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Engere ökumenische Zusammenarbeit + Zehn Prozent waren Homos + Will er den Segen oder das Geld? + Abrißkriterien + Heizen mit Weizen
Engere ökumenische Zusammenarbeit

Brasilien. In der südostbrasilianischen Stadt Porto Alegre findet seit Dienstag die „Neunte Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen“ statt. Sie besteht aus über 3000 Teilnehmern und mehr als 340 christlichen Gemeinschaften. Die Katholische Kirche ist nicht Mitglied des Weltkirchenrates. Papst Benedikt XVI. – der durch Walter Kardinal Kasper vertreten ist – äußerte in einem Grußwort den Wunsch nach engerer ökumenischer Zusammenarbeit. Nach 40 Jahren „fruchtbarer Kooperation“ seien die Bemühungen um Einheit zu verstärken. Die Kirchen müßten für die Zeichen der göttlichen Vorsehung und die Inspiration des Heiligen Geistes offen sein, da die Aufgabe der Versöhnung die menschlichen Kräfte übersteige.

Zehn Prozent waren Homos

Österreich. Laut der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ gab es beim „Segnungsgottesdienst für Liebende“ am Valentinstag im Wiener Stephansdom einen großen Andrang. Von den etwa tausend anwesenden Personen seien – laut Dompfarrer Toni Faber – rund zehn Prozent homosexuell gewesen. Sie hätten keine auffallende Kleidung getragen. Zwar seien die Homos nur einzeln gesegnet worden, doch das hätte sich in der Praxis – so ‘Die Presse’ – vermischt. Auch Justizministerin Karin Gastinger von der Jörg-Haider-Partei Bündnis Zukunft Österreich – eine Schreierin für das Homo-Konkubinat – war gekommen, um den „mutigen Dompfarrer zu unterstützen“.

Will er den Segen oder das Geld?

Schweiz. Der Rektor der Universität Freiburg, Urs Altermatt, hat sich plötzlich doch für eine „ökumenische Segnung“ eines im Oktober neu eröffneten Universitätsgebäudes ausgesprochen. Protestantische Gemeinschaften lehnen Gebäudesegnungen ab. Dies berichteten Schweizer Medien am vergangenen Mittwoch. Der Rektor war wegen seiner Segensverweigerung unter Druck geraten. Bisher hatte er die Meinung vertreten, daß die Universität als staatliche Institution von konfessionellen Riten Abstand nehmen müsse. Vertreter der Katholischen Kirche hatten unter anderem gedroht, die finanzielle Unterstützung für die von Katholiken gegründete Universität zurückzuziehen. Die Finanzspritze der Kirche beträgt fast ein Zehntel des Gesamtbudgets.

Abrißkriterien

Deutschland. Der neue Bischof von Hildesheim, Mons. Norbert Trelle, äußerte sich vor der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ über den Abriß von katholischen Kirchen in seinem Bistum: „Wenn eine Kirche baufällig ist, mag sie noch so viele Erinnerungswerte haben, und es nicht sinnvoll ist, sie für eine Handvoll Leute zu restaurieren, dann muß man sie abreißen oder in eine andere Nutzung überführen.“ Christus habe ja nicht verheißen, daß bis zu seiner Wiederkunft jeder Stein auf dem anderen bleibe.

Heizen mit Weizen

„Vor allem für belastete oder nicht marktfähige Getreidepartien sei die Verbrennung in kleinen und mittleren Feuerungsanlagen eine ökonomisch sinnvolle Alternative. Seiner Rechnung zufolgen ersetzen 2,5 Kilogramm Getreide einen Liter Heizöl – sie kosten aber nur ein Drittel.“

Aus den ‘Dresdner Neuesten Nachrichten’ vom 31. Januar.
      
9 Lesermeinungen
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#9   Agiafortuni   12:19:34 | Montag, 20. Februar 2006
Kardinal Kasper’s troianisches Pferd
Das Sekretariat für die angebliche Einheit der Christen ist eine von Kardinal Bea mit der Billigung Johannes XXIII gegründete Einrichtung. Ihr Zweck war die Umsetzung des johanneischen Frevels „so oekumenisch als möglich, so katholisch als nötig“. Deshalb wurde sie kurz vor Beginn des Konzils in den Rang einer Konzilskommission erhoben und damit wurde ein troianisches Pferd in die Stadt Gottes eingeschleust. Kardinal Kasper sorgt dafür, dass es drinnen bleibt.
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#8   Michael07   15:31:01 | Freitag, 17. Februar 2006
andere Menschen beurteilen
nicht nur homosexuelle Menschen können auffallende Kleidung tragen, auch heterosexuelle.
Besonders in der Karnevalszeit.
Mal ganz ehrlich. Menschen kommen zusammen mit einem Anliegen, einen ganz persönlichen Anliegen, oder um einfach Danke zu sagen. Ob ältere Menschen, kranke Menschen, Behinderte, Kinder und Jugendliche, Ehepaare oder Alleinstehende. All diese Menschen kommen und sie kommen auch mit Ihren Fehlern und Sünden, weil sie eben Menschen sind, wie du und ich. Wer sind wir das wir Türen verschließen. Wer sind wir das wir wagen zu richten. Wer sind wir das wir wagen über unseren Nächsten zu urteilen. Kennen wir das Anliegen des Menschen der neben uns auf der Kirchenbank sitzt? Ich kenne die einzelnen Anliegen der Menschen nicht
die sich an diesem Abend dort gemeinsam versammelt haben. Aber ich denke das viele von Ihnen eine Hilfe erfahren haben, genauso wie ich. Nicht für mich sondern für meinen Sohn der in diesem Augenbick im Krankenhaus lag. Nein nicht für mich, den schwulen Vater, sondern für einen Menschen den ich sehr liebe.
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#7   Brigitte Bussmann   08:41:48 | Freitag, 17. Februar 2006
Auffällige Kleidung
nicht nur homosexuelle Menschen können auffallende Kleidung tragen, auch heterosexuelle. Selbst in rheinländischen Dorfgemeinden ist dies festzustellen. Wir hatten z.B. letzten Sonntag eine Gospelmesse und da waren einige mit auffallender Kleidung, das waren eindeutig heterosexuelle Menschen, da sie mit PartnerIn engumschlungen kamen.
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#6   Rosalinde   19:59:03 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Zählen…
…Evelin, kann man wenn alle gesegneten homosexuellen Männer und Frauen sich dem Pfarrer gegenüber als solche outen, weil sei dankbar für diese Geste sind…
Ansonsten ist der Prozentsatz erstaunlich hoch für eine katholische Veranstaltung, oder? Vor allem, wenn man bedenkt, daß von etwa 5% homosexuellen Menschen in der Bevölkerung ausgegangen wird.
Nachtigall… :-)
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#5   Evelin   17:38:52 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Woher wissen sie das so genau,
dass es 90 % heterosexuelle Personen und 10 % hs. empfindende Personen waren, die den WGD im Wr. Stephandsdom besuchten? Nur weil sie allein kamen? Oder haben sie sich ein Umhängeschild umgehängt? Sehr viele können genausogut heterosexuelle Singles gewesen sein.
Abgesehen davon finde ich den WGD höchst missverständlich. Das ist aber nicht Dpfr. Faber, sondern der Österreichischen Bischofskonferenz anzulasten.
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#4   Horst Eckner †   13:25:47 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Eigenartig…
Ich habe die „Schreierin“ Frau Gastinger noch nie schreien hören, obwohl ich seit vielen Jahren regelmäßig österreichisches Fernsehen sehe und Rundfunk höre. Kann die Redaktion Belegmaterial vorweisen?
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#3   Adelphopoiesis †   11:29:41 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Der/Die gemeine Homosexuelle
…Von den etwa tausend anwesenden Personen seien – laut Dompfarrer Toni Faber – rund zehn Prozent homosexuell gewesen. Sie hätten keine auffallende Kleidung getragen…
Eine Aufklärung:
Was trägt der/die gleichgeschlechtliche Liebende?
Der/Die gemeine Homosexuelle bevorzugt so wie der der/die gemeine Heterosexuelle frische Unterwäsche (kurz oder lang), Socken (schwarzweissbunt), dazu ein Unterhemd oder ein T-Shirt. Darüberhinaus pflegt er/sie Hemden oder Blusen zutragen, wahlweise mit Krawatte oder Masche. Dazu ein Sakko oder einen Anzug. Die gemeine Hetero/Homosexuelle neigt zum Kleid, zeigt sich aber in freier Natur auch gerne legerer in Jeans. Beizeiten wirft er/sie/es gerne auch in Frack und Abendgarderobe und kramt ab und zu den Smoking hervor.
Bei wichtigen und auch lustigen Anlässen wirft sich der/die vulgäre Heterosexuelle sowie das homosexuelle Pendant auch gerne in Köstüme, schminkt sich wild das Gesicht und die diversen Hornhäute, feiert sich und das Leben. Dies kommt allerdings sehr selten vor. Meist zu Demonstrationen oder in Zeiten des Karnevals. So wie gerade jetzt.
Im Allgemeinen ist der/die gemeine Homosexuelle von dem/der gemeinen Heterosexuellen absolut nicht zu unterscheiden.
Mit herzlichsten Grüßen
Wolfgang K.
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#2   Christin   10:19:02 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Heizen mit der Sonne,Wind,Holz & Blockheizkraftwerk:
Ist es nicht eine Sünde mit Nahrungsmittel zu heizen,wenn Menschen am Hunger sterben?Auch Rapsöl(Biodiesel)klingt sehr umweltfreundlich kann aber von Genfirmen dazu missbraucht werden,die Abhängigkeit des Einzelnen zu erhöhen und die Freiheit des Einzelnen noch weiter einzuschränken.Rapsanbau braucht sehr viele chemischen Düngemittel,das den Boden in kurzer Zeit auslaugt und kaputt macht.Am Rapsanbau profitieren sehr viele Firmen,denen der Boden egal ist wenn er vergiftet ist
Nachwachsende Rohstoffe wie Holz,Sonne,Wind,biologisch angebaute Ölsaaten,sind immer da und die Technologien wären ausgereift aus dieser Wärme (Holz)auch Strom zu erzeugen sag ich jetzt als Laie im Sinne meines Mannes mit Blockheizkraftwerken wo Wärme (Holz)in Strom umgewandelt wird.Arme werden wir immer unter uns haben,sagt Jesus.besonders die die Armut im Geiste wird immer anschaulicher weil Infolmationen zurückgehalten werden,die der Freiheit dienen,aber den Heiligen Geist der FREIHEIT,der Freude und des Friedens der von Jesus ausgegangen ist,wer weiß wie lange wir noch daran festhalten können,wenn wir immer abhängiger werden von wirtschaftlichen Mächten.Darum müssen wir festhalten und im Herzen bewahren was wir haben um möglichst vielen zu helfen solange wir noch können.
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#1   Krzyszek   10:09:08 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Übergroßes Erstaunen
„Von den etwa tausend anwesenden Personen seien – laut Dompfarrer Toni Faber – rund zehn Prozent homosexuell gewesen. Sie hätten keine auffallende Kleidung getragen.“
Das kann überhaupt nicht sein! Homos tragen immer auffällige Kleidung! Wie sollte man sie denn sonst erkennen können? Fragt doch mal die Experten von kreuz.net, die sagen euch, wie auffällig Homos immer – ohne jede Ausnahme – auftreten.
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