Alte Messe
Der Kampf gegen den „liturgischen Privatismus“ hat begonnen
Der Erzbischof von Salzburg ist entschlossen, die liturgische Ordnung wiederherzustellen. Das erste Exempel statuierte er an einer 83jährigen Priestermutter, die versuchte, an einer Privatmesse ihres Sohnes teilzunehmen.
(kreuz.net, Salzburg) Mitte Dezember richtete der österreichische Militärsuperior, Hw. Siegfried Lochner, ein Schreiben an den Erzbischof von Salzburg, Mons. Alois Kothgasser.

Hw. Lochner ist Militärpfarrer an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Der Ort befindet sich 45 Kilometer südlich von Wien.

„Wir hatten vor einiger Zeit die Möglichkeit, einander anläßlich der Exerzitien für die Militärgeistlichkeit bei den Pallotinern zu begegnen“, beginnt Hw. Lochner seinen Brief an den Erzbischof von Salzburg:

„Der Grund meines Schreibens an Sie ist folgender: Meine 83jährige Mutter lebt in Berchtesgaden, und ich wollte Sie nach den Weihnachtsfeiertagen besuchen. Seit vielen Jahren nützen wir die Gelegenheit, um in dieser Zeit eine Wallfahrt nach Maria Loreto in Salzburg zu unternehmen, weil wir mit dem Heiligtum und den ehrwürdigen Schwestern seit meinen Kindertagen innig verbunden sind, und diese Kirche eine der wenigen ist, die meine alte und gebrechliche Mutter noch besuchen kann.“

Berchtesgaden liegt in Bayern, 20 Kilometer von Salzburg entfernt.

Mutter und Sohn hätten ihren Besuch in Salzburg auch gerne genützt, um am Gnadenort Maria Loreto die Heilige Messe privatim nach dem Missale des seligen Johannes XXIII. zu feiern. Dazu besitze er – so Hw. Lochner – die schriftliche Erlaubnis der vatikanischen Kommission ‘Ecclesia Dei’:

„Nun teilte mir die ehrwürdige Mutter Oberin mit, daß dies hinkünftig leider nicht mehr möglich sei, da eine diesbezügliche Weisung an die Schwestern ergangen sei.“

Allerdings habe der bischöfliche Sekretär, Dr. Otmar Stefan, erklärt, daß sich diese Weisungen nur auf Gruppenmessen bezögen. Deshalb sei er – so Hw. Lochner – mit dem Kirchenrektor Professor Johann Paarhammer in Verbindung getreten. Doch der Kirchenrektor habe gesagt, daß er „nullam potestatem“ besitze, im Loretokloster eine Privatzelebration im Alten Ritus zu gestatten.

„So wende ich mich vertrauensvoll an Sie, Exzellenz, mir die Erlaubnis für die ein- oder zweimalige Zelebration zu erteilen. Sie würden einer betagten Priestermutter damit eine große Weihnachtsfreude bereiten. Ich kann mit ihr leider nicht nach St. Sebastian gehen, da sie halt schon alt und gebrechlich ist.“

Mit allen guten Advents- und Weihnachtswünschen und in Erwartung einer geschätzten Antwort beschließt der Militärpfarrer sein Schreiben an den Erzbischof.

Die Antwort von Mons. Kothgasser ließ nicht lange auf sich warten.

Erst vor einigen Tagen habe er – so der Erzbischof – der Schwesterngemeinschaft im Kloster St. Maria in Loreto in einem Brief mitgeteilt, wie die Gottesdienstordnung in diesem Kloster in Zukunft aussehen solle.

An diese Weisungen seien die Schwestern gehalten. Sie entsprächen auch den Vorschriften der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.

Dadurch solle in den Diözesen und Pfarren eine „vernünftige Regelung des Nebeneinanders von den zwei verschiedenen vor- und nachkonziliaren Riten“ gefunden werden, damit die Eucharistie – das Sakrament der Einheit und der Gemeindestiftung – nicht zum Anlaß von Spannungen und Spaltungen würde.

Man könne aus diesem Dokument sicher nicht ableiten, daß alle Privatwünsche erfüllbar seien.

In der Erzdiözese Salzburg gebe es in der St. Sebastian-Kirche in unmittelbarster Nähe des Klosters den offiziellen Ort für den vorkonziliaren Ritus nach Pius V.

Dagegen sei das Kloster St. Maria in Loreto keine öffentliche und auch keine private Gottesdienststelle dafür. Den Schwestern werde dieser Ritus derzeit nur für die Konventmesse zeitlich befristet und bis auf weiteres gestattet, so der Erzbischof:

„Am Weihnachtsfest an dieser Konventmesse teilzunehmen, wäre für Ihre Mutter sicherlich mit Erlaubnis der Schwestern möglich. Von den gewünschten Privatzelebrationen Ihrerseits im Kloster St. Maria in Loreto bitte ich im Sinne meiner Verordnung abzusehen und sich an den Kirchenrektor von St. Sebastian zu wenden.“

Beim jüngsten Ad-limina-Besuch der österreichischen Bischöfe sei das Einhalten der liturgischen Richtlinien in Erinnerung gerufen worden, erklärt Mons. Kothgasser:

„So fühle ich mich gehalten, jedem liturgischen Privatismus, von welcher Seite immer er kommt, Grenzen zu setzen.“

In der Hoffnung, daß der Herr Militärpfarrer die bischöfliche Sorge um die liturgische Ordnung verstehe, beschließt der Erzbischof mit den Segenswünschen für das Weihnachtsfest und das kommende Jahr.

Militärpfarrer Lochner hat in der Tat verstanden:

„Der obenstehend dokumentierte Briefwechsel zwischen einem nicht der Priesterbruderschaft St. Pius X. angehörenden Diözesanpriester – auf den man also nicht die in diesen Fällen übliche Schisma- und Exkommunikationskeule anwenden kann – zeigt einmal mehr, wie notwendig die Herstellung der völligen Rechtssicherheit durch den Heiligen Stuhl in diesem Bereich ist.“

Mit Willenserklärungen wohlmeinender Kurienkardinäle – ja selbst des Heiligen Vaters – sei es heute leider nicht mehr getan. Das beweise die Antwort des „Primas Germaniae“.

Bevor Rom nicht unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftige werde die willkürliche Mißachtung der Liturgiekonstitution ‘Sacrosanctum Concilium 4’ fortdauern. Das Konzil gewähre nämlich allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre. Niemand könne bestreiten, daß der bis 1965 in der Lateinischen Kirche allgemein übliche römische Ritus zu diesen Riten gehöre.

Auch einzelne Äußerungen im Brief des Salzburger Oberhirten verdienen nach Ansicht des Militärpfarrer Beachtung:

Das der ewigen Anbetung verpflichtete Loretokloster in Salzburg sei bis zur Wiedereinführung der dort üblichen tridentinischen Konventmesse unter Erzbischof Georg Eder eine überalterte und aussterbende Gemeinschaft gewesen.

Es sei offenkundig, daß sich im Kloster, seit der Einführung der Alten Messe, wieder Nachwuchs eingestellt habe.

Die Gemeinschaft gehöre damit zu den wenigen österreichischen Frauengemeinschaften, die nicht vom Aussterben bedroht sind „wie jene »reformierten« Kommunitäten, die trotz aller Neuerungen vergeblich auf den verheißenen »neuen Frühling« warten.“

Einer 83jährigen Frau, die der Kirche einen Priester geschenkt habe, zuzumuten, am Christtag um 06.30 Uhr von Berchtesgaden nach Salzburg – ohne Privatauto sei das um diese Uhrzeit nur mit einem Taxi möglich – zur Heiligen Messe zu fahren, sei der nach dem Konzil leider bei den „Propagatoren der neuen Geschwisterlichkeit“ üblich gewordene „unerträgliche menschenverachtende Zynismus“, den man glaube, sich bei der Abwimmelung der „Altgläubigen“ immer noch erlauben zu dürfen.

Bemerkenswert sei ferner der Zusatz im erzbischöflichen Brief, wonach auch dafür noch eine eigene Erlaubnis einzuholen wäre: „Wo kämen wir denn hin, wenn Katholiken einfach ohne vorher zu fragen in die Heilige Messe gingen?“ – so der Militärpfarrer:

„Ist es da verwunderlich, wenn angesichts solcher Ärgernisse immer mehr treue Katholiken nicht mehr willens sind, ihren Kirchenbeitrag an ihre Diözesen zu zahlen, und ihn lieber dorthin entrichten, wo noch wirklich der katholische Glaube, wie ihn die Kirche durch die Jahrtausende gelebt und gefeiert hat, aufrecht erhalten wird?“

Gerade der nach Presseberichten 10 Millionen Schilling – rund 727.000 Euro – teuere Umbau des Presbyteriums im Salzburger Dom lasse die Frage aufkommen, ob es angesichts des Elends und der Not vieler Menschen weltweit angebracht sei, solche Summen aus rein ideologischen Gründen zu verschleudern.

Ein weiteres Schlaglicht auf das Liturgieverständnis von Erzbischof Kothgasser wirft – so Hw. Lochner – die Bezeichnung der privat gefeierten Heiligen Messe als abzulehnenden „Privatismus“.

Diese Aussage werde groteskerweise mit dem jüngsten Ad-limina-Besuch der Österreichischen Bischöfe begründet, wodurch indirekt auch ein Zusammenhang mit einer Weisung des Heiligen Vaters hergestellt werde.

Dazu sei – so Hw. Lochner – festzustellen:

Gemäß Canon 899 Paragraph 1 im Kirchenrecht von 1983 ist jede heilige Messe eine Handlung Christi und der Kirche.

Canon 902 schreibt das ausdrückliche Recht des Priesters fest, das Heilige Opfer einzeln zu feiern.

Das dürfe nach Canon 903 nicht verweigert werden, da es ja nach Canon 904 zu den vornehmsten Aufgaben des Priesters gehört, das Meßopfer nach Möglichkeit täglich darzubringen.

Darauf habe der Papst in seiner Botschaft vom 20. April 2005 erneut hingewiesen, wenn er erklärt, daß die „andächtige tägliche Feier der heiligen Messe der Mittelpunkt des Lebens und der Sendung jedes Priesters“ stehen solle.

Auch Papst Paul VI. († 1978) lehre in seiner Enzyklika ‘Mysterium Fidei’ Nr. 32, daß eine Messe nicht zu tadeln, sondern vielmehr gutzuheißen sei, die nach rechtmäßiger kirchlicher Tradition vom Priester privat dargebracht werde.

„Dem kann man nur ein Zitat aus dem Buch ‘Gott und die Welt’ des glücklich regierenden Pontifex Benedikt XVI. hinzufügen, wonach die Ächtung der bis 1970 gültigen Form der Liturgie endgültig aufhören müsse.“

Wer sie feiere oder an ihr teilnehme, dürfe – so der jetzige Papst – nicht länger „als Aussätziger behandelt werden“. Man könne der kirchlichen Gegenwart nicht trauen, solange sie ihre Vergangenheit ächte.

Es stehe zu hoffen – so Hw. Lochner –, daß nach den mutigen und klaren Überlegungen des Weihbischofs von Salzburg, Mons. Andreas Laun, zur Liturgie auch in Salzburg von Erzbischof Kothgasser die weitgehende „Unterwerfung unter das Intoleranzgebot gegenüber der überlieferten Römischen Liturgie“ aufhöre. Diese stehe den nötigen inneren Versöhnungen in der Kirche ohne einsichtigen Grund entgegen.

Angesichts von durchschnittlich 20 – zwanzig – Abtreibungen pro Woche im Salzburger Landeskrankenhaus gebe es in der Salzachstadt dringendere Probleme, als die Verfolgung, Diskriminierung und rechtswidrige Behinderung traditionsverbundener Katholiken.

„Oder soll man sagen können, in Salzburg sei es leichter, ein Kind abzutreiben, als beim Loretokindl das römische Meßopfer zu feiern?“
      
29 Lesermeinungen
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#29   Jörg Guttenberger, Köln   20:46:42 | Dienstag, 18. April 2006
Ottaviani
Ja, ich bin überzeugt davon. Erst durch das Verbot sahen sich interessierte Gruppen zum Widerstand genötigt und sich zu organisieren.
Ohne das Verbot hätte vielleicht der eine oder andere ältere Priester gelegentlich die bisherige Liturgie angeboten. Ältere Menschen, die durch den radikalen Umbruch überfordert waren, hätten das Angebot angenommen, aber 40 Jahre nach dem Konzil wäre der Interessentenkreis vermutlich ausgestorben.
Gerne gebe ich die Hypotetik meiner Ausführungen zu, selbtverständlich hätte es auch anders kommen können, halte die von mir geschilderte obige Entwicklung aber für die bei weitem wahrscheinlichere.
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#28   ottaviani   16:35:35 | Sonntag, 16. April 2006
warum
denkern sie die tridentinische messe währe ausgestorben währe sie nicht verboten worden?
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   16:26:11 | Sonntag, 16. April 2006
Indultmesse
Der Umgang von Mons. Kothgasser mit dem Militärpfarrer ist natürlich ein Witz. Hätte man damals die „alte Mese“ nicht verboten, hätte sich das Problem mit Aussterben ihrer Anhänger auf natürlich Weise gelöst.
Ein Blick in dei Russische Kirche hinsichtlich ihrer „Altgläubigen“ genügt. Diese Kirchenspaltung ist auch nur wegen allzu riguroser Durchsetzung von Neuerungen entstanden.
Das Argument der Gleichwertigkeit aller Riten zieht hier nicht. Bei der „alten“ Messe handelt es sich um keinen anderen Ritus, sondern um eine andere Liturgie innerhalb des römischen Ritus. Dasselbe gilt für die „neue“ Messe. „Ritus“ bedeutet die Gesamtheit von Liturgie, Überlieferung / Tradition und Theologie. So gibt es neben dem römischen Ritus noch den byzantinischen, armenischen, koptischen usw. Ritus.
Lediglich die neben dem römischen Ritus noch besehenden weiteren abendländischen Riten (Mailand, Toledo, Praga) unterscheiden sich vom römischen Ritus nur durch die Liturgie, daher kommt wohl das Mißverständnis einer Gleichsetzung von Liturgie und Ritus.
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#26   Samhain   15:11:18 | Samstag, 28. Januar 2006
@Nicephor
Lieber Freund, lernen Sie seriöse Liturgiewissenschaft! Der überlieferte Ritus hat mit dem glorreichen Trienter Konzil etwa so viel gemein, wie der NOM mit dem Vatikanischen! „Tridentinisch“ ist daran nur eine gewisse BEREINIGUNG einer unvordenklichen Tradition, die sich namentlich auf die frühchristlichen römischen Päpste Damasus, Gelasius und Gregorius bezieht. Des weiteren wurde das regional geübte Stufengebet und Schlussevangelium nun verbindlich in die Missa Romana eingefügt. Daher sollte der Begriff „Tridentinische Messe“, der vor 40 Jahren aus der Polemik gegen sie geformt wurde, endlich aus dem Sprachschatz definitiv verbannt werden! Noch Fragen? Herzl. Gruss
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#25   nicephor   18:48:30 | Freitag, 27. Januar 2006
Kommentar
Wüsste ja gerne mal, was die Abteilung kreuz.net sagen würde, wenn jemand einen Ritus feiern wollte, der noch älter ist als der tridentinische… Mannmannmann, dem würden die Damen und Herren hier aber die Hölle heiß machen. Und würden das als Privatismus geißeln. Nun hat die Kirche aber den römischen Ritus neu geordnet – das ist ihr gutes Recht – und jetzt soll ausgerechnet der tridentinische der wahre sein? Leute, der ist auch erst im 16. Jahrhundert eingeführt worden, also kann er auch reformiert werden… Ist das denn so schwer zu begreifen?
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#24   Alumnus   08:54:55 | Mittwoch, 25. Januar 2006
liturgischer Privatismus
Der liturgische Privatismus ist nicht in einer Messe des alten Orde zu finden, sondern eher in der Selbstzelebration des neuen Ordo, in dem sich Einzelpersonen in den Mittelpunkt stellen und der Blick auf das Mysterium Christi nicht frei ist. Denn während sich der zelebrierende Priester der überlieferten Liturgie mit der Kirche verbunden weiß, ist das seit der Liturgiereform nicht mehr immer vorauszusetzen!
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#23   Athanasius   18:54:13 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@Evelin
Wurde aber jetzt wieder zurückgesetzt auf kath.net.
Warum verstehe ich auch nicht. Vielleicht liest man hier – neurotisch – mit.
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#22   Evelin   18:39:42 | Donnerstag, 19. Januar 2006
kath.net zurückgepfiffen?
Jedenfalls ist der Artikel über EB Kothgasser und Hw. Siegfried Lochner nicht mehr auf kath.net drauf. War er aber.
Der Gatte der Evelin
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#21   Rudolphus   10:18:27 | Donnerstag, 19. Januar 2006
„Das Oberste Gesetz: das Heil der Seelen“
Und um dieses Gesetz kreisen sämtliche Regelungen der hl. Kirche!
Somit hat kein Papst, kein Bischof oder Pfarrer die Legitimation, den römisch-katholischen Meßritus generell zu verbieten – zugunsten eines neu geschaffenen Meßexperimentes (Novus Ordo).
Die PIUS X-Gemeinschaft ist im Recht.
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#20   clemens   00:31:38 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@Catharina
Allem Anschein nach geben Sie sich Ihren Gefühlen der Abneigung hin und gehen dann über das hinaus, was man als Christ tun darf.
Och, nee!
Jetzt werden Sie zu weich. Sagen Sie das doch Gotthart und Hector usw.Geben die sich etwa den Gefühlen der LIEBE hin? Kann man die Wahrheit nicht solchen Brüdern harsch sagen?? Jesus kam zum Tempel, sah die Wechsler und Händler und sprach liebevoll: „Wollt Ihr nicht das Haus meines Vaters lieber nicht zur Räuberhöhle machen?Kommt in meine Arme, Brüder, damit alle sehen, wie wir uns lieben!“
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#19   Agiafortuni   00:12:36 | Donnerstag, 19. Januar 2006
HectorProtector: Wem vertraut ihr
ich vertraue zunächst unserem Herrn Jesus Christus und seiner Braut der heiligen katholischen Kirche mit ihren Heiligen und Bekenner aber nicht der oekumenischen Konzilskirche mit ihren Halbegbildeten die nichts klügeres zu tun hatten als den Gläubigen die Pflege des schlechten Gewissens nahezulegen.
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#18   Gotthard   22:46:09 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@Athanasius
Du hast wieder gesprochen und gehasst.
Warum kannst Du mit einfachen Fragen nicht umgehen?
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#17   catharina   22:41:13 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Früchte des Fleisches
Lieber Athanasius!
Sie schreiben: „„die Kirche“ (lies: ihre modernistische Sekte)“.
Allem Anschein nach geben Sie sich Ihren Gefühlen der Abneigung hin und gehen dann über das hinaus, was man als Christ tun darf.
Ich würde auch zu keinem Protestanten sagen: „Dein Ketzerclub!“ Damit ist die Liebe verletzt, und von den noch so richtigen Aussagen, die man ansonsten machen mag, zieht sich der splendor veritatis zurück.
Ich finde die Art, in der hier viele Auseinandersetzungen geführt werden, wirklich unter dem Niveau, das eines Christen würdig ist. Man fühlt sich eher an die Früchte des Fleisches als an die des Geistes (Galaterbrief) erinnert.
Und was soll der – berechtigte – Einsatz für Ehrfurcht vor dem sakramentalen Leib Jesu, wenn man den mystischen Leib schmäht und über Seine Glieder herfällt.
„Glaubwürdigkeit“ lautet das Gebot der Stunde.
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#16   Athanasius   22:01:10 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Hallo Gotthard
Du hast wieder gesprochen und gehasst.
Dieser Militärpfarrer instrumentalisiert seine alte Mutter.
Ach, ja. Wenn er nur mit ihr zum Ökumenischen Kirchentag zur „Messe“ von Hw. Gotthold Hasenhüttl gezogen wäre. Und dann bestraft.
Dann wäre er „Opfer der Intoleranz“.
Aber er „instrumentalisiert seine Mutter“ natürlich, denn der Mann hat ja die Hl. Messe des Heiligen Papstes Pius V. zelebriert, im Ritus worin bereits der hl. Gregorius I. zelebrierte. Das darf ja nicht sein.
Dann kommt „die Kirche“ (lies: ihre modernistische Sekte) ins Gedräng.
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#15   HectorProtector   21:28:19 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Wem Vertraut ihr?
Eine sehr gute Bekannte, die sich jetzt mit 49 Jahren taufen hat lassen, bittet mich hier eine Frage zu stellen:
Wem Vertraut ihr eigentlich? Dem Erzbischof auf jedem Fall mal nicht, dem Papst, dem Lehramt und überhaupt der Hl. Katholischen Kirche, so scheint es auch nicht. Seit ihr Katholisch?
Ich hab es nicht so verstanden, dass der EB der armen alten Mutter und ihrem armen vom Bischof zurückgewiesenen HW Lochner verboten hat Messen zu feiern. Ein Priester hat sich an die Weisungen des Bischofs zu halten, (hat er das nicht bei der Weihe versprochen?).
Das EB Kothgasser so reagiert um einen Liturgischen Guerilla Krieg zu unterbinden ist verständlich (Zitat:„Erlaubnis für die ein- oder zweimalige Zelebration zu erteilen“, soll er ihm einen Geburtstagsgutscheinschreiben:Gut für ein oder zweimalige Messfeier nach tridentinischem Ritus“?, um was es da eigentlich geht ist ja einem jedem klar, vorallem den meisten Leuten in diesem Forum).
In Bezug auf Heilige Messen anzufangen zu Werten welche besser oder richtiger ist find ich sehr falsch. Wir feiern doch das Mahl des Lammes!
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#14   Evelin   21:01:49 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Keine Kirchentreue und Liebe zur kath. Kirche bei EB Kothgasser!
S. g. Hector, Sie haben vielleicht den Inhalt des Artikels und den Hintergrund nicht ganz verstanden.
Er dreht sich 1. darum, dass EB Kothgasser einem florierenden Orden eine liturgische Ordnung aufzwingt. Dass heißt, er kümmert sich nicht darum, die meisten dahinkümmernden Orden seiner Diözese wieder in Schuß zu bringen, sondern er richtet seine Aufmerksamkeit auf einen florierenden Orden und greift genau dort ein, wo die Attr. dieses Kloster besteht. Nämlich um diesen schönen Erfolg wieder zu zerstören.
2. verbietet EB Kothgasser aus nackter Willkür eine Hl. Messe für zwei Personen: Den Priester und seine Mutter. Das ist ein Machtmißbrauch, dem schon der Daemon lachend über die Schulter schaut!
3. Derselbe EB distanzierte sich von den Lebensschützern genau zu dem Zeitpunkt, als die Abtreibung in Salzburger Spitälern Einzug halten sollte. Auch hier: Der Wolf ist seinen Schafen in den Rücken gefallen und hat sie dem Drachen ausgeliefert. Daher auch der Hinweis Lochners, wo naturgemäß ein Tätigkeitsschwerpunkt des EB liegen müßte – statt dem frei und schlecht gewählten.
4. Derselbe EB findet nichts dabei, mit Clownase in seinem eigenen Dom aufzutreten (Gala für die Roten Nasen oder so ähnlich). Da hat er bestimmt gleich gegen mehrere liturgische Vorschriften verstoßen, die ein angemessens Verhalten des Priester beim Hl. Meßopfer verlangen. Das heißt, er kümmert sich in eigener Person keineswegs um liturgische Ordnung.
Der Gatte der Evelin
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#13   Kreuzfidel   20:44:13 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Wer zerfleischt da wem?
Wenn man sich da die respektlosen Kommentare anschaut, erhebt sich der Verdacht, daß da eine private Geschichte zu einem Feldzug gegen unseren Erzbischof mißbraucht wird. Unser Erzbischof ist dem alten Ritus nicht abgeneigt, ja, er zelebriert ihn sogar selber! Innerkirchle Grabenkämpfe z.b. mit den Kirchenrektor alleine den Erzbischof anzulasten ist journalistisch schlecht recherchiert. Vielleicht war es ein Fehler, den von mir sehr geschätzen Militärseelsorger diese Bitte abzuschlagen. Aber ein noch viel größerer Fehler ist so etwas dann in der Öffentlichkeit breitzuschlagen. Ist das Christus folgen? Finde ich ein schlechtes Beispiel, oder soll man immer, wenn man sich (auch zu recht) im Unrecht fühlt, zur Medienkeule greifen, um den anderen ein’s ordentlich drüber zu schlagen?
St. Sebastian ist wirklich 3 Minuten um die Ecke – und die Wallfahrt zum Kindl kann man so schön abschließen.
Natürlich geht es da auch um „Macht“ und um gekränkte Eitelkeit und sonstige menschliche Schwächen. Aber ich würde mich sehr hüten, das unseren EB anzulasten. Die „Macht“ in der Kirche liegt leider nicht bei ihm, sondern bei seinen Prälaten und bei der Finanzkammer.
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#12   HectorProtector   20:34:07 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Kirchentreue
Sehr geehrter Gatte der Evelyn!
Ich frag mich was das soll, fragen sie sich auch was das soll? ich denk mal nicht, sonst würden sie wohl nicht so Phrasen dreschen und ein bischen zynisch sein und sich gewaltige Metaphern ausdenken („kläffend um äusserungen streunen“). Naja, ich häts ja wissen müssen, im Internet und nochdazu in einem Forum und dann noch auf einer Katholischen Seite (ziemlich katholisch) die Heilige Schrift zu zitieren und dann sogar noch den KKK, das ist natürlich sehr scheinheilig und gehört verboten.Danke für die erinnerung…man soll die Perlen nicht…
vielleicht melden sie mein Posting damits gelöscht wird, dabei hab ichs sogar auf Latein hingeschrieben für die, dies dann schöner finden.
Als Katholik ist find ich eins ganz besonders wichtig: Kirchentreue und Liebe zur Hl. Katholischen Kirche. Aber wenn sich dann alles um die eigene Meinung zu drehen beginnt, wies mir in diesem Fall vorkommt, dann ist es alles aber nicht mehr katholisch, dann ist es nämlich stark verkürzt. Wenn die Kirche, und bei uns in Salzburg ist da wohl der Oberste Hirte der Bischof, was erlaubt, dann nehm ich es dankend an, wenns was nicht will, dann wird es wohl gründe dafür geben (zB. Hl Geist unter anderem). das könnte man jetzt falasimus nennen, oder aber Kirchentreue.
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#11   clemens   20:30:04 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Beleidigungen?
Seid demütig, friedfertig und geduldig…
Eben, Herr Hector! Das gilt für Sie!
Jesus kam in den Tempel, sah die Wechsler und Händler und war demütig, friedfertig und geduldig, legte sich auf Sein Lager und wurde still!
Oder war es anders???
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#10   Gotthard   20:24:39 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Missbrauch
Dieser Militärpfarrer instrumentalisiert seine alte Mutter.
Fragen:
1. In welchem Ritus zelebriert er mit den Soldaten?
2. Die Mutter wird normalerweise wohl auch nicht eine hl. Messe im tridentinischen Ritus mitfeiern, oder?
3. Bringen in Zukunft alte und gebrechliche Menschen an Wallfahrtsorten ihren persönlichen Priester mit, der ein Recht auf eine private Messe einfordert?
Mit tut diese alte Frau leid…sie wird missbraucht.
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#9   Evelin   20:01:51 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Ein Bischof? Nein, ein reißender Wolf!
Erst vor einigen Tagen habe er – so der Erzbischof – der Schwesterngemeinschaft im Kloster St. Maria in Loreto in einem Brief mitgeteilt, wie die Gottesdienstordnung in diesem Kloster in Zukunft aussehen solle.
Seit wann ist es üblich, dass Klöstern eine spezielle Gottesdienstordnung vorgeschrieben wird? Seit es Altritusgemeinschaften gibt, wo es noch (oder wieder) etwas zu zerstören gibt.
Wo kommen wir da hin, wenn es lebendige Gemeinschaften mit altem Ritus gibt statt – wie es der V2/NOM-erwünschte Normalzustand heischt – zwischen 70 und Verwesung dahinzukümmern (dafür mit neckisch kurzen Kleidchen, Fetzenschleierchen und Nylonstrümpfchen) und bis zum bitteren Ende auf das „Neue Pfingsten“ zu warten?
Außerdem ist das blöd, wenn die nicht aussterben. Da können wir das Kloster nicht verkaufen, um die modernistischen Umbauten in alten Kirchen und PastoralassistentInnen zu finanzieren!
Darf nicht sein – also „Handlungsbedarf“ des Bischofs!
HectorProtector unterlassen Sie bitte Ihr scheinheiliges Gebrabbel. Hw. Lochner hat völlig Recht, da brauchen Sie nicht kläffend um seine – auszugsweise wiedergegebenen – Äusserungen herumzustreunen!
Der Gatte der Evelin
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#8   HectorProtector   19:29:39 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Anmaßung
Solche Kritik am EB Kothgasser zu üben wie Hw Lochner ist eine Anmaßung sondergleichen.
Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; (An die Epheser (EUS) 4)
„Folgt alle dem Bischof wie Jesus Christus dem Vater, und dem Presbyterium wie den Aposteln; die Diakone aber achtet wie Gottes Gebot! Keiner soll ohne Bischof etwas tun, was die Kirche betrifft“ (Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8,1). (KKK 896)
Wenn HW Lochner den EB bittet, so sollte er auch seine Antwort respektieren und nicht zu polemisieren beginnen. Dem Eb „unerträglichen menschenverachtenden Zynismus“ vorzuwerfen ist eine Frechheit, ihm vorzuwerfen er wolle, das seine Mutter um 6 in der Früh ein Taxi von Berchtesgaden nach Salzburg nimmt ist absurd.
Hw Lochner betet doch wahrscheinlich mindestens einmal in der Woche den Psalm 4 in der Komplet, er hätte ihn sich zu Herzen nehmen sollen: Ereifert ihr euch, so sündigt nicht! Bedenkt es auf eurem Lager, und werdet still’! (Die Psalmen (EUS) 4).
Irascimini et nolite peccare; loquimini in cordibus vestris, in cubilibus vestris et conquiescite. (Die Psalmen (NV) 4)
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#7   Agiafortuni   19:19:49 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Nein zur Konzilskirche
Eine Rückkehr in die Konzilskirche beinhaltet die Anerkennung der Zuständigkeit solcher Oberhirten wie Bischof Kothgässer. Behüte uns Gott davor.
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#6   catharina   17:15:17 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Pastoral?
Darf man die Frage stellen, was wohl im Kopf und im Herzen eines solchen Hirten vor sich geht?
Und die weiterreichende Frage, wie man Bischof, sogar Erzbischof von Salzburg, „Primas Germaniae“ wird?
Viel ist von Pastoral die Rede. Ich sehe sie nicht. Anstelle dessen weithin Lupianismus…
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#5   Rudolphus   15:51:56 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Das Unrecht regiert
Alleine ein Papst kann die Verfolgung des lateinischen Ritus abstellen.
Solange ist die Pius X-Gemeinschaft notwendig, die unabhängig von den gegen das Kirchenrecht regierenden Bischöfen agiert.
Ein Lob auf Volksanwalt Stadler, der den Boykott der Kirchensteuer durch die Lefebvrianer einem breiten Publikum zugänglich machte.
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#4   Stimme aus dem Tradiland   14:13:32 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Die Vorgangsweise von Bischof Kothgasser ist eine Sauerei!
Wahrscheinlich eine Retourkutsche dafür, dass Hw. Lochner für Pro Sancta Ecclesia und einige Initiativkreise Vorträge über den Zustand der Kirche hält, die an Deutlichekeit nichts zu wünschen übrig lassen!
Nach meinem Dafürhalten ist die Willkür des Bischofs und seiner Untergebenen (dem amtsbekannten Modernisten Paarhammer z.B.) kirchenrechtlich nicht gedeckt.
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#3   Filip Jovic   12:04:30 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Erzbischof Kothgassers Scheinargumentation
„(…) An diese Weisungen seien die Schwestern gehalten. Sie entsprächen auch den Vorschriften der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.“
Diese Behauptung Erzbischof Kothgassers ist besonders grotesk.
Auch dieser hohe Würdenträger ist von einer Ideologie des Bruchs mit der Tradition vergiftet, die es in Kauf nimmt (und sogar der wesentliche Grund dafür ist), dass es immer weniger gläubige Priester gibt und die Kirche ausblutet.
Man sollte das Zahlen von Kirchensteuern an gewisse Bedingungen knüpfen dürfen. Z.B. daran, dass keine Gelder in „Projekte“ fliessen, die sich gegen den katholischen Glauben und die kirchliche Lehre wenden.
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#2   ottaviani   11:56:51 | Mittwoch, 18. Januar 2006
das beispiel zeigt sehr schön
was katholiken erwartet die sich den orts ordinariaten unterstellen
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#1   zwobbel   11:48:36 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Seltsam
„Bevor Rom nicht unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftigt wird die willkürliche Mißachtung von ‘Sacrosanctum Concilium 4’, wonach allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zukomme.“
Da fehlt etwas. So macht der Satz keinen Sinn. (Ich habe mal die Teile in den Gedankenstrichen weggelassen.)
Ich nehme an, folgendes ist gemeint:
„Bevor Rom nicht unzweifelhaft die Weitergeltung der Bulle ‘Quo primum’ des heiligen Pius V. bekräftigt, wird die willkürliche Mißachtung von ‘Sacrosanctum Concilium 4’, wonach allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zukomme, nicht aufhören.“
Hat er das gesagt/gemeint?
Wenn ja, dann kann man nur sagen:
Recht hat er!
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