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Dienstag, 7. Dezember 2004 08:03
UNO: Vereint gegen das Leben
Die Vereinten Nationen haben erneut auf eine Einführung der Kinderabtreibung in Malta gedrängt. Die maltesischen Bischöfe fordern die Bevölkerung und die Politiker auf, dem Druck der UNO standzuhalten.
(kreuz.net, La Valetta) Erneut ist der Inselstaat Malta wegen seines vorbildlichen Abtreibungsgesetzes von den Vereinten Nationen unter Druck gesetzt worden. Am 26. November hat das „UNO-Komitee für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“ dem Inselstaat empfohlen, die Kinderabtreibung unter gewissen Umständen zu erlauben, etwa wenn der Verdacht auf Mißbildung des Kindes besteht oder bei Vergewaltigung und Inzest.

Die drei Bischöfe Maltas haben sich zu den UNO-Druckversuchen geäußert. „Abtreibung ist und bleibt Mord an Unschuldigen“, stellten sie fest. Unabhängig vom Grund, den eine Frau für eine Abtreibung vorbringen würde, widerspreche die Abtreibung dem göttlichen Gesetz.

„Die unabänderlichen Rechte einer Person müssen von den Zivilbehörden und politischen Autoritäten respektiert werden“, so die maltesischen Bischöfe. Deshalb seien die Druckversuche der UNO gegen den maltesischen Staat zur teilweisen Legalisierung der Kinderabtreibung unzulässig und inakzeptabel.

Die Bischöfe forderten die Bevölkerung auf, die Würde des menschlichen Lebens standhaft zu verteidigen und die Kinderabtreibung total abzulehnen. „Wir ermutigen auch alle Vertreter unseres Volkes, nicht nur die Abtreibung ohne Vorbehalt abzulehnen, sondern sich auch für die Verteidigung des Lebens und gegen den Mord durch Abtreibung auszusprechen – gegen den Mord an Personen, die unfähig sind, sich selbst zu wehren.“
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1 Lesermeinung:
Dienstag, 7. Dezember 2004 09:10
Dolfus: Starker Tobak
Die UNO sollte aufhören, eine derartige lebensfeindliche Politik zu betreiben.
Theoretisch sollte eine Weltorganisation da sein, um die Lebenssituation aller Menschen der Erde zu verbessern.
Tatsächlich wird die UNO von finsteren Mächten verwendet, um die jetzige ungerechte Weltsituation von Dominanz einerseits und Abhängigkeit andererseits festzuzementieren und zu vertiefen – basierend auf einem ungerechten Weltwirtschaftssystem, das auf dem Princip des Ewigen Zinspfennigs und der Privatisierung der US-Notenbank beruht.
Die UNO ist Instrument der freimaurerisch-angelsächsischen Herrenrasseideologie. Die Angelsachsen – vor allem jene in den USA – haben darum ein Interesse, Konkurrenzvölker zu dezimieren.
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