Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am vergangenen Mittwoch in traditionsverbundenen katholischen Kreisen diesseits und jenseits des Atlantiks die Nachricht: Don Gregor ist tot! Von Ralf Siebenbürger, Wien.
Mittwoch, 15. Februar 2006 22:13
Sulpicius: Requiem
Am Donnerstag, 16. Februar 2006, wird in Wien der jüngst verstorbene Priester Dr. Dr. Gregor D. Hesse
zu Grabe getragen.
Die sterbliche Hülle wird am Donnerstag, dem 16. Februar, ab 12.00 Uhr in der Kirche zum hl. Karl Borromäus (Luegerkirche) auf dem Wiener Zentralfriedhof, XI., Simmeringer Hauptstraße 234, aufgebahrt. Um 14.00 wird das hl. Opfer für die Seelenruhe des verstorbenen Priesters dargebracht. Anschließend findet das Begräbnis statt.
Wir bitten die Priester um ein Memento für den verstorbenen Mitbruder, die Gläubigen um ihr Gebet.
Requiem aeternam, dona ei, Domine, et lux perpetua luceat ei. Requiescat in pace. Amen.
„Gott, du hast unter den Nachfolgern der Apostel im Priesteramt deinen Diener Gregor mit der priesterlichen Würde ausgezeichnet; darum bitten wir: er möge mit ihnen zu ewiger Gemeinschaft vereinigt werden.“
Die sterbliche Hülle wird am Donnerstag, dem 16. Februar, ab 12.00 Uhr in der Kirche zum hl. Karl Borromäus (Luegerkirche) auf dem Wiener Zentralfriedhof, XI., Simmeringer Hauptstraße 234, aufgebahrt. Um 14.00 wird das hl. Opfer für die Seelenruhe des verstorbenen Priesters dargebracht. Anschließend findet das Begräbnis statt.
Wir bitten die Priester um ein Memento für den verstorbenen Mitbruder, die Gläubigen um ihr Gebet.
Requiem aeternam, dona ei, Domine, et lux perpetua luceat ei. Requiescat in pace. Amen.
„Gott, du hast unter den Nachfolgern der Apostel im Priesteramt deinen Diener Gregor mit der priesterlichen Würde ausgezeichnet; darum bitten wir: er möge mit ihnen zu ewiger Gemeinschaft vereinigt werden.“
Mittwoch, 8. Februar 2006 16:17
Benedikt: @ Stadler
Ja, dann leiten Sie doch mal den Verstoß gegen Satz 16 des Syllabus her (abgesehen davon, dass es eine
gewagte und durch nichts belegbare Behauptung der Sedisvakantisten ist, dass ein Verstoß des Papstes
gegen den Syllabus ein Schisma begründet).
Unablässig aber verkündet die Kirche und muß sie verkündigen Christus, der ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6), in dem die Menschen die Fülle des religiösen Lebens finden, in dem Gott alles mit sich versöhnt hat (Nostra Aetate 2). Klingt nicht wirklich wie: „Die Menschen können im Kult jedweder Religion den Weg zum ewigen Heil finden und das ewige Heil erlangen.“ (Irrtum Nr. 16). Nostra Aetate erkennt lediglich das Suchen der anderen nach dem Heil an, aber nicht, dass sie dieses in ihrer Religion auch finden. Sie intendiert vielmehr, dass eine ernsthafte Suche geradewegs zur Kirche führt.
Nostra Aetate schiebt aber gewissen religiösen Hasspredigten einen Riegel vor. Vielleicht bedauern Sie ja in Wirklichkeit DAS.
Unablässig aber verkündet die Kirche und muß sie verkündigen Christus, der ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6), in dem die Menschen die Fülle des religiösen Lebens finden, in dem Gott alles mit sich versöhnt hat (Nostra Aetate 2). Klingt nicht wirklich wie: „Die Menschen können im Kult jedweder Religion den Weg zum ewigen Heil finden und das ewige Heil erlangen.“ (Irrtum Nr. 16). Nostra Aetate erkennt lediglich das Suchen der anderen nach dem Heil an, aber nicht, dass sie dieses in ihrer Religion auch finden. Sie intendiert vielmehr, dass eine ernsthafte Suche geradewegs zur Kirche führt.
Nostra Aetate schiebt aber gewissen religiösen Hasspredigten einen Riegel vor. Vielleicht bedauern Sie ja in Wirklichkeit DAS.
Mittwoch, 8. Februar 2006 13:33
Malachias †: Welteinheitskultur, Welteinheitsreligion
Dass das 2. Vatikanische Konzil einen Traditionsbruch schlechthin bedeutet, der der Gründung einer neuen
Kirche/Religion gleichkommt, dürfte allen, die mit einigermaßen offenen Augen durch die Welt gehen,
klar sein.
Die Geheimgesellschaften verlieren für mich dann ihren weltanschaulich „neutralen“ Charakter, wenn sie in ihren Zielsetzungen und ihrem Gebaren zu einem Ersatz der einen wahren, katholischen und apostolischen Religion werden. Vieles spricht dafür, dass es die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts festzustellenden Pläne und Bestrebungen des zionistisch-talmudistischen Judentums und ihrer Handlanger in den Logen, eine Welteinheitskultur und -religion mit eben dem Judentum als führender Macht zu schaffen, tatsächlich gibt.
Für die weltliche, kulturell-politisch-wirtschafltiche Seite sind der US-Imperialismus und die Globalisierung, für die geistlich-theologische Seite die Anerkennung und Förderung des Judentums als gleichberechtigter Religion neben dem Christentum durch die Konzilskirche und ihre Theologen und „Päpste“ deutliche Beweis dafür.
Die Geheimgesellschaften verlieren für mich dann ihren weltanschaulich „neutralen“ Charakter, wenn sie in ihren Zielsetzungen und ihrem Gebaren zu einem Ersatz der einen wahren, katholischen und apostolischen Religion werden. Vieles spricht dafür, dass es die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts festzustellenden Pläne und Bestrebungen des zionistisch-talmudistischen Judentums und ihrer Handlanger in den Logen, eine Welteinheitskultur und -religion mit eben dem Judentum als führender Macht zu schaffen, tatsächlich gibt.
Für die weltliche, kulturell-politisch-wirtschafltiche Seite sind der US-Imperialismus und die Globalisierung, für die geistlich-theologische Seite die Anerkennung und Förderung des Judentums als gleichberechtigter Religion neben dem Christentum durch die Konzilskirche und ihre Theologen und „Päpste“ deutliche Beweis dafür.
Mittwoch, 8. Februar 2006 09:14
R.B.Stadler: Sacaerdos
Grüß Gott,
es genügt eine Irrlehre im V2 nachzuweisen um zu behaupten, daß Montini kein Papst war. Lesen Sie den 16 Satz im Sylabus, das genügt um Roncalli bis Papparatzi als falsche Päpste und Häretiker zu entlarven. Wer daran zweifelt, der glaubt nicht an die Irrtumslosigkeit der Kirche, die Irrtumsfreiheit der Konzilien und an das unfehlbare Lehramt der Kirche, das Papsttum.
Wer V2 bejaht, ist in einer anderen „Kirche“ gelandet, der ist außerhalb der katholisch-apostolischen Kirche. Die Kirche ist da wo die Lehre geglaubt und gelebt wird, da wo das Gegenteil davon getan wird, da ist die Gegenkirche. Willkommen ihr V2-Mitglieder in der Gegenkirche, bei euren Gegenpäpsten, mit euerer Gegenlehre, euerer Gegenmesse und euren Gegensakramenten, euren Gegengesetzen. Die FSSPX bejaht diese Gegenkirche, deshalb ist sie im Sinne der katholisch-apostolischen Kirche schismatisch-häretisch. Für alle die mehr Wissen wollen, lesen sie Fortes in Fide. Der Sedisvakantismus stellt diese Tatsache nur fest, er ist keine Lehre, da er sich nicht von der Lehre der katholisch-apostolischen Kirche weg bewegt, sondern auf ihr ruht.Noch ein Zitat von Lefebvre von 1979,„diese neue Kirche des V2 hat ein Bastard Konzil, eine Bastard Lehre, eine Bastard Messe, Bastard Priester und Bastard Sakramente“. Mein Zusatz, Bastard Päpste hat er vergessen.
In Christo,
Roland Stadler
es genügt eine Irrlehre im V2 nachzuweisen um zu behaupten, daß Montini kein Papst war. Lesen Sie den 16 Satz im Sylabus, das genügt um Roncalli bis Papparatzi als falsche Päpste und Häretiker zu entlarven. Wer daran zweifelt, der glaubt nicht an die Irrtumslosigkeit der Kirche, die Irrtumsfreiheit der Konzilien und an das unfehlbare Lehramt der Kirche, das Papsttum.
Wer V2 bejaht, ist in einer anderen „Kirche“ gelandet, der ist außerhalb der katholisch-apostolischen Kirche. Die Kirche ist da wo die Lehre geglaubt und gelebt wird, da wo das Gegenteil davon getan wird, da ist die Gegenkirche. Willkommen ihr V2-Mitglieder in der Gegenkirche, bei euren Gegenpäpsten, mit euerer Gegenlehre, euerer Gegenmesse und euren Gegensakramenten, euren Gegengesetzen. Die FSSPX bejaht diese Gegenkirche, deshalb ist sie im Sinne der katholisch-apostolischen Kirche schismatisch-häretisch. Für alle die mehr Wissen wollen, lesen sie Fortes in Fide. Der Sedisvakantismus stellt diese Tatsache nur fest, er ist keine Lehre, da er sich nicht von der Lehre der katholisch-apostolischen Kirche weg bewegt, sondern auf ihr ruht.Noch ein Zitat von Lefebvre von 1979,„diese neue Kirche des V2 hat ein Bastard Konzil, eine Bastard Lehre, eine Bastard Messe, Bastard Priester und Bastard Sakramente“. Mein Zusatz, Bastard Päpste hat er vergessen.
In Christo,
Roland Stadler
Mittwoch, 8. Februar 2006 02:29
Benedikt: @ Malachias
Ich glaube eher, dass schon zur Amtszweit der vorkonziliaren Päpste in der Kirche mehr unterhöhlt war, als sich dass so mancher Traditionalist heute eingestehen will. Was bringt ein Anti-Freimaurerparagraph im CIC, wenn es schon zuvor ein Freimaurer gar auf den Papstthron geschafft haben soll? Scheinbar gibt es immer noch Leute, die glauben, man könne mit ein paar Paragraphen die Welt verbessern.
Mittwoch, 8. Februar 2006 01:06
Gotthard: Freimaurer
Warum sollte ich bitte schön nicht Mitglied in einer Freimaurer.Loge werden?
Mittwoch, 8. Februar 2006 00:04
Malachias †: @Benedikt
Ach, Freimaurer-Kardinäle gibts erst seit 1983?
Sie haben meine Beiträge nicht richtig gelesen. Ich sprach nur davon, dass der neue CIC von 1983 keinen Kanon mehr zu diesem Thema enthält. Wie in vielen anderen Fragen war auch (und gerade?!) hier schon vor der Novellierung eine starke Diskrepanz zwischen Gesetzesbuchstabe und gelebter Wirklichkeit zu verzeichnen… Vielleicht war dies ja auch der Grund für die Novellierung, die offensichtlich – wiederum wie viele andere – zwar dem vielbeschworenen „Geist des Konzils“ entspricht, dem von den vorkonziliaren Päpsten Gelehrten aber diametral entgegensteht…
Es soll Leute geben, die glauben jede Scharlatanerie.
Es soll Leute geben, die glauben, es wären (12!) Menschen auf dem Mond gewesen, Ratzinger wäre Papst und George W. Bush ein vorbildlicher Christ…
Sie haben meine Beiträge nicht richtig gelesen. Ich sprach nur davon, dass der neue CIC von 1983 keinen Kanon mehr zu diesem Thema enthält. Wie in vielen anderen Fragen war auch (und gerade?!) hier schon vor der Novellierung eine starke Diskrepanz zwischen Gesetzesbuchstabe und gelebter Wirklichkeit zu verzeichnen… Vielleicht war dies ja auch der Grund für die Novellierung, die offensichtlich – wiederum wie viele andere – zwar dem vielbeschworenen „Geist des Konzils“ entspricht, dem von den vorkonziliaren Päpsten Gelehrten aber diametral entgegensteht…
Es soll Leute geben, die glauben jede Scharlatanerie.
Es soll Leute geben, die glauben, es wären (12!) Menschen auf dem Mond gewesen, Ratzinger wäre Papst und George W. Bush ein vorbildlicher Christ…
Dienstag, 7. Februar 2006 14:42
Benedikt: @ Malachias
Das Freimaurerverbot ist im neuen kirchlichen Gesetzbuch (Codex Iuris Canonici) von 1983 nicht mehr enthalten.
Aus gutem Grund: Das hätte früher oder später zahlreichen Kurienkardinälen, die alle Logenmitglieder
sind (im Vatikan soll es insgesamt vier Logen geben), ihren Stuhl gekostet.
Ach, Freimaurer-Kardinäle gibts erst seit 1983? Wie konnte der von Pius XII. ernannte Kardinal Angelo Guiseppe Roncalli dann in Ihrer Story Freimaurer bzw Rosenkreuzer sein? Demnach gibts keine Sedisvakanz??
Albino Luciani, diesen Augiasstall auszumisten, hat er allem Anschein nach mit seinem Leben büßen müssen (vgl. Yallop, Im Namen Gottes!
Ja, es soll Leute geben, die glauben jede Scharlatanerie.
Ach, Freimaurer-Kardinäle gibts erst seit 1983? Wie konnte der von Pius XII. ernannte Kardinal Angelo Guiseppe Roncalli dann in Ihrer Story Freimaurer bzw Rosenkreuzer sein? Demnach gibts keine Sedisvakanz??
Albino Luciani, diesen Augiasstall auszumisten, hat er allem Anschein nach mit seinem Leben büßen müssen (vgl. Yallop, Im Namen Gottes!
Ja, es soll Leute geben, die glauben jede Scharlatanerie.
Dienstag, 7. Februar 2006 14:36
Jean: @ demon
Abschreiben aus Wikipedia und sich daraus einen flotten Reim machen, reicht bei einer solchen teils kirchenrechtlichen,
teils sakramententheologischen Frage nicht aus. Ob sich jemand „selbst exkommuniziert“, hat nicht ausschließlich
seine Ursache darin, ob derjenige aus der Kirche „austreten“ will. „Schwer sündige“ Akte schließen per
se zumindest vom Kommunionempfang aus. Und zwar so lange wie man in der so geschaffenen als „schwer sündig“
qualifizierten Realität verharrt und nicht wieder sakramental rekonziliiert ist.
Bedenken Sie, dass die Glaubenskongregation einen Negativbescheid zur Loge gegeben hat, ebenso hierzulande die Gesamtheit der deutschen Bischöfe, und wenden Sie das mal auf den Fall eines „kath.“ Logenbruders an. Dann klingelt’s hoffentlich.
Bedenken Sie, dass die Glaubenskongregation einen Negativbescheid zur Loge gegeben hat, ebenso hierzulande die Gesamtheit der deutschen Bischöfe, und wenden Sie das mal auf den Fall eines „kath.“ Logenbruders an. Dann klingelt’s hoffentlich.
Dienstag, 7. Februar 2006 13:53
DemonDeLuxe †: @Dassel
Die Freimaurer werden in den kirchlichen Vorschriften nicht mehr expressis verbis genannt. Kardinal Ratzinger
hatte allerdings klar gemacht, dass eine Mitgliedschaft dennoch für einen Katholiken eine „schwere Sünde“
sei, deren freiwillige Begehung quasi eine „Selbstexkommunikation“ bedeutet.
Das ist allerdings reichlich akademisch; wer gläubiger Katholik UND Freimaurer ist, der wird das mit seinem Gott schon abgemacht haben und sich selbstverständlich NICHT „selbst exkommunizieren“ (hätte er das vor, so würde er ja eines von beidem lassen) oder – nach eigenem Verständnis – „schwer sündigen“. Die Ansicht des heutigen Papstes ist ja auch nicht verbindlich; letztendlich besagt sein Kommentar nur: „Ich mag die Freimaurer nicht, aber wir werden nicht einschreiten.
Das ist allerdings reichlich akademisch; wer gläubiger Katholik UND Freimaurer ist, der wird das mit seinem Gott schon abgemacht haben und sich selbstverständlich NICHT „selbst exkommunizieren“ (hätte er das vor, so würde er ja eines von beidem lassen) oder – nach eigenem Verständnis – „schwer sündigen“. Die Ansicht des heutigen Papstes ist ja auch nicht verbindlich; letztendlich besagt sein Kommentar nur: „Ich mag die Freimaurer nicht, aber wir werden nicht einschreiten.
Dienstag, 7. Februar 2006 11:13
Malachias †: Fehlerkorrektur, Freimaurerverbot im CIC
In meinen letzten Beitrag hatte sich ein Fehler eingeschlichen: In dem Satz „Insofern darf man Sie als
Katholik nur meiden und verabscheuen“ muss „sie“ klein geschrieben werden. @DDL: Hoffe, Sie fühlten sich
dadurch nicht persönlich angegriffen!
@Dassel: Das Freimaurerverbot ist im neuen kirchlichen Gesetzbuch (Codex Iuris Canonici) von 1983 nicht mehr enthalten. Aus gutem Grund: Das hätte früher oder später zahlreichen Kurienkardinälen, die alle Logenmitglieder sind (im Vatikan soll es insgesamt vier Logen geben), ihren Stuhl gekostet. Den Versuch des einzigen „unabhängigen“ nachkonziliaren „Papstes“, Albino Luciani, diesen Augiasstall auszumisten, hat er allem Anschein nach mit seinem Leben büßen müssen (vgl. Yallop, Im Namen Gottes!)…
@Dassel: Das Freimaurerverbot ist im neuen kirchlichen Gesetzbuch (Codex Iuris Canonici) von 1983 nicht mehr enthalten. Aus gutem Grund: Das hätte früher oder später zahlreichen Kurienkardinälen, die alle Logenmitglieder sind (im Vatikan soll es insgesamt vier Logen geben), ihren Stuhl gekostet. Den Versuch des einzigen „unabhängigen“ nachkonziliaren „Papstes“, Albino Luciani, diesen Augiasstall auszumisten, hat er allem Anschein nach mit seinem Leben büßen müssen (vgl. Yallop, Im Namen Gottes!)…
Dienstag, 7. Februar 2006 09:17
Dassel: Exkommuniziert?
@gotthard: Das glaube ich kaum: NPD-Wähler sind automatisch exkommuniziert?Das entsprechende Dekret würde
ich gerne sehen!!!
@demondeluxe:Dafür sind meines Wissens Freimaurer automatisch exkommuniziert! Oder wurden die entsprechenden Bestimmungen schon aufgehoben?
@demondeluxe:Dafür sind meines Wissens Freimaurer automatisch exkommuniziert! Oder wurden die entsprechenden Bestimmungen schon aufgehoben?
Dienstag, 7. Februar 2006 02:08
sacerdos helveticus: „Irrlehre des Sedisvakantismus“
Wenn ich geschrieben habe, der Sedisvakantismus sei eine Irrlehre, so habe ich mich zugegebenermassen
verkürzt und damit missverständlich ausgedrückt.
Der Sedisvakantismus ist nicht in dem Sinne eine Irrlehre, dass die Behauptung, ein häretischer Papst sei nicht mehr Papst, in sich eine Irrlehre sei. Bedeutende Theologen hielten dies für grundsätzlich möglich. Ob dies jemals eintreten wird, ist eine andere Frage.
Uns stellt sich hier konkret die Frage, ob die Päpste seit dem letzten Konzil Häretiker sind, wie die sogenannten „Sedisvakantisten“ (unter ihnen Lingen) behaupten.
Diese Behauptung ist für mich klarerweise ein Irrtum. Deshalb hängen Lingen und seine Gesinnungsgenossen einem Irrtum an.
Strenggenommen darf man ihnen also nicht Häresie vorwerfen , sondern eine falsche Anwendung einer zumindest möglichen These in einem konkreten Fall.
Der Sedisvakantismus ist nicht in dem Sinne eine Irrlehre, dass die Behauptung, ein häretischer Papst sei nicht mehr Papst, in sich eine Irrlehre sei. Bedeutende Theologen hielten dies für grundsätzlich möglich. Ob dies jemals eintreten wird, ist eine andere Frage.
Uns stellt sich hier konkret die Frage, ob die Päpste seit dem letzten Konzil Häretiker sind, wie die sogenannten „Sedisvakantisten“ (unter ihnen Lingen) behaupten.
Diese Behauptung ist für mich klarerweise ein Irrtum. Deshalb hängen Lingen und seine Gesinnungsgenossen einem Irrtum an.
Strenggenommen darf man ihnen also nicht Häresie vorwerfen , sondern eine falsche Anwendung einer zumindest möglichen These in einem konkreten Fall.
Dienstag, 7. Februar 2006 01:33
DemonDeLuxe †: @Malachias
Würden Sie bitte aufhören, hier derartigen QUATSCH zu verbreiten? Freimaurer sind religiös undgebunden
bzw. tolerant (lies: Mitglieder jeder Religion können Freimaurer werden) – Freimaurerei ist KEINE Religion,
und schon gar nicht „zionistisch“. Wer sich allerdings als NPD-Fan outet und allen Ernstes den plumpen
Blödsinn von den „Protokollen der Weisen von Zion“ nachquasselt, ist nicht wirklich ernstzunehmen (machen
Sie sich ‘mal schlau, Mann – die Protokolle sind eine weiterverwurstete SATIRE, die nur von Leuten einer
bestimmten Denkart und -schlichtheit für bare Münze genommen werden… die sind so authentisch wie das
Necronomicon).
[v.d.Red.zens.]
[v.d.Red.zens.]
Montag, 6. Februar 2006 22:24
Wunderkind †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 6. Februar 2006 22:24
Gotthard: Raus hier!
Wer Mitglied der NPD ist, ist automatisch exkommuniziert … denn diese Gruppierung ist menschenverachtend und unchristlich … wie Dein Posting ja zeigt.
Montag, 6. Februar 2006 22:12
Malachias †: @DDL: Freimaurer
Die Freimaurer gehören zu den Geheimgesellschaften, d.h. zu wie der Name schon sagt im Geheimen wirkenden
Gesellschaften. Sie sind – wie auch die talmudistisch-zionistischen Juden, die aufs engst mit ihnen zusammenwirken
(Musterbeispiel: B’nai b’rith) – in der Neuzeit insbesondere für die Revolutionen und alles Grausame
in deren Gefolge verantwortlich. Letztlich beabsichtigen Sie eine Zerstörung sowohl der Katholischen
Kirche als auch der Nationalstaaten mit dem Ziel einer vom Judentum beherrschten Welteinheitskultur und -religion.
Alles bestens schon in den „Protokollen der Weisen von Zion“ dokumentiert…
Insofern darf man Sie als Katholik nur meiden und verabscheuen. Wer anderes vertritt, ist ein Diener Satans.
@Wunderkind: Ich mag auch Bier, bevorzuge als Partei (hier in Deutschland) aber die NPD!
Insofern darf man Sie als Katholik nur meiden und verabscheuen. Wer anderes vertritt, ist ein Diener Satans.
@Wunderkind: Ich mag auch Bier, bevorzuge als Partei (hier in Deutschland) aber die NPD!
Montag, 6. Februar 2006 22:00
Catholicus: @DemonDeLuxe
Übrigens: Freimaurerei und Christentum widersprechen sich überhaupt nicht.
Oh doch! Denn die Grundannahme der Freimaurerei ist der Relativismus. Der christliche Glaube lehrt jedoch, dass es nur in Jesus Christus das Heil gibt – in keinem anderen!
Oh doch! Denn die Grundannahme der Freimaurerei ist der Relativismus. Der christliche Glaube lehrt jedoch, dass es nur in Jesus Christus das Heil gibt – in keinem anderen!
Montag, 6. Februar 2006 21:55
Wunderkind †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 6. Februar 2006 21:39
DemonDeLuxe †: @Malachias
So, und jetzt lesen Sie ‘mal für ein paar Wochen etwas anderes als „Illuminatus“ und „Sakrileg“, ja?
Scheint ja üble Auswirkungen auf Ihre Psyche zu haben.
Übrigens: Freimaurerei und Christentum widersprechen sich überhaupt nicht. Von den Freimaurern aus ohnehin nicht, und selbst die katholische Kirche stellt es letzten Endes dem Urteil des Einzelnen anheim; zwar wird es als „sündhaft“ angesehen, Freimaurer zu sein (warum genau, weiß wohl irgendwie niemand so recht), aber ist eine Gewissensentscheidung. Insofern könnte durchaus auch ein späterer Papst Freimaurer sein.
Ist ohnehin lustig, was manche religiösen Fanatiker so alles in die Freimaurerei hindeindeuten…
Übrigens: Freimaurerei und Christentum widersprechen sich überhaupt nicht. Von den Freimaurern aus ohnehin nicht, und selbst die katholische Kirche stellt es letzten Endes dem Urteil des Einzelnen anheim; zwar wird es als „sündhaft“ angesehen, Freimaurer zu sein (warum genau, weiß wohl irgendwie niemand so recht), aber ist eine Gewissensentscheidung. Insofern könnte durchaus auch ein späterer Papst Freimaurer sein.
Ist ohnehin lustig, was manche religiösen Fanatiker so alles in die Freimaurerei hindeindeuten…
Montag, 6. Februar 2006 21:24
Malachias †: @Catholicus
Woher nehmen Sie sich das Recht, sich „Catholicus“ zu nennen?
Montag, 6. Februar 2006 21:21
Catholicus: @Malachias
Derartige Behauptungen sind völlig unhaltbar! Offenbar brauchen die Vertreter des Sedisvakantismus derartige abstruse Theorien, um ihren Standpunkt begründen zu können. Alles angeführten Päpste standen treu im katholischen Glauben und gehörten selbstverständlich nicht irgendeiner glaubensfeindlichen Vereinigung an!
Montag, 6. Februar 2006 21:15
Malachias †: @ottaviani
Kennen Sie denn nicht „Die Prophezeiungen Johannes’ XXIII.“ von Pier Carpi? Darin beschreibt Roncalli,
wie er in die Rosenkreuzerloge aufgenommen wird. Für Roncalli steht somit fest, dass er Freimaurer/Rosenkreuzer
war.
Was Montini/„Paul VI.“ betrifft, war er zumindest zeitweise in einer Loge. Sicher ist bei ihm aber, dass er – wie auch Wojtyla – Volljude (Sohn einer Jüdin) war, was die Erklärung für die fatalen Fehlentscheidungen der beiden zumindest hinsichtlich des Verhältnissses der Kath./Konzils-Kirche zum Judentum betrifft…
Und dann sehen Sie sich nur einmal das Wappen von JP2 an: Das dicke „Kreuz“ erinnert doch an zwei Winkel, das „M“ an zwei Zirkel… Und die Farben? (Gelb und blau) Typisch freimaurerisch!!
Was Montini/„Paul VI.“ betrifft, war er zumindest zeitweise in einer Loge. Sicher ist bei ihm aber, dass er – wie auch Wojtyla – Volljude (Sohn einer Jüdin) war, was die Erklärung für die fatalen Fehlentscheidungen der beiden zumindest hinsichtlich des Verhältnissses der Kath./Konzils-Kirche zum Judentum betrifft…
Und dann sehen Sie sich nur einmal das Wappen von JP2 an: Das dicke „Kreuz“ erinnert doch an zwei Winkel, das „M“ an zwei Zirkel… Und die Farben? (Gelb und blau) Typisch freimaurerisch!!
Montag, 6. Februar 2006 20:53
ottaviani: wer bitte
außer mehr oder weiger lustige verschwörunstheoretiker behauptet den das die Päpste ab Johannes XXIII freimaurer waren ?
Montag, 6. Februar 2006 20:49
Malachias †: @Rudolphus: (Nach)konziliare „Päpste“
Alle „Päpste“ seit Roncalli/„Johannes XXIII.“ waren zum Zeitpunkt ihrer Wahl nachweislich entweder Mitglieder
von Freimaurerlogen (Roncalli, Montini) oder Häretiker (Wojtyla, Ratzinger), möglicherweise auch beides.
Ersteres zog nach altem Kirchenrecht (CIC 1917) ipso facto eine Exkommunikation nach sich, ein Exkommunizierter kann aber nicht zum Papst gewählt werden; Zweiteres ist schon deshalb ein Hinderungsgrund für eine Wahl zum Oberhaupt der Katholischen Kirche, weil ein Irrgläubiger nicht Mitglied der wahren Kirche Jesu Christi sein kann.
Das Gegenteil wäre zu beweisen.
Ersteres zog nach altem Kirchenrecht (CIC 1917) ipso facto eine Exkommunikation nach sich, ein Exkommunizierter kann aber nicht zum Papst gewählt werden; Zweiteres ist schon deshalb ein Hinderungsgrund für eine Wahl zum Oberhaupt der Katholischen Kirche, weil ein Irrgläubiger nicht Mitglied der wahren Kirche Jesu Christi sein kann.
Das Gegenteil wäre zu beweisen.
Montag, 6. Februar 2006 18:56
Rudolphus: Erzbischof Lefebvre: Sedisvakantismus falsch
Die Stellungnahme des Erzbischofes wurde in dem 100-Jahre-Erzbischof-Marcel-Lefebvre-Jubiläumsmitteilungsblatt
der Pius-X-Bruderschaft abgedruckt:
Darin zeigt Mons. Lefebvre klar auf, wie widersinnig der Sedisvakantismus ist:
1. Es gibt keine Instanz, die den Papst als formalen Irrlehrer verurteilen könnte.
2. Wie käme die Wahl des Nachfolgers eines Papstes zustande, der sein Amt verloren hat?
Darin zeigt Mons. Lefebvre klar auf, wie widersinnig der Sedisvakantismus ist:
1. Es gibt keine Instanz, die den Papst als formalen Irrlehrer verurteilen könnte.
2. Wie käme die Wahl des Nachfolgers eines Papstes zustande, der sein Amt verloren hat?
Montag, 6. Februar 2006 18:49
Malachias †: @sacerdos helveticus: Sedisvakantismus eine Irrlehre?
Ihre Behauptung, beim sog. Sedisvakantimus handle es sich um eine „Irrlehre“, sollten Sie bitteschön
auch belegen!
So viel ich diese Strömung bisher kenne, ist sie nichts anderes als ein auf die Spitze getriebener Traditionalismus à la Erzbischof Marcel Lefebvre, der – entgegen anderslautenden Behauptungen durch Vertreter/Anhänger der Piusbruderschaft -mindestens bis zur Wahl von JP2 ebenfalls von heftigen Zweifeln am Papstsein der „Konzilspäpste“ geplagt wurde…
Das Aufzeigen häretischer Züge am Vatikanum II und seinen Theologen (an ihrer Spitze Joseph Ratzinger) durch den Erzbischof und zahlreiche andere traditionalistische und sedisvakantischtische Theolog(inne)n konnte bis heute noch von niemand wirksam entkräftet resp. widerlegt werden.
Nicht der Sedisvakantismus ist als Irrlehre anzusehen, sondern mit dem Heiligen Papst Pius X. der Modernismus, dem das besagte Konzil, seine Theologen und Päpste in geradezu schamloser Weise erlegen sind.
So viel ich diese Strömung bisher kenne, ist sie nichts anderes als ein auf die Spitze getriebener Traditionalismus à la Erzbischof Marcel Lefebvre, der – entgegen anderslautenden Behauptungen durch Vertreter/Anhänger der Piusbruderschaft -mindestens bis zur Wahl von JP2 ebenfalls von heftigen Zweifeln am Papstsein der „Konzilspäpste“ geplagt wurde…
Das Aufzeigen häretischer Züge am Vatikanum II und seinen Theologen (an ihrer Spitze Joseph Ratzinger) durch den Erzbischof und zahlreiche andere traditionalistische und sedisvakantischtische Theolog(inne)n konnte bis heute noch von niemand wirksam entkräftet resp. widerlegt werden.
Nicht der Sedisvakantismus ist als Irrlehre anzusehen, sondern mit dem Heiligen Papst Pius X. der Modernismus, dem das besagte Konzil, seine Theologen und Päpste in geradezu schamloser Weise erlegen sind.
Sonntag, 5. Februar 2006 13:38
Sulpicius: @sacerdos
Er weigerte sich dann, das Abschlusszeugnis aus der Hand des Bischofs (gleichzeitig Grosskanzler der Hochschule)
entgegenzunehmen und ging an jenem Abschlussabend Pizza essen.
Hmm, schmunzeln mußte ich trotz allem. Ich habe mir mein Zeugnis auch mit der Post zustellen lassen…
Hmm, schmunzeln mußte ich trotz allem. Ich habe mir mein Zeugnis auch mit der Post zustellen lassen…
Samstag, 4. Februar 2006 23:50
sacerdos helveticus: Lingen schlägt um sich
Die Impertinenz des Herrn Lingen zeigt sich wieder einmal. Nur weil ich eine Aussage bezüglich der Gültigkeit
seiner Priesterweihe in Frage stellte, tituliert er mich als Laien („laicus helveticus“).
Wenn Herr Stadler Herrn Lingen beispringt, und behauptet, dass meine Behauptung, Lingen wurde aus dem Priesterseminar entlassen, eine Verleumdung sei, so ist zu sagen: Es ist unter jenen, die damals mit ihm im Priesterseminar waren, bekannt, dass er in jenen zwei Jahren, die er dort verbrachte, sich von einem konservativen Seminaristen mit Opus-Dei-Kontakten über verschiedene Zwischenstufen zu einem Sedisvakantisten entwickelte und auch in seiner Schlussphase versuchte, Seminaristen von dieser Irrlehre zu überzeugen. Da er kurz vor der Diplom-Prüfung stand, war der Regens scheinbar bereit, ihn bis zur Ablegung der Prüfungen im Hause wohnen zu lassen, wenn er künftig keine Seminaristen mehr behelligte.
Er weigerte sich dann, das Abschlusszeugnis aus der Hand des Bischofs (gleichzeitig Grosskanzler der Hochschule) entgegenzunehmen und ging an jenem Abschlussabend Pizza essen.
Wenn Herr Stadler Herrn Lingen beispringt, und behauptet, dass meine Behauptung, Lingen wurde aus dem Priesterseminar entlassen, eine Verleumdung sei, so ist zu sagen: Es ist unter jenen, die damals mit ihm im Priesterseminar waren, bekannt, dass er in jenen zwei Jahren, die er dort verbrachte, sich von einem konservativen Seminaristen mit Opus-Dei-Kontakten über verschiedene Zwischenstufen zu einem Sedisvakantisten entwickelte und auch in seiner Schlussphase versuchte, Seminaristen von dieser Irrlehre zu überzeugen. Da er kurz vor der Diplom-Prüfung stand, war der Regens scheinbar bereit, ihn bis zur Ablegung der Prüfungen im Hause wohnen zu lassen, wenn er künftig keine Seminaristen mehr behelligte.
Er weigerte sich dann, das Abschlusszeugnis aus der Hand des Bischofs (gleichzeitig Grosskanzler der Hochschule) entgegenzunehmen und ging an jenem Abschlussabend Pizza essen.
Samstag, 4. Februar 2006 10:35
Evelin: @ P. Lingen: Null komma Josef Argumente
Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit
des Spenders.
Genau deshalb sind Ihre „Zweifel“ an der Gültigkeit der Bischofsweihe von Erzbischof Lefebvre absurd! Nochmals: Sie messen mit zweierlei Maß!
Jemand, der laufend von „V2-Sekte“ spricht, beklagt sich über die „Fan-Gemeinde“?! Wieder: Messen mit zweierlei Maß!
Dauernd kräftig austeilen und bei entsprechenden Antworten wie eine Mimose herumjammern: Das ist P. Lingen wie er leibt und lebt!
Sie selbst bezeichnen einen katholischen Priester als „böser Sepp“ und rechtfertigen sich damit, er sei gar kein Priester. Dabei ist eine solche Bezeichnung auch bei Laien keine gute Tat. Oder basteln Sie da wieder an Ihrem Messen mit zweierlei Maß? Wenn man es Ihnen gleichermaßen zurückgeben würde und sagen würde: „Der böse Rolf, der kein Priester ist“ – wären Sie wieder furchtbar beleidigt.
Ich glaube, Sie sind aus Ihrer Ideologie heraus überhaupt kommunikationsunfähig. Sie beantworten ja auch keine Fragen.
Der Gatte der Evelin
Genau deshalb sind Ihre „Zweifel“ an der Gültigkeit der Bischofsweihe von Erzbischof Lefebvre absurd! Nochmals: Sie messen mit zweierlei Maß!
Jemand, der laufend von „V2-Sekte“ spricht, beklagt sich über die „Fan-Gemeinde“?! Wieder: Messen mit zweierlei Maß!
Dauernd kräftig austeilen und bei entsprechenden Antworten wie eine Mimose herumjammern: Das ist P. Lingen wie er leibt und lebt!
Sie selbst bezeichnen einen katholischen Priester als „böser Sepp“ und rechtfertigen sich damit, er sei gar kein Priester. Dabei ist eine solche Bezeichnung auch bei Laien keine gute Tat. Oder basteln Sie da wieder an Ihrem Messen mit zweierlei Maß? Wenn man es Ihnen gleichermaßen zurückgeben würde und sagen würde: „Der böse Rolf, der kein Priester ist“ – wären Sie wieder furchtbar beleidigt.
Ich glaube, Sie sind aus Ihrer Ideologie heraus überhaupt kommunikationsunfähig. Sie beantworten ja auch keine Fragen.
Der Gatte der Evelin
Samstag, 4. Februar 2006 10:20
Pater Lingen: Evelin oder ihr Gatte (?)
a****
Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
****e
Logik?
Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders.
a****
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
****e
„Nochmals“: Getretener Quark wird breit, nicht stark.
Diese grenzenlosen Grobianismen gegen einen katholischen Priester lassen einen sehr starken satanischen Einfluss bei Eve vermuten. Katholische Christen als „Fanclub“ eines Priesters zu bezeichnen, ist nicht mehr als Bagatelldelikt zu entschuldigen.
Mag sein, dass Eve aufgrund der ignorantia affectata für die Wahrheit gar nicht mehr empfänglich ist. Andere sollten dies als warnendes Beispiel sehen.
Wird der Menschensohn noch Glauben finden?
Zwar geht es natürlich letztlich ausschließlich um die Wahrheit, ich gebe aber zu, dass mich die unbändigen Hasstiraden, die kennzeichnend für die V2-ler sind, auch anwidern.
Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl. Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
****e
Logik?
Jedenfalls ist gem. kirchlicher Lehre die Wirksamkeit der Sakramente unabhängig von der Rechtgläubigkeit des Spenders.
a****
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
****e
„Nochmals“: Getretener Quark wird breit, nicht stark.
Diese grenzenlosen Grobianismen gegen einen katholischen Priester lassen einen sehr starken satanischen Einfluss bei Eve vermuten. Katholische Christen als „Fanclub“ eines Priesters zu bezeichnen, ist nicht mehr als Bagatelldelikt zu entschuldigen.
Mag sein, dass Eve aufgrund der ignorantia affectata für die Wahrheit gar nicht mehr empfänglich ist. Andere sollten dies als warnendes Beispiel sehen.
Wird der Menschensohn noch Glauben finden?
Zwar geht es natürlich letztlich ausschließlich um die Wahrheit, ich gebe aber zu, dass mich die unbändigen Hasstiraden, die kennzeichnend für die V2-ler sind, auch anwidern.
Samstag, 4. Februar 2006 10:00
Evelin: Zweierlei Maß gibts vielleicht bei P. Lingen
@ Stadler: Bis jetzt lese ich nur Behauptungen. Wer die Gültigkeit einer katholischen Bischofsweihe in
der Zwischenkriegszeit (Lefebvre) leugnet, kann nicht ernsthaft annehmen, dass irgendein altkatholischer
oder doch V2-naher oder sonst irgendwas Bischof, der jedenfalls nie in offizieller Funktion für die Hl.
Kirche tätig war, gültige Weihen erteilen kann.
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
Der Gatte der Evelin
Nochmals: Mit Ihrer Ablehnung der Weihen von Hw. Lefebvre zum Bischof haben Sie sich selbst das Urteil gesprochen. Zweierlei Maß können Sie zwar verwenden, doch werden Sie nicht ernsthaft erwarten können, dass das von irgendjemand anderer als die fünfköpfigen Fan-Gemeinde von P. Lingen das so nachvollzieht.
Der Gatte der Evelin
Freitag, 3. Februar 2006 23:48
R.B.Stadler: Gatte
Grüß Gott,
mir liegt ein Kopie des Originalschreibens zur Priesterweihe von Pater Lingen durch Bischof Schmitz vor. Warum streiten Sie um Dinge die Zweifelsfrei bewiesen sind. Es wäre besser Sie würden sich um die Erkenntnis der Ungültigkeit der V2-Weihen bemühen, dann hätten Sie noch eine Chance, daß Sie sich Bekehren könnten. Der Weihbischof Gnädinger war mir und meinem Schwiegervater persönlich bekannt, ebenso sein Sekretär. Wenn Gnädinger, der der V2-Ideologie anhing, Bischof Schmitz als solchen Ansprach, dann hat es seine Gründe. Wie gesagt es fehlt an Logik, Sachlichkeit und Wahrheit in diesem Forum. Fragen Sie in Freiburg nach, dort wird man Ihnen genaue Antworten auf die Gültigkeit der Bischofsweihe von B. Schmitz und der Priesterweihe von Pater Lingen geben. Ebenso können Sie von dort auch einen Bescheid zur Ungültigkeit der V2-Weihen bekommen, Sie müssen nur nach einem dogmatischen Beweis für deren angebliche Gültigkeit nachfragen. Mir wurde er bis heute nicht vorgelegt, Zolitsch sei nur ausgerastet, habe ich aus dem Ordinariat erfahren.
In Christo,
Roland Stadler
mir liegt ein Kopie des Originalschreibens zur Priesterweihe von Pater Lingen durch Bischof Schmitz vor. Warum streiten Sie um Dinge die Zweifelsfrei bewiesen sind. Es wäre besser Sie würden sich um die Erkenntnis der Ungültigkeit der V2-Weihen bemühen, dann hätten Sie noch eine Chance, daß Sie sich Bekehren könnten. Der Weihbischof Gnädinger war mir und meinem Schwiegervater persönlich bekannt, ebenso sein Sekretär. Wenn Gnädinger, der der V2-Ideologie anhing, Bischof Schmitz als solchen Ansprach, dann hat es seine Gründe. Wie gesagt es fehlt an Logik, Sachlichkeit und Wahrheit in diesem Forum. Fragen Sie in Freiburg nach, dort wird man Ihnen genaue Antworten auf die Gültigkeit der Bischofsweihe von B. Schmitz und der Priesterweihe von Pater Lingen geben. Ebenso können Sie von dort auch einen Bescheid zur Ungültigkeit der V2-Weihen bekommen, Sie müssen nur nach einem dogmatischen Beweis für deren angebliche Gültigkeit nachfragen. Mir wurde er bis heute nicht vorgelegt, Zolitsch sei nur ausgerastet, habe ich aus dem Ordinariat erfahren.
In Christo,
Roland Stadler
Freitag, 3. Februar 2006 23:46
Benedikt: @ Stadler
wer hier Pius X. bemüht. muß sich klar darüber sein, daß er von seinen Priestern den Antimodernisteneid
abverlangt hat.
Wie sagte mein Beichtvater Pere Arnette, wer diesen Eid geschworen hat kann und darf V2 nicht annehmen. Also ist doch durch die Scheinpäpste und V2 ein Schisma eingetreten.
Fragen Sie Ihren Beichtvater lieber mal nach dem Unterschied zwischen einer Disziplinarvorschrift und den Entscheidungen eines Ökumenischen Konzils. Dann wird die Reihenfolge schnell klar.
Leute wie Sie wollen offenbar mit einer Gemeindesatzung die Verfassung widerlegen. Kein Wunder, dass Sie scheitern.
Wie sagte mein Beichtvater Pere Arnette, wer diesen Eid geschworen hat kann und darf V2 nicht annehmen. Also ist doch durch die Scheinpäpste und V2 ein Schisma eingetreten.
Fragen Sie Ihren Beichtvater lieber mal nach dem Unterschied zwischen einer Disziplinarvorschrift und den Entscheidungen eines Ökumenischen Konzils. Dann wird die Reihenfolge schnell klar.
Leute wie Sie wollen offenbar mit einer Gemeindesatzung die Verfassung widerlegen. Kein Wunder, dass Sie scheitern.
Freitag, 3. Februar 2006 22:07
Evelin: P. Lingen soll den Dreck vor der eigenen Türe kehren
In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte.
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Das mag schon sein. Was daraus nicht bewiesen oder nachprüfbar ist, ist, ob diese Behauptung auch der Wahrheit entspricht.
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Bitte Beweise vorlegen! Das Datum der Priesterweihe soll auf der ersten Seite von KzM drauf sein. Mag sein, jedenfall ist es auf dieser – dutzende Druckseiten umfassenden – „ersten Seite“ auch mit der „Suchfunktion“ nicht zu finden. Wird auch seine Gründe haben, warum es so gut versteckt ist.
Da es für Normalsterbliche auf der sehr wirren und ungeordneten KzM-Seite nicht lange auszuhalten, ist es für Normalsterbliche also nicht möglich, das Datum zu finden. Die „Belege“, die die angebliche Anerkennung von Bischof Schmitz beweisen sollen, sind auf jeden Fall seltsam (Schreiben von irgendeinem Pfarramt – sind die für Bischofsanerkennungen zuständig?) Wo ist das römische Anerkennungsschreiben?
Was soll die angebliche Anerkennung durch Erzbischof Lefebvre – wenn dieser doch angeblich gar nicht Bischof ist – nach Lingen-Meinung?
Fragen über Fragen: P. Lingen gibt offenkundig keine Antwort und sein Mitstreiter Stadler ebensowenig…
Der Gatte der Evelin
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Das mag schon sein. Was daraus nicht bewiesen oder nachprüfbar ist, ist, ob diese Behauptung auch der Wahrheit entspricht.
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Bitte Beweise vorlegen! Das Datum der Priesterweihe soll auf der ersten Seite von KzM drauf sein. Mag sein, jedenfall ist es auf dieser – dutzende Druckseiten umfassenden – „ersten Seite“ auch mit der „Suchfunktion“ nicht zu finden. Wird auch seine Gründe haben, warum es so gut versteckt ist.
Da es für Normalsterbliche auf der sehr wirren und ungeordneten KzM-Seite nicht lange auszuhalten, ist es für Normalsterbliche also nicht möglich, das Datum zu finden. Die „Belege“, die die angebliche Anerkennung von Bischof Schmitz beweisen sollen, sind auf jeden Fall seltsam (Schreiben von irgendeinem Pfarramt – sind die für Bischofsanerkennungen zuständig?) Wo ist das römische Anerkennungsschreiben?
Was soll die angebliche Anerkennung durch Erzbischof Lefebvre – wenn dieser doch angeblich gar nicht Bischof ist – nach Lingen-Meinung?
Fragen über Fragen: P. Lingen gibt offenkundig keine Antwort und sein Mitstreiter Stadler ebensowenig…
Der Gatte der Evelin
Freitag, 3. Februar 2006 21:59
Pater Lingen: @ mendax helveticus
Es stimmt, bei KzM steht, dass ich „(nach eigener Schilderung) schon im Priesterseminar negativ aufgefallen
war und kurz vor Beendigung des Studiums des Hauses verwiesen wurde“.
http://www.kirchenlehre.com/edit0014.htm
Aber das ist eben ein Zitat einer Lüge von kath.net!
Und im selben Text steht ja auch:
„Die altbekannten Lügen, wir seien des Seminars verwiesen worden, während man sich in Wahrheit dort fast ein Bein ausgerissen hat, um uns doch noch als V2-„Priester“ einzukassieren, wurden schon zurückgewiesen. Wir haben z.B. nach den Tobsuchtsanfällen von Peter Henrici (s. „Henrici und die Verkündigung“, Nachrichten v. 28.05.2000) Wolfgang Haas ausdrücklich gefragt, ob wir noch in Chur Priester werden könnten, und das hat uns Haas auch ausdrücklich bestätigt!“
S. ferner die schon hochnotpeinlich wirkenden Einschleim- bis Bestechungsversuche der Churer Leitung, um mich vom Katholizismus abzubringen, z.B.
http://www.kirchenlehre.com/miksch.htm
Wenn der laicus helveticus mir „Sandmännchen“-Allüren andichtet, darf man doch wohl fragen, mit welchem Recht er so offenkundige Verleumdungen à la „Rauswurf“ aus Chur hier zum Besten gibt.
Dass sich so ein notorischer Lügner als „sacerdos“ verkauft, bestätigt nur die sonstigen Erfahrungen mit V2-„Priestern“.
http://www.kirchenlehre.com/edit0014.htm
Aber das ist eben ein Zitat einer Lüge von kath.net!
Und im selben Text steht ja auch:
„Die altbekannten Lügen, wir seien des Seminars verwiesen worden, während man sich in Wahrheit dort fast ein Bein ausgerissen hat, um uns doch noch als V2-„Priester“ einzukassieren, wurden schon zurückgewiesen. Wir haben z.B. nach den Tobsuchtsanfällen von Peter Henrici (s. „Henrici und die Verkündigung“, Nachrichten v. 28.05.2000) Wolfgang Haas ausdrücklich gefragt, ob wir noch in Chur Priester werden könnten, und das hat uns Haas auch ausdrücklich bestätigt!“
S. ferner die schon hochnotpeinlich wirkenden Einschleim- bis Bestechungsversuche der Churer Leitung, um mich vom Katholizismus abzubringen, z.B.
http://www.kirchenlehre.com/miksch.htm
Wenn der laicus helveticus mir „Sandmännchen“-Allüren andichtet, darf man doch wohl fragen, mit welchem Recht er so offenkundige Verleumdungen à la „Rauswurf“ aus Chur hier zum Besten gibt.
Dass sich so ein notorischer Lügner als „sacerdos“ verkauft, bestätigt nur die sonstigen Erfahrungen mit V2-„Priestern“.
Freitag, 3. Februar 2006 21:56
R.B.Stadler: laicus
…Vier Jahre später aber war Herr Lingen noch Seminarist in einem Schweizer Priesterseminar, wo ihn
der Regens entliess, da er begann, Mitseminaristen im Sinne des Sedisvakantismus zu beeinflussen…
Kann der Herr Laicus dies mit einem Schreiben des Regens belegen, wenn nein, ist seine Behauptung eine Verleumdung gegenüber dem Priester Pater Lingen, eine staatlich wie kirchlich zu ahnende Straftat. Priester, solange sie die Lehre der katholisch-apostolischen Kirche und deren Kirchenrecht von 1917 verteidigen, in so laikaler Weise anzupöbeln ist nicht nur eines Rauswurf aus dem Forum würdig, sodern wird in Zukunft auch mit dem nötigen Strafmaß geahndet werden. Weiterhin muß sich der Herr Laicus darüber klarsein, daß das kirchliche Strafmaß, der Verlust der Heiligmachenden Gnade, die er wohl nie besessen hat, nach sich zieht.
Eine kurze Anmerkung zu den Beiträgen, Sachlichkeit und Wahrheit sind den meisten Forumsteilnehmern fremd. Sie tun das was auch ihre V2-Prälaten tun, verleumden, lügen und betrügen.
Als aufrechter Konvertit und Katholik, muß ich mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken.
In Christo,
Roland Stadler
Kann der Herr Laicus dies mit einem Schreiben des Regens belegen, wenn nein, ist seine Behauptung eine Verleumdung gegenüber dem Priester Pater Lingen, eine staatlich wie kirchlich zu ahnende Straftat. Priester, solange sie die Lehre der katholisch-apostolischen Kirche und deren Kirchenrecht von 1917 verteidigen, in so laikaler Weise anzupöbeln ist nicht nur eines Rauswurf aus dem Forum würdig, sodern wird in Zukunft auch mit dem nötigen Strafmaß geahndet werden. Weiterhin muß sich der Herr Laicus darüber klarsein, daß das kirchliche Strafmaß, der Verlust der Heiligmachenden Gnade, die er wohl nie besessen hat, nach sich zieht.
Eine kurze Anmerkung zu den Beiträgen, Sachlichkeit und Wahrheit sind den meisten Forumsteilnehmern fremd. Sie tun das was auch ihre V2-Prälaten tun, verleumden, lügen und betrügen.
Als aufrechter Konvertit und Katholik, muß ich mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken.
In Christo,
Roland Stadler
Freitag, 3. Februar 2006 20:36
Pater Lingen: @laicus helveticus
Auf der KzM-Startseite steht das Datum meiner Priesterweihe.
In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte.
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Der laicus helveticus muss wohl arge Minderwertigkeitskomplexe haben, dass er auf solch pathologisch anmutende Grobianismen wie das „Sandmännchen“ verfällt.
Nun, in der Tat: „Es gibt auf Erden keine erhabenere Würde als den Priesterstand
Zuerst muss daher den Gläubigen dargelegt werden, wie gross der Adel und die Erhabenheit dieses Standes ist, wenn wir nämlich seine höchste Stufe, d.i. das Priestertum betrachten.“ (CR 2,7,2).
Man sollte den laicus helveticus endlich sperren.
In meinem Text über Bischof Schmitz steht, dass auch Lefebvre Schmitz als Bischof anerkannte.
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
Schmitz hat mich nach katholischem Ritus mit der vorgeschriebenen Intention geweiht => auch nach Lefebvre-Maßstab eine gültige Priesterweihe!
Der laicus helveticus muss wohl arge Minderwertigkeitskomplexe haben, dass er auf solch pathologisch anmutende Grobianismen wie das „Sandmännchen“ verfällt.
Nun, in der Tat: „Es gibt auf Erden keine erhabenere Würde als den Priesterstand
Zuerst muss daher den Gläubigen dargelegt werden, wie gross der Adel und die Erhabenheit dieses Standes ist, wenn wir nämlich seine höchste Stufe, d.i. das Priestertum betrachten.“ (CR 2,7,2).
Man sollte den laicus helveticus endlich sperren.
Freitag, 3. Februar 2006 20:19
R.B.Stadler: Pius X.
Grüß Gott,
wer hier Pius X. bemüht. muß sich klar darüber sein, daß er von seinen Priestern den Antimodernisteneid abverlangt hat.
Wie sagte mein Beichtvater Pere Arnette, wer diesen Eid geschworen hat kann und darf V2 nicht annehmen. Also ist doch durch die Scheinpäpste und V2 ein Schisma eingetreten. Wer behauptet, daß die Änderungen dieser Scheinpäpste im Sinne der katholisch-aopstolischn Kirche geschehen sind, irrt. Die Kirche kann keine Kehrtwende um 180 Grad machen. Ich empfehle sehr die Lektüre von Grisar und Denifle, denn nur durch die Beschäftigung mit dem Luthertum, kann man das Schisma erkennen. Wer keine gültigen Sakramente empfangen hat, der ist auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen. Wenn er als NOM-Priester tätig war warum dieser Aufstand, er hat sich doch schon selbst gerichtet, Extra ecclessiam nulla salus.
In Christo
Roland Stadler
wer hier Pius X. bemüht. muß sich klar darüber sein, daß er von seinen Priestern den Antimodernisteneid abverlangt hat.
Wie sagte mein Beichtvater Pere Arnette, wer diesen Eid geschworen hat kann und darf V2 nicht annehmen. Also ist doch durch die Scheinpäpste und V2 ein Schisma eingetreten. Wer behauptet, daß die Änderungen dieser Scheinpäpste im Sinne der katholisch-aopstolischn Kirche geschehen sind, irrt. Die Kirche kann keine Kehrtwende um 180 Grad machen. Ich empfehle sehr die Lektüre von Grisar und Denifle, denn nur durch die Beschäftigung mit dem Luthertum, kann man das Schisma erkennen. Wer keine gültigen Sakramente empfangen hat, der ist auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen. Wenn er als NOM-Priester tätig war warum dieser Aufstand, er hat sich doch schon selbst gerichtet, Extra ecclessiam nulla salus.
In Christo
Roland Stadler
Freitag, 3. Februar 2006 10:30
Botschafter: Heilige
Heilige wachsen in Demut und Leiden, nicht in Hochmut und Stolz. Im Appenzellerland (CH) leidet eine Sühneseele (siehe www.Fatima.ch. Frau Myrtha Maria) seit über 15 Jahren freiwillig für Priester und Bischöfe, die sich selbst statt Gott in den Mittelpunkt stellen, die die hl. Messe nicht mehr würdig feiern, die ewigen Gebote Gottes nicht mehr lehren. Erkennt Ihr den Weg?
Donnerstag, 2. Februar 2006 20:08
sacerdos helveticus: Herr Lingen als Sandmännchen?
Gleich dem Sandmännchen will Herr Lingen den Forumsteilnehmern hier Sand in die Augen streuen.
Er behauptet, dass seineWeihe von EB Lefebvre als gültig anerkannt worden sei.
Wie das möglich ist, scheint mir schleierhaft.
Bekanntlich starb der Erzbischof 1991. Vier Jahre später aber war Herr Lingen noch Seminarist in einem Schweizer Priesterseminar, wo ihn der Regens entliess, da er begann, Mitseminaristen im Sinne des Sedisvakantismus zu beeinflussen.
Herr Lingen, der sonst auf so präzise Wortwahl Wert legt, hätte sagen müssen, dass scheinbar EB Lefebvre die Priester- und Bischofsweihe seines Weihespenders (eines Herrrn Schmitz) für gültig hielt, ebenso wohl dessen Wohnsitzdiözese Freiburg im Breisgau. Bezüglich der Weihe von Herrn Lingen („meine Weihe“ sagt er) hat sich zumindest EB Lefebvre auf keinen Fall äussern können.
Des Weiteren sollte man Herrn Lingen endlich in diesem Forum sperren.
Er behauptet, dass seineWeihe von EB Lefebvre als gültig anerkannt worden sei.
Wie das möglich ist, scheint mir schleierhaft.
Bekanntlich starb der Erzbischof 1991. Vier Jahre später aber war Herr Lingen noch Seminarist in einem Schweizer Priesterseminar, wo ihn der Regens entliess, da er begann, Mitseminaristen im Sinne des Sedisvakantismus zu beeinflussen.
Herr Lingen, der sonst auf so präzise Wortwahl Wert legt, hätte sagen müssen, dass scheinbar EB Lefebvre die Priester- und Bischofsweihe seines Weihespenders (eines Herrrn Schmitz) für gültig hielt, ebenso wohl dessen Wohnsitzdiözese Freiburg im Breisgau. Bezüglich der Weihe von Herrn Lingen („meine Weihe“ sagt er) hat sich zumindest EB Lefebvre auf keinen Fall äussern können.
Des Weiteren sollte man Herrn Lingen endlich in diesem Forum sperren.
Donnerstag, 2. Februar 2006 11:15
Johannes Auer: Beten nicht schimpfen
Das ein angeblicher Priester über einen anderen verstorbenen Priester schimpft habe ich noch nie erlebt. Ich wünsche P. Lingens einen gnädigen Richter. Insgesamt ist diese Debatte sehr pietätslos. Wir sollten für seine Seele beten und die Priester sollten für Ihn das hl. Opfer darbringen.
Mittwoch, 1. Februar 2006 19:40
clemens: Der Nachruf
ist wirklich dankenswert.
Nur eine Kritik: …die Führungsriege… ist ein Ausdruck, den ich nur aus der ehem. DDR kenne: Die SED-Führungsrige. und das stößt mir für die FSSPX bitter auf.
@ P.Lingen
Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc.
Größter Märthyrer aller Zeiten!!
Die Scheinheiligsprechung steht kurz bevor!
Nur eine Kritik: …die Führungsriege… ist ein Ausdruck, den ich nur aus der ehem. DDR kenne: Die SED-Führungsrige. und das stößt mir für die FSSPX bitter auf.
@ P.Lingen
Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc.
Größter Märthyrer aller Zeiten!!
Die Scheinheiligsprechung steht kurz bevor!
Mittwoch, 1. Februar 2006 15:23
Athanasius: @Benedikt78
Ihnen schliesse ich mich an. Requiescat in pace. Zum Tode eines so traditionsverbundenen Priesters, der die Botschaft Fátimas auch wirklich lebte wie man in seinen Beiträgen zum Them Fátima lesen kann, sollte man eigentlich nur mit Demut schweigen und beten.
Mittwoch, 1. Februar 2006 13:32
Benedikt78: Hw. Gregor Hesse R.I.P.
Wenn nur die Hälfte von dem, was diejenigen, die Hw. Gregor Hesse gekannt haben, schreiben, dann haben
wir nun wirklich einen grossen Mann verloren. Und das noch in einem Alter, in dem man noch etliche verdiente
Jahre vor sich hätte. Überzeugung und Charakterstärke ist in unserer Gesellschaft wahrlich dünn gesäht.
Auch unter den kirchlichen Würdenträger. Mein Beileid!
* * *
Vielleicht noch ein Wort zu den Proleten (Namen muss ich keine nennen. Die sind hinlänglich bekannt), die hier das Forum mit primitiven und unpassenden Einträgen volltexten. Ich habe auch schon einige Male im Forum erwähnt, dass man sich doch bitte sachlich äussern soll. Es scheint bei einigen leider spurlos vorbei zu gehen. Vielleicht müssen wir alle uns in Demut üben. Leben wir unseren Glauben und üben wir Mitleid mit denen, die dieses wunderbare Mysterium nicht miterleben können und dürfen. Auch diesen mein Beileid!
* * *
Vielleicht noch ein Wort zu den Proleten (Namen muss ich keine nennen. Die sind hinlänglich bekannt), die hier das Forum mit primitiven und unpassenden Einträgen volltexten. Ich habe auch schon einige Male im Forum erwähnt, dass man sich doch bitte sachlich äussern soll. Es scheint bei einigen leider spurlos vorbei zu gehen. Vielleicht müssen wir alle uns in Demut üben. Leben wir unseren Glauben und üben wir Mitleid mit denen, die dieses wunderbare Mysterium nicht miterleben können und dürfen. Auch diesen mein Beileid!
Mittwoch, 1. Februar 2006 12:45
Sirilo: @Stimme aus dem Tradiland
Gerade bin ich beim Durchlesen dieses Threads in einem Ihrer Beiträge auf den Begriff „Pratzenkommunion“ gestoßen. Darf ich daraus schließen, daß man in Ihrer Diktion dann auch von „Maulkommunion“ oder „Fressenkommunion“ reden darf?
Mittwoch, 1. Februar 2006 12:23
Athanasius: @Tridentinus
Eben, Sie haben Recht und meine Gefühle ausgesprochen. Der Bischof von dem Hw. H. Gregor Hesse geweiht
wurde, wurde selber 1962 geweiht, völlig nach dem alten Ritus. Die Priesterweihe ist auch im „Novus Ordo“
zweifelsfrei gültig: das „ut“ findet man in der Konjunktiv zurück und wurde im 4. Jh. auch nicht geschrieben
(Leoninisches Sakramentär), und ob ablatiuvs oder genitivus tut nicht zur Sache: es ist ja ein Faktum,
dass auch die Taufe im Form: „In nomine Patria et Filia et Spiritus Sancta“ gültig ist wenn mit Taufintention
gespendet – wie aus den päpstlichen Dokumenten des Mittelalters hervor geht. Und über die Intention
urteilt die Kirche nicht, wenn Form und Materie observiert wurden – muss das Sakrament als gültig akzeptiert
werden(cfr. Leo XIII, Apostolicae Curae). Diese Lehre S.H. Leo XIII. wirft auch Ihre „Zweifel“ an die
Gültigkeit der „Lefebvre-Weihen“ in den tiefsten Abgrund der Vergessenheit.
@Hw. H. P. Lingen
Ihre Hetze gegen Hw. H. Hesse ist nicht nur frech und unchristlich, sondern – wie jetzt erwiesen – auch ohne Grund. Sichselbst und die eigene Priesterweihe in diesem Thread zu behandeln, heisst wie bereits gesagt: Egozentrismus. Ich verstehe, dass Sie sich in der Isolation so entwickelt haben, aber mit schlechtem – auch rein menschlichem – Benehmen macht man es sich halt selber schwierig. Ich kenne zwei sedisvakantistische Priester, die aber alle sehr liebwürdig sind im Gespräch.
@Hw. H. P. Lingen
Ihre Hetze gegen Hw. H. Hesse ist nicht nur frech und unchristlich, sondern – wie jetzt erwiesen – auch ohne Grund. Sichselbst und die eigene Priesterweihe in diesem Thread zu behandeln, heisst wie bereits gesagt: Egozentrismus. Ich verstehe, dass Sie sich in der Isolation so entwickelt haben, aber mit schlechtem – auch rein menschlichem – Benehmen macht man es sich halt selber schwierig. Ich kenne zwei sedisvakantistische Priester, die aber alle sehr liebwürdig sind im Gespräch.
Mittwoch, 1. Februar 2006 11:56
Tridentinus: Zur Information an (H.).H. Lingen
DDr. Hesse empfing die Priesterweihe von einem Bischof, der seinerseits vor 1968 konsekriert worden war. Die Weihe erfolgte im Novus Ordo, jedoch vollständig in Latein. Pius XII. hat für den römischen Ritus (!) den Wortlaut der sakramentalen Form von Bischofsweihe, Priesterweihe und Diakonatsweihe dogmatisch definiert (in Sacramentum Ordinis aus 1947). Paul VI. hat für den Novus Ordo diese Definition nicht strikt beachtet: Am geringfügigsten waren die Änderungen beim Diakonat, hier war nur die Reihenfolge einzelner Wörter von ihm vertauscht worden. Die Form, die er für die Priesterweihe festlegte, erreicht den wesentlichen Sinn der römischen Form. Im konkreten Fall braucht die Bischofsweihe nicht diskutiert zu werden, da der weihende Bischof eben vor 1968 konsekriert worden war. Also ist die Weihe, von der wir hier handeln, zweifelsfrei gültig. Allerdings haben wir auch den Beweis, daß der Novus Ordo nicht den römischen Ritus repräsentiert, denn dann hätte Paul VI. mindestens die von Pius XII. für den Ritus Romanus maßgebliche Definition aus 1947 beachten und den Wortlaut der sakramentalen Formen von Bischofs-, Priester-, und Bischofsweihe unverändert übernehmen müssen. So erscheint die NO-Liturgie als gültig, zugleich als nicht römisch! Problematischer ist die Frage der Gültigkeit der Bischofsweihe im reformierten Ritus; hier (im Falle DDr. Hesses) nicht relevant.
Mittwoch, 1. Februar 2006 11:34
Andreas Erz-Bistum Berlin: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 1. Februar 2006 11:15
Jean: Meister Lingen
Einfach nur staunenswert – dieser Egozentrismus. Ein Kosmos im Kleinen.
Hallo? Es geht hier um Don Gregor Hesse und nicht um Herrn Lingen.
Hallo? Es geht hier um Don Gregor Hesse und nicht um Herrn Lingen.
Mittwoch, 1. Februar 2006 11:00
Pater Lingen: „Rev. Gregory Hesse has died“
„Rev. Gregory Hesse has died“
Das steht derzeit auf novusordowatch zu lesen. Vorher stand dort „Rev. Gregory Hesse R.I.P.“, also bevor ich den Autor zu Hesse befragt habe. Da Hesse 1981 „geweiht“ wurde, obendrein im Petersdom, kann man wohl nur eine Novus-Ordo-„Weihe“ annehmen, insofern kann ich nicht nachvollziehen, weswegen der Autor von novusordowatch ihn als „Rev.“ bezeichnet. Und wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was der Autor mir über Hesse berichtet hat, steht Hesses Heiligsprechung wohl nicht unmittelbar bevor.
Meine Bedenken hinsichtlich Hesse sind keine „Pietätslosigkeit“. Wer einer glaubensfeindlichen Gemeinschaft angehört, steht außerhalb der Kirche. „Extra ecclesiam nulla salus.“ Das ist Dogma.
Mich hingegen als „Donatisten“ oder überhaupt als Häretiker zu verleumden, ist definitiv inakzeptabel. Bezeichnenderweise verzichten die Verleumder hartnäckig darauf, eine ordentliche Begründung für diese ungeheuerlichen Anschuldigung zu liefern, obwohl ich seit Jahren immer wieder betone, dass ich mich sofort Neu-Rom unterwerfe – wenn entsprechende Argumente gegen mich resp. für Neu-Rom vorliegen. Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc.
Zu meiner eigenen Weihe, die sowohl von der katholischen Kirche als auch von Lefebvre himself als auch von Neu-Rom ausdrücklich als gültig bestätigt wurde, verweise ich auf die einschlägigen Texte bei KzM:
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
http://www.kirchenlehre.com/heller.pdf
Das steht derzeit auf novusordowatch zu lesen. Vorher stand dort „Rev. Gregory Hesse R.I.P.“, also bevor ich den Autor zu Hesse befragt habe. Da Hesse 1981 „geweiht“ wurde, obendrein im Petersdom, kann man wohl nur eine Novus-Ordo-„Weihe“ annehmen, insofern kann ich nicht nachvollziehen, weswegen der Autor von novusordowatch ihn als „Rev.“ bezeichnet. Und wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was der Autor mir über Hesse berichtet hat, steht Hesses Heiligsprechung wohl nicht unmittelbar bevor.
Meine Bedenken hinsichtlich Hesse sind keine „Pietätslosigkeit“. Wer einer glaubensfeindlichen Gemeinschaft angehört, steht außerhalb der Kirche. „Extra ecclesiam nulla salus.“ Das ist Dogma.
Mich hingegen als „Donatisten“ oder überhaupt als Häretiker zu verleumden, ist definitiv inakzeptabel. Bezeichnenderweise verzichten die Verleumder hartnäckig darauf, eine ordentliche Begründung für diese ungeheuerlichen Anschuldigung zu liefern, obwohl ich seit Jahren immer wieder betone, dass ich mich sofort Neu-Rom unterwerfe – wenn entsprechende Argumente gegen mich resp. für Neu-Rom vorliegen. Statt dessen nur Terror ohne Ende, incl. Kerker etc.
Zu meiner eigenen Weihe, die sowohl von der katholischen Kirche als auch von Lefebvre himself als auch von Neu-Rom ausdrücklich als gültig bestätigt wurde, verweise ich auf die einschlägigen Texte bei KzM:
http://www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
http://www.kirchenlehre.com/heller.pdf
Mittwoch, 1. Februar 2006 10:21
L. Trzil: Ich wundere …
… mich nun eigentlich schon nicht mehr. Den Verstorbenen werden – im Unterschied zu mir – die meisten hier Diskutierenden nicht gekannt haben. Dennoch möchte man sich unter einigermaßen zivilisierten Menschen (von Katholiken nicht zu reden) wenigstens soviel Pietät erwarten, daß wenigstens bei seinem Nachruf dermaßen läppisch boshafte Kommentare zu Don Gregors Person und seinem Priestertum unterblieben, wie man sie hier von manchen findet. Die Anonymität des Forums zeigt ihre enthemmende Wirkung.
Mittwoch, 1. Februar 2006 10:18
Athanasius: Jetzt reicht es…
Hw. H. Lingen: Sie sind hier ausserordentlich frech! Sie reagieren hier unter einem Beitrag, dass über
einen verstorbenen grossen Priester geht und Sie benützen die Gelegenheit nicht um für sein Seelenheil
zu beten oder auch lediglich ein ‘R.I.P’ hier zu schreiben, sondern immer wieder damit Sie sichselbst
auf den Thron erheben können und anderen Vorwürfe machen zu können. Welch eine Unverschämtheit. Sie
müssen mal lernen, wann Sie besser schweigen und wann nicht.
Ihre Referenz nach DDr. Rama P. Coomaraswamy ist wertlos. Coomaraswamy ist ein guter Kardiologe, aber seine Studien zur „Ungültigkeit“ der „V2-Weihen“ reichen nicht aus. Jüngst ist er auch dazu übergegangen das adjektiv „zweifelhaft“ zu verwenden. Die Priesterweihe nach dem 1.4.1969 ist immer noch gültig, da die essentielle Form „Da in hunc famulum tuum…ut“ nur so geändert wurde „Da in hoc famulo tuo…“ ohne ut, aber mit Konjunktiv. Nach Seiner Heiligkeit Papst Pius XII. (Sacramentum Ordinis) muss erwähnt werden die sakramentelle Gnade die verliehen wird. Das ist auch in der neuen Priesterweihe noch der Fall. Anders ist es bei dem Neuen Ritus der Bischofsweihe, aber sogar da gibt es Für und Gegenargumente. Ihre Schlussfolgerungen können Sie aber anderen nicht aufzwingen, da Sie ohne Autorität sind und ohne ordentliche Jurisdiktion!
Ihre Referenz nach DDr. Rama P. Coomaraswamy ist wertlos. Coomaraswamy ist ein guter Kardiologe, aber seine Studien zur „Ungültigkeit“ der „V2-Weihen“ reichen nicht aus. Jüngst ist er auch dazu übergegangen das adjektiv „zweifelhaft“ zu verwenden. Die Priesterweihe nach dem 1.4.1969 ist immer noch gültig, da die essentielle Form „Da in hunc famulum tuum…ut“ nur so geändert wurde „Da in hoc famulo tuo…“ ohne ut, aber mit Konjunktiv. Nach Seiner Heiligkeit Papst Pius XII. (Sacramentum Ordinis) muss erwähnt werden die sakramentelle Gnade die verliehen wird. Das ist auch in der neuen Priesterweihe noch der Fall. Anders ist es bei dem Neuen Ritus der Bischofsweihe, aber sogar da gibt es Für und Gegenargumente. Ihre Schlussfolgerungen können Sie aber anderen nicht aufzwingen, da Sie ohne Autorität sind und ohne ordentliche Jurisdiktion!
Mittwoch, 1. Februar 2006 10:11
Tridentinus: „Pater“ Lingens Äußerungen
Ich bedauere zutiefst, wenn „Hw.“ Lingen tatsächlich eine gültige Priesterweihe empfangen haben sollte. Seine Äußerungen über einen Verstorbenen beweisen, daß er zumindest keine Pietät besitzt. Über seine Pietas maße ich mir kein Urteil an, aber der Zusammenhang zwischen Pietät und Pietas läßt sie jedenfalls fragwürdig erscheinen.
Mittwoch, 1. Februar 2006 10:10
clemens: @P. Lingen
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester
und großer Marthyrer unserer Zeit?
und großer Marthyrer unserer Zeit?
Mittwoch, 1. Februar 2006 08:20
DemonDeLuxe †: @Dr. Carlo Regazzoni – Chapeau!
„Gäbe es noch Priester vom Format eines heiligen Pius X wären Sie längst exkommuniziert“
Na, Donnerknispel, das nenn’ ich ein Wort! Ein wahrer Priester muss ja überhaupt mindestens täglich eine Exkommunikation aussprechen, parbleu! Ach, was sag’ ich – „eine“? Dutzende! Und wenn Sie dann genug solcher „wahrer Priester“ haben und diese auch recht fleißig sind, dann dauert es nur wenige Jahrzehnte und der Katholizismus ist auf den kleinen, elitären Zirkel zusammengeschnurrt, als dessen Exponenten sich manche Heilige von eigenen Gnaden schon heute fühlen und gerieren. Wo kämen wir denn da auch hin, wenn Kreti und Pleti an den einen Gott glaubten? Da könnte man ja meinen, das sei eine Primitivreligion, gegründet von Fischern und Zimmerleuten statt von so erhabenen Dottores wie Ihnen!
Luia, sog’ i! Sacklzement, Halleluia!
Na, Donnerknispel, das nenn’ ich ein Wort! Ein wahrer Priester muss ja überhaupt mindestens täglich eine Exkommunikation aussprechen, parbleu! Ach, was sag’ ich – „eine“? Dutzende! Und wenn Sie dann genug solcher „wahrer Priester“ haben und diese auch recht fleißig sind, dann dauert es nur wenige Jahrzehnte und der Katholizismus ist auf den kleinen, elitären Zirkel zusammengeschnurrt, als dessen Exponenten sich manche Heilige von eigenen Gnaden schon heute fühlen und gerieren. Wo kämen wir denn da auch hin, wenn Kreti und Pleti an den einen Gott glaubten? Da könnte man ja meinen, das sei eine Primitivreligion, gegründet von Fischern und Zimmerleuten statt von so erhabenen Dottores wie Ihnen!
Luia, sog’ i! Sacklzement, Halleluia!
Mittwoch, 1. Februar 2006 04:41
Agiafortuni: Gotthard
Wenn das Prädikat „unreife“ auf Jemanden zutrifft, dann auf sie, denn mehr als hämische Bemerkungen über katholische Glaubensschätze sind Sie nicht in der Lage von sich zu geben. Gäbe es noch Priester vom Format eines heiligen Pius X wären Sie längst exkommuniziert
Mittwoch, 1. Februar 2006 04:19
Erzkwark: @ Gotthard
Das hast Du knapp und gut gesagt.
Als Magister einer Wissenschaft (wers errät, kriegt ein Gesätzchen), Freund von Lisieux, Sünder und Verklagter, berufe ich mich auf die Himmelsseelenzeugnisse.
Mir wird im Kopf lustig, wenn ich über Don X. lese. Meine Seele wehrt sich.
Btw: Versteht sich doch sowieso, den Herrenleib in größter Ehrfurcht zu empfangen, mit dem Wissen aus der Überzeit; als Christ mit denen zu leben und zu dulden, die uns himmlisch anschauen –- das ist katholisch. Weshalb die Furcht um die Veruntreuung des Meßopfers? Vielleicht ist die tatsächliche Verhöhnung im spießbürgerlichen NOM-Amt die Vollendung der Leiden des wiederkehrenden Christus?
Auf die Knie. Und zuerst ich. In der Linken was zu essen, in der Rechten das, was mir Christus, der König gibt.
Erzkwark
Als Magister einer Wissenschaft (wers errät, kriegt ein Gesätzchen), Freund von Lisieux, Sünder und Verklagter, berufe ich mich auf die Himmelsseelenzeugnisse.
Mir wird im Kopf lustig, wenn ich über Don X. lese. Meine Seele wehrt sich.
Btw: Versteht sich doch sowieso, den Herrenleib in größter Ehrfurcht zu empfangen, mit dem Wissen aus der Überzeit; als Christ mit denen zu leben und zu dulden, die uns himmlisch anschauen –- das ist katholisch. Weshalb die Furcht um die Veruntreuung des Meßopfers? Vielleicht ist die tatsächliche Verhöhnung im spießbürgerlichen NOM-Amt die Vollendung der Leiden des wiederkehrenden Christus?
Auf die Knie. Und zuerst ich. In der Linken was zu essen, in der Rechten das, was mir Christus, der König gibt.
Erzkwark
Mittwoch, 1. Februar 2006 00:01
Gotthard: Gipfel
Ob ein Herr Hesse ob seiner Skrupel wegen der derzeitigen Liturgie seinen priesterliche Dienst aufgibt –
ihn mindestens nicht mehr seiner Diözese zur Verfügung stellt – oder ein anderer ob seiner Skrupel wegen
des Zölibatsversprechens … wo ist der unterschied?
Herr Hesse kann niemals ein Martyrer sein, wie hier einige gepostet haben – ein „Martyer der Eucharistie“ ist wohl der Gipfel der Blödheit.
Ich frage mich, wieso Hesse eine Karriere aufgegeben haben soll? Ist ein priesterlicher Bürojob eine priesterliche Karriere?
Warum konnte er nicht Dorfpfarrer sein? Allein wegen seiner angeblichen Skrupel wegen des allgemein-gültigen Ritus unserer kath. Kirche?
Wo ist der Unterschied zwischen einem Priester, der sein Zölibatsversprechen nicht halten kann und diesem Herrn, der auf einmal entdeckt, das sein Weiheritus und sein Studienritus und sein Jugendritus häretisch ist?
Dieser Herr hätte wegen psychischer Unreife nicht geweiht werden dürfen.
Das sind keinerlei Aussagen über seine menschlichenb Qualitäten
Herr Hesse kann niemals ein Martyrer sein, wie hier einige gepostet haben – ein „Martyer der Eucharistie“ ist wohl der Gipfel der Blödheit.
Ich frage mich, wieso Hesse eine Karriere aufgegeben haben soll? Ist ein priesterlicher Bürojob eine priesterliche Karriere?
Warum konnte er nicht Dorfpfarrer sein? Allein wegen seiner angeblichen Skrupel wegen des allgemein-gültigen Ritus unserer kath. Kirche?
Wo ist der Unterschied zwischen einem Priester, der sein Zölibatsversprechen nicht halten kann und diesem Herrn, der auf einmal entdeckt, das sein Weiheritus und sein Studienritus und sein Jugendritus häretisch ist?
Dieser Herr hätte wegen psychischer Unreife nicht geweiht werden dürfen.
Das sind keinerlei Aussagen über seine menschlichenb Qualitäten
Dienstag, 31. Januar 2006 22:54
Pater Lingen: „traditionsverbunden katholisch“?
Ich habe mich als erste Reaktion schon über den Begriff „traditionsverbunden katholisch“ amüsiert: Gibt
es denn „katholisch, aber nicht traditionsverbunden“? Nun, das fällt dann in die Kategorie V2, aber nur,
weil es tatsächlich nicht traditionsverbunden ist und weil es sich widerrechtlich und rechtsunwirksam
als katholisch ausgibt.
[v.d.Red.zens.]
Zu „Evelins“ Fragen: Diese sind allesamt mit mehr als erforderlichen Ausführlichkeit bereits beantwortet. Wer die Augen allerdings verschließt, der sieht nichts. Mein genannter Artikel, der obendrein wahrlich leicht zu finden ist, hat an seiner Aktualität und Berechtigung nichts eingebüßt. Übrigens hat Oliver Oravec kürzlich einen Lefebvre-„Priester“, den Polen Trytek, nachgeweiht.
Die Ungültigkeit der V2-Weihen wird n.b. auch von V2-Angehörigen selbst zugegeben, manchmal vielleicht nur mit vorgehaltener Hand. Man lese z.B. Athanasius Kröger in der Una Voce Korrespondenz.
Solide Studien findet man z.B. bei Rama P. Coomaraswamy, The Post-Conciliar Rite of Orders.
[v.d.Red.zens.]
Zu „Evelins“ Fragen: Diese sind allesamt mit mehr als erforderlichen Ausführlichkeit bereits beantwortet. Wer die Augen allerdings verschließt, der sieht nichts. Mein genannter Artikel, der obendrein wahrlich leicht zu finden ist, hat an seiner Aktualität und Berechtigung nichts eingebüßt. Übrigens hat Oliver Oravec kürzlich einen Lefebvre-„Priester“, den Polen Trytek, nachgeweiht.
Die Ungültigkeit der V2-Weihen wird n.b. auch von V2-Angehörigen selbst zugegeben, manchmal vielleicht nur mit vorgehaltener Hand. Man lese z.B. Athanasius Kröger in der Una Voce Korrespondenz.
Solide Studien findet man z.B. bei Rama P. Coomaraswamy, The Post-Conciliar Rite of Orders.
Dienstag, 31. Januar 2006 22:35
Evelin: @ Athanasius
Nun haben Sie recht, dass bestimmte Sedisvakantisten (zB die die Gültigkeit der Weihe Ebf. Lefebvres
anzweifeln, weil Kard. Liénart Liberal oder Hochgradfreimaurer wäre) es so machen, man kann es aber
nicht auf die ganze Bewegung applizieren.
Die wesentlichsten Vertreter des Sedisvakantismus im deutschsprachigen Raum vertreten die These, Erzbischof Lefebvre sei nicht gültig geweiht. Außer P. Lingen auch P. Rissling, der mit einigen wesentlichen Sedisvakantistenbischöfen (Pivarunas z.B.) in den USA verbunden ist.
Welche Sedisvakantisten stellen klar, dass EB Lefebvre gütlig geweihter Bischof war?
Welcher Sedisvakantist wäre nicht im fünften Jahrhundert Donatist gewesen und somit gemeinsam mit diesen ausgestorben?
Der Gatte der Evelin
Die wesentlichsten Vertreter des Sedisvakantismus im deutschsprachigen Raum vertreten die These, Erzbischof Lefebvre sei nicht gültig geweiht. Außer P. Lingen auch P. Rissling, der mit einigen wesentlichen Sedisvakantistenbischöfen (Pivarunas z.B.) in den USA verbunden ist.
Welche Sedisvakantisten stellen klar, dass EB Lefebvre gütlig geweihter Bischof war?
Welcher Sedisvakantist wäre nicht im fünften Jahrhundert Donatist gewesen und somit gemeinsam mit diesen ausgestorben?
Der Gatte der Evelin
Dienstag, 31. Januar 2006 22:23
Athanasius: Zum Thema…
Hw. H. G. Hesse: requiescat in pace.
… die sedisvakantistischen Thesen zu Ende, müßte das katholische Priestertum eigentlich schon zur Zeit der arianischen Krise im wesentlichen erloschen sein; eine zweifelsfrei feststehende Weihe könnte es jedenfalls heute nirgends mehr geben. Die Pforten der Hölle hätten also die Kirche schon längst überwunden und das Werk Christi wäre historisch relativ rasch gescheitert. Daß dies für jegliche katholische Theologie ein Unding ist, braucht nicht weiter bewiesen zu werden.
Den sog. Sedisvakantismus so zu beschreiben, ist unfair zu sein. Die Gültigkeit der Weihen ist nicht vom Glauben des Spenders abhängig, sondern von der Katholizität des Ritus und die Observanz der Materie. Sind diese gefolgt, ist das Sakrament als gültig zu betrachten. Immer. Nun haben Sie recht, dass bestimmte Sedisvakantisten (zB die die Gültigkeit der Weihe Ebf. Lefebvres anzweifeln, weil Kard. Liénart Liberal oder Hochgradfreimaurer wäre) es so machen, man kann es aber nicht auf die ganze Bewegung applizieren. Das wäre lügnerisch.
… die sedisvakantistischen Thesen zu Ende, müßte das katholische Priestertum eigentlich schon zur Zeit der arianischen Krise im wesentlichen erloschen sein; eine zweifelsfrei feststehende Weihe könnte es jedenfalls heute nirgends mehr geben. Die Pforten der Hölle hätten also die Kirche schon längst überwunden und das Werk Christi wäre historisch relativ rasch gescheitert. Daß dies für jegliche katholische Theologie ein Unding ist, braucht nicht weiter bewiesen zu werden.
Den sog. Sedisvakantismus so zu beschreiben, ist unfair zu sein. Die Gültigkeit der Weihen ist nicht vom Glauben des Spenders abhängig, sondern von der Katholizität des Ritus und die Observanz der Materie. Sind diese gefolgt, ist das Sakrament als gültig zu betrachten. Immer. Nun haben Sie recht, dass bestimmte Sedisvakantisten (zB die die Gültigkeit der Weihe Ebf. Lefebvres anzweifeln, weil Kard. Liénart Liberal oder Hochgradfreimaurer wäre) es so machen, man kann es aber nicht auf die ganze Bewegung applizieren. Das wäre lügnerisch.
Dienstag, 31. Januar 2006 22:20
L. Trzil: Denkt man …
… die sedisvakantistischen Thesen zu Ende, müßte das katholische Priestertum eigentlich schon zur Zeit der arianischen Krise im wesentlichen erloschen sein; eine zweifelsfrei feststehende Weihe könnte es jedenfalls heute nirgends mehr geben. Die Pforten der Hölle hätten also die Kirche schon längst überwunden und das Werk Christi wäre historisch relativ rasch gescheitert. Daß dies für jegliche katholische Theologie ein Unding ist, braucht nicht weiter bewiesen zu werden.
Dienstag, 31. Januar 2006 22:10
ottaviani: Lieber herr lingen
gepfändet wird man nur wenn man gegen das strafgesetz verstößt und das hat der gute Don Gregor nicht
gemacht
also wurde er auch nicht behördlich verfolgt
was seine Weihe betrifft diese wurde vom Em Kardinal Aurelio Sabattani vorgenommen dieser wurde 1965 zum bischof geweiht dieser wurde am 25 juli 1965 von kardinal cigognani geweiht da gab es noch keine liturgiereform
welchen ritus eminenz bei der weihe von hw. hesse angewendet wurde wissen sie nicht also können sie nur mtmaßen welche weihe er erhielt
im überigen das sie ihn nicht kannten sagt wohl kaum etwas über seine bekanntheit aus
ah ja sollten sie sich wiederum über diverse tippfehler von mir gestört fühlen verzeihen sie ich bin spastisch gelähmt
also wurde er auch nicht behördlich verfolgt
was seine Weihe betrifft diese wurde vom Em Kardinal Aurelio Sabattani vorgenommen dieser wurde 1965 zum bischof geweiht dieser wurde am 25 juli 1965 von kardinal cigognani geweiht da gab es noch keine liturgiereform
welchen ritus eminenz bei der weihe von hw. hesse angewendet wurde wissen sie nicht also können sie nur mtmaßen welche weihe er erhielt
im überigen das sie ihn nicht kannten sagt wohl kaum etwas über seine bekanntheit aus
ah ja sollten sie sich wiederum über diverse tippfehler von mir gestört fühlen verzeihen sie ich bin spastisch gelähmt
Dienstag, 31. Januar 2006 21:50
Evelin: @ L. Trzil
P. Lingen wäre zur Zeit des Tertullian Montanist und zur Zeit des Hl. Augustinus Donatist und damit Feind
des zuvor genannten Heiligen gewesen.
Außerdem erkennt P. Lingen, der sich beharrlich weigert meine Fragen, mittlerweile seit fast zwei Monaten, zu beantworten, nicht einmal die Bischofsweihen von Erzbischof Lefebvre (Zwischenkriegszeit) an. Zeitlich gesehen ist es nach seinem Modell daher fraglich, wie sein Weihebischof – nach Lefebvre bei den Altkatholiken geweiht(!) – zu gültigen Bischofsweihen gelangen konnte und er selbst zu einer Priesterweihe gelangen konnte.
Entsprechend seiner Erzbischof-Lefebvre-nicht-gültig-zum-Bischof-geweiht-Theorie müßte P. Lingen in seiner absurden Theorie zugeben, dass es keine gültig geweihten Priester mehr gibt, weil die vor Lefebvre geweihten schon verstorben sind. D.h. Luther hat in persona P. Lingen gesiegt: Ohne kath. Priester keine „Papistenmesse“…
Der Gatte der Evelin
Außerdem erkennt P. Lingen, der sich beharrlich weigert meine Fragen, mittlerweile seit fast zwei Monaten, zu beantworten, nicht einmal die Bischofsweihen von Erzbischof Lefebvre (Zwischenkriegszeit) an. Zeitlich gesehen ist es nach seinem Modell daher fraglich, wie sein Weihebischof – nach Lefebvre bei den Altkatholiken geweiht(!) – zu gültigen Bischofsweihen gelangen konnte und er selbst zu einer Priesterweihe gelangen konnte.
Entsprechend seiner Erzbischof-Lefebvre-nicht-gültig-zum-Bischof-geweiht-Theorie müßte P. Lingen in seiner absurden Theorie zugeben, dass es keine gültig geweihten Priester mehr gibt, weil die vor Lefebvre geweihten schon verstorben sind. D.h. Luther hat in persona P. Lingen gesiegt: Ohne kath. Priester keine „Papistenmesse“…
Der Gatte der Evelin
Dienstag, 31. Januar 2006 21:05
L. Trzil: P. Lingen zufolge …
… dürften nicht allzuviele Priester übrigbleiben, die der „echten“ Kirche zuzurechnen wären. Wie
viele kann man bei diesen interessanten Kriterien weltweit gelten lassen? 15? 20? Jedenfalls weit unter
der Wahrnehmungsgrenze.
Ich finde es nur bedauerlich und eigentlich geschmacklos, daß P. Lingen einen Todesfall zum Anlaß zur Ausbreitung seiner absonderlichen Thesen nimmt.
Ich finde es nur bedauerlich und eigentlich geschmacklos, daß P. Lingen einen Todesfall zum Anlaß zur Ausbreitung seiner absonderlichen Thesen nimmt.
Dienstag, 31. Januar 2006 20:48
Pater Lingen: Noch nie von dem gehört
„Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am vergangenen Mittwoch in traditionsverbundenen katholischen Kreisen
diesseits und jenseits des Atlantiks die Nachricht: Don Gregor ist tot!“
Na, dann ist doch jetzt der Beweis erbracht: Ich gehöre nicht zu den „traditionsverbundenen katholischen Kreisen“. Doch halt: Trau, schau, wem!
Und wenn man sich den Artikel über diesen – mir bis jetzt restlos unbekannten – „Don Gregor“ durchliest, fällt schnell auf, dass er nur eine V2-„Weihe“ erhalten hat. Schon von daher konnte er von „Sedisvakantisten“ nicht als Seelsorger angegangen werden. An seinem Wandel ist auch nichts Heroisches zu erkennen. Wie oft wurde er von den V2-lern verklagt und mit Pfändungen und Kerker belegt? Wieviele Psycho-Fritzen wurden ihm auf den Hals gehetzt? Wie oft wurde er von „Gerichtsvollziehern“, „Polizisten“ etc. belästigt? Wieviele Briefe von „Gerichten“, „Staatsanwaltschaften“ und „Polizeidienststellen“ hat er durchschnittlich pro Woche erhalten?
So bleibt der ernüchternde Blick auf das Ende:
„verlacht, verachtet“? Anscheinend nicht wirklich.
„karrieretechnisch gescheitert“? In V2-Hinsicht wohl nicht, aus katholischer Sicht wiegt sein Entschluss, außerhalb der Kirche zu bleiben, tatsächlich äußerst schwer.
„Priester“? Nein.
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester
Na, dann ist doch jetzt der Beweis erbracht: Ich gehöre nicht zu den „traditionsverbundenen katholischen Kreisen“. Doch halt: Trau, schau, wem!
Und wenn man sich den Artikel über diesen – mir bis jetzt restlos unbekannten – „Don Gregor“ durchliest, fällt schnell auf, dass er nur eine V2-„Weihe“ erhalten hat. Schon von daher konnte er von „Sedisvakantisten“ nicht als Seelsorger angegangen werden. An seinem Wandel ist auch nichts Heroisches zu erkennen. Wie oft wurde er von den V2-lern verklagt und mit Pfändungen und Kerker belegt? Wieviele Psycho-Fritzen wurden ihm auf den Hals gehetzt? Wie oft wurde er von „Gerichtsvollziehern“, „Polizisten“ etc. belästigt? Wieviele Briefe von „Gerichten“, „Staatsanwaltschaften“ und „Polizeidienststellen“ hat er durchschnittlich pro Woche erhalten?
So bleibt der ernüchternde Blick auf das Ende:
„verlacht, verachtet“? Anscheinend nicht wirklich.
„karrieretechnisch gescheitert“? In V2-Hinsicht wohl nicht, aus katholischer Sicht wiegt sein Entschluss, außerhalb der Kirche zu bleiben, tatsächlich äußerst schwer.
„Priester“? Nein.
Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester
Dienstag, 31. Januar 2006 20:00
clemens: Hw. Gregorius Hesse
war weder Sedesvakantist (er hat sich sehr klar gegen diese Vertreter ausgesprochen und das theologisch
sehr klar begründet), noch war er ein Skrupulant (er hat gern fröhlich gelebt, was ihn weit von vielen
Frömmlern abhob) und er hatte zumindestens den Mut, zu tun, was er für gottgefällig erkannte und damit
auf Karriere und gesichertes Einkommen verzichtet. Und das sollte sich jeder fragen, ob er das fertig
brächte! Egal, aus welchen Gründen, nur um Gott wohlgefällig zu sein!
(Selbst, wenn er sich geirrt hätte, was er nicht hat!
Nochmal R. I. P. mein Freund.
Gotthart ist in guter Gesellschaft und wird von Demon gelobt. Das sagt alles!!
(Selbst, wenn er sich geirrt hätte, was er nicht hat!
Nochmal R. I. P. mein Freund.
Gotthart ist in guter Gesellschaft und wird von Demon gelobt. Das sagt alles!!
Dienstag, 31. Januar 2006 19:39
DemonDeLuxe †: de mortuis nihil nisi bene
Und vor dem Hintergrund dieses weisen Wortes finde ich die Tiraden über irgendwelche an Lächerlichkiet kaum zu überbietenden Verschwörungstheorien ziemlich daneben. Der arme Mann kann sich schließlich nicht mehr dagegen wehren, von kreuz.net als weltfremder Spinner hingestellt zu werden. Möglicherweise war er das sogar – aber gerade dann geböte es die Pietät, darüber den Mantel der Nächstenliebe zu breiten, statt hier von „Märtyrertum“ herumzudümmeln und – da hat Gotthard vollkommen Recht – den wirklichen Märtyrern zu spotten.
Dienstag, 31. Januar 2006 19:26
Evelin: @ Gotthard
Auch eine Frage:
Was ist jemand, der Worte aus dem Zusammenhang reißt?
a) Wenn er zu dumm ist, den Zusammenhang zu begreifen;
b) wenn er es böswillig tut.
Die jeweilige Antwort gilt der Person Gotthards.
Der Gatte der Evelin
PS.: Gerade die Vorbehalte gegenüber dem NOM sind in dem Artikel sehr ausführlich erklärt und belegen genau das Gegenteil skrupulösen Verhaltens!
Was ist jemand, der Worte aus dem Zusammenhang reißt?
a) Wenn er zu dumm ist, den Zusammenhang zu begreifen;
b) wenn er es böswillig tut.
Die jeweilige Antwort gilt der Person Gotthards.
Der Gatte der Evelin
PS.: Gerade die Vorbehalte gegenüber dem NOM sind in dem Artikel sehr ausführlich erklärt und belegen genau das Gegenteil skrupulösen Verhaltens!
Dienstag, 31. Januar 2006 19:21
ottaviani: @gotthard und alle
Sie zeigen mit ihren beiträgen sehr schön das modell eines modernistischen geistes was von solchen zu
halten ist lesen wir sehr schön in der Modernismus entzyklika von hl. pius X.
Aber es gibt in bezug auf don Gregor etwas positives zu berichen das requiem wird in einer der bekanntesten kirchen statt finden zellebriert von einem priesterfreund im alten ritus natürlich
Aber es gibt in bezug auf don Gregor etwas positives zu berichen das requiem wird in einer der bekanntesten kirchen statt finden zellebriert von einem priesterfreund im alten ritus natürlich
Dienstag, 31. Januar 2006 18:59
Gotthard: Skrupel
Rund ein Jahr nach seiner Priesterweihe begannen seine Skrupel bei der Zelebration der Liturgie nach dem
Novus Ordo so groß zu werden,
Ich darf den Artikel noch einmal zur gefälligen Lektüre empfehlen. Dabei wird selbst Tridentinus über obiges Zitat stolpern.
Wer Skrupel bekommt, ist ein Skrupulant …was denn sonst?
Ich darf den Artikel noch einmal zur gefälligen Lektüre empfehlen. Dabei wird selbst Tridentinus über obiges Zitat stolpern.
Wer Skrupel bekommt, ist ein Skrupulant …was denn sonst?
Dienstag, 31. Januar 2006 18:55
Tridentinus: Gegen Gotthard
Ich bedauere, mich gleich nochmals melden zu müssen:
Es ist traurig, wenn Sie, Gotthard, einen Nachruf zum Anlasz nehmen, in eine Diskussion über den Titel Martyrer einzutreten. Für Sie selbst ist es ein Armutszeugnis! Ich musz Sie nicht darauf hinweisen, dasz man nahezu jeden Terminus im übertragenen Sinne gebrauchen kann. Dies ist hier zudem gar nicht geschehen, da es unbestritten auch das unblutige, geistliche Martyrium gibt. Ich empfehle Ihrer Lektüre die Schriften des Konvertiten Erik Peterson (1890-1960) zum Begriff des Zeugen und zur Stellung des Martyrers in der Kirche, leicht greifbar in den Ausgewählten Schriften, welche B. Nichtweisz seit etwa 1992 im Würzburger Echter-Verlag herausgibt. Skrupel waren übrigens das letzte, was man Don Gregor unterstellen konnte. Im Gegenteil hat er zweifelsohne viele von den Skrupeln eines spieszigen Papalismus/Traditionalismus/Sedisvakantismus geheilt!
Es ist traurig, wenn Sie, Gotthard, einen Nachruf zum Anlasz nehmen, in eine Diskussion über den Titel Martyrer einzutreten. Für Sie selbst ist es ein Armutszeugnis! Ich musz Sie nicht darauf hinweisen, dasz man nahezu jeden Terminus im übertragenen Sinne gebrauchen kann. Dies ist hier zudem gar nicht geschehen, da es unbestritten auch das unblutige, geistliche Martyrium gibt. Ich empfehle Ihrer Lektüre die Schriften des Konvertiten Erik Peterson (1890-1960) zum Begriff des Zeugen und zur Stellung des Martyrers in der Kirche, leicht greifbar in den Ausgewählten Schriften, welche B. Nichtweisz seit etwa 1992 im Würzburger Echter-Verlag herausgibt. Skrupel waren übrigens das letzte, was man Don Gregor unterstellen konnte. Im Gegenteil hat er zweifelsohne viele von den Skrupeln eines spieszigen Papalismus/Traditionalismus/Sedisvakantismus geheilt!
Dienstag, 31. Januar 2006 18:26
Onan †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 31. Januar 2006 18:22
Tridentinus: Dankbare Erinnerungen
Wenn es einen Telephonseelsorger gab, war es Don Gregor! Auch ich habe lange die originellen, geistreichen und provokanten Telephonate geschätzt. Etwa eine Woche vor seinem Tode wollte ich nach längerer Zeit wieder einmal anrufen, um ihn auf ein Buch des St. Pöltener Bischofs Joseph Feszler aufmerksam zu machen: Die wahre und die falsche Unfehkbarkeit der Päpste von 1870. Dieses sollten Papalisten wie Sedisvakantisten gleichermaszen lesen, verstehen und beherzigen… Don Gregor hatte Besuch – zweimal lernte ich seine Gastfreundschaft selbst kennen – und bat mich, in einer Woche wieder anzurufen. Dazu sollte es nicht mehr kommen. Ein Mann mit viel chestertonischen Zügen ist von uns gegangen, vielfach unverstanden, doch ihn gekannt zu haben, ist ein bleibendes Geschenk!
Dienstag, 31. Januar 2006 18:06
Stimme aus dem Tradiland: Gotthard – perfide Verdrehung der Wahrheit!
Seit wann sind Gewissensentscheidungen einfach Skrupel? Bloß weil Ihr Gewissen lädiert ist und Sie keine
Skrupel haben? Selbstverständlich hat er sich nicht seiner Berufung und seinem Priesterdasein entzogen,
sondern er wurde ferngehalten!
Ich würde ihn nicht als Märtyrer bezeichnen, auf jedenfall ist er ein Opfer der V2-NOM-lädierten Modernistenkirche mit Wölfen statt Bischöfen!
Ich würde ihn nicht als Märtyrer bezeichnen, auf jedenfall ist er ein Opfer der V2-NOM-lädierten Modernistenkirche mit Wölfen statt Bischöfen!
Dienstag, 31. Januar 2006 18:00
Gotthard: Märtyrer?
Warum dieser Mann ein Märtyrer sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis.
Skrupulanten gab und gibt es immer wieder… Wer sich auf diese Weise seiner Berufung und seines Priesteramts entzieht, kann nun wahrlich nicht als Märtyrer bezeichnet werden … das seien die echten Märtyrer vor!
Skrupulanten gab und gibt es immer wieder… Wer sich auf diese Weise seiner Berufung und seines Priesteramts entzieht, kann nun wahrlich nicht als Märtyrer bezeichnet werden … das seien die echten Märtyrer vor!
Dienstag, 31. Januar 2006 17:59
Stimme aus dem Tradiland: Zu Leopoldi (15. November) 2005 sah ich ihn das letzte Mal
Aber ich habe auch danach noch mit ihm telefoniert. Sein Verlust ist deswegen so schmerzhaft, weil mit
ihm ein Theologe traditionellen Zuschnitts dahingegangen ist, der ohne Hinsichtl und Rücksichtl ohne
wenn und aber klar – aus dem Stand und ohne große Studien – sagte (sagen konnte), was Sache ist. Äußerst
selten hat er sich einmal in einem Detail geirrt und dies schließlich auch zugegeben. Es war immer ein
Vergnügen, mit ihm zu telefonieren.
Ich möchte einmal von den Papalisten dieses Forum, insb. den Priestern, lesen, ob sie sich selbst zutrauen, ohne gesichertes Einkommen von der eigenen Hände Arbeit und ohne kirchliche Stellung, also ohne Geld und „amtliche Ehre“ als Priester leben zu können? Don Gregor hat man es zugemutet.
Cardinal Schönborn hat ihn einmal zum Essen eingeladen, eine Kirche oder kirchl. Beschäftigung gab er ihm nicht. „Leider habe ich keine Verwendung für Sie“, sagte ihm Bischof Krenn. Wenigstens blieb ihm das Los der Indultpriester erspart, bei der Pratzenkommunion gute Miene zum bösen Spiel zu machen (müssen?).
Ralf Siebenbürgers Nachruf ist wirklich gelungen, wobei aber Don Gregors Wesen noch darüber hinaus ging: Er war auch ein sehr humorvoller Mensch. Er ist uns vorangegangen – was wird noch kommen?
Ich möchte einmal von den Papalisten dieses Forum, insb. den Priestern, lesen, ob sie sich selbst zutrauen, ohne gesichertes Einkommen von der eigenen Hände Arbeit und ohne kirchliche Stellung, also ohne Geld und „amtliche Ehre“ als Priester leben zu können? Don Gregor hat man es zugemutet.
Cardinal Schönborn hat ihn einmal zum Essen eingeladen, eine Kirche oder kirchl. Beschäftigung gab er ihm nicht. „Leider habe ich keine Verwendung für Sie“, sagte ihm Bischof Krenn. Wenigstens blieb ihm das Los der Indultpriester erspart, bei der Pratzenkommunion gute Miene zum bösen Spiel zu machen (müssen?).
Ralf Siebenbürgers Nachruf ist wirklich gelungen, wobei aber Don Gregors Wesen noch darüber hinaus ging: Er war auch ein sehr humorvoller Mensch. Er ist uns vorangegangen – was wird noch kommen?
Dienstag, 31. Januar 2006 17:41
Botschafter: Märtyrer der Eucharistie
Ist hier ein Märtyrer der Eucharistie gestorben?
Trotz allem was gesagt und geschrieben wurde, hat dieser Mann unseren Herrn Jesus Christus nicht verraten und nahm starke Verfolgungen in Kauf.
Das sind die Echten!!!!!!!!!
Es ist an der Zeit, dass das perfide Wirken der Freimaurer offengelegt und der Schaden erkannt und behoben wird!
Botschafter
Trotz allem was gesagt und geschrieben wurde, hat dieser Mann unseren Herrn Jesus Christus nicht verraten und nahm starke Verfolgungen in Kauf.
Das sind die Echten!!!!!!!!!
Es ist an der Zeit, dass das perfide Wirken der Freimaurer offengelegt und der Schaden erkannt und behoben wird!
Botschafter
Dienstag, 31. Januar 2006 17:33
ExBochumer: Kein Sedisvakantist
Er war definitiv kein Sedisvakantist. Definitiv nicht.
Dienstag, 31. Januar 2006 17:27
ottaviani: nein sedisvakatist war er nicht
ich hörte letzte nacht seinen vortrag „die fehlbakeit der päpste“ wo er klar den sedisvakatismus verwirft
Dienstag, 31. Januar 2006 17:19
Rudolphus: Ora pro nobis!
Unsere Zeit ist der vorreformatorischen Kirchenzeit sehr ähnlich – an den Plätzen der Hierarchen sitzen
Männer, die der Kirche großen, unendlichen Schaden zufügen …
Die Heiligen sind es, die nicht die Leitung anstreben, und doch Großes in ihrer Umgebung vollbringen!
Die Heiligen sind es, die nicht die Leitung anstreben, und doch Großes in ihrer Umgebung vollbringen!
Dienstag, 31. Januar 2006 17:14
mahner: Danke lieber Ralf, für den lieben Artikel
Dein ZBr Roland
Dienstag, 31. Januar 2006 17:12
Evelin: Nein, er war kein Sedisvakantist!
Ich weiß nicht, woher diese Gerüchte immer wieder kommen, aber ein Sedisvakantist war er nicht. Das
weiß ich aus eigener Anschauung.
Im übrigen finde ich persönlich den Sedisvakantismus weniger schlimm als den Modernismus.
Ich hoffe und bete, dass Don Gregor Hesse die beseligende Anschauung Gottes genießen kann.
R. I. P.
Im übrigen finde ich persönlich den Sedisvakantismus weniger schlimm als den Modernismus.
Ich hoffe und bete, dass Don Gregor Hesse die beseligende Anschauung Gottes genießen kann.
R. I. P.
Dienstag, 31. Januar 2006 17:08
mahner: fiducit Du fröhlicher Bruder…
Zu Konrad dem (zumindest streckenweise) miesen Kerl: Papstkritisch wohl – Meiner Erinnerung nach (ich kannte ihn persönlich über Jahre) nicht Sedesvakantistisch – mit Vermutungen unters Volk streuen ist schon viel Lüge und böses Blut enstanden – schäm Dich
Dienstag, 31. Januar 2006 16:58
Konrad: Dr. Hesse r.i.p.
doch ist er ein Sedisvakantist, wenigstens war er es streckenweise (wenn Konrad sich irrt, bitte Korrektur)
Dienstag, 31. Januar 2006 16:21
ExBochumer: Ich kannte ihn persönlich …
Requiescat in pace
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