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Die Liebe als Lösung + Hw. Gregor Hesse verstorben + Homo-Ghetto? + Der bekannteste Weihbischof der USA tritt zurück + Doch ein Regierungsprogramm?
Die Liebe als Lösung

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erklärte am Mittwoch zum Abschluß der „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ bei einer Vesper in der Basilika St. Paul vor den Mauern, daß nur die Liebe die christlichen Gemeinschaften vereinigen könne. Die wahre Liebe hebe die legitimen Unterschiede nicht auf: „Aber sie vereinigt sie in eine größere Einheit, die nicht von außen aufgestülpt wird, sondern von innen heraus kommt und – sagen wir – zum Gemeinsamen führt.“

Hw. Gregor Hesse verstorben

Österreich. In der Nacht auf den 25. Januar verschied der österreichische Priester Gregor Hesse (52) an den Folgen einer Hirnblutung. Der Geistliche starb nach Empfang der heiligen Sterbesakramente. Hw. Hesse war habilitierter Theologe und ehemaliger Privatsekretär des österreichischen Kurienkardinals Alfons Stickler (95). Er war Priester des Alten Ritus. Seit 1991 lebte er in Wien.

Homo-Ghetto?

Kanada. Ein Bauunternehmer in Toronto gab bekannt, einen Wohnblock errichten zu wollen, in dem nur Menschen wohnen dürfen, die der homosexuellen Unzucht nachgehen. Toronto befindet sich im Südosten Kanadas im Bundesstaat Ottawa. Das Projekt mit dem Namen ‘The Bohemian’, soll schon bald fertiggestellt sein. Es wird von der ‘Bank von Montreal’ finanziert.

Der bekannteste Weihbischof der USA tritt zurück

USA. Papst Benedikt XVI. hat den Rücktritt von Mons. Thomas Gumbleton – des Weihbischofs der Erzdiözese Detroit – angenommen. Dies verkündete Mons. Gumbleton anläßlich seines 76. Geburtstages. Die Stadt Detroit befindet sich im Bundesstaat Michigan an der Grenze zu Kanada bei den großen Seen. Der für seine linken politischen und theologischen Positionen bekannte Weihbischof hatte sein Amt – wie es das Kirchenrecht verlangt – bereits vor einem Jahr niedergelegt, dabei aber hinzugefügt, daß er noch nicht amtsmüde sei. Mons. Gumbleton ist der dienstälteste Bischof der USA. Er ist hauptberuflich Pfarrer und übt schon seit Jahren keine Tätigkeiten in der Diözesanverwaltung mehr aus. Mons. Gumbleton trat kürzlich mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, als Jugendlicher von einem Priester sexuell mißbraucht worden zu sein.

Doch ein Regierungsprogramm?

„Von einer programmatischen Schrift aber kann bei dieser Enzyklika keine Rede sein. (Kirchen-) politische Aussagen finden sich so gut wie keine. Reizthemen wie Homoehe, Aids, Empfängnisverhütung kommen mit keinem Wort vor, obwohl dies beim Thema Liebe durchaus möglich, ja fast erwartbar gewesen wäre. Stattdessen hat der Papst einen Hymnus auf die Liebe geschrieben – und man kann darüber streiten, ob das nicht auch eine programmatische Bedeutung haben könnte.“

Aus der linksliberalen deutschen ‘Tageszeitung’ über die Enzyklika ‘Deus caritas est’
      
19 Lesermeinungen
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#19   Athanasius   19:39:47 | Sonntag, 29. Januar 2006
Ach ja…
…die „aufgeklärte Welt“ (lies: Aufklärungsfundamentalismus) die uns in 20 Jahren zum demographischen Kollaps bringt, nachdem die christliche Zivilisation von ihr wegparasitiert ist. Dann werden wir gerade aus der „Aufklärung“ in das Paradies des Islam hineingehen, dessen Vertreter wohl noch Zukunftsanwuchs unterstützen.
In der Tat eine „aufgeklärte Welt“ die in Wahrheit nicht weiss. Nicht einmal wie sie selbst weiterleben kann.
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#18   ArminE.   11:01:58 | Sonntag, 29. Januar 2006
@Evelin
Sie und einige andere Leute hier vielleicht nicht, aber Glücklicherweise der Großteil meiner persönlichen Umgebung.
Liebe Grüße
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#17   Evelin   19:35:55 | Samstag, 28. Januar 2006
@ ArminE
Kommentare wie Sie sie hier zu Tage legen, haben in einer aufgeklärten Welt nichts zu suchen.
Gott sei Dank sind wir außerhalb der „aufgeklärten Welt“ (die in Wirklichkeit gar nichts weiß)!!
Der Gatte der E.
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#16   ArminE.   17:38:10 | Samstag, 28. Januar 2006
@Beobachterin
Unflätige,moralisch bedenkliche, rechtswidrige und verleumdnende Kommentare wie sie sie hier zu Tage legen, haben in einer aufgeklärten Welt nichts zu suchen.
Es ist bedenklich, dass es immer noch Menschen gibt, die fundamental falsche Aussagen zu einem Themengebiet abgeben, über das sie keine Ahnung haben.
Sie verstoßen hierbei in erschreckender Weise gegen die christliche Nächstenliebe.Man sollte eigentlich glauben dürfen, dass eine aufgeklärte Welt jeden erreicht…
Sie sind ein Paradebeispiel für das Gegenteil.
Mfg
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#15   Beobachterin   17:25:00 | Samstag, 28. Januar 2006
Shut up!
Ich kann mir nur noch an den Kopf greifen.
Da stimmt man einmal einer Idee zu, die von den Homosexuellen selber kommt, und dann fallen Worte wie Rassismus und Ghettoisierung. Das kann ich nur noch als bösartig und böswillig bezeichnen.
Himmelnochmal, was wollt ihr Homosexuellen eigentlich?
Geht in Eure Darkrooms und in Eure Cruising Areas und treibt, was Ihr wollt, aber laßt uns doch mit Eurem Scheiß endlich in Ruhe.
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#14   methusalix †   12:12:21 | Samstag, 28. Januar 2006
Hallo Clemens! Hallo Beobachterin!
Haben Sie keine Angst, wenn Sie so mit der Ghettoisierung von unliebsamen Menschen hausieren gehen, dass dann die „Christenverfolger“ eines unschönen Tages auf die Idee kommen könnten, uns Katholiken ins Ghetto zu stecken? Auf dass wir uns dort ungestört unseren Phobien und Hysterien hingeben können?
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#13   Benedikt   11:24:31 | Samstag, 28. Januar 2006
@ methusalix
gute alte katholische Rassismus
Den Rassismus als „gut katholisch“ zu bezeichnen ist nichts weiter als das Offenbaren einer durch und durch kirchenfeindlichen Demagogie, die nicht auf Argumente und Tatsachen setzt, sondern lediglich ihrer selbst dient.
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#12   clemens   19:09:52 | Freitag, 27. Januar 2006
@Methusalix
Feiert da etwa der gute alte katholische Rassismus nach tausend Jahren fröhliche Urständ?
Nix Rassismus. Beobachterin will, dass allen gedient ist: Den Homos mit einem reicheren Partnerangebot und uns, dass wir nicht mehr durch ihre Werbung belästigt werden. Finde ich eine geniale Idee!
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#11   methusalix †   17:55:01 | Freitag, 27. Januar 2006
@beobachterin
Beobachterin: Homo-GhettoVon mir aus können die Homosexuellen gerne in ein für sie reserviertes Ghetto gehen.
Feiert da etwa der gute alte katholische Rassismus nach tausend Jahren fröhliche Urständ? Und hier wird doch über „Christenverfolgung“ gegreint! Wehret den Anfängen!
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#10   Beobachterin   15:21:08 | Freitag, 27. Januar 2006
Homo-Ghetto
Von mir aus können die Homosexuellen gerne in ein für sie reserviertes Ghetto gehen. Dort sind sie unter sich, haben stets genügend gleichgesinnte Sexualpartner zur Verfügung – woran es ja mangelt, weshalb sie so massiv Werbung für ihre Sache machen müssen – und brauchen für ihre sexuelle Veranlagung oder ihre sexuellen Vorlieben in der Normalbevölkerung keine Werbung mehr zu machen. Damit ist allen geholfen.
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#9   Agiafortuni   13:31:42 | Freitag, 27. Januar 2006
Don Gregor
Er war eine einmalige Persönlichkeit. In ihr waren breites Wissen und ausgesprochene Originalität zur Einheit verschmolzen. Davon hätte man mehr profitieren sollen.
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#8   Brandenburgis   13:17:29 | Freitag, 27. Januar 2006
@Gotthard
Besher im Schisma, als wie Du hartnäckig in der Todsünde verharren.
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#7   clemens   13:13:13 | Freitag, 27. Januar 2006
Hw. DDr. Hesse
Der Geistliche starb nach Empfang der heiligen Sterbesakramente.
Mag er für uns mit nunmehr größerer Macht in dieser Kirchenkrise bitten.
R. I. P.
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#6   Criticus   12:32:02 | Freitag, 27. Januar 2006
Don Gregor
Neben dem menschlichen Verlust, ist es vor Allem einer der großen Theologen in der augenblicklichen Phase der nachsynodalen Zerstörung, den wir verlieren. Ein großer Priester und weiser Ratgeber.
Requiescat in pace.
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#5   PegasusNbW   12:13:43 | Freitag, 27. Januar 2006
Oremus
Requiem aeternam dona ei Domine,
et lux perpetua luceat ei.
Requiescas in Pace, Don Gregori.
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#4   ottaviani   11:13:05 | Freitag, 27. Januar 2006
ich bin erschüttert
über den Tod von „unserem Don Gregor“
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#3   Agiafortuni   10:45:00 | Freitag, 27. Januar 2006
Gotthard: wer ist überhaupt schismatisch
Sie haben natürlich recht, doch bitte beantworten Sie mir die Frage, wer ist schismatisch, ein frevelhaft gesinnter Paul VI, der unter Missachtung der Verlautbarung seines Vorgängers Leo XIII hinsichtlich der anglikanischen Weihen zusammen mit dem Erzbischof von Canterbury in einem katholischen Heiligtum – Sankt Paul ausser den Mauern nämlich – auftritt und die dort anwesenden Gläubigen segnet oder ein Bischof, der solche Untaten beim Namen zu nennen wagt. Gleiches liesse sich von Jopa II sagen.
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#2   Gotthard   09:54:02 | Freitag, 27. Januar 2006
Verharren
es ist vielleicht auch besser, dass ihr in eurem Schisma verharrt…
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#1   Agiafortuni   08:55:35 | Freitag, 27. Januar 2006
Einheit trotz legitimer Unterschiede
Benedikt XVI glaubt, dass die Liebe auch dort eine Einheit schaffe, wo legitime Unterschiede bestehen. Mit dieser Auffassung hat er eindeutig gegen Mortalium animos Stellung bezogen. Diese Auffassung ist jedoch für die Konzilskirche prägend und so lange sie ihr prägendes Merkmal bleibt ist die Rückkehr der Rechtgläubigen ausgeschlossen.
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