Österreichische Medien haben kürzlich die Ankündigung eines Valentins- Gottesdienstes benützt, um gezielt Homo- Falschmeldungen zu streuen. Von Regina Wilden, Köln.
(kreuz.net, Wien) In der Erzdiözese Wien gibt es am Festtag des Heiligen Valentin am 14. Februar zwischen
16.00 und 19.00 Uhr im Stephansdom und anderen Kirchen sogenannte „Rendezvous-Orte mit Gott“.
Außerdem
wird ab 20.00 Uhr im Stephansdom zu einem besonderen Segnungsgottesdienst für Liebende eingeladen.
Der
‘Österreichische Rundfunk’ manipulierte eine entsprechende kirchliche Ankündigung und behauptete, daß
in Wien auch Segnungen für Menschen vorgesehen seien, die in homosexueller Unzucht leben.
Der ‘Österreichische
Rundfunk’ kündigte diese Veranstaltungen so an: „Dompfarrer Toni Faber zelebriert einen Gottesdienst
für Liebende, egal ob hetero oder homosexuell.“
Pfarrer Faber soll gesagt haben, daß er bei diesem
Gottesdienst zwischen homosexuellen und sogenannt heterosexuellen Paaren nicht unterscheide.
Ich habe
mich darauf mit der Erzdiözese Wien in Verbindung gesetzt. Heute antwortete mir Andreas Gutenbrunner
von der Abteilung ‘Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation’.
Gutenbrunner erklärt in seiner Stellungnahme,
daß im Stephansdom weder „explizit ein »Gottesdienst für Homosexuelle« abgehalten, noch homosexuell
empfindende Menschen als Paare gesegnet“ würden.
Für Segensfeiern solcher Art habe die Österreichische
Bischofskonferenz im vergangenen Jahr eigene Leitlinien erlassen.
Daraus gehe hervor, daß bei diesen
Segensfeiern zum Beispiel Ehepaare eingeladen sind, ihr Eheversprechen zu erneuern, Brautpaare zur gegenseitigen
Hingabe im Empfang des Ehesakraments ermutigt werden und Verlobte den göttlichen Beistand in der Vorbereitung
auf die Ehe erbitten.
Wer nicht in einer sakramentalen Ehe oder in Vorbereitung darauf lebe, solle in
Form eines sorgfältig formulierten Gebetes und durch eine Einzelsegnung gestärkt werden. Soweit der
Sprecher der Erzdiözese Wien.
Ich scheine somit richtig vermutet zu haben, daß es sich bei den genannten
Pressemeldungen wieder um homosexuelle Propaganda gehandelt hat.
Diese will den Anschein erwecken, daß
auch die katholische Kirche Homo-Paare mehr und mehr akzeptiert.
Doch aus der Antwort der Erzdiözese
geht einwandfrei hervor, daß sich das Angebot nicht an Homosexuelle richtet.
Dieses falsche Spiel seitens
der Homo-Verbände und Homo-Propagandisten ist der Grund, warum ich ihre Vorgehensweise seit Jahren beobachte.
Die Taktik, mit oft unredlichen Mitteln noch so absurde Forderungen durchzudrücken, erklärt auch, wie
die Homo-Ideologie es geschafft hat, die Gesellschaft so nachhaltig zu verändern – wie ich glaube, jedoch
nur auf Zeit.
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71 Lesermeinungen
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#77 Regina Wilden 19:46:01 | Samstag, 12. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant ExBochumer läuft ja schon regelrecht
Amok hier. Teilen Sie diese Seite doch hier allen mit! Wenn Sie noch mehr Bekennermut haben, dann sagen
Sie uns doch auch, wer Sie sind. Anonyme Denunzianten hat man nämlich gar nicht so gerne. Pro Köln hat
keine Scheu, seine Seite öffentlich zu verlinken; der Leser kann sich danach gerne selber ein Bild machen
über pro Köln: www.pro-koeln-online.de
Der NRW-Verfassungsschutz beobachtet alles, was rechts vom linken Rand der SPD ist. Im übrigen: Verweis
aus den von der Jungen Freiheit gewonnenen Prozeß gegen den NRW-Verfassungsschutz.
#75 ExBochumer † 17:20:14 | Samstag, 12. August 2006
Thema Wilden Wer sich für die Aussagen des NRW-Verfassungsschutzes zur Bürgerinitiativ „pro Köln“ der
Frau Wilden interssiert, dem teile ich gerne auf Anfrage meine Internet-Präsenz mit, wo die entsprechenden
Auszüge des Verfassungsschutzes dargestellt sind.
@Benedikt und Gatte der Evelin tut mir leid, ich hab das gestern des Nächtens etwas zu voreilig geschrieben!
„Züchtigen“ wird ja im heutigen Sprachgebrauch in Zusammenhang mit dem Rohrstock oder anderen körperlichen
Strafen verwendet. Deshalb hat mich das Wort gestern gestört (wird aber damals nicht so gemeint gewesen
sein). Es ist trotzdem nach wie vor meine Ansicht, dass verschiedene Bilder in diesem Zusammenhang, die
die Bibel verwendet, nicht wörtlich zu verstehen sind („ich bringe euch das Schwert“, ist auch keine
Aufforderung zum Krieg). Deshalb denke ich, dass auch in Punkto Homosexualität manche Aussagen der Bibel
sich vielmehr auf Missbrauch bzw. reine körperliche Lust beziehen und weniger auf die Liebe zwischen
Menschen des gleichen Geschlechts. Liebe Grüsse
Brüdermachen (slaw. pobratimstwo) Der Ritus der Adelphopoiesis: Die beiden zukünftigen Brüder mussten
sich vor dem Altar aufstellen, wo sie mit einem Strick aneinandergebunden wurden. Während sie ihre rechte
Hand auf das Evangelium legten, gab man ihnen in die linke eine Kerze. Dann verlas der Priester die Verse
1 Korinther 12,27 bis 13,8 (Paulus über die Liebe) und Johannes 17,18-26 (Jesus über das Einssein).
Davor und danach wurden Gebete aufgesagt. Eines davon lautete in deutscher Übersetzung: :„Unser allmächtiger
Gott, der du vor den Zeiten warst und für alle Zeiten sein wirst, der sich herabließ, die Menschheit
durch den Schoß der Mutter Gottes und Jungfrau Maria zu besuchen, sende deinen heiligen Engel auf diese
deine Diener Name und Name, dass sie einander lieben mögen, so wie deine heiligen Apostel Petrus und
Paulus einander geliebt haben und Andreas und Jakob, Johannes und Thomas, Jakob, Philipp, Matthäus, Simon,
Thaddeus, Matthias und die heiligen Märtyrer Sergius und Bacchus sowie Cosmas und Damian, nicht durch
fleischliche Liebe, sondern durch den Glauben und die Liebe des Heiligen Geistes, dass sie alle Tage ihres
Lebens in dieser Liebe verweilen. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.“ …opoiesis.know-library.net/
@gatte der Evelin Aha, dann sollte man eigentlich seine Kinder, wenn sie sündigen schlagen (=züchtigen).
Man darf die Bibel eben nicht allzu wörtlich nehmen.
@ Queerulant Bringt www.kath.net dadurch seine Liebe Schwulen & Lesben gegenüber zum Ausdruck? Offenkundig
nicht, weil es sich hier um kreuz.net handelt. Liebe gegenüber Sündern bedeutet nicht, deren Fehlverhalten
(deren Sünden) zu akzeptieren oder schön zu reden. In der Hl. Schrift steht u.a.: „Wer seinen Sohn liebt,
züchtigt ihn“ oder „Denkt Ihr, ich bin gekommen, die Liebe zu bringen? Nein, nicht die Liebe, sondern
das Schwert!“ „Wenn Dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht!“ Im übrigen gibt es keine Liebe ohne Wahrheit.
Keine Wahrheit ohne die Einhaltung der Gebote Christi und der Kirche. Der Gatte der Evelin
Dompfarrer hält an Werbung für seine Linie fest Dompfarrer Mag. Faber bestätigt offenbar mit jedem
Interview neuerlich seine Haltung. Es ist zwar richtig, daß die Sittenlehre der Kirche fordert, keinen
Menschen nur auf Basis sexueller Tendenzen alleine zurückzusetzen, aber die Nächstenliebe und Toleranz
gegenüber Einzelpersonen fordern andererseits keineswegs eine Homo-Philie, eine Homofreundlichkeit, als
ob sich die Kirche diesem falschen europäischen Zeitgeist nur irgendwie anpassen oder anbiedern müßte.
Nun lesen wir also in der morgigen österreichischen morgigen Presse www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=c&ress…
als wörtliche Stellungnahmen Fabers unter dem Titel „Homosexuelle sind keine Outlaws. Im Stephansdom
wurden am Valentinstag auch Homosexuelle gesegnet.“: „In der katholischen Kirche ist es heute nicht möglich,
daß wir homosexuell empfindende Menschen als Lebensgemeinschaft segnen … es schwingt Bedauern mit,
daß wir gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen relativ wenig anbieten können. Ich bin dabei, meine
Mitbrüder und viele Katholiken zu überzeugen, daß homosexuelle Menschen keine Outlaws sind, sondern
Menschen wie du und ich, die oft schwer an ihrer Orientierung zu leiden haben … Ich habe das natürlich
mit unserem Kardinal abgestimmt. Ich befinde mich auf sehr katholischem Boden, in 100prozentiger Übereinstimmung
mit den Richtlinien der Bischofskonferenz. Gleichzeitig heiße ich homosexuell empfindende Menschen willkommen,
für ihre Sehnsucht nach Liebe, einen Segen zu empfangen …“
#67 QUEERULANT † 20:46:29 | Dienstag, 14. Februar 2006
ACH SOOOO Auf diesen Seiten besteht wohl nur ein Anrecht, die im speziellen thematisierte Gruppe als HOMO-HORDE
zu bezeichnen. Bringt www.kath.net dadurch seine Liebe Schwulen & Lesben gegenüber zum Ausdruck? Wohl
eine Form von vorauseilender Beleidigung, um für spätere Repliken gewappnet zu sein. Wieso gibt es übrigens
keinerlei Stellungnahme von seiten der Redaktion zu solch verbalen Übergriffen. In weinerlichen Mails
ersuchen sie zwar ständig darum, die „christliche Widmung“ dieses Forums zu respektieren, haben selbst
aber keinerlei Respekt vor Homosexuellen. Ansonsten müßten „Hinterlader“-Mails u.ä. ebenso prompt gelöscht,
bzw. ihre Verfasser gesperrt werden. Aber nein: diese feinen Damen und Herren lassen ihrer Homophobie
weiterhin keinerlei Zügel spüren…
#66 Benedikt 19:17:07 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant Für den Inhalt kann ich nichts. Allerdings sind Sie nicht gezwungen, die Artikel zu lesen,
es besteht auch kein Zwang für Sie, sich auf dieser Seite aufzuhalten. Es besteht auch nicht im mindesten
ein Anrecht darauf, in einem katholischen Forum von „Pfaffen-Horden“ usw. zu sprechen. Damit beleidigen
Sie pauschal alle, auch diejenigen, die mit der Diktion der Artikel vielleicht gar nicht einverstanden
sind. Auch das verhindert, dass man sich mit Ihnen auf Sachebene auseinandersetzen könnte. Meint da einer,
für den Rest stilbildend zu sein? Sie sind es doch, die gewisse Töne hier für stilbildend für die
ganze Kirche halten – weil Sie nämlich wollen, dass das so ist, um Ihren Hass und Ihre Agitation leichter
ausstreuen zu können.
#65 QUEERULANT † 19:08:10 | Dienstag, 14. Februar 2006
Drehkreuz.net Meint da einer, für den Rest stilbildend zu sein? Dann kümmern Sie sich zuerst einmal
um den Stil der Artikel hier und schauen Sie dazu, dass „Homo-Horden“ und dgl. als Klassifizierung verschwindet.
DANN, aber erst dann, könnte Verbindlichkeit entstehen – doch wer bedarf dieser schon als voreingenommener
RKler?
#64 Benedikt 19:02:07 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant Mit Ihrem Selbstmitleid können Sie bei mir nichts erreichen. Ich habe nicht gesagt, dass
Sie eine Beleidigung sind, sondern Ihre Äußerungen hier. Wenn Sie mal nachschauen, dann werden Sie feststellen,
dass hier einige bekennende Homosexuelle schon länger schreiben, ohne andauernd gebannt zu werden. Bilden
Sie sich also nicht ein, dass das irgendetwas mit ihrer Sexualität zu tun hätte. Es liegt nur an Ihrem
unmöglichen Ton.
#63 QUEERULANT † 18:58:43 | Dienstag, 14. Februar 2006
Schon klar! Als selbstbewußter Schwuler ist man in dieser Runde stets eine Beleidigung! Warum kann ich
denn nicht versteckt-verklemmt sein, um dem von der rk Kirche eher geschätzten Bild eines derer aus der
perversen Homo-Horde zu entsprechen?
#62 Benedikt 18:55:10 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Queerulant Ach wissen Sie, wenn Sie einigermaßen Diskussionstil hätten, dann könnte man sich sogar
mit Ihnen befassen. Da da aber nix außer Beleidigungen ist, kann man auch nix weiter sagen. Gehaben Sie
sich also wohl.
#60 Benedikt 18:31:28 | Dienstag, 14. Februar 2006
Och nöö Wie viele Doppelaccounts denn noch, Queerulant alias Immaculatur alias Gayelord? Ihr Keifton
lässt Ihre „Botschaft“ etwas schlecht aussehen. Hass haben Sie selber genug, kümmern Sie sich doch erst
einmal darum. Leute wie Sie wären gar nicht gllücklich, wenn die Kirche auf Ihre Truppe zugehen würde,
weil Ihr Feindbild dann so brutal zerstört wäre.
Liebe kann nicht Sünde sein, aber der Begriff „Liebe“ muß richtig eingesetzt werden @ timpressum: „Kann
denn Liebe Sünde sein, darf es niemand wissen, wenn man sich küsst…“ Die Antwort auf die dümmliche
Chanson-Frage ist selbstverständlich „nein“. Liebe = Gott, kann daher nicht Sünde sein. Im übrigen
verwenden die Fragesteller einen falschen Begriff: Küssen und andere äusserliche Beziehungsmaßnahmen
können Liebe sein, müssen aber nicht. Perverser GV kann nicht einmal so wie Liebe ausschauen… Über
verantwortlich gelebte homosexuelle Partnerschaften steht genauso viel in der Bibel wie über Katzen:
nichts! Dann sollten Sie halt einmal genauer nachlesen.
#53 Sulpicius 14:22:41 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Volkmar Faschos wenn ich die Begrifflichkeit schon höre: fragen Sie mal bei Ihren schwulen Kommunistenfreunden
nach, was Faschismus ist. Die wissen es sehr genau, da sie, wie es die Geschichte lehrt, selber Faschisten
sind, und zwar rotlackierte. Machen Sie sich doch hier nicht zum Märtyrer Ihrer Schwulen-Bewegung…
Grundsätzlich Warum sich die Homosexuellen immer freiwillig selbst zu lüsternen Cretins reduzieren,
wird mir ein Rätsel bleiben. Noch einmal: Was sind Schwule denn? Zunächst einmal Menschen. In der Kirche
sind natürlich alle Menschen willkommen, um dort Gottes Segen zu empfangen. Erst in dem Moment, wo Schwule
sich ausschließlich als schwul empfinden – und viele erwecken eben diesen ärmlichen Anschein –, können
sie nicht mit kirchlichem Segen rechnen, sondern werden die Ablehnung ihres monothematischen Lebensentwurfs
erfahren.
#49 timpressum † 13:43:21 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ tradi „Kann denn Liebe Sünde sein, darf es niemand wissen, wenn man sich küsst…“ Über verantwortlich
gelebte homosexuelle Partnerschaften steht genauso viel in der Bibel wie über Katzen: nichts!
@ansgar ich nehme an frau bussmann verwechselte einfach die namen und meinte david und jonathan! und hier
gibt es sehr wohl diskussionen ob eine homosexuelle beziehung vorhanden gewesen sein könnte.
@ timpressum haben Schwule und Lesben den Segen der Kirche auch nicht nötig. Solange diese an ihren schweren
Sünden festhalten, wird ihnen der Segen aicj kaum etwas nützen. Schon gar nicht, wenn sie anbiedernd
und gg. die Lehre Christi und der Kirche „Liebende“ genannt werden. Sünde und Liebe sind ein Gegensatz,
wie den HS heute nicht mehr klar ist.
#46 timpressum † 13:27:17 | Dienstag, 14. Februar 2006
Immer wieder dieser Segensgeiz Gibts nicht genug Segen oder wieso sind die katholischen Fundamentalisten
da so sparsam mit? Ist auch egal – schliessliche segnen nicht die Menschen, sondern Gott segnet, wenn
ihn jemand darum bittet. deswegen haben Schwule und Lesben den Segen der Kirche auch nicht nötig. In
ihrer Liebe sind sie genauso gesegnet wie alle anderen Liebenden auch!
#44 Rosalinde 13:12:24 | Dienstag, 14. Februar 2006
@k_c Marx und Papst Also, Ziel der katholischen Kirche ist sicher nicht: „eine Assoziation, worin die
freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist“ Das steht im kommunistischen
Manifest, und eine solche Gesellschaft möchte ich definitiv haben. Die muss auch Schwule einschliessen
#43 Sulpicius 13:12:23 | Dienstag, 14. Februar 2006
Gefallen der Vielfalt menschlichen Lebens diese genannte Vielfalt umfaßt auch Teile, die der gefallenen
menschlichen Natur entstammen. Nicht alles in der Natur ist eo ipso gut!
@Stimme „Selbstverwirklichung“ ist das Angebot der Daemonen. Damit fangen sie viele ein. Interessant zu
wissen, dass es doch Gemeinsamkeiten zwischen der katholischen Kirche und dem „Kommunismus“ gibt. So,
und jetzt fangt an zu prügeln, ihr Schäfchen.
#41 Rosalinde 13:06:35 | Dienstag, 14. Februar 2006
@stimme Bitte definieren Sie Sündhaft, ohne dabei auf katholische Dogmen zurückzugreifen. Ich würde
zB. alles als Sündhaft begreifen, was der Vielfalt menschlichen Lebens den Ausdruck raubt. Damit wäre
eine Ausgrenzung Homosexueller sündhaft…
@ Rosalinde daß es einfach Lebensformen gibt, die einen anderen Zweck als Demographie haben. Solange
es sich nicht um Enthaltsamkeit als Ganzhingabe an Gott handelt, kann es sich nur um verwerfliche, schwer
sündhafte Lebensformen handeln. Kinder zu bekommen, ist göttliches Programm. „Selbstverwirklichung“
ist das Angebot der Daemonen. Damit fangen sie viele ein.
#36 Rosalinde 12:10:12 | Dienstag, 14. Februar 2006
Der erhellenste Satz des Textes ist Dieses falsche Spiel seitens der Homo-Verbände und Homo-Propagandisten
ist der Grund, warum ich ihre Vorgehensweise seit Jahren beobachte. Der Verfasser hält es wohl für nötig,
seine Interessen an homosexuellen Menschen zu rechtfertigen. Dabei fühlt er sich offensichtlich von Homo-Propagandisten
umzingelt. Warum nur, vielleicht weil sie ihn heimlich verführen? Nein, natürlich nicht. Aber Beobachten,
im Auge behalten kann ja nicht schaden @Beobachterin Sie mögen vielleicht Kinder ohne Ende bekommen,
die hoffentlich Gesund sind (schon beim Gesundheitsamt gewesen?), aber Sie sollten akzeptieren, daß es
einfach Lebensformen gibt, die einen anderen Zweck als Demographie haben.
@ Brigitte Bussmann Vielleicht tue ich Ihnen unrecht und Sie sind erst 9 Jahre alt und können es nicht
besser wissen. Falls nicht: Beachtlich, wie man auf wenigen Zeilen so viel dummes Zeug komprimieren kann.
David und Salomon haben sicher mal miteinander gekuschelt – sie waren aber kein „schwules Paar“, sondern
Vater und Sohn. David hatte ebenfalls Beziehungen mit Frauen (Batseba). Haben Sie überhaupt schon mal
in die Bibel geschaut? Und dieser doktrinäre Flachsinn vom „dritten Jahrtausend“ und „Evolution“: Werte
Dame, ein Minimum an Intellekt sollte man schon vorweisen, bevor man mitdiskutiert. Darüber verfügen
Sie offenbar nicht. Also schweigen Sie.
@ Xixax Ersparen Sie uns daher auch bitte beleidigende Aussagen wie „schreiben Sie nicht so einen Blödsinn“.
Das trägt nicht förderlich zu einer Diskussion bei! Newcomer, wer sagt dir, dass ich mit dir diskutieren
möchte? Dein und der Brigitte Bußmann Plädoyer für die schwulen dämliche Welt ist so viel wert, wie
das verfaulte Heu, das man vergessen hat vor dem Regen in die Scheune zu bringen.
#33 Beobachterin 10:07:32 | Dienstag, 14. Februar 2006
@ Brigitte Bussmann Sie schrieben: „Im 3. Jahrtausend sollten doch die Zeiten vorbei sein, zwischen hetero-
und homosexuell lebenden Paaren noch große Unterschiede zu machen.“ Tja – liebe Frau Bussmann, das ist
Ihre private Meinung. Doch auch im 3. Jahrtausend ist es immer noch so, daß ein Kind nur durch das Zusammenwirken
von Mann und Frau gezeugt werden kann und nicht durch irgendwelche Handlungen von Männern, die weder
gesellschaftsrelevant noch sonstwie von Interesse sind. Daß sie an diesem springenden Punkt schwer zu
knabbern haben, ist schon klar. Nehmen Sie es doch einfach gelassen hin …
@apex Liebe/r Apex! Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass weder ich, noch Frau Bussmann Sie in einem
unserer Posts persönlich beleidigt haben. Ersparen Sie uns daher auch bitte beleidigende Aussagen wie
„schreiben Sie nicht so einen Blödsinn“. Das trägt nicht förderlich zu einer Diskussion bei! Abgesehen
davon glaube ich weniger, dass Sie (in einer Welt der verschiedensten Religionen und Sichtweisen) als
einer von wenigen genau wissen und verstehen, wie Gott ist, was er denkt etc, auch in der katholischen
Kirche (ich denke da zurück an meinen Religionsunterricht, der sehr fortschrittlich war) gehen da nämlich
die Ansichten auseinander, und die Bibel schafft auch Raum für verschiedene Auslegungen. Meine Aussage,
dass jeder sein Bild von Gott hat, ist nicht weit hergeholt, selbst innerhalb der Bibel wird der Gott
des alten Testaments charakterlich etwas anders dargestellt als der des neuen. Aber, wie gesagt, dazu
gibt es unterschiedliche Meinungen, und da ich nichts davon halte, aus einer Gemeinschaft gleich auszutreten,
wenn einem was an manchen ihrer Ansichten nicht gefällt, sondern aktiv zu versuchen, etwas zu bewegen,
werde ich weiterhin als Mitglied der katholischen Kirche meine Meinung zu diesem Thema sagen. Liebe Grüße
Hervorragender Kommentar An dieser Stelle sei auf einen hervorragenden Kommentar aus der Feder eines habilitierten
Moraltheologen www.kath.net/detail.php?id=12827 zur viel diskutierten Segnungsfeier für Liebende im Wiener
Stephansdom hingewiesen.
@ Brigitte Bussmann Brigitte Bussman schrieb: Und was der Wille Gottes betrifft, so muss dringend mal
in der Bibel im AT Königsbücher nachgelesen werden, wie es um das Paar Saul und Salomon steht. Waren
die nicht auch ein homosexuelles Paar, das nicht von Gott verstoßen wurde??? Lies zu erst genauer die
Bibel, bevor ähnlichen Blödsinn vom Stapel lässt. Verstoßen und Ausgrenzen, das machen nur Menschen.
die sich vom Neuen Testament (in dem steht: 1Kor 5:13 „… die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft
den Übeltäter weg aus eurer Mitte!“) inspirieren lassen.
Berichtigung es ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Bei dem Paar in den Königsbüchern handelt es
sich natürlich um die Könige David und Salomon. Hierzu gibt es auch eine mehrfache theologische Deutung
u.a. eben die, das beide eine homosexuelle Beziehung führten, obwohl von Salomon auch bekannt ist, dass
er zu Frauen Beziehungen hatte.
Es geht um einen einzigen Punkt Wie die einzelnen Handelnden zu beruteilen sind, steht nicht zur Debatte.
Es geht nur um die Sache: wenn nicht einmal mehr die Katholische Kirche ganz klar hervorhebt, daß nur
naturgemäße Verbindungen und die darin mehr oder weniger verbundenen Personen überhaupt daran denken
können, auch als Einzelpersonen an einem zum Patronatstag der Liebe (welcher?) den Segen Gottes für
die Stabilität und den Aufbau der von ihnen gewünschten Verbindungen erbitten und erhoffen können,
dann wäre jeder Orientierungsfunktion der Kirche dahin. Und genau deshalb ist der populistisch erscheinende
Versuch des Dompfarrers abzulehnen. Wenn nicht ganz klar und realistisch überprüfbar ist, wer öffentlich
eine Einzelsegnung haben möchte, dann wäre ein (kollektiver) Segen wie nach jeder Heiligen Messe wesentlich
angebrachter. Aber schon der Hinweis, daß quasi alle „Liebenden“, unabhängig von ihren objektiven Verirrungen,
„eingeladen“ und „nicht ausgeschlossen“ wären, führt bei einer solchen „Segnung der Liebenden“ zu Mißverständnissen
bei Otto Normalverbraucher. Gerade im Angesicht der aufgezwungenen europäischen Toleranz gegenüber allem,
was homosexuell-pervers ist, darf die Kirche nicht im Ansatz den Valentinstag zur praktischen Gleichmacherei
verkommen lassen.
ist doch ganz einfach Wer schwul und katholisch ist, sollte zur altkatholischen Kirche kommen, da muß
man nicht abschwören bevor man Gottes Segen erhält. Die den Katholizismus für sich allein beanspruchende
römische Kirche und ihre konservativen Ableger wie die Pius-Schismatiker haben sich inzwischen soweit
vom Willen Gottes entfernt und pharisäische Schranken um die Sakramente aufgebaut, daß wirklich eine
große Portion Realitätsverleugnung dazugehört wenn man glaubt, als Schwuler da auch nur ansatzweise
willkommen zu sein. Klar kann man die eine oder ander Gemeinde finden, die das anders sieht, aber wenn
eine Gemeinde einen Kurs fährt, der 180 Grad gegen den der Kirche gerichtet ist, kann man dann noch sagen,
daß diese Gemeinde wirklich Teil dieser Kirche ist? Seid konsequent und kommt dahin, wo das Handeln in
den Gemeinden und die Lehre noch übereinstimmen!
Homosexuelle Im 3. Jahrtausend sollten doch die Zeiten vorbei sein, zwischen hetero- und homosexuell lebenden
Paaren noch große Unterschiede zu machen. Das einzige was zählt ist die LIEBE zwischen den Menschen
und die Liebe zu Gott. Außerdem ist es notwendig für die Evolution gewesen, homosexuelle Lebensformen
mitzutragen. Und was der Wille Gottes betrifft, so muss dringend mal in der Bibel im AT Königsbücher
nachgelesen werden, wie es um das Paar Saul und Salomon steht. Waren die nicht auch ein homosexuelles
Paar, das nicht von Gott verstoßen wurde??? Verstoßen und Ausgrenzen, das machen nur Menschen.
#25 Sulpicius 01:53:22 | Dienstag, 14. Februar 2006
Eitel, karrieresüchtig und weltanbiedernd… … das scheinen mir die Herren Merkwürden vom Wiener Dom
zu sein, allen voran S.Eminenz Schönborn und der Herr Dompfarrer…
Dompfarrer hat sich verlaufen, und nicht nur er Tja, s. g. Frau Wilden (Köln), gezielte Falschmeldungen
wurden von den österreichischen Medien offenbar nicht gestreut. Da hätten Sie sich schon besser aus
aller Ferne informieren müssen. (Komisch, daß ausgerechnet aus ähnlicher geographischer Entfernung
einzelne Personen meinten, die öterreichischen Medien hätten im Fall St. Pölten falsch berichtet, bis
der Zeitschrift PROFIL in erster Instanz der Wahrheitsbeweis für die Homogeschichten in St. Pölten [z.
B. Segnung homosexueller Partnerschaftsringe] gelungen war …) Wenn Dompfarrer Mag. Anton Faber von Anbeginn
der Berichterstattung so gesprochen hat wie jetzt zum Schluß gegenüber dem ORF, um sich scheinmäßig
zu rechtfertigen, dann gab es gar keine Falschmeldungen, denn es interessiert doch keinen Menschen, ob
nun explizit homosexuell (!) Liebende nebeneinander als Paare oder aber hintereinander als scheinbare
Singles gesegnet werden – es stimmt also leider doch: Dompfarrer Toni Faber zelebriert einen Gottesdienst
für Liebende, egal ob hetero oder homosexuell In der Tat müßten die Richtlinien der Bischofskonferenz
ergänzt werden, da nun die Praxis fatale Signale aussendet. Es entsteht der klare Eindruck, als ob im
Wiener Stephansdom doch die widernatürliche sexuelle Tendenz ausgerechnet am 14. Februar quasi (ab)gesegnet
wird. Faber hat daher nun gewaltigen Erklärungsbedarf, vor allem da er bis heute seine illegitimen Segnungswünsche
www.kreuz.net/article.1880.html für stabile Homopaare (!) nicht zurückgenommen hat. Es wird gut sein,
auf diese Widersprüch…
#23 IMMACULATUR † 00:44:23 | Dienstag, 14. Februar 2006
Glaubensbekenntnisse Wenn ich hier die penetrant selbstgefälligen Berichte der Bibel-Zeloten lese, weiß
ich, dass es wesentlich besser ist, praktizierender Schwuler als praktizierender Kathole zu sein.
@ Xixax Xixax schrieb: ich würde nicht 2 homosexuelle, die sich lieben mit männern, die vergewaltigung
versuchen, vergleichen. Nirgendwo in der biblischen Überlieferung gibt es Argumente, die uns zur Annahme
verleiten könnten, dass der Wille Gottes freiwilligen bzw. unfreiwilligen Sex zwischen Menschen des gleichen
Geschlechts erlaubt. jeder hat sein eigenes inneres bild von gott, ist auch klar… In deinen Gedanken
ist gar nichts klar. Es gibt nur einen Gott. Dein Bild von Gott entspricht dem selbstgefälligen Wunsch,
geliebt, bemitleidet, angenommen und entschuldigt zu werden. meiner ist eben ein bedingungslos liebender…
einen bedingungslos liebenden Gott gibt es nicht. So einen Gott hat die Menschheit selbst mit ihrem verantwortungslosen
und selbstgefälligen Geschwätz in den Köpfen der Gläubigen „erschaffen“. Jesus Christus selbst knüpft
das Heil des Menschen an klare Bedingungen – siehe z.B: Mt 7:21 „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!,
wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“. dem in
seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat … erspare dir derartigen Schwachsinn. …aber
warum nehmen sich Menschen heraus zu richten… Weil sie die Pflicht haben der Sünde zu entsagen.
Noch ein Versuch für das Link zum Video von „Wien heute“ mit Dompfarrer Faber Leider ist kein Link zum
Video von „Wien heute“ (Titel: „Göttlicher Segen“) mit Dompfarrer Anton Faber herstellbar, was vielleicht
Absicht ist. Von hier sollte man z.B. weiterkommen: Wien heute – on demand your.orf.at/…bcam/bheute/bhav.php
oder hier: Wien heute wien.orf.at/…nheute/stories/30546/ Vielleicht auch von hier: Wien heute – Übersicht
wien.orf.at/…zin/studio/wienheute/ Der erste Hinweis ist am nächsten dran, der dritte am weitesten
weg, was die Anzahl der Klicks betrifft. Jeweils suchen die „Wien heute“-Sendung vom 13. 2. 2006, 19.00
Uhr, Beitrag „Göttlicher Segen“.
@Xixax jeder hat sein eigenes inneres Bild von Gott, ist auch klar, meiner ist eben ein bedingungslos
liebender, dem in seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat ebenso lieb sind wie all
seine anderen Kinder Und ER hat den Homosexuellen eine schwerere Prüfung auferlegt als den Heterosexuellen,
aber bedingungslos ist die Liebe Gottes nicht, denn ER hat eindeutige Regeln erlassen! Wenn Sie jedoch
glauben, daß Sie über dem Gesetzt stehen und sich gegen Gott auflehnen können haben Sie ein falsches
Bild. Und über die Frage, ob Gott die Homosexualität (als „die Sünde“) erschaffen hat muß man wirklich
nicht diskutieren. Gottes Segen Willi
Ursache warum manche das Reich Gottes nie erblicken, ist immer die selbe – das gottlose Leben der Menschen.
das gottlose Leben der Ehebrecher… das gottlose Leben der Lügner das gottlose Leben der Steuerhinterzieher
das gottlose Leben der Versicherungsbetrüger das gottlose Leben der Mörder das gottlose Leben der Betrüger
das gottlose Leben der Ausbeuter, die ungerechten Lohn zahlen das gottlose Leben der Verleumder und Tratschtanten
und -onkel das gottlose Leben etc etc
„Göttlicher Segen“ Da das Link von Catholicus nicht funktioniert: Wien heute 13. Februar 2006, „Göttlicher
Segen“ your.orf.at/…am/bheute/player.php?day=2006-02-13… Auszüge: „Ich glaube nicht, dass Gott homosexuelle
Paare, homosexuell Empfindende ausschließt. Daher sind sie auch nicht ausgeschlossen“, so der Dompfarrer,
Hw. Anton Faber. „Auch homosexuelle Paare sind herzlich eingeladen in die Kirche“, so der Moderator“ Berichterstatter
erwähnt, dass Schwule und Lesben einzeln und nicht als Paar gesegnet werden. „Wir segnen keine Lebensgemeinschaft,
machen keine Homosexuellen-Ehe-Segnungen. Wir segnen jeden in seiner Sehnsucht nach Liebe“, so Dompfarrer
Faber. Der Bericht ist ca. 1,5 Minuten lang. Der Gatte der Evelin
@apex Ja genau(!) das gottlose Leben ist der Grund, dennoch kann man sich mit Enthaltsamkeit einen Platz
im Reich Gottes sichern. Dazu gehört allerdings eine gute Portion Gottvertrauen und Hingabe an den Herren.
Wenn nur gejammert und wie in nicht wenigen Fällen auf die Opferrolle hingewiesen wird sind es sogar
nur Scheinbekenntnisse, wenn keine Änderung eintritt. Und wer darauf „hereinfällt“ ist nicht nur ein
Hohlkopf, sondern hat auch nicht das Prinzip der hinweisenden Liebe verstanden. Denn Jesus hat gerade
die Dinge, die nicht gottgefällig sind angeprangert und verurteilt. In Christo Willi
@apex bei der geschichte von sodom geht es aber vielmehr um unfreiwilligen sex (missbrauch). die männer
von sodom wollen mit den engeln gegen deren willen verkehren. sonst klärt mich auf wenn ich das falsch
gelesen habe… ich würde nicht 2 homosexuelle, die sich lieben mit männern, die vergewaltigung versuchen,
vergleichen. jeder hat sein eigenes inneres bild von gott, ist auch klar, meiner ist eben ein bedingungslos
liebender, dem in seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat ebenso lieb sind wie all
seine anderen Kinder. das sehen andere anders, schön, aber warum nehmen sich Menschen heraus zu richten,
wenn es um eine Lebensführung anderer geht, die niemandem auf der Welt schadet. Liebe verdient immer
Gottes Segen. ist halt meine Meinung, schönen Abend
@ Willi Willi schrieb: Lesen Sie doch bitte einmal nach, ob Sodom ausschließlich wegen seiner sexuellen
Praktiken verurteilt wurde, oder ob nicht auch die Verletzung des Gastrechtes eine gewisse Rolle spielte.
Die Ursache, warum die beiden Engel die Menschen mit Blindheit bestraften, warum Jesus Christus die Menschen
aus dem Tempel rausgeschmissen hat, oder warum manche das Reich Gottes nie erblicken, ist immer die selbe –
das gottlose Leben der Menschen. Auf das Gejammer und die Glaubensbekenntnisse der praktizierenden Homosexuellen
fallen in unser Zeit nur Höhlköpfe rein.
@Xixax Als Katholik, der an die Schöpfung durch den Herren glaubt, kann man nicht umhin praktizierte
Homosexualität, genauso wie jegliche hetero Unzucht abzulehnen. Das hat mit Intoleranz, Boshaftigkeit
und mit Haß überhaupt nichts zu tun! Als Glaubender katholischer Christ bin ich mir allerdings bewußt,
daß die Kirche allen schwachen Menschen gegenüber eine pastorale Aufgabe wahrzunehmen hat. Leider macht
sie es nicht in allen Fällen. Ich kann Ihnen jedoch mit Bestimmtheit versichern, daß der Dreieinige
Gott alle Sünder erretten möchte und liebt und die sexuelle Ausrichtung spielt dabei sicherlich keine
Rolle. Jedoch die Taten, die wir vorausschicken sind wichtig und wenn die gegen Gott sind, dürfen wir
uns nicht wundern, wenn wir dafür unseren gerechten Lohn erhalten. @apex Lesen Sie doch bitte einmal
nach, ob Sodom ausschließlich wegen seiner sexuellen Praktiken verurteilt wurde, oder ob nicht auch die
Verletzung des Gastrechtes eine gewisse Rolle spielte. Gruß und Gottes Segen Willi
@clemens Wenn sie aber genüßlich sich „outen“ und ihre Sünde zelebrieren, dann raus mit ihnen!!! Was
berechtigt Dich zu dieser Aussage? Du hast ja Recht! Als Jesus bei Zachäus war, kamen genau diese Ideen
auf … und sie wurden lauthals geäußert… Die Antwort lies bitte bei Lukas nach!
@ Xixax Xixax schrieb: Wie kann man nur so über andere Menschen urteilen… Genauso, wie die beiden Engel
in Sodom den schwulen Pöbel mit Blindheit schlugen ohne zu überlegen, ob es Menschen sind oder nicht.
Gefühle ausleben? Dürfen homosexuelle Menschen nicht mehr in die Kirche kommen? Doch, sofern sie so
empfinden, dürfen und müssen sie. Sofern sie so leben, wenn der Trieb immer wieder zu groß wird,müssen
sie beichten und immer wieder neu anfangen. Wenn sie aber genüßlich sich „outen“ und ihre Sünde zelebrieren,
dann raus mit ihnen!!!
#10 Beobachterin 22:00:57 | Montag, 13. Februar 2006
Warum nicht? Gotthard: Wieso sollen homoexuelle Menschen nicht mehr in die Kirche kommen dürfen? Selbstverständlich
dürfen sie das – aber wo steht geschrieben, daß man an der Kirchentür seine sexuelle Ausrichtung oder
Vorlieben angeben soll? Oder wollen Sie sich zum Kirchgang ein Schild umhängen: „Ich bin schwul“? Selbst
dann wird Sie vermutlich niemand zurückweisen – aber eine Segnung von „homosexuell Liebenden“ – so der
poetische Ausdruck für diese Sache – dürfen Sie von der katholischen Kirche nicht erwarten. Daran wird
sich auch Dompfarrer Faber halten müssen – schließlich hat sich der Vatikan dazu deutlich genug erklärt.
Link zum ORF-Bericht Hier der direkte Link zum ORF-Bericht your.orf.at/…play…offset=00:17:55! Vielleicht
kann ihn jemand im Wortlaut transskribieren und zur Verfügung stellen? Wichtig ist der O-Ton von Pfr.
Faber!
@ Xixax Sie wiederholen sich, Jaky. Da Gott sowohl die Liebe als auch die Wahrheit ist und er in sich
nicht widersprüchlich ist, hat HS mit Liebe nichts zu tun. Die Prakt. der HS ist eine schwere Sünde.
Sünde ist Ungehorsam gegenüber Gott. Zur HS im Tierreich: ist mein Beispiel mit der Gottesanbeterin
nicht mehr in Erinnerung? @ alle: Wenn es auch Catholicus bedenklich findet (wie vor ihm schon turk),
dann hat das besonderes Gewicht. Ist er doch sonst immer bestrebt, die bestmögliche Interpretation zugunsten
einer Person anzunehmen und vor allem auch die NOM-V2-Priester in Schutz zu nehmen. In einem Punkt stimme
ich aber nicht mit Catholicus überein: Ich behaupte, dass die Vorgangsweise des Dompfarrers, Hw. Anton
Faber, genau das ist, was die Autoren der Leitlinien der Österr. Bischofskonferenz wollten. Offenkundig
steht auch Cardinal Schönborn hinter ihm, sonst würde sich Hw. Faber in der Öffentlichkeit nicht so
weit hinauslehnen. Der Gatte der E.
#7 IMMACULATUR † 21:35:56 | Montag, 13. Februar 2006
Hoffentlich holen sich am 14. 02. 2006 einige wenige depperte Schwuchteln, die partout von der rk Kirche
geliebt werden wollen, kalte Füße in ihrem vergeblichen Warten… Die Zeit wäre besser dafür eingesetzt
worden, auf dem zuständigen magistratischen Bezirksamt sein Austrittsformular aus dem Verein auszufüllen!
Mann-oh-Mann Dürfen homosexuelle Menschen nicht mehr in die Kirche kommen? Dürfen sie nicht mehr an
einem Gottesdienst teilnehmen? Dürfen sie keinen Segen mehr empfangen? Wer JA ruft und schreibt, sei
ausgeschlossen! (DAS ist Lehre der Kirche…)
ORF-Beitrag Im ORF Wien hat Pfr. Faber ausdrücklich erklärt, dass auch homosexuelle Paare in den Stephansdom
zu dieser Feier für Liebende eingeladen sind; gesegnet würden diese aber nur als einzelne … Ein Mißbrauch
der bischöflichen Leitlinien und ein Verstoß gegen die Lehre der Kirche – entgegen allen Beteuerungen!
Lieber Gatte von Evelin Ich wiederhole meinen Beitrat von „Spinnt er?“ Als Verschwörungstheorie bezeichnet
man den Versuch, Ereignisse, Zustände oder Entwicklungen durch eine geheime Verschwörung zu erklären,
also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken von zwei oder mehr Personen zu einem verborgenen, illegalen
oder illegitimen Zweck. Zu meinem Entsetzen bin ich draufgekommen, dass in manchen Zitaten vatikanischer
Dokumente V2 einfach als ökumenisches Konzil zitiert wird. Das ist glatte Geschichtsfälschung und ein
Beleg dafür, dass der Geist der Lüge mitten in der Hl. Kirche wirkt!Ein klassischer Beispiel einer solchen
Theorie. Evelin, sagen Sie mal, gibt es ein Kompendium für die hier benutzte Verschwörungstheorien?
wie „schön“ na das beruhigt mich jetzt aber! ich dachte schon ein Priester der katholischen Kirche (die
sich eine nächstenliebende Gemeinschaft nennt), würde es wagen zwei Liebenden Menschen seinen Segen
zu geben, die anders sind als die meisten! Das wäre ja eine Tragödie! Man stelle sich doch tatsächlich
vor, jemand stelle die Liebe an erste Stelle, über alles andere, nein, das geht wirklich nicht. Zuerst
zählt das, was Kirchendiener sagen, dann erst die Liebe! Im Ernst, warum fällt es sovielen Menschen
so schwer zu glauben, dass es kein schöneres Geschenk als die Liebe gibt. Liebe zwischen zwei Menschen,
der daraus folgende Wunsch sich körperlich zu vereinigen (hier im Falle der Homosexuellen auch „Unzucht“
genannt), aus tiefsten Herzen ist etwas wunderschönes. Gerade in Zeiten wo soviel Hass auf der Welt ist.
Soviel Intoleranz, Boshaftigkeit, Schadenfreude etc. Homosexualität-ein Fehler in Gottes Schöpfung?
Bestimmt nicht. Kurze Info am Rande: In der Tierwelt gibt es auch Homosexualität, ist also nicht eine
Laune des gelangweilten Menschen, man stelle sich das vor!! Wie kann man nur so über andere Menschen
urteilen und lästern, und sich gleichzeitig als gläubiger Christ bezeichnen? Würde die Kirche homosexuelle
Liebespaare am Valentinstag segnen, wäre ein wichtiger Schritt in Richtung LIEBE getan worden…aber
so, ergötzen wir uns daran, andere Menschen auszugrenzen und ihnen den Segen der Kirche zu verweigern.
Sehr christlich!
So einfach ist die Sache nicht, gnädige Frau! Der Dompfarrer von St. Stephan ist nicht über jeden Zweifel
erhaben. Gegenüber der Presse äußerte er sich im September 2005 folgendermaßen: „Er (Dompfarrer Anton
Faber) wünscht sich einen offiziellen kirchlichen Ritus, der Geschiedenen eine Wiederverheiratung ermöglicht.
Auch für praktizierende Homosexuelle – die in einer dauerhaften unzüchtigen Beziehung leben – solle
die Kirche ein entsprechendes Heiratsritual bereitstellen. Natürlich sollten dabei die Grenzen zum Sakrament
der Ehe – was immer das auch heißen mag – nicht zum Verschwinden gebracht werden.“ Der entsprechende
kreuz.net-Artikel findet sich unter der Überschrift „Spinnt er?“ www.kreuz.net/article.1880.html mit
genau diesen Zitaten. Die haupsächliche Sauerei liegt im gegenständlichen Falle in den Leitlinien der
Österr. Bischofskonferenz, in deren Rahmen der Event im Stephansdom erlaubt wird. Pfr. Faber traut sich
zwar, gewagte (mit der kirchl. Lehre nicht übereinstimmende) Wünsche zu äußern, ansonsten schaut er,
dass er sich nicht zu weit aus „seiner Deckung“ heraustraut. Er sieht sich offenkundig auch stark als
PR-Agent der Kirche, als Spendensammler udgl. Daher auch die Verona-Feldbusch/Pooth-Hochzeit, der Eintritt
in den Stephansdom. Der Gatte der Evelin