Er sei davon überzeugt, daß Homosexuelle keine „Outlaws“ seien, erklärte Dompfarrer Anton Faber in einem Interview, bevor er sich aufmachte, um auch ihnen am Valentinstag den Segen zu spenden.
(kreuz.net, Wien) In einem Interview mit der in kirchlichen Belangen linksliberalen österreichischen
Tageszeitung ‘Die Presse’ sprach der Pfarrer des Wiener Stephansdoms, Hw. Anton Faber, gestern über den
sogenannten Segnungsgottesdienst für Verliebte, der am Valentinstag im Stephansdom durchgeführt wurde.
Er werde bei diesem Gottesdienst alle Liebenden – „vor allem Ehepaare, Verlobte, alle Verliebten“ segnen.
Vor die Türe weisen werde er niemanden, der um einen Segen bitte, kündigte Pfarrer Faber an.
Heute
sei es kirchlich nicht möglich, daß „wir homosexuell empfindende Menschen als Lebensgemeinschaft segnen“.
Er bedauere, daß die Katholische Kirche homosexuellen Menschen „relativ wenig anbieten könne“.
Eine
nicht namentlich erwähnte Gläubige der Dompfarrei widersprach ihrem Priester. Pfarrer Faber habe vergessen
zu erwähnen, daß die Kirche homosexuell Versuchten und Gefallenen – so wie jedem Sünder – die heilige
Beichte zur Vergebung der Sünden anbieten könne.
Er sei dabei – so Dompfarrer Faber weiter – seine
Mitbrüder und andere Katholiken davon zu überzeugen, daß homosexuelle Menschen keine „Outlaws“ seien,
sondern „Menschen wie du und ich, die oft schwer an ihrer Orientierung zu leiden haben“.
Auf die Frage
der ‘Presse’, ob der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, mit seinen Aktivitäten einverstanden
sei, erklärte der Pfarrer, daß er seine Schritte natürlich mit dem Kardinal abgestimmt habe.
Er befinde
sich „auf sehr katholischem Boden, in 100prozentiger Übereinstimmung mit den Richtlinien der Bischofskonferenz“,
fügte der Priester bei.
Gleichzeitig hieß er „homosexuell empfindende Mensch willkommen, für ihre
Sehnsucht nach Liebe, einen Segen zu empfangen“.
Der Dompfarrer gestand, daß solche Einladungen bei
Katholiken auch Widerstände hervorriefen. So habe ihm ein Anrufer vorgehalten, Perversionen Vorschub
zu leisten, weil er sündige Menschen segne.
Er sei sich aber deswegen keiner Schuld bewußt. Schließlich
segne er in jeder Messe sündige Menschen.
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38 Lesermeinungen
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@benedikt Diese etwas gewagte Formulierung stammt keineswegs von mir, sondern stammt aus einem Beitrag
aus den tiefen Weiten des Forums im www.kath.net Trotzdem, oder gerade deswegen sehr schön! Wolfgang
In Eurer Sprache :o) Wer hat an der Uhr gedreht… Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so
spät? Soll das heißen, ja ihr Leut Mit dem Paul ist Schluss für heut! Paulchen Paulchen mach doch weiter
jag’ das Männchen auf die Leiter Säh’ und pinsle bunt die Wände Treibe Scherze ohne Ende Machst ja
manchmal schlimme Sachen Über die wir trotzdem lachen Denn du bist, wir kennen dich, doch nur Farb und
Pinselstrich. Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Schade, dass es sein muss Ist
für heute wirklich Schluss??? Heute ist nicht alle Tage, Ich komm wieder, keine Frage Doch für heut
ist wirklich Schluss!! tinyurl.com/axv7f :o)
#37 Ansgar 14:13:43 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@ Jean Putzig, in der Tat. Wobei ich das meiste von Adeles Einlassungen wegen Zusammenhangslosigkeit nicht
verstehe. Mit titanischen Kräften reißt er das oft verwendete Bild vom Schwulen als per se intelligenten
Menschen in Stücke.
@Ansgar Naja, die Wette hätte ich ja gern mal verloren. Aber bei Adel-Po Wolfi-Warmsporn war das nicht
zu erwarten. Doch irgendwie putzig, wie er sich ins Zeug legt … finden Sie nicht, Ansgar?
@Ansgar Sprechen Sie immer für andere Leute oder ist @Jean gar ihr Spiegelbild? Ich empfehle Euch beiden
dringend, das Schauferl wegzulegen und das Sandkisterl zu verlassen. Auf, auf, es wird Zeit, erwachsen
zu werden. Viel Spaß und gutes Gelingen beim Älterwerden! Alles Liebe Wolfgang
@ Ansgar Ansgar munterte den „Bruder“-Macher zum kühlen Gedanken: „Courage, Sie schaffen es!“ Gut gemeint,
aber ich wette dagegen: Er schafft es nicht. Denn wehe, wem die Tucke zürnt!
#31 Ansgar 11:42:20 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@ Adelpho Was sind Sie denn für ein garstiger Zeitgenosse? Wiederholt setzen Sie hier pöbelhafte Beiträge
ab, ohne zu belegen, worin denn nun die behauptete Dummheit der von Ihnen kritisierten postings besteht.
Beobachterin hat lediglich – wie ich finde, treffend – vermutet, daß sich der Pfarrer leichtfertig vor
den Wagen der Homo-Lobby hat spannen lassen. Die nachfolgende Berichterstattung legt diesen Schluß nahe.
Was soll daran hirnlos sein? Mein Rat: Auch, wenn Beiträge Ihnen nicht passen, nicht gleich loskeifen,
sondern mit kaltem Blute sinnvoll zu entgegnen versuchen. Courage, Sie schaffen es!
@beobachterin Liebstes Fräulein, darf ich Sie fragen, mit welchen rudimentären Sinnesorganen Sie diese
Welt beobachten? Wollen oder können Sie Ihre Hirn nicht benutzen oder sind Ihre Augen und Ohren schon
so dermaßen abgenutzt, dass man/frau gar nicht mehr Fräulein sagen kann, sondern eher […]? Den Herrn
Dompfarrer Faber als AHNUNGSLOSEN und WILLFÄHRIGEN Gehilfen zu bezeichnen, zeigt uns allen wieder einmal,
dass zum Reden und Schreiben das Benutzen eines nur in Maßen vorhandenen Hirns auch nicht unbedingt notwendig
ist. Besorgen Sie Sich doch einen neuen Körper samt funktionierenden Sinnesorganen (beim Zielpunkt an
der Kassa im günstigen Doppelpack zwei zum Preis von einem , alles andere ist jetzt wirklich schon (fast)
vergebene Liebesmüh! Alles Gute und viel Glück im nächsten Leben!
#29 Ansgar 10:28:50 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@ offenbarung Vollkommen d’accord. Rätselhaft, warum kreuz.net in jedem dritten Beitrag auf die Homo-Trommel
haut. Vermutlich geht es, wie einst ein intelligentes Forums-Mitglied vermutete, um die Pflege von Feindbildern
zur eigenen Profilschärfung („Wir sind gegen…“ statt „Wir sind für…“).
#28 offenbarung 09:22:54 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@ansgar Wenn man damit heute kaum noch jemanden aufregen würde, warum regen sich dann hier soviele darüber
auf?? Noch dazu, wo es sich NICHT um eine provokative Aktion zur Segnung Homosexueller sondern um eine
Segnung aller Liebenden? Im übrigen war es natürlich ohnehin auch eine Segnung der Nazis, der Kinderschänder,
der Diebe etc. So wie bei jeder Segnung. Warum man also gerade den hier so gerne als Tucken bezeichneten
Menschen soviel Aufmerksamkeit widmet, ist auch mir völlig schleierhaft.
#27 Beobachterin 18:11:47 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ adel … Im Stephansdom wurden am Valentinstag auch Homosexuelle gesegnet. Sehen Sie: Auf eben diesen
Satz dürfte es den Homosexuellen-Verbänden angekommen sein, für die Pfarrer Faber offenbar ein ahnungsloser
oder willfähriger Gehilfe war.
@ Queerulant Sie sollten mich nicht falsch verstehen. Ich habe lediglich festgestellt, daß man mit Schwulen-Philie,
wie sie Pfarrer Faber plakativ demonstriert, heute kaum noch jemanden aufregt. Schwule sind arriviert,
regieren Deutschlands größte Städte und fangen an, Kritiker ihres abwegigen Lebensstils zu kriminalisieren.
Sie sind also in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Pfarrer Faber wollte provozieren, und das hätte
er eher mit Nazi-Segnungen getan. Jetzt begriffen?
@Ansgar Meister Ansgar! Sind Sie in der Lage, Texte auch sinnerfassend zu lesen? Wer schon einmal lesen
kann, ist eindeutig im Vorteil, wer dann auch noch den Inhalt versteht, hat gewonnen. Sie zählen nicht
dazu!
Pfarrer Faber… … ist wahrscheinlich tief überzeugt, ein mutiger Mann zu sein. Brust raus vorm Spiegelbild!
In Wirklichkeit ist es doch gähnend normal und selbstverständlich, Schwule toll zu finden. Ein „Must“,
wenn man heute so sein will wie alle. Wenn Pfarrer Faber schocken will, soll er wirklich Nazis, Kinderschänder
und Terroristen segnen.
„Homosexuelle sind keine Outlaws“ Im Stephansdom wurden am Valentinstag auch Homosexuelle gesegnet. „Die
Presse“: Kritiker werfen der katholischen Kirche Homosexuellen-Phobie vor, Sie segnen Homosexuelle am
Valentinstag im Dom. Ist das eine Trendwende? Dompfarrer Anton Faber: Ich segne alle Liebenden, vor allem
Ehepaare, Verlobte, alle Verliebten und werde niemandem die Tür weisen, der um einen Segen kommt. In
der katholischen Kirche ist es heute nicht möglich, dass wir homosexuell empfindende Menschen als Lebensgemeinschaft
segnen. Schwingt da Bedauern mit? Faber: […] Ich bin dabei, meine Mitbrüder und viele Katholiken zu
überzeugen, dass homosexuelle Menschen keine Outlaws sind, sondern Menschen wie du und ich, die oft schwer
an ihrer Orientierung zu leiden haben. War Kardinal Christoph Schönborn einverstanden? Faber: Ich habe
das natürlich mit unserem Kardinal abgestimmt. Ich befinde mich auf sehr katholischem Boden, in 100-prozentiger
Übereinstimmung mit den Richtlinien der Bischofskonferenz. Gleichzeitig heiße ich homosexuell empfindende
Mensch willkommen, für ihre Sehnsucht nach Liebe, einen Segen zu empfangen. Welche Reaktionen gab es?
Faber: Ich habe einen Anruf eines Erzürnten gehabt, der mir vorwirft, Perversion Vorschub zu leisten,
weil ich sündige Menschen segne. Bei jeder Messe segne ich sündige Menschen, weil wir bis zum Papst
hin bekennen, dass wir alle Sünder sind.
#20 Benedikt 15:23:13 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@ Chancel_screen Zu so einem „Beitrag“ erübrigt sich wirklich jeder Kommentar. Offenbar ist einigen hier
jede „Argumentation“ gerade recht und sei sie noch so hochgradig absurd.
Beobachterin Die Ehe ist nicht eingeführt worden, weil es dabei um Gefühle oder irgendetwas Ominöses
geht, sondern die Ehe ist eine Institution, weil es dabei um den Artbestand geht. Also, Ihrer Meinung
nach ist eine Ehe die unfruchtbar ist (die Frau kann keine Kinder bekommen oder der Mann kann keine zeugen)
in die Gruppe von den Briefmarken- oder Waldpilzsammlern oder Leuten mit irgendwelchen sonstigen Liebhabereien,
die den Kreis ihrer Interessenten vergrößern möchten, damit sie mehr Kommunikationsmöglichkeiten haben –
zu rechnen. Glauben Sie nicht, dass eine Partnerschaft an sich – auch ohne die geforderten Leistungen
zu erbringen – eine hohes gesellschaftliches Gut darstellt?
#16 Beobachterin 14:50:34 | Mittwoch, 15. Februar 2006
an Adel mit dem unbeschreibbaren Namen Ja und? Wer hindert Sie denn an Ihrer Liebe? Aber glauben Sie doch
nicht, daß mich das interessiert! Und auch den Staat hat es gefälligst nicht zu interessieren. Die Ehe
ist nicht eingeführt worden, weil es dabei um Gefühle oder irgendetwas Ominöses geht, sondern die Ehe
ist eine Institution, weil es dabei um den Artbestand geht. Bei den Homosexuellen geht es um nichts, genauso
wenig wie bei den allein Masturbierenden, bei den Sadisten und Masochisten, bei den Briefmarken- oder
Waldpilzsammlern oder Leuten mit irgendwelchen sonstigen Liebhabereien, die den Kreis ihrer Interessenten
vergrößern möchten, damit sie mehr Kommunikationsmöglichkeiten haben.
@Stimme aus dem Tradiland Meister, Sie scheinen auch nur immer Sex, Sex, Sex im Kopf zu haben. Wenn wir
gleichgeschlechtlich liebenden Menschen genauso oft Sex hätten, wie Sie Sich das immer so vorstellen,
kämen wir gar nicht mehr zum Luftholen. Es geht um die Liebe, zum Kuckuck nochmal. Und ein Intellektüller
dürften Sie auch nicht gerade sein, da es Ihnen nicht einmal gelingt, das schöne Wort der Bruderliebe,
die Adelphopoiesis auszuschreiben. Und um es mit den Worten des Herrn Bert Brecht zu sagen: Die Dummköpfe
nennen es dumm, und die Schmutzigen schmutzig. Es ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit. Agape!
Wolfgang
@ Adelpho… nicht durch fleischliche Liebe, sondern durch den Glauben und die Liebe des Heiligen Geistes,
dass sie alle Tage ihres Lebens in dieser Liebe verweilen Als Beleg für kirchl. Duldung oder Förderung
der HS kann dies somit nicht herangezogen werden…
Brüdermachen (slaw. pobratimstwo) Die beiden zukünftigen Brüder mussten sich vor dem Altar aufstellen,
wo sie mit einem Strick aneinandergebunden wurden. Während sie ihre rechte Hand auf das Evangelium legten,
gab man ihnen in die linke eine Kerze. Dann verlas der Priester die Verse 1 Korinther 12,27 bis 13,8 (Paulus
über die Liebe) und Johannes 17,18-26 (Jesus über das Einssein). Davor und danach wurden Gebete aufgesagt.
Eines davon lautete in deutscher Übersetzung: :„Unser allmächtiger Gott, der du vor den Zeiten warst
und für alle Zeiten sein wirst, der sich herabließ, die Menschheit durch den Schoß der Mutter Gottes
und Jungfrau Maria zu besuchen, sende deinen heiligen Engel auf diese deine Diener Name und Name, dass
sie einander lieben mögen, so wie deine heiligen Apostel Petrus und Paulus einander geliebt haben und
Andreas und Jakob, Johannes und Thomas, Jakob, Philipp, Matthäus, Simon, Thaddeus, Matthias und die heiligen
Märtyrer Sergius und Bacchus sowie Cosmas und Damian, nicht durch fleischliche Liebe, sondern durch den
Glauben und die Liebe des Heiligen Geistes, dass sie alle Tage ihres Lebens in dieser Liebe verweilen.
Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.“ …opoiesis.know-library.net/
@Ansgar Und ach: Gelassenere, souveräne Homosexuelle titulieren sich gern schon mal selbst als Tucken,
Schwuchteln etc. Das haben Sie sehr richtig gesagt, allerdings möchte ich noch ein paar Bezeichnungen,
mit denen sich gleichgeschlechtlich liebende Menschen schmücken, hinzufügen. Wie man so hört, titulieren
sich manche sogar mit Ingenieur, Friseur oder auch Magister, Doktor, Professor und Minister, Gräfin,
Prinzessin oder Königin, Emeninz und Kanzlerin, Rätin und Dozent, Hochwohlgeborene oder auch Kurier,
Barbier, Bakkalaureat, Substrat und Ordinat. Manche nennen sich auch Hirtin. Oder Wirtin. Ja, es gibt
viele Titel, Meister Ansgar.
@ Andreas Warum so empfindlich? Es ist keineswegs meine Absicht, Schwule zu beleidigen. Im Gegenteil,
ich kritisiere, daß hier dauernd um dieses Thema gekreist wird. Ich erwarte von einer katholischen Netz-Seite,
daß sie sich wichtigeren Themen widmet als sexuell orientierungslosen Menschen und deren wirklich gänzlich
marginalen Problemchen. Das gilt auch für einen Dompfarrer. Und ach: Gelassenere, souveräne Homosexuelle
titulieren sich gern schon mal selbst als Tucken, Schwuchteln etc. Nehmen Sie’s nicht übel, Andreas Andersrum.
Beobachten mit geschlossenen Augen „… leistet damit einer Ideologie Vorschub, die unverbindlichen schnellen
Sex mit jedem und überall propagiert. Der Vorwand, daß es sich um „Liebe“ handle, mag allenfalls in
Einzelfällen zutreffen.“ Die Beobachterin zeigt wieder einmal, dass sie mitten im Leben steht – allerdings
mit geschlossenen Augen. Die Bemühungen der „Homo-Lobby“ um die Eingetragene Lebenspartnerschaft (= „Homo-Konkubinat“)
haben sicherlich den „unverbindlichen schnellen Sex mit jedem und überall“ zum Ziel. Was auch sonst?
Liebe kann es ja nicht sein. „Die betroffenen … Menschen, insbesondere die noch jungen unter ihnen,
werden damit unfähig für eine dauerhafte Bindung …“ Natürlich, wenn ich Schwulen jedes Recht auf
eine auch staatlich abgesegnete dauerhafte Bindung abspreche, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn
sie sich dann nicht in dem Maße binden, wie es wünschenswert wäre. Sollte unsere Beobachterin hier
schizophrene Tendenzen erkennen lassen? „Es handelt sich bei der massiven Werbung für Homosexualität
nicht um die „Gleichstellung“ (…), sondern darum, die Zahl der möglichen Sexualpartner zu erhöhen,
…“ Es ist mir ein Rätsel, wie jemand darauf kommen kann, dass man für Homosexualität Werbung machen
könne. Sollte die Erfolg haben, dürfte es auf Grund der viel stärkeren Werbung für Heterosexualität
schon überhaupt keine Schwulen mehr geben! Wer entscheidet sich denn – bei aller Diskriminierung – freiwillig
dafür, schwul zu sein?
kreuz.net Ich habe mal nachgesehen. Die Domain „ein-kreuz-mit-den-schwuchteln.net“ ist noch nicht vergeben.
Bei Fortführung der Themenauswahl sollte kreuz.net sich die sichern. Wahlweise auch: „neue-zerstueckelte-kinder.net“.
Ich kann mir nicht helfen, aber es ist mir – wie vielen anderen hier auch – unbegreiflich, was an den
Tucken so interessant sein soll. Die Frage sollte sich Dompfarrer Faber allerdings auch stellen.
@Beobachterin Warum sollte man da protestieren! Im Fasching darf doch jeder eine Büttenrede halten, auch
du! Drausse steht e Beobachterin, wolle mer se roilasse? Uffdada, uffdada, morgen fängt die Fastnacht
a! Hier darf jeder seinen Blödsinn schreiben, auch Beobachterinnen ))))
#4 virOblationis 10:23:31 | Mittwoch, 15. Februar 2006
(k)ein Traditionsbruch Wieder ein schönes Beispiel dafür, daß die Kirche nach dem Konzil noch immer
dieselbe ist wie zuvor. Allerdings verurteilt man niemanden mehr wegen seines Verhaltens, sondern hebt
das Gemeinsame hervor: Wir sind ja alle Sünder und lieben irgendwen.
#3 LukreciaB 10:17:41 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Beobachterin Und jetzt dürfen unsere homosexuellen Freunde gegen meine Aussage protestieren. Nein, ich
finde, bei solchem Stumpfsinn müssen alle protestieren! Was sind den dass für Konzepte: gesellschaftszerstörender
Kram? Und wo wird dieser Bumerang abgeschossen, und wieso fliegt der zurück? Das ganze scheint ein bisschen
sehr aus der Luft gegriffen zu sein.
#2 Beobachterin 09:56:14 | Mittwoch, 15. Februar 2006
homosexuelle Ideologien Dompfarrer Faber leistet damit einer Ideologie Vorschub, die unverbindlichen schnellen
Sex mit jedem und überall propagiert. Der Vorwand, daß es sich um „Liebe“ handle, mag allenfalls in
Einzelfällen zutreffen. Die betroffenen und betreffenden Menschen, insbesondere die noch jungen unter
ihnen, werden damit unfähig für eine dauerhafte Bindung – die allerdings nötig wäre, um Kindern eine
beständige und verläßliche Beziehung zu geben. Es handelt sich bei der massiven Werbung für Homosexualität
nicht um die „Gleichstellung“ (eine unverschämte Forderung), sondern darum, die Zahl der möglichen Sexualpartner
zu erhöhen, die ja naturgemäß bei den Homosexuellen recht gering ist. Das ist die Idee, die letztlich
hinter diesem ganzen gesellschaftszerstörenden Kram steckt. Es ist ein Bumerang, der auf die Homosexuellen
zurückfliegen wird. Und jetzt dürfen unsere homosexuellen Freunde gegen meine Aussage protestieren.
und was noch? Macht Hw. Faber auch Gottesdienste für Räuber, Ehebrecher, Kinderschänder? Die könnte
er ja auch segnen und PR in den Medien wäre ihm sicher. Wahrscheinlich gibt es noch keine Leitlinien
der Bischofskonferenzen zur Segnung von Räubern, Ehebrechern usw. Wobei Ehebrecher irrig in unserer Gesellschaft
sogar als „Liebende“ bezeichnet werden. Sollte es solche bischöfl. Leitlinien geben, wäre Hw. Faber
sicherlich mit von der „Partie“. Ein geistliches „Fähnchen im Wind“ halt…