Der Erzbischof von Kampala hat es gewagt, der Jugend und den Jugendseelsorgern seiner Diözese einen konkreten Vorschlag zu machen.
(kreuz.net) Der Erzbischof von Kampala, Emmanuel Kardinal Wamala, setzt sich für ein voreheliches Keuschheitsgelübde
unter Jugendlichen ein. Das berichtete „New Vision“, die größte Tageszeitung von Uganda.
Der Erzbischof
wies auch seine Priester, die in der Schule unterrichten, an, die Schüler zu ermutigen, voreheliche Keuschheitsgelübde
abzulegen.
Dazu sollen sich die Schüler in Listen eintragen. Der Kardinal ermahnt seine Priester auch,
die Jugendlichen anzuhalten, ihrem Keuschheitsgelübde treu zu bleiben.
Kardinal Wamala sprach letzten
Montag über das Thema der Keuschheit anläßlich einer fünftägigen Konferenz von katholischen Studenten
am Trinity College (Universität) in Nabbingo.
Über 300 katholische Studenten, Studentenkapläne und
Lehrer aus dreißig Schulen in der Erzdiözese Kampala nahmen an der Konferenz teil, die letzten Freitag
begann und am Dienstag zuende ging.
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Stich ins Wespennest Dies wäre der einzige erfolgreiche Weg der AIDS-Bekämpfung! Paßt aber den AIDS-Organisationen
nicht ins Concept, deshalb ihre ach so erfolgreichen „Verhütungsmittel für die 3.Welt“-Campagnen. Wer
so einen Vorschlag wie der Erzbischof wagt, riskiert viel, denn er trifft voll ins Schwarze – und er kommt
einem Stich ins Wespennest diverser promiscuitiver Anti-AIDS-Organisationen gleich.