(kreuz.net, Chicago) In seinem Jahresinterview mit der Tageszeitung ‘Chicago Sun Times’ sprach der Erzbischof
von Chicago, Francis Kardinal George (69), auch über das Ende November erschienene vatikanische Homo-Dokument.
Die Stadt Chicago befindet sich im Norden der USA bei den großen Seen. Die Erzdiözese Chicago gilt
als eines der bedeutendsten US-Bistümer. Der dortige Erzbischof ist gewöhnlich Kardinal. Die Erzdiözese
besitzt gegenwärtig nicht weniger als sechs Weihbischöfe.
Nach Angaben von Kardinal George haben die
US-Bischöfe während eines Ad-Limina-Besuches im Oktober versucht, die Veröffentlichung des seit zehn
Jahren erwarteten Homo-Dokumentes zu verzögern.
Der Grund: Die Bischöfe fürchteten, daß die Veröffentlichung
des Textes die gegenwärtig laufende Visitation der US-Priesterseminare in ein falsches Licht gestellt
hätte.
Dies hätte Homo-Aktivisten auf den Plan rufen können, so der Kardinal.
Seit Ende September
läuft eine kanonische Visitation der US-Priesterseminare. Dabei geht es vor allem um eine mögliche homosexuelle
Unterwanderung der Priesterausbildungsstätten.
Nach Angaben von Kardinal George haben die Bischöfe
versucht, Rom davon zu überzeugen, daß das Dokument als Erklärung der laufenden Visitation verstanden
werden könnte:
„Wir werden in jene Geschichte hineingeraten, auf welche die Homo-Gemeinschaft so empfindlich
ist, wenn sie sagt: »Ihr macht uns für die Pädophilie verantwortlich.«“
Die vatikanischen Stellen
seien auf dieses Argument nicht eingegangen.
Man habe bedauert, daß es zu einer solchen Auslegung kommen
könne, aber gleichzeitig darauf hingewiesen, daß das Dokument für die ganze Kirche bestimmt sei:
„Es
ist nicht an die USA gerichtet, sondern an die ganze Kirche. Also werden wir es machen.“
Der Vatikan
habe seinen eigenen Zeitplan.
Der Web-Herausgeber der katholischen Homepage ‘New Oxford Revue’ und Autor
eines Bestsellers zur Homo-Unterwanderung von US-Priesterseminaren in den 70er und 80er Jahren, Michael
Rose, kritisierte den Verzögerungsversuch der US-Bischöfe.
Dieser vorauseilende Verteidigungsversuch
gegenüber den Homo-Propagandisten sei besorgniserregend.
Ein solches Verhalten sei ein falsches Zeichen
für viele Menschen – erklärte Rose vor der Webseite ‘LifeSiteNews’ – nämlich, „daß unsere Bischöfe
zur Gänze mit äußerlichen Erscheinungsformen beschäftigt sind – vielleicht zum Schaden für wichtigere
Dinge.“
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21 Lesermeinungen
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#20 DemonDeLuxe † 01:57:02 | Dienstag, 24. Januar 2006
@Volkmar – Auch schief „wenn Männer Jungs missbrauchen, heißt dass nicht zwangsweise, dass diese Homosexuell
sind“ DAS ist richtig… „denn den meisten Pädophilen ist es egal, ob das „Kind“ das sie gerade „vergewaltigen“
ein Junge oder ein Mädchen ist!“ …aber DAS ist falsch. Nicht die von Ihnen korrekt konstatierte Wahllosigkeit
bei so manchem Sexualdelikt, die stimmt durchaus zuweilen. Bei Vergewaltigung steht manchmal der Unterwerfungsakt
im Vordergrund, das Geschlecht ist da fast egal. Sondern, dass es „Pädophilen“ egal wäre. Denn das Gros
von Kindervergewaltigungen wird nicht von Pädophilen begangen. Vielleicht haben Sie das mit der Wahllosigkeit
verwechselt, denn in der Tat gibt es die: Bei den Nicht-pädophilen Sexualstraftätern an Kindern nämlich,
denen es grundsätzlich egal ist, ob ihr Opfer ein Kind ist oder nicht – oft ergibt sich da nur einfach
die „günstigere Gelegenheit“ – Kinder sind halt wehrloser. Bitte unterscheiden Sie SEHR genau zwischen
Pädophilen und Kinder-Vergewaltigern, lies: Zwischen Menschen, die ein Problem haben und solchen, die
eine Straftat begehen, also Probleme MACHEN. Zumal es den meisten Pädophilen keineswegs egal ist, wonach
die sich sehnen; die sind weit überwiegend sehr eindeutig hetero- oder homosexuell, wie Sie schnell herausfinden,
wennn Sie sich ‘mal in eines der einschlägigen Foren begeben und dort Phantasien oder gar Erfahrungsberichte
lesen. Es gibt nicht umsonst im Web sowas wie das „Jungsforum“ oder „Girloverforum“.
@MK28 Ich möchte auf keinen Fall bestreiten, dass es auch Homosexuelle Pädophile gibt, jedoch kann man
ihrer Statistik, nach der 50% der Homos Pädophil sind, keinen Glauben schenken, denn: Auch wenn Männer
Jungs missbrauchen, heißt dass nicht zwangsweise, dass diese Homosexuell sind, denn den meisten Pädophilen
ist es egal, ob das „Kind“ das sie gerade „vergewaltigen“ ein Junge oder ein Mädchen ist! –--> Mann kann
bei Pädophilen Männern, die einen Jungen misshandelt haben nicht eindeutig sagen, ob diese Homosexuell
sind…dass gleiche hätte, auch mit einem Mädchen passieren können!
#18 DemonDeLuxe † 10:47:08 | Montag, 23. Januar 2006
@MK28 „Leider bleibt trotz Ihrer Nebelkerze“ Wenn Sie allgemein anerkannte Definitionen so nennen möchten,
bitte, ganz, wie’s beliebt… „der eigentliche Fakt bestehen“ Wenn Sie dann so freundlich wären und eine
seriöse Quelle für die behauptete Statistik angäben? Nicht, dass ich Ihnen nicht trauen würde… „warum
stellen Sie sich als „Hete“ hin, wenn Sie doch wahrscheinlich „Homo“ sind?“ Tja. Ich würde vorschlagen,
Sie grübeln noch ein Weilchen darüber. Besondere Beachtung würde ich dabei der Überlegung schenken,
warum manche Menschen dazu neigen, ihre Wahrnehmung der Realität an ihre Vorurteile anzupassen statt
umgekehrt. Bis dahin gilt: „You made my day!“ ;O)
@Demon Leider bleibt trotz Ihrer Nebelkerze der eigentliche Fakt bestehen: daß der Anteil der Schwulen
unter den Päderasten exorbitant höher ist als unter der Gesamtbevölkerung. Im übrigen: Ich nehme Ihnen
angesichts Ihrer Argumentationsmuster nicht ab, daß Sie mit einer Frau zusammenleben und nur „tolerant“
sind. Sorry, ich habe auch genug Schwule im Umfeld sitzen, und ich weiß, wie die dortige Apologie betrieben
wird. Und genauso argumentieren Sie. Nicht, daß es den Wert Ihrer Argumente verändern würde, aber warum
stellen Sie sich als „Hete“ hin, wenn Sie doch wahrscheinlich „Homo“ sind?
#16 DemonDeLuxe † 10:21:13 | Montag, 23. Januar 2006
@MK28 Sie wirbeln da aber mächtig ‘was durcheinander: Pädophile fühlen sich sexuell zu Kindern hingezogen,
also zu Menschen vor dem Erreichen bzw. vor der sichtbaren Beendigung der Pubertät. Der Begriff bezeichnet
eben gerade diese Neigung zum Kindlichen. Die in der Tat in manchen Teilen der homosexuellen Gesellschaft
bestehende Neigung zu „Boys“ hingegen gilt Jungen mit bereits erwachter Sexualität, die eben NICHT mehr
kindlich sind. Der „Kombifall“ des homosexuellen Pädophilen repräsentiert insofern eine ähnliche Schnittmenge
zweier, grundsätzlich nicht gekoppelter, sexueller Ausrichtungen wie der heterosexuelle Pädophile (und
wollen wir ‘mal bitte nicht so tun, als gäbe es nicht unter Heterosexuellen ebenfalls eine deftige Modewelle
hin zu „sehr jungen Frauen“ – schauen Sie ‘mal in die Modemagazine). Was weiter zur Begriffsverwirrung
beiträgt, ist die historische Tatsache der „Knabenliebe“, wie sie z.B. in den intellektuellen Schichten
des klassischen Griechenlands vorkam. Dabei wird allerdings gerne übersehen, dass diese oft überhaupt
keine sexuellen Aspekte hatte.
Homosexualität und Pädophilie Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie ist statistisch
eindeutig. Obwohl nur knapp 5 Prozent der Menschen schwul sind, beträgt der Anteil der chwulen bei Übergriffen
auf Kinder weit über der Hälfte. Daß die Schwulenbewegung nach wie vor versucht, sich den Zugriff auf
„Lustknaben“ zu sichern, kann jeder nachvollziehen, der die Programme der einschlägigen Vereine für
den Sexualkundeunterricht anschaut. Da gehen dann Homo-Aktivisten in die Schulen und werben für ihre
„Angebote“ in ihren Vereinsräumlichkeiten, wobei dann die übelsten Fetisch-Clubs in genau denselben
Räumen auch Veranstaltungen abhalten. Der Grüne Volker Beck, ein Vorkämpfer der Homo-Bewegung, hat
eine ganze Reihe von Vorstößen zur Legalisierung der Pädophilie unternommen, von denen er sich nicht
distanziert hat, die er nur aus Taktik derzeit nicht wiederhohlt. Man kann es drehen und wenden wie man
will: wenn man die Grenze des Natürlichen in der Sexualität durchbricht, gibt es kein Halten mehr. Homosexualität
war immer das Ende einer Zivilisation, un immer ging es mit Knabenschändung einher. Wieso sollte das
heute anders sein? Die Mißbrauchsfälle in den USA belegen den Zusammenhang von Homosexualität und Kindesmißbrauch
erneut eindringlich.
#13 DemonDeLuxe † 09:38:21 | Montag, 23. Januar 2006
@Beobachterin „traten „Die Grünen“ in Deutschland für die Legalisierung der Pädophilie ein.“ Das ist
richtig, wurde inzwischen (schon lange) allerdings als Verirrung resp. als ein „über das Ziel Hinausschießen“
erkannt. Die damaligen Gesetzesinitiativen wollen im Kontext der Stimmung der „sexuellen Befreiung“ der
70er gesehen werden – man war bemüht, Zwänge abzuschaffen, und tat dies mit einem solchen Eifer, dass
dabei mitunter auch BERECHTIGTE Zwänge angegriffen wurden. Wie bei jeder innovativen Bewegung, brauchte
auch diese eine Weile, um die sinnvollen Grenzen zu erkennen. Das wird heute nur insofern von den GRÜNEN
nicht mehr „gerne gehört“, als nun schon x-mal erklärt wurde, dass man sich seit damals weitere Gedanken
gemacht hat und die Dinge heutzutage weitaus gemäßigter sieht als damals. Namentlich der in diesem Kontext
immer wieder gern zitierte Daniel Cohn-Bendit hat unmissverständlich erklärt, dass er heute anders denkt
als in der damaligen, „wilden“ Zeit – was seine Gegner bzw. die Gegner der GRÜNEN freilich nicht abhält,
stets auf damals gemachten Aussagen herumzureiten, als seien sie unverändert gültig. Wenn man Ihnen
unablässig Aussagen vorhalten würde, von denen Sie sich längst und ausdrücklich distanziert haben,
könnten Sie’s irgendwann auch nicht mehr hören (Katholiken z.B. reagieren ähnlich auf den Begriff „Kreuzzüge“ –
und das waren MEHR als nur „Aussagen“). Im übrigen wäre mir neu, dass „an der Legalisierung von Pädophilie
gerabeitet“ würde.
#10 Laurentius2 09:05:41 | Montag, 23. Januar 2006
Pater Malachi Martin SJ / Priesternachwuchs Hatte Pater Martin SJ also recht mit seinem Roman „Der letzte
Papst“ (engl.„Windswept house“), wonach die US-Kirche an ihrer Spitze von Pädophilen stark unterwandert
ist ? Pater Martin war immerhin persönlicher Berater von Papst Johannes XXIII. Einiges deutet darauf
hin, daß er deswegen auch so plötzlich nach der Veröffentlichung seines Buches starb. Der christliche
Aufschwung in den USA droht jedenfalls so an unserer Kirche teilweise vorbeizugehen … mehr als eine
vertane Chance. Der Priesternachwuchs (auch in Irland !) wird uns so in regelrecht diabolischer Weise
abgeschnitten !!!
@Beobachterin Dass Homosexualität und Pädophilie nicht gleichgesetzt wird kann man hier auch nicht sagen,
denn diese Ansicht wurde auch durch das Vatican-Dokumant bestätigt. So kam es zum Beispiel desletzt dazu,
dass mir der küster unserer Gemeinde ernsthaft solche Andeutungen machte… Da kann ich es gut verstehen,
dass ein Aufschrei durch die Szene der Homosexuellen geht.
@holyspirit Sie können noch einiges an angstbesetzten Objekten in diesem Forum aufzählen von a wie Amerikaner
bis z wie äääh, Zetkin. So viele Zeichen haben sie nur leider nicht zur Verfügung. Wo ich herkomme,
wird in der Theologie die Internationale gesungen… naja, sind ja auch protestantische Häretiker…
@anonymus Ihnen lege ich nahe, folgendes Gebet in der Kirche knieend vor dem Kreuz Christi zu beten: Herr,
schenke uns eine erlöste Kirche, in der es keine Prälaten, Monsignori und Geheimkämmerer gibt, sondern
nur Brüder und Schwestern. Herr schenke uns ansteckende Christen, die mit Klugheit und Herz ein glaubwürdiges
Zeugnis Deines Evangeliums abgeben und voll Geduld und Vertrauen ihren Glauben wirken lassen. Herr schenke
den Geist der Erkenntnis angstbesetzten und verbissenen Christen, damit sie homo-, bi- und transgender
Personen als das ansehen was sie sind: Kinder Gottes.
Jesus… … nimmt in seiner Verkündigung indirekt zur Homosexualität Stellung und zwar an vier Stellen,
in denen er die sündhafte Verworfenheit der Sodomiter zur Sprache bringt (Mt 10,14f.; 11,22f.; Lk 10,10ff.;
17,28). Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, daß Jesus zum jüdischen Volk gesandt war. Er
predigte also zu Menschen, die mit dem Alten Testament und seinen Geboten sehr gut vertraut waren. Das
Alte Testament hat eindeutig zur Homosexualität Stellung bezogen. Jesus konnte dies also als bekannt
voraussetzen. Er nimmt immer wieder auf die alttestamentlichen Gebote Bezug („Ihr habt gehört, was den
Alten gesagt ist, ich aber sage euch …“).
keine Überlieferung Du aber, Meister, hast zwar mit drohendem Ernst über dieses Laster gesprochen es
kann zwar sein, dass Jesus darüber gesprochen hat, allerdings ist uns darüber nichts überliefert…
So sollten sie beten: Guter Meister Jesus Christus, oft schon wollte ich den Mann verfluchen, der uns
verführt hat. Seitdem fraß die Gier in uns. Du aber, Meister, hast zwar mit drohendem Ernst über dieses
Laster gesprochen, aber Du hast auch so gütig dem Gefallenen verziehen. Gib uns die Kraft Deiner Gnade,
dieser widernatürlichen Sünde zu widerstehen! Gib uns aber auch den Mut, uns innerlich weh zu tun, damit
wir wieder würdig werden, den Adel Deiner Gotteskindschaft ungetrübt und unbefleckt auf der Stirne zu
tragen ! Denn Christsein ist Gnade Gnade ist Adel Adel verpflichtet.
#2 Beobachterin 18:08:10 | Samstag, 21. Januar 2006
Homosexualität und Pädophilie Vorausschicken möchte ich, daß selbstverständlich die Mehrzahl der
Homosexuellen nicht pädophil ist und ich denen dies auch nicht unterstelle. Insofern kann ein Aufschrei
der homosexuellen Klientel hier unterbleiben :) Aber genauso selbstverständlich gibt es Querverbindungen
zwischen den Verbands-Homosexuellen und Pädophilen. In den Achziger Jahren traten „Die Grünen“ in Deutschland
für die Legalisierung der Pädophilie ein. Die Gesetze zum Schutz Minderjähriger nach §§ 175 und 182
Strafgesetzbuch sollten gestrichen werden. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen
„bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen
Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …“ (Bundestagsdrucksache 10 /
2832 vom 4. Februar 1985). Das wird zur Zeit von den Grünen nicht gerne gehört. Auch derzeit wird an
der Legalisierung der Pädophilie gearbeitet, auch wenn es vorerst noch schwierig scheint. Gewisse Pädophile
stellen sich als edle Menschen hin, weil sie ihre Veranlagung zum Schutz der Kinder unterdrücken.