EU
Wo das EU-Parlament den Feind ortet
Ein EU-Abgeordneter hat darauf hingewiesen, daß sein Parlament lieber den Vatikan verdammt, als sich mit Verletzungen der Religionsfreiheit in China, Kuba oder Saudi-Arabien zu beschäftigen.
(kreuz.net, Straßburg) Der italienische Europa-Abgeordnete Mario Mauro (44) hat das Europäische Parlament zu einem ernsthafteren Einsatz für die Religionsfreiheit aufgefordert.

Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.

Mauro stammt aus San Giovanni Rotondo – dem Wirkungsort von Padre Pio – und lebt heute mit seiner Familie in Mailand.

Der Philosophieprofessor und Unternehmer ist Mitglied der katholischen Bewegung ‘Communione e Liberazione’. Er gehört zur italienischen Regierungspartei ‘Forza Italia’.

Seit Juni 1999 ist er Mitglied des EU-Parlamentes und fungiert gegenwärtig als dessen Vizepräsident.

Mauro erklärte am vorletzten Dienstag bei einer Pressekonferenz in Straßburg, daß das EU-Parlament den Vatikan in der Vergangenheit viel häufiger kritisiere habe als Verletzungen der Religionsfreiheit in Staaten wie China, Kuba oder Saudi-Arabien.

Doch die Religionsfreiheit sei ein grundlegendes Menschenrecht und eine Voraussetzung für die Gewährung anderer Menschenrechte.

Der Abgeordnete beklagte auch, daß Massen von Gläubigen auf dem „Altar der politischen Korrektheit“ geopfert würden, weil diese Menschen für die internationale Gemeinschaft offensichtlich bedeutungslos sei.

Das EU-Parlament verschweigt – so Mauro – enorme Verletzungen der Religionsfreiheit, die Millionen von Menschen betreffen, während man sich auf Verurteilungen ideologischer Natur konzentriere.

Es sei wohl kein Zufall, daß der Heilige Stuhl in den letzten zehn Jahren vom EU-Parlament nicht weniger als 30 Mal für angebliche Verletzungen der Menschenrechte verdammt worden sei, während berüchtigte kommunistische Diktaturen wie Kuba und China im gleichen Zeitraum etwa 15 Mal kritisiert worden seien.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Laurentius2   21:13:45 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@Abu / Situation wie vor dem Marsch …
Werter Abu,
Sie haben die Bürokratisierung unserer katholischen „Lobby“ kenntnisreich beschrieben und auch auf die große Gefahr für dieses lahm-liberale Beamtensystem verwiesen: unser Papst. Sammeln wir uns hinter ihm, beten wir, damit Gott ihm mit vielen Schutzengeln beisteht.
Nach menschlichem Ermessen ist dieser „gelähmte Riese“ (Manfred Lütz) so schnell nicht wieder flott zu bekommen. Aber die Devise heißt nach Erzbischof Dyba: „Einfach durchglauben !“ –-- und
vernetzen: zB Priesternetzwerk von Pfr.Guido Rodtheudt und H.Jolie, Petrusbruderschaft, Freundeskreis von Komm-mit (F.Küble, Münster) oder Aktion Leben und CDL. Sie werden sehen, daß es nur einige wenige sind, aber erwarten Sie bitte keine römisch(!)-katholische Lobbyarbeit (trotz Papst) von verbeamteten Katholiken, Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese Ausnahmen in offiziellen kirchlichen oder konservativen Medien darf ich bis auf Jürgen Liminski, nicht nennen, sonst riskieren Väter ihre Stellen …ich habe ein abschreckendes Beispiel bei einem Familienvater erlebt – glauben Sie nicht, daß Bischöfe ihnen dann helfen ! – bei kämpferischen Romtreuen = „Fundamentalisten“ werden Liberale plötzlich ganz häßlich intolerant. Es ist eine Situation wie vor dem Marsch durch die Institutionen, nur daß bei verkehrten Rollen die Linken nicht so dumm wie damals die Rechten sind und Macht freiwillig abgeben werden – sie haben ja im Grunde auch nichts anderes …
Dennoch
Hoffnungsvoll Laurentius
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#19   Abu   15:58:16 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@Laurentius: Katholische Lobbyarbeit
Die deutsche Bischofskonferenz (DBK) wird vom Sekretariat der DBK beherrscht. Dort hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Apparat etabliert, der mit Verbandsfunktionären, Lehrstuhlinhabern, kirchlichen und staatlichen Medienleuten und Berufskatholiken der C-Parteien bestens vernetzt ist. Dieser Apparat bereitet die Beschlußvorlagen für die DBK vor, oft quantitativ kaum zu bewältigen. Also wird „durchgewunken“ – und zack, haben wir schon wieder eine Planstelle, eine Gesangbuchrevision, ein DBK-Papier geschaffen. Erst wenn sich mehrere Bischöfe gegen diesen Laden zusammentun, besteht Hoffnung. Allein die Papstwahl hat die Kirchenbeamten aber schon nervös gemacht …
Lobbyarbeit müssen wir vorerst selber organisieren, so wie es die Feministinnen und Tierschützer auch tun.
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#18   Laurentius2   12:42:24 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@Abu : Zustimmung
Ganz recht, Abu, aber warum gibt es denn hierzulande keine katholische Lobbyarbeit ? Mir fällt da eine Gruppe von Männern ein, die jährlich rund 4 Mrd € zur Verfügung haben, aber nur lahme Bistumszeitungen, eine linksgestrickte KNA und einen lahmen Empfang für Parlamentarier in Berlin auf die Beine bringen. Was sagte noch der ermittlungstechnisch mit Korruptionsaffären in ZUsammenhang gebrachte Ex-Bischof von Trier als Medien-Beauftragter der DBK: „Wir brauchen kein katholisches Fernsehen.“
Nein, die Herren Exzellenzen wollen doch in ihrer Mehrheit gar keine katholische Lobbyarbeit (siehe bischofseigener Esoterik-Konzern Weltbild). Auch auf die apostolatischen Volksmissions-Züge J.R.Tolikien oder deutscher Papst wird nicht aufgesprungen, (JETZT !!!! JETZT !!! wird im Ernst überlegt, wie man die Impulse des WJT in den Gemeinden nutzen könnte – ein OFFENBARUNGSEID) geschweige denn, daß man die letzten überzeugten Katholiken in der Politik unterstützt (siehe Hohmann).
Nein, der Kern der Sache ist doch:
1. Man hat zu überzeugten romtreuen Katholiken (Bsp. von Galen, Hohmann) im Grunde eine größere Distanz als zu hergelaufenen Atheisten (Bsp.Freud oder Marx, die sogar in Jugendamts(!)rundbriefen neutral bis belehrend zitiert werden).
2. Man will offenbar die nach Vatikanum 2 so vergötterte Welt eigentlich gar nicht mehr katholisieren …
Wir sind doch eh alle schon erlöst, das muß man den „anonymen Christen“ ja nur noch sagen …
Wozu also „katholische Lobbyarbeit“?
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#17   Abu   07:51:52 | Donnerstag, 2. Februar 2006
@Laurentius: Schlappe Schlachtenlenker?
Entschuldigen Sie meine Hartnäckigkeit, aber der erfahrungsmäßige Hintergrund Ihrer Meinung scheint mir nahezu ausschließlich die Politik in Deutschland zu sein; und da gebe ich Ihnen fast uneingeschränkt recht: Nur selten wagt sich einmal ein Gauweiler oder ein Geis heraus, das sind Einzelkämpfer. Erschütternd, wie man mit Heitmann und Hohmann umging, das hat wohl viele das Fürchten gelehrt …
Sie wissen, welch überwältigender Teil der hier geltenden Gesetze schon auf europäischer Ebene gemacht wird. Und doch berichtet unsere Presse kaum über die Debatten und die Ausschußarbeit im Europäischen Parlament. Es ist Ihnen, werter Laurentius, also gar nicht zu verdenken, daß Sie nicht viel über die Arbeit unserer Abgeordneten dort oder über die Verhältnisse in der EVP wissen.
Meiner Kenntnis nach sind das jedenfalls keine schlappen Schlachtenlenker. Sie genießen nur zuwenig Publicity. Und wissen Sie, was massiv fehlt: katholische Lobbyarbeit. Die ist nicht nämlich sehr wirksam, um Abgeordnete zu beeinflußen. Und sie wird von unseren Feinden geleistet.
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#16   Laurentius2   12:19:20 | Mittwoch, 1. Februar 2006
@Abu / Unsere Oberchristdemokraten sind nicht willens zu kämpfen
Nun, ich denke, wir würden wohl beide in dieser „Schlacht“ auf der Seite der christlichen Demokraten wie Buttiglione stehen. Die Frage ist aber, ob unsere „Schlalchenlenker“ fähig und willens sind, eine Auseinandersetzung gegen die Liberal-Sozialisten wirklich zu führen.
Wäre dem so, warum würde die EVP nicht Stimmung gegen EU-KOmmissare machen, die sich für die Abtreibung ausgesprochen haben. UND DA HABEN WIR DES PUDELS KERN, unsere OBERChristdemokraten sind dazu nicht willens bzw. fähig – man ist halt oft persönlich kompromittiert oder hat nie gelernt, gegen Links wirklich zu kämpfen, deshalb genießt man liebert Privilegien und Diäten statt sich zur SZielscheibe der linken Medien zu machen.
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#15   Abu   11:24:31 | Dienstag, 31. Januar 2006
@Laurentius: Antichrist EU
Also, soviel ich weiß, geht die EVP nur Zweckbündnisse ein, um in Einzelfragen ihren Positionen Mehrheiten oder jedenfalls Mitstreiter zu verschaffen. Das können in Fragen der Bio- oder Gentechnik die Grünen sein, in Fragen der Menschenrechte Liberale und Grüne, in sozialen Fragen Linke. Aber wer sind die Patrioten? Nationalisten? Ich weiß nicht, welche Überschneidungsbereiche es hier gibt (aber, daß der Nationalliberalismus der Kirche im 19. Jh. ausreichend gezeigt hat, wer er ist und was er will). Gelegentlich wird es sicher welche geben.
Ich würde also erst einmal sagen: Die EVP wird nicht, weil sie ideologisch anfällig ist, mit Linken und Sozialisten paktieren. Und in einer für deutsche Patrioten interessanten Frage, dem Zentrum für Vertreibungen, ist die Positon von Habsburg und Posselt tadellos.
Und zum zweiten würde ich sagen: Ich weiß von einigen Kämpfen, in denen sich die EVP gegen Feministinnen, aggressive Atheisten und Laizisten behauptet hat. Da hätten Laurentius und die Stimme ihre wahre Freude gehabt (wenn letztere es nicht sofort als Freimaurertarnunternehmen entlarvt hätte, höhö).
In diesem Zusammenhang möchte ich drittens die Aufmerksamkeit auf den Fall Buttiglione lenken, der ja wegen seiner Bezeichnung homosexueller Praxis als Sünde etc. genau von den genannten Kräften, unterstützt von der Medienmaschine, abserviert wurde.
Wo stehen wir in dieser Schlacht?
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#14   Laurentius2   09:19:30 | Dienstag, 31. Januar 2006
@Abu/ Diferrenzierung / Antichrist
Gerne gebe ich zu, daß man bei einzelnen Abgeordneten differenzieren muß. Auch möchte ich mir kein Urteil erlauben über Otto von Habsburg, obwohl ich seine Liebe zum Islam kaum nachvollziehen kann.
Was bleibt, ist eine insgesamt anti-christliche EU, getragen u.a. von einer pseudo-christlichen EVP (CDU), die lieber liebral-sozialistische Politik unterstützt als mit patriotischen Kräften ein echtes Gegengewicht aufzubauen. Das können Sie auch nicht durch Ihre Ironie bzw. dem Andeuten einer Paranoia unter Erzkatholiken verdecken. Die Situation ist ernst und in der Tat – ohne hysterisch oder paranoid wirken zu wollen – , wenn die EU so weitermacht, könnte sie einem friedensbringenden, wundertätigen und scheinbar menschenfreundlichen Antichristen den Weg bereiten …
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#13   Abu   07:44:09 | Dienstag, 31. Januar 2006
@Stimme aus dem Tradiland: Alles Freimaurer!
Nun, Stimme, sprich: Wer bleibt Dir noch? Umzingelt von Freimaurern, Verrätern und Satansdienern? Wenn selbst die, deren gute Gesinnung nur die äußerste Linke mit schäumendem Maul bekämpft, besessen sind vom allgegenwärtigen Bösen?
Herr Stimme: Wen würden Sie empfehlen, frei vom Gräuel der Verwüstung? Sitzt da noch ein weißer Ritter auf seinem edlen Roß, oder sind wir schon inmitten der Endzeit?
Was schlagt Ihr vor? Blankziehen?
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#12   Stimme aus dem Tradiland   17:51:53 | Montag, 30. Januar 2006
@ Abu – über Freimaurerknechte
Otto v. Habsburg und Bernd Posselt sind wahrscheinlich auch Freimaurer oder deren bezahlte Knechte. Bei Posselt muß man sich dessen Vertriebenenpolitik ansehen. Bei Otto v. Habsburg seine Paneuropatätigkeit mit seinem ständigen Lob auf seinen Präsidentenvorgänger Coudenhofe-Kalergi, den okkult-rassistischen Freimaurer.
Dazu Otto v. Habsburg Lob für die EU über jeden grünen Klee und bei jedem Anlaß, seine Einstellung zu NOM und Handkommunion (praktiziert er; als Schmankerl ist er auch für Medjugorje), sein Einsatz für die ebenfalls Freimaurer-unterwanderte, wenn nicht -beherrschte CSU, sein Verrat an den Monarchisten, den Vertriebenen und den Traditionalisten.
Wahrscheinlich wurde er schon als junger Mann bei seinem langjährigen USA-Aufenthalt in die Loge eingeführt. Anders kann man seine Einstellung, die ganz seinem vorgeblichen Image widerspricht, kaum erklären.
Otto v. Habsburg ist der Typ von bezahltem Soldknecht, dessen Aufgabe es ist, die Selbstaufgabe der Katholiken, der Monarchisten, der Konservativen, der Traditionalisten, der Kirche, der Bauern usw. gegenüber der Loge und ihren Organen (EU) etc. zu unterstützen und möglichst zu beschleunigen.
Er lebt von einer Medienberichterstattung („als Ultrakonservativer“ usw.), die ihn zu einem pseudokonservativen Ersatzkaiser für alle oben genannten hochstilisiert. Tatsächlich hat mit der Realität nichts davon zu tun.
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#11   Abu   16:16:21 | Montag, 30. Januar 2006
@Laurentius2
Lieber Freund, was die Kläglichkeit der führenden Kräfte, des Mainstreams der CDU/CSU in Deutschland betrifft, sind wir uns doch vollkommen einig. Ich schrieb aber von den Europa-Abgeordneten! Freilich lege ich nicht für jeden und jede Tat eines MdEP die Hand ins Feuer, aber ich versichere Ihnen: Hätten wir bei den in Deutschland wirkenden Kräften in führender Position Leute wie Otto von Habsburg (mittlerweile ausgeschieden) und Bernd Posselt (das trifft aber auch für andere Mitglieder der EVP-Fraktion zu, auch nicht-deutsche), wir müßten uns nicht in der Weise beklagen. Davon können Sie sich selbst überzeugen.
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#10   Sulpicius   13:37:53 | Montag, 30. Januar 2006
@Ansgar
Stünde sofort unter Beobachtung! Einschließlich eingeschleuster Leute vom Verfassungsschutz! Soviel zur Demokratie…
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#9   Ansgar   13:35:32 | Montag, 30. Januar 2006
@ Laurentius2
Sulpicius hat (erstaunlicherweise) Recht – der Beitrag von L2 nennt dabei nur einige der Enttäuschungen und Verrate, die die Chrislich DU konservativen Kreisen beibrachte. Die Herren und Damen springen über jedes Stöckchen, das die Linke ihnen hochhält. Das war schon unter Kohl so – siehe den Fall Jenninger. Wählen kann man diese ehrlose amorphe Masse nicht. Was wäre von einer bundesweiten Reanimation des Zentrums zu halten?
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#8   Sulpicius   12:21:50 | Montag, 30. Januar 2006
@Laurentius2
Sehr guter Beitrag! Gratuliere! Der „Gott“ Demokratie dankt langsam ab…
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#7   Laurentius2   12:19:09 | Montag, 30. Januar 2006
@Abu / als Katholik die CDU unterstützen ?
Abgesehen davon, daß ich die zeitgeistversessene CDU noch von der passableren CSU trenne – wie soll man als Katholik guten Gewissens eine Partei unterstützen, die NICHTS gegen die Massenabtreibung unternimmt, „Nur“-Hausfrauen, die ihre Kraft ganz der Immunisierung ihrer Kinder gegen den gottlosen Unrat aus Medien und Schulen widmen, in den Rücken fallen (s.von der Leyen) und Politiker wie Martin Hohmann wie einen Verbrecher behandeln, die gegen die das ganze Volk zutiefst deprimierende und von Papst Pius XII. scharf verurteilte Kollektivschuld kämpfen ? Weiter geht’s mit dem Fallenlassen eines katholischen Anti-Nazi Mannes wie Mölders, nur weil er in Spanien aus Überzeugung gegen den priestermordenden Bolschewismus kämpfte, der Konservierung von kinder- und familienfeindlichen 68er Utopien in der Jugend- und Familienpolitik, dem Verrat an den ost- und mitteldeutschen Eigentümern u.s.w. u.s.w. Unterstützen Sie all das ? Dann weiter so – Deutschland.
Der letzte lebende Widerstandskämpfer aus dem Kreis von Stauffenbergs, Baron von Böselager, trat vor schon vor etlichen Jahren aus der CDU aus, als er erkannte, daß diese Partei NICHTS substantielles gegen das größte Verbrechen UNSERER Zeit unternimmt:
die Massenabtreibung unschuldiger Kinder.
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#6   Benedikt   11:44:17 | Montag, 30. Januar 2006
@ Navon
Ach die EU kauft Erdöl aus Kuba oder China?
Können Sie lesen? Ich habe nicht nur vom Erdöl, sondern auch von wirtschaftlichen Beziehungen gesprochen. Ich weiß jetzt nicht, ob es sich schon zu Ihnen herumgesprochen hat, aber mit China boomen die grad ziemlich. Gegen Kuba dagegen hat sich die EU mehrmals schon gewandt.
Hier wäre die UN gefragt, die eben das ja auch entsprechend tut.
Ach, die UN wendet sich gegen China (ständiges Mitglied mit Veto-Recht im UN-Sicherheitsrat)? Ist ja hochinteressant. Gegen Kuba geht die UN höchstens in Verfolgung US-amerikanischer Interessen vor. Castro ist zwar auch ein Despot, aber ziemlich harmlos gegenüber vielen, die sonst noch irgendwo auf der Welt Regierungsgewalt haben.
Vielleicht sollten Sie mal über die Gründe der 30 Verletzungen der Menschenrechte durch den Vatikan nachdenken
Auch nach längerem Nachdenken fällt mir da keiner ein. Religiöse Ansichten unterliegen diesen Geboten ohnehin nicht. Viele Werte, die die EU als normal ansieht gäbe es ohne das Christentum in Europa gar nicht, ich fände es schön, wenn die EU DAS mal bemerken würde.
bevor Sie immer und überall „Christenverfolgung“ schreien
Habe ich nirgendwo. Ihr Beitrag verrät, dass Sie meinen gar nicht richtig gelesen hat, desweiteren enthält er einige Unrichtigkeiten. Mit anderen Worten: Er ist ziemlich peinlich.
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#5   Abu   10:09:47 | Montag, 30. Januar 2006
Judas?
@Laurentius2: Es würde sich für Sie lohnen, sich einmal mit der Arbeit der deutschen Mitglieder der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament zu beschäftigen. Diese Frauen und Männer aus CDU und CSU betreiben in aller Regel eine wirklich christliche Politik. Als Katholiken sollten wir sie unterstützen. In diesem Parlament gibt es Debatten weltanschaulicher Prägung in einer Offenheit, wie Sie sie im Bundestag kaum finden.
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#4   Laurentius2   09:12:07 | Montag, 30. Januar 2006
Judas’ Union
Diese EU kann man getrost als antichristlich bezeichnen !
Die deutsche CDU, die den Löwenteil der Milliarden für diesen diabolischen Bürokraten- und Freimaurerapparat über ihre Wähler einbringt, stimmt all dem widerstandslos zu.
Diese Partei ist durch und durch verrottet ! Weder „C“ noch „D“ sind zutreffend, besser wäre JU: Judas’Union.
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#3   Navon   14:51:12 | Samstag, 28. Januar 2006
Erdöl aus Kuba?
@Benedikt: Mit dem Vatikan unterhalten die EU-Staaten ja auch keine lukrativen wirtschaftlichen Beziehungen. Im Vatikan gibt es auch kein Erdöl.
Ach die EU kauft Erdöl aus Kuba oder China? Vielleicht informieren Sie Sich mal, bevor Sie immer und überall „Christenverfolgung“ schreien. Das die EU China oder Kuba weniger kritisiert mag wohl daran liegen, das China und Kuba nicht in Europa liegen und somit nicht direkt in den Zuständigkeitsbereich der Europäischen Union fallen. Hier wäre die UN gefragt, die eben das ja auch entsprechend tut. Vielleicht sollten Sie mal über die Gründe der 30 Verletzungen der Menschenrechte durch den Vatikan nachdenken, anstatt hier nur die EU als Böse darzustellen.
Navon
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#2   Benedikt   12:31:47 | Samstag, 28. Januar 2006
Politik
Es sei wohl kein Zufall, daß der Heilige Stuhl in den letzten zehn Jahren vom EU-Parlament nicht weniger als 30 Mal für angebliche Verletzungen der Menschenrechte verdammt worden sei, während berüchtigte kommunistische Diktaturen wie Kuba und China im gleichen Zeitraum etwa 15 Mal kritisiert worden seien.
Mit dem Vatikan unterhalten die EU-Staaten ja auch keine lukrativen wirtschaftlichen Beziehungen. Im Vatikan gibt es auch kein Erdöl.
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#1   Sulpicius   12:27:35 | Samstag, 28. Januar 2006
EU und kommunistische Diktaturen
Es sei wohl kein Zufall, daß der Heilige Stuhl in den letzten zehn Jahren vom EU-Parlament nicht weniger als 30 Mal für angebliche Verletzungen der Menschenrechte verdammt worden sei, während berüchtigte kommunistische Diktaturen wie Kuba und China im gleichen Zeitraum etwa 15 Mal kritisiert worden seien.
Klar, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!
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