Unter dem Druck der Genossen
Der christdemokratische Sozialminister von Baden-Württemberg, Andreas Renner, ist wegen einer Verbalattacke gegen Bischof Gebhard Fürst zurückgetreten.

Zunächst hatte sich das Präsidium der baden-württembergischen Christdemokraten in einer telefonischen Schaltkonferenz hinter Renner gestellt und signalisiert, daß der vorlaute Minister im Amt bleiben könne.
Renner selber sagte am Freitag abend in Stuttgart, daß er „erhobenen Hauptes“ gehe, um Schaden von der Landesregierung abzuwenden.
Der Minister war erst seit April 2005 im Amt. Doch schon drei Monate später warf er vor Zeugen dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst, dessen Kinderlosigkeit vor.
Die Entgleisung des Politikers ereignete sich bei einem offiziellen Treffen der CDU-Fraktion mit den Kirchen im vergangenen Juli. Sie wurde aber erst jetzt bekannt.
Beim Juli-Treffen kam es zu einem heftigen Disput zwischen dem Weihbischof des Bistums Rottenburg-Stuttgart, Mons. Thomas Maria Renz, und dem ehemaligen Sozialminister.
Anlaß dafür war die Schirmherrschaft Renners für eine umstrittene Homo-Prozession in Stuttgart, die für Frivolitäten und obszöne Exhibitionismen bekannt ist.
Als sich Bischof Fürst ins Gespräch einschaltete, soll Minister Renner ausgerufen haben: „Halten Sie sich da raus, fangen Sie doch erst einmal damit an, Kinder zu zeugen.“
Die Sozialdemokraten im Landtag eilten darauf dem Bischof zu Hilfe und forderten – mit Erfolg – den Rücktritt des Ministers. Ein solcher Minister könne nicht im Amt bleiben, urteilte der Fraktionschef der SPD in Baden-Württemberg.
Am heutigen Freitag nachmittag entschuldigte sich Renner bei dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart für seine Äußerung vom Sommer 2005.
Das Verhältnis zwischen der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Landesregierung – sowie zwischen Bischof Fürst und Renner – sei unbelastet. Dies teilten Renner, Mons. Fürst und Ministerpräsident Oettinger nach einem klärenden Gespräch in Stuttgart mit. Einer weiterhin vertrauensvollen Zusammenarbeit stehe nichts im Wege.
Bei einer Pressekonferenz am Freitag abend gab Oettinger dennoch den Rücktritt Renners bekannt. Seine Nachfolgerin wird die Kultusstaatssekretärin Monika Stolz.
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Mittwoch, 1. Februar 2006 19:45
clemens: @Methusalix
Lesen sie mal in der Leserzeitung den Brief von Pater Andreas Steiner an Frau Merkel.
Dienstag, 31. Januar 2006 19:36
methusalix †: Noch einmal clemens!
clemens: @MethusalixGott bewahre uns vor so etwas in Deutschland!
Das heißt im Klartext: „Gott bewahre uns vor Politikern, die im Einklang mit Deinen Geboten politisch wirken wollen und bewahre uns vor der Abschaffung derAbtreibung!“
Präsident Bush in den USA vertritt genau die Ziele, die Sie fordern: eine Politik, die im Einklang mit den Geboten Gottes steht. Er will auch die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche senken und wie wir aus dem Irak, Guantanamo, Afghanistan und anderen Ländern (vor allem in Osteuropa) wissen, ist Herr Bush bei der Wahl seiner Mittel alles andere als zimperlich mit den Menschenrechten umgegangen. Der Mann scheut, wenn er glaubt es geht um die rechte Sache (i. e. den Glauben und die Macht Amerikas) kein Blutbad. Und so etwas wollen Sie in Deutschland etablieren? Da sei jeder aufrechte Demokrat davor und unsere Verfassung.
Das heißt im Klartext: „Gott bewahre uns vor Politikern, die im Einklang mit Deinen Geboten politisch wirken wollen und bewahre uns vor der Abschaffung derAbtreibung!“
Präsident Bush in den USA vertritt genau die Ziele, die Sie fordern: eine Politik, die im Einklang mit den Geboten Gottes steht. Er will auch die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche senken und wie wir aus dem Irak, Guantanamo, Afghanistan und anderen Ländern (vor allem in Osteuropa) wissen, ist Herr Bush bei der Wahl seiner Mittel alles andere als zimperlich mit den Menschenrechten umgegangen. Der Mann scheut, wenn er glaubt es geht um die rechte Sache (i. e. den Glauben und die Macht Amerikas) kein Blutbad. Und so etwas wollen Sie in Deutschland etablieren? Da sei jeder aufrechte Demokrat davor und unsere Verfassung.
Montag, 30. Januar 2006 23:53
Volkmar: Christliche Werte?
Die Bundesregierung hat keine Christlichen Werte??? – erst mal: Wo sind auf dieser Seite Christliche Werte? -von
Nächstenliebe hat diese Seite noch nie was gehört, und von „Du sollst kein falsch Zeugnis reden…“
gibts hier auch nichts zu sehen!
…wie wärs wenn ihr erst mal vor der eigenen Tür kehrt?
…wie wärs wenn ihr erst mal vor der eigenen Tür kehrt?
Montag, 30. Januar 2006 19:54
clemens: @Methusalix
Gott bewahre uns vor so etwas in Deutschland!
Das heißt im Klartext: „Gott bewahre uns vor Politikern, die im Einklang mit Deinen Geboten politisch wirken wollen und bewahre uns vor der Abschaffung derAbtreibung!“
Was meinen Sie, wieviele Stimmen verloren gehen, weil die Politik nur noch ein linkes Spektrum zeigt und Werte überhaupt, geschweige christliche nicht mehr vertreten werden.
Das heißt im Klartext: „Gott bewahre uns vor Politikern, die im Einklang mit Deinen Geboten politisch wirken wollen und bewahre uns vor der Abschaffung derAbtreibung!“
Was meinen Sie, wieviele Stimmen verloren gehen, weil die Politik nur noch ein linkes Spektrum zeigt und Werte überhaupt, geschweige christliche nicht mehr vertreten werden.
Montag, 30. Januar 2006 18:32
methusalix †: @clemens
…am Ende würden alle politischen Entscheidungen, die mit Gottes Geboten in Einklang stünden, Stimmen
bringen und zu Siegen verhelfen,…
Dann wollen wir das mal durchspielen, was wäre wenn: Also die Regierung, in diesem Fall die Bundesregierung, entscheidet, dass der Paragraf 218 ab sofort abgeschafft ist und jeder Schwangerschaftsabbruch und der Versuch dazu, nach Paragraf 211 StGb geahndet wird.
Was glauben Sie, wie lage diese Regierung im Amt bleibt? Zwei oder drei Tage? Oder muss sie noch am Tag der Beschlussfassung Neuwahlen ausschreiben? Und würde sie bei diesen Neuwahlen mehr Stimmen erhalten als PBC, CM und sonstige regierungsunfähige Traumtänzerparteien? Wohin der Glaube an eine göttliche Sendung, bzw. Regierung nach Gottes Geboten führt können Sie sehr schön am Blutbad sehen, das Busch im Irak gerade veranstaltet.
Gott bewahre uns vor so etwas in Deutschland!
Dann wollen wir das mal durchspielen, was wäre wenn: Also die Regierung, in diesem Fall die Bundesregierung, entscheidet, dass der Paragraf 218 ab sofort abgeschafft ist und jeder Schwangerschaftsabbruch und der Versuch dazu, nach Paragraf 211 StGb geahndet wird.
Was glauben Sie, wie lage diese Regierung im Amt bleibt? Zwei oder drei Tage? Oder muss sie noch am Tag der Beschlussfassung Neuwahlen ausschreiben? Und würde sie bei diesen Neuwahlen mehr Stimmen erhalten als PBC, CM und sonstige regierungsunfähige Traumtänzerparteien? Wohin der Glaube an eine göttliche Sendung, bzw. Regierung nach Gottes Geboten führt können Sie sehr schön am Blutbad sehen, das Busch im Irak gerade veranstaltet.
Gott bewahre uns vor so etwas in Deutschland!
Sonntag, 29. Januar 2006 13:02
clemens: @Methusalix
wirklich noch die letzte junge Frau am 26. März in der Wahlkabine das Kreuz bei der SPD oder, Gott bewahre,
bei den gottlosen Grünen macht.
Stimmenfang mit Gottlosigkeit?
Selbst, wenn das einige Stimmen kosten würde, am Ende würden alle politischen Entscheidungen, die mit Gottes Geboten in Einklang stünden, Stimmen bringen und zu Siegen verhelfen, denn: „Ohne mich könnt Ihr nichts tun!“ hat der Herr gesagt und er hat nicht gesagt, dass wir ohne Ihn doch dieses oder jenes tun können, sondern NICHTS!
Das hat auch Frau Merkel und die Regierung nicht begriffen, dass es sich nicht auszahlt, dem Volke nach dem Munde zu reden.
Stimmenfang mit Gottlosigkeit?
Selbst, wenn das einige Stimmen kosten würde, am Ende würden alle politischen Entscheidungen, die mit Gottes Geboten in Einklang stünden, Stimmen bringen und zu Siegen verhelfen, denn: „Ohne mich könnt Ihr nichts tun!“ hat der Herr gesagt und er hat nicht gesagt, dass wir ohne Ihn doch dieses oder jenes tun können, sondern NICHTS!
Das hat auch Frau Merkel und die Regierung nicht begriffen, dass es sich nicht auszahlt, dem Volke nach dem Munde zu reden.
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