Im Januar 1999 ritten fünf 18jährige in Frankreich der Loire entlang. Bis heute sind die Hintergründe dieser Expedition im Unklaren geblieben. Von Dr. Eileen Kunze.
(kreuz.net) Die Fünf brauchten drei Nächte, um an den Flußlauf der Loire zu gelangen. Vier Reiter und
eine Reiterin. Letztere unterschied sich von den anderen nur durch ihr langes blondes Haar.
Die fünf
waren in lange, schwarze Umhänge gehüllt. Ähnlich bedeckt waren ihre Pferde. Plötzlich lachen die
fünf Gestalten.
Sie lachen über das verrückte Glück, zusammenzusein in der Morgenröte ihrer Bestimmung.
So beginnt – nachts an der Loire – das glorreiche Abenteuer eines gewissen Philippe Charles François
Louis Henri Robert Hughes Pharamond de Bourbon.
Philippe ist weder ein Romantiker noch ein Ausgeflippter.
Er ist der legitime französische Kronprinz – von Gottes Gnaden. Nach dem Tod seines Vaters trat er dessen
Nachfolge an.
Zusammen mit seiner Zwillingsschwester Marie und drei gleichaltrigen Getreuen reitet der
18jährige Prinz im Dunkel der Nacht den altehrwürdigen Königsweg entlang.
Sein Ziel: die Salbung zum
König nach dem uralten Ritus. Darum heißt das Leitmotiv dieses nur zum Teil fiktiven Romans: „Das Heilige
muß weitergegeben werden“.
Erst nach der Weihe darf der Prinz gekrönt werden. Philippe hat sein Los
nicht selber gewählt. Er ist von Gott berufen.
Die Königskinder und ihre Begleiter sind alle 18 Jahre
alt. Sie reiten nicht im Zeitalter der katholischen Könige, sondern in einer eiskalten Januarnacht des
Jahres 1999.
Das Reich des Kronprinzen befindet sich im moralischen Niedergang und ist zu einer zukunftslosen
Müllkippe heruntergewirtschaftet. Die Kirche – einst die Seele Frankreichs – ist seit dem Zweiten Vatikanum
immer noch unbeirrt dabei, ihren Selbstmord in Raten zu vollenden.
Fast niemand will einen König Philippe
Pharamond. Die wenigsten wissen überhaupt, daß es ihn gibt. Philippe ist sich dessen bewußt. Er weiß,
daß er ein „König von Nichts“ ist.
Dennoch lassen ihn die sogenannt modernen Ideologen, welche die
Republik steuern, nicht in Ruhe. Auf seinen Spuren folgen finstere Agenten des Geheimdienstes.
Der Roman
von Jean Raspail ist ein schönes und ermutigendes Buch. Es dürfte schwer sein, in unserer düsteren
Zeit etwas Vergleichbares zu finden.
Der Autor ist ein standhafter traditionstreuer Katholik. Der uralte,
echte Glaube atmet aus jeder Seite des Romans.
Detailgetreu und fesselnd erzählt der Roman die horrende
Geschichte der diabolischen französischen Revolution. Mit typischem französischen Witz entlarvt es die
modernistischen Verblödungen in Kirche und Staat – treffsicher, aber ohne häßlichen Hohn.
Wegen der
sachlichen und deshalb ausführlichen Schilderungen einiger Verbrechen des Revolutionspöbels ist dieses
Buch nicht für Kinder geeignet.
Der aufmerksame Leser wird im Roman auch einige vermeintliche Fehler
entdecken. So heißt es, daß Kronprinz Philippe und seine Schwester Marie eineiige Zwillinge seien, obwohl
solche nicht geschlechtsverschieden sein können. Es wird auch von Benediktinerklöstern auf den Färöer-Inseln
und auf der schottischen Insel Iona berichtet. Diese Fehler sind dem Autor nicht ohne Grund unterlaufen.
Sie sind eine Gelegenheit nachzudenken.
Einer besonderen Lesergruppe, die diese Art von Bücher vielleicht
nicht unbedingt in die Hand nehmen würde, ist der Roman „Sire“ speziell zu empfehlen: Priestern und Seminaristen.
Bei ihnen wird auch die Unterstützung, die sie von den Gläubigen und Mitbrüdern erhalten, jene einsamen
Augenblicke nicht ausschließen, in denen sie sich – wie Kronprinz Philippe – als „Könige von Nichts“
vorkommen.
Sollen oder können sie in diesen Momenten durch ein Märchen in realistischer Kleidung erbaut
und getröstet werden? Ich meine schon.
Denn hinter den christlichen Epen vom Heiligen Gral und von Rittern
und Helden, die Raspails bezauberndem Werk Pate stehen, steckt eine tiefe Wahrheit: die Wahrheit der göttlichen
Ordnung, an der früher oder später alle Revolutionen zerbrechen werden.
Der Roman „Sire“ ist ein würdiger
Nachkomme der alten christlichen Epen und ein Loblied auf die Treue zu den göttlichen Prinzipien.
Die
meisterhafte Übersetzung ins Deutsche verdanken wir der Freundschaft des Autors mit dem Historiker und
Schriftsteller Joachim Volkmann vom St.-Theresien-Gymnasium Schönenberg bei Hennef, 30 km südöstlich
von Köln.
Jean Raspail: Sire. Aus dem Französischen übersetzt von Joachim Volkmann, Bonn, Verlag nova
et vetera 2005 (ISBN 3-936791-33-6), 243 Seiten, 19 €.
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Lieber Ludwig Windthorst, „Sire“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern – es hat mich sehr gepackt und bewegt,
ich empfehle es immer wieder und guten Gewissens. Im kreuzforum gibt es auch eine Diskussion darüber.
Insgesamt habe ich über „Sire“ noch nicht ein einziges negatives Wort gehört oder gelesen.
Gutes Buch In der Tat handelt es sich bei Sire um ein sehr lesenswertes Buch, wenn auch seine gallikanische
Tendenzen manchmal durchschlagen. Sein Plädoyer für die Monarchie gekleidet im utopischen Gewande ist
jedoch einzigartig. Der Vasall dervasall.blogspot.com/
@Brandenburgis Sie haben recht mit Ihrem Kommentar, wie schön ist es, die Wahrheit zu hören. Das andere
ist jedoch: Der Stärkere gewinnt; die Welt wird vom Recht des Stärkeren regiert, und da gibt nicht Deutschland,
sondern bekanntlich die „Großen Mächte“ den Ton an (USA, Rußland, China, die Arabische Welt).
#44 Brandenburgis 16:55:17 | Freitag, 10. Februar 2006
@Athanasius Wer in einem Gebiet wohnt, hat für vertragliche Gebietsabtretungen keine Bedeutung. In JEDER
vertraglichen Gebietsabtretung müssen die Rechte der Bewohner gewahrt werden. Verteibungen sind in sich
Unrecht und können auch durch völkerr. Verträge nicht rechtens werden. Ostbrandenburg, Pommern, Westpreußen,
Ostpreußen, Schlesien sind deutsches Staatsgebiet und können jederzueit durch deutsche Truppen besetzt
werden. Da kann noch nicht einmal die NATO einschreiten, genausowenig wie bei Streitigkeiten zwischen
Griechenland und der Türkei. Die Polen hätten übrigens unter folgenden Umständen auch nichts dagegen.
1. Sie bekommen Lemberg etc. zurück. 2. Sie bekommen eine als solche zu bezeichnende Regierung in der
Tradition Marschall Pilsudskis. Dieser Tag wird früh genug kommen, da mache ich mir gar keine Sorgen.
#43 Athanasius 15:35:13 | Freitag, 10. Februar 2006
Es ist eine Tatsache… …daß das deutsche Reich in den Grenzen von 1937 1945 nicht rechtsgültig entbunden
wurde, und die Vertreibung war völkerrechtswidrig. Das ist Faktum. Aber die BRD ist ja heute Legalorgan
mit Hoheit über die ehem. DDR und die Westzonen. Die Ostgebiete sind umstritten. Und jeder weiß: das
war deutsches Land, bewohnt von Deutschen. Und nicht von Halbfranzosen und Halbdänen wie Nordschleswig
und Lothringen.
#42 Rudolphus 15:42:36 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Die Wahrheit ist immun gegen private Anschauungen Im übrigen ist bereits Ihr Ansatz falsch, weil ich
für die Darstellung national und international anerkannten Rechts kein Argument benötige, es spricht
für sich. Die „Ostgebiete“ haben heute eben KEINEN „anderen Status“ mehr. Wer das nicht weiß, hat ein
paar entscheidende Entwicklungen verschlafen. Das haben Sie falsch verstanden – das ad hominem war kein
„Argument“ (die Fakten hatte ich ja voher kurz genannt), sondern ein vorläufiges Urteil als Bewertung
Ihrer bisherigen, mir bekannten Ergüsse. Verwechseln Sie bitte nicht Diskussion und Schlussfolgerung
sich. Wenn alles so klar ist, braucht man ja darüber nicht zu diskutieren. Ein juristisches Faktum ist
entweder so oder so. Die Wahrheit steht für sich – sie nimmt nicht auf einen privaten Subjektivismus
von Individuen Rücksicht. Denn viele Worte hier ändern nichts an dem, was das Gesetz sagt.
#41 DemonDeLuxe † 15:32:09 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@Rudolphus Das haben Sie falsch verstanden – das ad hominem war kein „Argument“ (die Fakten hatte ich
ja voher kurz genannt), sondern ein vorläufiges Urteil als Bewertung Ihrer bisherigen, mir bekannten
Ergüsse. Verwechseln Sie bitte nicht Diskussion und Schlussfolgerung. Zwar könnte man meinen, dass die
Argumentation eines Ignoranten uninformiert und dumm wäre, aber in diesem Falle war es umgekehrt so,
dass ich Sie aufgrund Ihrer uninformierten und dummen Äußerungen für einen Ignoranten halte… um unfreundlichere
Wörter zu vermeiden. Im übrigen ist bereits Ihr Ansatz falsch, weil ich für die Darstellung national
und international anerkannten Rechts kein Argument benötige, es spricht für sich. Ihre verwegene Mindermeinung
allerdings bedürfte massiver Untermauerung in einem Maße, die ich für weit über Ihrer Kompetenzlinie
halte (um nicht zu sagen: unmöglich). Die „Ostgebiete“ haben heute eben KEINEN „anderen Status“ mehr.
Wer das nicht weiß, hat ein paar entscheidende Entwicklungen verschlafen. Und insofern ein deutscher
Staat überhaupt noch irgendwelche Rechtshoheit über besagte Gebiete reklamieren konnte (das war ja durchaus
‘mal strittig), wollte man bereits 1970 darauf verzichten, konnte es aber erst 1990 verbindlich tun. Das
hat man dann eben auch. Und jetzt ziehen Sie bestimmt wieder irgendeinen Quatsch aus dem Hut, warum die
„BRD“ das gar nicht gedurft hätte ;O)
#40 Rudolphus 15:18:05 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@DemonDeL. Rudolphus: „Und was ist mit den Ostgebieten?“ Futsch wie Elsass-Lothringen. Oder Nordschleswig.
Oder was auch immer einstens das Label „deutsch“ trug. Die Oder-Neisse-Grenze wurde verbindlich anerkannt.
Im übrigen ist Ihr Gequassel ziemlich unerträglich und zeugt von plumper Ignoranz der Fakten und revisionistischem
Wunschdenken (zu wessen Nutzen eigentlich? Und kommen Sie mir bloß nicht mit „dem deutschen Volk“, denn
dazu gehöre auch ich, und Sie haben kein Mandat dazu, in meinem Namen derlei Unfug zu verzapfen). Es
ist wohlbekannt, daß jemand, dem die Argumente für seine Sichtweise ausgehen, auf die sog. „argumenta
ad hominem“ übergeht. Bekanntlich ist ein „argumentum ad hominem“ kein Argument. Daß die Ostgebiete
einen anderen Status als die restlichen verlorenen Gebiete haben, müßte ein geographisch Sachkundiger
wissen. Die BRD besitzt jedenfalls keine Rechtshoheit über sie.
#39 Benedikt 14:39:18 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ Elendester Sünder Das ist doch bloß eine Deklaration. Zum Zeitpunkt der UNO-Gründung waren die USA &
Co. natürlich nicht daran interessiert, dass Ihnen jemand in ihre Deutschlandpolitik reinmengt. Damals
war Deutschland auch (besetzter) Feindstaat, ganz klar. Die Alliierten betrachteten Deutschland als Feindstaat,
nicht die UNO selber. Wie kann ein Feindstaat der UN Mitglied derselben werden? Das ist doch absurd. Auf
ihre Ansprüche gegen Deutschland haben die Siegermächte inzwischen verzichtet und Deutschland ist der
UNO längst beigetreten.
Feindstaatenklausel Die UNO betrachtet Deutschland, also die „BRD“ in ihrer Charta nach wie vor als Feindstaat.
„Unfug“, sagst du, Benedikt, zurecht; aber es steht tatsächlich so in den Artikel 53 und 107 der UN-Charta.
Artikel 53 (1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen
zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats
dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht
ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie
in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates
gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten
Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten. (2) Der Ausdruck
„Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners
dieser Charta war. Artikel 107 Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge
des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges
Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt
noch untersagt.
#37 DemonDeLuxe † 13:58:28 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@Rudolphus „Und was ist mit den Ostgebieten?“ Futsch wie Elsass-Lothringen. Oder Nordschleswig. Oder was
auch immer einstens das Label „deutsch“ trug. Die Oder-Neisse-Grenze wurde verbindlich anerkannt. Im übrigen
ist Ihr Gequassel ziemlich unerträglich und zeugt von plumper Ignoranz der Fakten und revisionistischem
Wunschdenken (zu wessen Nutzen eigentlich? Und kommen Sie mir bloß nicht mit „dem deutschen Volk“, denn
dazu gehöre auch ich, und Sie haben kein Mandat dazu, in meinem Namen derlei Unfug zu verzapfen). @Benedikt
Genau so.
#36 Benedikt 13:49:24 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ Brandenburgis nicht die DDR, sondern die auf dem Boden der „DDR“ gegründeten 5 Neuländer dem „Geltungsberich
des GG“ beigetreten sind. Richtig. Entschuldigen Sie die Ungenauigkeit. Besatzungsrechtliche Ansprüche
wurden auch nach 1990 an den BRD-Staat durch die Feindstaaten gestellt, zuletzt „Repartationsansprüche“
durch „Volkspolen“ Reparationsansprüche haben in sich keinen besatzungsrechtlichen Charakter. Es war
gerade so, dass nach dem Krieg vereinbart wurde, die Reparationsfrage bis zum Abschluss eines Friedensvertrages
zu vertagen. Es wird vertreten, dass dieser Vertrag der 2+4 Vertrag ist. Auch in den USA wurde deshalb
von einigen spekuliert, dass man nun Ansprüche geltend machen könne. Aufgrund der politischen Situation
ist das aber ehr unwahrscheinlich. Der 2+4Vertrag kann schon deshalb kein „Friedensvertrag“ sein, weil
er keinen gegenseitigen Forderungsverzicht enthält., Auch alle weiteren Merkmale eines Friedensvertrages
fehlen. Das ist durchaus umstritten. Die UNO betrachtet Deutschland, also die „BRD“ in ihrer Charta nach
wie vor als Feinstaat. Unfug. Wäre es nicht angebracht, daß ein Dümmling, der sich stets so blamiert
wie Du, Jedenfalls nicht so wie Sie mit Ihren spinnerten Revisionsphantasien und Traumwelten.
#35 Rudolphus 12:42:10 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Goldene Zukunft für Deutschland? In den vielen christlichen Prophezeiungen wird Deutschland eine achtenswerte,
gläubige Zeit prophezeit – allerdings erst nach großen Katastrophen. Nachdem das Deutsche Volk im 20.
Jahrhundert nur noch wie das Judentum größte Drangsale und Teilvernichtungen durchmachte, wäre es vielleicht
tatsächlich ein Teil von Gottes Plan, daß nun auch Deutsche und Juden Gerechtigkeit widerfährt, denn
die Deutschen sind auch ein erwähltes Volk, nämlich des Hl. Röm. Reiches.
#34 Brandenburgis 12:16:37 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@bebebebeb 1. Die „Brd“ ist nur dann Rechtsnachfolger, wenn exzessiv geschröpft werden soll, wenn Völkermord
(an Deutschen) gerechtfertigt werden soll und wenn alles Detsche endgültig dem Ruin zugeführt werden
soll. 2. Du toller „verfasungsjurist“ soltest wissen, daß nicht die DDR, sondern die auf dem Boden der
„DDR“ gegründeten 5 Neuländer dem „Geltungsberich des GG“ beigetreten sind. 3. Besatzungsrechtliche
Ansprüche wurden auch nach 1990 an den BRD-Staat durch die Feindstaaten gestellt, zuletzt „Repartationsansprüche“
durch „Volkspolen“. 4. Der 2+4Vertrag kann schon deshalb kein „Friedensvertrag“ sein, weil er keinen gegenseitigen
Forderungsverzicht enthält., Auch alle weiteren Merkmale eines Friedensvertrages fehlen. 5. Die UNO betrachtet
Deutschland, also die „BRD“ in ihrer Charta nach wie vor als Feinstaat. 6. Wäre es nicht angebracht,
daß ein Dümmling, der sich stets so blamiert wie Du, endlich aus diesem Forum verschwindet?
@ Zwobbel Die BRD ist der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das nach ständiger Rechtsprechung nach
1945 nicht untergegangen ist. Es ist in der Tat ein Problem unter Verfassungsjuristen gewesen, dass das
GG nach der Wiedervereinigung nicht per Volksentscheid bestätigt wurde. Dieses Problem wurde umgangen,
indem die DDR offiziell dem GG beitrat. Das kann man zwar kritisieren, ändert aber nichts an der Gültigkeit
des GG. Auch ist es falsch, wenn man behauptet, die BRD sei noch besetzt. Völkerrechtlich reicht es aus,
wenn gegen einen Staat längere Zeite keine besatzungsrechtlichen Ansprüche gestellt werden: Mit anderen
Worten: Die BRD ist schon deshalb nicht besetzt, weil die Ex-Besatzer dies nicht annehmen. Als Friedensvertrag
kann insofern der 2+4 Vertrag angesehen werden. Das Deutsche Reich ist somit niemals untergegangen, heißt
aber nun mit neuer Verfassung Bundesrepublik Deutschland, die als Rechtsnachfolger alle Ansprüche gegen
das 3. Reich übernommen hat. Wie die UN einen Staat als Feindstaat betrachten kann, der Angehöriger
und drittgrößter Geldgeber ist ist mir schleierhaft, aber solche Theorien werden wohl auch nur unter
Jongleuren des Völkerrechts vertreten. Ohne jede Grundlage.
#32 Rudolphus 14:59:09 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@Demon DeL. Sie beziehen sich möglicherweise auf eine BVG-Aussage von 1973, die aber durch die Ereignisse
1990 überholt ist. Die Bundesrepublik Deutschland ist heute in jeder Hinsicht Nachfolger des Deutschen
Reiches. Und was ist mit den Ostgebieten?
#31 DemonDeLuxe † 14:06:20 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@zwobbel „Rein formal juristisch ist die BRD ein besatzungsrechtliches Provisorium, mehr nicht.“ Das ist
faslch. Die DDR trat 1990 dem Geltungsbereich des Grundgesetzes bei. „Das GG für die BRD ist eben keine
Verfassung.“ Sie ist es, sie heißt nur nicht so (Tip: Warum heißt es wohl „Bundesverfasungsgericht“?).
Wer sich zu juristischen Äußerungen hinreißen lässt, sollte wenigstens ‘mal die Grundbegriffe öffentlichen
Rechts gehört haben. „Aber das Deutsche Reich als sog. „Weimarer Republik“ besteht formaljuristisch weiter.“
Auch das ist falsch. Sie beziehen sich möglicherweise auf eine BVG-Aussage von 1973, die aber durch die
Ereignisse 1990 überholt ist. Die Bundesrepublik Deutschland ist heute in jeder Hinsicht Nachfolger des
Deutschen Reiches. „Zu behaupten das Deutsche Reich existiert noch hat also überhaupt rein gar nichts
mit Verherrlichung des nationalen Sozialismus zu tun.“ Nö, aber mit fehlender juristischer Sachkenntnis.
D nicht souverän Nun ich muß brandenburgis recht geben. Rein formal juristisch ist die BRD ein besatzungsrechtliches
Provisorium, mehr nicht. Man lese dazu die grundlegende Rede von Carlo Schmidt (SPD) von 1948. Das GG
für die BRD ist eben keine Verfassung. Eine Verfassung müßte das Volk neu annehmen. Aber das Deutsche
Reich als sog. „Weimarer Republik“ besteht formaljuristisch weiter. Die Alliierten haben diejenigen Gesetze
der NS-Regierung auf gehoben, mit denen die Nazis die Reichsverfassung ausgehebelt hatten. Streng genommen
gilt also diese Weimarer Verfassung noch, kommt jedoch nicht zur Anwendung, da Deutschland noch besetzt
ist und kein Friedensvertrag geschlossen wurde. Ein Friedensvertrag kann nun sicher nicht von der BRD
geschlossen werden, denn diese hat ja nie Krieg gegen USA, GB, F oder RU / SU geführt. Zu behaupten das
Deutsche Reich existiert noch hat also überhaupt rein gar nichts mit Verherrlichung des nationalen Sozialismus
zu tun. Diese völkerrechtliche Konstruktion ist die einzige Chance jemals einen echten Friedensvertrag
zu erhalten. Solange ist D Feindstaat für die UN.
#29 Brandenburgis 13:06:59 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@timpressum 1. Der Autor des 100 Tage Programms von 1993 war nicht Horst Mahler, sondermn Reinhold Oberlercher.
2. Das GG der BRD ist gar keine Verfasungsurkunde sondern ein NICHTS.
#28 Rudolphus 17:48:50 | Dienstag, 7. Februar 2006
@Athanasius Aber nicht die Schuld des Ludwig XVI.! Sondern L. XIV. und XV. sowie des Regenten d’Orléans
(eines Okkultikers)! Zeitweise Strafe ja, aber für immer nicht. Das Angebot Gottes mit der Herz-Jesu-Weihe
an den König ist sicherlich bekannt. Ja, aber z.Zt. Ludwig des XIV. nicht des XVI.! I. Ludwig XVI. ist
in seiner Regentschaft sicherlich nicht ohne Schuld gewesen. II. Des weiteren heißt es in den Zehn Geboten,
daß Gott beim Götzendienst die Schuld der Väter noch bis ins 3. und 4. Glied rächt. Dies paßt wunderbar
in das Schema einer Erbmonarchie, deren Monarchen lediglich den Thron ihrer Väter ererben.
#27 Athanasius 14:40:48 | Dienstag, 7. Februar 2006
Ja nun… In ihrem Tun haben sie jedenfalls gegen die katholisch-europäische Sache gehandelt. Somit ist
ihr Untergang als Strafe Gottes verständlich. Aber nicht die Schuld des Ludwig XVI.! Sondern L. XIV.
und XV. sowie des Regenten d’Orléans (eines Okkultikers)! Und weil Kardinal Richelieu oft mit den Reformierten
paktierte, ist deshalb der Untergang des ganzen Kardinalats der hl. Römischen Kirche zu rechnen? Nein.
Zeitweise Strafe ja, aber für immer nicht. Das Angebot Gottes mit der Herz-Jesu-Weihe an den König ist
sicherlich bekannt. Ja, aber z.Zt. Ludwig des XIV. nicht des XVI.! Diese Weihe wird aber, in Nachfolge
der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariä vom künftigen Papst, erfolgen und damit das französische
Königtum (zeitweise) wiederstellen. Vergiß’ auch nicht, daß der Royalismus in Frankreich, immer noch
vor allem in der Vendée und Bretagne, viele Anhänger hat. Weit mehr als der österreichische Monarchismus
und…von Deutschland schweige ich dann total.
#26 Rudolphus 10:17:51 | Dienstag, 7. Februar 2006
@Athanasius Ich habe nicht geleugnet, daß die französischen Könige den katholischen Glauben bekannt
haben. In ihrem Tun haben sie jedenfalls gegen die katholisch-europäische Sache gehandelt. Somit ist
ihr Untergang als Strafe Gottes verständlich. Das Angebot Gottes mit der Herz-Jesu-Weihe an den König
ist sicherlich bekannt.
#25 Athanasius 07:15:21 | Dienstag, 7. Februar 2006
Antwort? @Benedikt: Das Haar der meisten alten Männer ist weiß. Das Haar des Johannes-Paul II. war auch
weiß, sowie das des Johannes XXIII. und auch der hl. Papst Pius X. hatte weiße Haare 1914. @Rituale:
Ich habe auch nicht gesagt, daß ich sage, daß die Wiederherstellung des katholischen Europa nie geschehen
wird. Es wäre Fátima nach möglich: in der „Zeit des Friedens“ durch das Unbefleckte Herz Mariä. @Rudolphus:
Es ist völlig sinnlos zu sagen die französischen Könige wären nicht katholisch usw. Das waren sie
wohl sicher, wenn auch mit Nebenerscheinungen (Gallikanismus). Es gibt auch Massen katholischer Prophezeiungen
zum „Großen König“ (Bourbon) Frankreichs. Der große König der Proph. war schon z.Zt. des Ludwig XVI.
heißdiskutiert. Also sowohl deutscher Kaiser als franz. König. Die gemeinsame traditionell-Römisch-katholische
Ansichten und Überzeugungen wird die beiden in dieser Zeit vor einem gegenseitigen Konflikt bewahren.
Der Notdurft wird in Ihren Regierungsperioden groß genug sein um Kriegsführung für unmöglich zu halten.
Der deutsche Kaiser kommt allerdings aus einer Bauernfamilie – der fr. K. aus dem Hause Bourbon. „Er hat
als Schulbube noch die Tiraden Hitlers gehört.“
@Rituale Romanum „Denn Deutschland war nie so armselig, moralisch heruntergekommen und erschöpft wie
heute. Nicht einmal während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft oder nach dem letzten Krieg.?
Da ich die letzten Jahre der NS-Herrschaft und die Zeit nach dem Krieg noch miterlebt habe und mit der
heutigen vergleichen kann, verwahre ich mich dagegen, daß unsere Gegenwart so hämisch heruntergemacht
wird. Aber was kann man schon erwarten von Geistesleuchten, die einem obskuren Lied Glauben schenken,
von dem man nicht weiß, wer wann und wo es geschrieben hat. Solche fadenscheinigen Afterprophezeiungen
gibt es zuhauf, und sie sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind.
@Elendester Sünder: Der alten Linde Sang Bekh hat das Adlmaier übernommen, der 1961 ein kleines Heft
über die bayerischen Hellseher herausgegeben hat. Solche Themen sind in kirchlichen Kreisen eher verpönt
und gelten dort als „mystizistische Verirrung“, was mir aber ziemlich wurscht ist. Auf der anderen Seite
hat bis vor ca. zehn Jahren den Pater Frumentius OSB im Kloster St. Otilien gegeben, der ein ausgezeichneter
Kenner dieser Materie war. Unlängst habe ich ein Benediktus-Medallion von ihm geerbt. Das hängt jetzt
an einer Kordel direkt über meinem PC. „Denn Deutschland war nie so armselig, moralisch heruntergekommen
und erschöpft wie heute. Nicht einmal während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft oder
nach dem letzten Krieg.“ So ist es! Aber so bleibt es nicht, siehe Lied von der Linde, Irlmaier und andere.
@Athanasius: Logik Der Spiegel hätte in den 70er Jahren die Verurteilung von Erich Honnecker durch ein
bundesdeutsches Gericht ebenfalls als völlig unlogisch angesehen. Was hätte Otto von Bismarck am 18.
Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles wohl gesagt,hätte ihm eine Wahrsagerin ins Ohr geraunt, daß
fast 50 Jahre später am gleichen Ort das deutsche Reich einen Diktatfrieden zu unterschreiben hätte?
Vermutlich „Völlig unlogisch, Madame!“ Mit Folgerichtigkeit alleine kommen wir auch nicht weiter. Manchmal
jedoch mit Durchbrechung der Folgerichtigkeit.
#18 timpressum † 17:49:32 | Montag, 6. Februar 2006
Schon klar… …das mit dem 100-Tage-Prrogramm. Ähnliches hat sich übrigens auch Horst Mahler auf die
Fahnen geschrieben. Beides ist auch ähnlich Verfassungswidrig! Zum Glück!
Haarfarbe Die Diskussion ist zwar reichlich mysteriös, aber ich werfe trotzdem mal in die Runde, dass
das Haar des Papstes wohl doch eher weiß ist. Es ist so weiß, dass man den Pileolus manchmal kaum erkennt.
Ergänzungen Genau, Rituale Romanum. Unser gegenwärtiger Papst hat Haare wie ein Silberfuchs. Noch ein
paar Ergänzungen: Der „Reif um die Stirn“ des hohlen Baums wäre nach Bekh als bildhafte Umschreibung
einer naturpflegerischen Maßnahme zur Erhaltung des geborstenen Stamms zu deuten. Schon seit langer Zeit
dein Stamm ist hohl, Roß und Reiter bargest einst du wohl, Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand Breiten
Reif um deine Stirne wand. www.louislunatic.de/…%20linde%20sang.html Den folgenden Vers deutet Bekh
so: „Karl der Große starb am 28. Jänner 814. Das Jahr 813 erlebte er noch voll. Im sechsten Vierzeiler
des Liedes ist von den zwei Zahlen hundertsechzig und sieben die Rede. Multipliziert man sie, erhält
man die Zahl 1120. Diese, zu 813 hinzugezählt, erhöht sich auf 1933.“ Großer Kaiser Karl in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit, Hundertsechzig, sieben Jahre Frist, Deutschland bis ins Mark
getroffen ist. Ich persönlich glaube eher, daß man einfach 167 Jahre zu dem Entstehungsdatum, d.h. dem
Einritzen in die Linde, rechnen sollte. Das ergäbe, von heute aus gesehen, ungefähr einen Zeitpunkt
innerhalb der nächsten zehn Jahre. Denn Deutschland war nie so armselig, moralisch heruntergekommen und
erschöpft wie heute. Nicht einmal während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft oder nach
dem letzten Krieg.
Auferstehung des Hl. Röm. Kaisertums Ich weiß zwar nicht, auf welche Prophezeiungen sich die Franzosen
für ihren „Großen König“ berufen. Historisch haben die französischen Könige jedenfalls stets den
katholischen Kaiser und somit die katholische Sache generell bekämpft: einmal die protestantischen Schweden
unterstützt, auch der Fall Wiens wäre ihnen bekanntlich willkommen gewesen. Der Untergang der französischen
Monarchie ist so vor Gott verständlich. Dagegen gibt es viele Übereinstimmungen in den katholischen
Prophezeiungen über die Wiederauferstehung des Hl. Röm. Kaisertums, zusammen mit Deutschland, dem Hauptträger
des Hl. Röm. Reiches. Eine gemeinsame Bekehrung von Franzosen und Deutschen wäre umso besser. Nach dem
III. Weltkrieg soll es so weit sein, wie man aus diversen Prophezeiungen entnimmt, aber der Vorrang dürfte
Deutschland zukommen.
Korrektur Und wie ist es mit der Haarfarbe unseres Papstes bestellt? Die Prophezeiung muss nicht unbedingt
über Benedikt XVI. sprechen. Denn wir wissen aus anderen Quellen auch, daß ein Papst „in rotem Gewande“
aus Rom flüchten muss wegen der Revolution IN der und gegen die Kirche. Das deutet eher auf einen Kardinalen
hin. Ja, logisch gesehen scheint die Krönung deutschen Kaisers und des franz. „Grossen Königs“ unmöglich
zu sein. Aber wir werden’s schon, ob es so kommt.
@Elendester Sünder: Der alten Linde Sang Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, Schonet nicht den Greis
im Silberhaar, Über Leichen muß der Höchste fliehn Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn. Und wie ist
es mit der Haarfarbe unseres Papstes bestellt?
Der alten Linde Sang „Dieses Lied soll im Stamm einer uralten Linde, die an einem Hohlweg zum Friedhof
der Stadt Staffelstein heute noch steht, gefunden worden sein.“ Allerdings: „Als Adelmaier den Text 1950
erstmals veröffentlichte, stellte sich bald heraus, daß er verstümmelt war. Die Zuschrift einer Leserin
aus Franken versetzte ihn jedoch in die Lage, das Lied um zehn weitere Vierzeiler zu ergänzen.“ Diese
Ergänzungen beträfen allerdings „nur den Vorgesang und den Ausklang. Das Kernstück der Prophezeiungen
mit seinen frappierenden Weissagungen ist zweifellos aus der Zeit vor 1900 überliefert.“ „Bayerische
Hellseher“ von Wolfgang Johannes Bekh, 7. Auflage 1984, W. Ludwig Verlag Pfaffenhofen Vor allem folgender
Vers erinnert sehr stark an die Botschaft der Gottesmutter von Fatima: www.louislunatic.de/…%20linde%20sang.html
Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, Schonet nicht den Greis im Silberhaar, Über Leichen muß der
Höchste fliehn Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
Also … … die Hoffnung, daß man sich in Frankreich die Bourbonen zurückwünscht, halte ich für vergeblich.
Das ist seit Louis Philippe und der bürgerlichen Revolution von 1848 vorbei. Die „Performance“ der Bourbonen
war nicht gerade eindrucksvoll, sieht man von den kriegerischen Erfolgen Ludwig XIV. ab.
Kaiserkrönung Von einer Kaiserkrönung im Kölner Dom spricht das „Lied von der Linde“ aus dem 19. Jh,
Welcher Kaiser wurde denn in Köln gekrönt? Scheint ein Phantasieliedchen zu sein.
@athanasius – Oremus et pro christianissimo imperatore nostro Für manche Wahrheiten eignet sich die Romanform
besser als die nüchterne Analyse. Von einer Kaiserkrönung im Kölner Dom spricht das „Lied von der Linde“
aus dem 19. Jh, aber auch der katholische Alois Irlmaier. Man darf darauf gespannt sein, was die Zeit
für uns noch so alles im Gepäck hat.
göttliche Ordnung Was ist eigentlich dann daran göttlich – Monarch nach Geburtsrecht – Monarch nach
Wahlrecht – Monarch durch Los – Monarch weil einer Verrückt ist und sich dazu erklärt Was davon ist
jetzt göttliche Ordnung? Nur weil die staatliche Ordnung durch Paulus zu einer von Gott eingesetzten
Ordnung wird. Beschränkt sich das erstmal nicht auf eine Staatsform – außer man behauptet dreist die
Staatsform der Griechen und Römer sei die unsereres Kaisertums. LG Fiore
Interessant Danke für den Tipp. Habe mir das Buch gerade bestellt! Mal schauen, ob es so gut ist, wie
es angepriesen wird! Aber ich werde sicher noch einen Kommentar verfassen, wenn ich es gelesen habe!
@FioreGraz Doch, das hat sehr wohl etwas mit einer göttlichen Ordnung zu tun. Aus dieser Ordnung sind
Sie allerdings, wie ich befürchte, ausgeschlossen. Kehren Sie um! Die Pforten zu Thron und Altar stehen
auch Ihnen noch offen! Der 1871er Kaiser war übrigens kein Kaiser, sondern ein Bundesprädsident, der
sich lediglich „Kaiser“ nannte. Er hätte sich auch „Häuptling“ oder „Chef“ nennen können. Dasselbe
gilt übrigens auch m.m. für den österreichischen „Kaiser“. Die willkürliche Beilegung des „Kaisertitels“
durch das HAus Habsburg ist der Schlüssel zum Verständnis für 1914-1918.
romantischer, verklärter monarchischer Mummenschanz mehr ist das alles nicht. Das typische früher war
alles besser und schöner Gefassel machner Hardcoremonarchisten alles sind sie genauso Ideologen und mit
einer göttlichen Ordung hat das null zu tun. LG Fiore
Ich kenne… …nur katholische Kaiser des Hl. Reiches deutscher Nation… Wie fremd. Übrigens wird der
Thronfolger Frankreichs wirklich gejagt von dem Geheimsdienst. Etwa die Mossad ist völlig bekannt mit
den privaten Prophezeiungen und nimmt diese äusserst ernst. Und darin wird ja von dem „Großen König“ –
aus dem Hause Bourbon gesprochen. Übrigens auch von einer deutschen Kaiserkrönung im Dom zu Köln. Wahr
oder nicht wahr? Wir werden sehen. Aber wenn’s geschieht, habe ich es zumindest hier eingetragen…