Mitten im Advent empfahl die deutsche ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ ihren Lesern, mit der nachwachsenden Generation einen großen Bogen um katholische Kindergottesdienste zu machen.
(kreuz.net) Mitte Dezember warnte die ‘Frankfurter Allgemeine’ alle „Kinderlein“: „Kommet bloß nicht
zu den »Kinderkirche« genannten Kindergottesdiensten!“
Der Artikel beruft sich auf eine „beklemmende
Erfahrung“, die der berichtende Journalist am dritten Adventssonntag des vergangenen Jahres anläßlich
eines Kindergottesdienstes machen mußte.
In den sogenannten „Kinderkirchen“ finde nur statt, was sich
erklären lasse, heißt es im Artikel:
„So sitzt man im sterilen, mit Teppichboden ausgekleideten Gemeindesaal –
der barocke Kirchenraum nebenan »überfordert« – mit seinen Kleinen im Kreis um eine Kerze und um einen
Stern herum.“
Zu Beginn mußte jedes Kind reihum seinen Namen, sein Alter und seine Lieblingsspeise nennen.
„Das dauert“, kommentiert die ‘Frankfurter Allgemeine’.
Schließlich habe der Religionspädagoge mit
Hinweis auf die in der Mitte liegenden Gegenstände gefragt: „Wer weiß, was der Stern und die Kerze bedeuten?“
Stille im Gemeinderaum. Die Stimmung sei beklemmend gewesen.
Es habe sich im Gemeinderaum nicht um jene
wunderbare Stille gehandelt, „in welcher der halbe Glaube gedeiht, das unbehelligte Sich-sattsehen-Können
an den Kerzen und Sternen des Barockaltars im Kirchenschiff nebenan, wo man dem Mann mit dem grünen Kleid
beim Hantieren mit dicken Büchern und goldenen Gefäßen zuschauen kann, Leute zur Orgel singen hört
und dabei abwechselnd sitzt, steht und bei Schellenklang kniet.“
Stattdessen sei die Bedeutung von Stern
und Kerze zerredet worden – so lange, bis diese plötzlich nichts mehr bedeutet hätten.
Der tapfere
Religionspädagoge habe schließlich einen Vorschlag gemacht: Die Kerze sei ein Licht des Lebens, der
Stern ein Stern der Hoffnung: „Die Erwachsenen schauen sich vielsagend an, die Kinder blicken betreten
zu Boden.“
Am Ende des dritten Adventsonntages habe man sich noch mit ein, zwei unbekannten – aber entschlossen
lebensnahen – Adventsliedern abgemüht. Schließlich seien jedem Kind eine Kerze zum Anzünden und mehrere
Sterne zum Ausschneiden geschenkt worden:
„Am vierten Adventsonntag wird’s wieder in einen ganz normalen
Gottesdienst gehen.“
Das im Januar erschienene Monatsblatt der ‘Initiativkreisnachrichten’ kommentierte
den Bericht der ‘Frankfurter Allgemeinen’:
„Erfahrene Eltern, denen die Weitergabe des Glaubens an ihre
Kinder ein Anliegen ist, wissen es: Ein wichtiger Grundsatz religiöser Erziehung muß sein, alle »gestalteten«
Kindergottesdienste und alle »gestalteten« Jugendgottesdienste zu meiden, ja zu fliehen.“
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25 Lesermeinungen
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@Gotthard Ja ich weiß, aber ich bin ja nicht allein – wir werden wohl zusammen in der Hölle schmoren,
aber vielleicht gibt es da auch eine tridentinische und eine modernistische Abteilung
Vernünftiger Kontext Stimme der Unvernunft schrieb: One of them said: „We have seen a little corner of
heaven“. Jaja, dieses Märchen ist Uralt. {…} Es ging nicht um Märchen. Aber kein geistig normales
Kind würde je so einen Satz sagen, hätte Fellay gesagt „one of them said „this was so cool!“ dann würd
ich ihm glauben, aber so kann ich sehen, daß er Märchen erzählt. Der Kontext zeigt Ihnen, daß den
Satz einer der acht Priester sagte, als sie das Priesterseminar und die Grundschule in Econe besuchten
und die lieben Kleinen in Aktion erlebten. Auch ohne Kontext wäre die Frage: Warum würde ein Schulkind
in Econe, das täglich mehr Priester und -seminaristen in Soutane sieht als Laien, beim Anblick von nur
acht Priestern sagen: ich habe ein kleines Stück Himmel gesehen? (Obwohl es stimmte.) _ P.S. Kinder,
die von der FSSPX betreut werden, sagen in aller Regel nicht: „Das ist cool“. Sie sprechen deutsch, englisch
oder französisch, aber nicht alles zur gleichen Zeit. Dem Fernsehen sind die allerwenigsten ausgesetzen,
denn diese Quelle der Seelenzerstörung ist mehrheitlich ausgeschaltet. P.P.S. Der gute Satz „Wir sahen
ein Stücken Himmel auf Erden“ ist sehr gebräuchlich in den FSSPX-Gemeinden: er fällt oft nach der hl.
tridentinischen Messe, bei jung und alt. Von meinem Grundschulkind würden Sie den Satz oft hören und
es ist geistig normal.
schöne Legenden One of them said: „We have seen a little corner of heaven“. Jaja, dieses Märchen ist
Uralt. Das haben angeblich die Abgesandten der Kiewer Rus gesagt als sie in Konstantinopel waren, dann
haben es Abgesandte des Sultans von Sansibar gesagt, als sie in Rom waren, Indios haben es gesagt als
sie in Rio waren und jeder erzählt diese Legende immer wieder gern. Aber kein geistig normales Kind würde
je so einen Satz sagen, hötte Fellay gesagt „one of them said „this was so cool!“ dann würd ich ihm
glauben, aber so kann ich sehen, daß er Märchen erzählt.
De Kinder sind die Hauptopfer des Glaubens- und daher Sittenverfalls Wenn Kinder umfassend katholisch
aufwachsen dürfen, hat das auch „weltliche“ Folgen. Einige erwähnt Bischof Fellay, FSSPX, in einem Radio-Interview
www.dici.org/actualite_read.php?id=719&loc=US : >> Q: {…} You travel much, you meet many people, you
have witnessed this influence. Bp Fellay: Oh, certainly so! It is for me a daily source of joy to see,
lets call it the miracle, the miracle of grace, to see souls who are being sanctified, who, I was almost
going to say, remain normal in a world which gets crazier by the minute. Well, this is some kind of miracle,
and we witness this miracle daily. I think that one of the most striking example is obtained by asking
anyone: How are your children doing? What about them? When we want to compare a state school with one
of our schools, we only have to enter the playground to see the difference. It is quite simple. It is
an experience we make daily in the whole world. Quite recently, Fr. du Chalard brought to Ecône 8 Italian
priests who discovered the seminary and the primary school nearby. Those priests could not get over their
surprise at seeing children who were polite, who greeted them, who were considerate, careful of others,
who would open the doors to them, who did not quarrel during recess. They could not get over it. One of
them said: „We have seen a little corner of heaven“. {…} << Wieder auf den Punkt gebracht. Es ist eine
übergroße Gnade, daß es noch solche Bischöfe gibt!
@diakonos Du bist aber ein schlimmer „Modernist“…gestaltete Elemente in der hl. Messe? … hehehe. Kinder
im Altarraum … da sei dieser heiligmäßige M. vor! EIn levitiertes Amt ist für Kinder unbedingt vorzuziehen…
#20 DemonDeLuxe † 00:29:33 | Dienstag, 17. Januar 2006
@Ansgar Um Gott in „großen Werken“ gegenwärtig werden zu lassen, muss man erst einmal an ihn glauben.
Ob Kinder typischerweise z.B. Choräle als Gotteserfahrung wahrnehmen, darf bezweifelt werden; Kinder
neigen ja eher nicht so zur E-Musik, wie sich herumgesprochen haben sollte (und ihr Glaube ist allenfalls
ein „Kinderglauben an den lieben Gott“ mit wenig Bezug zur realen „Hl.Messe“). Ähnliches gilt für Bilderwerke,
es sei denn, sie stellen packende Szenen wie den jüngsten Tag dar, aber das dürfte wohl nicht in jedem
kleinen Kirchlein zur Verfügung stehen. Und die klassische Skulptur des blutenden Jesus am Kreuz ist
für Kinder in erster Linie einfach nur gruselig (und nicht nur für die). „Na, na. Sie selbst erwähnen
ja, wie eine aufwendige Kirche Sie eben von den starren Ritualen ablenkte.“ Ja, weil ich a priori nicht
geglaubt habe. Das setze ich bei Ihnen ‘mal als umgekehrt voraus, und da stellt sich schon die Frage,
an WAS Sie glauben: An die Botschaft? Oder an deren Form? Wenn ich z.B. das hiesige Gezerre um die Handkommunion
sehe, dann scheint die Form ja einigen hier der wahre Gott zu sein. „funktioniert auf jedem Kindergeburtstag“
Zu Kindergeburtstagen gehen die Kleinen ja auch nicht mit einem bangen: „Ich weiß gar nicht, was ich
da soll…“. Außerdem wären SIE HIER doch die allerersten, die den Untergang des Abendlandes bejammern
würden, wenn man einen Gottesdienst á la Kindergeburtstag aufzöge.
@Ansgar Sie schrieben:„Die Baumeister der Romanik wußten um Geheimnisse göttlichen Ebenmaßes, die manchen
Bauschmuck überflüssig machen. Durch die jahrhundertelange Verehrung Gottes in romanischen Kirchen sind
Frömmigkeit und Heiligkeit gleichsam ins Mauerwerk eingesickert.“ Wenn man genau hinschaut, kann man
vielfach erkennen, daß dort auch Farben eingesickert sind: die romanischen Kirchen waren zwar nicht vollständig,
aber doch reichhaltig ausgemalt. In südlichen Ländern bedeckte oft reicher Mosaikschmuck die Wände.
Die heutige „Kahlheit“ romanischer Kirchen rührt daher, daß der Bilderschmuck im Lauf der Zeit teils
auf natürliche Weise abhanden kam, teils von Bilderstürmern abgewaschen und teils von neuzeitlichen
Restauratoren als „nicht-wiederherstellbar“ aufgegeben worden ist. Aber ich teile Ihre Ansicht, daß die
großartige Proportionalität und die wirkungsvolle Raumgliederung vieler romanischer Kirchen auch da
große emotionale Wirkung ausüben kann, wo Bildwerke fehlen.
Mein Outcoming Als Ahnungslose: was um Himmels Willen machen denn Schlangen vorm Beichtstuhl und (bisher
dachte ich die katholische Kirche wäre eine Einheitssache…) was der FssPX? Bitte habt Mitleid mit einer
zur Hölle verdammten Seele- die seelenarme Kindertheater nie miterleben durfte.
@Demon „Allerdings hat derlei mit ?Glauben“ nicht das Allergeringste zu tun. „ Doch. Ästhetischer Genuß
an großen Werken (oder einfach an einer schönen Kirchenausstattung) kann Gott gegenwärtig werden lassen.
„Wer solchen Rahmen für seinen Glauben braucht, der scheint nicht im Glauben, sondern im starren Ritual
verwurzelt zu sein“ Na, na. Sie selbst erwähnen ja, wie eine aufwendige Kirche Sie eben von den starren
Ritualen ablenkte. „Da traut sich keiner vor, weil niemand weiß, was für eine Antwort erwartet wird.“
Abgesehen davon, daß man für kleine Kinder leicht eine lebensfreudige und fruchtbare Frage-Antwort-Atmosphäre
schaffen kann (funktioniert auf jedem Kindergeburtstag): Im Artikel wird der verkrampfte pädogogische
Versuch kritisiert, statt sinnlichem Gottesdiensterleben etwas anderes zu setzen. Etwas schlechteres.
Gott ist auch für Kinder in einer Messe erfahrbar. Wenn sie den Weihrauch riechen, die Musik hören,
das Weihwasser spüren und die Schönheit der Ausstattung sehen können, dann spüren auch kleine Kinder
das ganz Große, Besondere. Das Geheimnis.
Kindergottesdienste Man sollte das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. Ein „Kindergottesdienst“ wie oben
beschrieben, ist, gelinde gesagt, nicht sinnvoll. Wohl aber finde ich es gut, wenn im Gemeindegottesdienst
auch einige kindgerechte Elemente vorkommen: Dass sich die Kinder etwa zum Vater unser um den Altar aufstellen
dürfen und zum gesungenen „Vater unser“ Gesten machen… Oder dass Kinder einmal ein kurzes Rollenspiel
zum Evangelium oder zu einer Lesung vortragen… Dass man den Kindern einmal ein passendes Bild zum Evangelium
projiziert und erklärt… Es braucht nach meiner Erfahrung nicht viel, im Gegenteil mit „übergestalteten“
Kinder-Gottesdiensten sind KInder oft genauso überfordert, wie mit „normalen“ Gemeindegottesdiensten“,
aber durch ein „kindgerechtes Element nimmt die Gemeinde auch die Anwesenheit der KInder wahr.
#15 DemonDeLuxe † 22:56:39 | Montag, 16. Januar 2006
Tja nun Ich selbst – als damals noch Protestant – war immer lieber in der heimatlichen Barockbasilika
eines 1200 Jahre alten Klosters als in einer evangelischen Kirche, erst recht als in irgendeinem modernen
Nutzbau. Das lag aber einfach nur daran, dass man so während der langweiligen Liturgie mehr zu gucken
hatte; ein Gewimmel kleiner Putten gibt da éinfach mehr her als ein abstraktes Ornament á la „moderne
Kunst“ oder gar eine nackte Wand. Allerdings hat derlei mit „Glauben“ nicht das Allergeringste zu tun.
Wer solchen Rahmen für seinen Glauben braucht, der scheint nicht im Glauben, sondern im starren Ritual
verwurzelt zu sein – ein Eindruck, den ich bei manchen der hiesigen Kommentatoren habe, die die Form als
dem Inhalt mindestens gelichgestellt, wenn nicht als höherwertig, zu betrachten scheinen. Die im Artikel
so bezeichnete „beklemmende Stille“ kann man übrigens jederzeit reproduzieren, wenn man eine Gruppe von
Kindern erstmalig zusammenbringt und ihnen eine Frage stellt. Da traut sich keiner vor, weil niemand weiß,
was für eine Antwort erwartet wird. Daraus zu entnehmen, dass Kinder „lieber“ in eine, ihnen völlig
unzugängliche, normale Messe gingen, ist Selbstbetrug erster Güte.
@ sirilo Die Baumeister der Romanik wußten um Geheimnisse göttlichen Ebenmaßes, die manchen Bauschmuck
überflüssig machen. Durch die jahrhundertelange Verehrung Gottes in romanischen Kirchen sind Frömmigkeit
und Heiligkeit gleichsam ins Mauerwerk eingesickert. Kinder spüren das. Mit modernen Holz-Ytongstein-Wischputzkirchen
ohne Hochaltar ist das nicht zu vergleichen. Da das Gefäß meist den Inhalt mitbestimmt, könnte in einer
solchen „Kirche“ auch eine tridentinische Messe keine rechte Wirkung entfalten.
Geistlich ungekömmliche Kalorierenbomben und Exodus Die Kinder“messen“, Familien“messen“, Hausfrauen“messen“,
Charismatismus-„Messen“, Rock-„Messen“, Softpop-Kuschel-„Messen, und das andere meistens frevlerische
Treiben, das an heiliger Stätte veranstaltet wird, zusammen mit der antikatholischen Manipulation, die
über die Kinder im „katholischen“ Kindergarten, im „katholischem“ Schulunterricht und in der „katholischen“
Erstkommunionvorbereitung niedergeht, beinflussen die Entscheidung vieler Eltern sehr stark, vor dem unter
Duldung der schlechten Hirten erfolgten Greul an heiliger und katechetischer Stätte zu flüchten, den
Esel zu satteln und zum geistlichen Ägypten in der nachkonziliaren Wüste zu wandern: zur FSSPX. Seit
unsere Kinder dort in den hl. Messen aller Zeiten sehen dürfen, was… * ein katholischer Priester ist,
* katholische Meßdiender sind, * eine würdevoll zelebrierte katholische Meßopferfeier ist, * ehrfürchtiges
Empfangen des realpräsenten Herrn bedeutet (wenn 10 oder 15 Minuten lang „einfach“ Stille ist), * eine
katholische Predigt ist, * katholische Kirchenmusik ist (Schola-Chor der ehrwürdigen Ordenschwestern),
* Schlangen vor dem Beichtstuhl sind, … kurzum: was es heißt, das Mysterium Jesus Christi „hautnah“
zu erleben, seither können wir erst wieder schlafen. Vom seelischen Laben der Erwachsenen gar nicht zu
reden. Das ist der Grund, warum man sich den Kirchennotstand nicht wegdiskutieren läßt von Theoretikern,
die nur mit unbekömmlichen V.II-Worttorten um sich schmeißen. Ora et labora.
Genau deshalb … … halte ich nichts von Kinder- und Jugendgottesdiensten, ebenso wie von allen anderen
„Sonder“gottesdiensten. Jedem „sein“ Gottesdienst: den Jungen, den Alten, den Frauen, den Männern, den
PGR-Mitgliedern … Nee, nee, nee. Sind wir nun eine Gemeinde vor dem Herrn oder nicht? Lieber erteile
ich meinem Kinde daheim Glaubensunterweisung, als es solchen pseudopädagogischen Experimenten als Versuchskaninchen
zur Verfügung zu stellen. Kein Wunder, dass der Glaube versickert.
Deutsch habe viel in 1000 Jahren geschfen, wirklich! ;aber nur wenig in den letzten 30 Jahren seid 1968.
Meine Kinder gehen lieber in die Kirche zur hl. Messe ,oder an einem anderen Tag zum Katechismusunterricht
als zu solchen „Veran(un)staltungen“.
@ apex Was lieben die Deutschen? Und wieso? Ich warne vor Auto-Rassismus. Deutsches Kulturschaffen über
Jahrtausende beweist, daß unser Volk ästhetisch außerordentlich reich empfindet. Zum FAZ-Artikel: An
meinen eigenen Kindern (1 und 3) beobachte ich, wie ein alter, gewachsener Kirchenraum sie viel eher bezaubert
als jene nüchternen Religions-Hallen des späten 20. Jahrhunderts. Kindliches Glaubensempfinden ist oft
aufschlußreich.
Vorsicht Fälschung! Der Artikel oben ist ein Fälschung! Wäre es ein echter kreuz.net-Artikel, dann
hiesse es nicht „die Frankfurter Allgemeine Zeitung“ sondern „die früher als seriös geltende FAZ“, das
umstittene Blatt“, oder „die radikale Homo-Gazette“, und es wäre auch nicht von einem „Religionspädagogen“
die Rede, sondern von einem „radikalen, antikatholischen Homoaktivisten“
@ Römisch-Katholisch Die Kinder wollen nicht irgendein Wischi-Waschi, sondern den katholischen Glauben
in seiner ganzen Tiefe und Schönheit erleben. … dann müssen sie auswandern. Der Glaube der Deutschen
ist das s.g. „Wischi-Waschi“ Gelaber. Die Deutschen lieben es so.
@Gotthard Die FAZ hat recht, dass sie das anprangert. Die Kinder wollen nicht irgendein Wischi-Waschi,
sondern den katholischen Glauben in seiner ganzen Tiefe und Schönheit erleben. Nur so kann man die Kinder
für die Kirche begeistern, diese Erfahrung durfte ich zumindest schon mehr als einmal machen. Alles andere
verleidet den Kindern und dann muss man sich halt nicht wundern, wenn dann die meisten Religion und Kirche
als langweilig und überflüssig empfinden.
Profis „Erfahrene Eltern, denen die Weitergabe des Glaubens an ihre Kinder ein Anliegen ist, wissen es:
Ein wichtiger Grundsatz religiöser Erziehung muß sein, alle »gestalteten« Kindergottesdienste und
alle »gestalteten« Jugendgottesdienste zu meiden, ja zu fliehen.“ Die FAZ sollte bei ihrem Leisten bleiben
…