Kinderverhütung
Die Anti-Baby-Pille macht frustriert
Die Pille sterilisiert nicht nur den Körper der Frau, sondern auch ihre Seele und ihr Empfinden – mit Langzeitwirkung.
(kreuz.net) Über 100 Millionen Frauen benützen weltweit Hormonpräparate zur Kinderverhütung. Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ Mitte Februar mit Bezug auf das ‘Journal of Sexual Medicine’ – Band 3, Seite 104.

In Deutschland setzt nahezu die Hälfte der Frauen im gebärfähigen Alter auf die Anti-Kinder-Pille.

Weil es bei diesem Hormonpräparat nicht um die Behandlung einer Krankheit geht, wurden die Nebenwirkungen der Pille immer besonders kritisch in den Blick genommen.

Die bekanntesten Nebenwirkungen sind die erhöhte Neigung zur Verstopfung von Blutgefäßen, die zu einem Embolie-Risiko führt, und die Gefahr von bösartigen Tumoren.

Jetzt richten die Wissenschaftler ihr Augenmerk auf die Beeinträchtigung der sexuellen Funktionen der Frauen, die mit der Anti-Kinder-Pille verhüten.

Endokrinologen und Urologen am ‘Boston University Medical Center’ im US-Bundesstaat Massachusetts an der Ostküste der USA sorgten unlängst mit einer Studie für Aufsehen, die zeigt, daß das Sexualleben auch nach Absetzen der Pille aufgrund einer herabgesetzten Hormonwirkung beeinträchtigt bleibt.

Die Befunde von 39 Frauen, die seit mindestens sechs Monaten die Pille abgesetzt hatten, wurden mit denen von 62 Frauen verglichen, die immer noch hormonell verhüteten.

Weitere 23 Frauen, die noch nie Anti-Kinder-Hormone geschluckt hatten, wurden in die Untersuchung miteinbezogen.

Kernpunkt der Analyse waren die sogenannten sexuellen, hormonbindenden Globuline.

Das sind Proteine im Blut, welche die Wirkung von Sexualhormonen dadurch herabsetzen, daß sie sich an sie ankoppeln. Je mehr Bindungsproteine im Blut vorhanden sind, desto weniger wirken die Sexualhormone.

Bei Frauen, die aktuell die Anti-Baby-Pille schluckten, war die Konzentration dieser Bindungseiweiße im Blut viermal höher als normal.

Sorgen bereitet den Forschern auch die Tatsache, daß diese überhöhten Werte nach Absetzen der Anti-Kinder-Hormone nicht auf die ursprünglichen Ausgangswerte zurückgehen.

Diese Wirkung ist für die Frau bedenklich, besonders das Abfangen des männlichen Sexualhormons Testosteron. Gleichzeitig wird die Produktion männlicher Hormone in den Eierstöcken auch noch direkt unterdrückt.

Die Verminderung der männlichen Sexualhormone läßt bei Frauen das sexuelle Interesse sinken. Diese Frauen haben deutlich seltener Geschlechtsverkehr und empfinden das Zusammensein mit ihrem Partner nicht mehr so wie zuvor.

Die Forscher aus Boston konnten das verminderte sexuelle Interesse bei den untersuchten Frauen auch mittels eines Fragebogens bestätigen.

Die Forscher fordern deshalb, den Hormonstatus bei Frauen, welche die Pille nehmen oder genommen haben und über sexuelle Beeinträchtigungen klagen, zu überprüfen.

Allzu lange seien solche Beschwerden in der Vergangenheit als psychologisch motiviert abgetan worden.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Yersinia   16:36:40 | Donnerstag, 23. Februar 2006
… es geht doch um theoretische Darlegungen …
… um Gottes willen nicht um die „empirische“ Seite – diese Seite muß wohl jede/r selber kennenlernen – und wie ich vernehme, gibt auch manch klerikaler Theoretiker an, dass sein Wissen durchaus nicht nur den Bücherstudien entsprungen sei – der Zusammenhang mit der Liebe und dem ganz normalen Zusammensein zweier Menschen bleibt ihnen allerdings notwendig verborgen; mir scheint, gerade deshalb muß sich diese Branche ja so eifrig mit einer Verrechtlichung und Vermoralisierung dieser existentiellen Seite des Lebens befassen …
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#23   methusalix †   15:40:45 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Wunder Sie das Yersinia?
Da reden doch die Blinden von der Farbe!
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#22   Yersinia   12:18:45 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@clemens: ich habe folgende „Vorgaben“ gestellt;
den „ehelichen Akt“ gibt es in diesem Beispiel nicht (zumindest über einen längeren Zeitraum, sagen wir einige Jahre); die Ehe selbst ist durchaus grundsätzlich für Kinder offen (aber eben für längere Zeit nicht für eine Realisierung); braucht es sonst noch Präzisierungen? ich merke, dass mir da niemand eine fähige Antwort geben kann?
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#21   clemens   11:40:31 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Die Kirche
hat dazu eine Meinung: Der eheliche Akt muß für Kinder offen sein. Eine Verhinderung einer Empfängnis mittels Natürl. Empfängnisregelung bedarf einer Indikation, also eines triftigen Grundes. Eines der Hauptziele der Ehe ist die Ausbreitung des Menschengeschlechtes. Daher sind halt Gründe wie: „das passt nicht so recht“ gut zu prüfen.
Und eine Ehe, in der keine Kinder gewollt sind, ist ungültig.
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#20   Yersinia   10:45:37 | Donnerstag, 23. Februar 2006
tja, wenn es „aus Egoismus“ ist, sicher;
aber was, wenn sie es einfach jetzt nicht wollen (eine Veränderung gegenüber meiner vorherigen Fragestellung) – ich weiß nicht, ob du das Zusammenleben in einer Partnerschaft kennst mit diesem diffusen Kinderwunsch und den gleichzeitigen diffusen Bedenken, weil so manches noch nicht so paßt, sei es die Ausbildung, die berufliche, materielle Situation oder die Entwicklungsstufe in der Partnerschaft – also durchaus keine Notsituation, aber auch durchaus keine Situation, in der ein Paar schon „ready“ für ein Kind wäre (de facto „geschehen“ dann sehr häufig Kinder und auf einmal klärt sich alles; aber das soll uns hier nicht interessieren, unser „Modellpaar“ hat ja keinen Verkehr); – wie wäre das dann? ich weiß, für Kleriker stellen sich diese Fragen nicht, weil sie die faktische Situation in Partnerschaften nicht kennen können – und alle anderen lösen diese Dinge eher „pragmatisch“; aber als akademische moraltheologische Frage wär es doch interessant;
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#19   clemens   00:10:46 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@Yersinia
wenn sie einfach nur aus Egoismus keine Kinder mehr wollen, so ist es Sünde wie jeder Egoismus.
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#18   Yersinia   23:59:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@clemens: tja, stell dir vor, das habe ich gar nicht gemeint
aber extre für dich und nochmal: stell dir vor, Eheleute verzichten auf den Geschlechtsverkehr ohne Not und einzig und allein, weil sie keine Kinder (mehr) wollen – wie wäre das zu bewerten?
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#17   Bruder Konrad   23:40:30 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Gotthard
Sind Sie wirklich katholisch? Sind sie etwaPriester?
Gott sei Ihrer Seele gnädig!
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#16   clemens   23:37:00 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Yersinia
oder können Ehepaare auch sündigen, indem sie den Geschlechtsverkehr (und hier wiederum im eigentlichen Sinn) überhaupt vermeiden?
Nein, das kann notwendig sein z. B. bei Krankheit oder eben um bei entsprechender Vorausstzung eine weitere Schwangerschaft zu vermeiden oder aber sogar als Zölibat und Opfer in der Ehe, was man dann „Josefsehe“ nennt und das in einigen Heiligenvitaes beschrieben wird.
Das ist sogar ein hoher Liebesakt und niemals Sünde, aber können Sie, Yersinia, das irgendwie erahnen?
„Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“
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#15   Gotthard   23:33:38 | Mittwoch, 22. Februar 2006
gegenseitiges Wohl
können Ehepaare auch sündigen, indem sie den Geschlechtsverkehr (und hier wiederum im eigentlichen Sinn) überhaupt vermeiden?
aber selbstverständlich … sie verstoßen dann gegen das eheliche Gebot des „gegenseitigen Wohles“, das sie versprochen haben.
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#14   Yersinia   23:19:26 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@catholicus: weißt du, wie kurz eine Eizelle
tatsächlich zur Empfängnis bereit ist? (ca 6 Stunden); da kann ich des @Bruder Konrads Argument leichter nachvollziehen – abgesehen davon stellt sich aber trotzdem eine schwierige Frage: was, wenn Paare, weil sie kein Kinder (mehr) wollen, auf den Geschlechtsverkehr verzichten? das wäre doch auch ein „grundsätzliches ‘Nein’ zum Kind“;dreht sich in diesem Zusammenhang tatsächlich alles um die Rechtfertigung bzw „Hinordnung“ des Geschlechtsverkehrs – oder können Ehepaare auch sündigen, indem sie den Geschlechtsverkehr (und hier wiederum im eigentlichen Sinn) überhaupt vermeiden?
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#13   Gotthard   23:15:54 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Verantwortlichkeit
als Chemiker kann ich die Diskussion über die Pille immer nur müde belächeln.
Es war und ist eine uralte Sehnsucht der Familien, die Zahl der Kinder nicht als „Gott gewollt“ einfach hinzunehmen. Diese Sehnsucht wurde jahrhundertelang per Abtreibung realisiert … illegal und lebensgefährlich.
Diese Sehnsucht nach einer verantworteten Elternschaft (=kirchliche Lehre) wird heute per Pille und leider zuuu oft per Abtreibung realisiert.
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#12   Bruder Konrad   23:02:05 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Catholicus
wer den natürlichen Zyklus beachtet, respektiert die Gesetze des Schöpfers, die er dem Menschen eingestiftet hat.
Prinzipiell ja, aber auch Zyklusbeobachtung und natürliche Empfängnisregelung kann als reine Verhütungsmethode benutzt werden und ist so nicht erlaubt. Auch für deren Anwendung braucht es Indikationen wie zB. Krankheit, wirtschaftl. Notlage, zu rasche Kinderfolge, relat. sichere Behinderungen usw.
Sie ist daher zB. nicht als Verhütungsmethode bei Unverheirateten (nur ein Beispiel) erlaubt.
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#11   clemens   22:52:51 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Yersinia
(übrigens waren sich auch die Berater des Papstes in diesem Punkt durchaus unsicher und unterbreiteten Papst Paul IV. ihre Bedenken)
Das war 1967 und diese „Expertenkommission“ legte damals dem Papst nahe, die Pille zu empfehlen.
Wenn er diesem Vorschlag gefolgt wäre, wäre er heute mitverantwortlich für tausende tödliche und nichttödliche Herzinfarkte, Schlaganfälle, Thrombosen und Brustkrebserkrankungen von jungen Frauen, die ohne Pille diese Krankheiten nicht bekommen hätten!
Er hätte eine Methode empfohlen, deren Nebenwirkungen groß sind und die zur Abtreibung im Mutterschoß führt, die die Liebe nicht fördert, sondern zerstört.
Medizinische und naturwissenschaftliche Erkenntnisse beweisen am Beispiel der Pille die anthropologische Wahrheit des Glaubens!
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#10   Catholicus   22:44:03 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Yersinia
wobei mir noch niemand den Unterschied in der Intention erklären konnte, der zwischen der Benützung eines Verhütungsmittels und der Beachtung des weiblichen Zyklus liegen soll
Wer verhütet, sagt zumindest für eine bestimmte Zeit Nein zur weiblichen Fruchtbarkeit als solcher, indem der Körper der Frau entsprechend „präpariert“ wird; wer den natürlichen Zyklus beachtet, respektiert die Gesetze des Schöpfers, die er dem Menschen eingestiftet hat. Nur im letzten Fall ist die grundsätzliche „Offenheit für das Kind“ gegeben, wie sie für den ehelichen Akt der Intention nach nötig ist, um Ausdruck gegenseitiger personaler Ganzhingabe in Liebe sein zu können.
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#9   Yersinia   22:39:35 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Bruder Konrad:
Hallo Schwester!



@Methusalix: drum gibt es das Wort von der „lebensweltlichen Gebrochenheit“ lehramtlicher Texte;
genaerell sind manch kirchliche und theologischen Aussagen ähnlich virtuell wie das ganze Internet; du kannst alles behaupten – und nicht einmal beweisen, wenn etwas stimmt;
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#8   Bruder Konrad   22:34:27 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Ach, Methusalix
was wissen Sie schon, hinter welchen Nick- Namen sich Frauen oder Männer Befinden?
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#7   methusalix †   22:31:15 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Vier besserwisserische Männer
und eine Frau in dieser Diskussion. Fast wie in der „richtigen Kirche“.
Und da fragt sich noch irgendein katholischer Kleriker, warum keine Frau heute mehr auf die katholischen Kirchenbeamten hört?
Ich empfehle allen Klerikern (und allen besserwisserischen Laien) ein fünfhundertjähriges Bußschweigen in Sachen Frauen, Sexualität und Kindern.
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#6   Yersinia   21:37:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
tja, das beste Verhütungsmittel
ist nach wie vor eine alte Zeitung – wobei mir noch niemand den Unterschied in der Intention erklären konnte, der zwischen der Benützung eines Verhütungsmittels und der Beachtung des weiblichen Zyklus liegen soll? (übrigens waren sich auch die Berater des Papstes in diesem Punkt durchaus unsicher und unterbreiteten Papst Paul IV. ihre Bedenken); nicht zuletzt: so um die dreißig werden Frauen und Männer mental so richtig „babyreif“, wie es eine Freundin ausdrückte – bloß kann in der heutigen Arbeitswelt ein realisierter Kinderwunsch in diesem Alter durchaus existenzbedrohend sein (aber erklär das einmal einem moralinsüchtigen Kleriker);
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#5   Jörg Guttenberger, Köln   14:40:08 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Pille, Abtreibung
Leider werden die Nebenwirkungen bzw. Spätfolgen von „Pille“ und Abtreibung in der öffentlichen Meinungsbildung so gut wie völlig unterdrückt. Hat das vielleicht wirtschaftliche Gründe? Klar ist, daß mit „Pille“ und Abtreibung kräftig Geld verdient wird. Hinzu kommt noch die ärztliche Behandlung der Nebenwirkungen bzw. der Spätfolgen, die kaum ohne Medikamente geht und so kräftig zum guten Geschäftsergebnis von Arztpraxen und Pharmaindustrie beiträgt.
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#4   Dr. Otterbeck   11:54:03 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Selten
war eine lehramtliche Entscheidung so vollständig richtig wie Humanae Vitae von 1968. Und in Wahrheit weiß es auch jede Frau und jeder Mann, dass die Liebe zerstört wird, wo ihre natürliche Sprache kein Gehör mehr findet. Man will ja auch Sex statt Liebe! Die bösen Folgen betreffen längst nicht nur die Rentenkassen. Allerdings kämpft der „rechtgläubige“ Flügel des Katholizismus nicht mit demselben Pathos gegen Korruption, Mafia, Rüstung, Lüge und Gewalt wie für die Familienwerte.
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#3   clemens   09:44:54 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Anonymus
Sie haben mich falsch verstanden:
Selbst die Superfeministin A. Schwarzer hat die frauenfeindliche Wirkung der Pille erkannt und sagt inhaltlich dazu Richtiges.
(Ihre Haltung zur Abtreibung, zu Kindern, zu Ehe und zur Rolle der Frauen ist inakzeptabel.)
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#2   Anonymus   21:58:58 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ clemens
Die Pille ist eine Männererfindung zur Instrumentalisierung der Frauen. (Alice Schwarzer)
Die radikale Feminismus-Ideologien Alice Schwarzer,
zu zitieren ist unverschämt, weil Sie einen schmutzigen
Propagandakrieg gegen Kinder führte. Die 68erin Alice
Schwarzer ist nicht zeitgemäß. Zeitgemäß sind die
Frauen, die mutig gegen den Zeitgeist die Mutterschaft
annehmen, daß was Schwarzer anprangert. Sie flüstert
den Frauen zu, daß Sie nicht existieren würden:
„man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht“.
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#1   clemens   20:24:13 | Dienstag, 21. Februar 2006
Frust statt Lust
Der Preis, den die Frauen für die Pille bezahlen, ist der Verlust der Erotik und auch ihrer weiblichen Anziehungskraft!
„Die Pille ist eine Männererfindung zur Instrumentalisierung der Frauen.“ (Alice Schwarzer)
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