Die Spekulationen schießen ins Kraut
Eine italienische Tageszeitung behauptete ohne Wenn und Aber, daß eine Versöhnung zwischen Rom und der Piusbruderschaft vom Papst am Telephon gezimmert wurde und unmittelbar bevorsteht.

Der Artikel stammt aus der Feder des römischen Journalisten Tommaso Debenedetti.
Als Ergebnis des Treffens am Montag soll der Papst die Publikation eines Dokumentes angekündigt haben, das am 23. März anläßlich eines nächsten Treffens der Kurienkardinäle veröffentlicht werden soll.
Mit diesem Dokument wird – so Debenedetti – nicht nur die Exkommunikationen der vier von Erzbischof Marcel Lefebvre geweihten Bischöfe, sondern ein eigentliches „Ende des Schismas“ verkündet werden.
Der Artikel zitiert auch einen ungenannten „Mitarbeiter“ des Papstes mit den Worten:
„Der Heilige Vater ist derart daran interessiert, in kürzester Zeit eine Lösung zu finden, daß er bereit ist, dafür jeden legalen Weg zu finden, natürlich ohne die fundamentalen Prinzipien der Kirche, ihrer Geschichte und der Vorschriften, an welche sie sich heute hält, zu vernachlässigen.“
In dieser Frage existierten keine Kompromisse, „wenigstens nicht im geläufigen und zweideutigen Sinn des Wortes, aber es gebe ein fruchtbares Vermitteln, vor allem wenn beiderseits der Wille besteht, zu einer Übereinkunft zu kommen“.
Auf die Frage, ob der 23. März das richtige Datum sei, antwortet der ungenannte Mitarbeiter: „Für uns, ja.“
Debenedetti erklärt, daß im Vatikan seit längerem Gerüchte kursierten, wonach der Papst mit einer gewissen Regelmäßigkeit direkte Kontakte zur Piusbruderschaft aufrechterhalte.
Es gebe offenbar Telephongespräche zwischen dem Papst und dem Generaloberen der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay. Aus diesen Gesprächen sei eine viel größere Bereitschaft der Traditionalisten zu einer Übereinkunft gereift, als es die öffentlichen Erklärungen vermuten ließen.
Die wirklich ermutigenden Ergebnisse dieser Gespräche hätten den Papst veranlaßt, die leitenden Vertreter der Kurie zu versammeln und den Inhalt der Unterredung sogar öffentlich anzukündigen.
Ohne ein Klima des begründeten Optimismus wäre das nicht geschehen, so Debenedetti.
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Montag, 20. Februar 2006 13:12
Benedikt: Na so was
Lefebvre ist zwar nicht formell kanonisiert, aber ist aufgrund seiner Rettungstat als heilig anzusehen,
zumindest wird man ihn, ohne die Gemüter allzusehr zu erhitzen, als heiligmäßig bezeichnen dürfen.
Ei, das gute alte vox populi vox dei Prinzip…was der Hl. Pius X. wohl dazu gesagt hätte? Verirrt man sich jetzt im Historizismus?
Ei, das gute alte vox populi vox dei Prinzip…was der Hl. Pius X. wohl dazu gesagt hätte? Verirrt man sich jetzt im Historizismus?
Montag, 20. Februar 2006 11:53
Kraut: @Sulpicius
Das könnte zutreffen. ;o) Zudem halte ich mich daran, aus Anstand, andere nicht zu dutzen.Ist das verwerflich?
„Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein“ (Joh 17,21), „sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir“ (Joh 17,22f.), „damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin“ (Joh 17,26). Wie zur dreieinen Liebe gehört, dass sie sich anderen mitteilen will, so gehört zu der innigen Einheit zwischen Gott und den Menschen, dass diese anderen zugute kommt. Demgemäß ist im Hohepriesterlichen Gebet Jesu das innigste Geheimnis zwischen dem Herrn und uns mit dem Blick auf die Nichtglaubenden verbunden, die ihm fern stehen. Gerade auf sie ist das Geschenk der Einheit ausgerichtet: „Alle sollen eins seien …, damit die Welt glaubt“ (Joh 17,21). Durch das christliche Zeugnis der Einheit sollen alle Menschen zum Glauben und damit zum Heil kommen. Deshalb ist jede Trennung zwischen den Christgläubigen eine Katastrophe, „sie ist ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums“[1
Sie sollen Eins sein in Christus, im wahren Glauben Christi.(von wegen Ökomene!).
„Keiner kommt zum Vater, außer durch Mich!“ so Christus.
„Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein“ (Joh 17,21), „sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir“ (Joh 17,22f.), „damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin“ (Joh 17,26). Wie zur dreieinen Liebe gehört, dass sie sich anderen mitteilen will, so gehört zu der innigen Einheit zwischen Gott und den Menschen, dass diese anderen zugute kommt. Demgemäß ist im Hohepriesterlichen Gebet Jesu das innigste Geheimnis zwischen dem Herrn und uns mit dem Blick auf die Nichtglaubenden verbunden, die ihm fern stehen. Gerade auf sie ist das Geschenk der Einheit ausgerichtet: „Alle sollen eins seien …, damit die Welt glaubt“ (Joh 17,21). Durch das christliche Zeugnis der Einheit sollen alle Menschen zum Glauben und damit zum Heil kommen. Deshalb ist jede Trennung zwischen den Christgläubigen eine Katastrophe, „sie ist ein Ärgernis für die Welt und ein Schaden für die heilige Sache der Verkündigung des Evangeliums“[1
Sie sollen Eins sein in Christus, im wahren Glauben Christi.(von wegen Ökomene!).
„Keiner kommt zum Vater, außer durch Mich!“ so Christus.
Montag, 20. Februar 2006 11:26
Sulpicius: @kraut
Sei nachsichtig mit Gotthard, er ist ein vergrämter Alt-68er-Priester.
Montag, 20. Februar 2006 10:56
Kraut: @Gotthard…unserem Klugschei…
Mit Ihrem dummen Gedutze können Sie mir von Haus aus den Buckel herunterrutschen.
Und bevor Sie hierzu überhaupt Ihren überflüssigen Kommentar abgeben, lesen Sie gefälligst die Schrift!
Dann können Sie maulen, wenn Ihnen danach noch ist.
Und bevor Sie hierzu überhaupt Ihren überflüssigen Kommentar abgeben, lesen Sie gefälligst die Schrift!
Dann können Sie maulen, wenn Ihnen danach noch ist.
Montag, 20. Februar 2006 10:35
Gotthard: @kraut
Was unser Herr Jesus Christus von der dringenden Notwendigkeit der Ökumene hält, kannst du im Hohepriesterlicher
Gebet im Johannesevangelium nachlesen: Joh 17.21
Dann sind solche Traktätchen überflüssig.
Dann sind solche Traktätchen überflüssig.
Montag, 20. Februar 2006 09:31
Kraut: @silesius: Hier die Antwort.
Was unser Herr Jesus Christus vom Schwachsinn der Ökumene hält und welchen Zorn die „modernen“ Priester
auf sich ziehen; bzw., welchen immensen Schaden sie verursachen, entnehmen Sie bitte dieser Schrift:
„Aussprüche des lieben Heilands an Schwester Cornelia Holewick.“
Herausgeber: Sühneschwestern vom Heiligen Geist, Niedaltdorf.
Gedruckt: Jugendwerk St.Josef, Sozialpädagogisches Bildungszentrum, 76829 Landau, Queichheimer Hauptstraße 231. Tel.06341/984-206
Les ich grad. Kann ich nur empfehlen. Bei dieser Lektüre erübrigen sich Streitigkeiten; es dürfte j e d e r verstehen.
Gruß, Krauti
„Aussprüche des lieben Heilands an Schwester Cornelia Holewick.“
Herausgeber: Sühneschwestern vom Heiligen Geist, Niedaltdorf.
Gedruckt: Jugendwerk St.Josef, Sozialpädagogisches Bildungszentrum, 76829 Landau, Queichheimer Hauptstraße 231. Tel.06341/984-206
Les ich grad. Kann ich nur empfehlen. Bei dieser Lektüre erübrigen sich Streitigkeiten; es dürfte j e d e r verstehen.
Gruß, Krauti
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