Die Kirchenmusik des letzten Konzils: Von Außerirdischen inspiriert?
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie. Die Krise der Liturgie ist auch eine Krise der liturgischen Musik.“ Ein Gespräch mit Dr. Michael Tunger, Praeses von ‘Sinfonia Sacra’ – Gesellschaft zur Förderung katholischer Kirchenmusik.
(kreuz.net/Sinfonia Sacra) Das Gespräch mit Dr. Michael Tunger erschien ursprünglich in der deutschen
Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’ und der US-Zeitschrift „Sacred Music“.Das erste Dokument, das von den Konzilsvätern des Zweiten Vaticanum verabschiedet wurde, war die Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium. Ein Blick auf den Zustand der Kirchenmusik lehrt einen das Grausen. Man könnte ironisch werden und fragen: Wann greift das Konzil endlich?
Dr. Tunger: Zunächst muß man – denke ich – darauf hinweisen, daß auch heute viele Kirchenmusiker, ich spreche von Sängern und Organisten, guten Willens sind und im Rahmen der heute gegebenen Möglichkeiten ihr Bestes geben.
Nur diesen Menschen haben wir es zu verdanken, daß wir katholische Kirchenmusik überhaupt noch live erleben können.
Welche psychischen Kraftakte heute notwendig sind, um gegen die theologische und damit kulturelle Borniertheit und Verwirrtheit von Liturgen und Liturgikern angehen und liturgisch-musikalisch im Sinne der Kirche wirken zu können, höre ich von Kirchenmusikern, die mitten in der Praxis stehen, immer wieder.

Wenn man also weiß, was christliche Liturgie, was katholischer Kult dem Wesen nach ist, nämlich Theophanie, Anbetung und Verherrlichung, wird man ohne lange Diskussionen auch wissen, welche Gestalt und welchen Gehalt liturgische Musik haben muß.
Sie merken, das Problem der Kirchenmusik nach dem Zweiten Vatikanum ist das Problem der sogenannten Liturgiereform, welche die Liturgie mehr und mehr anthropozentrisch ausgerichtet hat.
Eine theozentrische Musik, wie sie der Gregorianische Choral oder die klassische Vokalpolyphonie ist, hat also gar keinen Platz in dieser neuen Liturgie. Sie paßt ihrem Wesen nach nicht zu den neuen gottesdienstlichen Handlungen.
Wenn sie doch noch hier und da gesungen wird, spürt der Kirchgänger schnell: Das ist Dekor, Zierde, Gestaltung. Und das gerade ist die authentische liturgische Musik nicht.
Sie ist notwendiger und integrierender Bestandteil der Liturgie, also selbst Liturgie, wie das Zweite Vatikanum mit Berufung auch auf den hl. Papst Pius X. ausführt.
Wie auch bei anderen theologischen Punkten spricht das Zweite Vatikanum leider nicht eindeutig. Es huldigt sehr häufig einem „Sowohl-als-auch“, so daß sich konträre Anschauungen legitim auf es berufen können.
Um Ihre Frage zu beantworten: die Forderungen des Konzils nach Bewahrung und Pflege des Schatzes der Kirchenmusik in der Liturgie werden erst dann greifen können, wenn die postkonziliare Liturgie ihrem Wesen und ihrer Würde nach wieder der „alten“ Liturgie und ihrer Theologie entspricht.
Können Sie das Wesen der liturgischen Musik beschreiben?
Dr. Tunger: Die Ungeschichtlichkeit der Wahrheit des inkarnierten Gottes ist es, die für die Liturgie eine sakrale, damit zeitlose Kunst beziehungsweise Musik fordert, die sich nicht an historischen, sondern an überzeitlichen Idealen orientieren muß, deren musikalische Stilmittel sich sehr wohl und mit guten Gründen genau feststellen lassen.
Weil in der Liturgie der Gottmensch Christus sakramental real gegenwärtig ist – also der vollkommen Heilige schlechthin – müssen auch alle Elemente der Liturgie sakral sein.
In bezug auf die Musik heißt dies, daß nur jene musikalisch-stilistischen Mittel zur Liturgie Zugang haben dürfen, die das Sakrale repräsentieren können. Denn das in der Liturgie unter uns gesungene Wort als „notwendiger und integrierender Bestandteil der feierlichen Liturgie“ – Sacrosanctum Concilium 112 – wird zum Symbol und zur Erscheinung des göttlichen Logos.
Unheilige, säkularisierte und entsakralisierte Musik hat aus diesem Grund in der Liturgie keine Existenzberechtigung. Das Zweite Vatikanum hat all dies in seiner Instruktion ‘Musicam sacram’ herausgestellt.
Umso erstaunlicher ist es, daß diese ursprüngliche Dimension liturgischer Musik, welche die Kirche neu in ihr Recht gesetzt hat, so wenig beachtet wird und – zugunsten eines falsch verstandenen Mitmachtheaters – geradezu als menschenfern gebrandmarkt wird.
Doch der Mensch findet sich nicht, wenn er sich selber, sondern wenn er Gott sucht.
Die schwebenden Gesänge des Gregorianischen Chorals oder die von ihm abgeleitete klassische Vokalpolyphonie etwa nehmen ihn bei der Hand und entführen ihn – wie die zeitlose Stilistik einer Ikone – aus der Enge und Kleinheit seiner Alltäglichkeit in die Höhe und Schönheit des Göttlichen, in die Gegenwart des verborgenen Gottes, der doch nicht so verborgen ist, daß der Mensch nichts von ihm sehen oder hören könnte.
In der Liturgie der Kirche ist Gott real gegenwärtig.
Welche Ideologien sind heute im kirchenmusikalischen Bereich anzutreffen?
Dr. Tunger: Da liturgische Musik klanggewordener Glaube ist, kann man sagen, daß sehr viele theologische Verirrungen in der heutigen gottesdienstlichen Musik ihren Ausdruck gefunden haben.
Die heutige gottesdienstliche Musik ist weitgehend geprägt von Anthropozentrismus, Autonomie, Rationalismus, damit verbunden von ästhetischem Nihilismus, Indifferentismus, Pluralismus.
Sie sehen, was wir in der sogenannten modernen Theologie finden, prägt auch das gesungene Gebet. Ich brauche Ihnen sicher keine Beispiele nennen. Jeder hat so etwas schon erlebt.
Pluralismus ohne Werte ist Trumpf, auch bei den heutigen Verantwortlichen der Kirchenmusik.
Alle müssen nur „geschwisterlich“ sein. Jede Wertung wird als angeblich unchristlich intolerant abgelehnt, auch wenn der katholische Glaube dabei über Bord gestoßen wird.
Das wesentliche Problem ist, wie ich schon gesagt habe, die Verkennung des Wesens der christlichen Liturgie.
Wer in der Liturgie den Menschen mit seinen vordergründigen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt, also eine anthropozentrische Heilsveranstaltung mit der entsprechend äußerst profanen Musik produziert, feiert keine katholische Liturgie.
Die modernistischen Exegeten, die meinen, in die Geheime Offenbarung des heiligen Johannes sei die Liturgie der urchristlichen Kirche hineinprojiziert, schießen ein Eigentor, wenn sie zugleich behaupten, die urchristliche Kirche habe keinen Kult gekannt.
Von Anbeginn war christliche Liturgie Kult, wie auch das Kreuzesopfer Christi ein kultisches Opfer ist.
Vor drei Jahren verstarb in Köln einer der kirchenmusikalischen Berater des Zweiten Vatikanum. Er hat immer wieder auf die Auseinandersetzungen „hinter den Kulissen“ hingewiesen. Können Sie davon berichten?
Dr. Tunger: Sie sprechen von Prälat Johannes Overath. In der Tat hat er für die Musica Sacra mehr als segensreich gewirkt.
Wenn sein Nachlaß, der gottlob nicht in falsche Hände geraten ist, einmal aufgearbeitet wird – übrigens wäre das eine sehr dankbare und spannende Aufgabe – werden wir wohl genauere Kenntnis erhalten über die Auseinandersetzungen hinter den Kulissen des Zweiten Vatikanum, was die Abfassung der Liturgiekonstitution betrifft.
Ich erwähne hier nur den Namen von Mons. Annibale Bugnini († 1982). Mons. Bugnini spricht in seinem Buch ‘Die Liturgiereform’ davon, daß die Frage des Gesanges und der Musik eines der Kreuze der Liturgiereform gewesen sei.
Gegensätze, Streitigkeiten und Vetos: Es war eine regelrechte „Schlacht“, bei der auf der einen Seite die Musiker, auf der anderen die Herren des Consiliums und die angeblich innovativsten Liturgiker standen.
Aufgrund des persönlichen Eingreifens von Kardinal Giacomo Lercaro von Bologna vertraute Papst Paul VI. Mons. Bugnini das Sekretariat des Consiliums für die Umsetzung der Konzilskonstitution an, nachdem er zuvor aus der Leitung der Vorbereitungskommission entfernt worden war.
Mons. Bugnini förderte zum Beispiel eine Jugendmesse mit Gitarren, Trompeten und Schlagzeug in einer Kirche auf dem Gianicolo unweit des Vatikans.
Ihre Weihen erhielt diese Musik dann 1966 in Rom bei einer Aufführung im Borrominisaal des Oratorio Filippino. Anwesend waren viele damals bekannte Liturgiker.
Die Partitur stammte von Marcello Giombini, der vor allem durch seine angeblichen Kontakte mit Außerirdischen bekannt geworden war.
Sie lachen? Ja, ja, 1958 hatte er der Welt sein Geheimtreffen mit Cless, einem Venusianer, verkündet, der angeblich von den Sternen zur Erde herabgekommen war, um für den Frieden einzutreten.
Sie sehen, das war das Umfeld und der Umgang der Liturgiker jener Jahre. Das ist kein Witz.
Ich denke, es waren hauptsächlich die damaligen Kirchenmusiker, die für die authentische Liturgie der Kirche und ihrer Musik mit aller Macht eintraten – soweit es die Umstände erlaubten.
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Donnerstag, 25. Mai 2006 12:14
athanasius1957: @Gotthard und Mark-Anton
Diese Weisheiten ergeben sich aus der Beschäftigung mit der liturgischen Musik. Nicht umsonst gibt es
an den Musikhochschulen Institute für Werteforschung bzw. Aufführungspraxis. Mit letzterer hat sich
vor allem Nikolaus Harnoncourt beschäftigt und wurde anfangs ebenfalls angegriffen, da er die in den
50ern gängige Aufführungsstile der Klassik modifiziert und rückgeführt hat.
Mit den immer kunstvolleren Kompositionen ab 1500 bis in die Neuzeit wurde die Praxis der Trennung von Sanctus vor der Konsekration und von Benedictus nach dieser mit dem Wohlwollen der Kirchenoberen mehr und mehr ausgebaut. Ich kann mich an keine gegenteilige Äusserung entsinnen.
Hören Sie sich bitte einfach mehrere Beispiele aus der Literatur (Bach, Corelli … Beethoven, Bruckner um nur 4 zu nennen) an und Sie werden zum ähnlichen Schluß wie ich kommen.
Das gesungene Hochamt bis zur Liturgiereform war und ist immer ein Gesamtkunstwerk sowie Göttliches Theater (interessant das sich dort Theu versteckt oder) und soll alle sechs Sinne ansprechen. Und für diese Liturgie bis 1965 wurde komponiert.
Mit den immer kunstvolleren Kompositionen ab 1500 bis in die Neuzeit wurde die Praxis der Trennung von Sanctus vor der Konsekration und von Benedictus nach dieser mit dem Wohlwollen der Kirchenoberen mehr und mehr ausgebaut. Ich kann mich an keine gegenteilige Äusserung entsinnen.
Hören Sie sich bitte einfach mehrere Beispiele aus der Literatur (Bach, Corelli … Beethoven, Bruckner um nur 4 zu nennen) an und Sie werden zum ähnlichen Schluß wie ich kommen.
Das gesungene Hochamt bis zur Liturgiereform war und ist immer ein Gesamtkunstwerk sowie Göttliches Theater (interessant das sich dort Theu versteckt oder) und soll alle sechs Sinne ansprechen. Und für diese Liturgie bis 1965 wurde komponiert.
Montag, 22. Mai 2006 15:04
Gotthard: Missbrauch
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen.
Von der Liturgie her haben die schon immer zusammengehört.
Es war ein Missbrauch der Liturgie, sie auseinanderzureißen…
Von der Liturgie her haben die schon immer zusammengehört.
Es war ein Missbrauch der Liturgie, sie auseinanderzureißen…
Montag, 22. Mai 2006 14:56
Markus-Antonius †: athanasius1957
Woher haben Sie denn Ihre Weisheiten bezüglich der Stimmverteilung beim Sanctus und Benedictus? Ich musste schmunzeln…
Sonntag, 21. Mai 2006 14:25
athanasius1957: Kirchenmusik Programmmusik!
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß
dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictussind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Die Kompositionen haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – unterbrochen nur durch engelsgleiches Glockenläuten – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictussind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Die Kompositionen haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – unterbrochen nur durch engelsgleiches Glockenläuten – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen
Mittwoch, 1. März 2006 17:20
Alumnus: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …“
… heißt nicht nur ein bekanntes Adventlied, sondern auch der im Vat.II. grundgelegte Fahrplan der kath.
Kirche für die Zukunft. Denn durch „kann“-Bestimmungen (man kann es verwenden, muss es aber nicht; man
kann es durch etwas anderes ersetzten…) wurde die ganze Liturgie ein schwammiges Gebilde, das allen
möglichen Richtungen Tür und Tor geöffnet hat.
Der Gregorianische Choral, als „die“ Musik der kath. Kirche schwindet immer mehr aus unserem Kulturkreis.
Auch die Orchestermessen, die natürlich sehr schön sind, sind nicht für die konziliare Liturgie geschrieben. Da es keine „Regelung“ mehr für die Gestaltung von Messen gibt, sprengt die musikalische Gestaltung der Messe oft deren Rahmen.
Jazz und Rock, Rap und anderes Zeug hat im gottesdienstlichen Vollzug meiner Ansicht nach nichts verloren. Aber es gibt eben nichts, was es nicht gibt und so wird wohl noch lange Zeit Schindluder mit der heiligen, ja göttlichen Liturgie betrieben.
Der Gregorianische Choral, als „die“ Musik der kath. Kirche schwindet immer mehr aus unserem Kulturkreis.
Auch die Orchestermessen, die natürlich sehr schön sind, sind nicht für die konziliare Liturgie geschrieben. Da es keine „Regelung“ mehr für die Gestaltung von Messen gibt, sprengt die musikalische Gestaltung der Messe oft deren Rahmen.
Jazz und Rock, Rap und anderes Zeug hat im gottesdienstlichen Vollzug meiner Ansicht nach nichts verloren. Aber es gibt eben nichts, was es nicht gibt und so wird wohl noch lange Zeit Schindluder mit der heiligen, ja göttlichen Liturgie betrieben.
Montag, 6. Februar 2006 21:03
Wunderkind †: @mahner
was sagen sie dann zu andachten in afrika iund amerika, in denen z.b gospel gesungen wird welcher wie
sie höchstwahrscheinlich auch selbst wissen nicht die „andächtigste“ musik ist wie sie das ausdrücken.
ich habe nichts gegen moderne musik in der kirche. alles war irgendwann mal modern. ausserdem ist es ja nicht so das alles was an neuer musik zu hören ist schlecht ist.
da schließe ich jetzt „let it be“ gleich mal keck mit ein.
ich habe nichts gegen moderne musik in der kirche. alles war irgendwann mal modern. ausserdem ist es ja nicht so das alles was an neuer musik zu hören ist schlecht ist.
da schließe ich jetzt „let it be“ gleich mal keck mit ein.
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