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Freitag, 27. Januar 2006 10:52
Im Bistum Limburg spalten und beschmutzen radikale Homo-Gruppierungen die Kirche. Doch der verantwortliche Diözesanbischof schaut auf die andere Seite.
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Dienstag, 14. März 2006 09:57
28.IX-28.X: Doch Volkmar und Krzysiek,
auch ihr beiden seid Militant. Oder wäre es einem wahren Katholiken auf einer Schwuchteln- Internetseite erlaubt seine Meinung zu äußern. NEIN; es würde sofort einen Schwlen- VOLKSGERICHTSHOF geben, mit einem „Freißler“ der gegen den Deliquenten einen Mordaufruf urteilen täte!!!
Sonntag, 5. Februar 2006 21:41
Lilith: @wi-bi
Ich dachte schon mal daran, dass du dein Interesse hier bekunden könntest… das hast du ja getan… leider kann ich dir ja auch keine Mail schicken, daher setze ich den Link hier hinein… falls es noch andere gibt, die sich nur nicht gemeldet haben…
http://janet1983.getyourfree.net
Das ist meine Homepage mit einem Inhalt, den die meisten Traditionellen hier wahrscheinlich nicht so wundervoll finden werden, daher möchte ich, um sie nicht unnötig zu provozieren, die traditionell eingestellten Christen dieses Forums, vorwarnen.

LG
Lilith
Sonntag, 5. Februar 2006 15:22
Gerhard: schwul und katholisch
Vor mehr als 3 Jahren nahm ich am Gesprächsabend einer katholischen Hochschulgemeinde zum Thema Homosexualität und Glauben teil. Hier wurde u.a. über das schon länger bestehende Projekt „Schwul und katholisch“ in Frankfurt berichtet, in dem sich gleichgeschlechtlich geprägte Christen ohne Angst vor Diskriminierung zu gemeinsamen Gottesdiensten versammeln können und dabei als Menschen und als Christen respektiert werden. Sie erleben ihre Partnerschaft und ihre Sexualität nicht anders, als ihre heterosexuellen Mitchristen auch. Wenn eine solche Gemeinde in Frankfurt bestehen darf, dann freue ich mich über dieses Zeichen von Offenheit und Unvoreingenommenheit! Kirche ist die „Gemeinschaft der Heiligen“, wie wir es im Credo bekennen. Diese Gemeinschaft schließt alle diejenigen ein, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und Heiland bekennen – und das kann man durchaus auch mit einer gleichgeschlechtlichen Prägung! Ob die Absender des „offenen Briefes“ an Bischof Kamphaus wohl persönliche Erfahrungen mit dem von ihnen kritisierten Projekt gemacht haben? Ob sie dort einen Gottesdienst besucht haben? Ich bin jedenfalls erschrocken darüber, dass Christen einen derartigen Brief schreiben – der nicht darauf schließen läßt, dass eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Tatsache homosexuellen Geprägtseins vorhergegangen ist – von persönlichen Gesprächen mit so geprägten Menschen ganz zu schweigen.
Sonntag, 29. Januar 2006 00:21
balu68at: Der Gatte Die Gattin :-)
Die Evelin
Die Gattin
Der Gatte der Evelin
Sorry.
Samstag, 28. Januar 2006 19:39
Evelin: Evelin ist nicht lesbisch
hat der auch keine Gattin

Der Gatte derselben
Samstag, 28. Januar 2006 16:24
balu68at: @Gattin der Evelin – 1.CSD
Begonnen hat die Gewalt der Homos mit dem historischen CSD: Als die Homos gg. die gesetzmäßig einschreitenden Polizisten Gewalt übten (wann war das: 1969 oder etwas später?)

1969 ist richtig.
Auch offiziell gesetzmäßg einschreitende Polizisten können diskriminierend sein.
Nähmlich dann, wenn in Örtlichkeiten wo eine bestimmte Personengruppe verkehrt (Schwarze, Katholiken, Dackelfreunde, Homos, etc.) ohne Anlass immer wieder Personenkontrollen durchgeführt werden, Daten aufgenommen und dann vielleicht noch in Listen eingetragen werden.
Passiert so etwas mit Christen zB im arabischen Raum, dann sind auch die Klagen der Christen zu vernehmen.
Oder Schwarze in Wien.
Hört das nie auf, dann kann einmal der Drucktopf platzen. Oder es geht ruhiger zu wie ab 1971 in D A CH:
„Da die Schwulen vom Spießer als krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden.
Sie sind politisch passiv und verhalten sich konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden.
Schwule schämen sich ihrer Veranlagung, denn man hat ihnen in jahrhundertelanger christlicher Erziehung eingeprägt, was für Säue sie sind. Deshalb flüchten sie weit weg von dieser grausamen Realität in die romantische Welt des Kitsches und der Ideale. […]
Nicht die Homosexuellen sind pervers, sondern die Situation, in der sie zu leben haben.“
Samstag, 28. Januar 2006 14:39
markos evgenikos: Gott hilf uns:Verheiratete Priester
Es gab Skandalen in meiner Kirche leztes Jahr.
Wer ist am meisten betroffen von solchen Skandalen?
Bischöffe un seltener Mönchen

Es gab aber keinen Fall,wobei Prisester die verheiratet sind,Kinder haben,von der Homosexualität oder ähnliches befallen worden sind
Ich respektiere die Priester die mit dem Zölibat leben],das ist aber nicht leicht.Wenn ein Priester dagegen verheiratet ist,ist man am wenigsten gefährdet.Sehen Sie was in den sg. ostkatholischen Kirchen passiert.
Meiner Meinung nach,wäre das die beste Lösung für eure Kirche.Deswegen verlangen wir Orthodoxen,die Abschaffung der Zölibatsverpflichtung für die Bischöffe.Es gab in der Urkirche verheiratete Bischöffe,warum heute nicht,in den Zeiten der erniedrigung der Anzahl von Einweihungen.
Das ist meine Meinung.So kommt eure Kirche uns näher.
Danke
Samstag, 28. Januar 2006 14:26
Krzyszek: Die Fragen an den Knecht bleiben …
Lieber Knecht Ruprecht, Sie haben weder etwas dazu geschrieben, was Sie persönlich gegen die partnerschaftliche Bindung zweier sich liebender Menschen einzuwenden haben, noch äußern Sie sich zur Frage der Solidarität, noch erklären Sie mit irgendeinem Wort, warum Ihnen selbstbewusste Schwule unheimlich sind.

Ist es Ihnen möglich, auf den Punkt zu kommen anstatt um den heißen Brei herumzureden?
Samstag, 28. Januar 2006 14:10
kreuzi: antwort auf ihre fragen
steht im darunter liegenden text und auch noch eine positive aussicht für die zukunft.
Samstag, 28. Januar 2006 13:56
Krzyszek: Fragen an den Knecht
Ich hätte es sehr begrüßt, von Ihnen Antworten auf meine unten gestellten Fragen erhalten zu haben. Oder haben Sie keine?
Samstag, 28. Januar 2006 13:36
kreuzi: Gott schuff Mann und Frau, weil nur durch sie der Mensch vollkommen ist
und die vollkommenheit des menschen = (mann + frau), wird auch noch mal durch die ehe von gott abgesegnet und mit vielen zukünftigen kindern beschenkt.

dass menschen, die sexuell krank sind, deswegen auch häufig im alltag durch ungewöhnliches verhalten, mimik gästik etc. auffallen – und aus ihrer krankheit heraus – die ehe pervertieren wollen als mann+mann und frau+frau konstrukt, ist zum einen nicht nur sittenwidrig, sondern auch noch schwere beleidigung des sakraments der ehe.

natütlich heißt das nicht, dass die menschen mit ihrer sexuellen krankheit allein gelassen werden sollen. sie brauchen therapeutische, seelsorgerische und osychologische fürsorge, um aus ihrer krankheit zu erwachen um vielleicht doch ein schöneres leben führen zu können.
Samstag, 28. Januar 2006 13:28
Krzyszek: Unwissenheit
Falls Catharina mit den „Sodomiten“ Schwule im Allgemeinen meint, muss ich sie sich die Frage gefallen lassen, was sie dazu treibt, ihre eklatante Unwissenheit hier so zur Schau zu stellen.

Zur Erklärung: Schwule sind Männer, die Männer lieben; Lesben sind Frauen die Frauen lieben; Sodomiten sind Menschen die Geschlechtsverkehr mit Tieren haben.

Falls Catharina aber mit Sodomiten die Bewohner von Sodom meint, so sei sie darauf hingewiesen, dass deren Sünde darin bestand, die damals sehr strengen Regeln der Gastfreundschaft gegenüber Fremden verletzt zu haben. Um so erfreulicher ist es doch in diesem Zusammenhang zu werten, dass die Gemeinde Maria Hilf die Gastfreundschaft sehr hoch hält; eine Tugend, die vielen Anhängern der reinen katholischen Lehre offensichtlich sehr schwer fällt.
Samstag, 28. Januar 2006 13:02
catharina: Projektvorschlag
Wie wäre es denn mit einem Projekt „Rassistisch + katholisch in Frankfurt“?
Man findet bestimmt ein paar Nationalisten, die ebenso „katholisch“ wie die Sodomiten sind und ebenfalls davon überzeugt, zwischen ihren politischen Auffassungen, ihrem Lebensstil und dem christlichen Glauben bestünde kein Widerspruch.
Für die Gottesdienstgestaltung könnte man u.a. auf ältere Liederbücher zurückgreifen…
Samstag, 28. Januar 2006 12:40
Krzyszek: Fragen an den Knecht
– Was haben Sie gegen die partnerschaftliche Bindung zweier sich liebender Menschen einzuwenden?

– Was missfällt Ihnen am Prinzip der Solidarität?

– Warum sind Ihnen selbstbewusste Schwule unheimlich?
Samstag, 28. Januar 2006 10:14
kreuzi: Ich hätte einige Fragen an den Bischof von Limburg
Der Bischof von Limburg scheint in seinem Hochheitsgebiet und der dazugehörigen Gemeinde Maria Hilf ganz exquisite Gäste zu haben.

Zitat:############################
NkaL
Stellungnahmen
Eingetragene Partnerschaften
Wir unterstützen die Forderung nach einer rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.
Aus Solidarität mit all jenen, die sich in einer eingetragenen Partnerschaft binden wollen, soll diese Möglichkeit unterstützt werden (wir können nichts verlieren, nur gewinnen!).
http://…rk-katholischer-lesben.de/
#################################

Zu verlieren hat man tatsächlich nichts und wenn man auch noch durch indirekte Unterstützung von Seiten der Kirche gegen die Kirche Krieg führen kann, dann wäre man ja blöd, wenn man die Logistik der Kirche für den antikirchlichen Kampf nicht benutzen würde, wenn diese einem nicht vorenthalten wird.

Zitat:############################
selbstbewusst Spiritualität und Sexualität integrieren und getragen von der Gemeinschaft in Kirche, Gesellschaft und lesbisch-schwuler Community leben
http://www.psk-ffm.de/info.htm
###############################

Und was der Bischof von Limburg zum „selbstewußten leben „katholisch schwuler“ Sexualität in der lesbisch-schwuler Community“ zu sagen hat und wieso er dieses Ziel in seiner Maria Hilf Kirche räumlich unterstützt wüßte ich auch gerne.
Samstag, 28. Januar 2006 08:38
wi-bi: So, so, Beobachterin
Jetzt sind die Grünen schon eine Homo Organisation.

PS: NAMBLA habe ich schon einmal gehört. Mir ist es heute morgen blitzartig wieder eingefallen. Das war doch in einer Folge von South Park, nicht wahr?
Samstag, 28. Januar 2006 06:17
BossCo: Schwule „Katholiken“
Das Greuel wird frech und macht sich im Hause GOTTes breit. Das Gericht wird über die Lästerer kommen, denn GOTT läßt Seiner nicht spotten!
Samstag, 28. Januar 2006 00:30
clemens: @le Trot
Ich, wir, vermissen Sie. Wollen Sie wirklich nicht mehr posten als Opfer für Rosalinde und Demon?
Och nee, es war so lustig mit Ihnen. Bitte tun Sie es uns nicht an.
A Po Po
Roman vermißt Sie auch, aber aus anderen Gründen.
Le Trot, Ich meine es ernst, bitte posten Sie wieder!
Clemes grüßt Sie, lieber Herr Kollege.
Freitag, 27. Januar 2006 23:59
Roman: @Beobachterin
Sie sind aber eine ganz eine Resche,wie gekonnt sie argumentiern,recherchiern und das WWW für ihre Zwecke nutzten!Wenn man ihre Postings so in Allgemeinen durchliest dann kommt man wirklich drauf wie grobmaschig sie gestrickt sind.Aber bitte nehmen sies als Kompliement-wer wenig weiss hat wenig zu verliern.
Sie verdienen auf jeden Fall den dritten Platz meines Highsores der amüsantesten Moralapostel hier auf Kreuz.net.
Also bis morgen hier auf Kreuz.net beim grossen weltbewegenden Homo-Katho Bash!!
Freitag, 27. Januar 2006 23:07
Beobachterin: Homosexualität und Pädophilie
wi-bi, Sie fragen nach den Homosexuellen-Organisationen, bei denen Querverbindungen zu Pädophilen-Vereinen oder Forderungen nach Pädophilie bestehen.

Stellen Sie sich doch nicht dümmer, als Sie sind. Erst neulich habe ich daran erinnert, daß die Grünen in den 80er Jahren für die Legalisierung der Pädophilie eintraten, womit sie allerdings nicht reüssiert sind. Mehr Erfolg hatten Sie allerdings bei der Legalisierung einer anderen Merkwürdigkeit: Bei der Forderung nach der „Homo-Ehe“. Hierin sind sich die Grünen treu geblieben mit dem Obergrünen Volker Beck, der die ganze vorletzte Legislaturperiode daran gearbeitet hat.

Weiter erinnere ich Sie an NAMBLA (North American Man-Boy Lovers Association).

„Our goal is to end the oppression of men and boys who have freely chosen, mutually consensual relationships.“

Jetzt wissen wir ja Bescheid.
Freitag, 27. Januar 2006 21:52
wi-bi: Welche, Evelin?
Bei den einzelnen HS oft ja, nicht jedoch bei den Organisationen.

Bei welchen denn?
Freitag, 27. Januar 2006 21:11
Roman: MANNOMANN!!!
Hier gehts aber wieder richtig zur Sache!Mit vollen Händen wird wieder mächtig Dreck geschleudert!!
Schwulenfeidliche Artikel hier auf Kreuz.net sind die absoluten Renner,der Rest was kolpotiert wird,interessiert eh niemanden.

Leider muss ich festellen dass „LeTrot“ den ersten Platz meiner Highscore der besten Märchenerzähler hier auf Kreuz.net abgegeben hat und zwar an ANSGAR.
Sorry,Trot!Vielleicht schaffst es ja wieder mal!
An zweiter Stelle dicht gefolgt kommt die Evelin.Oder der Evelin,oder der Schreiber von Evelin,oder das zweite Ich von Evelin??Man weiss es nicht genau.Sie haben mich wieder einmal sehr beindruckt mit ihren Pädo/Homo Theorien.Ihnen gebührt wirkliche Anerkennung!!

Auf jeden Fall es bleibt spannend!Mfg Roman
Freitag, 27. Januar 2006 20:47
Evelin: An Wüstenkinder und andere Homos
@ wuestenfrau: Haben sich die Homos doch tatsächlich mal gewehrt.

Indem sie „Nicht-Homos“ in Betrieben diskriminieren? Indem sie Volksschulkindern Engel, die anal mit Hunden kopulieren, zeigen?

gesamte gewalttätige Geschichte der r.k. Kirche

Das meiste, was Sie glauben, war nicht von der Kirche oder dieser aufgezwungen. Es ging um die Unwahrheit, dass die organisierten HS nicht militant seien. Ihre Gewalt richtet sich aber gegen Seelen, Kinderseelen ebenso wie die von ausstiegswilligen HS, die daran, weil angeblich nicht möglich, gehindert werden.

@ Volkmar: (HS – Pädophilie 2 Paar Stiefel) Bei den einzelnen HS oft ja, nicht jedoch bei den Organisationen. Diese machen sich gerade für die „Kinderrechte auf Sexualität“ stark. Das ist nichts anderes als die Forderung nach legaler Pädophilie.

„Die-Erde-ist-eine-Scheibe“-Weltansicht der Kirche

Die Kirche hat das nie vertreten, nicht der Antike und schon gar nicht im fröhlichen Mittelalter – siehe die entsprechende Leserzeitung mit Hinweis auf spiegel.de.

Im übrigen sind schon mehr MENSCHEN von „Christen“ umgebracht worden, als von „homos

Da es 100 x mehr „Normalos“ gibt: „Kunststück“. Den Begriff Christen müßte man außerdem definieren.

getötet im Namen Gottes

Töten im Namen Satans gefällt Ihnen besser? Im übrigen haben Sie zu den Themen Inquisition udgl. sicher nur vorgefaßte Meinungen.

Der Gatte der Evelin
Freitag, 27. Januar 2006 20:37
Yersinia: samma wieder mal beim Lieblingsthema?
kreuz.net müßte von Lesben- und Schwulenorganisationen ein Orden verliehen werden – kein anderes Internetmedium sorgt für derartige Präsenz dieses Themas im fundamentalistisch-katholischen Bereich; andererseits bin ich ja klammheimlich der Meinung, dass kreuz.net ein Kunstprojekt ist – wer weiß, vom wem lanciert und gesteuert?
Freitag, 27. Januar 2006 19:07
Vielleicht bin ich zu ein großer Kleingeist, wenn ich oft die Diskussionen um Homosexualität und Kirche nicht verstehe? Mit meiner Frau habe ich unseren Sohn gezeugt, mit einem Mann wäre es nicht möglich gewesen.
Wir nennen uns Familie. Mit einem Mann wäre es vielleicht eine Lebenspartnerschaft. Ist so eine Soziätät einer Ehe zwischen Mann und Frau gleichzusetzen? Darüber zu philosophieren, wie es sich mach geistiges Gemüt antut, und auch noch andere zu provozieren vermag, ist überflüssig. Übrigens würde mich mal interessieren wieviele Heteros wie ich, sich noch in solch hypotetische, von Homos forcierte Diskussionen einmischen. Ich bin dafür das Homobeziehungen gesegnet werden können, sind wir doch alle Kinder Gottes, jedoch die Ausrichtung verbietet die Homoehe, gemäß der Ehe zwischen Mann und Frau, und dies hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Denken sie an die wiederverheiratet Geschiedenen? Auch sie sind in der Kirche willkommen, wenngleich von 2 Sakramenten ausgeschlossen. Von Gott werden auch sie geliebt,
und der ist Chef, nicht das Bodenpersonal.
Freitag, 27. Januar 2006 18:18
Volkmar: @Evelin
Homosexualität und Pädophili sind 2 paar Stiefel! Indem Sie beides in einen Sack stecken, legen sie sich ihr Weltbild wieder so zurecht, wie es ihnen passt!

Sonst könnte man auch einfach alle Religionen in einen Sack stecken. Z.B. Christentum, Judentum und Islam, und dann einfach ganz grob sagen: „es gibt einen Gott…“ also sind die drei Religionen gleich.
Und dies ist eben NICHT der Fall! –--> Wenn sie mal ihre „Die-Erde-ist-eine-Scheibe“-Weltansicht der Kirche hinüberschauen würden, dann würden sie das vielleicht auch kapieren!

Im übrigen sind schon mehr MENSCHEN von „Christen“ umgebracht worden, als von „homos“ (Nach ihrer Ansicht können ja Homos keine „Christen“ sein…)

und dann redet einer von den BÖSEN HOMOS und wie militant sie doch sind!
Allein in der Inquestion sind schon sooooo viele Menschen umgekommen…getötet im Namen Gottes!
Freitag, 27. Januar 2006 18:09
wuestenfrau: @ Gatte von Evelin
Interessante „historische“ Aufstellung. Haben sich die Homos doch tatsächlich mal gewehrt. Ich habe zwar keine Ahnung, wieviel Zeichen in einem post möglich sind, aber ich denke, daß sie nicht ausreichen, um die gesamte gewalttätige Geschichte der r.k. Kirche aufzulisten.
Bzgl. pädophil: Ihrer Logik zufolge sind alle n.p. Priester der Hitze- u. Tarnschild aller p. Priester. Obwohl – wenn man es genau bedenkt – daß ist tatsächlich so. Oder wie sonst ist es möglich, daß es äusserst selten zu Verurteilung von Priestern kommt, die sich der sexuellen Gewalt an Kindern schuldig gemacht haben?
Freitag, 27. Januar 2006 17:48
wi-bi: Liebe Beobachterin, liebe Evelin,
an die Beobachterin:
Scheinheilig ist es jemanden etwas vorzuwerfen, was definitiv nicht so ist. Ich besuche nun seit über 10 Jahren CSDs und Ihr Horrorszenario ist mir bisher verborgen geblieben. Und ja, es mag sein das in Amiland alles viel schlimmer ist. Oder in Simbabwe oder Uruguay. Hier ist das ganz einfach nicht so. Basta.

an die Evelin:
Fiffftbloppp*

(* das war der Sack Reis, der in China umgefallen ist)
Freitag, 27. Januar 2006 17:27
Beobachterin: komischer Vergleich
FioreGraz, Sie ungezogener Flegel:

Sind Sie doch so gut und unterlassen den Vergleich einer Prozession angezogener Leute mit einem Umzug von Leuten mit nackten Ärschen und obszönem Benehmen.

Man muß es wirklich deutlich sagen, weil es anders anscheinend nicht kapiert wird.
Freitag, 27. Januar 2006 17:26
Evelin: Über die Gewalt (Militanz) der „Homos“
Begonnen hat die Gewalt der Homos mit dem historischen CSD: Als die Homos gg. die gesetzmäßig einschreitenden Polizisten Gewalt übten (wann war das: 1969 oder etwas später?)

Die nächste Homo-Gewalt richtete sich gegen die Amerikanische Psychologen Vereinigung, die durch Brüllen von Aktivisten direkts ins Ohr („you kill me!“ und ähnlich nette Sachen) von dieser ohnedies linksliberalen Vereinigung die Streichung von der Liste psych. Krankheiten erreichte.

Später folgte über Logenvermittlung auch die WHO (ca. 1974).

Gewalt üben ständig die Pädophilen, die eine aktive Unterabteilung aller Schwulenvereinigungen sind. Sie veranlassen die internationale Kindervergewaltigung,-ausbeutung etc.

Pädophile und „normale“ HS gehören zusammen wie weiße und braune Hühnereier: Beides Eier. Die „normalen“ HS sind außerdem der „Hitze- und Tarnschild“ für die Pädophilen Gewaltmenschen. Für deren Gewalt sie also mitverantwortlich sind.

Gewalt üben HS, wenn sie in Schulen gehen und dort ihren – pervers verzerrten – Sexualkundeunterricht geben.

Gewalt üben HS, wenn hs. Kunst, ja blasphemische Schülern gezeigt wird, auch solchen unter 10 Jahren (z.B.Linz Oberösterreich, 2004, Ausstellung Keith Haring in der Neuen Galerie der Stadt Linz).

Gewalt üben HS, wenn sie in Betrieben eine gewaltsame Gay-Kultur aufbauen, z.B. bei Eastman-Kodak. Kritik an HS ist dort nicht mehr erlaubt bzw. führt zur Kündigung.

Ist es noch nicht genug der Gewalt?

Der Gatte der Evelin
Freitag, 27. Januar 2006 17:17
FioreGraz: Da läuft der HAse
Auch wir haben das Recht zu bestimmen, wie der öffentliche Raum auszusehen hat. So weit kommt es noch, daß wir unsere Kinder im Haus halten, weil sich die Homosexuellen in der Stadt breit machen!

Beschwert man sich über ne Prozession, heißte müsst ja nicht zuschaun. Umgekehrt aber der Knüppel auch wir haben ein REcht …

Komisch das gewisse Erzkatholiken zwar gerne Rechte haben diese aber sonst niemanden zugestehen egal bei was.

LG
Fiore
Freitag, 27. Januar 2006 16:44
Beobachterin: öffentlicher Raum
Volkmar:

Auch wir haben das Recht zu bestimmen, wie der öffentliche Raum auszusehen hat. So weit kommt es noch, daß wir unsere Kinder im Haus halten, weil sich die Homosexuellen in der Stadt breit machen!
Freitag, 27. Januar 2006 16:43
Volkmar: …selber schuld…
immer das Argument mit den Kindern…WARUM GEHT IHR ÜBERHAUPT AUF DEN CSD, WENN ES EUCH DORT NED GEFÄLLT?! UND WARUM NEHMT IHR EURE KINDER MIT???
Freitag, 27. Januar 2006 16:43
Beobachterin: Zurschaustellung homosexueller Praktiken
Ach wi-bi – wie scheinheilig.

Sie wissen doch genau, wohin die Reise geht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch bei uns öffentlich stattfindet, was in den USA schon geschieht.

Ich könnte Ihnen gerne mit einem Link auf folsomstreet auf die Sprünge helfen, jedoch ist das hier wirklich nicht angebracht.
Freitag, 27. Januar 2006 16:31
wi-bi: Volkmar
Sehen Sie.

Ansgar
Dabei ist mir noch kein einziges Geschlechtsteil (ein Arsch ist kein Geschlechtsteil, oder?) auf einem CSD engegengehüpft. Ich hoffe zwar immer wieder sowas zu sehen, aber gefunden habe ich noch nix.

Dagegen habe ich auf der Loveparade einmal miterleben müssen, wie ein Kerl einer angeketten Frau einen Dildo in die … schob. Und das mitten auf einem Wagen. Vor den Kindern. Diese Heten…
Freitag, 27. Januar 2006 16:18
Ansgar: @ Schwule Bigotterie
Es ist eine Sache, wenn Schwule sich vor erwachsenen Bürgern öffentlich zu entblößen. Das ist einfach nur peinlich und nicht selten eklig. Eine andere ist, wenn – wie beim CSD – dies auch vor Kindern geschieht. Das ist nicht nur schlecht, sondern verboten. Ja klar, wie spießig. Nur: Es besteht hier überhaupt kein Unterschied zu einem Wald- und Wiesen-Exhibitionisten, der kleine Kinder verstört. Und aus diesem Millieu kommen Forderungen nach Homo-Ehe und Kinderadoption durch Schwule. Der Staat muß die Ehe von Mann und Frau deshlab priviliegieren, weil aus ihr Kinder hervorgehen. Und weil Kinder dort am besten vor Perversen geschützt werden können.
Freitag, 27. Januar 2006 15:43
wi-bi: Och Volkmar
Jetzt müssen wir uns gleich wieder anhören, dass Person XY seinen Pippimann auf einem Sodomistenumzug auspackte und nicht bestraft wurde.

Freitag, 27. Januar 2006 15:38
Volkmar: @Ansgar
Nennen sie mir doch ein „Sonderrecht“?! Wir Homos wollen nur die GLEICHEN Rechte, wie die Heteros!
Freitag, 27. Januar 2006 15:37
wi-bi: Ansgar
Die Gewalt ging damals von der Polizei aus. Die Homos haben sich, wie schon gesagt, nur das erste mal dagegen gewehrt. Wenn Sie das als militant empfinden, kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.

Homos und Heteros haben mitnichten die selben Rechte. Machen Sie mal Ihre Äuglein auf. Ich habe keine Lust sie alle aufzuschreiben. Schauen sie doch einfach mal hier herein.
Freitag, 27. Januar 2006 15:31
Beobachterin: schwule trojanische Pferde
Es gibt noch mehr einzelne homosexuelle katholische Priester, die sich als Gruppe zusammengeschlossen haben und für Homosexuelle werben, zum Beispiel auf der Seite http://www.kspd.org/.

Die Hintermänner sind keineswegs anonym, sondern bekannt, aber aus welchen Gründen auch immer geht man nicht daran, sich ernsthaft mit diesem Skandal auseinanderzusetzen. Wahrscheinlich sind es auch Leute wie die Drahtzieher hinter solchen Seiten, die das Gerücht in die Welt setzen, daß es eine hohe Zahl von homosexuellen Priestern gebe. Sie nehmen sich selbst als Maßstab – während in Wirklichkeit die überwältigende Zahl der Priester eine segensreiche Arbeit vollziehen und durch diese Anwürfe beschmutzt werden.
Freitag, 27. Januar 2006 15:22
Ansgar: @ volkmar, wi-bi
„glorreiche Ereignis erinnern, wo Schwule, Lesben und Transgender sich das erste mal mit den Fäusten gegen Willkür gewehrt haben.“

Also doch militant?

„Und die Homosexuellen, Transgenter,…?kämpfen“ auf diesen Demos für mehr Rechte…“

Homosexuelle haben alle Rechte, fordern nur weitere Sonderrechte. Und gehen fast allen mit diesem „Rechtlos“-Pathos auf die Nerven. Angesichts echter Verfolgung und Rechtlosigkeit in aller Welt – anödend, wie sich Homos immer wieder als arme Opfer darstellen. Wenn die Schwulen doch mal bitte, bitte einsehen würden, daß sie auch ohne penetrante Selbststigmatisierung als Menschen wahrgenommen werden…
Freitag, 27. Januar 2006 15:06
Volkmar: @Ansgar
Warum gibt es den CSD? -dafür gibt es mehrere Gründe! Ein Paar hat wi-bi schon genannt.
Man kann den CSD zum Teil auch mit den Demonstrationen der Frauen in der mitte des letzten Jahrhunderts sehen!
Diese „kämpften“ für die Emanzipation und mehr Frauenrechte!
Und die Homosexuellen, Transgenter,…„kämpfen“ auf diesen Demos für mehr Rechte…

…ist das sooo schwer zu verstehen?
Freitag, 27. Januar 2006 14:57
wi-bi: Ansgar
Nein, die „Peinlichkeit“ CSD wird von uns aus Stolz und Erinnerung an die Stonewall Rebellion gefeiert. Er soll alle Menschen in der Welt an jenes glorreiche Ereignis erinnern, wo Schwule, Lesben und Transgender sich das erste mal mit den Fäusten gegen Willkür gewehrt haben. Der Beginn der modernen Schwulenbewegung also. Die Bedeutung ist: „Wir verstecken uns nicht mehr. Wir sind stolz homosexuell zu sein (gaypride)!“. Im Prinzip auch so eine Art Öffentlichkeitsarbeit – allerdings eher innerhalb der Community. Das machen wir nicht um sie zu ärgern, versprochen.

Nein, nein. Von Peinlichkeit kann keine Rede sein. Zumindest empfinde ich das nicht so. Ich z.B. fand ja die singenden WJT-Besucher ziemlich peinlich (insbesondere die, die wildherumfuchtelnd dieses Jesus Lied sangen). Oder aber auch die sogenannten „Lebensschützer“, die mit abgerissenen Puppenteilen in der Innenstadt Ihr Unwesen treiben. Oder…
Freitag, 27. Januar 2006 14:13
Ansgar: @ wi-bi
Kein Grund, unhöflich zu werden – wo bleibt ihre vielgerühmte schwule Einfühlsamkeit in Konversationen? Die Kirche betreibt „Öffentlichkeitsarbeit“, weil das ihr Auftrag von Christus ist: „Gehet hin und verkündiget allen die frohe Botschaft“. Katholiken tun das, weil sie überzeugt sind, das Christi Wort und die Lehren der Kirche die Welt besser und gottnäher machen. Und möglichst viele davon erfahren sollten. Was aber ist der Missionsauftrag der Schwulen? Noch eine „dämliche“ Frage: Kann es sein, daß Homosexuelle Peinlichkeiten wie den CSD nicht aus missionarischen, sondern Gründen unreifer Selbstbespiegelung inszenieren? Mensch, werde wesentlich.
Freitag, 27. Januar 2006 14:02
wi-bi: Ansgar
Da gibt es nichts zu diskutieren. Ihre Weltblindheit ist der einzige Grund warum Sie denken Homosexuelle definieren sich ausschließlich über Ihre Sexualität. Ich frage sie ja auch nicht, warum Sie „Gotteshäuser“ eröffnen oder unbedingt Öffentlichkeitsarbeit leisten wollen. Was für eine dämliche Frage, die einer Antwort mit nichten Wert ist.

Lilith:
Wie kann man Dir denn schreiben?
Freitag, 27. Januar 2006 13:59
Krzyszek: Diese ewigen Verallgemeinerungen …
„Warum definieren sich Homosexuelle nahezu ausschließlich über ihre Sexualität? … Schwule definieren sich oft so: Zuerst bin ich schwul, dann schwul, dann schwul – ad infinitum. Das zeugt von pathologischer Identitätsstörung, und ist tatsächlich krank.“

Nicht alle Schwulen tun dies. Die meisten sind wahrscheinlich sogar „auch“ schwul – aber eben auch Deutsche, Christen, Katholiken, Partner, Väter, Politiker, Priester, Lehrer, Metzger, Frisöre, Muslims, Europäer, Asiaten… Es gibt sie überall – und das ist auch gut so und keinesfalls widernatürlich.
Freitag, 27. Januar 2006 13:41
Ansgar: @ volkmar
Achim ist in allen Punkten zuzustimmen. Ständig über die Schwulen zu debattieren, heißt, deren Rabulistik zu folgen. Schwule sind nun in der Tat nichts Besonderes und auch nicht interessant, auch wenn sie selbst das glauben. Einzig ein Phänomen gäbe es zu diskutieren: Warum definieren sich Homosexuelle nahezu ausschließlich über ihre Sexualität? Veranstalten Sex-Umzüge, eröffnen Homo-Kneipen, gründen schwule Lobby-Clubs? Heterosexuelle definieren sich in der Regel so: Zuerst bin ich Mensch, dann Mann/Frau, dann (evtl.) Christ, Deutscher etc. Schwule definieren sich oft so: Zuerst bin ich schwul, dann schwul, dann schwul – ad infinitum. Das zeugt von pathologischer Identitätsstörung, und ist tatsächlich krank.
Freitag, 27. Januar 2006 13:41
Kraut: @Volkmar…
Lieber Volkmar,
ich empfehle Ihnen die Kurzschrift : Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität. Diese gibt es kostenlos in beliebiger Menge zu bestellen bei der Christlichen Mitte, Postfach 2168, 59531 L i p p s t a d t.
Nur kurz dazu ein Zitat aus der heiligen Schrift: „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Gräuel. (…)Personen, die solche Gräueltaten verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes (3.Buch Moses 18,22 u.29). Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie (3.Buch Moses 20,13).
Und GOTT selber vollzieht die Todesstrafe an den Lasterstädten Sodom und Gomorra:
Da ließ der HERR auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer vom Himmel herab regnen und vernichtete von Grund auf jene Städte, die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden wuchs. (…) Abraham begab sich in der Morgenfrühe zu dem Orte, wo er vor dem Herrn gestanden hatte. Er blickte nach Sodom und Gomorra aus und schaute auf das ganze Gefilde jenes Landes, und siehe, Rauch stieg aus dem Erdboden wie der Rauch eines Schmelzofens (Genesis 18,20 und 19.Kapitel).
Nur Lot und seine Familie blieben verschont, weil sie das widernatürliche Treiben verurteilt hatten.

Weiteres entnehmen Sie bitte der besagten Kurzschrift, wenn Sie möchten, sende ich Sie Ihnen gerne zu.
Freitag, 27. Januar 2006 13:33
Lilith: Auffällig…
… ist vor allem die vollkommen Ablehnende Haltung auf dieser Seite! Wir werden als militant bezeichnet, dabei werden wir doch ständig attakiert und angegriffen.
Mal nennt man uns geisteskrank und mal wird uns sogar ein Pakt mit dem Teufel angedichtet (mir ist das schon passiert)
Woher kommt das? Auch die Reaktionen auf die Kombination schwul und katholisch ist derart drastisch.
Auf meiner Homepage habe ich dazu einen Artikel geschrieben (auf der allerersten Seite)
Bei Interess könnt ihr mir ja schreiben, dann geb ich euch den Link.
Freitag, 27. Januar 2006 13:04
Volkmar: @Achim
Woher willst du wissen, dass Homosexualität gegen Gott ist? Hat er dir das persönlich gesagt? -oder hast du das von einem „Menschen“ erfahren, der meint, dass durch ihn Gott spricht (dies ist KEINE Anspielung auf Jesus!)???

P.S. Ich möchte keine „Anerkennung“ von euch kathos, oder der Kirche für meine Homosexualität, sondern wäre schon damit zufrieden, dass ihr aufhört uns als „Geisteskrank“ zu behandeln und uns die ganze Zeit versucht zu „Heilen“.
Und kommt mir jetzt nicht mit: „Die Ehebrecherin, die…“
Homosexualität ist keine Krankheit, die man mal so einfach heilen kann, bzw. man einfach Heterosexuell wird! Wenn die Kathos das kapieren würden…
Freitag, 27. Januar 2006 12:50
Achim: Homosexualität
Ich kann mich nur wundern, wie sehr die Homosexualität ihre Plattform findet. Es handelt sich hier um eine Minderheit. Ein Minderheit, die sich ihrem Trieb hingibt und verzweifelt versucht, ihr sittenwidriges Leben, auch im christlichen Leben zu rechtfertigen. Homosexualität ist was es ist. „Ein Leben gegen die göttliche Ordnung. Jedoch sollte man diese Menschen nicht diskriminieren, oder im schlimmsten Fall verfolgen. Es sollte ihnen nur aufgezeigt werden, dass dieser Lebenswandel nicht richtig ist. Jeder Homosexuelle hat die Möglichkeit, sich wieder in die göttliche Lebensordnung einzufügen, oder auch nicht. Die Verantwortung hat er für sich selber zu tragen.
Freitag, 27. Januar 2006 12:43
Gotthard: Stoßrichtung
Das Wort „schwul“ enthält – so der ‘Arbeitskreis’ – ein Programm und eine ideologische Stoßrichtung.
ich hoffe, das Wort „katholisch“ enthält ebenfall ein Programm und eine ideologische Stoßrichtung…
Freitag, 27. Januar 2006 12:39
Krzyszek: militant
militant bedeutet: mit Gewaltanwendung für Ideen eintretend

Das tut meines Wissens weder die HuK noch der LSVD, haben die auch gar nicht nötig. Diese Aussage in dem Artikel ist also mal wieder der größte Schmu – wie auch der ganze Rest.
Freitag, 27. Januar 2006 12:27
Gotthard: Verteidigung
Der ‘Arbeitskreis’ ist eine Initiative von Laien, die sich für die Verteidigung und Verkündigung des katholischen Glaubens einsetzt.
Damit ist dieser Arbeitskreis völli überflüssig, denn das macht jede Pfarrei und jeder Pfarrer…(bis auf wenige Ausnahmen s. Sabo)
Freitag, 27. Januar 2006 12:21
Volkmar: @28.IX-28.X
Ach, wir Homos sind militant? Und wie äußert sich dies?
Etwa dass wir andere als Geisteskrank beschimpfen? Oder indem wir versuchen andere nach unserem glauben leben zu lassen? Oder indem wir andere Menschen als „Tiere“ bezeichen?

Mal ganz ehrlich! Wer ist hier MILITANT???
Freitag, 27. Januar 2006 12:10
28.IX-28.X: Militant
Habt ihr Homos es noch nicht bemerkt? So MILITANT seid ihr; das kenne ich nur noch von den ach so „friedlichen“ Kommunisten und Faschisten!!! Pfui
Freitag, 27. Januar 2006 12:04
wi-bi: Frau Wieczorek-Zeul sagte einmal zu diesem Thema…
„Wer nicht mitspielt, sollte auch nicht versuchen, die Spielregeln zu bestimmen“
Freitag, 27. Januar 2006 11:54
Gayelord †: AHA: Schwul + katholisch =
= SCHMUTZ! Da wird es sich wohl um den Katholen-Anteil handeln…
Freitag, 27. Januar 2006 11:39
Kath.net macht sich um die Homos verdient. Nirgendwo hätte ich erfahren wie Geistliche und Homos so mutig für mehr Rechte und Akzeptanz kämpfen in Deutschland.
Freitag, 27. Januar 2006 11:38
apex: @ schwul und katholisch
Der ‘Arbeitskreis’ ist eine Initiative von Laien, die sich für die Verteidigung und Verkündigung des katholischen Glaubens einsetzt.
auf derartige erbärmlich dumme Werberufe können nur geisteskranke Idioten reinfallen.
Freitag, 27. Januar 2006 11:26
private-notes: Militant bedeutet hier
eine Meinung zu haben und keine Meinung neben der eigenen gelten zu lassen. Hier wird also die eigene Meinung ins göttliche erhoben, denn Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Oder so.

Die Welt ist so wunderbar einfach, wenn man eine jahrtausende alte Heilslehre auf Homosexualität reduzieren kann, die zwar neun mal in der heiligen Bibel erwähnt wird (Und da nicht immer präzise), aber nichts ist im Vergleich zu all den anderen, durch Katholiken relativierten Sünden.

Selektive Borniertheit? Fanatismus?
Und das alles im Namen Gottes.
Freitag, 27. Januar 2006 11:26
Agiafortuni: Was ich nicht weiss…
auch der Bischof von Basel schwieg als man eine katholische Kirche Luzern mit einem oekumenischen Gottesdienst zu Gunsten der Gay Parade profanierte. Als ihn aber der Distriktobere darum bat, in der Kirche von Sankt Urban eine Messe zu feiern, zeigte er Härte.
Freitag, 27. Januar 2006 11:24
Volkmar: @Militant ist…
…alles dass, was der Kirche nicht ins Zeug passt!
Freitag, 27. Januar 2006 11:17
wi-bi: Militant bedeutet hier,
dass man seine eigene Meinung hat. Frei nach dem Motto, die Feder ist mächtiger als das Schwert.
Freitag, 27. Januar 2006 11:07
Krzyszek: Militante Hassprediger
„Die Strategie militanter Homo-Gruppen wie ‘Lesben- und Schwulenverband in Deutschland’ und ‘Homosexuelle und Kirche’,…“

Wenn diese Gruppen militant sind, ist der Papst ein gemeingefährlicher Terrorist.

Also mal ehrlich: Was ist am LSVD militant? Und was an der HuK? Das ist doch mal wieder ein absolut lächerlicher (oder besser: lachhafter) Beitrag von den kreuz.net-Schreibern zu ihrem Lieblingsthema.
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