Requiem
Worte am Sarg eines toten Priesters
„Die vielen Trennungen und Enttäuschungen seines Lebens haben in ihm einen unüberwindlichen Überdruß erweckt gegen pharisäische und klerikale Heuchelei.“ Von Pater Stephan Maeßen.
(kreuz.net, Wien) Am 16. Februar wurde der in Wien verstorbene Priester Hw. Dr. Gregor Hesse zu Grabe getragen.

Beim Requiem in der Wiener Luegerkirche hielt Pater Stephan Maeßen die folgende Predigt:

Liebe Mitbrüder im Priesteramt, liebe Trauergemeinde!

1. „Emitte lucem tuam et veritatem tuam, ipsa me deduxerunt et adduxerunt in montem sanctum tuum et in tabernacula tua. – Sende aus Dein Licht und Deine Wahrheit. Sie sollen mich wegführen und hinführen auf Deinen heiligen Berg und in Dein heiliges Gezelt.“

Mit diesen Worten begann unser lieber und so unerwartet früh verstorbener Dr. Gregor Hesse täglich das heilige Opfer, an dem er als Priester sehr hing und das er, wenn irgend möglich, nie ausließ.

Mir will bei diesen heiligen Worten aus dem Stufengebet der Messe scheinen, daß sie ein wenig das Leben, ja gewissermaßen das Wesen unseres lieben Don Gregor charakterisieren.

Sein ganzes Leben war doch ein einziges, manchmal sehr schmerzhaftes, Wegführen und Hinführen zu jenem Licht, um das wir Gott in dieser erhebenden und altehrwürdigen Totenliturgie immer wieder für ihn bitten, und das er zeitlebens gesucht hat.

Unerwartet wurde er durch Gottes Fügung zur Priesterweihe, die er 1981 im Petersdom erhielt, „hingeführt“; als Sekretär an die römische Kurie „hingeführt“; auch zu manchen Erkenntnissen „hingeführt“.

Sodann wurde er zeitweise zur Gemeinschaft der Priesterbruderschaft St. Pius X. und wohin noch alles „hingeführt“.

Doch führte ihn meist die weise Vaterhand Gottes auch wieder weg, riß ihn – oft gegen sein ja bekanntermaßen nicht unbeträchtliches Beharrungsvermögen – auf eine schmerzhafte Weise wieder los, worunter er – wie er mir noch kurz vor seinem Tode lebhaft versicherte – in seiner überdurchschnittlichen Sensibilität viel mehr litt, als dies vielleicht durch seine markige, humorvolle, manchmal auch rauhe Schale hindurch sichtbar wurde.

Seine persönlichen Eigenarten und Begabungen ebenso wie seine Anhänglichkeit an die römische Kirche und an die überlieferte Römische Liturgie waren für ihn Quellen manchen Leidens, das ihn aber mit den Jahren zunehmen ließ an Gottvertrauen und christlicher Reife.

Dieses Hin- und Wegführen hat ihn weit herum kommen lassen sowohl im Denken als auch in den verschiedensten Milieus der Menschen, was auch aus dem weitgestreuten Freundeskreis Don Gregors ersichtlich ist.

Haben ihm die vielen Trennungen auch manche Wunden beigebracht, so ist er doch aus ihnen nicht ärmer hervorgegangen.

Don Gregor war ein unruhiger, manchmal brodelnder Charakter. Er war vor allem ein suchender Mensch, nicht nur mit dem Verstand. Er suchte nach dem Licht und der Wahrheit durch all die Irrungen und Wirrungen des menschlichen Herzens und die Wirrsale unserer Zeit hindurch.

Wer in dem Labyrinth unseres kurzen, irdischen Lebens – das bei demütigem Hinschauen voll ist von Abgründen und Umwegen – aufrichtig und sehnsüchtig nach dem ewigen Licht sucht, der sucht nach Gott, nach Jesus Christus, dem wahren Licht; der sucht nach dem Herzen Gottes, nach Seinem Wesen, das die Liebe ist.

2. Danach hat Don Gregor vor allem in den letzten Jahren seines Lebens mit der ihm eigenen Leidenschaftlichkeit und Ausschließlichkeit gesucht und gegen alle schillernde Mißverständlichkeit des Wortes darum gerungen, was das sei, die Liebe des Menschen zu Gott und zu seinem Nächsten.

Ich stelle dies hier nicht zuletzt deswegen dar, weil über Gregors Ausführungen hierüber zum Teil unzutreffende Versionen kursieren, und ich es ihm glaube schuldig zu sein, dies klarzustellen.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie in einer philosophischen Gesprächsrunde jemand Don Gregor den Einwurf machte, ob – um einem verbogenen und weit verbreiteten Mißverständnis der christlichen Liebe zu entgehen – man nicht vielleicht, abweichend von der gängigen philosophisch/theologischen Schulmeinung, neben dem Verstand und dem Willen von einem dritten Seelenvermögen des Menschen ausgehen müsse: einem geistigen Empfindungsvermögen, das es auch den substantiae separatae, den abgeschiedenen Seelen vor der Auferstehung des Fleisches ermögliche, das in der Seligkeit zugeeignete Wahre und Gute zu empfinden, zu verkosten.

Wie das göttliche Licht das Wahre und Gute bündelt, so läßt das Schöne, der splendor veri et boni – der Glanz des Wahren und Guten – diese nicht nur schauen und wollen, sondern genießen.

In diesen drei Vermögen der geistigen Seele, so hieß es damals, sei der Mensch ein Abbild der Dreieinigkeit, von der es in der Präfation heiße, sie sei in personis proprietas et in essentia unitas – in den Personen Verschiedenheit, im Wesen die Einheit, was analog auf die eine menschliche Person bedeute: in potentiis proprietas et in essentia unitas – in den Vermögen Verschiedenheit, im Wesen die Einheit.

Der Gegenstand dieses geistigen Empfindungsvermögens sei also formal das Empfindbare, konkret das Schöne, das als Glanz aus dem Wahren und Guten hervorgehe, analog dem Heiligen Geist, der aus dem Vater und dem Sohne zugleich hervorgeht.

Auch das „Tota pulchra es“ – Ganz schön bist du – der Unbefleckten Empfängnis Mariä in der Liturgie gewinne von hier aus seine zeitgeschichtliche Bedeutung für die heutige Krisis des Menschenbildes und des Christentums.

Ich habe noch selten in ein so betroffenes Gesicht geschaut wie damals in das Don Gregors. Captus est, er war völlig gepackt von dieser Anschauung. Dies hielt bis zu seinem Tode an. Warum eigentlich?

Die vielen Trennungen und Enttäuschungen seines Lebens haben in ihm einen unüberwindlichen Überdruß erweckt gegen pharisäische und klerikale Heuchelei – sichtbar unter anderem in seiner Hochschätzung Gilbert Keith Chestertons.

Wo immer er solche Heuchelei wahrnahm, reagierte er dagegen reflexartig, mit manchmal elementarer Heftigkeit.

Die sentimentalen und voluntaristischen Entstellungen der Liebe, die diese auf permissive Weichherzigkeit, pures Rechtwollen oder gar auf eine scheinheilige Attitüde reduzieren wollen, ließen ihn selbst zeitweise in die Versuchung geraten – wen wundert es? –, in seinem Festhalten an der Wahrheit und ihrer Verteidigung zu verbittern.

In der Erkenntnis, daß der Aspekt des geistigen Empfindens des Wahren und Guten – des frui oder delectare, wie Augustinus sagt – zum Wesen der Liebe gehöre, ja eine eigene Kraft im Menschen darstelle, hierin sah er nun mit einem Male eine gangbare Lösung der ihn quälenden Lebensfrage, wie denn Wahrheit und Liebe nicht nur zusammengedacht werden könnten, sondern zusammenlebbar seien.

Dies erklärt die für ihn erlösende Faszination, die diese Frage eines trinitarischen Menschenbildes für ihn über Jahre hinweg behielt.

Er war alles andere als ein oberflächlicher Mensch. Er hat die Entstellungen dessen, was das Wesen des Christentums ausmacht, in sich selbst durchlebt und durchlitten. Um diese Verschränkung und Rehabilitierung von Wahrheit und Liebe hat er, durch das Dickicht des menschlichen Herzens hindurch, stets gerungen.

Deswegen empfand ich es als Verpflichtung dem Herzensanliegen eines lieben Freundes gegenüber, dieses ins rechte Licht zu rücken und als ein teures Vermächtnis zu behandeln und in Ehren zu halten.

Es darf nicht sein, daß die Liebe, die das Wesen Gottes und des Christentums ausmacht, ein Kümmerdasein in unseren Moralbüchern führt, statt als Grundlage unseres ganzen Seins wieder ins Bewußtsein zu treten.

3. Wir sind aber nicht nur hier, um Don Gregor die letzte Ehre zu geben, sondern um für ihn zu beten. Ich halte es mit der dem Verstorbenen geschuldeten Barmherzigkeit für unvereinbar, zu verschweigen, daß es wohl den meisten Menschen bestimmt ist, sich im Fegfeuer zu läutern, um in die ewige Seligkeit eingehen zu können, da nichts Unreines zu Gott eingehen kann, wie uns der katholische Glaube lehrt.

Nie ist der Mensch hilfloser als in diesem Zustand, in dem er sich nicht mehr selber helfen kann und gänzlich auf Gottes Barmherzigkeit und auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen ist: Miseremini mei, miseremini mei, saltem vos, amici mei – erbarmt euch meiner, wenigstens ihr, meine Freunde –, wie Job sagte.

Wir alle, die wir hier sind, sind ihm dies schuldig. Wir alle werden wohl einmal selber in diese Lage kommen!

Wenn ich mich nicht sehr täusche, hat Don Gregor nicht bloß eine große Lücke hinterlassen als Original und Freund, sondern auch etliche schlechte Gewissen.

Manche mögen hier sein, die ihm das eine oder das andere zu verzeihen haben. Aber nicht wenigen hat, glaube ich, er etwas zu verzeihen.

Manch einem mögen die individuellen Eigenarten des Verstorbenen vielleicht einen allzu fadenscheinigen und auf der Hand liegenden Vorwand geboten haben, sich von den Pflichten christlicher Nächstenliebe und Wahrhaftigkeit ihm gegenüber einfach loszumachen.

Er eckte gerne an, ja! Aber jetzt nach seinem Hingang dämmert es vielleicht im Herzen des einen oder anderen, daß hinter manch Unkonventionellem und Buntem im Wesen Don Gregors ein sehr ernstzunehmendes Anliegen steckte. Solch gerade nicht alltägliche Querdenker haben immer wieder ihrer Umwelt oder Nachwelt zum Segen gereicht.

Wie gehen wir damit um? Eine Gesellschaft oder Kirche, in der solche Querdenker weder Wertschätzung noch Verständnis mehr finden könnten, mit der würde doch etwas nicht stimmen. Trotz aller Eigenarten, Begrenztheiten, Umwege werden wir am Ende nicht danach, sondern wie der Heilige Johannes vom Kreuz sagt, nach dem Maße unserer Liebe gerichtet werden.

Die meisten von uns dürften ihm etwas zu verdanken haben. Grund genug, ihm mit unseren Gebeten zu Hilfe zu eilen, damit er schon bald dahin gelange, wonach er sich immer gesehnt hat: zum Herzen des Vaters. Amen.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe und das Ewige Licht leuchte ihm. Herr, laß ihn ruhen in Frieden!
      
8 Lesermeinungen
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#8   ottaviani   12:51:00 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Don Gregor
war nicht diözesanpriester von Wien nd ich denke die erzbischöfe waren ganz froh darüber er hat auch nie ein indult erhalten weil er sich weigerte darum anzsuchen er sagte die Bulle Quo primum genügt mir
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#7   Stimme aus dem Tradiland   12:32:33 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Sollte Don Gregor tatsächlich nicht Priester der Erzdiözese Wien gewesen sein,
obwohl ihn die Cardinäle Groer und Schönborn persönlich gekannt haben, so ist das kein Beleg für Don Gregors „Vagantentum“, sondern für die bösartige Intoleranz der V2-Kirche. Einen gerechten Grund, ihn nicht als Indultpriester zu beschäftigen, gab es nämlich nicht.
Priester, die sich selbst mit NOM, Handkommunion, „Pro-multis“-Falschübersetzungen, Volksaltären usw. korrumpieren haben lassen, sind dazu aufgerufen, hier keine – höchst selbstsame, geradezu absurde – Wadlbeisserei zu veranstalten.
Denn in der radikalen Konsequenz der Ganzhingabe an den dreifaltigen Gott als Kath. Priester war Don Gregor sowieso allen V2-NOM-Priestern himmelweit überlegen. Leider werden die meisten von ihnen das erst einsehen, wenn es zu spät ist: Nach ihrem Tod. Sie kleben halt lieber an den sicheren Fleischtöpfen der kirchenbeitragsfinanzierten V2-Kirche.
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#6   turk   01:30:41 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Ja, eben
Heute hat mir ein weiterer Priester bestätigt, daß in dem ihm bekannten letzten Schematismus der Erzdiözese Wien der verstorbene Mitbruder als inkardinierter Priester dieser genannten Diözese Sale, offenbar erreichbar unter www.sale.catholic.org.au www.sale.catholic.org.au/, angehörte. Insofern wiederhole ich meine Frage, ob dort ein Nachruf (z. B. in einem Diözesanblatt) erschienen ist und ob sich Freunde des verstorbenen Priesters bereits um eine dorthin einsendbare englische Fassung bemüht haben.
Was den can. 268 § 1 CIC 1983 betrifft, so sind fünf Jahre erforderlich und daß ein ein entsprechender schriftlich geäußerter Umkardinationswunsch binnen vier Monaten bei keinem der beiden betroffenen Diözesanbischöfe auf schriftlichen Widerspruch stößt.
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#5   Epiphanius   14:47:53 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@souffleur/turk/Evelin
Der Gatten der Evelin ist insofern zu korrigieren, als der verstorbene Don Gregor nur einfacher Doktor, nämlich STD (Sacrae theologiae doctor), war. Darüberhinaus erfreute er sich des Titels eines ICL (Iuris Canonici Licentiatus). Eine Promotion in Kirchenrecht wurde nie zum Abschluß gebracht. Daher der Titel JCD (cand.), d.h. Kandidat der Promotion in Kirchenrecht.
Was die interessante Frage der Inkardination betrifft, möchte ich als einer, der nur einmal die unvergleichliche Ehre hatte, Hochwürden zu ministrieren (und zwar anläßlich einer von Dr. Barth nebst Gemahlin organisierten Sommerakademie zu Schönenberg im malerischen Bröltal, n.b. jedem, der sie noch nicht kennt, wärmstens zu empfehlen!), ausdrücklich darauf hinweisen, daß Hochwürden kein Vagantenpriester war. Er war auf die Diözese Sale in Australien geweiht und bis zu seinem Verscheiden Priester derselbigen, wenn er sie auch nie betreten hat. Gott fügte es, daß er vor der Sakristeitür von St. Peter einen Bischof fand, der ihn bedingungslos auf den Titel seines Bistums weihte, ohne irgendwelche Forderungen an ihn zu stellen.
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#4   Evelin   22:10:26 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ turk & soufleur
Da Weihebischof von Hw. DDr. Gregor Hesse Erzbischof (späterer Cardinal) Aurelio Sabatani war, kommt sogar die Erzdiözese Rom in Frage. Jedenfalls war er drei Jahre nach seiner Rückkehr aus Rom (1991), also 1994 auf Grund einer entsprechenden CIC-Bestimmung Priester der Erzdiözese Wien. So behandelt wurde er allerdings nie (Dienststellung, Gehalt, Zuwendungen udgl.).
Der Gatte der Evelin
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#3   turk   08:01:09 | Dienstag, 21. Februar 2006
Diözese
Seine Heimatdiözese müßte im jeweils aktuellen Schematismus der Erzdiözese Wien aufgeschienen sein. Welche es zuletzt war, ist mir nicht bekannt. An sich müßte er auf den Titel einer in Australien gelegenen Diözese geweiht worden sein, deren Name mir entfallen ist. Interessant wäre natürlich, ob dort in einem Organ dieser Diözese ein Nachruf erschienen ist bzw. ob sich Freunde Don Gregors um einen solchen bemüht haben oder sich noch darum bemühen.
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#2   souffleur   21:34:44 | Montag, 20. Februar 2006
Welche Diözese war seine Heimat?
Bei allem was hier über den verstorbenen Hw. geschrieben wurde ist eines noch nicht zur Sprache gekommen, nämlich auf welchen Titel er geweiht wurde.
Jeder Priester wird auf den titel einer Diözese oder ordensgemeinschaft geweiht. „Freischaffede Priester“ wie er hier tituliert wurde gibt es nicht.
Kann mir vielleicht jemand hierauf eine Antwort geben?
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#1   Tridentinus   13:16:33 | Montag, 20. Februar 2006
Provokation zur Liebe
Das Motiv des Weg- und Hingeführtwerdens, das der Prediger beim Requiem Don Gregors zum Leitmotiv seiner Ausführungen machte, war in der Tat ein Charakteristikum der Person und Persönlichkeit des Verstorbenen. Wer ihn persönlich kennen durfte, wurde trotz aller Grundsympathie sicher bisweilen zu der Frage provoziert, heraus-gerufen, was denn das eigentlich Anziehende an diesem Menschen und Priester sei und bleibe. Ich selbst habe diese Frage ernstlich erfahren. Doch gab es im Leben Dr. Hesses eben auch noch das zweite, das erste überkreuzende, Motiv der Liebe. Gleichsam als cantus firmus der Melodie seines Lebens. Und so war die Botschaft seines Lebens eine Provokation: Ein Herausruf, das ein Hingerufenwerden mit umschlosz – ein Hingerufenwerden zu Nächstenliebe und Gottesliebe, die eine Gemeinschaft mit der trinitarischen Liebe ist. Das bleibt sein Vermächtnis und Auftrag. R.I.P.
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