durchaus. Wahrscheinlich ist Ihnen das schon zuviel in dieser Sache. Hoffentlich sind Sie kein Priester…
Redaktion benachrichtigen
#4   Gotthard   11:34:40 | Sonntag, 15. Januar 2006
Zivilcourage
Man kann also durchaus erfolgreich sein, wenn man Zivilcourage zeigt.
Worin bestand denn die Zivilcourage – etwa im SChreiben einiger emails?
Redaktion benachrichtigen
#3   Luther   11:23:31 | Sonntag, 15. Januar 2006
DANKE
Ja, ich finde es echt gut, dass diese zwei Personen gehandelt haben.
DANKE IM NAMEN ALLER CHRISTEN!!!!!!!
FÜr den Verkäufer kann man nur beten, dass er die Einsicht erhält, dass er sich zu solchen Aktionen nicht mehr hinreißen lässt!
Gruß
Luther
Redaktion benachrichtigen
#2   Beobachterin   10:38:46 | Sonntag, 15. Januar 2006
erfolgreiche Aktion!
Ich bedanke mich an dieser Stelle für die Initiativen der zwei engagierten Personen, die hier gehandelt haben. Man kann also durchaus erfolgreich sein, wenn man Zivilcourage zeigt.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
EucharistieDie nächste Papsthostie wird im Internet versteigert EucharistieEin Bruch mit der Tradition? EucharistieWandlungsworte im Wandel EucharistieJeder aus seinem Teller EucharistieAlzheimer-Patienten EucharistieVon der Anbetung wird dringend abgeraten EucharistieDas Versteckspiel EucharistieIst die Krankheit, derer wir die Welt bezichtigen, in Wahrheit die unsrige? EucharistieDer Hausgenosse von nebenan EucharistieDer Katholik ist, was er ißt EucharistieEin Blutwunder? EucharistieGespaltene Zunge EucharistieSpäte Erklärung EucharistieHostie weg – Problem bleibt EucharistieWer ist schuld an den Hostienversteigerungen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net