USA
Der Erzbischof mag schwule Cowboys
Der neue Erzbischof von San Francisco scheint sich in seiner neuen Bischofsstadt, die in den Vereinigten Staaten als Brutstätte der Homo- Subkultur bekannt ist, recht gut einzuleben.
(kreuz.net, San Francisco) Der neue Erzbischof von San Francisco, Mons. George Niederauer (69), ist wegen seiner zweideutigen Haltung zur Homo-Frage unter Katholiken nicht unumstritten.

Bis vor kurzem war er Bischof von Salt Lake City im Bundesstaat Utah im Nordwesten der USA. Am vergangenen Mittwoch wurde er als neuer Erzbischof von San Francisco eingeführt.

Sein Vorgänger, Mons. William Levada, wurde von Papst Benedikt XVI. im Mai 2005 zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt.

San Francisco ist eine Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien im Südwesten der USA.

Kürzlich stellte sich Mons. Niederauer einem Interview der Tageszeitung ‘San Francisco Chronicle’. Das Gespräch wurde vom Journalisten Wyatt Buchanan geführt, der in der Redaktion für Homo-Themen zuständig ist.

Vor dem Journalisten behauptete der frischgebackene Erzbischof unter anderem, daß Homosexualität etwas Normales sei. Er sehe keinen Zusammenhang mit der Pädophilie.

Die Homosexualität kann – nach Mons. Niederauer – auch nicht als Ursache für die Flut von Unzuchtsskandalen in der US-Kirche betrachtet werden:

„Leute, die der Auffassung sind, daß der Grund für die Unzuchtsskandale die sexuelle Orientierung der Priester sei, irren meines Erachtens. Wenn wir von Pädophilie sprechen, reden wir von einem Leiden, von einer Krankheit, von einer Anomalie.“

Der Erzbischof widersprach damit der wichtigsten Studie auf diesem Gebiet, die vom ‘John Jay College of Criminal Justice’ in Neu York vorgelegt wurde.

Die Studie kam zum Schluß, daß bei 80% aller Unzuchtsfälle im US-Klerus der letzten 50 Jahre keine vorpubertären Kinder oder Mädchen, sondern männliche Opfer im Alter von 11 bis 17 Jahren betroffen waren.

Der Erzbischof wurde auch nach einer Aussage im vatikanischen Homo-Dokument befragt, wonach jene Männer nicht ins Priesterseminar und zu den Weihen zugelassen werden können, die „tiefsitzende homosexuelle Tendenzen“ aufweisen.

Nach Mons. Niederauer ist diese Aussage so zu verstehen, daß Priesteramtskandidaten fähig und willig sein müssen, alle menschlichen Beziehungen dem Priestertum unterzuordnen und diese in einer Weise zu leben, die mit dem zölibatären Leben vereinbar ist. Dies gelte nicht nur für Homo-Kandidaten sondern auch für alle Seminaristen.

Warum im Vatikan-Dokument dann homosexuelle Kandidaten hervorgehoben würde, will der Interviewpartner wissen.

Daß sei so – erklärt der Erzbischof – weil das Thema „seit Stonewall“ mehr in den Mittelpunkt gerückt sei. „Stonewall“ ist der Name einer Bar in der Christopher Street in Neu York, wo im Jahr 1969 Straßenschlachten zwischen militanten Homosexuellen und der Polizei stattfanden.

Im Interview wird der Erzbischof auch gefragt, ob er den Streifen ‘Brokeback Mountain’ gesehen habe. Es handelt sich um einen Homo-Propagandafilm, bei dem zwei sodomistische Cowboys im Zentrum stehen.

Der Erzbischof bejaht die Frage und erklärt, daß er den Streifen als „sehr eindrucksvoll“ – „very powerful“ – empfunden habe.

Der Film zeige, wie zerstörerisch es sei, wenn man nicht ehrlich zu sich selber und zu den anderen sei und man versuche, ein Doppelleben zu führen.
      
42 Lesermeinungen
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#43   Markus-Antonius †   10:45:41 | Montag, 20. März 2006
Danke
Gerhard, danke für diese wohltuenden Worte. Allein, sie werden, so fürchte ich nichts bewirken, weil leider ein Großteil der Kath-net-Leserschaft nicht von christlicher Nächstenliebe, sondern von Hass auf Homosexuelle geprägt ist. Weshalb sonst erscheint hier täglich homo-feindliche Propaganda? Gut, dass diese Herrschaften nicht wirklich ernstzunehmen sind. Manchmal frage ich mich, vor was die wirklich Angst haben.
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#42   Gerhard   15:33:10 | Mittwoch, 8. März 2006
Nicht nur Cowboys sind schwul
Drohungen und Hass vergiften eine Atmosphäre! Ein Beharren auf Vorurteilen trägt aber ebenso wenig zu einem guten Miteinander – oder doch wenigstens Nebeneinander! – bei.
Menschen, auch heterosexuelle, können in „sittlich ungeordneter Weise“ miteinander umgehen, sie können dies aber auch in einer liebevollen und verantwortlichen Weise tun! Das Spektrum sexueller Verhaltens- und Umgangsformen ist bei homo- wie heterosexuellen Menschen gleich groß! Wann lernen wir es, dass es wichtiger ist, gegenseitige Verantwortung in stabilen Partnerschaften zu fördern und zu unterstützen, als über Lieblosigkeit und Verantwortungslosigkeit zu schimpfen? Mit der Verabschiedung des Lebenspartnerschaftsgesetzes ist uns der Staat hier mit gutem Beispiel vorangegangen!
Bipolare Geschlechtlichkeit in Form der Ehe ist gut und wichtig! Homosexuelle Menschen können eine solche „Ehe“ nicht eingehen, sind deswegen aber nicht weniger fähig zu einem vergleichbarem Umgang miteinander. Auch für sie gilt es, dass es für den Menschen nicht gut sei, allein zu sein!
Der Film „Brokeback Mountain“ will sensibel dafür machen, dass Unehrlichkeit in der Lebensführung eine Atmosphäre vergiften kann!
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#41   Benedikt   16:16:51 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ methusalix
Der Ablass und der Ablasshandel sind hier zu unterscheiden. Nur weil der Ablasshandel aus dem Ruder gelaufen ist sagt das nichts über den Ablass aus.
Ob es bei den Protestanten nirgendwo einen Ablass gibt weiß ich nicht. Vielleicht kann Brandenburgis etwas dazu sagen, er scheint sich da auszukennen. Die lutherischen Kirchen zumindest könnten mE nicht behaupten, dass der Ablass unwirksam sei, ohne dem „Anathema“ ihres Gründers zu verfallen…
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#40   methusalix †   16:00:02 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Da haben Sie Recht, Benedikt!
Und sehen gleichzeitig, wie wunderbar sich kirchliche Vorschriften bis zum Exzess missbrauchen lassen.
Ja ja, ich weiss, den Missbrauch betreiben ja immer nur einzelne, sündhafte Menschen. Änderte leider nichts an der Geschichte, dass es unseren evangelischen Schwestern und Brüdern an einem wirksamen Erlass von möglichen Sündenstrafen mangelt. Aber bei deren fortdauernder Häresie fällt das wohl nicht mehr ins Gewicht.
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#39   Benedikt   13:53:12 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ methusalix
Lenken Sie nicht ab. Vom AblassHANDEL hat bisher niemand gesprochen, es ging um den Ablass an sich, den Sie irrigerweise für einen Auslöser der Reformation gehalten haben.
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#38   methusalix †   22:33:19 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Der Petersdom wurde vom Ablasshandel bezahlt?
Und den „Peterspfennig“ haben die Bischöfe in ihre Paläste gesteckt?
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#37   Sulpicius   19:26:37 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Petersdom
Auf jeden Fall hätten wir keinen römischen Petersdom, der noch heute Millionen Menschen erfreut.
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#36   methusalix †   19:18:37 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Stellen Sie sich vor,
den Ablasshandel hätte es nicht gegeben. Wo wäre dann das viele schöne Geld geblieben?In den Taschen der Bevölkerung! Und da gehört es, zumindest nach Meinung der Kirchenbeamten zuallerletzt hin; es gehört deren Meinung nach in ihre eignen Kassen! Und das ist bis heute so, zumindest in Deutschland. Oder gibt es weltweit noch ein Land, in dem die katholischen Beamten die Kirchensteuer vom Staat einziehen lassen?
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#35   Benedikt   18:03:39 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Methusalix
Also vor ein paar hundert Jahren hat da ein gewisser Dr. Martin Luther angeblich etwas an eine Kirchentüre genagelt. (…) Sie erinnern sich jetzt?
Ich erinnere mich genau, besonders an These 71:
Wer gegen die Wahrheit des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und verflucht.
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#34   methusalix †   17:57:14 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Hallo Brüder! (und Schwestern)
Stimme aus dem Tradiland: @ Methusalix
Ganz logisch: Weil es gute und liebevolle Eltern auch unter den Moslems, Buddhisten und Atheisten gibt, deswegen ist es gut und Gott „wohlgefällig“, Moslem, Buddhist oder Atheist zu sein. Soweit zum „Wahrheitsbegriff“ von Methusalix…:-(
Alle Menschen, die gute und liebevolle Eltern (und Liebende, und Menschen) sind, sind Gott wohlgefällig; ob Ihnen das jetzt passt oder nicht, dürfte Gott relativ wurscht sein. Ist das nicht ein ganz wunderbarer Relativismus Gottes? Wenn nur der Papst davon nichts erfährt. Er würde das Gott glatt verbieten.
Benedikt: @ methusalix
Auf den Zirkus mit den „Sündenstrafen“ und dem „Ablass“ gehe ich hier lieber nicht näher ein. Das hatte schon einmal ernste Konsequenzen
Ah ja? Wann denn und welche?
Also vor ein paar hundert Jahren hat da ein gewisser Dr. Martin Luther angeblich etwas an eine Kirchentüre genagelt. Und einige Donnerstage später hatte der Papst nur noch halb so viele Schäfchen in Deutschland und auch nur noch halb so viel Macht. Sie erinnern sich jetzt? Danach haben die Kirchenbeamten zwar noch in der Gegenreformation versucht zu retten, was zu retten ist, geholfen hat das aber nichts mehr. Sie haben sich aber auch selten dämlich angestellt. Anstatt die Herzen der Menschen zu gewinnen haben sie versucht Gehorsam zu erzwingen. Das ging gründlich daneben, wie Sie wissen.
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#33   Stimme aus dem Tradiland   13:18:20 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Methusalix
Ganz logisch: Weil es gute und liebevolle Eltern auch unter den Moslems, Buddhisten und Atheisten gibt, deswegen ist es gut und Gott „wohlgefällig“, Moslem, Buddhist oder Atheist zu sein. Soweit zum „Wahrheitsbegriff“ von Methusalix…:-(
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#32   Benedikt   11:04:39 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ methusalix
Auf den Zirkus mit den „Sündenstrafen“ und dem „Ablass“ gehe ich hier lieber nicht näher ein. Das hatte schon einmal ernste Konsequenzen
Ah ja? Wann denn und welche?
@ Marlene
Und wenn Sie es als fundamentalistisch bezeichnen, jegliche Gewalt gegen fühlende Lebewesen abzulehnen und den Veganismus zu propagieren (ich nehme an, dass Sie darauf anspielen mit Ihrem Beitrag), dann bin sich sogar stolz darauf, fundamentalistisch zu sein.
1. Ich meine nicht nur das, sondern auch Ihre radikale Ablehnung gläubiger Christen.
2, Ich meine nicht die Tatsache, dass Sie Veganerin sind, sondern die Art, wie Sie das propagieren (obwohl Sie zB der Kirche bestreiten, dass es Wahrheiten gibt sind Sie selbst der Auffassung, diese hinsichtlich dieser Frage zu besitzen)
3. Falls Sie auch mich einen Fundamentalisten nennen (obwohl ich mich sso nicht betrachten würde), so stelle analog zu Ihrem Satz fest, das ich ebenfalls stolz darauf bin, für den Glauben an Gott ein Fundamentalist genannt zu werden.
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#31   Xixax   10:22:12 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Schön
Es ist schön unter diesen Posts, zu denen mir gar keine Bezeichnung mehr einfällt („haarsträubend“ hatten wir ja schon) die Einträge von Marlene und Methusalix zu lesen.
Danke!
@Richard: Woher haben Sie denn die Behauptung 98% mögen keine schwulen Cowboys????? Zum Glück gibt es sehr viele Heterosexuelle, die kein Problem mit Schwulen oder Lesben haben!
Nächstenliebe fängt nicht erst dort an, wo Sie es für passend halten.
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#30   methusalix †   10:12:16 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Hallo Stimme!
warum soll es das nicht geben?
Stimme aus dem Tradiland: Habe ich was versäumt? Gibt es neue wissenschaftliche Entwicklungen? Möglichkeiten der gleichgeschlechtlichen Kinderzeugung? Spricht der alte Lügner Methusalix tatsächlich von „homosexuellen Elternhäusern“?!
Nur weil Sie in Ihrem katholischen Denk-Ghetto sich das nicht vorstellen können, heisst das ja noch nicht , dass es das nicht gibt. Allzuoft hat man in der Kirche gedacht, dass das, was nicht ins eigene Weltbild passt, gar nicht existiert und so einen Krieg gegen die Wahrheit geführt, der nicht zu gewinnen ist.
Lassen Sie es sich gesagt sein: Homosexuelle Eltern sind sehr oft liebevollere Eltern als die, die Sie als „gut katholisch“ ansehen würden. Schauen Sie sich den Film „Requiem“ an. Dort wird Ihnen vor Augen geführt, wie katholische Eltern im Glauben das Beste für Ihr Kind zu tun, sein Leben zerstören; und dass Prügel gegen Kinder und Frauen in gut katholischen Häusern wohlgelitten sind, können sie in diesem Forum lesen, wenn Sie nur die Augen offen halten.
Ihre persönlichen Angriffe können Sie sich an den Hut stecken. Die zeigen nur, dass Sie keine Argumente haben.
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#29   Stimme aus dem Tradiland   09:05:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Habe ich was versäumt?
Gibt es neue wissenschaftliche Entwicklungen? Möglichkeiten der gleichgeschlechtlichen Kinderzeugung? Spricht der alte Lügner Methusalix tatsächlich von „homosexuellen Elternhäusern“?! Dass Methusalix ein Opfer von Prügeleltern ist, glaube ich ihm: Man sieht es an den Früchten, denn offenbar ist ihm der Verstand aus dem Hirn geprügelt worden!
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#28   centraldream   03:56:31 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Nationalistischer Katholizismus
…in Neu York…Das muss man sich mal geben! Aus der Stadt Saarlouis im Saarland wurde 1936 im Zuge der „Germanisierung“ Saarlautern. Der Katholizismus wie er hier täglich dargeboten wird ist schon schwer verdaulich. Aber nationalistischer Katholizismus steht dem Faschismus eigentlich in nichts mehr nach.
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#26   methusalix †   00:49:13 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Nein Marlene,
da muss es Ihnen nicht die Sprache verschlagen. 98 Prozent aller Menschen wissen, dass erzreaktionäre Katholiken selbst Kinderprügler sind und eher zulassen, dass Kinder geprügelt werden, als dass diese in einem liebevollen, homosexuellen, Elternhaus aufwachsen. Beobachterin hat das ja selbst geschrieben. Dafür werden die Kinder zum Ausgleich ohne jedes Wissen über menschliche Liebe ins Leben geschickt und sind auf diesem Gebiet, wie 98 Prozent aller Menschen wissen, hundertprozentige Versager, so wie diese angeblichen Katholiken selbst.
Na was haltet Ihr von solchen Aussagen. Die klingen doch höchst glaubwürdig, so wie die von richard oder Beobachterin. Sind aber trotzdem genauso falsch wie die Aussage von richard, dass 98 Prozent aller Menschen weltweit schwule Cowboys nicht mögen, oder dass es für Kinder besser sei, in einem Prügelheim aufzuwachsen, als in homosexuellen Elternhäusern, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern. Ihre Entschuldigungen Beobachterin, für die Kinderprügler und Kinderschinder der verlogenen und moralisch verkommenen Adenauerzeit sind nicht einmal mehr unter dem Aspekt „blinder katholischer Glaube“ anzunehmen. Sie sind einfach nur ekelhaft.
Sie führen einen Krieg gegen die Wahrheit, den Sie bisher immer verloren haben und in Zukunft auch immer verlieren werden. Der einzige Unterschied ist, dass Sie früher versuchen konnten die Wahrheit auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Das ist vorbei!
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#25   Marlene †   22:28:52 | Dienstag, 21. Februar 2006

Ok, wenn Ihr Euch an dem Erde-Kugel-Beispiel aufhängt, dann nehmen wir halt ein anderes:
98% der damaligen Südstaatler waren davon überzeugt, dass Schwarze aufs Baumwollfeld gehören.
Und? Waren sie im Recht, nur weil sie in der Mehrheit waren?
Eure Argumentation ist manchmal einfach haarsträubend!!!
Der Gatte der Evelyn schrieb:
„Zu guter Letzt bin ich auch überzeugt, dass sogar solche Heime, wie im Zeit-Artikel beschrieben, noch weniger schädlich für die Kinder- und Jugenderziehung sind als ein homosexuelles Paar als „Pseudoeltern“.“
So! Das finde ich jetzt mal richtig krass! Da verschlägt es sogar mir die Sprache … und das kommt nur äußerst selten vor!
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#24   Evelin   21:57:15 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ Marlene
98 Prozent glaubte auch seinerzeit nicht, dass die Erde eine Kugel sein kann.
Das stimmt nicht. Gerade im Mittelalter war allgemein bekannt, dass die Erde eine Kugel ist. Lesen Sie die Leserzeitung Im Mittelalter war allgemein bekannt, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist! www.kreuz.net/bookentry.16.html mit den dort enthaltenen Link-Verweisen.
Übrigens auch danke für den Hinweis auf den Zeit-Artikel. Da ist sicherlich seinerzeit einiges Unrecht passiert. Sehr problematisch ist, dass man solche Zeiten nicht wenigstens als Pensionsversicherungszeiten nachkaufen kann.
Allerdings ist der Zeit-Artikel auch nicht fair. Denn die Gesetzeslage war von einem angeblich so großartigen demokratisch gewählten Parlament bestimmt, die Einweisungen in solche Heime erfolgten durch die ebenfalls so glorifizierten unabhängigen Richter und die Vorschläge dafür von gesetzesgebundenen Beamten.
Viele der damaligen Erziehungsmaßnahmen (von denen einige auch wieder kontraproduktiv waren) verfolgten legitime und positive Ziele.
Überhaupt nicht überzeugt bin ich davon, dass ehemalige Heimkinder den nachfolgenden antiautoritär erzogenen 68er-Kindern unterlegen sind.
Zu guter Letzt bin ich auch überzeugt, dass sogar solche Heime, wie im Zeit-Artikel beschrieben, noch weniger schädlich für die Kinder- und Jugenderziehung sind als ein homosexuelles Paar als „Pseudoeltern“.
Der Gatte der Evelin
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#23   Beobachterin   20:50:39 | Dienstag, 21. Februar 2006
Jacke wie Hose
Marlene, wie dreist muß man sein, um das zu behaupten? 99 Prozent interessierten sich damals nicht dafür, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist.
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#22   Marlene †   20:19:07 | Dienstag, 21. Februar 2006
98 Prozent
98 Prozent glaubte auch seinerzeit nicht, dass die Erde eine Kugel sein kann. Und wer hatte Recht?
Auch eine Mehrheit kann im Unrecht sein!
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#21   richard   20:16:07 | Dienstag, 21. Februar 2006
„Der Erzbischof mag schwule Cowboys“ –
98 Prozent aller Menschen weltweit nicht . Das ist Fakt. Daran muß man sich orientieren, nicht an einer lauten Minderheit, welche statt „rauchende Colts“ nur „schwule Hinterlader“ vorzeigen kann.
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#20   methusalix †   19:25:01 | Dienstag, 21. Februar 2006
Ja Marlene,
machmal habe ich bei den grundkatholischen Beiträgen in diesem Forum das Gefühl, dass das: So werden junge Mädchen gereadewegs dazu erzogen, immer ein schlechtes Gewissen zu haben und sich wegen ihres Körpers und ihrer erwachenden Sexualität schmutzig zu fühlen. das Ziel ist. Über Menschen mit schlechtem Gewissen kann man leichter verfügen. Sicher mit ein Grund warum die Ohrenbeichte, meiner Ansicht nach ein wunderbares Sakrament der Reinigung der Seele (Auf den Zirkus mit den „Sündenstrafen“ und dem „Ablass“ gehe ich hier lieber nicht näher ein. Das hatte schon einmal ernste Konsequenzen.) heute so wenig genutzt wird. Man hat dieses Sakrament als Machtinstrument missbraucht und verkommen lassen. Schade, aber möglicherweise nicht unwiederbringlich verloren.
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#19   Marlene †   19:10:03 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Benedikt
Klar… vom Thema ablenken, wenn es brenzlig wird! Das ist immer die bequemste Alternative.
Und wenn Sie es als fundamentalistisch bezeichnen, jegliche Gewalt gegen fühlende Lebewesen abzulehnen und den Veganismus zu propagieren (ich nehme an, dass Sie darauf anspielen mit Ihrem Beitrag), dann bin sich sogar stolz darauf, fundamentalistisch zu sein.
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#18   Benedikt   18:53:03 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ Marlene
Kurieren Sie doch erstmal Ihren eigenen Fundamentalismus aus, bevor Sie sich um den anderer kümmern.
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#17   Marlene †   18:41:50 | Dienstag, 21. Februar 2006
Hallo Methusalix!
Ja, sowas hört man öfters als einem lieb ist. Selbst HEUTZUTAGE läuft da noch einges mehr als schief! Man darf einfach keine katholischen Tradis und andere fundamentalistische Spinner auf Heranwachsende loslassen. Das ist gemeingefährlich.
Einfaches Beispiel aus dem Bekanntenkreis und mal gerade 10 Jahre her:
Deutsche katholische Internatsschule: Die „Schwester“ macht eine 14-Jährige darauf aufmerksam, dass es UNTERSAGT sei, Tampons zu benutzen, da diese ein Akt der Selbstbefriedigung seien. Tampons seien in diesem Haus verboten.
Da kann man sich echt nur noch an den Kopf greifen bei diesem verbohrten Pack. Solcherlei Leute müsste man zuerst einem INtelligenz- und Wesenstest unterziehen, bevor man die auf Minderjährige loslässt.
Das ist zwar keien körperliche Gewalt, aber psychische. Aus diesem Hause gibt es noch mehr „nette“ Anekdoten. So werden junge Mädchen gereadewegs dazu erzogen, immer ein schlechtes Gewissen zu haben und sich wegen ihres Körpers und ihrer erwachenden Sexualität schmutzig zu fühlen.
Eigentlich sollte man sowas vor Gericht bringen!
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#16   methusalix †   18:29:47 | Dienstag, 21. Februar 2006
Hallo Marlene!
Dank für den Link zu den Heimkindern. So schlimm musste man es nicht einmal treffen um täglich katholische Prügel zu beziehen. Da genügte es schon als uneheliches, dann adoptiertes Kind in einer Mischehe aufzuwachsen und vom katholischen Stiefvater in eine katholische Mädchenschule (Englische Fräulein) geschickt zu werden. Dort war man aus zwei Gründen verhaßt:
1. uneheliche Geburt
2. zwar katholisch (damit die Eltern eine gültige Ehe eingehen konnten) aber protestantisch getauft
Die katholischen Ordensschwestern liessen einen das körperlich spüren.
Meine Frau ist nicht die Einzige die mit derartigen Straftatbeständen aus einer katholischen Privatschule aufwarten kann, mit dem Unterschied, dass damals, in der verlogenen und moralisch verkommenen Adenauerrepublik kein Hahn danach krähte. Heute werden Privatschulen in denen regelmässig gewatscht wird zunächst verwarnt und dann geschlossen. Recht so!
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#15   Rudolphus   18:18:14 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Alfredo Ottaviano II: Sie bringen dasselbe, nur umständlich
Sie liefern zwar einen langen juristischen Exkurs, bringen inhaltlich dasselbe, nur umständlich formuliert. Sie sagen es selbst, was „Universaljurisdiktion“ bedeutet (jeder, der Latein kann, kann es übersetzen):
„Der Papst kann zwar jederzeit überall eingreifen, wenn es dringend nötig ist“
Der Zusatz von Ihnen ist FALSCH:
1.Der Papst kann nicht nur eingreifen, „wenn es dringend nötig ist“, er kann JEDERZEIT – OHNE ANGABE VON GRÜNDEN – eingreifen – denn – und das sollten Sie auch wissen – der Papst ist keinem Gremium Rechenschaft schuldig.
2. Somit ist jedes Glied der Kirche Untertan des Papstes – nicht im weltlichen Sinn (wie die weltlichen Untertanen des damaligen Kirchenstaates), wohl aber im kirchenorganisatorischen Sinn:
3.Daß aber Nicht-Kirchenstaatsbürger weltliche Untertanen des Papstes wären, ist sicher nicht aus meinem Statement herauszulesen (außer man ist kritiksüchtig),
4. selbst wenn man das so gesehen hätte, wäre es sicher auch KEINE KLARE HÄRESIE, da manche imperialistische Päpste, auch der hl. Pius V., dies so vertraten: St. Pius V. nahm für sich noch das Recht in Anspruch, Monarchen abzusetzen (die von ihm so genannte „angebliche Königin v. England“ Elisabeth I.).
ZUSATZ:
1. „Untertan“ ist ein deutsches Wort. Der Lateiner sagt „Subjekt“.
2. Nur wenn ein Ausdruck heute nicht mehr benützt wird, ist er heute nicht falsch.
3.Wer den Inhalt vom Wort abhängig macht, irrt.
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#14   Marlene †   16:32:22 | Dienstag, 21. Februar 2006
Katholische Schlägertypen…
Blablahblah… wie immer das gleiche Gewäsch auf kreuz.net
Bevor man mit dem Finger auf die Homos zeigt, sollte man sich mal an die eigene Nase packen. Es erstaunt mich in der letzten Zeit immer mehr zu hören, wie viel gewaltbereite Leute unter den „Frömmsten der Frommen“ zu finden sind.
Einen sehr aufschlussreichen Bericht habe ich in der Zeit gefunden:
www.zeit.de/2006/07/Heimkinder
Ähm… wie war das nochmal vonwegen Homos dürfe man keine Kinder anvertrauen??? :-D
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#13   Samhain   14:14:21 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Alfredo Ottaviani @Rudolphus
Alfredo Ottaviani II hat absolut richtig das Spezifische des Papsttums dargestellt und damit exakt auf Rudolphus geantwortet.
Dessen Verständnis („Untertanen“) entsricht weltlichen Kategorien, die der spezifisch „geistigen Herrschaft“ nicht entsprechen, vielmehr weltliche Muster auf geistlich-ekklesiale Kategorien anwenden: Auch eine Form von Verweltlichung. Gerade solcher Papalismus hat in den letzten Jahrzehnten viel Schaden hervorgerufen. Wir sind allein Untertanen CHRISTI, nicht die seines Stellvertreters; vielmehr sind Bischöfe und Laien zum Gehorsam ihm gegenüber gerufen.
Freilich heisst das nicht, dass der Papst nun „ein netter Opa“ sei; er hat vielmehr die Pflicht, die Christenheit in die Verantwortung gegenüber dem apost. Glauben an den CHRISTKöNIG zu rufen, den die LEBENDIGE, niemals endende (gg. Alberigo und Vulgärtradis) Tradition vorlegt.
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#12   Benedikt   10:22:19 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ crosslink
Vielleicht bewahren ähnlich liberale Menschen in kath. Ämtern die kath. Kirche eines Tages vor weiterem massiven Mitgliederschwund
Auf diesen Tag wäre ich aber sehr gespannt. Die Liberalen haben bisher lediglich die Kirchen leerer gemacht.
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#11   richard   09:53:05 | Dienstag, 21. Februar 2006
Ihr Argument,
B.Bussmann, bauen Sie im Irrglauben darauf auf, daß es keine seriösen Untersuchungen über die Prozentanteile der homosexuellen Kinderschänder gäbe. Machen Sie sich doch zuerst bitte kundig, bevor Sie eindeutigen Schwachsinn von sich geben. Sonst geraten Sie in Generalverdacht, diese kriminellen „Hinterlader“ zu verniedlichen…
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#10   Brigitte Bussmann   08:55:21 | Dienstag, 21. Februar 2006
schwuler Cowboy
endlich versteht auch ein Erzbischof in den USA, dass Homosexualität nicht mit Kinderschändung gleichgesetzt werden kann. Ich hoffe nur, dass diese Denkweise auch die europäischen Bischöfe erreicht und besonders den Vatikan. Auf diesem Irrglauben Homosexualität = Pädophil wäre es ja auch fast dazu gekommen, dass ein Homosexueller nicht mehr Priester werden kann.
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#9   FioreGraz   07:00:18 | Dienstag, 21. Februar 2006
Endlich
einer der VI nicht mit dem Startschuß zu zügelosen Papalismus gleichsetzt.
LG
Fiore
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#8   Alfredo Ottaviani   01:27:20 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Rudolpho
Lieber Rudolpho,
Diese Aussage ist eine Häresie bzw. zumindest irrig. Niemand ist ein „Untertan“ des Papstes, nicht die Laien und auch nicht die Bischöfe. Der Begriff Untertan ist kein Begriff des Lehramtes oder der Theologie, sondern aus der weltlichen Rechtsprechung. Der Universaljurisdiktionsprimat (Vaticanum I) sagt etwas anderes aus. Der Papst ist das Haupt des Bischofskollegiums, die Bischöfe sind Glieder dieses Kollegiums und somit seine Brüder. Wie das Papstamt göttlichen Rechtes ist, so ist auch das Bischofsamt göttlichen Rechtes. Die Interpretation der Bischöfe als Untertanen des Papstes ist u.a. auch von Bismarck vertreten worden. Die dt. Bischöfe haben diese bismarcksche Fehlinterpretation des Dogmas öffentlich verworfen und sind dafür von Pius IX. ausdrücklich belobigt worden. Der Papst kann zwar jederzeit überall eingreifen, wenn es dringend nötig ist, er kann aber nicht die bischöfliche Jurisdiktion einfach ständig durch seine eigene ersetzen! Der Universaljurisdiktionsprimat ist ein Interventionsrecht (siehe der von J.P.II angeordnete Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung)
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#7   crosslink †   22:20:13 | Montag, 20. Februar 2006
Bravo Mons.
Schön, dass es auch solche Kirchenvertreter wie Mons. Niederauer gibt, er scheint bereits in der Gegenwart zu leben im Vergleich zu sovielen anderen Katholen. Vielleicht bewahren ähnlich liberale Menschen in kath. Ämtern die kath. Kirche eines Tages vor weiterem massiven Mitgliederschwund und damit vor dem Abdriften in ein Sektendasein.
Auf den Film mit den „sodomistischen Cowboys“ freue ich mich schon, obwohls sicherlich reichlich kitschig werden wird. [v.Red.zens.]
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#6   methusalix †   20:20:13 | Montag, 20. Februar 2006
Wenn ich Sie richtig verstehe,
Rudolphus: Papst hat UniversaljurisdiktionEr ist der Oberste Bischof, alle anderen sind seine Untertanen (I. Vaticanum) – er müßte jeden Irrlehrer zum Widerruf zwingen oder absetzen!
Wie glorreich war die Kirche bis Pius XII.!
bedeutet dies, dass der jetzige Papst und Chef aller Kardinäle, Bischöfe und Priester der Meinung ist, dass der Bischof von San Francisco NICHT GEFEHLT HAT!
Sie Rudolf dagegen, scheinen der Meinung zu sein, DASS DER BISCHOF GEFEHLT HAT.
Nun es ist ganz einfach: der Papst hat Recht und Sie haben Unrecht!
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#5   Bernieboy   20:14:07 | Montag, 20. Februar 2006
Der Erzbischof…
…hat es sicher gut gemeint,aber es bringt nur etwas,auf andere in Fragen,wo das auch wirklich möglich ist,zuzugehen.
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#4   Rudolphus   17:14:13 | Montag, 20. Februar 2006
Papst hat Universaljurisdiktion
Er ist der Oberste Bischof, alle anderen sind seine Untertanen (I. Vaticanum) – er müßte jeden Irrlehrer zum Widerruf zwingen oder absetzen!
Wie glorreich war die Kirche bis Pius XII.!
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#3   diakonos   17:08:35 | Montag, 20. Februar 2006
„very powerful“
Ond ich finde es „very powerful“, dass kreuz.net seinem Lieblingsthema Homosexualität, bzw. im kreuz.net-Jargon „Sodomismus“ genannt, treu bleibt. – Ob das nicht auch ein Hinweis auf irgendwelche „tiefsitzenden Tendenzen“ sein könnte?
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#2   Christin   16:25:33 | Montag, 20. Februar 2006
…ewiges Thema „SÜNDE“
Solange unser Geist mit dem Leib in Freundschaft zusammenlebt,dürfen wir das Thema „EROS“ nicht ausklammern aber auch nicht in der Öffentlichkeit breitreten,entwürdigen und entarten und entmythologisieren.
Das Geheimnis des menschlichen Geistes ist nicht auseinanderzudividieren sondern in seiner Gesamtheit anzunehmen ohne zu pervertieren und ins Gegenteil zu verkehren.
Warum lassen wir das intime Thema „Sexualität“ nicht in FRIEDEN.Das einzige „private“ ,„intime“ persönliche,was so geistreiche Menschen an Intimsspäre haben dürfen wir nicht ausschlachten und entwürdigen.Der Eros gehört zum Geist des Lebens und ist etwas „Persönliches“ was mit dem Geist des Leibes in Freundschaft verbunden bleiben darf,solange es im Rahmen der Vernunft eingebetet bleibt!
Der Geist ist frei und wird von der Vernunft des Leibes genährt in dessen Gnade er steht!
Diese Wurzeln zu verlassen ist gefährlich wie ein Atomkraftwerk!
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#1   Giovanni   16:00:06 | Montag, 20. Februar 2006
Apropos San Francisco
Persönlich würde ich als „powerful“ weitaus mehr den Film „San Francisco“(Regie W. S. Van Dyke) bezeichnen, in dem in eindrucksvoller Weise Spencer Tracy einen Priester spielt. – An Aktualität scheint mir dieser Hollywoodfilm aus dem Jahre 1936 nichts verloren zu haben!
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