Ihr müßt wissen, Töchter, daß es noch kein Zeichen für inneres Gebet ist, wenn man den Mund schließt. Von der Heiligen Teresa von Avila.
Sonntag, 7. Mai 2006 20:46
Jörg Guttenberger, Köln: Quis ut deus
Der Meinung über das „Goldene Buch“ kann ich mich aus eigener Erfahrung anschließen, wiewohl, das gilt
für alle geistlichen Schriftsteller nicht jedes für jeden geeignet ist: es braucht die gemeinsame Wellenläge.
Wichtig ist auch das immerwährende Gebet, das Maximos Confessor so beschreibt: „Seinen Geist in Stille halten, immer getragen sein vom Vertrauen und von der Hoffnung auf Gott, immer in Liebe und Ehrfurcht auf Gott ausgerichtet sein, sich Gott ausliefern in jeder Tat in jedem Ereignis und in jedem Lebensumstand und immer in Freude aus einem reuigen, zerknirschten Herzen Gott Dank sagen!“
Wichtig ist auch das immerwährende Gebet, das Maximos Confessor so beschreibt: „Seinen Geist in Stille halten, immer getragen sein vom Vertrauen und von der Hoffnung auf Gott, immer in Liebe und Ehrfurcht auf Gott ausgerichtet sein, sich Gott ausliefern in jeder Tat in jedem Ereignis und in jedem Lebensumstand und immer in Freude aus einem reuigen, zerknirschten Herzen Gott Dank sagen!“
Dienstag, 31. Januar 2006 14:04
QUIS UT DEUS: Ueber die Muttergottes bitten,flehen,beten.!
Würde jedem armen Sünder vorschlagen, wie mir zum Beispiel sich das sehr zu Herzen nehmen,und „ Das
Golden Buch „ vom Hl. Ludwig Maria Grignion v. Monfort zu lesen!
Viel Mut!!
Viel Mut!!
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