Österreich
Nicht für Homosexuelle
Österreichische Medien haben kürzlich die Ankündigung eines Valentins- Gottesdienstes benützt, um gezielt Homo- Falschmeldungen zu streuen. Von Regina Wilden, Köln.
(kreuz.net, Wien) In der Erzdiözese Wien gibt es am Festtag des Heiligen Valentin am 14. Februar zwischen 16.00 und 19.00 Uhr im Stephansdom und anderen Kirchen sogenannte „Rendezvous-Orte mit Gott“.

Außerdem wird ab 20.00 Uhr im Stephansdom zu einem besonderen Segnungsgottesdienst für Liebende eingeladen.

Der ‘Österreichische Rundfunk’ manipulierte eine entsprechende kirchliche Ankündigung und behauptete, daß in Wien auch Segnungen für Menschen vorgesehen seien, die in homosexueller Unzucht leben.

Der ‘Österreichische Rundfunk’ kündigte diese Veranstaltungen so an: „Dompfarrer Toni Faber zelebriert einen Gottesdienst für Liebende, egal ob hetero oder homosexuell.“

Pfarrer Faber soll gesagt haben, daß er bei diesem Gottesdienst zwischen homosexuellen und sogenannt heterosexuellen Paaren nicht unterscheide.

Ich habe mich darauf mit der Erzdiözese Wien in Verbindung gesetzt. Heute antwortete mir Andreas Gutenbrunner von der Abteilung ‘Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation’.

Gutenbrunner erklärt in seiner Stellungnahme, daß im Stephansdom weder „explizit ein »Gottesdienst für Homosexuelle« abgehalten, noch homosexuell empfindende Menschen als Paare gesegnet“ würden.

Für Segensfeiern solcher Art habe die Österreichische Bischofskonferenz im vergangenen Jahr eigene Leitlinien erlassen.

Daraus gehe hervor, daß bei diesen Segensfeiern zum Beispiel Ehepaare eingeladen sind, ihr Eheversprechen zu erneuern, Brautpaare zur gegenseitigen Hingabe im Empfang des Ehesakraments ermutigt werden und Verlobte den göttlichen Beistand in der Vorbereitung auf die Ehe erbitten.

Wer nicht in einer sakramentalen Ehe oder in Vorbereitung darauf lebe, solle in Form eines sorgfältig formulierten Gebetes und durch eine Einzelsegnung gestärkt werden. Soweit der Sprecher der Erzdiözese Wien.

Ich scheine somit richtig vermutet zu haben, daß es sich bei den genannten Pressemeldungen wieder um homosexuelle Propaganda gehandelt hat.

Diese will den Anschein erwecken, daß auch die katholische Kirche Homo-Paare mehr und mehr akzeptiert.

Doch aus der Antwort der Erzdiözese geht einwandfrei hervor, daß sich das Angebot nicht an Homosexuelle richtet.

Dieses falsche Spiel seitens der Homo-Verbände und Homo-Propagandisten ist der Grund, warum ich ihre Vorgehensweise seit Jahren beobachte.

Die Taktik, mit oft unredlichen Mitteln noch so absurde Forderungen durchzudrücken, erklärt auch, wie die Homo-Ideologie es geschafft hat, die Gesellschaft so nachhaltig zu verändern – wie ich glaube, jedoch nur auf Zeit.
      
71 Lesermeinungen
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#77   Regina Wilden   19:46:01 | Samstag, 12. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant
ExBochumer läuft ja schon regelrecht Amok hier. Teilen Sie diese Seite doch hier allen mit! Wenn Sie noch mehr Bekennermut haben, dann sagen Sie uns doch auch, wer Sie sind. Anonyme Denunzianten hat man nämlich gar nicht so gerne.
Pro Köln hat keine Scheu, seine Seite öffentlich zu verlinken; der Leser kann sich danach gerne selber ein Bild machen über pro Köln:
www.pro-koeln-online.de
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#76   Maurice Corvisier   19:10:47 | Samstag, 12. August 2006
Der NRW-Verfassungsschutz
beobachtet alles, was rechts vom linken Rand der SPD ist. Im übrigen: Verweis aus den von der Jungen Freiheit gewonnenen Prozeß gegen den NRW-Verfassungsschutz.
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#75   ExBochumer †   17:20:14 | Samstag, 12. August 2006
Thema Wilden
Wer sich für die Aussagen des NRW-Verfassungsschutzes zur Bürgerinitiativ „pro Köln“ der Frau Wilden interssiert, dem teile ich gerne auf Anfrage meine Internet-Präsenz mit, wo die entsprechenden Auszüge des Verfassungsschutzes dargestellt sind.
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#74   Xixax   13:11:23 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Benedikt und Gatte der Evelin
tut mir leid, ich hab das gestern des Nächtens etwas zu voreilig geschrieben! „Züchtigen“ wird ja im heutigen Sprachgebrauch in Zusammenhang mit dem Rohrstock oder anderen körperlichen Strafen verwendet. Deshalb hat mich das Wort gestern gestört (wird aber damals nicht so gemeint gewesen sein).
Es ist trotzdem nach wie vor meine Ansicht, dass verschiedene Bilder in diesem Zusammenhang, die die Bibel verwendet, nicht wörtlich zu verstehen sind („ich bringe euch das Schwert“, ist auch keine Aufforderung zum Krieg).
Deshalb denke ich, dass auch in Punkto Homosexualität manche Aussagen der Bibel sich vielmehr auf Missbrauch bzw. reine körperliche Lust beziehen und weniger auf die Liebe zwischen Menschen des gleichen Geschlechts.
Liebe Grüsse
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#73   Adelphopoiesis †   12:22:14 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Brüdermachen (slaw. pobratimstwo)
Der Ritus der Adelphopoiesis:
Die beiden zukünftigen Brüder mussten sich vor dem Altar aufstellen, wo sie mit einem Strick aneinandergebunden wurden. Während sie ihre rechte Hand auf das Evangelium legten, gab man ihnen in die linke eine Kerze. Dann verlas der Priester die Verse 1 Korinther 12,27 bis 13,8 (Paulus über die Liebe) und Johannes 17,18-26 (Jesus über das Einssein). Davor und danach wurden Gebete aufgesagt. Eines davon lautete in deutscher Übersetzung:
:„Unser allmächtiger Gott, der du vor den Zeiten warst und für alle Zeiten sein wirst, der sich herabließ, die Menschheit durch den Schoß der Mutter Gottes und Jungfrau Maria zu besuchen, sende deinen heiligen Engel auf diese deine Diener Name und Name, dass sie einander lieben mögen, so wie deine heiligen Apostel Petrus und Paulus einander geliebt haben und Andreas und Jakob, Johannes und Thomas, Jakob, Philipp, Matthäus, Simon, Thaddeus, Matthias und die heiligen Märtyrer Sergius und Bacchus sowie Cosmas und Damian, nicht durch fleischliche Liebe, sondern durch den Glauben und die Liebe des Heiligen Geistes, dass sie alle Tage ihres Lebens in dieser Liebe verweilen. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.“
…opoiesis.know-library.net/
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#72   Benedikt   10:29:03 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ Xixax
Woher haben Sie denn die famose Idee, dass züchtigen = schlagen wäre?
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#71   Beobachterin   01:06:40 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Kardinal Schönborn
Falls dieser Dompfarrer die Wahrheit sagte, so wird Herr Kardinal ein wenig Aufklärung erhalten, die er offenbar nötig hat.
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#70   Xixax   00:02:05 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@gatte der Evelin
Aha, dann sollte man eigentlich seine Kinder, wenn sie sündigen schlagen (=züchtigen).
Man darf die Bibel eben nicht allzu wörtlich nehmen.
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#69   Evelin   22:50:39 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant
Bringt www.kath.net dadurch seine Liebe Schwulen & Lesben gegenüber zum Ausdruck?
Offenkundig nicht, weil es sich hier um kreuz.net handelt. :-)
Liebe gegenüber Sündern bedeutet nicht, deren Fehlverhalten (deren Sünden) zu akzeptieren oder schön zu reden.
In der Hl. Schrift steht u.a.:
„Wer seinen Sohn liebt, züchtigt ihn“
oder
„Denkt Ihr, ich bin gekommen, die Liebe zu bringen? Nein, nicht die Liebe, sondern das Schwert!“
„Wenn Dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht!“
Im übrigen gibt es keine Liebe ohne Wahrheit. Keine Wahrheit ohne die Einhaltung der Gebote Christi und der Kirche.
Der Gatte der Evelin
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#68   turk   22:43:44 | Dienstag, 14. Februar 2006
Dompfarrer hält an Werbung für seine Linie fest
Dompfarrer Mag. Faber bestätigt offenbar mit jedem Interview neuerlich seine Haltung. Es ist zwar richtig, daß die Sittenlehre der Kirche fordert, keinen Menschen nur auf Basis sexueller Tendenzen alleine zurückzusetzen, aber die Nächstenliebe und Toleranz gegenüber Einzelpersonen fordern andererseits keineswegs eine Homo-Philie, eine Homofreundlichkeit, als ob sich die Kirche diesem falschen europäischen Zeitgeist nur irgendwie anpassen oder anbiedern müßte. Nun lesen wir also in der morgigen österreichischen morgigen Presse www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=c&ress… als wörtliche Stellungnahmen Fabers unter dem Titel „Homosexuelle sind keine Outlaws. Im Stephansdom wurden am Valentinstag auch Homosexuelle gesegnet.“: „In der katholischen Kirche ist es heute nicht möglich, daß wir homosexuell empfindende Menschen als Lebensgemeinschaft segnen … es schwingt Bedauern mit, daß wir gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen relativ wenig anbieten können. Ich bin dabei, meine Mitbrüder und viele Katholiken zu überzeugen, daß homosexuelle Menschen keine Outlaws sind, sondern Menschen wie du und ich, die oft schwer an ihrer Orientierung zu leiden haben … Ich habe das natürlich mit unserem Kardinal abgestimmt. Ich befinde mich auf sehr katholischem Boden, in 100prozentiger Übereinstimmung mit den Richtlinien der Bischofskonferenz. Gleichzeitig heiße ich homosexuell empfindende Menschen willkommen, für ihre Sehnsucht nach Liebe, einen Segen zu empfangen …“
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#67   QUEERULANT †   20:46:29 | Dienstag, 14. Februar 2006
ACH SOOOO
Auf diesen Seiten besteht wohl nur ein Anrecht, die im speziellen thematisierte Gruppe als HOMO-HORDE zu bezeichnen. Bringt www.kath.net dadurch seine Liebe Schwulen & Lesben gegenüber zum Ausdruck? Wohl eine Form von vorauseilender Beleidigung, um für spätere Repliken gewappnet zu sein.
Wieso gibt es übrigens keinerlei Stellungnahme von seiten der Redaktion zu solch verbalen Übergriffen. In weinerlichen Mails ersuchen sie zwar ständig darum, die „christliche Widmung“ dieses Forums zu respektieren, haben selbst aber keinerlei Respekt vor Homosexuellen. Ansonsten müßten „Hinterlader“-Mails u.ä. ebenso prompt gelöscht, bzw. ihre Verfasser gesperrt werden. Aber nein: diese feinen Damen und Herren lassen ihrer Homophobie weiterhin keinerlei Zügel spüren…
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#66   Benedikt   19:17:07 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant
Für den Inhalt kann ich nichts. Allerdings sind Sie nicht gezwungen, die Artikel zu lesen, es besteht auch kein Zwang für Sie, sich auf dieser Seite aufzuhalten. Es besteht auch nicht im mindesten ein Anrecht darauf, in einem katholischen Forum von „Pfaffen-Horden“ usw. zu sprechen. Damit beleidigen Sie pauschal alle, auch diejenigen, die mit der Diktion der Artikel vielleicht gar nicht einverstanden sind. Auch das verhindert, dass man sich mit Ihnen auf Sachebene auseinandersetzen könnte.
Meint da einer, für den Rest stilbildend zu sein?
Sie sind es doch, die gewisse Töne hier für stilbildend für die ganze Kirche halten – weil Sie nämlich wollen, dass das so ist, um Ihren Hass und Ihre Agitation leichter ausstreuen zu können.
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#65   QUEERULANT †   19:08:10 | Dienstag, 14. Februar 2006
Drehkreuz.net
Meint da einer, für den Rest stilbildend zu sein? Dann kümmern Sie sich zuerst einmal um den Stil der Artikel hier und schauen Sie dazu, dass „Homo-Horden“ und dgl. als Klassifizierung verschwindet.
DANN, aber erst dann, könnte Verbindlichkeit entstehen – doch wer bedarf dieser schon als voreingenommener RKler?
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#64   Benedikt   19:02:07 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant
Mit Ihrem Selbstmitleid können Sie bei mir nichts erreichen. Ich habe nicht gesagt, dass Sie eine Beleidigung sind, sondern Ihre Äußerungen hier. Wenn Sie mal nachschauen, dann werden Sie feststellen, dass hier einige bekennende Homosexuelle schon länger schreiben, ohne andauernd gebannt zu werden. Bilden Sie sich also nicht ein, dass das irgendetwas mit ihrer Sexualität zu tun hätte. Es liegt nur an Ihrem unmöglichen Ton.
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#63   QUEERULANT †   18:58:43 | Dienstag, 14. Februar 2006
Schon klar!
Als selbstbewußter Schwuler ist man in dieser Runde stets eine Beleidigung! Warum kann ich denn nicht versteckt-verklemmt sein, um dem von der rk Kirche eher geschätzten Bild eines derer aus der perversen Homo-Horde zu entsprechen?
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#62   Benedikt   18:55:10 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant
Ach wissen Sie, wenn Sie einigermaßen Diskussionstil hätten, dann könnte man sich sogar mit Ihnen befassen. Da da aber nix außer Beleidigungen ist, kann man auch nix weiter sagen. Gehaben Sie sich also wohl.
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#60   Benedikt   18:31:28 | Dienstag, 14. Februar 2006
Och nöö
Wie viele Doppelaccounts denn noch, Queerulant alias Immaculatur alias Gayelord?
Ihr Keifton lässt Ihre „Botschaft“ etwas schlecht aussehen. Hass haben Sie selber genug, kümmern Sie sich doch erst einmal darum. Leute wie Sie wären gar nicht gllücklich, wenn die Kirche auf Ihre Truppe zugehen würde, weil Ihr Feindbild dann so brutal zerstört wäre.
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#57   Ansgar   14:57:03 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Volkmar
Was für ein Argot! Sollte etwa nicht nur Ihre Sexualität, sondern obendrein Ihr Vokabular fehlgeleitet sein?
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#55   Stimme aus dem Tradiland   14:39:22 | Dienstag, 14. Februar 2006
Liebe kann nicht Sünde sein, aber der Begriff „Liebe“ muß richtig eingesetzt werden
@ timpressum: „Kann denn Liebe Sünde sein, darf es niemand wissen, wenn man sich küsst…“
Die Antwort auf die dümmliche Chanson-Frage ist selbstverständlich „nein“. Liebe = Gott, kann daher nicht Sünde sein. Im übrigen verwenden die Fragesteller einen falschen Begriff: Küssen und andere äusserliche Beziehungsmaßnahmen können Liebe sein, müssen aber nicht. Perverser GV kann nicht einmal so wie Liebe ausschauen…
Über verantwortlich gelebte homosexuelle Partnerschaften steht genauso viel in der Bibel wie über Katzen: nichts!
Dann sollten Sie halt einmal genauer nachlesen.
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#54   Volkmar   14:38:14 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Sulpicius
Sag mal bist du dicht??? Hab ich je mal irgendwo geschrieben dass ich n linker bin? -NEIN. Also laber ned so n scheiß!
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#53   Sulpicius   14:22:41 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Volkmar
Faschos
wenn ich die Begrifflichkeit schon höre: fragen Sie mal bei Ihren schwulen Kommunistenfreunden nach, was Faschismus ist. Die wissen es sehr genau, da sie, wie es die Geschichte lehrt, selber Faschisten sind, und zwar rotlackierte. Machen Sie sich doch hier nicht zum Märtyrer Ihrer Schwulen-Bewegung…
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#50   Ansgar   13:45:51 | Dienstag, 14. Februar 2006
Grundsätzlich
Warum sich die Homosexuellen immer freiwillig selbst zu lüsternen Cretins reduzieren, wird mir ein Rätsel bleiben. Noch einmal: Was sind Schwule denn? Zunächst einmal Menschen. In der Kirche sind natürlich alle Menschen willkommen, um dort Gottes Segen zu empfangen. Erst in dem Moment, wo Schwule sich ausschließlich als schwul empfinden – und viele erwecken eben diesen ärmlichen Anschein –, können sie nicht mit kirchlichem Segen rechnen, sondern werden die Ablehnung ihres monothematischen Lebensentwurfs erfahren.
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#49   timpressum †   13:43:21 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ tradi
„Kann denn Liebe Sünde sein, darf es niemand wissen, wenn man sich küsst…“
Über verantwortlich gelebte homosexuelle Partnerschaften steht genauso viel in der Bibel wie über Katzen: nichts!
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#48   Xixax   13:37:10 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ansgar
ich nehme an frau bussmann verwechselte einfach die namen und meinte david und jonathan!
und hier gibt es sehr wohl diskussionen ob eine homosexuelle beziehung vorhanden gewesen sein könnte.
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#47   Stimme aus dem Tradiland   13:30:40 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ timpressum
haben Schwule und Lesben den Segen der Kirche auch nicht nötig.
Solange diese an ihren schweren Sünden festhalten, wird ihnen der Segen aicj kaum etwas nützen. Schon gar nicht, wenn sie anbiedernd und gg. die Lehre Christi und der Kirche „Liebende“ genannt werden. Sünde und Liebe sind ein Gegensatz, wie den HS heute nicht mehr klar ist.
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#46   timpressum †   13:27:17 | Dienstag, 14. Februar 2006
Immer wieder dieser Segensgeiz
Gibts nicht genug Segen oder wieso sind die katholischen Fundamentalisten da so sparsam mit?
Ist auch egal – schliessliche segnen nicht die Menschen, sondern Gott segnet, wenn ihn jemand darum bittet. deswegen haben Schwule und Lesben den Segen der Kirche auch nicht nötig. In ihrer Liebe sind sie genauso gesegnet wie alle anderen Liebenden auch!
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#45   k_c   13:20:46 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Rosalinde
Ich beziehe mich auf die (fälschlicherweise) als kommunistisch bezeichneten Diktaturen, deshalb die Anführungszeichen.;-)
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#44   Rosalinde   13:12:24 | Dienstag, 14. Februar 2006
@k_c Marx und Papst
Also, Ziel der katholischen Kirche ist sicher nicht:
„eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“
Das steht im kommunistischen Manifest, und eine solche Gesellschaft möchte ich definitiv haben. Die muss auch Schwule einschliessen
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#43   Sulpicius   13:12:23 | Dienstag, 14. Februar 2006
Gefallen
der Vielfalt menschlichen Lebens
diese genannte Vielfalt umfaßt auch Teile, die der gefallenen menschlichen Natur entstammen. Nicht alles in der Natur ist eo ipso gut!
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#42   k_c   13:07:18 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Stimme
„Selbstverwirklichung“ ist das Angebot der Daemonen. Damit fangen sie viele ein.
Interessant zu wissen, dass es doch Gemeinsamkeiten zwischen der katholischen Kirche und dem „Kommunismus“ gibt.
So, und jetzt fangt an zu prügeln, ihr Schäfchen. :-D
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#41   Rosalinde   13:06:35 | Dienstag, 14. Februar 2006
@stimme
Bitte definieren Sie Sündhaft, ohne dabei auf katholische Dogmen zurückzugreifen. Ich würde zB. alles als Sündhaft begreifen, was der Vielfalt menschlichen Lebens den Ausdruck raubt. Damit wäre eine Ausgrenzung Homosexueller sündhaft…
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#40   Stimme aus dem Tradiland   12:27:56 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Rosalinde
daß es einfach Lebensformen gibt, die einen anderen Zweck als Demographie haben.
Solange es sich nicht um Enthaltsamkeit als Ganzhingabe an Gott handelt, kann es sich nur um verwerfliche, schwer sündhafte Lebensformen handeln. Kinder zu bekommen, ist göttliches Programm.
„Selbstverwirklichung“ ist das Angebot der Daemonen. Damit fangen sie viele ein.
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#39   Rosalinde   12:16:04 | Dienstag, 14. Februar 2006
@sulpicius
habe ich sie gestört?
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#38   Brandenburgis   12:14:19 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Ansgar
SO dumm kann doch keine Frau sein … Bei dem Plappermäulchen handelt es sich gewisslich um eine „männliches“ Exemplar der Evaskinder.
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#37   Sulpicius   12:11:32 | Dienstag, 14. Februar 2006
Ach, Rosalindchen…
… wäre schon, wenn Du einfach mal schweigen würdest. Danke!
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#36   Rosalinde   12:10:12 | Dienstag, 14. Februar 2006
Der erhellenste Satz des Textes ist
Dieses falsche Spiel seitens der Homo-Verbände und Homo-Propagandisten ist der Grund, warum ich ihre Vorgehensweise seit Jahren beobachte.
Der Verfasser hält es wohl für nötig, seine Interessen an homosexuellen Menschen zu rechtfertigen. Dabei fühlt er sich offensichtlich von Homo-Propagandisten umzingelt. Warum nur, vielleicht weil sie ihn heimlich verführen? Nein, natürlich nicht. Aber Beobachten, im Auge behalten kann ja nicht schaden ;-)
@Beobachterin
Sie mögen vielleicht Kinder ohne Ende bekommen, die hoffentlich Gesund sind (schon beim Gesundheitsamt gewesen?), aber Sie sollten akzeptieren, daß es einfach Lebensformen gibt, die einen anderen Zweck als Demographie haben.
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#35   Ansgar   12:05:25 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Brigitte Bussmann
Vielleicht tue ich Ihnen unrecht und Sie sind erst 9 Jahre alt und können es nicht besser wissen. Falls nicht: Beachtlich, wie man auf wenigen Zeilen so viel dummes Zeug komprimieren kann. David und Salomon haben sicher mal miteinander gekuschelt – sie waren aber kein „schwules Paar“, sondern Vater und Sohn. David hatte ebenfalls Beziehungen mit Frauen (Batseba). Haben Sie überhaupt schon mal in die Bibel geschaut? Und dieser doktrinäre Flachsinn vom „dritten Jahrtausend“ und „Evolution“: Werte Dame, ein Minimum an Intellekt sollte man schon vorweisen, bevor man mitdiskutiert. Darüber verfügen Sie offenbar nicht. Also schweigen Sie.
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#34   apex   10:18:06 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Xixax
Ersparen Sie uns daher auch bitte beleidigende Aussagen wie „schreiben Sie nicht so einen Blödsinn“. Das trägt nicht förderlich zu einer Diskussion bei!
Newcomer, wer sagt dir, dass ich mit dir diskutieren möchte?
Dein und der Brigitte Bußmann Plädoyer für die schwulen dämliche Welt ist so viel wert, wie das verfaulte Heu, das man vergessen hat vor dem Regen in die Scheune zu bringen.
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#33   Beobachterin   10:07:32 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Brigitte Bussmann
Sie schrieben: „Im 3. Jahrtausend sollten doch die Zeiten vorbei sein, zwischen hetero- und homosexuell lebenden Paaren noch große Unterschiede zu machen.“
Tja – liebe Frau Bussmann, das ist Ihre private Meinung.
Doch auch im 3. Jahrtausend ist es immer noch so, daß ein Kind nur durch das Zusammenwirken von Mann und Frau gezeugt werden kann und nicht durch irgendwelche Handlungen von Männern, die weder gesellschaftsrelevant noch sonstwie von Interesse sind.
Daß sie an diesem springenden Punkt schwer zu knabbern haben, ist schon klar. Nehmen Sie es doch einfach gelassen hin …
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#32   Xixax   10:04:20 | Dienstag, 14. Februar 2006
@apex
Liebe/r Apex!
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass weder ich, noch Frau Bussmann Sie in einem unserer Posts persönlich beleidigt haben. Ersparen Sie uns daher auch bitte beleidigende Aussagen wie „schreiben Sie nicht so einen Blödsinn“. Das trägt nicht förderlich zu einer Diskussion bei!
Abgesehen davon glaube ich weniger, dass Sie (in einer Welt der verschiedensten Religionen und Sichtweisen) als einer von wenigen genau wissen und verstehen, wie Gott ist, was er denkt etc, auch in der katholischen Kirche (ich denke da zurück an meinen Religionsunterricht, der sehr fortschrittlich war) gehen da nämlich die Ansichten auseinander, und die Bibel schafft auch Raum für verschiedene Auslegungen.
Meine Aussage, dass jeder sein Bild von Gott hat, ist nicht weit hergeholt, selbst innerhalb der Bibel wird der Gott des alten Testaments charakterlich etwas anders dargestellt als der des neuen.
Aber, wie gesagt, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, und da ich nichts davon halte, aus einer Gemeinschaft gleich auszutreten, wenn einem was an manchen ihrer Ansichten nicht gefällt, sondern aktiv zu versuchen, etwas zu bewegen, werde ich weiterhin als Mitglied der katholischen Kirche meine Meinung zu diesem Thema sagen.
Liebe Grüße
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#31   turk   09:58:23 | Dienstag, 14. Februar 2006
Hervorragender Kommentar
An dieser Stelle sei auf einen hervorragenden Kommentar aus der Feder eines habilitierten Moraltheologen www.kath.net/detail.php?id=12827 zur viel diskutierten Segnungsfeier für Liebende im Wiener Stephansdom hingewiesen.
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#30   apex   09:34:35 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Brigitte Bussmann
Brigitte Bussman schrieb: Und was der Wille Gottes betrifft, so muss dringend mal in der Bibel im AT Königsbücher nachgelesen werden, wie es um das Paar Saul und Salomon steht. Waren die nicht auch ein homosexuelles Paar, das nicht von Gott verstoßen wurde???
Lies zu erst genauer die Bibel, bevor ähnlichen Blödsinn vom Stapel lässt.
Verstoßen und Ausgrenzen, das machen nur Menschen.
die sich vom Neuen Testament (in dem steht: 1Kor 5:13 „… die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!“) inspirieren lassen.
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#29   Brigitte Bussmann   09:32:18 | Dienstag, 14. Februar 2006
Berichtigung
es ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Bei dem Paar in den Königsbüchern handelt es sich natürlich um die Könige David und Salomon.
Hierzu gibt es auch eine mehrfache theologische Deutung u.a. eben die, das beide eine homosexuelle Beziehung führten, obwohl von Salomon auch bekannt ist, dass er zu Frauen Beziehungen hatte.
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#28   turk   09:29:28 | Dienstag, 14. Februar 2006
Es geht um einen einzigen Punkt
Wie die einzelnen Handelnden zu beruteilen sind, steht nicht zur Debatte. Es geht nur um die Sache: wenn nicht einmal mehr die Katholische Kirche ganz klar hervorhebt, daß nur naturgemäße Verbindungen und die darin mehr oder weniger verbundenen Personen überhaupt daran denken können, auch als Einzelpersonen an einem zum Patronatstag der Liebe (welcher?) den Segen Gottes für die Stabilität und den Aufbau der von ihnen gewünschten Verbindungen erbitten und erhoffen können, dann wäre jeder Orientierungsfunktion der Kirche dahin.
Und genau deshalb ist der populistisch erscheinende Versuch des Dompfarrers abzulehnen. Wenn nicht ganz klar und realistisch überprüfbar ist, wer öffentlich eine Einzelsegnung haben möchte, dann wäre ein (kollektiver) Segen wie nach jeder Heiligen Messe wesentlich angebrachter. Aber schon der Hinweis, daß quasi alle „Liebenden“, unabhängig von ihren objektiven Verirrungen, „eingeladen“ und „nicht ausgeschlossen“ wären, führt bei einer solchen „Segnung der Liebenden“ zu Mißverständnissen bei Otto Normalverbraucher.
Gerade im Angesicht der aufgezwungenen europäischen Toleranz gegenüber allem, was homosexuell-pervers ist, darf die Kirche nicht im Ansatz den Valentinstag zur praktischen Gleichmacherei verkommen lassen.
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#27   stimme der vernunft †   09:18:51 | Dienstag, 14. Februar 2006
ist doch ganz einfach
Wer schwul und katholisch ist, sollte zur altkatholischen Kirche kommen, da muß man nicht abschwören bevor man Gottes Segen erhält.
Die den Katholizismus für sich allein beanspruchende römische Kirche und ihre konservativen Ableger wie die Pius-Schismatiker haben sich inzwischen soweit vom Willen Gottes entfernt und pharisäische Schranken um die Sakramente aufgebaut, daß wirklich eine große Portion Realitätsverleugnung dazugehört wenn man glaubt, als Schwuler da auch nur ansatzweise willkommen zu sein.
Klar kann man die eine oder ander Gemeinde finden, die das anders sieht, aber wenn eine Gemeinde einen Kurs fährt, der 180 Grad gegen den der Kirche gerichtet ist, kann man dann noch sagen, daß diese Gemeinde wirklich Teil dieser Kirche ist?
Seid konsequent und kommt dahin, wo das Handeln in den Gemeinden und die Lehre noch übereinstimmen!
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#26   Brigitte Bussmann   08:56:15 | Dienstag, 14. Februar 2006
Homosexuelle
Im 3. Jahrtausend sollten doch die Zeiten vorbei sein, zwischen hetero- und homosexuell lebenden Paaren noch große Unterschiede zu machen. Das einzige was zählt ist die LIEBE zwischen den Menschen und die Liebe zu Gott.
Außerdem ist es notwendig für die Evolution gewesen, homosexuelle Lebensformen mitzutragen.
Und was der Wille Gottes betrifft, so muss dringend mal in der Bibel im AT Königsbücher nachgelesen werden, wie es um das Paar Saul und Salomon steht. Waren die nicht auch ein homosexuelles Paar, das nicht von Gott verstoßen wurde??? Verstoßen und Ausgrenzen, das machen nur Menschen.
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#25   Sulpicius   01:53:22 | Dienstag, 14. Februar 2006
Eitel, karrieresüchtig und weltanbiedernd…
… das scheinen mir die Herren Merkwürden vom Wiener Dom zu sein, allen voran S.Eminenz Schönborn und der Herr Dompfarrer…
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#24   turk   00:46:41 | Dienstag, 14. Februar 2006
Dompfarrer hat sich verlaufen, und nicht nur er
Tja, s. g. Frau Wilden (Köln), gezielte Falschmeldungen wurden von den österreichischen Medien offenbar nicht gestreut. Da hätten Sie sich schon besser aus aller Ferne informieren müssen. (Komisch, daß ausgerechnet aus ähnlicher geographischer Entfernung einzelne Personen meinten, die öterreichischen Medien hätten im Fall St. Pölten falsch berichtet, bis der Zeitschrift PROFIL in erster Instanz der Wahrheitsbeweis für die Homogeschichten in St. Pölten [z. B. Segnung homosexueller Partnerschaftsringe] gelungen war …)
Wenn Dompfarrer Mag. Anton Faber von Anbeginn der Berichterstattung so gesprochen hat wie jetzt zum Schluß gegenüber dem ORF, um sich scheinmäßig zu rechtfertigen, dann gab es gar keine Falschmeldungen, denn es interessiert doch keinen Menschen, ob nun explizit homosexuell (!) Liebende nebeneinander als Paare oder aber hintereinander als scheinbare Singles gesegnet werden – es stimmt also leider doch: Dompfarrer Toni Faber zelebriert einen Gottesdienst für Liebende, egal ob hetero oder homosexuell
In der Tat müßten die Richtlinien der Bischofskonferenz ergänzt werden, da nun die Praxis fatale Signale aussendet. Es entsteht der klare Eindruck, als ob im Wiener Stephansdom doch die widernatürliche sexuelle Tendenz ausgerechnet am 14. Februar quasi (ab)gesegnet wird. Faber hat daher nun gewaltigen Erklärungsbedarf, vor allem da er bis heute seine illegitimen Segnungswünsche www.kreuz.net/article.1880.html für stabile Homopaare (!) nicht zurückgenommen hat. Es wird gut sein, auf diese Widersprüch…
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#23   IMMACULATUR †   00:44:23 | Dienstag, 14. Februar 2006
Glaubensbekenntnisse
Wenn ich hier die penetrant selbstgefälligen Berichte der Bibel-Zeloten lese, weiß ich, dass es wesentlich besser ist, praktizierender Schwuler als praktizierender Kathole zu sein.
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#22   apex   23:57:14 | Montag, 13. Februar 2006
@ Xixax
Xixax schrieb: ich würde nicht 2 homosexuelle, die sich lieben mit männern, die vergewaltigung versuchen, vergleichen.
Nirgendwo in der biblischen Überlieferung gibt es Argumente, die uns zur Annahme verleiten könnten, dass der Wille Gottes freiwilligen bzw. unfreiwilligen Sex zwischen Menschen des gleichen Geschlechts erlaubt.
jeder hat sein eigenes inneres bild von gott, ist auch klar…
In deinen Gedanken ist gar nichts klar.
Es gibt nur einen Gott. Dein Bild von Gott entspricht dem selbstgefälligen Wunsch, geliebt, bemitleidet, angenommen und entschuldigt zu werden.
meiner ist eben ein bedingungslos liebender…
einen bedingungslos liebenden Gott gibt es nicht. So einen Gott hat die Menschheit selbst mit ihrem verantwortungslosen und selbstgefälligen Geschwätz in den Köpfen der Gläubigen „erschaffen“. Jesus Christus selbst knüpft das Heil des Menschen an klare Bedingungen – siehe z.B: Mt 7:21 „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“.
dem in seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat …
erspare dir derartigen Schwachsinn.
…aber warum nehmen sich Menschen heraus zu richten…
Weil sie die Pflicht haben der Sünde zu entsagen.
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#21   Evelin   23:39:51 | Montag, 13. Februar 2006
Noch ein Versuch für das Link zum Video von „Wien heute“ mit Dompfarrer Faber
Leider ist kein Link zum Video von „Wien heute“ (Titel: „Göttlicher Segen“) mit Dompfarrer Anton Faber herstellbar, was vielleicht Absicht ist.
Von hier sollte man z.B. weiterkommen:
Wien heute – on demand your.orf.at/…bcam/bheute/bhav.php
oder hier:
Wien heute wien.orf.at/…nheute/stories/30546/
Vielleicht auch von hier:
Wien heute – Übersicht wien.orf.at/…zin/studio/wienheute/
Der erste Hinweis ist am nächsten dran, der dritte am weitesten weg, was die Anzahl der Klicks betrifft. Jeweils suchen die „Wien heute“-Sendung vom 13. 2. 2006, 19.00 Uhr, Beitrag „Göttlicher Segen“.
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#20   Willi   23:37:59 | Montag, 13. Februar 2006
@Xixax
jeder hat sein eigenes inneres Bild von Gott, ist auch klar, meiner ist eben ein bedingungslos liebender, dem in seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat ebenso lieb sind wie all seine anderen Kinder
Und ER hat den Homosexuellen eine schwerere Prüfung auferlegt als den Heterosexuellen, aber bedingungslos ist die Liebe Gottes nicht, denn ER hat eindeutige Regeln erlassen! Wenn Sie jedoch glauben, daß Sie über dem Gesetzt stehen und sich gegen Gott auflehnen können haben Sie ein falsches Bild. Und über die Frage, ob Gott die Homosexualität (als „die Sünde“) erschaffen hat muß man wirklich nicht diskutieren.
Gottes Segen
Willi
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#19   Gotthard   23:31:21 | Montag, 13. Februar 2006
Ursache
warum manche das Reich Gottes nie erblicken, ist immer die selbe – das gottlose Leben der Menschen.
das gottlose Leben der Ehebrecher…
das gottlose Leben der Lügner
das gottlose Leben der Steuerhinterzieher
das gottlose Leben der Versicherungsbetrüger
das gottlose Leben der Mörder
das gottlose Leben der Betrüger
das gottlose Leben der Ausbeuter, die ungerechten Lohn zahlen
das gottlose Leben der Verleumder und Tratschtanten und -onkel
das gottlose Leben etc etc
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#18   Evelin   23:21:51 | Montag, 13. Februar 2006
„Göttlicher Segen“
Da das Link von Catholicus nicht funktioniert:
Wien heute 13. Februar 2006, „Göttlicher Segen“ your.orf.at/…am/bheute/player.php?day=2006-02-13…
Auszüge:
„Ich glaube nicht, dass Gott homosexuelle Paare, homosexuell Empfindende ausschließt. Daher sind sie auch nicht ausgeschlossen“, so der Dompfarrer, Hw. Anton Faber.
„Auch homosexuelle Paare sind herzlich eingeladen in die Kirche“, so der Moderator“
Berichterstatter erwähnt, dass Schwule und Lesben einzeln und nicht als Paar gesegnet werden.
„Wir segnen keine Lebensgemeinschaft, machen keine Homosexuellen-Ehe-Segnungen. Wir segnen jeden in seiner Sehnsucht nach Liebe“, so Dompfarrer Faber.
Der Bericht ist ca. 1,5 Minuten lang.
Der Gatte der Evelin
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#17   Willi   23:14:24 | Montag, 13. Februar 2006
@apex
Ja genau(!) das gottlose Leben ist der Grund, dennoch kann man sich mit Enthaltsamkeit einen Platz im Reich Gottes sichern. Dazu gehört allerdings eine gute Portion Gottvertrauen und Hingabe an den Herren. Wenn nur gejammert und wie in nicht wenigen Fällen auf die Opferrolle hingewiesen wird sind es sogar nur Scheinbekenntnisse, wenn keine Änderung eintritt. Und wer darauf „hereinfällt“ ist nicht nur ein Hohlkopf, sondern hat auch nicht das Prinzip der hinweisenden Liebe verstanden. Denn Jesus hat gerade die Dinge, die nicht gottgefällig sind angeprangert und verurteilt.
In Christo
Willi
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#16   Xixax   23:10:13 | Montag, 13. Februar 2006
@apex
bei der geschichte von sodom geht es aber vielmehr um unfreiwilligen sex (missbrauch).
die männer von sodom wollen mit den engeln gegen deren willen verkehren.
sonst klärt mich auf wenn ich das falsch gelesen habe…
ich würde nicht 2 homosexuelle, die sich lieben mit männern, die vergewaltigung versuchen, vergleichen.
jeder hat sein eigenes inneres bild von gott, ist auch klar, meiner ist eben ein bedingungslos liebender, dem in seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat ebenso lieb sind wie all seine anderen Kinder. das sehen andere anders, schön, aber warum nehmen sich Menschen heraus zu richten, wenn es um eine Lebensführung anderer geht, die niemandem auf der Welt schadet.
Liebe verdient immer Gottes Segen.
ist halt meine Meinung, schönen Abend
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#15   apex   22:42:29 | Montag, 13. Februar 2006
@ Willi
Willi schrieb: Lesen Sie doch bitte einmal nach, ob Sodom ausschließlich wegen seiner sexuellen Praktiken verurteilt wurde, oder ob nicht auch die Verletzung des Gastrechtes eine gewisse Rolle spielte.
Die Ursache, warum die beiden Engel die Menschen mit Blindheit bestraften, warum Jesus Christus die Menschen aus dem Tempel rausgeschmissen hat, oder warum manche das Reich Gottes nie erblicken, ist immer die selbe – das gottlose Leben der Menschen.
Auf das Gejammer und die Glaubensbekenntnisse der praktizierenden Homosexuellen fallen in unser Zeit nur Höhlköpfe rein.
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#14   Willi   22:19:41 | Montag, 13. Februar 2006
@Xixax
Als Katholik, der an die Schöpfung durch den Herren glaubt, kann man nicht umhin praktizierte Homosexualität, genauso wie jegliche hetero Unzucht abzulehnen. Das hat mit Intoleranz, Boshaftigkeit und mit Haß überhaupt nichts zu tun! Als Glaubender katholischer Christ bin ich mir allerdings bewußt, daß die Kirche allen schwachen Menschen gegenüber eine pastorale Aufgabe wahrzunehmen hat. Leider macht sie es nicht in allen Fällen. Ich kann Ihnen jedoch mit Bestimmtheit versichern, daß der Dreieinige Gott alle Sünder erretten möchte und liebt und die sexuelle Ausrichtung spielt dabei sicherlich keine Rolle. Jedoch die Taten, die wir vorausschicken sind wichtig und wenn die gegen Gott sind, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir dafür unseren gerechten Lohn erhalten.
@apex
Lesen Sie doch bitte einmal nach, ob Sodom ausschließlich wegen seiner sexuellen Praktiken verurteilt wurde, oder ob nicht auch die Verletzung des Gastrechtes eine gewisse Rolle spielte.
Gruß und Gottes Segen
Willi
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#13   Gotthard   22:19:36 | Montag, 13. Februar 2006
@clemens
Wenn sie aber genüßlich sich „outen“ und ihre Sünde zelebrieren, dann raus mit ihnen!!!
Was berechtigt Dich zu dieser Aussage?
Du hast ja Recht! Als Jesus bei Zachäus war, kamen genau diese Ideen auf … und sie wurden lauthals geäußert…
Die Antwort lies bitte bei Lukas nach!
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#12   apex   22:12:05 | Montag, 13. Februar 2006
@ Xixax
Xixax schrieb: Wie kann man nur so über andere Menschen urteilen…
Genauso, wie die beiden Engel in Sodom den schwulen Pöbel mit Blindheit schlugen ohne zu überlegen, ob es Menschen sind oder nicht.
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#11   clemens   22:11:38 | Montag, 13. Februar 2006
Gefühle ausleben?
Dürfen homosexuelle Menschen nicht mehr in die Kirche kommen?
Doch, sofern sie so empfinden, dürfen und müssen sie.
Sofern sie so leben, wenn der Trieb immer wieder zu groß wird,müssen sie beichten und immer wieder neu anfangen.
Wenn sie aber genüßlich sich „outen“ und ihre Sünde zelebrieren, dann raus mit ihnen!!!
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#10   Beobachterin   22:00:57 | Montag, 13. Februar 2006
Warum nicht?
Gotthard: Wieso sollen homoexuelle Menschen nicht mehr in die Kirche kommen dürfen?
Selbstverständlich dürfen sie das – aber wo steht geschrieben, daß man an der Kirchentür seine sexuelle Ausrichtung oder Vorlieben angeben soll? Oder wollen Sie sich zum Kirchgang ein Schild umhängen: „Ich bin schwul“?
Selbst dann wird Sie vermutlich niemand zurückweisen – aber eine Segnung von „homosexuell Liebenden“ – so der poetische Ausdruck für diese Sache – dürfen Sie von der katholischen Kirche nicht erwarten.
Daran wird sich auch Dompfarrer Faber halten müssen – schließlich hat sich der Vatikan dazu deutlich genug erklärt.
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#9   Catholicus   21:47:25 | Montag, 13. Februar 2006
Link zum ORF-Bericht
Hier der direkte Link zum ORF-Bericht your.orf.at/…play…offset=00:17:55! Vielleicht kann ihn jemand im Wortlaut transskribieren und zur Verfügung stellen? Wichtig ist der O-Ton von Pfr. Faber!
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#8   Evelin   21:39:46 | Montag, 13. Februar 2006
@ Xixax
Sie wiederholen sich, Jaky. Da Gott sowohl die Liebe als auch die Wahrheit ist und er in sich nicht widersprüchlich ist, hat HS mit Liebe nichts zu tun. Die Prakt. der HS ist eine schwere Sünde. Sünde ist Ungehorsam gegenüber Gott.
Zur HS im Tierreich: ist mein Beispiel mit der Gottesanbeterin nicht mehr in Erinnerung?
@ alle: Wenn es auch Catholicus bedenklich findet (wie vor ihm schon turk), dann hat das besonderes Gewicht. Ist er doch sonst immer bestrebt, die bestmögliche Interpretation zugunsten einer Person anzunehmen und vor allem auch die NOM-V2-Priester in Schutz zu nehmen.
In einem Punkt stimme ich aber nicht mit Catholicus überein: Ich behaupte, dass die Vorgangsweise des Dompfarrers, Hw. Anton Faber, genau das ist, was die Autoren der Leitlinien der Österr. Bischofskonferenz wollten. Offenkundig steht auch Cardinal Schönborn hinter ihm, sonst würde sich Hw. Faber in der Öffentlichkeit nicht so weit hinauslehnen.
Der Gatte der E.
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#7   IMMACULATUR †   21:35:56 | Montag, 13. Februar 2006
Hoffentlich holen sich am 14. 02. 2006
einige wenige depperte Schwuchteln, die partout von der rk Kirche geliebt werden wollen, kalte Füße in ihrem vergeblichen Warten…
Die Zeit wäre besser dafür eingesetzt worden, auf dem zuständigen magistratischen Bezirksamt sein Austrittsformular aus dem Verein auszufüllen!
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#6   Gotthard   21:33:13 | Montag, 13. Februar 2006
Mann-oh-Mann
Dürfen homosexuelle Menschen nicht mehr in die Kirche kommen?
Dürfen sie nicht mehr an einem Gottesdienst teilnehmen?
Dürfen sie keinen Segen mehr empfangen?
Wer JA ruft und schreibt, sei ausgeschlossen!
(DAS ist Lehre der Kirche…)
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#5   Catholicus   21:28:07 | Montag, 13. Februar 2006
ORF-Beitrag
Im ORF Wien hat Pfr. Faber ausdrücklich erklärt, dass auch homosexuelle Paare in den Stephansdom zu dieser Feier für Liebende eingeladen sind; gesegnet würden diese aber nur als einzelne … Ein Mißbrauch der bischöflichen Leitlinien und ein Verstoß gegen die Lehre der Kirche – entgegen allen Beteuerungen!
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#4   Stimme aus Wien   21:10:16 | Montag, 13. Februar 2006
Lieber Gatte von Evelin
Ich wiederhole meinen Beitrat von „Spinnt er?“
Als Verschwörungstheorie bezeichnet man den Versuch, Ereignisse, Zustände oder Entwicklungen durch eine geheime Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken von zwei oder mehr Personen zu einem verborgenen, illegalen oder illegitimen Zweck.
Zu meinem Entsetzen bin ich draufgekommen, dass in manchen Zitaten vatikanischer Dokumente V2 einfach als ökumenisches Konzil zitiert wird. Das ist glatte Geschichtsfälschung und ein Beleg dafür, dass der Geist der Lüge mitten in der Hl. Kirche wirkt!Ein klassischer Beispiel einer solchen Theorie.
Evelin, sagen Sie mal, gibt es ein Kompendium für die hier benutzte Verschwörungstheorien?
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#3   Xixax   20:52:15 | Montag, 13. Februar 2006
wie „schön“
na das beruhigt mich jetzt aber!
ich dachte schon ein Priester der katholischen Kirche (die sich eine nächstenliebende Gemeinschaft nennt), würde es wagen zwei Liebenden Menschen seinen Segen zu geben, die anders sind als die meisten!
Das wäre ja eine Tragödie! Man stelle sich doch tatsächlich vor, jemand stelle die Liebe an erste Stelle, über alles andere, nein, das geht wirklich nicht.
Zuerst zählt das, was Kirchendiener sagen, dann erst die Liebe!
Im Ernst, warum fällt es sovielen Menschen so schwer zu glauben, dass es kein schöneres Geschenk als die Liebe gibt. Liebe zwischen zwei Menschen, der daraus folgende Wunsch sich körperlich zu vereinigen (hier im Falle der Homosexuellen auch „Unzucht“ genannt), aus tiefsten Herzen ist etwas wunderschönes. Gerade in Zeiten wo soviel Hass auf der Welt ist.
Soviel Intoleranz, Boshaftigkeit, Schadenfreude etc.
Homosexualität-ein Fehler in Gottes Schöpfung?
Bestimmt nicht.
Kurze Info am Rande: In der Tierwelt gibt es auch Homosexualität, ist also nicht eine Laune des gelangweilten Menschen, man stelle sich das vor!!
Wie kann man nur so über andere Menschen urteilen und lästern, und sich gleichzeitig als gläubiger Christ bezeichnen?
Würde die Kirche homosexuelle Liebespaare am Valentinstag segnen, wäre ein wichtiger Schritt in Richtung LIEBE getan worden…aber so, ergötzen wir uns daran, andere Menschen auszugrenzen und ihnen den Segen der Kirche zu verweigern.
Sehr christlich!
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#2   Evelin   20:51:32 | Montag, 13. Februar 2006
So einfach ist die Sache nicht, gnädige Frau!
Der Dompfarrer von St. Stephan ist nicht über jeden Zweifel erhaben. Gegenüber der Presse äußerte er sich im September 2005 folgendermaßen:
„Er (Dompfarrer Anton Faber) wünscht sich einen offiziellen kirchlichen Ritus, der Geschiedenen eine Wiederverheiratung ermöglicht.
Auch für praktizierende Homosexuelle – die in einer dauerhaften unzüchtigen Beziehung leben – solle die Kirche ein entsprechendes Heiratsritual bereitstellen.
Natürlich sollten dabei die Grenzen zum Sakrament der Ehe – was immer das auch heißen mag – nicht zum Verschwinden gebracht werden.“
Der entsprechende kreuz.net-Artikel findet sich unter der Überschrift „Spinnt er?“ www.kreuz.net/article.1880.html mit genau diesen Zitaten.
Die haupsächliche Sauerei liegt im gegenständlichen Falle in den Leitlinien der Österr. Bischofskonferenz, in deren Rahmen der Event im Stephansdom erlaubt wird. Pfr. Faber traut sich zwar, gewagte (mit der kirchl. Lehre nicht übereinstimmende) Wünsche zu äußern, ansonsten schaut er, dass er sich nicht zu weit aus „seiner Deckung“ heraustraut.
Er sieht sich offenkundig auch stark als PR-Agent der Kirche, als Spendensammler udgl. Daher auch die Verona-Feldbusch/Pooth-Hochzeit, der Eintritt in den Stephansdom.
Der Gatte der Evelin
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#1   Roman   20:11:08 | Montag, 13. Februar 2006
Lasst die Spiele gewinnen!!!
Lasst die Spiele gewinnen!!!
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