Im Bistum Limburg spalten und beschmutzen radikale Homo-Gruppierungen die Kirche. Doch der verantwortliche Diözesanbischof schaut auf die andere Seite.
(kreuz.net, Frankfurt) Der ‘Arbeitskreis von Katholiken im Raum Frankfurt’ schickte kürzlich einen Offenen
Brief an den Bischof von Limburg, Mons. Franz Kamphaus (73).
Der ‘Arbeitskreis’ ist eine Initiative von
Laien, die sich für die Verteidigung und Verkündigung des katholischen Glaubens einsetzt.
Im Brief
geht es um ein Projekt in einer Frankfurter Pfarrei, das sich „Schwul und katholisch in der Gemeinde Maria
Hilf“ nennt.
Es besteht seit 1991 und ist laut eigener Internetseite eine „Initiative im Bereich der
Stadtkirche Frankfurt am Main“.
Das Wort „schwul“ enthält – so der ‘Arbeitskreis’ – ein Programm und
eine ideologische Stoßrichtung.
Die angeblich katholischen Frankfurter Homosexuellen würden sich dazu
bekennen, ihre Neigungen und umstrittenen Sexualpraktiken auszuleben und nähmen auch an der exzentrischen
„Gay-Kultur“ teil.
So erklärt sich das Projekt offiziell als Teil der „Frankfurter Gay Community“. Es
nimmt an jährlich Homo-Prozessionen teil und ist mit anderen radikalen Lesben- und Schwulengruppen vernetzt.
Damit stelle sich diese Homo-Gruppe – so der ‘Arbeitskreis’ – gegen die kirchliche Lehre, die im ‘Katechismus
der Katholischen Kirche’ sowie in päpstlichen Lehrschreiben zum Ausdruck kommt.
„Wie können Sie, Herr
Bischof, es zulassen und zusehen, daß sich diese Schwulen-Gruppe in die Kirche beziehungsweise in das
Bistum einnistet und mit dem Begriffspaar »schwul und katholisch« explizit und öffentlich die Lehre
der katholischen Kirche verhöhnt und auf den Kopf stellt?“ – fragt der ‘Arbeitskreis’ im Offen Brief
den verantwortlichen Diözesanbischof.
Mit einer selbstgestrickten „Spiritualität“ würden sich die
Homos ihre religiöse Selbstbestätigung spenden: „Dabei vereinnahmen sie Gott und Christus gegen die
Kirche: Sie »bezeugen« sich und ihre homosexuelle Neigungen als Teil der Schöpfung.“
„In diesem Sinne
feiern die Schwulen sonntags abends Gottesdienst in der Pfarrkirche ‘Maria Hilf’, bepredigt und bestärkt
von katholischen Priestern wie Professor Friedhelm Hengsbach SJ oder Pater Gregor Böckermann, damals
Weißer Vater“ – so der Offene Brief.
Gelegentlich, so etwa am 17. März 2002, werde auch ein „Segen
für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften“ erteilt.
Sogar der Stadtdekan Dr. Raban Tilmann halte
einmal im Jahr Messe in der Homo-Gemeinde von ‘Maria Hilf’. Er rechtfertige das vertröstungstheologisch
damit, daß Gott die Homo-Gruppe angeblich „so annimmt, wie sie ist“.
„Wie können Sie, Herr Bischof,
es zulassen, daß diese Schwulen-Gruppe die katholische Theologie für ihre Ziele und Zwecke verdreht
und verdrechselt, daß Limburger Priester diese Theologieverdrehung noch verstärken und der Frankfurter
Stadtdekan diese antikirchliche Schwulentheologie absegnet?“ appelliert der ‘Arbeitskreis’ an Mons. Kamphaus.
Die Gruppe behaupte, daß sie ihre Arbeit ausschließlich aus Spenden – die über das Konto der Pfarrei
eingezogen werden – finanziere.
„Das stimmt nicht“, erklärt dazu der ‘Arbeitskreis’.
Die katholische
Pfarrei beziehungsweise die Stadtkirche stellten viele Ressourcen bereit, womit das Homo-Projekt letztlich
von den katholischen Kirchensteuerzahlern finanziert werde.
Die Homo-Gruppe bedanke sich für diese Unterstützung,
indem sie zusammen mit antikirchlichen Homogruppen wie ‘Homosexuelle und Kirche’ oder dem ‘Lesben- und
Schwulenverband in Deutschland’ Hessen Aktionen gegen Papst und Kirche durchführe.
So hätten sich Mitglieder
von ‘Schwul + Katholisch’ an der sogenannten Dom-Demo beteiligt, die im Januar 2004 und 2005 gegen den
„katholischen Klerus“ durchgeführt wurde.
Ebenso hätten Mitglieder im Sommer 2005 während einer Homo-Prozession
an einer exhibitionistischen Zugnummer gegen „klerikale Kirchenfürsten“ teilgenommen.
„Wie können Sie,
Herr Bischof, es zulassen, daß solche antikirchlichen Projekte und Programme sogar durch kirchliche Stellen
und Finanzen unterstützt werden?“ – fragt der ‘Arbeitskreis’.
Die Strategie militanter Homo-Gruppen
wie ‘Lesben- und Schwulenverband in Deutschland’ und ‘Homosexuelle und Kirche’, mit denen „schwul und
katholisch“ kooperiert, bestehe darin, zwischen der Kirche in Deutschland und der Weltkirche einen Keil
zu treiben, also zu spalten.
Der ‘Arbeitskreis’ zitiert eine Presseerklärung des ‘Lesben- und Schwulenverbandes
in Deutschland’ Hessen zur sogenannten Frankfurter Dom-Demo am 16. Januar 05:
„Lesben und Schwulen sollten
sich den Haßpredigern und Homophoben in Politik und Kirche entgegenstellen.“
Und: „Die katholische Kirche
in Frankfurt muß sich vom Vatikan-Verdikt gegen die Lebenspartnerschaften lösen. Nur dann ist Frankfurts
Katholische Kirche … weltoffen und tolerant“.
Laut der Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ vom 19.
Januar 2005 unterstützte Stadtdekan Dr. Tilmann diese Spaltungsstrategie, indem er die katholische Ablehnung
des Homo-Konkubinates bedauerte und für „eine Form von Anerkennung für gleichgeschlechtliche Partnerschaften“
in Deutschland warb.
„Wie können Sie, Herr Bischof, es zulassen, daß solche antikirchlichen Haß- und
Spaltungsstrategien der Homo-Gruppen von kirchlicher Seite im Bistum Limburg Akzeptanz finden?“ beschließt
der ‘Arbeitskreis’ seinen Appell an den Bischof.
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65 Lesermeinungen
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Doch Volkmar und Krzysiek, auch ihr beiden seid Militant. Oder wäre es einem wahren Katholiken auf einer
Schwuchteln- Internetseite erlaubt seine Meinung zu äußern. NEIN; es würde sofort einen Schwlen- VOLKSGERICHTSHOF
geben, mit einem „Freißler“ der gegen den Deliquenten einen Mordaufruf urteilen täte!!!
@wi-bi Ich dachte schon mal daran, dass du dein Interesse hier bekunden könntest… das hast du ja getan…
leider kann ich dir ja auch keine Mail schicken, daher setze ich den Link hier hinein… falls es noch
andere gibt, die sich nur nicht gemeldet haben… janet1983.getyourfree.net Das ist meine Homepage mit
einem Inhalt, den die meisten Traditionellen hier wahrscheinlich nicht so wundervoll finden werden, daher
möchte ich, um sie nicht unnötig zu provozieren, die traditionell eingestellten Christen dieses Forums,
vorwarnen. LG Lilith
schwul und katholisch Vor mehr als 3 Jahren nahm ich am Gesprächsabend einer katholischen Hochschulgemeinde
zum Thema Homosexualität und Glauben teil. Hier wurde u.a. über das schon länger bestehende Projekt
„Schwul und katholisch“ in Frankfurt berichtet, in dem sich gleichgeschlechtlich geprägte Christen ohne
Angst vor Diskriminierung zu gemeinsamen Gottesdiensten versammeln können und dabei als Menschen und
als Christen respektiert werden. Sie erleben ihre Partnerschaft und ihre Sexualität nicht anders, als
ihre heterosexuellen Mitchristen auch. Wenn eine solche Gemeinde in Frankfurt bestehen darf, dann freue
ich mich über dieses Zeichen von Offenheit und Unvoreingenommenheit! Kirche ist die „Gemeinschaft der
Heiligen“, wie wir es im Credo bekennen. Diese Gemeinschaft schließt alle diejenigen ein, die sich zu
Jesus Christus als ihrem Herrn und Heiland bekennen – und das kann man durchaus auch mit einer gleichgeschlechtlichen
Prägung! Ob die Absender des „offenen Briefes“ an Bischof Kamphaus wohl persönliche Erfahrungen mit
dem von ihnen kritisierten Projekt gemacht haben? Ob sie dort einen Gottesdienst besucht haben? Ich bin
jedenfalls erschrocken darüber, dass Christen einen derartigen Brief schreiben – der nicht darauf schließen
läßt, dass eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Tatsache homosexuellen Geprägtseins vorhergegangen
ist – von persönlichen Gesprächen mit so geprägten Menschen ganz zu schweigen.
@Gattin der Evelin – 1.CSD Begonnen hat die Gewalt der Homos mit dem historischen CSD: Als die Homos gg.
die gesetzmäßig einschreitenden Polizisten Gewalt übten (wann war das: 1969 oder etwas später?) 1969
ist richtig. Auch offiziell gesetzmäßg einschreitende Polizisten können diskriminierend sein. Nähmlich
dann, wenn in Örtlichkeiten wo eine bestimmte Personengruppe verkehrt (Schwarze, Katholiken, Dackelfreunde,
Homos, etc.) ohne Anlass immer wieder Personenkontrollen durchgeführt werden, Daten aufgenommen und dann
vielleicht noch in Listen eingetragen werden. Passiert so etwas mit Christen zB im arabischen Raum, dann
sind auch die Klagen der Christen zu vernehmen. Oder Schwarze in Wien. Hört das nie auf, dann kann einmal
der Drucktopf platzen. Oder es geht ruhiger zu wie ab 1971 in D A CH: „Da die Schwulen vom Spießer als
krank und minderwertig verachtet werden, versuchen sie noch spießiger zu werden, um ihr Schuldgefühl
abzutragen mit einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden. Sie sind politisch passiv und verhalten sich
konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden. Schwule schämen sich ihrer Veranlagung,
denn man hat ihnen in jahrhundertelanger christlicher Erziehung eingeprägt, was für Säue sie sind.
Deshalb flüchten sie weit weg von dieser grausamen Realität in die romantische Welt des Kitsches und
der Ideale. […] Nicht die Homosexuellen sind pervers, sondern die Situation, in der sie zu leben haben.“
Gott hilf uns:Verheiratete Priester Es gab Skandalen in meiner Kirche leztes Jahr. Wer ist am meisten
betroffen von solchen Skandalen? Bischöffe un seltener Mönchen Es gab aber keinen Fall,wobei Prisester
die verheiratet sind,Kinder haben,von der Homosexualität oder ähnliches befallen worden sind Ich respektiere
die Priester die mit dem Zölibat leben],das ist aber nicht leicht.Wenn ein Priester dagegen verheiratet
ist,ist man am wenigsten gefährdet.Sehen Sie was in den sg. ostkatholischen Kirchen passiert. Meiner
Meinung nach,wäre das die beste Lösung für eure Kirche.Deswegen verlangen wir Orthodoxen,die Abschaffung
der Zölibatsverpflichtung für die Bischöffe.Es gab in der Urkirche verheiratete Bischöffe,warum heute
nicht,in den Zeiten der erniedrigung der Anzahl von Einweihungen. Das ist meine Meinung.So kommt eure
Kirche uns näher. Danke
Die Fragen an den Knecht bleiben … Lieber Knecht Ruprecht, Sie haben weder etwas dazu geschrieben, was
Sie persönlich gegen die partnerschaftliche Bindung zweier sich liebender Menschen einzuwenden haben,
noch äußern Sie sich zur Frage der Solidarität, noch erklären Sie mit irgendeinem Wort, warum Ihnen
selbstbewusste Schwule unheimlich sind. Ist es Ihnen möglich, auf den Punkt zu kommen anstatt um den
heißen Brei herumzureden?
Gott schuff Mann und Frau, weil nur durch sie der Mensch vollkommen ist und die vollkommenheit des menschen =
(mann + frau), wird auch noch mal durch die ehe von gott abgesegnet und mit vielen zukünftigen kindern
beschenkt. dass menschen, die sexuell krank sind, deswegen auch häufig im alltag durch ungewöhnliches
verhalten, mimik gästik etc. auffallen – und aus ihrer krankheit heraus – die ehe pervertieren wollen
als mann+mann und frau+frau konstrukt, ist zum einen nicht nur sittenwidrig, sondern auch noch schwere
beleidigung des sakraments der ehe. natütlich heißt das nicht, dass die menschen mit ihrer sexuellen
krankheit allein gelassen werden sollen. sie brauchen therapeutische, seelsorgerische und osychologische
fürsorge, um aus ihrer krankheit zu erwachen um vielleicht doch ein schöneres leben führen zu können.
Unwissenheit Falls Catharina mit den „Sodomiten“ Schwule im Allgemeinen meint, muss ich sie sich die Frage
gefallen lassen, was sie dazu treibt, ihre eklatante Unwissenheit hier so zur Schau zu stellen. Zur Erklärung:
Schwule sind Männer, die Männer lieben; Lesben sind Frauen die Frauen lieben; Sodomiten sind Menschen
die Geschlechtsverkehr mit Tieren haben. Falls Catharina aber mit Sodomiten die Bewohner von Sodom meint,
so sei sie darauf hingewiesen, dass deren Sünde darin bestand, die damals sehr strengen Regeln der Gastfreundschaft
gegenüber Fremden verletzt zu haben. Um so erfreulicher ist es doch in diesem Zusammenhang zu werten,
dass die Gemeinde Maria Hilf die Gastfreundschaft sehr hoch hält; eine Tugend, die vielen Anhängern
der reinen katholischen Lehre offensichtlich sehr schwer fällt.
Projektvorschlag Wie wäre es denn mit einem Projekt „Rassistisch + katholisch in Frankfurt“? Man findet
bestimmt ein paar Nationalisten, die ebenso „katholisch“ wie die Sodomiten sind und ebenfalls davon überzeugt,
zwischen ihren politischen Auffassungen, ihrem Lebensstil und dem christlichen Glauben bestünde kein
Widerspruch. Für die Gottesdienstgestaltung könnte man u.a. auf ältere Liederbücher zurückgreifen…
Fragen an den Knecht – Was haben Sie gegen die partnerschaftliche Bindung zweier sich liebender Menschen
einzuwenden? – Was missfällt Ihnen am Prinzip der Solidarität? – Warum sind Ihnen selbstbewusste Schwule
unheimlich?
Ich hätte einige Fragen an den Bischof von Limburg Der Bischof von Limburg scheint in seinem Hochheitsgebiet
und der dazugehörigen Gemeinde Maria Hilf ganz exquisite Gäste zu haben. Zitat:############################
NkaL Stellungnahmen Eingetragene Partnerschaften Wir unterstützen die Forderung nach einer rechtlichen
Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Aus Solidarität mit all jenen, die sich in einer
eingetragenen Partnerschaft binden wollen, soll diese Möglichkeit unterstützt werden (wir können nichts
verlieren, nur gewinnen!). …rk-katholischer-lesben.de/ ################################# Zu verlieren
hat man tatsächlich nichts und wenn man auch noch durch indirekte Unterstützung von Seiten der Kirche
gegen die Kirche Krieg führen kann, dann wäre man ja blöd, wenn man die Logistik der Kirche für den
antikirchlichen Kampf nicht benutzen würde, wenn diese einem nicht vorenthalten wird. Zitat:############################
selbstbewusst Spiritualität und Sexualität integrieren und getragen von der Gemeinschaft in Kirche,
Gesellschaft und lesbisch-schwuler Community leben www.psk-ffm.de/info.htm ###############################
Und was der Bischof von Limburg zum „selbstewußten leben „katholisch schwuler“ Sexualität in der lesbisch-schwuler
Community“ zu sagen hat und wieso er dieses Ziel in seiner Maria Hilf Kirche räumlich unterstützt wüßte
ich auch gerne.
So, so, Beobachterin Jetzt sind die Grünen schon eine Homo Organisation. PS: NAMBLA habe ich schon einmal
gehört. Mir ist es heute morgen blitzartig wieder eingefallen. Das war doch in einer Folge von South
Park, nicht wahr?
Schwule „Katholiken“ Das Greuel wird frech und macht sich im Hause GOTTes breit. Das Gericht wird über
die Lästerer kommen, denn GOTT läßt Seiner nicht spotten!
@le Trot Ich, wir, vermissen Sie. Wollen Sie wirklich nicht mehr posten als Opfer für Rosalinde und Demon?
Och nee, es war so lustig mit Ihnen. Bitte tun Sie es uns nicht an. A Po Po Roman vermißt Sie auch, aber
aus anderen Gründen. Le Trot, Ich meine es ernst, bitte posten Sie wieder! Clemes grüßt Sie, lieber
Herr Kollege.
@Beobachterin Sie sind aber eine ganz eine Resche,wie gekonnt sie argumentiern,recherchiern und das WWW
für ihre Zwecke nutzten!Wenn man ihre Postings so in Allgemeinen durchliest dann kommt man wirklich drauf
wie grobmaschig sie gestrickt sind.Aber bitte nehmen sies als Kompliement-wer wenig weiss hat wenig zu
verliern. Sie verdienen auf jeden Fall den dritten Platz meines Highsores der amüsantesten Moralapostel
hier auf Kreuz.net. Also bis morgen hier auf Kreuz.net beim grossen weltbewegenden Homo-Katho Bash!!
#46 Beobachterin 23:07:17 | Freitag, 27. Januar 2006
Homosexualität und Pädophilie wi-bi, Sie fragen nach den Homosexuellen-Organisationen, bei denen Querverbindungen
zu Pädophilen-Vereinen oder Forderungen nach Pädophilie bestehen. Stellen Sie sich doch nicht dümmer,
als Sie sind. Erst neulich habe ich daran erinnert, daß die Grünen in den 80er Jahren für die Legalisierung
der Pädophilie eintraten, womit sie allerdings nicht reüssiert sind. Mehr Erfolg hatten Sie allerdings
bei der Legalisierung einer anderen Merkwürdigkeit: Bei der Forderung nach der „Homo-Ehe“. Hierin sind
sich die Grünen treu geblieben mit dem Obergrünen Volker Beck, der die ganze vorletzte Legislaturperiode
daran gearbeitet hat. Weiter erinnere ich Sie an NAMBLA (North American Man-Boy Lovers Association). „Our
goal is to end the oppression of men and boys who have freely chosen, mutually consensual relationships.“
Jetzt wissen wir ja Bescheid.
MANNOMANN!!! Hier gehts aber wieder richtig zur Sache!Mit vollen Händen wird wieder mächtig Dreck geschleudert!!
Schwulenfeidliche Artikel hier auf Kreuz.net sind die absoluten Renner,der Rest was kolpotiert wird,interessiert
eh niemanden. Leider muss ich festellen dass „LeTrot“ den ersten Platz meiner Highscore der besten Märchenerzähler
hier auf Kreuz.net abgegeben hat und zwar an ANSGAR. Sorry,Trot!Vielleicht schaffst es ja wieder mal!
An zweiter Stelle dicht gefolgt kommt die Evelin.Oder der Evelin,oder der Schreiber von Evelin,oder das
zweite Ich von Evelin??Man weiss es nicht genau.Sie haben mich wieder einmal sehr beindruckt mit ihren
Pädo/Homo Theorien.Ihnen gebührt wirkliche Anerkennung!! Auf jeden Fall es bleibt spannend!Mfg Roman
An Wüstenkinder und andere Homos @ wuestenfrau: Haben sich die Homos doch tatsächlich mal gewehrt. Indem
sie „Nicht-Homos“ in Betrieben diskriminieren? Indem sie Volksschulkindern Engel, die anal mit Hunden
kopulieren, zeigen? gesamte gewalttätige Geschichte der r.k. Kirche Das meiste, was Sie glauben, war
nicht von der Kirche oder dieser aufgezwungen. Es ging um die Unwahrheit, dass die organisierten HS nicht
militant seien. Ihre Gewalt richtet sich aber gegen Seelen, Kinderseelen ebenso wie die von ausstiegswilligen
HS, die daran, weil angeblich nicht möglich, gehindert werden. @ Volkmar: (HS – Pädophilie 2 Paar Stiefel)
Bei den einzelnen HS oft ja, nicht jedoch bei den Organisationen. Diese machen sich gerade für die „Kinderrechte
auf Sexualität“ stark. Das ist nichts anderes als die Forderung nach legaler Pädophilie. „Die-Erde-ist-eine-Scheibe“-Weltansicht
der Kirche Die Kirche hat das nie vertreten, nicht der Antike und schon gar nicht im fröhlichen Mittelalter –
siehe die entsprechende Leserzeitung mit Hinweis auf spiegel.de. Im übrigen sind schon mehr MENSCHEN
von „Christen“ umgebracht worden, als von „homos“ Da es 100 x mehr „Normalos“ gibt: „Kunststück“. Den
Begriff Christen müßte man außerdem definieren. getötet im Namen Gottes Töten im Namen Satans gefällt
Ihnen besser? Im übrigen haben Sie zu den Themen Inquisition udgl. sicher nur vorgefaßte Meinungen.
Der Gatte der Evelin
samma wieder mal beim Lieblingsthema? kreuz.net müßte von Lesben- und Schwulenorganisationen ein Orden
verliehen werden – kein anderes Internetmedium sorgt für derartige Präsenz dieses Themas im fundamentalistisch-katholischen
Bereich; andererseits bin ich ja klammheimlich der Meinung, dass kreuz.net ein Kunstprojekt ist – wer
weiß, vom wem lanciert und gesteuert?
#41 Horst Metzker 19:07:41 | Freitag, 27. Januar 2006
Motte Vielleicht bin ich zu ein großer Kleingeist, wenn ich oft die Diskussionen um Homosexualität und
Kirche nicht verstehe? Mit meiner Frau habe ich unseren Sohn gezeugt, mit einem Mann wäre es nicht möglich
gewesen. Wir nennen uns Familie. Mit einem Mann wäre es vielleicht eine Lebenspartnerschaft. Ist so eine
Soziätät einer Ehe zwischen Mann und Frau gleichzusetzen? Darüber zu philosophieren, wie es sich mach
geistiges Gemüt antut, und auch noch andere zu provozieren vermag, ist überflüssig. Übrigens würde
mich mal interessieren wieviele Heteros wie ich, sich noch in solch hypotetische, von Homos forcierte
Diskussionen einmischen. Ich bin dafür das Homobeziehungen gesegnet werden können, sind wir doch alle
Kinder Gottes, jedoch die Ausrichtung verbietet die Homoehe, gemäß der Ehe zwischen Mann und Frau, und
dies hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Denken sie an die wiederverheiratet Geschiedenen? Auch sie
sind in der Kirche willkommen, wenngleich von 2 Sakramenten ausgeschlossen. Von Gott werden auch sie geliebt,
und der ist Chef, nicht das Bodenpersonal.
@Evelin Homosexualität und Pädophili sind 2 paar Stiefel! Indem Sie beides in einen Sack stecken, legen
sie sich ihr Weltbild wieder so zurecht, wie es ihnen passt! Sonst könnte man auch einfach alle Religionen
in einen Sack stecken. Z.B. Christentum, Judentum und Islam, und dann einfach ganz grob sagen: „es gibt
einen Gott…“ also sind die drei Religionen gleich. Und dies ist eben NICHT der Fall! –--> Wenn sie mal
ihre „Die-Erde-ist-eine-Scheibe“-Weltansicht der Kirche hinüberschauen würden, dann würden sie das
vielleicht auch kapieren! Im übrigen sind schon mehr MENSCHEN von „Christen“ umgebracht worden, als von
„homos“ (Nach ihrer Ansicht können ja Homos keine „Christen“ sein…) und dann redet einer von den BÖSEN
HOMOS und wie militant sie doch sind! Allein in der Inquestion sind schon sooooo viele Menschen umgekommen…getötet
im Namen Gottes!
#39 wuestenfrau 18:09:54 | Freitag, 27. Januar 2006
@ Gatte von Evelin Interessante „historische“ Aufstellung. Haben sich die Homos doch tatsächlich mal
gewehrt. Ich habe zwar keine Ahnung, wieviel Zeichen in einem post möglich sind, aber ich denke, daß
sie nicht ausreichen, um die gesamte gewalttätige Geschichte der r.k. Kirche aufzulisten. Bzgl. pädophil:
Ihrer Logik zufolge sind alle n.p. Priester der Hitze- u. Tarnschild aller p. Priester. Obwohl – wenn
man es genau bedenkt – daß ist tatsächlich so. Oder wie sonst ist es möglich, daß es äusserst selten
zu Verurteilung von Priestern kommt, die sich der sexuellen Gewalt an Kindern schuldig gemacht haben?
Liebe Beobachterin, liebe Evelin, an die Beobachterin: Scheinheilig ist es jemanden etwas vorzuwerfen,
was definitiv nicht so ist. Ich besuche nun seit über 10 Jahren CSDs und Ihr Horrorszenario ist mir bisher
verborgen geblieben. Und ja, es mag sein das in Amiland alles viel schlimmer ist. Oder in Simbabwe oder
Uruguay. Hier ist das ganz einfach nicht so. Basta. an die Evelin: Fiffftbloppp* (* das war der Sack Reis,
der in China umgefallen ist)
#37 Beobachterin 17:27:19 | Freitag, 27. Januar 2006
komischer Vergleich FioreGraz, Sie ungezogener Flegel: Sind Sie doch so gut und unterlassen den Vergleich
einer Prozession angezogener Leute mit einem Umzug von Leuten mit nackten Ärschen und obszönem Benehmen.
Man muß es wirklich deutlich sagen, weil es anders anscheinend nicht kapiert wird.
Über die Gewalt (Militanz) der „Homos“ Begonnen hat die Gewalt der Homos mit dem historischen CSD: Als
die Homos gg. die gesetzmäßig einschreitenden Polizisten Gewalt übten (wann war das: 1969 oder etwas
später?) Die nächste Homo-Gewalt richtete sich gegen die Amerikanische Psychologen Vereinigung, die
durch Brüllen von Aktivisten direkts ins Ohr („you kill me!“ und ähnlich nette Sachen) von dieser ohnedies
linksliberalen Vereinigung die Streichung von der Liste psych. Krankheiten erreichte. Später folgte über
Logenvermittlung auch die WHO (ca. 1974). Gewalt üben ständig die Pädophilen, die eine aktive Unterabteilung
aller Schwulenvereinigungen sind. Sie veranlassen die internationale Kindervergewaltigung,-ausbeutung
etc. Pädophile und „normale“ HS gehören zusammen wie weiße und braune Hühnereier: Beides Eier. Die
„normalen“ HS sind außerdem der „Hitze- und Tarnschild“ für die Pädophilen Gewaltmenschen. Für deren
Gewalt sie also mitverantwortlich sind. Gewalt üben HS, wenn sie in Schulen gehen und dort ihren – pervers
verzerrten – Sexualkundeunterricht geben. Gewalt üben HS, wenn hs. Kunst, ja blasphemische Schülern
gezeigt wird, auch solchen unter 10 Jahren (z.B.Linz Oberösterreich, 2004, Ausstellung Keith Haring in
der Neuen Galerie der Stadt Linz). Gewalt üben HS, wenn sie in Betrieben eine gewaltsame Gay-Kultur aufbauen,
z.B. bei Eastman-Kodak. Kritik an HS ist dort nicht mehr erlaubt bzw. führt zur Kündigung. Ist es noch
nicht genug der Gewalt? Der Gatte der Evelin
Da läuft der HAse Auch wir haben das Recht zu bestimmen, wie der öffentliche Raum auszusehen hat. So
weit kommt es noch, daß wir unsere Kinder im Haus halten, weil sich die Homosexuellen in der Stadt breit
machen! Beschwert man sich über ne Prozession, heißte müsst ja nicht zuschaun. Umgekehrt aber der Knüppel
auch wir haben ein REcht … Komisch das gewisse Erzkatholiken zwar gerne Rechte haben diese aber sonst
niemanden zugestehen egal bei was. LG Fiore
#34 Beobachterin 16:44:49 | Freitag, 27. Januar 2006
öffentlicher Raum Volkmar: Auch wir haben das Recht zu bestimmen, wie der öffentliche Raum auszusehen
hat. So weit kommt es noch, daß wir unsere Kinder im Haus halten, weil sich die Homosexuellen in der
Stadt breit machen!
…selber schuld… immer das Argument mit den Kindern…WARUM GEHT IHR ÜBERHAUPT AUF DEN CSD, WENN ES
EUCH DORT NED GEFÄLLT?! UND WARUM NEHMT IHR EURE KINDER MIT???
#32 Beobachterin 16:43:17 | Freitag, 27. Januar 2006
Zurschaustellung homosexueller Praktiken Ach wi-bi – wie scheinheilig. Sie wissen doch genau, wohin die
Reise geht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann auch bei uns öffentlich stattfindet, was in den
USA schon geschieht. Ich könnte Ihnen gerne mit einem Link auf folsomstreet auf die Sprünge helfen,
jedoch ist das hier wirklich nicht angebracht.
Volkmar Sehen Sie. Ansgar Dabei ist mir noch kein einziges Geschlechtsteil (ein Arsch ist kein Geschlechtsteil,
oder?) auf einem CSD engegengehüpft. Ich hoffe zwar immer wieder sowas zu sehen, aber gefunden habe ich
noch nix. Dagegen habe ich auf der Loveparade einmal miterleben müssen, wie ein Kerl einer angeketten
Frau einen Dildo in die … schob. Und das mitten auf einem Wagen. Vor den Kindern. Diese Heten…
@ Schwule Bigotterie Es ist eine Sache, wenn Schwule sich vor erwachsenen Bürgern öffentlich zu entblößen.
Das ist einfach nur peinlich und nicht selten eklig. Eine andere ist, wenn – wie beim CSD – dies auch
vor Kindern geschieht. Das ist nicht nur schlecht, sondern verboten. Ja klar, wie spießig. Nur: Es besteht
hier überhaupt kein Unterschied zu einem Wald- und Wiesen-Exhibitionisten, der kleine Kinder verstört.
Und aus diesem Millieu kommen Forderungen nach Homo-Ehe und Kinderadoption durch Schwule. Der Staat muß
die Ehe von Mann und Frau deshlab priviliegieren, weil aus ihr Kinder hervorgehen. Und weil Kinder dort
am besten vor Perversen geschützt werden können.
Ansgar Die Gewalt ging damals von der Polizei aus. Die Homos haben sich, wie schon gesagt, nur das erste
mal dagegen gewehrt. Wenn Sie das als militant empfinden, kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. Homos
und Heteros haben mitnichten die selben Rechte. Machen Sie mal Ihre Äuglein auf. Ich habe keine Lust
sie alle aufzuschreiben. Schauen sie doch einfach mal hier herein. www.aktion-einszueins.de/
#26 Beobachterin 15:31:28 | Freitag, 27. Januar 2006
schwule trojanische Pferde Es gibt noch mehr einzelne homosexuelle katholische Priester, die sich als
Gruppe zusammengeschlossen haben und für Homosexuelle werben, zum Beispiel auf der Seite www.kspd.org/.
Die Hintermänner sind keineswegs anonym, sondern bekannt, aber aus welchen Gründen auch immer geht man
nicht daran, sich ernsthaft mit diesem Skandal auseinanderzusetzen. Wahrscheinlich sind es auch Leute
wie die Drahtzieher hinter solchen Seiten, die das Gerücht in die Welt setzen, daß es eine hohe Zahl
von homosexuellen Priestern gebe. Sie nehmen sich selbst als Maßstab – während in Wirklichkeit die überwältigende
Zahl der Priester eine segensreiche Arbeit vollziehen und durch diese Anwürfe beschmutzt werden.
@ volkmar, wi-bi „glorreiche Ereignis erinnern, wo Schwule, Lesben und Transgender sich das erste mal
mit den Fäusten gegen Willkür gewehrt haben.“ Also doch militant? „Und die Homosexuellen, Transgenter,…?kämpfen“
auf diesen Demos für mehr Rechte…“ Homosexuelle haben alle Rechte, fordern nur weitere Sonderrechte.
Und gehen fast allen mit diesem „Rechtlos“-Pathos auf die Nerven. Angesichts echter Verfolgung und Rechtlosigkeit
in aller Welt – anödend, wie sich Homos immer wieder als arme Opfer darstellen. Wenn die Schwulen doch
mal bitte, bitte einsehen würden, daß sie auch ohne penetrante Selbststigmatisierung als Menschen wahrgenommen
werden…
@Ansgar Warum gibt es den CSD? -dafür gibt es mehrere Gründe! Ein Paar hat wi-bi schon genannt. Man
kann den CSD zum Teil auch mit den Demonstrationen der Frauen in der mitte des letzten Jahrhunderts sehen!
Diese „kämpften“ für die Emanzipation und mehr Frauenrechte! Und die Homosexuellen, Transgenter,…„kämpfen“
auf diesen Demos für mehr Rechte… …ist das sooo schwer zu verstehen?
Ansgar Nein, die „Peinlichkeit“ CSD wird von uns aus Stolz und Erinnerung an die Stonewall Rebellion gefeiert.
Er soll alle Menschen in der Welt an jenes glorreiche Ereignis erinnern, wo Schwule, Lesben und Transgender
sich das erste mal mit den Fäusten gegen Willkür gewehrt haben. Der Beginn der modernen Schwulenbewegung
also. Die Bedeutung ist: „Wir verstecken uns nicht mehr. Wir sind stolz homosexuell zu sein (gaypride)!“.
Im Prinzip auch so eine Art Öffentlichkeitsarbeit – allerdings eher innerhalb der Community. Das machen
wir nicht um sie zu ärgern, versprochen. Nein, nein. Von Peinlichkeit kann keine Rede sein. Zumindest
empfinde ich das nicht so. Ich z.B. fand ja die singenden WJT-Besucher ziemlich peinlich (insbesondere
die, die wildherumfuchtelnd dieses Jesus Lied sangen). Oder aber auch die sogenannten „Lebensschützer“,
die mit abgerissenen Puppenteilen in der Innenstadt Ihr Unwesen treiben. Oder…
@ wi-bi Kein Grund, unhöflich zu werden – wo bleibt ihre vielgerühmte schwule Einfühlsamkeit in Konversationen?
Die Kirche betreibt „Öffentlichkeitsarbeit“, weil das ihr Auftrag von Christus ist: „Gehet hin und verkündiget
allen die frohe Botschaft“. Katholiken tun das, weil sie überzeugt sind, das Christi Wort und die Lehren
der Kirche die Welt besser und gottnäher machen. Und möglichst viele davon erfahren sollten. Was aber
ist der Missionsauftrag der Schwulen? Noch eine „dämliche“ Frage: Kann es sein, daß Homosexuelle Peinlichkeiten
wie den CSD nicht aus missionarischen, sondern Gründen unreifer Selbstbespiegelung inszenieren? Mensch,
werde wesentlich.
Ansgar Da gibt es nichts zu diskutieren. Ihre Weltblindheit ist der einzige Grund warum Sie denken Homosexuelle
definieren sich ausschließlich über Ihre Sexualität. Ich frage sie ja auch nicht, warum Sie „Gotteshäuser“
eröffnen oder unbedingt Öffentlichkeitsarbeit leisten wollen. Was für eine dämliche Frage, die einer
Antwort mit nichten Wert ist. Lilith: Wie kann man Dir denn schreiben?
Diese ewigen Verallgemeinerungen … „Warum definieren sich Homosexuelle nahezu ausschließlich über
ihre Sexualität? … Schwule definieren sich oft so: Zuerst bin ich schwul, dann schwul, dann schwul –
ad infinitum. Das zeugt von pathologischer Identitätsstörung, und ist tatsächlich krank.“ Nicht alle
Schwulen tun dies. Die meisten sind wahrscheinlich sogar „auch“ schwul – aber eben auch Deutsche, Christen,
Katholiken, Partner, Väter, Politiker, Priester, Lehrer, Metzger, Frisöre, Muslims, Europäer, Asiaten…
Es gibt sie überall – und das ist auch gut so und keinesfalls widernatürlich.
@ volkmar Achim ist in allen Punkten zuzustimmen. Ständig über die Schwulen zu debattieren, heißt,
deren Rabulistik zu folgen. Schwule sind nun in der Tat nichts Besonderes und auch nicht interessant,
auch wenn sie selbst das glauben. Einzig ein Phänomen gäbe es zu diskutieren: Warum definieren sich
Homosexuelle nahezu ausschließlich über ihre Sexualität? Veranstalten Sex-Umzüge, eröffnen Homo-Kneipen,
gründen schwule Lobby-Clubs? Heterosexuelle definieren sich in der Regel so: Zuerst bin ich Mensch, dann
Mann/Frau, dann (evtl.) Christ, Deutscher etc. Schwule definieren sich oft so: Zuerst bin ich schwul,
dann schwul, dann schwul – ad infinitum. Das zeugt von pathologischer Identitätsstörung, und ist tatsächlich
krank.
@Volkmar… Lieber Volkmar, ich empfehle Ihnen die Kurzschrift : Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität.
Diese gibt es kostenlos in beliebiger Menge zu bestellen bei der Christlichen Mitte, Postfach 2168, 59531
L i p p s t a d t. Nur kurz dazu ein Zitat aus der heiligen Schrift: „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen,
wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Gräuel. (…)Personen, die solche Gräueltaten verüben,
sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes (3.Buch Moses 18,22 u.29). Wohnt ein Mann seinesgleichen
wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet
sie (3.Buch Moses 20,13). Und GOTT selber vollzieht die Todesstrafe an den Lasterstädten Sodom und Gomorra:
Da ließ der HERR auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer vom Himmel herab regnen und vernichtete von
Grund auf jene Städte, die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden wuchs.
(…) Abraham begab sich in der Morgenfrühe zu dem Orte, wo er vor dem Herrn gestanden hatte. Er blickte
nach Sodom und Gomorra aus und schaute auf das ganze Gefilde jenes Landes, und siehe, Rauch stieg aus
dem Erdboden wie der Rauch eines Schmelzofens (Genesis 18,20 und 19.Kapitel). Nur Lot und seine Familie
blieben verschont, weil sie das widernatürliche Treiben verurteilt hatten. Weiteres entnehmen Sie bitte
der besagten Kurzschrift, wenn Sie möchten, sende ich Sie Ihnen gerne zu.
Auffällig… … ist vor allem die vollkommen Ablehnende Haltung auf dieser Seite! Wir werden als militant
bezeichnet, dabei werden wir doch ständig attakiert und angegriffen. Mal nennt man uns geisteskrank und
mal wird uns sogar ein Pakt mit dem Teufel angedichtet (mir ist das schon passiert) Woher kommt das? Auch
die Reaktionen auf die Kombination schwul und katholisch ist derart drastisch. Auf meiner Homepage habe
ich dazu einen Artikel geschrieben (auf der allerersten Seite) Bei Interess könnt ihr mir ja schreiben,
dann geb ich euch den Link.
@Achim Woher willst du wissen, dass Homosexualität gegen Gott ist? Hat er dir das persönlich gesagt?
-oder hast du das von einem „Menschen“ erfahren, der meint, dass durch ihn Gott spricht (dies ist KEINE
Anspielung auf Jesus!)??? P.S. Ich möchte keine „Anerkennung“ von euch kathos, oder der Kirche für meine
Homosexualität, sondern wäre schon damit zufrieden, dass ihr aufhört uns als „Geisteskrank“ zu behandeln
und uns die ganze Zeit versucht zu „Heilen“. Und kommt mir jetzt nicht mit: „Die Ehebrecherin, die…“
Homosexualität ist keine Krankheit, die man mal so einfach heilen kann, bzw. man einfach Heterosexuell
wird! Wenn die Kathos das kapieren würden…
Homosexualität Ich kann mich nur wundern, wie sehr die Homosexualität ihre Plattform findet. Es handelt
sich hier um eine Minderheit. Ein Minderheit, die sich ihrem Trieb hingibt und verzweifelt versucht, ihr
sittenwidriges Leben, auch im christlichen Leben zu rechtfertigen. Homosexualität ist was es ist. „Ein
Leben gegen die göttliche Ordnung. Jedoch sollte man diese Menschen nicht diskriminieren, oder im schlimmsten
Fall verfolgen. Es sollte ihnen nur aufgezeigt werden, dass dieser Lebenswandel nicht richtig ist. Jeder
Homosexuelle hat die Möglichkeit, sich wieder in die göttliche Lebensordnung einzufügen, oder auch
nicht. Die Verantwortung hat er für sich selber zu tragen.
Stoßrichtung Das Wort „schwul“ enthält – so der ‘Arbeitskreis’ – ein Programm und eine ideologische
Stoßrichtung. ich hoffe, das Wort „katholisch“ enthält ebenfall ein Programm und eine ideologische Stoßrichtung…
militant militant bedeutet: mit Gewaltanwendung für Ideen eintretend Das tut meines Wissens weder die
HuK noch der LSVD, haben die auch gar nicht nötig. Diese Aussage in dem Artikel ist also mal wieder der
größte Schmu – wie auch der ganze Rest.
Verteidigung Der ‘Arbeitskreis’ ist eine Initiative von Laien, die sich für die Verteidigung und Verkündigung
des katholischen Glaubens einsetzt. Damit ist dieser Arbeitskreis völli überflüssig, denn das macht
jede Pfarrei und jeder Pfarrer…(bis auf wenige Ausnahmen s. Sabo)
@28.IX-28.X Ach, wir Homos sind militant? Und wie äußert sich dies? Etwa dass wir andere als Geisteskrank
beschimpfen? Oder indem wir versuchen andere nach unserem glauben leben zu lassen? Oder indem wir andere
Menschen als „Tiere“ bezeichen? Mal ganz ehrlich! Wer ist hier MILITANT???
#10 28.IX-28.X 12:10:51 | Freitag, 27. Januar 2006
Militant Habt ihr Homos es noch nicht bemerkt? So MILITANT seid ihr; das kenne ich nur noch von den ach
so „friedlichen“ Kommunisten und Faschisten!!! Pfui
Danke kath.net Kath.net macht sich um die Homos verdient. Nirgendwo hätte ich erfahren wie Geistliche
und Homos so mutig für mehr Rechte und Akzeptanz kämpfen in Deutschland.
@ schwul und katholisch Der ‘Arbeitskreis’ ist eine Initiative von Laien, die sich für die Verteidigung
und Verkündigung des katholischen Glaubens einsetzt. auf derartige erbärmlich dumme Werberufe können
nur geisteskranke Idioten reinfallen.
#5 private-notes 11:26:33 | Freitag, 27. Januar 2006
Militant bedeutet hier eine Meinung zu haben und keine Meinung neben der eigenen gelten zu lassen. Hier
wird also die eigene Meinung ins göttliche erhoben, denn Du sollst keine anderen Götter haben neben
mir. Oder so. Die Welt ist so wunderbar einfach, wenn man eine jahrtausende alte Heilslehre auf Homosexualität
reduzieren kann, die zwar neun mal in der heiligen Bibel erwähnt wird (Und da nicht immer präzise),
aber nichts ist im Vergleich zu all den anderen, durch Katholiken relativierten Sünden. Selektive Borniertheit?
Fanatismus? Und das alles im Namen Gottes.
#4 Agiafortuni 11:26:23 | Freitag, 27. Januar 2006
Was ich nicht weiss… auch der Bischof von Basel schwieg als man eine katholische Kirche Luzern mit einem
oekumenischen Gottesdienst zu Gunsten der Gay Parade profanierte. Als ihn aber der Distriktobere darum
bat, in der Kirche von Sankt Urban eine Messe zu feiern, zeigte er Härte.
Militante Hassprediger „Die Strategie militanter Homo-Gruppen wie ‘Lesben- und Schwulenverband in Deutschland’
und ‘Homosexuelle und Kirche’,…“ Wenn diese Gruppen militant sind, ist der Papst ein gemeingefährlicher
Terrorist. Also mal ehrlich: Was ist am LSVD militant? Und was an der HuK? Das ist doch mal wieder ein
absolut lächerlicher (oder besser: lachhafter) Beitrag von den kreuz.net-Schreibern zu ihrem Lieblingsthema.