Polen
Zum Glück sind die Polen nicht moslemisch
In der Heimat von Papst Johannes Paul II. hat ein billiges Boulevardmagazin die Gottesmutter von Tschenstochau geschändet. Von Przemyslaw Bentkowski.
(kreuz.net, Posen) Scharen von Katholiken innerhalb und außerhalb von Polen nehmen seit Anfang Februar an der bisher größten Boykott-Aktion des Landes teil.

Die Aktion richtet sich gegen die Zeitschrift ‘Machina’, die in ihrer Nullausgabe auf der Titelseite das Bild der Schwarzen Madonna von Tschenstochau geschändet hat.

In die Darstellung der Schwarzen Madonna wurden per Photomontage das Konterfei der Popsängerin Madonna und ihrer Tochter eingefügt.

Die Zeitschrift ‘Machina’, die dem Bereich der Popkultur zuzurechnen ist, kehrt nach einer Unterbrechung von vier Jahren wieder auf den Markt zurück.

Der Herausgeber des Magazins – die Firma Point Group – hat sich offenbar zum Ziel gesetzt, den Verkauf der Nullnummer durch einen Skandal zu fördern.

Darum wurde zweifellos mit Empörung und Protesten gerechnet. Doch offenbar ist der Herausgeber vom Ausmaß und Charakter der jetzigen Protestaktion überrascht.

Eine Gruppe von jungen Katholiken, die sich spontan gebildet hat, eröffnete im Internet eine eigene Webseite –www.tolerancja.net – und ruft jetzt zum Boykott des Herausgebers und der in der Zeitschrift werbenden Firmen auf.

Auf der Internetseite sind Muster von E-Mails veröffentlicht, die ein Boykott-Teilnehmer nur zu kopieren und im eigenen Namen an die jeweilige Firma zu schicken braucht.

Das haben bereits Tausende von Internetnutzern getan.

Nach dem zweiten Tag der Kampagne haben zwei große Firmen, Philips und Orange – ein Handynetzbetreiber – angekündigt, keine weiteren Werbeschaltungen in der Zeitschrift mehr in Auftrag zu geben. Die Firmen erklärten auch, vom umstrittenen Titelblatt nichts gewußt zu haben.

Eine dritte große Firma – Procter & Gamble – erklärte, daß ihre Produkte von der Zeitschrift im Redaktionsteil erwähnt worden seien. Die Firma selber habe nicht die Absicht, Werbeinhalte in der Zeitschrift zu publizieren.

Seit Anfang des Boykotts ist die Webseite des Herausgebers von ‘Machina’ außer Betrieb.

Der Herausgeber scheint nur beschränkt zur Einsicht gekommen zu sein. Er hat in der Zwischenzeit sogar versucht, die Teilnehmer am Boykott bei den werbenden Firmen zu diffamieren.

Einige Firmen – wie Adidas, Beck’s-Produzent, Levi Strauss und Pepsi – haben trotz des Skandals ihre Werbeaufträge bei der Zeitschrift nicht gekündigt.

Auch die Pauliner, die das Heiligtum von Jasna Góra betreuen, wo das Bild der Schwarzen Madonna von Tschenstochau verehrt wird, haben gegen die Schändung der weltberühmten Muttergottesdarstellung protestiert.

Der Pressesprecher des Heiligtums solidarisierte sich mit allen Menschen, die sich durch diese Werbung beleidigt fühlen:

„Jeden der bedauernswürdigen Autoren und Unterstützer dieser Werbung rufen wir auf: Kommt zur Vernunft!“, schreibt Pater Stanislaw Tomon in einer Erklärung.

Der polnische ‘Rat für Medienethik’ hat festgestellt, daß die Zeitschrift ‘Machina’ gegen die Bestimmungen der sogenannten „Ethikkarta der Medien“ verstoßen habe. Erwähnt wird der Abschnitt, wo über „Achtung, Toleranz und den vorrangigen Stellenwert des Wohls jedes Medienkonsumenten“ gesprochen wird.

Eine ähnliche Stellungnahme kam vom Pressesprecher der Polnischen Bischofskonferenz, Hw. Józef Kloch. Er erklärte, daß die Bischöfe alle Formen von Respektlosigkeit gegenüber den Zeichen, Symbolen und religiösen Werten – insbesondere jener, die im Christentum eine besondere Rolle spielten – mit Nachdruck ablehne.

Leider haben sich nicht alle katholische Medien am Boykott beteiligt.

Einige große katholische und christliche Internetportale haben sogar Einträge, die zum Boykott der Muttergottesschänder aufriefen, entfernen lassen oder sich geweigert, Banner mit Informationen über die Aktion zu platzieren.

Die größte Unterstützung kam von Seiten des Internetforums der Zeitschrift ‘Fronda’.
      
24 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#24   Kraut   01:39:22 | Freitag, 17. Februar 2006
@Rosalinde…!
Rosalinde…! Bitte, fahren Sie in dem Zustand BLOS NICHT Auto!
Redaktion benachrichtigen
#23   Uwe Schmidt   01:01:19 | Freitag, 17. Februar 2006
Polnischer Zeitungsmarkt
OK OK, ich meinte natürlich die „katholische“ (aber hauptsächlich deutsche) *Passauer NEUE Presse*, die jedenfalls keine polnischen Interessen in Polen vertritt, sondern die des deutschen Großkapitals. Was AGORA = Gazeta Wyborcza anlangt, ist der Anteil jüdischer Familiennamen bei den dort schreibenden Journalisten schon sehr hoch, auch Michnik gehört dazu. Vorsitzende von Agora ist übrigens die RAPACZYNSKA, die derzeit in Rockefellers Trilateraler Komission www.trilateral.org sitzt…
Redaktion benachrichtigen
#22   Rosalinde   20:10:09 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@fritzikraut
Rose hatte Ihnen eine elegante Vorlage gegeben, nicht sofort auf die Antisemitismusvermutung zu reagieren und dabei gleichzeitig zu demonstrieren, daß Sie Ahnung von der Kabbala haben.
So, wie Sie reagierten, hatte Rose ins Schwarze getroffen: Sie haben offensichtlich keine Ahnung…
Redaktion benachrichtigen
#21   Kraut   18:36:12 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Rose…Geht es Ihnen noch gut?
SIE werfen mir Interesse am Okkultismus vor?
SIE sagen, ich würde ein Satanisten-Hobby pflegen?
Fest steht, ganz offenbar: SIE haben absolut KEINE Ahnung, weder vom einen noch vom anderen Thema.
Redaktion benachrichtigen
#20   Rose   15:41:35 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Zeitungen
Die Passauer Neuesten Nachrichten haben einige Regionalzeitungen in Polen eingekauft. Und tatsächlich ist der polnische Zeitungsmarkt laut einer Studie von 2003 zu 80 Prozent in ausländischer Hand. Warum der börsennotierte Agora Verlag ausgerechnet „jüdisch“ sein soll erschließt sich mir beim Blick auf Management und Aktienbesitzer nicht.
Zu dem Kabbala-Schwachsinn von „Kraut“ erübrigt sich ein Kommentar. Allerdings lasse ich mir von ihnen meine christliche Mystik nicht verbieten – Glaube ist etwas sehr persönliches und die Erlebnisse hierzu liegen nicht einfach offen rum. Es gibt mystische Schriften des Christentums und oft sind es nicht die schlechtesten. (Wenn Sie, Kraut, übrigens meinen sie können sich mit ihrer kleinen Glatzen-Verwechslungskomödie die Absolution für ihre persönlichen Vorurteile erteilen, irren sie meiner Meinung nach. Es gibt nicht wenige gläubige Juden, für die die Kabbala eine besondere Bedeutung hat. Das ist für mich entscheidend. Christliche Mystik und Lehre mag ja auch mal mißbraucht werden, aber warum haben sie ein so übersteigertes Interesse am Okkultismus und wollen mich auch noch in dessen Bann ziehen? Nein danke. Ich habe Interesse an Religionen – ihr Satanisten-Hobby machen sie bitte schön selber.)
Redaktion benachrichtigen
#19   Gallowglas   11:32:38 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Uwe …
ich hätte gerne ein paar Infos zu der angeblichen „Passauer Freien Presse“, ich mein, ich lebe erst seit 30 Jahren in der Gegend von Passau, und konnte nichts in der Art finden …
Einzig die „Passsauer Neue Presse“ ist mir bekannt, und die ist fest in konservativ-katholischer Hand, die kann ja nicht gemeint sein *fg*
Redaktion benachrichtigen
#18   Kraut   08:17:46 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Stimme aus Wien…
Gerne teile ich Ihnen meine Quellen mit. Aber:
Wir warten immer noch auf Ihre Erklärung!
Oder sind Sie gar nicht imstande dazu?
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   03:29:50 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Pole-Sein
vor allem die jüdische Agora („Gazeta Wyborcza“) von Adam Michnik.
meiner Kenntnis nach ist Adam Michnik Pole durch und durch.
Redaktion benachrichtigen
#16   Uwe Schmidt   00:35:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Der polnische Zeitungsmarkt
ist leider fest in nicht-polnischen Händen: ORKLA (Norwegen), Passauer Freie Presse, Axel Springer („Fakt“) und vor allem die jüdische Agora („Gazeta Wyborcza“) von Adam Michnik. Diese polenfeindlichen Kreise nun versuchen, den Polen ihre Religion auszutreiben, ähnlich wie man es bei uns in Deutschland getan hat.
Redaktion benachrichtigen
#15   Kraut   17:09:36 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Stimme aus Wien…
Sie sagen, dies wäre Blödsinn. Und nun erwarte ich, wie JEDER hier im Forum auf: Ihre Erklärung, warum das denn Blödsinn sei.
Ich warte, werte Stimme aus Wien.
Redaktion benachrichtigen
#14   Stimme aus Wien   15:48:44 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Kraut
Die Kabbala existiert und gibt sich als okkulte Geheimlehre.
Bitte! Sagen Sie mir – wocher nehmen Sie diesen Blödsinn?
Redaktion benachrichtigen
#13   Kraut   15:23:52 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Rose…mit Kanonen auf Spatzen schießen.
Verehrte Rose, wenn Sie zu dieser Sache „Antisemitismus“ vorbringen, so ist das in keinster Weise nachvollziehbar.
Was machen Sie, wenn Sie einen Menschen sehen, der eine Glatze hat? Ist das von vornherein für Sie einer der hiesigen NeoNazis?
Ich selbst weiß von so einem Fall, daß einer, der eine Chemotherapie hinter sich hatte (ihm gingen alle Haare aus) sodann als öffentliches Ärgernis bezeichnet wurde; er sei frei identifizierbar ein NeoNazi – weil Glatze. Und genau so eine Hysterie plagt Sie in dieser Sache. Als Ursache dürfte wohl Unwissenheit genannt werden.
Die Kabbala existiert und gibt sich als okkulte Geheimlehre. Befassen Sie sich damit. Und betrachten Sie als Pendant das Christentum, in dem es nichts geheimes gibt, alles offen ist. Christus hat uns NICHTS vorenthalten.
GOTT hat ausdrücklich darauf hingewiesen, daß jeder, der Magie betreibt, IHM ein – GREUEL – ist. Es ist dem Menschen nun einmal untersagt, sich mit Magie etwas zu unterschleichen. Christus: „Um alles, was Ihr den HERRN bittet, in meinem Namen, es wird euch gegeben.“
Redaktion benachrichtigen
#12   Rose   14:45:22 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Kabbala
Natürlich gibt es „Antisemitismus“ und er äußert sich u. a. in der Verunglimpfung der jüdischen Religion. Die Kabbala ist die mystische Tradition des Judentums, kein Teufelszeug. Ich als Christ werde jeder anderen Religion den Respekt entgegen bringen, den ich selbst erwarte und mich nicht selbst zum höchsten Richter erheben. Johannes Paul II. hat bei einem Besuch in Polen einmal sinngemäß gesagt, man könne nicht beides sein Christ und Antisemit – das war gerade gegen Antisemitismus in Polen gerichtet, den es sehr wohl gibt. Papst Johannes Paul II wusste das und es war ihm peinlich – und mir ist das auch peinlich, denn Polen ist ein wundervolles Land mit wundervollen Leuten.
Redaktion benachrichtigen
#11   Stimme aus dem Tradiland   14:05:22 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ Rose
Dass die Kabbala ein Werk des Teufels sei?
Selbstverständlich ist sie das! Was denn sonst? Die Kabbala ist eines der Hauptwerke des Okkultismus bis zum heutigen Tage.
Redaktion benachrichtigen
#10   Kraut   13:59:25 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Rose…Antisemitismus.
Verehrte Rose, wenn Ihnen mein Kommentar „Antisemitisch“ erscheint; dann fruchtet bei Ihnen nur eine Empfehlung: Werfen Sie Ihr Fernsehgerät hinaus; das kann nämlich dumm machen. Als Beweis Ihr Ausspruch.
Wenn Sie meinem Rat folgen, was wirklich notwendig wäre bei Ihnen, so scheint mir, befassen Sie sich ausgiebig mit der Schöpfungsgeschichte. Dann kommen Sie von selber darauf, daßs es so was ausgesprochen Unsinniges wie den vielpropagierten „Antisemitismus“ überhaupt nicht geben kann. Schließlich entstammen wir alle dem Stämmen Se(h)ms.
Ich bin entsetzt über die schleichende Verdummung.
Redaktion benachrichtigen
#9   Rose   11:19:06 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Zensur
Es ist erschreckend wie sich der Artikel und die Kommentatorenrunde in Zensur und Boykott gefällt bzw. teilweise Unsinn von sich gibt. Es ist traurig, wenn Katholiken so wenig Größe beweisen und den Wert der Pressefreiheit nicht achten wollen. Interessieren würde mich noch, ob die Bemerkung von Kraut zur Schlange und Kabbala so antisemitisch zu verstehen ist, wie es mir vorkommt. Dass die Kabbala ein Werk des Teufels sei? In der Kabbala ist die Schlange ein Symbol der Unreife der Seele und vielleicht war ja auch nur dies gemeint (es würde ja zu Madonna passen). Zu Kurt Usars „polonia semper fidelis“ sei kurz bemerkt, dass Polen natürlich eine viel freiere Marktwirtschaft und mehr Kapitalismus als Deutschland hat(zum Glück für das Land). Geschäfte sind auch am Sonntag und christlichen Feiertagen offen und trotzdem gehen mehr Menschen in die Kirche. Zur Überschrift des Artikels: Es ist kein Ruhmesblatt sich im Ausmaß vom islamistischen Mob oder den Terrorstaaten des Nahen Ostens abzugrenzen und in der Tendenz mit ihnen einherzugehen. Diese ganze Aktion ist peinlich und gottesfürchtigen Menschen unwürdig.
Redaktion benachrichtigen
#8   Evelin   11:05:14 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Wozu (miss)braucht eine Zeitung für „Pop-Kultur“,
wenn sie anscheinend über eine bekannte Popsängerin und Selbstdarstellerin berichten möchte, die Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau?
So phantasielos schon in der Postmoderne?
Redaktion benachrichtigen
#7   Brigitte Bussmann   09:05:03 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Muttergottes
ziemlich geschmacklos das ganze oder nur typisch Boulevard-Magazin?
Redaktion benachrichtigen
#6   kurt usar   21:04:24 | Dienstag, 14. Februar 2006
polonia semper fidelis
an diesem land,auch und gerade in der eu,werden sich die materialisten und atheisten die zähne ausbeißen,
eine neue erfahrung für das großkapital…die werden schauen!
Redaktion benachrichtigen
#5   Kraut   18:55:52 | Dienstag, 14. Februar 2006
@wi-bi…
Es wundert mich nicht, daß es so ein Bild gibt. Hauptsache, die Heiligen werden verhöhnt. Ob es nun der abgedrehte Schweizer Maler und bekennende Satanist H.R.Giger ist, oder die Hundehaufen-Kreatur „Marylin Manson“, die auf Ihren „Auftritten“ in aller Öffentlichkeit Bibeln zerreißt. Schrott gibt es genug – in den Ofen damit.
Redaktion benachrichtigen
#4   Yersinia   18:18:53 | Dienstag, 14. Februar 2006
warum hat Polen eine so hohe Jugendarbeitslosigkeit?
und eine so niedrige Geburtenrate? und wissen diese „Aktionisten“ nicht, dass kirchliche Proteste gegen eine Werbekampagne höchst willkommen und absatzfördernd sind?
derstandard.at/?id=2337789
Redaktion benachrichtigen
#3   wi-bi   15:51:11 | Dienstag, 14. Februar 2006
Kraut
Ohne Ihnen zu Nahe treten zu wollen, das letzte Abendmahl gibt es bereits in einer Version mit Popstars. Ozzy ist allerdings nicht dabei.
Redaktion benachrichtigen
#2   Kraut   14:20:03 | Dienstag, 14. Februar 2006
@Mohrmann…Ikonen.
Eine Ikone soll und darf man nicht verunglimpfen! Das wäre der gleiche Schmutz, als würde man das Abendmahlbildnis, mit Ozzy Osbourne anstelle Jesus Christus, derart verunstalten.
Wäre aber für „Pop(p)-Madonna“ eine Schlangenhaut nicht passender? Da sie sich ja bei der Kabbala für die Schlange entschieden hat.
Gruß, Krauti
Redaktion benachrichtigen
#1   miles immaculatae   13:52:28 | Dienstag, 14. Februar 2006
Madonna?
Hm. Madonna heißt ja wirklich Madonna, und hat diesen Namen nicht etwa als Künstlernamen gewählt. Auch wenn sie heute sonst was glaubt (derzeit an die Kabbala), ihre Eltern waren doch gläubige Katholiken, die ihrer Tochter einen christlichen, von tiefer Verehrung der Gottesmutter geprägten Namen gegeben haben. Was also ist denn wirklich so grundfalsch daran, Madonna im Madonnengewand darzustellen?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
PolenAbgesetzt PolenKommunistenjagd als Vorwand für die Förderung von Kirchenhaß? PolenWas hat die Polnische Bischofskonferenz gegen Statuen von Johannes Paul II.? PolenEine Nation kommt zum Stillstand PolenDie engste Garde um Johannes Paul II. verläßt den Vatikan PolenEine Nation im Gebet PolenGanz Polen auf den Knien
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net