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Beliebter Benedikt + Der Papst verordnet Änderungen + Bischof gegen Laienpredigt + Späte Entschuldigung + Schuß aus der Pistole
Beliebter Benedikt

Deutschland. Der deutsche Papst inspirierte deutsche Eltern im vergangenen Jahr offensichtlich bei der Namensgebung. Laut der ‘Gesellschaft für deutsche Sprache’ sei der Name Benedikt im Jahr 2005 ungefähr doppelt so oft an Neugeborene vergeben worden wie 2004. Benedikt rückte damit in der Liste der meistvergebenen Namen von Rang 50 auf 37 vor.

Der Papst verordnet Änderungen

Italien. Papst Benedikt XVI. hat den Kardinalvikar von Rom und Vorsitzenden der italienischen Bischöfe, Camillo Kardinal Ruini, aufgefordert, weiterhin im Amt zu bleiben. Kardinal Ruini wird am 19. Februar 75 Jahre alt. Kardinäle bleiben häufig bis zum 80. Lebensjahr im Amt. Zugleich bat der Papst die 226 italienischen Bischöfe, ihre Kandidaten für den zukünftigen Präsidenten auf eine Liste zu setzen. Diese Vorgehensweise ist eine Neuerung. Bisher wurde der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz direkt vom Papst ernannt.

Bischof gegen Laienpredigt

Deutschland. Der Bischof von Würzburg, Mons. Friedhelm Hofmann, sandte allen Seelsorgern seiner Diözese eine Handreichung gegen die sogenannte Laienpredigt. Gleichzeitig erklärte der Bischof laut einer Pressemeldung seines Bistums, daß er „ausdrücklich festhalten möchte“, daß ihm die Predigt von Laien in Gottesdiensten außerhalb der Messe sehr wichtig sei: „In Andachten, im Stundengebet, in Wort-Gottes-Feiern am Werktag und, wo sie gerechtfertigt sind, am Sonntag können und sollen Laien den Dienst der Verkündigung übernehmen.“

Späte Entschuldigung

Polen. Die polnische Popzeitschrift ‘Machina’ hat sich für die Verhöhnung der Schwarzen Madonna von Tschenstochau entschuldigt. Die Zeitschrift hatte auf dem Titelblatt der letzten Ausgabe eine Photomontage mit der Popsängerin Madonna publiziert. Das Magazin habe damit keine religiösen Gefühle verletzen wollen, behauptete der Herausgeber in einem Brief an die Paulinermönche des Klosters Jasna Gora, die das Marienbild aufbewahren.

Schuß aus der Pistole

Mexiko. Weil der Kirchenbesuch in Pachuca, 100 km nördlich von Mexiko-Stadt, immer stärker zurückging, versprach Pfarrer Marcos Monzal seinen Schäfchen jeden Sonntag eine Überraschung. Dabei kam ihm auch die Idee, den Segen mit Weihwasser am Ende der Messe aus einer Wasserpistole abzuschießen. Die Gläubigen hätten diese Neuerung mit Applaus und Gelächter quittiert, erzählte der Geistliche der mexikanischen Tageszeitung ‘Reforma’ am Montag.
      
10 Lesermeinungen
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#10   Christin   18:26:36 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Catholicus: Du hast mich falsch verstanden
Ich hab nur davon gesprochen dass „übertriebenes“ Sündenbewußtsein zu krankhafter Persönlichkeitststörung führen kann und den Menschen den Lebensmut nehmen kann und jegiches Selbstbewußtsein getötet werden kann,und ich dann leicht ein Opferlamm einer kranken oder unbarmherzigen Gesellschaft werden kann wenn man sich selber nicht verteitigen kann oder will.
Ich will damit sagen dass ich absolut an einen Gott glaube,dessen Gnade übergroß wird je größer die Sünde wird!Und trotz aller Auswegslosigkeit gibt es ein ewiges Hoffnungslicht.NIEMAND ist absolut verloren,nicht einmal jemand mit allen Todsünden im Genick.
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#9   Catholicus   17:57:30 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Christin
Die Hauptsünden werden von Ihnen keineswegs richtig beschrieben: Es handelt sich in Wirklichkeit um tiefverwurzelte negative Haltungen, welche jeweils auf ihre Weise die Ablehnung der Liebe zu Gott und zu den Menschen zum Ausdruck bringen, ob es sich nun um Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit oder die geistliche Trägheit handelt. Als Wurzelsünden oder Stammsünden bezeichnen sie Grundverfehlungen, die das Verhältnis zu Gott oder zu den Menschen in der Wurzel stören.
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#8   Christin   17:18:51 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@LukreciaB:ohne Hauptsünde bin ich möglicherweise eine kopflose Marionette
Haupftsündenlos sein heißt möglicherweise keine Persönlichkeit zu haben.
Was macht den Menschen zum Menschen?
Der „Stolz“ Mensch zu sein,denken zu können,den „Hochmut „nicht klein beizugeben,wenn man mal am Abstellgleis gelandet ist.
Gefährlich wirds,wenn ein dummer (wie ich )fleißig wird,da kann man leicht zum Reißteufelchen werden.Darum bin ich ein wenig „bequem“ um tu nur das Notwendigste.WEr geizig(sparsam) ist kann nicht ausgenützt werden und bewahrt etwas für Notzeiten.„Unkeuscheit“ ist etwas menschliches und angenehmes wenn es im intimen Rahmen bleibt,und nicht an die Öffentlichkeit gezerrt wird.Unmäßigkeit liegt in der Natur des Menschen und muß nur ein wenig kultiviert werden und Trägheit ist besser als ein Fleiß der zerstört!Zorn ist ehrliche Gefühlsregung und einfach erotisch und aufregend wenn sie im Rahmen bleibt und nicht ins Unermessliche geht.
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#7   Benedikt   16:57:58 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@ B. Bussmann
Ihnen ist hoffentlich das kirchliche Gesetzbuch bekannt, dass die Predigt in der Eucharistiefeier dem Priester oder Diakon vorbehalten ist. In einem Wortgottesdienst ist üblicherweise kein Priester anwesend, da ist das etwas anderes. Aber wenn eine Hl. Messe mit Predigt stattfindet, dann soll der geweihte Amtsträger sprechen. Darin keinen UNterschied zu sehen ist nichts anderes als die Geringschätzung des Weihesakraments.
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#6   Brigitte Bussmann   16:38:26 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Laienpredigt
was hat Bischof Hofmann nur gegen die Laienpredigt, gibt es nicht auch Laien, die Theologie studiert haben und eine Missio von ihrem Bischof bekamen. Warum immer dieser Unterschied. Im Wortgottesdienst dürfen Laien predigen, während der Eucharistiefeier nicht. Ist Gott nicht überall gegenwärtig im Wort und Sakrament?
Es gibt sogar Gegenden, wo Laien Gemeinden leiten, ja sogar Frauen.
Bischof Hofmann wäre gut beraten mal in Gebiete zu reisen, wo die Katholikenanzahl stark in der Minderheit ist, da wird er eines Besseren belehrt.
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#5   Christin   17:50:43 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@LukreciaB:gesundes Temprament ist lebendiger als Gleichgültigkeit
Hast Du schon mal von einem hl. Zorn gehört,dem einfach nicht alles Gleichgültig ist.Aber ich mein nicht einen Zorn der gedankenlos wutentbrannt rundum alles tötet sondern so wie Josef R.mit Bedacht und Zuversicht alles beobachtet und nicht gleichgültig das LEben sich selber überläßt sondern versucht Wege aufzuzeigen die einfach Pflicht und Gehorsamkeit nicht ausklammern.Ein (hl.)Zorn der ehrlich ist,eine Gefühl zeigt,vermitteln,& wenn auch nur durch einen Blick,wo mein Nächster weiß,so gehts nicht,da sind die Grenzen,behutsam und leidenschaftlich zugleich dem LEben in die Augen schauen und zu vermitteln „Mir ist nicht egal was mit dir ist,ich lass dich nicht in den Abgrund laufen,denn ich bin mit dir auch wenn du allein Deine Handlungen verantworten mußt.
Und wenn ich absolut nicht mittragen kann,dass auch zu zeigen auch wenns Unfrieden mit sich bringt.
Unser P.(Benedikt)hat sich gegen ungesunde Idiologien des Zeitgeistes gestellt,von Anfang an ohne zu verurteilen,das war mutig.
Aber wo hat er eine Insel,wo er sein darf und aufgefangen wird wie er ist doch nur unsere Herzen,wo wir ihm eine Heimat anbieten können,wo es eine Leiter in den Himmel gibt,einen Himmel den er so gestalten kann wie er will.Vielleicht dürfen wir dabei sein wenn wir uns im Gebet vereinen!
Ich hab einen Himmel anzubeiten wo man auch Gefühle haben darf und auch mal zornig sein darf und nicht überall ja und amen sagen muß.
Wir sind doch Menschen aus Fleisch und Blut und keine willenlosen ROBOTER.
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#4   Brandenburgis   16:50:01 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Zorn – Sünde?
Nicht „ein wenig“, ebenfalls nicht, wennn „heilig“.
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#3   LukreciaB   16:40:56 | Mittwoch, 15. Februar 2006
@Christin
Du dafst mal auch ein wenig zornig werden,wenns nicht so geht wie du willst.
Ich dachte Zorn gehört zu den Hauptsünden (stolz, geizig, neidisch, schadenfroh, unmässig, ZORNIG, faul!)
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#2   Christin   14:30:20 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Beliebter Papa „Benedikt“Pass auf Dich auf!
Vergiss nicht für Dein Herz was zu tun.
Regelmäßig Weißdorntropfen,Vitamin C(Sanddorn)
Herzmedikament aus dem Fingerhut/Digitalis), …
regelmäßige Bewegung,Spazierengehen,Hometrainer mit dem Rad,frische Luft,Sauerstoffspray.viel Lüften!
Ginko,Gingseng,ThromboAss,oder Propolistropfen.
Frag mal was ein Fachmann dazu sagt oder entscheide selber.Nicht nur Weiße Brötchen sondern Vollkornprodukte(biologisch)Obst,Jeden Tag einen oder mehrere Apfel ist gut fürs Herz!Lass Dir von Österreich Biobrot schicken.Fenchel macht glücklich!
Deine blauen Lippen schauen gefährlich aus:)da mußt auf Dein Herz aufpassen.
Vielleicht ist was dabei für Dich.
Wir wollen dich noch lang an unserer Seite haben!
Und wenn dir was nicht gefällt nicht alles komentarlos“schlücken“ du darfst deine ECHTE Meinung schon sagen,was Du wirklich denkst,du mußt nicht immer brav deine Rolle spielen.Du dafst mal auch ein wenig zornig werden,wenns nicht so geht wie du willst.Du hast einen Willen nicht abgegeben,nur weil du Papst geworden bist.Deine Gefühle mußt du nicht immer hinten anstellen,wenn du das nicht willst.
Liebe Grüße eine Schutzengelfreundin!
Vergiss nicht du hast viele ECHTE Freunde,die dir beistehen im Himmel so wie auf Erden.Du bist nicht allein!
Du bist uns WICHTG.Schau auf dich.Wir brauchen dich!
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#1   Evelin   11:18:00 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Späte Entschuldigung von Machina?
Immerhin! Das ist ja gar nicht selbstverständlich!
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