Gomorrhismus
Kirchlich geförderte Homo-Propaganda
Die größte katholische Universität der USA bietet seit Jahresbeginn als erste katholische Institution des Landes hochoffiziell einen Homo-Studiengang an.
(kreuz.net, Chicago) Bei der Lehranstalt handelt es sich um die ‘DePaul University’ in Chicago. Chicago befindet sich im US-Bundesstaat Illinois im mittleren Westen der USA bei den großen Seen.

Die Universität wurde 1898 von den Vinzentinern gegründet und unterrichtet heute ungefähr 23.000 Studenten.

Der umstrittene Studiengang mit mehr als 60 Teilnehmern nennt sich „Gay studies“ – Homo-Studien.

Er besteht aus fünf Kursen und beschäftigt sich mit der Geschichte der Sodomie sowie mit dem literarischen und gesellschaftlichen Umgang mit Personen, welche verschiedene Formen der sexuellen Unzucht praktizieren.

Man wolle Homos unter den Studenten „ein Stück Lebenshilfe“ anbieten, erklärt der Kursleiter – ein selbsterklärter Homosexueller – vor dem US-Radio ‘Npr’.

Der Kursleiter ist als Assistenzprofessor an der philologischen Fakultät tätig: „Als Homosexueller weiß ich, was es heißt, einsam und isoliert zu sein – vor allem wenn man um die 18 Jahre alt ist.“

In diesem Alter sei es wichtig, den Studenten die Chance zu geben, ihre persönliche Geschichte zu erfahren, sich selber zu entdecken und sich letztlich als Menschen zu akzeptieren.

Er verstehe nicht, warum der Homo-Kurs Proteste hervorrufe. Seit Jahren habe es doch „immer mal wieder“ einzelne Vorlesungen zum Thema gegeben. Jetzt habe man das Ganze nur zu einem Paket geschnürt und erweitert.

Vom Vatikan fürchte er keine Rüge.

Der für die Theologiestudien an der Universität verantwortliche Priester, Pater James Holstead, erklärte, daß es „Widersprüche“ gebe:

„Sicher, die offizielle Position bestünde darin, daß Homosexualität eine Fehlsteuerung und an sich übel ist.“ Aber auch Sodomisten seien von Gott geschaffen – er liebe und erlöse sie.

Homos hätten – so der Geistliche – auch ihren Platz in der christlichen Gemeinschaft. Sie sollten dort willkommen sein.

Ein ehemaliger Student der Universität DePaul empörte sich laut einem Bericht des ‘Norddeutschen Rundfunk’ über den Homo-Studiengang: „Es ist eine Riesenenttäuschung, daß sich eine katholische Universität dieser Größe so weit von der katholischen Sexualmoral entfernt.“

Er glaube nicht, daß sich die Verantwortlichen nur aus wissenschaftlichem Interesse mit der Materie befaßten:

„Die Kurse über sogenannte »Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle« werden nicht angeboten, um den Studenten die katholische Wahrheit zu vermitteln. Sie sind im Grunde nichts als Propaganda.“

Der Präsident der Universität, der selber Priester und Mitglied des Vinzentinerordens ist, fand seine Form der Zustimmung mit den umstrittenen Homo-Kursen. Er erklärte, daß er sich nicht in inhaltliche Fragen einmischen wolle.
      
37 Lesermeinungen
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#38   Beobachterin   01:25:48 | Sonntag, 12. Februar 2006
MMC Köln
MCC (Metropolitan Community Church) Köln = verkappter Schwulenverein.
www.mcc-koeln.de
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#37   Gotthard   22:32:07 | Samstag, 11. Februar 2006
MCC-Köln
Wer kennt diese Kirche?
MCC www.mcc-koeln.de/mcc/index.php?option=com_fro…
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#36   Brigitte Bussmann   18:27:12 | Samstag, 11. Februar 2006
Homo-Propaganda
welch ein Fortschritt. Erst kamen so viele bischöfliche Worte bezüglich homosexueller Priester, und deren sexueller Übergriffe auf Kinder über den Ozean –-- , so dass sogar ein Vatikan-Dokument her musste, das verbieten wollte, dass keine homosexuellen Männer mehr zu Priester geweiht werden, und jetzt das. Eine sehr gute Idee und wirkliche Umkehr.
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#35   Sulpicius   18:16:45 | Samstag, 11. Februar 2006
„Hauptstadt der Schwulen“ fördert Homosexuelleneinrichtungen: „Einfach ein paar Jungs angeln“
www.kreuz.net/bookentry.282.html
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#34   IMMACULATUR †   18:14:42 | Samstag, 11. Februar 2006
Zur Selbst-Beobachtung der *grins*-Katze
Vielleicht waren auch Sie in Ihrer Jugend „ursprünglich normal veranlagt“, haben dann aber Bücher aus der Bibilothek Ihrer kleinen Dorfkirche zur Hand bekommen und lassen nicht mehr zu, an Ihrer Informationslektüre herumzudoktern. GUT SO! Die Umwelt bekommt dadurch einen Krankheitsfall lupenreiner Homophobie präsentiert.
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#33   Beobachterin   16:49:22 | Samstag, 11. Februar 2006
„Eintrichtern“
Hallo k-c:
Tatsächlich ist es mir entgangen, daß die Homosexuellen-Lobby umgeschwenkt hat: Nachdem ihre Theorie offensichtlich wissenschaftlichen Untersuchungen und der Praxis nicht standhalten konnte, einigt man sich zur Zeit auf die Version, daß man über die Ursachen der Homosexualität noch keine sichere Gewißheit habe (dies dürfte der Wahrheit näher kommen als anderes, was sonst verbreitet wurde).
In einem aber hat der LSVD zur Zeit wieder eine neue sichere Gewißheit:
„Vorsicht! Wer an seiner Homosexualität herumdoktern läßt, läuft Gefahr, wirklich krank zu werden“ – trichtert er seiner homosexuellen Klientel ein.
Man will doch nicht Gefahr laufen, an gewonnenem Terrain zu verlieren *grins*
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#32   k_c   15:33:37 | Samstag, 11. Februar 2006
@Beobachterin
Da hat man uns jahrelang seitens der Homosexuellen einzutrichtern versucht, daß Homosexualität ja eine Veranlagung sei und einer, der diese Veranlagung nicht habe, gar nicht homosexuell werden könne. Nun sagen Sie aber, es gebe Bisexuelle und Heterosexuelle mit gelegentlichen homosexuellen Tendenzen. Ist das also gar nicht wahr, daß man mit homosexueller Propaganda niemanden schwul machen könne, der es nicht von Natur aus ist?
Sicher kannst du mir „diese Homosexuellen“ benennen, die versucht haben dir das „einzutrichtern“. Im Gegenzug werde ich dir dann „diese Anderen“ bezeichnen, die versucht haben mir jahrelang etwas anderes „einzutrichtern“.
Wenn nicht, wisse, dass man in der Wissenschaft über Ursachen, Verlauf und Dergleichen in Sachen Homosexualität immer noch keine sichere Gewissheit hat (die Bibel gilt NICHT als Wissenschaft).
Diese These, die du hier als „Propaganda“ bezeichnest, scheint mir nämlich weniger von Homosexuellen zu stammen als von deinem Pfarrer.
Meine Erfahrung ist, dass es sowohl Menschen gibt, die nach ihrem Coming Out ihr Leben lang homosexuell bleiben, als auch wechselnd Beziehungen mit Männern und Frauen führen. Dazu gibt es Menschen, die nach einem längeren heterosexuellen Leben plötzlich dauerhaft homosexuelle Beziehungen eingehen und umgekehrt auch solche, die Jahre nach ihrem Coming Out auch wieder Hetero-Beziehungen vorziehen.
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#31   Ulli   15:12:11 | Samstag, 11. Februar 2006
nicht im hörsaal angetroffen
normal veranlagte jugendliche! wow! sie hätte ich wohl nicht im hörsaal angetroffen. sie wissen schon alles.
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#30   Beobachterin   14:42:07 | Samstag, 11. Februar 2006
@ k_c: Nachwuchswerbung durch Homosexuellenpropaganda
Hallo k_c,
Sie schaffen es aber wirklich, mit jedem Beitrag sich selber noch mehr in die Pfanne zu hauen.
Schrieben Sie doch:
„Außerhalb der Gruppe der Homosexuellen gibt es eine hohe Zahl Bisexuelle und Heterosexuelle mit gelegentlichen homosexuellen Tendenzen“
Da hat man uns jahrelang seitens der Homosexuellen einzutrichtern versucht, daß Homosexualität ja eine Veranlagung sei und einer, der diese Veranlagung nicht habe, gar nicht homosexuell werden könne.
Nun sagen Sie aber, es gebe Bisexuelle und Heterosexuelle mit gelegentlichen homosexuellen Tendenzen.
Ist das also gar nicht wahr, daß man mit homosexueller Propaganda niemanden schwul machen könne, der es nicht von Natur aus ist?
Also hat ein homosexuelles Jugendzentrum (es gibt bundesweit ein einziges davon, das mit öffentlichen Geldern gefördert wird) eben doch seine Berechtigung, nicht wahr? Kann man doch dort ursprünglich normal veranlagte Jugendliche zu solchen umerziehen, die gelegentlich homosexuelle Tendenzen zeigen. Damit erhöht sich die Zahl der möglichen Sexualpartner für Homosexuelle, die eigentlich ja von Natur aus recht begrenzt ist – Ziel erreicht!
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#29   Ulli   14:38:59 | Samstag, 11. Februar 2006
heterosexuelle form unzucht
das polare denken muss das eine schlecht machen, damit das andere in seiner größe erscheint. muss das normale das normale schlecht machen um normales zu akzeptieren? hoffentlich gehört es nicht bald zur sünde wenn nicht gegessen, was die allgemeinheit verzerrt.
der heterosexuelle mann samt frau, die beiden kennen keine unzucht. die vergewaltigungen in einer ehe, oder auf den straßen auch nicht. wahrlich die liebe gehört dem heterosexuellen geschlecht, denn alle anderen sind unfähig dazu. homosexuelle küssen sich, weil sie denken, dass es sich so gehört. gefühle haben sie auch keine, denn sie tun es nur aus langeweile. manche homosexuelle langweilen sich schon über 30 jahre miteinander. in der pefekten gesunden homosexuellen reihe sollte nach sünde gesucht werden und vor allem nach lösungen. die eigene, die heterosexuelle liebe sollte erforscht werden. vielleicht könnte dann hilfe in den eigenen reihen angeboten werden. wie befriedige ich eine frau wirklich, wie geh ich als mann nicht fremd, wie kann ich meinen mann wirklich befriedigen, wie kann jeder geschlechtsverkehr ein kind hervorbringen, wie unterbinde ich vergewaltigung, gegen kinder, frauen und ehefrauen. da gäbe es aufgaben genug! da bliebe dann vielleicht auch kaum noch zeit um über homosexualität zu reden und zu schimpfen. heterosexuelle sollten sich nicht mit themen beschäftigen wovon sie keine ahnung haben und ihrem umfeld doch endlich auch ihr leben gönnen.
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#28   IMMACULATUR †   12:13:45 | Samstag, 11. Februar 2006
„Homosexuelle Unzucht“
kann als Terminus SO in keinem Buch verwendet werden, da die Wortschöpfung Homo+Sexualität erst vor etwa 100 Jahren als Beschreibung einer der vielen Formen von Sexualität Verwendung fand. Das Wort existierte zuvor nicht – und es beschreibt auch eine andere Ausgangsbasis als einen möglichen homosexuellen Verkehr von HETERO-sexuellen Gastgebern, die hier ja so gern als Basis zur Verurteilung von Schwulen & Lesben gesehen wird. Für diese wäre nämlich die heterosexuelle Form Unzucht…
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#27   Gerhard   10:26:10 | Samstag, 11. Februar 2006
„Propaganda“ und „Nachdenken“
Am Thema Homosexualität erhitzen sich noch immer die Gemüter in besonderer Weise. Als Christ meint man, seine ganz spezielle Vorstellung von Homosexualität haben zu müssen – und die ist: hier handelt es sich um eine besonders verwerfliche Form von „praktizierter Unzucht“. Man beruft sich dabei auf die in der Bibel zu findende Verurteilung „homosexueller Unzucht“, übersieht dabei aber, dass die Bibel j e d e Form von Unzucht verurteilt – auch bei heterosexuellen Menschen!
Bei heterosexuellen Menschen wissen wir sehr wohl zwischen „unzüchtigem“ Verhalten und einem Verhalten, das von gegenseitiger Liebe und Verantwortung geprägt ist, zu unterscheiden. Bei homosexuellen Menschen meinen wir, solche Unterscheidung nicht treffen zu müssen.
Wenn die größte katholische Universität der USA jetzt einen Studiengang zum Thema Homosexualität anbietet, dann betreibt sie damit ganz sicher keine Propaganda für homosexuelle Unzucht, sondern fordert zum Nachdenken darüber auf, ob das, was sich viele Christen auch heute noch unter „Homosexualität“ vorstellen, der Realität entspricht.
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#25   chancel_screen   00:07:32 | Samstag, 11. Februar 2006
@sirilio
Ich weiß sehr wohl, dass die Uni. nicht nach Montini benannt wurde. Ich fand den Namen lediglich zutreffend. Die „üble Nachrede“ stammt übrigens nicht von mir – sie soll in Rom ein offenes Geheimnis sein. „Üble Nachrede“ ist immer der erste Gegenvorwurf der Homos und Pädos in der Kirche.
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#24   Sirilo   21:59:43 | Freitag, 10. Februar 2006
@chancel_screen
Ihnen ist wohl jeder Vorwand recht, um Ihre Vorurteile und üblen Nachreden loszuwerden.
Doch da die fragliche Universität – wie im Artikel erwähnt – 1898 gegründet wurde, kann sie gar nichts mit Paul VI. zu tun haben. Da sie von den Vinzentinern gegründet wurde, ist sie wohl nach dem Hl. Vinzenz von Paul (de Paul) benannt.
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#23   IMMACULATUR †   20:40:19 | Freitag, 10. Februar 2006
Statistik à la Kirche
Da wird die praktizierte Pädophilie eben fast homosexuell geneigt (!!!) sein, gibt es doch in diesem Männer-Verein kaum Frauen und noch weniger Mädchen…
Also ist „her mit den Ministranten“ das Motto auch der hetero-geneigten Exemplare innerhalb der rk Hierarchie!
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#22   k_c   19:41:24 | Freitag, 10. Februar 2006
@MK28
k_c: Die Statistik hast Du selbst geliefert. Nach Deinen Zahlen sind ca. 25 % der Opfer Jungs, wobei Du weißt, daß die Täter zu nahezu 100 % Männer sind. Bei einem geschätzten Schwulenanteil von 5 % – alles andere ist Propaganda – folgt daraus eine fünffach höhere Wahrscheinlichkeit für einen schwulen Übergriff als für einen normalen (wobei das bereits die Lesben außer acht läßt).
Du passt die Statistik deiner Sichtweise an. Zunächst einmal: Der Anteil von Frauen ist nicht so niedrig wie du denkst (siehe z.B. der Fall Pascal) sondern kann je nach Definition des Missbrauchs zwischen ~6% (Körperkontakt) und ~18% (Exhibitionsmus) liegen. Bei den von mir zitierten Zahlen ist, wie auf der Website zu lesen ist, Exhibitonismus eingeschlossen.
Desweiteren verallgemeinerst du, alle übergriffe von Männern auf Junge seien zwangsläufig von Homosexuellen erfolgt. Außerhalb der Gruppe der Homosexuellen gibt es eine hohe Zahl Bisexuelle und Heterosexuelle mit gelegentlichen homosexuellen Tendenzen (siehe was Volkmar schreibt). Alles andere ist – wie du so schön sagst – Propaganda;-)
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#21   methusalix †   19:37:36 | Freitag, 10. Februar 2006
@demon
Wagen Sie es nochmal die Ralexistenz Entenhausens zu leugnen und Gundel Gaukeley wird Sie umgehend in einen… ja was denn, verzaubern! Egal was, immer noch besser als das, was die echten Katholiken früher mit Ihnen gemacht hätten: verheizen auf dem Scheiterhaufen.
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#20   chancel_screen   18:49:17 | Freitag, 10. Februar 2006
DePaul VI??
Wie zutreffend, dass diese Homo-Hochburg DePaul heisst. Die Vorwürfe gegen Montini (nebst Schauspieler-Boyfriend) kann man hier nachlesen.
www.traditioninaction.org/…ulV_Accusations.html
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#19   DemonDeLuxe †   17:22:30 | Freitag, 10. Februar 2006
@MK28
Vorab: Das mit dem Donaldisten ist das Vernünftigste, was ich bis dato von Ihnen gelesen habe – eins ‘rauf im Namen von Carl Barks.
Es ist aber wenig zielführend, jemandes Einlassungen zu Kriminalstatistiken zu erörtern, der in äußerster Konsequenz die Begrifflichkeiten durcheinanderwirbelt und Äpfel mit Birnen multipliziert. Sie möchten einmal folgende Vokabeln nachschlagen:
– Homosexualität (im Gegensatz zu Sodomie)
– Pädosexualität (im Gegensatz zu Pädophilie)
– Kindesmissbrauch (im Gegensatz zur Neigung)
Und anschließend können wir über die Statistiken, zu deren Verständnis ein Verinnerlichen dieser Begriffe unabdingbare Voraussetzung ist, gerne noch einmal reden.
@Elendester Sünder
Ich denke, es ist nicht direkt die Freude, „auf den Homosexuellen herumzuhacken“, sondern vielmehr die über die Einbildung, irgendwie „besser“ zu sein als das Subjekt der als Ermahnung verkauften Beschimpfung. Diese Einlassungen sind geprägt von einer geradezu sagenhaften Hybris, die dem einstmals so angesagten „Herrenmenschentum“ verblüffend nahe kommt.
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#18   IMMACULATUR †   17:10:54 | Freitag, 10. Februar 2006
Elendester Wortverdreher
Was Herr Hitler AUCH war, war – und ist – eben AUCH die rk Kirche: VERFOLGER VON HOMOSXEXUELLEN!
Wer nun aber, so wie Sie, Termini und deren Bedeutung verwechselt (Sodomie, Pädophilie, Homosexualität), der bedarf keiner Information – er interpretiert auch weiterhin gerne „Verfolgung“ mit „Rettung“ – so sind für ihn Scheiterhaufen nichts weiter als Varianten, Schwulen die Schönheiten der rk Kirche näher zu bringen.
Machen wir’s kurz: Falls sich hier die Kirche als Freund der Schwulen & Lesben aufdrängen will, dann möchte ich nicht erst deren Feinde kennen lernen. Da war Hitler wenigstens ehrlicher …
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#17   MK28   16:57:47 | Freitag, 10. Februar 2006
@DDL: Eins folgt aus dem anderen
Demon, ohne Sie würde bei diesen Debatten doch direkt was fehlen.
Zur Sache: Daß ein praktizierender Homo ein Problem mit der kath. Lehre haben, dürfte unbestritten sein. Insofern folgt aus dem Schwul-Sein etwa eines Priesters immer auch, daß er theologisch eher liberal ist. Was den Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie angeht, spricht die einschlägige Mißtrauensstatistik in den USA Bände. Über 80 Prozent der Übergriffe dort waren homosexuell veranlaßt.
Insofern dürfte der Zusammenhang von Sodomie und Pädophilie in den USA nach den Regeln der Sozialwissenschaft bewiesen sein. Und der zwischen Sodomie und Häresie folgt aus der Logik.
Mit Entenhausen hat das wenig zu tun, obwohl ich mich natürlich zu den Donaldisten zähle.
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#16   Elendester Sünder   16:50:37 | Freitag, 10. Februar 2006
Makulatur
Hitler war auch einer der schlimmsten Katholiken-Verfolger. Er mag zwar ein getaufter Katholik gewesen sein, aber das war Stalin auch.
Es ist zwar sein Bestreben, die Menschen zur Sünde zu reizen, aber wenn du glaubst, daß Satan die Homosexuellen liebt, dann irrst du gewaltig. Satan liebt keinen Menschen und die Homosexuellen am wenigsten.
Es ist hier eigentlich schon alles zur Sodomie gesagt worden. Ich möchte nur noch einmal betonen, daß es auch weiterhin darum geht, die Homosexuellen zu ermahnen, bzw. sie immer wieder darauf hinzuweisen, daß ihr Tun sündhaft ist. Dies nicht aus Freude, auf den Homosexuellen herumzuhacken, sondern aus Liebe zum Nächsten.
Folgender Aspekt ist auch noch wichtig: Die fortgesetzte Beleidigung Gottes fällt nicht allein auf die Sodomisten zurück, sondern auch auf deren Umfeld und letztlich auf die gesamte Gesellschaft.
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#15   Volkmar   16:34:35 | Freitag, 10. Februar 2006
@MK28
Wenn man schon so von der Religion verblendet ist, dass man keinen Unterschied zwischen Homosexualität und Pädophilie erkennen kann, dann kann dir Jesus oder Gott wahrscheinlich auch nicht mehr helfen!
Wenn du dich mal ein bisschen auf wissenschaftlichen Seiten umschauen würdest, dann könntest du das feststellen!
Außerdem sind alle Pädophile, die etwas mit kleinen Jungs anstellen NICHT ZWINGEND HOMOSEXUELL! Oder war Dutroux schwul?
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#14   DemonDeLuxe †   16:23:32 | Freitag, 10. Februar 2006
@MK28
Ich bin ein großer Fan dieser „eins folgt aus dem anderen“-Hypothese, die Sie da aufstellen.
Wenden wir das doch eimal auf Sie selbst an: Wer schon an ein immaterielles Gottwesen und dessen leibhaftige Existenz bei der Kommunion glaubt, der wird auch wenig Skrupel bei religiös motivierten Ritualmorden haben und glaubt vermutlich auch an die Realexistenz Entenhausens.
Wenn Sie das als absoluten Schwachsinn abtun, haben Sie Recht. Ergo…
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#13   IMMACULATUR †   16:02:03 | Freitag, 10. Februar 2006
Elendester Sünder
Die armen Christen haben sich später recht heftig gerächt für ihre anfänglichen Probleme (und dabei ganze Kulturen zerstört).
…und Hitler war einer der schlimmsten Homosexuellen-Verfolger. Also sollten in diesem Forum hier seine derartigen „Meriten“ doch Zuspruch finden!
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#12   MK28   15:49:49 | Freitag, 10. Februar 2006
Statistik
k-c: Die Statistik hast Du selbst geliefert. Nach Deinen Zahlen sind ca. 25 % der Opfer Jungs, wobei Du weißt, daß die Täter zu nahezu 100 % Männer sind. Bei einem geschätzten Schwulenanteil von 5 % – alles andere ist Propaganda – folgt daraus eine fünffach höhere Wahrscheinlichkeit für einen schwulen Übergriff als für einen normalen (wobei das bereits die Lesben außer acht läßt).
Dazu kommt noch die Altersverteilung. Die Übergriffe bei Heterosexuellen spielen sich fast ausnahmslos im Bereich der Frühpubertierenden ab, während es bei Homos eutlich weniger Skrupel gibt, sich auch an Kindern zu vergreifen.
Eins folgt aus dem anderen: wenn man bereits die Grenzen des Normalen und Natürlichen überschreitet und mit Männern ins Bett steigt, gibt es dann eben auch in der Folge keine Grenzen mehr.
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#11   Inderwld   15:48:46 | Freitag, 10. Februar 2006
Präfekt der Glaubenskongregation
Hier wäre vielleicht auch der präfekt der Glaubenskongregation gefordert, der ja vielleicht die Kirche in den USA kennt, doch ich denke er wird auch hier wieder einmal zusehen und nichts tun. Bisher hat man nichts von ihm gehört, dass er etwas gegen Irrlehren im moralischen oder dogmatischen Bereich unternommen hätte.
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#10   Elendester Sünder   15:47:06 | Freitag, 10. Februar 2006
Nero!
Sirilo, hat dir deine Altenpflegerin heute noch nicht die Medizin gegeben?
NEEEROOO!!!
Nero war einer der schärfsten Christenverfolger. Das Ergebnis war das Verbrennen der Christen als menschliche Fackeln.
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#9   Sirilo   15:28:11 | Freitag, 10. Februar 2006
@Botschafter: Historische Frage
Inwieweit hat sich Nero gegen Gott gewandt? Und was für ein Ergebnis ist da bekannt?
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#8   k_c   15:16:02 | Freitag, 10. Februar 2006
@MK28
Der Zusammenhang zwischen Sodomie und Pädophilie ist statistisch eindeutig nachweisbar, und daß kinderschändende Schwule ihre Probleme mit der Glaubenslehre haben, folgt zwangsläufig aus der Diskrepanz zwischen ihrem Tun und der natürlichen Odnung.
Diese Statistik musst du dir erst noch zurecht malen. Die Zahlen sprechen nämlich eine andere Sprache:
1998 gab es in Berlin 1714 Opfer von Kindesmissbrauch, davon waren 397 Jungen und 1317 Mädchen.
2000 gab es in Bayern 2800 Opfer, davon waren 719 Jungen und 2081 Mädchen.
klick www.kinderschrei.de/…issbrauch-zahlen.htm
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#7   stimme der vernunft †   14:46:05 | Freitag, 10. Februar 2006
das stimmt
Der Zusammenhang zwischen Sodomie und Pädophilie ist statistisch eindeutig nachweisbar
Der ist so gut nachweisbar wie der statistische Zusammenhang zwischen Priesterweihe und Ministrantenbegrapschen und zwischen dem Rückgang des Piratenunwesens im 19. Jahrhundert und der gleizeitigen Zunahme der Umweltverschmutzung.
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#6   catharina   14:44:41 | Freitag, 10. Februar 2006
Umschläge
Am Anfang der sog. kirchlichen Erneuerung stand die Forderung, die biblische Lehre mehr zu berücksichtigen.
Am Ende des Unternehmens steht nun die klare Abwendung von der Bibel.
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#5   MK28   14:27:19 | Freitag, 10. Februar 2006
Kirche in Amerika
Der Beitrag paßt doch. Die US-Kirche ist doch bekannt dafür, daß sie a) homosexuell unterwandert b) liberal ist und c) ein Kinderschänderproblem hat. Das sind alles Merkmale des selben Problems. Der Zusammenhang zwischen Sodomie und Pädophilie ist statistisch eindeutig nachweisbar, und daß kinderschändende Schwule ihre Probleme mit der Glaubenslehre haben, folgt zwangsläufig aus der Diskrepanz zwischen ihrem Tun und der natürlichen Odnung.
Daher kann es nicht verwundern, daß es solche Studiengänge gibt. Das einzige, was dagegen helfen würde, wäre ein Machtwort aus dem Vatikan.
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#4   IMMACULATUR †   13:41:13 | Freitag, 10. Februar 2006
Pour l’Ambassadeur
Dann war’s wohl ein Zeichen von Reue, dass Hitler zumindest eine Reichtszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität installierte. Oder wollte er nur versuchen, es zumindest auf diesem Gebiet der Kirche gleich zu tun? Wer von beiden hat da die größeren „Erfolgsziffern“?
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#3   Andreas Erz-Bistum Berlin   13:11:02 | Freitag, 10. Februar 2006
Is ja n’ Ding
War Luzifer auch schwul?
Durch kreuz.net erfährt man immer die neuesten Sachen zum Thema Homosexualität. Ich werde kreuz.net immer dankbar sein.
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#2   Botschafter   12:58:33 | Freitag, 10. Februar 2006
Die Schöpfung
Gott hat auch Luzifer, Nero und Hitler erschaffen.
Sie haben sich aber im freien Willen gegen Gott gewandt. Das Ergebnis ist bekannt.
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#1   IMMACULATUR †   12:09:28 | Freitag, 10. Februar 2006
Ich war schon beunruhigt
Nach mehreren Threads, die sich nicht mit Homo-Horden beschäftigten, widmet sich das sogenannte Katholen-Forum nun doch wieder sogenannten Lesben und Schwulen und somit seinem ureigensten Themenbereich! Und dank der üblichen Ausdrucksstärke kommt – wir sind ja bei kreuz.net – Homophobie nicht zu kurz.
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