Innitzer-Gardist Hermann Lein gestorben
1938 nahm der katholische Widerstands-kämpfer in Wien an der Rosenkranz- Demonstration gegen die Nationalsozialisten teil. Dafür landete er im Konzentrationslager.

Einen Tag später wurde das Erzbischöfliche Palais von der Hitler-Jugend gestürmt und verwüstet.
Hermann Lein – Jahrgang 1920 – gehörte zu dieser Gruppe von Betern. Am 9. Oktober 1938 – zwei Tage nach der Rosenkranzfeier – wurde der damals 18jährige Hermann Lein von der Gestapo wegen „Volksaufwiegelung“ verhaftet.
Das berichtete kürzlich die Webseite der Erzdiözese Wien.
Lein wurde zunächst im Konzentrationslager Dachau und ab September 1939 im Konzentrationslager Mauthausen inhaftiert. Am 23. April 1940 erhielt er die Haftentlassung.
Nach Kriegsende studierte Hermann Lein Geschichte und Deutsch und war als Mittelschullehrer und später als Sektionschef im Bundesministerium für Unterricht und Kunst tätig.
Der Verstorbene war viele Jahre als Zeitzeuge sowie in diversen Gremien und Vereinigungen – so als Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau – aktiv.
Über die Zeit seiner Gefangenschaft schrieb er das Buch „Als Innitzer-Gardist in den KZs Dachau und Mauthausen“.
Am 14. Februar 2006 wurde Hermann Lein, am Ottakringer Friedhof in Wien bestattet.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Mittwoch, 22. Februar 2006 21:55
Yersinia: @Athanasius: du scheinst mit deinen Achtunsechzigern
in irgendeiner Form von tiefster Haßliebe verbunden zu sein? anders kann ich mir nicht erklären, dass du bei allen möglichekn Gelegenheiten, bei denen dir sonstige Argumente fehlen, mit eben deinen Achtundsechzigern daherkommst; ehrlich gesagt, ich hab’s nicht so mit diesen Leuten – aber wenn du sie brauchst, laß dich nicht abhalten; im übrigen wurde in einigen der vorhergehenden Postings bereits wesentliches gesagt; so etwas wie einen „Nationalkatholizismus“ halte ich jedenfalls für einen ausgemachten Unsinn;
Montag, 20. Februar 2006 01:32
methusalix †: Diese Diskussion um Patriotismus, falsch
verstandene Vaterlandsliebe und Heimat, erinnert mich an eine Begebenheit mit dem ersten sozialdemokratischen
Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Gustav Heinemann.
Er wurde von einem naseweisen Journalisten gefragt: „Herr Bundespräsident, lieben Sie Deutschland?“ Antwort: „Meine Herren, ich liebe meine Frau!“ sprachs und ging.
Das war ein leuchtendes Vorbild einer christlichen Ehe!
Er wurde von einem naseweisen Journalisten gefragt: „Herr Bundespräsident, lieben Sie Deutschland?“ Antwort: „Meine Herren, ich liebe meine Frau!“ sprachs und ging.
Das war ein leuchtendes Vorbild einer christlichen Ehe!
Sonntag, 19. Februar 2006 15:26
GerdEric: Man kann
nicht zwei Herren dienen!
Samstag, 18. Februar 2006 18:06
virOblationis: Patriotismus
Vielleicht kann man den Patriotismus mit der Zugehörigkeit zu einer Familie vergleichen: Man hat einzelne Freunde, mag viele Menschen, ja soll alle insgesamt lieben. Dennoch bleibt man den eigenen Angehörigen in ganz besonderer Weise, nämlich durch die Herkunft, verbunden. Dies tut aber der Nächstenliebe überhaupt keinen Abbruch.
Samstag, 18. Februar 2006 16:44
Athanasius: @Yersinia
Bitte, sag doch nichts. Du weisst nicht einmal wovon Du sprichst. Du widerholst ständig die Dir reingehammerten
indoktrinierten Mai 68-er Parolen.
War nicht etwa ein Stauffenberg und hier ein mutiger Hermann Lein, obwohl gegen den okkulten-atheistischen Nationalsozialismus, Patrioten aus christlichen Gründen. Der Katechismus lernt es uns: Volk und Land zu lieben. Das bedeutet aber nicht direkt eine Völksvergötzung oder Rassismus. Aber die frustrierten linken Deutschen 68-er „Wissenschaftler“ können gar nicht unterscheiden. Sie sind nicht objektiv und haben sich völlig einschüchtern lassen von antideutscher Propaganda. Sehr gefährlich. Deutschland oscilliert zwischen Sozialismus (BRD), Kommunismus (DDR) und Nationalsozialismus (3. Reich, jetzt wieder eher in den neuen Ländern). Sehr gefährlich. Nur der Christliche Patriottismus und wahre Toleranz haben keinen Platz. Warum? Ich verstehe es nicht.
War nicht etwa ein Stauffenberg und hier ein mutiger Hermann Lein, obwohl gegen den okkulten-atheistischen Nationalsozialismus, Patrioten aus christlichen Gründen. Der Katechismus lernt es uns: Volk und Land zu lieben. Das bedeutet aber nicht direkt eine Völksvergötzung oder Rassismus. Aber die frustrierten linken Deutschen 68-er „Wissenschaftler“ können gar nicht unterscheiden. Sie sind nicht objektiv und haben sich völlig einschüchtern lassen von antideutscher Propaganda. Sehr gefährlich. Deutschland oscilliert zwischen Sozialismus (BRD), Kommunismus (DDR) und Nationalsozialismus (3. Reich, jetzt wieder eher in den neuen Ländern). Sehr gefährlich. Nur der Christliche Patriottismus und wahre Toleranz haben keinen Platz. Warum? Ich verstehe es nicht.
Freitag, 17. Februar 2006 23:03
Yersinia: und ich dachte immer:
„ihr alle aber seid Brüder“ bzw „mein Reich ist nicht von dieser Welt“?
„Nation“ und „Volk“ sind Konstrukte, die nach Belieben gebraucht, gedreht und gewendet werden – mit auch nur irgendwie garteten „christlichen Werten“ hat das ganze nix zu tun;
„Nation“ und „Volk“ sind Konstrukte, die nach Belieben gebraucht, gedreht und gewendet werden – mit auch nur irgendwie garteten „christlichen Werten“ hat das ganze nix zu tun;
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





