Seit Jahresbeginn befördert eine Schweizerische Universitätsklinik angebliche Lebensmüde ins Jenseits. Man beruft sich dabei – nicht ohne Konsequenz – auf die Kinderabtreibung.
Mittwoch, 1. Februar 2006 10:55
Benedikt78: Leider…
„Es ist für mich ein Widerspruch, daß ein Spital am Anfang eines menschlichen Lebens ohne weiteres eine
Abtreibung vornimmt, wo das entstehende Leben sich notabene nicht dazu äußern kann, hingegen Mühe bekundet,
an einem unheilbar kranken und zu Ende gehenden Leben, bei freier Willensäußerung des Patienten, die
gleiche Tat zu vollbringen.“
Ich muss leider sagen, dass er recht hat! Daraufhin habe ich in etlichen politischen Diskussionen immer wieder hingewiesen. Zuerst tötet man die Ungeborenen, dann die Alten und dann? Dann kommen die Lebensmüden und zum Schluss die Unproduktiven (Behinderte, psychisch Kranken etc.).
Dies alles im Namen eines kruden Humanismus. Ich frage mich nur noch, ab wann wir im Gleichschritt marschieren müssen!
Ich muss leider sagen, dass er recht hat! Daraufhin habe ich in etlichen politischen Diskussionen immer wieder hingewiesen. Zuerst tötet man die Ungeborenen, dann die Alten und dann? Dann kommen die Lebensmüden und zum Schluss die Unproduktiven (Behinderte, psychisch Kranken etc.).
Dies alles im Namen eines kruden Humanismus. Ich frage mich nur noch, ab wann wir im Gleichschritt marschieren müssen!
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