Daß man in der Kirche wesentlich lustigere Dinge machen kann als Messelesen und Predigen, wurde kürzlich im Bistum Mainz unter Beweis gestellt.
(kreuz.net, Klein- Winternheim) Die Pfarrkirche von Klein- Winternheim – knapp 10 km südlich von Mainz –
ist dem Heiligen Andreas geweiht.
Anfang Februar versammelte man sich im Gotteshaus nicht zum Gebet,
sondern um acht Rot- und Weißweine kennenzulernen.
Das berichtete die in Mainz erscheinende ‘Allgemeine
Zeitung’.
Im Pfarrgemeinderat sei die Frage, ob ein Gotteshaus der richtige Ort für eine solche Weinprobe
sei, lange erörtert worden. Schließlich habe man sie „mit Ja beantwortet“, erklärte die Leiterin des
Organisationsteams vor der Zeitung.
Ein Weinexperte und Prof. Dr. Ludger Schenke, der an der Universität
Mainz Neues Testament unterrichtet, gestalteten den Abend. Orgelbegleitung gab es auch. Der Anlaß zog
70 Weinbegeisterte an.
Der Professor begann seine Ausführungen bei Noah, der nach der Sintflut die ersten
Weinreben pflanzte. Er definierte den Wein als „Gabe Gottes an die Menschheit“.
Schon in der Bibel sei
der Wein das Getränk, mit dem die Menschen ihre Feste feierten, berichtete Professor Schenke und verwies
auf die Hochzeit von Kanaan.
Auch die Warnung des Heiligen Paulus fehlte in den professoralen Ausführungen
nicht: „Trunkenbolde werden das Reich Gottes nicht erben.“
Degustiert wurden im Gotteshaus acht Weine,
vier Rieslinge aus der Region und vier internationale Rotweine, die aus Klosterweingütern stammten. Das
Angebot reichte vom schlanken Mosel- bis zum marmeladenhaft anmutenden Rheingauer Riesling.
Die Benediktiner
und Zisterzienser hätten mit dem Weinbau begonnen, um die Versorgung mit Meßwein sicherzustellen – berichtete
ein Weinexperte.
Dabei habe man darauf geachtet, saubere Weine zu liefern, die nicht – wie im Mittelalter
üblich – verschnitten oder mit Bleizucker versetzt waren.
In biblischer Zeit habe man nur Rotweine gekannt.
Als bewährtes Verfahren, den Wein genießbar zu machen, habe man ihn in Holzfässern altern lassen.
Nach dem Lob für den Wein, versuchte der Ortspfarrer, Hw. Thorsten Geiß, die Würde des Gotteshauses
zu retten. Diese werde durch die Weinprobe gewahrt, versicherte der Geistliche, denn „der Erlös ist für
die Außensanierung der Kirche bestimmt“.
Sprach’s und gab der „meditativen, spirituellen“ Benefiz-Aktion
seinen Segen.
Die geplante Renovierung wird 100.000 Euro kosten. Geld hat bekanntlich keinen Mundgeruch –
und auch keine Alkoholfahne.
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51 Lesermeinungen
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Bistum Mainz Oh ist es der Thomas Groß, der am 08.02 eine Eucharistiefeier für Schwule und Lesben nach
dem Gemeindebrief von Maria Hilf in Frankfurt- Treffpunkt für homosexuell Verdrehte- eine Eucharistiefeier
angeboten hat, ist es etwa der selbe Thomas Groß, der Pfarrer in Bensheim ist und für die Kirchenschändung
in Form von TED-Umfragen verantwortlich ist? www.psk-ffm.de/gemeindebrief.pdf Wundern würde mich das
nicht, den für solche Umnutzungen von Kirchen wurde ja groß in der Bistumszeitung Glaube&Leben mit einem
Ganzseitigem Artikel mit Bild geworben. Dieser Zeitung, wo man katholische Mitteilungen vergeblich sucht.
Naja das Bistum ist ja verantwortlich und unterdrückt mit Vehemenz den Glauben und fördert homosexuelle
Umtriebe. Oder sind das etwa alles nur Gerüchte???
Hochzeit von Kanaan Was meint Professor Schenke? Eine Hochzeit von Kanaan sagt mir nichts. Könnte vielleicht
die Hochzeit zu Kana in Galiläa gemeint sein?
#50 Benedikt 15:16:52 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ Esquillino Sie wiederholen auch ausschließlich das, was Maledica sagt. Auf andere Quellen können Sie
sich nicht stützen. Ich will damit auch nicht sagen, dass das auf keinen Fall wahr ist oder ähnliches –
schließlich bin ich mit der Sache nicht vertraut. Ich will nur darauf hinweisen, dass eine auf so wagen
Informationen beruhende schwere Vorwürfe nicht völlig kritiklos übernommen werden sollten.
#49 Esquilino 15:00:38 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ benedikt Also: Es gibt, glaube ich noch einen Unterschied zwischen der Feststellung „Lieschen Müller
ist Esssüchtig“ oder Hänschen Klein ist Alkoholiker und den folgenden Informationen von maledictum:
1. Über diese Sexgeschichten im Mainzer Seminar wissen Seminaristen bescheid – wer denkt sich denn sowas
einfach so aus?2. Mehrere Quellen bestätigen das: es scheint also bekannt zu sein 3. Der konkrete Vorwurf
hat sich bei einer Fastnacht vor zwei Jahren im Seminar abgespielt: sehr konkrete Informationen! 4. Seminaristen
besuchen Schwulenlokale, wie dieses Chapeu irgendwas (s. unten): das ist nachprüfbar, zumal es heisst,
sie seien 5. dort als „aufdringlich“ bekannt! 6. Es liegt der Verdacht nahe, dass jemand mit seinem Ärger
kein Gehör findet und deswegen es hier loswerden will: das ist verständlich! Natürlich kann man behaupten,
das sei alles Blödsinn. Aber wer geht denn schon so weit, und gibt sogar an, wo man nachfragen könnte.
Es ist jederzeit möglich, im Priesterseminar anzurufen und nachzuhaken – oder im Orinariat! Genauso kann
man bei diesem Lokal fragen, ob sie gelegentlich „Gäste“ aus dem Priesterseminar hätten. Und schließlich
kann auch eine Zeitung sich dafür interessieren, oder besser das Fernsehen. Denn Lehmann zeigt sich doch
so gerne dort! Nur eines ist klar: Wer bereit wäre, zu diesen Informationen öffentlich zu stehen, der
ist erledigt. Die Lehmann-Crew würde ihn exterminieren!
#48 Maledica 13:53:07 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Bistum Mainz @Benedikt Und da mir diese Vorwürfe bisher nur von Ihnen bekannt sind und Sie diese ziemlich
unkonkret „konnte niemanden enttarnen“) und ohne Beweise („keine Photos“) beschreiben, nehme ich das zwar
zur Kenntnis, gehe aber bis auf weiteres vom Gegenteil aus. Ich kann schließlich nicht alles glauben,
was mir irgendein Pseudonym in einem anonymen Forum erzählt. Dann scheinen Sie die Geistlichkeit im Bistum
Mainz wohl nicht kennen! Die Umtriebe kann wohl jeder Seminarist bestätigen, der nicht gerade lügt oder
blind ist! Einfach nach der inoffiziellen Fastnachtsfeier vor 2 Jahren fragen! @Esquillino Detailliert
wären Namen, Photos, Verfahren. Ich diskreditiere hier niemanden persönlich, indem ich hier Namen veröffentliche!
Diese Personen müssen sich selbst vor Gott rechtfertigen! Ich prangere nur die sodomistischen Zustände
im Bistum Mainz an. Den Sünder lieben, aber die Sünde hassen!!! Photos gibt es leider nicht und Verfahren
sind noch nicht eröffnet worden, da ja diese Personen gedeckt werden!
#47 Benedikt 13:39:45 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ Maledica Da ich diese Umtriebe von mehreren unabhängigen Quellen im Bistum Mainz geschildert bekommen
habe, so kann ich darauf vertrauen, daß diese echt sind! Und da mir diese Vorwürfe bisher nur von Ihnen
bekannt sind und Sie diese ziemlich unkonkret „konnte niemanden enttarnen“) und ohne Beweise („keine Photos“)
beschreiben, nehme ich das zwar zur Kenntnis, gehe aber bis auf weiteres vom Gegenteil aus. Ich kann schließlich
nicht alles glauben, was mir irgendein Pseudonym in einem anonymen Forum erzählt. @ Esquillino So detaillierte
Informationen können nicht erfunden sein. Detailliert? Die Aussagen bestehen allesamt aus Behauptungen,
stammen nur aus einer Quelle und die gibt sogar selbst an, keine genauen Fakten (Beweise) zu haben. Wenn
Sie so etwas als detailliert bezeichnen, dann wundert mich nichts mehr. Detailliert wären Namen, Photos,
Verfahren. @ gretipleti Scheinbar ist ja an den Berichten schon was dran! Sonst hätten doch die Schreiber
nicht das Bedürfnis, es hier kundzutun! Zu dieser unfassbaren „Logik“ sei Ihnen herzlich gratuliert.
#46 Maledica 12:27:10 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Bistum Mainz @Benedikt dann sind das eben – weil durch keinerlei Aussagen, Photos oder sonstige Beweise
belegt – unbeachtliche Aussagen. Behauptungen, die durch nichts belegbar sind taugen eben nichts. Und
wer weiß schon, ob Maledica nicht auch schon der X. Weitererzähler istModerne Theologen behaupten auch
immer wieder, man müsse die Heiligen Schriften nicht so ernst nehmen, denn diese wurde ja auch erst mündlich
weitergegeben, bis sie endlich aufgeschrieben wurden! Da ich diese Umtriebe von mehreren unabhängigen
Quellen im Bistum Mainz geschildert bekommen habe, so kann ich darauf vertrauen, daß diese echt sind!
Ach und wieder so ein Gerücht, welches ach so unglaubwürdig ist- heile heile Gänscher: Beliebter Treffpunkt
von u.a. schwulen Seminaristen: Das Chapeau claque in der Nähe des Schillerplatzes, nur sind da selbst
die Seminaristen nicht gerne gesehen, da diese zu aufdringlich sind! Vorsicht ekelhafte Bilder:www.chapeau-mainz.de/
Leider konnte ich keinen enttarnen, Beweisphotos werden halt vermieden… Das schlimme ist, daß durch
diese Verlogenheit etlicher Verantwortlicher die Glaubwürdigkeit der Kirche mehr und mehr sinkt. Das
schlimmste ist aber die Sünde wider den Hl. Geist, sich über Gott zu erheben und Homosexualität als
etwas Normales zu deklarieren. Gewiß, fallen darf jeder ein oder mehrere Male, doch muß jeder wieder
aufstehen und gewillt sein es besser zu machen. bereuen, beichten, bessern! Der Wille zur Besserung ist
aber nicht da!
#44 Esquilino 10:53:25 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Schlimm, schlimm, schlimm! Ich bin schockiert! Es scheinen ja einschlägige Erfahrungen vorzuliegen, die
das Mainzer Seminar und den Klerus betreffen. So detaillierte Informationen können nicht erfunden sein.
Wer auch immer Sie sind: Sammeln Sie Beweise und verbreiten Sie sie – am besten gleich mit Durchschlag
nach Rom! Ich bin wirklich erschüttert! Und dann wird nach Aussage des Kardinals schon immer so gehandelt,
wie Rom es vorschreibt, bzw. „Homosexualität ist bei uns kein Thema“. Da lachen ja die Hühner. Und die
Begründung, dass man an Karneval ein bischen lustig sein kann ist ja wohl völlig daneben. An Karneval
kann ich dann auch mal ein bischen fremdgehen. Es ist ja nicht so schlimm! Versteht ihr denn alle keinen
Spaß!? Macht’s wie Lehmann: Wider den tierischen Ernst, dann handelt ihr richtig! Eines ist klar: Tiere
handeln wenigestens triebgesteuert, sie können nichts dazu. Was im Bistum Mainz passiert ist – wenn es
wirklich stimmt – eine Katastrophe. Da leben sich einige Priester triebgesteuert aus. Wein trinken, die
Kirche ausräumen, Homosexuelle Praktiken… Es liegt nahe, bei diesen Leuten auf ein gestörtes Verhältnis
zur eigenen Sexualität zu schliessen. Alle anderen müssen dann darunter leiden. Woher kommt das Gerücht:
„Die katholischen Priester sind doch alle schwul und vergreifen sich an Kindern“? Wenn es weiter so geht
und Lehmann in seinem Bistum schon darauf pokert, dass es niemand merkt, dann wissen wir ja, wer dafür
verantwortlich ist, dass gute Priester es heute so schwer haben!
#43 Maledica 10:02:41 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Bistum Mainz @Gotthard Schlecht-Reden kannst Du absolut gut… Willst Du etwa die Augen vor der Realität
verschließen? Wir machen alles kaputt, verteidigen die Zerstörung bis aufs Messer und alles ist gar
nicht so schlimm. Deshalb wird im Bistum Mainz auch durch die rosa Brille geschaut, @Benedikt Vielleicht
traut sich keiner. Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse gar nicht gibt. Frag
die Seminaristen! Na wenigstens wird dieses Jahr „nur“ ein Schwuler zum Priester geweiht! @Brigitte Bussmann
Kardinal Lehmann ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
Aufgesetzte Fröhlichkeit! Ich hab seine Eminenz noch nie von Herzen fröhlich gesehen. Wenn er mal -die
wenigen Augenblicke, wo er sich nicht in den Medien produzieren kann- durch Mainz schleicht, dann mit
gesenktem Blick und griesgrämig
@ Brigitte Bussmann nun ja, im Rheinland ist ja auch Karneval, und da ist bekanntlich alles erlaubt. Aha.
Und du glaubst bestimmt auch, dass Karneval von Gott beordert wurde, damit sich die Menschen von seiner
tyrannischen Herrschaft erholen können. Kardinal Lehmann ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung
in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit. dann kann er meinetwegen die eigene Sau in der Kneipe
rauslassen. Die Kirchen wurden für das Gebet und die Gottesverehrung gebaut und vorgesehen.
Weinprobe nun ja, im Rheinland ist ja auch Karneval, und da ist bekanntlich alles erlaubt. Kardinal Lehmann
ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
#40 Bruder Konrad 23:08:35 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Gotthart Diese Sicht beschreibt zwar nicht die katholische Kirche, wohl aber den Gemütszustand der
Poster. Zum Beispiel den Ihren. @Rogade Willkommen im Forum. Ganz Ihrer Meinung
#39 Gotthard 23:05:39 | Mittwoch, 22. Februar 2006
hi Avila nd wann werden wir einen Bischof haben, der so etwas untersagt und uns die Ehrfurcht vorlebt
1. kein Bischof wird etwas untersagen können, von dem er keine Ahnung hat. 2. Warum sollte Bischof Lehmann
keine Ehrfurcht haben? Waran machst Du das fest?
Die katholische Kirche öffnet sich… „Küssen ist beten“, Weinprobe verhilft der Gotteserfahrung, Sex
ist „Vereinigung mit Gott“, Kommunikation mit Umfragen in der Kirche ist Evangelisierung mit heutigen
Mitteln… Nur eines darf man nicht vergessen: Glauben kann man besser bei den Sekten, denn die haben
noch klare Anforderungen. Wenn damit allerdings die Piusbrunderschaft gemeint ist, dann bin ich gerne
auchmal Sektenmitglied!
#37 gretipleti 22:53:15 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bischofsfixierung? Ja, es wäre mir auch lieber, ich könnte mich angenehmeren Dingen bzw. Personen zuwenden,
aber eine Person, die in der Kirche Vorbildfunktion hat, darf so etwas nicht durchgehen lassen! In jeder
Zeitung, in jeder Sendung trifft man eben auf Lehmann. Was schließen wir daraus? Er kann gar nicht zuhause
sein! Von öffentlichen Personen mit Vorbildfunktion muß man erwarten, daß in ihrem Verantwortungsbereich
klare, das heißt nicht automatisch unmenschliche Regeln haben. Gerade im Blick auf diejenigen Priester
und Gläubigen, die solche Vorkommnisse in der Kirche verletzen, muß unbedint deutlich sein, was geht
und was nicht. Wenn ich dann die öffentlichen Äußerungen von Lehmann mit der Realität im Bistum vergleiche,
dann kommt mir sehr sehr eindringlich der Verdacht, daß hier – gelinde ausgedrückt – nicht ganz die
Wahrheit gesagt wird. Darum gibt es das Hinschauen, die Beachtung des Bischofs. Wie er redet, was er tut.
Denn man soll ja auf seinen Bischof hören. Ich höre aber mittlerweile lieber nicht mehr hin, sonst muß
ich mich nur ärgern. Aber zum Betrinken deswegen kann ich ja jetzt auch in die Kirche gehen.
#35 MariaGoretti 22:38:34 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein Was doch im Bistum Mainz alles möglich ist, sogar eine Weinsauferei
in einer Kirche, also Blasphemie! Wann lernen wir wieder die Ehrfurcht, nicht nur vor Gott, sondern auch
vor seinem heiligen Hause, in dem das hl. Opfer gefeiert wird. Und wann werden wir einen Bischof haben,
der so etwas untersagt und uns die Ehrfurcht vorlebt?????????????
#34 Gotthard 22:30:38 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Sauberbistum Das Bistum Mainz hat ja immer ein Dasein als Sauberbistum mit Vorzeigeeffekt gefristet. Nur
weil ein Bischof eine ganz wichtige Aufgabe für die Kirche in Deutschland übernimmt, muss sein Bistum
noch kein Vorzeigebistum sein… Dieses Bischofsfixierung mancher Leute hier ist schon höchst interessant …
wobei diese Leute die Bischöfe höchstens als Unterabteilungsleiter römischer Abteilungen und des Papstes
ansehen. Diese Sicht beschreibt zwar nicht die katholische Kirche, wohl aber den Gemütszustand der Poster.
#33 gretipleti 22:10:49 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Scheinbar ist ja an den Berichten schon was dran! Sonst hätten doch die Schreiber nicht das Bedürfnis,
es hier kundzutun! Das Bistum Mainz hat ja immer ein Dasein als Sauberbistum mit Vorzeigeeffekt gefristet.
Den Vorzeigeeffekt haben die jetzt, nur in der falschen Richtung. Saufen und Schwul: Das ist cool! Na
denn – Prost!
@ Benedikt Vielleicht traut sich keiner. Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse
gar nicht gibt. Auch wenn es diese Vorkommnisse gar nicht gibt, widerspricht die scheinfromme Bereitschaft
der deutschen Amtskirche, die Homosexualität zu tolerieren oder sogar zu akzeptieren, der Aufgabe der
Kirche.
@ Benedikt Es geht nicht darum, dass der ein oder andere Priester homosexuell sein kann. Es scheint durchaus
gewisse Anhaltspunkte dafür zu geben, dass es homosexuelle Unterwanderungen bis in höchste Kirchenkreise
hinein gibt. Damit wird aber keineswegs behauptet, der Klerus „bestünde praktisch nur aus Homosexuellen“.
Das Problem „rosaroter“ Seilschaften ist aber durchaus ernstzunehmen. So antwortete der Freiburger Pastoraltheologe
Hubert Windisch in einem Gespräch mit der „Tagespost“ auf die Frage, ob es so etwas wie „Seilschaften“
von homosexuellen Geistlichen in der Kirche gebe: Ja. Es gibt sie bewusst und unbewusst. Es gibt sie bis
in höchste Kirchenkreise. Es gibt sie vor allem im westlichen Kulturkreis, hier wiederum vor allem in
den Vereinigten Staaten. Ich möchte auf eine Seilschaft eigener Art hinweisen, die wenig erkannt wird:
Es gibt einen gesellschaftlichen Homosexualisierungstrend, ja sogar Homosexualisierungsdruck, der bei
jungen Menschen die Meinung entstehen lässt, Homosexualität sei an sich normal. Homosexualität sei
neben Heterosexualität eine gleichartige und gleichberechtigte Spielart einer allgemeinen menschlichen
Sexualität. Dieser Trend beziehungsweise Druck darf aus Verantwortung um die geschlechtliche Reifung
junger Menschen keine seilschaftsmäßige Unterstützung in der theologischen oder spirituellen Ausbildung
finden.
#29 Benedikt 18:40:07 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Toby Ob der Klerus im Bistum Mainz homosexuell unterwandert ist, kann ich nicht sagen. Dass der ein
oder andere Priester homosexuell sein wird ist statistisch wahrscheinlich. Wenn aber behauptet wird, der
Klerus sei bis in höchste Kreise unterwandert und bestünde praktisch nur aus Homosexuellen, dann sind
das eben – weil durch keinerlei Aussagen, Photos oder sonstige Beweise belegt – unbeachtliche Aussagen.
Behauptungen, die durch nichts belegbar sind taugen eben nichts. Und wer weiß schon, ob Maledica nicht
auch schon der X. Weitererzähler ist, genauso wie jetzt wieder hier einige diese Story auffassen und
ohne genaueres Eigenwissen weiterverbreiten.
@ Benedikt Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse gar nicht gibt. Warum sollte
jemand solche Behauptungen aufstellen, wenn sie nicht stimmen? Auch das ist Schlechtreden. Natürlich
ist es schwierig mit dem Vorlegen von Beweisen. Aber es scheint doch einige Anhaltspunkte für homosexuelle
Unterwanderungen zu geben. Ich verweise auf einen Kommentar von Guido Horst in der Tagespost vom 1. März
2003, also lange vor „St. Pölten“ verfasst. Horst spricht offen die Problematik „rosaroter“ Seilschaften
an: die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=3313
#26 Benedikt 18:01:38 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Tja… Es getraut sich keiner, der aus erster Hand beweisen kann zu einer offiziellen Aussage und Beweisphotos
gibt es leider auch nicht. Vielleicht traut sich keiner. Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es
diese Vorkommnisse gar nicht gibt.
#25 Maledica 17:44:11 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz @Toby Das Bistum Mainz ist bis in die obersten Ränge von der Homosexualität durchseucht.
Diese decken sich gegenseitig. Die Homo-Lobby ist im Bistum Mainz weit vertreten. Die normalen Geistlichen
haben Angst etwas zu sagen, denn diese müssen sonst mit schwersten Repressalien rechnen, da diese dann
unchristliche Unmenschlichkeit und psychische Störungen attestiert bekommen und irgendwo abgeschoben
werden. Homosexuelle Geistliche werden belohnt und als „Seelsorger“ in gute Pfarreien und Jungengymnasien
gesteckt, damit dieser sich noch die knackigsten Jungs aussuchen kann. Es getraut sich keiner, der aus
erster Hand beweisen kann zu einer offiziellen Aussage und Beweisphotos gibt es leider auch nicht. Zumindest
noch nicht…
Offenbarungseid Aber so etwas kann man doch nicht einfach nur lesen und zur Kenntnis nehmen. Man müsste
an die Öffentlichkeit gehen, Fakten vorlegen, Lehmann zu einer Stellungnahme zwingen, die entsprechenden
vatikanischen Dikasterien informieren …
#22 Maledica 16:46:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz @Sedia Es liegt nicht alleine am Bischof. Dieser erklärte zwar gegenüber der Presse, daß
nach den Zulassungskriterien zur Priesterweihe in seinem Bistum nichts geändert werden müsse und dies
noch wider besseres Wissen, denn etliche Fälle von homosexuellen Umtrieben sind ihm auf jeden Fall bekannt!
Das ganze Ordinariat ist wahrscheinlich homosexuell unterwandert, denn sonst wären dies Priester im Bistum
nicht so gedeckt und könnten auch nicht weiter ihre perverse Unzucht ausleben. St. Pölten waren im Gegensatz
zu Mainz wahrlich nur dumme Bubenstreiche. Doch leider wurden in Mainz noch keine Unzüchtigen inflagranti
photografiert, sodaß das Pulverfaß endlich mal explodiert wäre…
Was man hier liest ist ein Offenbahrungseid! Da sind sie also, die Bubenstreiche des Bistums Mainz! Es
liegt auf der Hand: Der Laden ist verkommen bis auf die Grundmauern. Wann kommt endlich ein neuer Bischof
auf den Posten. Offenbar haben etliche deutsche Bischöfe aber auch schon ihr Rückgrad überdehnt, denn
sonst hätten sie Lehmann nicht wiedergewählt.Wacht endlich auf in ROM! Was in Winternheim passiert ist,
ist statistisch gesehen kein Einzelfall. Und je weniger so etwas geahndet wird, desto mehr findet es Nachahmer.
Mir wird schon ganz schlecht, wenn ich daran denke, was uns Gläubigen noch alles im Blick auf die innere
Zerstörung der Kirche medial dargeboten wird: Jugenddiscos im Sakralraum, Homosexuelle Steigbügelzirkel
bis in die Seminare und kirchlichen Schulen, Weinproben, Tanzseminare, Light-Shows, Sex-Gottesdienste,
Multimedia-Umfragen im Mehrzwecksaal (früher: Kirche). Die eigentliche Aufgabe der sogenannten Hirten,
die nichts als falsche Propheten sind, wäre, die Gläubigen auf die Begegnung mit dem Herrn im Sakrament
vorzubereiten und die Liebe zur Eucharistie zu wecken. Alles andere können Event-Agenturen besser. Wenn
man die Frage nach dem Unterschied zwischen der katholischen Kirche und der Unterhaltungsindustrie nicht
mehr klar beantworten kann, sollte vielleicht einmal bei den sogenannten Schismatikern wie der Piusbruderschaft
nachgefragt werden. Die haben Zulauf – vor allem von solchen, die sich der Eventkultur selbstverliebter
„Vorzeigepriester“ wie in der Lehmann-Kirche zu finden, entziehen wollen!
#20 Giovanni 13:36:02 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Auch eine Symbiose: der Tempel zu Jerusalem und die Antwort darauf Die Frage nach der Wahrung der Würde
eines Sakralraumes scheint mir mindestens so alt zu sein wie das Christentum selbst – vom Alten Testament
und deren Antworten auf dort vorkommende Mißstände mal gar nicht zu reden. Von einer Symbiose im Tempel
zu Jerusalem und der deutlichen Antwort unseres HERRN berichtet Joh 2, 13-22: „…Im Tempel fand er die
Verkäufer von Rindern , Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel
aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler
schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg,
macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!…“ In den Worten unserer Zeit hätten die betroffenen
wohl geantwortet: Was für eine Dialogunfähigkeit!
#19 Maledica 13:23:54 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz Aber Kardinal Lehmann sorgt sich um den Priesternachwuchs, denn wer in Köln wegen seiner
homosexuellen Verblendung nicht geweiht wird, ist in Mainz gerne willkommen. Solch veranlagte Geistliche
werden dann auch gerne als Schulseelsorger in Jungengymnasien eingestellt. Die homosexuellen Umtriebe
sind dem Ordinariat bestens bekannt und es sind in Mainz leider viele Geistliche! Aber unternommen dagegen
wird nichts! Wahrscheinlich decken diese sich gegenseitig! Unternommen wird nur etwas gegen diejenigen,
die es auch heute noch wagen, den Glauben der Kirche zu verbreiten. Katholischer Priesternachwuchs wird
gerne aus dem Seminar rausgeekelt oder eine psychische Unreife attestiert, damit ja nicht die Gefahr entstehen
kann, daß in naher Zukunft der katholische Glaube wieder präsent wird! Die „Supervorzeigepfarrer“ sind
meist auch zur Homo-Lobby zu rechnen! Wer sich gegen liturgische Mißbräuche beschwert wird vom Generalvikar
selbst als böse dargestellt, während die Mißbräuche nicht interessieren!
#18 Benedikt 13:21:27 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Lightshow Eine Lightshow hat im Mainzer Dom schon stattgefunden, Jaja, diese krasse Lightshow, oder wie
man auch sagen könnte: Das Aufstellen farbiger Scheinwerfer. „Lightshows“ haben am Mainzer Dom übrigens
Tradition, die erste gabs 1009 und setzte gleich den ganzen Dom in Brand…
Was hat denn diese Gemeinde noch alles zu bieten? Wenn da solche Luschen in den Gremien sitzen, die sich
von einem Partylöwen in Gestalt des Pfarrers einwickeln lassen sollte man diese Pfarrei doch lieber gleich
dicht machen. Übrigens wundert es mich schon lange nicht mehr, dass im Bistum Mainz immer mehr solcher
Skandale auftauchen. Der Kardinal hat sich doch ganz gut heraufgespielt. Wer will denn dem etwas entgegnen.
Das beste ist, die Super-Vorzeigepfarrer von Mainz machen weiter so, denn dann wird auch immer deutlicher,
dass Lehmann alle hinters Licht führt und dies alles absegnet! Übrigens ist sicher davon auszugehen,
dass dieser Guballa (nicht Guballo) auch aus dem gleichen Material gebaut, wie sein Chef. Der Personalchef
ist doch nur das Ausführungsorgan des Chefs. Wenn er nicht die Ideologie des Kardinals vertritt fliegt
er. Der Kerl kann einem fast Leid tun. Aber irgendjemand muss doch den Job machen. Von den Konservativen
Priestern wird sicher keiner an so einen Posten kommen. Die sind sicher viel zu bescheiden, sich so hochzuspielen.
Außerdem müssten sie sich dann auch so aalglatt verbiegen, um mitmachen zu können.
#16 Maledica 13:17:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz Eine Lightshow hat im Mainzer Dom schon stattgefunden, wo mit riesigem Aufwand farbige Lichteffekte
erzeugt wurden. Ja das Bistum Mainz läßt sich schon etwas einfallen, um die Menschen zu bespaßen. Während
der Kardinal dann auf Fastnachtsveranstaltungen rumhampelt und seine bischöflichen Brüder im Stich läßt
und den Termin zur Amtseinführung des Hildesheimer Bischofs absagt! Er setzt halt Prioritäten. Visitationen,
Firmungen, Einweihungen sagt er auch gerne kurz vorher ab, denn das Fernsehen ist ja wichtiger, da kann
er sich bestens produzieren. Dort glänzt er stets auch mit Schweigen von der katholischen Lehre oder
mit Protest gegen Rom. Wie vor einiger Zeit bei einer Talkrunde im Mainzer Staatstheater- war wohl einer
der wenigen Augenblicke, wo er mal in seinem Bistum war- über Sterbehilfe, wo Hubert Hüppe MdB die katholische
Meinung vertreten hatte, während Kardinal Lehmann sich in seiner bekannten Manier um eine Aussage herausgewunden
hatte und noch Verständnis gezeigt hatte für einen Mann, welcher seiner unheilbar erkrankten Mutter
beim Selbstmord assistiert hat.
#15 Esquilino 13:08:40 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Probieren geht über Studieren! Das hat sich wohl der Pfarrer von Klein-Winternheim gedacht. Was er studiert
hat, will ich lieber nicht wissen. Bestimmt ist das auch wieder so ein Lebemann wie dieser andere Pfarrer
Groß in Bernsheim, dessen genauen Hintergrund man besser nicht kennenlernen sollte. Wovon das Herz voll
ist, davon spricht der Mund! Übertragen: Wer keine Ehrfurcht im Herzen hat, der kann sich auch hemmungslos
ausleben. Und wie geht das im Bistum Mainz? Antwort: 1. Man holt sich einfach einen Professor von der
Uni, den der Kardinal wohl abgesegnet hat. Damit ist das ganze schonmal autoritativ abgesichert. 2. Man
schiebt einfach die ganze Aktion unter den Deckmantel einer Kirchenrenovierung und macht die Kritiker
mundtot. 3. Man betet ein bischen herum, damit’s auch etwas spirituell aussieht, denn schließlich ist
man ja in der Kirche! So, und damit ist den liturgischen Anforderungen im Bistum Mainz schon genüge getan.
Der weichgespülte Kardinal Lehmann und sein butterzarter Personalweihbischof Dr. Guballo (s. Homepage)sind
sicher froh, nichts unternehmen zu müssen. Das ganze dient ja einem guten Zweck!! Meine Herren: Wie wärs
denn mal mit Kirchenprostitution? Die hat es früher in Tempel auch schon gegeben. Vielleicht finden sich
dann im Bistum Mainz einige Leute, die da mitmachen – aber natürlich nur gegen Bezahlung! – Und mit einem
kleinen Gebet davor!
#14 Benedikt 10:24:49 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Benedikt78 Sehr richtig. In diesem Sinne muss gefragt werden, warum eigentlich an den Kirchen gespart
wird, während die Gemeindehäuser in der Finanzierung bleiben. Könnte man sich angesichts solcher Veranstaltungen
eigentlich sparen. Ach nee, stimmt ja, in den Gemeindesälen finden ja die Chorproben statt. DIE können
natürlich nicht in der Kirche stattfinden…
#13 Benedikt78 09:59:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Idee gut / Umsetzung schlecht! An und für sich spricht ja nichts gegen eine Degustationsveranstaltung,
bei der die christliche Geschichte des Weins erklärt wird und Weine von Klöstern verköstigt werden.
Die Idee finde ich sogar sehr gut. Vielleicht erkennen dann einige die Schönheit unserer Religion. Aber
doch bitte nicht in der Kirche! Ein Pfarreisaal wäre da eigentlich das Richtige gewesen!
@Rogade Ich werde mich in Zukunft mehr nach der alten Messe orientieren! Sehr richtig. Wenn irgend ein
Priester auf die Idee käme, die niemals verbotene tridentinische Messe feiern zu wollen, müßte er den
Kardinal Lehmann um Erlaubnis bitten. Er bekäme sie nicht und wenn er es einfach täte und der Kardinal
würde es erfahren, würde er sicher einschreiten!
@ Fiore Was ihr die sau raus lassen nennt ist normales Verhalten, die Menschen damals lebten mit Gott
und für Gott. dass die Nachfolge Christi dadurch glaubwürdiger und gottgefälliger war, dass erklären
Homos wie du gerne, Homos, die ihre Gottverbundenheit überall deklarieren müssen. Noch weiter in die
Vergangenheit hat man Homos gesteinigt. Diese Praxis scheint jedoch für dich nicht richtungsweisend zu
sein.
#10 Athanasius 09:08:53 | Mittwoch, 22. Februar 2006
In der Novus Ordo Kirche… …geht es ja um die „Gemeinschaft“, wozu offensichtlich Weinproben auch gehören.
Die Hl. Messe hat man schon längst nicht mehr. Aber in der Tat, Prof Dr Georg May gibt es im Bistum Mainz.
Doch diese Kirchenumnutzungsprobleme gibt es nicht nur in Mainz, sondern weltweit in den Kirchen der modernistischen
Struktur.
gretipleti:Gibt es in der Diözese Mainz noch Priester mit Rückrad? Ja, gibt es. Den Kirchenrechtler
Prof. Dr. Georg May z.B. Er ist regulär in Mainz inkardiniert und liest in einer kleinen Kapelle täglich
die alte Messe. Und ist ein sehr gebildeter, bekannter Theologe und guter Priester und Seelsorger. Bücher
wie: die Ökumenismusfalle, oder Vorträge über das Priestertum, das verlorene Sakrament (hl. Beichte),
eine exakte kirchenrechtliche Darstellung über die Nichtigkeit der Schismavorwürfe gegenüber der Piusbruderschaft,
sowie gegen die Exkommunikation der vier Auxiliarbischöfe gehen auf sein Konto.
#8 FioreGraz 08:49:06 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Rogade die Regel war das nicht! Aha, deshalb wurden in den Städten auch die Rathäuser erst sehr spät
gebaut, vorher tagten die Ratsheeren wohl in Kneipen. Was ihr die sau raus lassen nennt ist normales Verhalten,
die Menschen damals lebten mit Gott und für Gott. Diese überzogene blasphemisch pharisäische geschauspielerte
Ehrfurcht ist der eigentliche Traditionsbruch an dem unsere Gesselschaft krankt. Gott wird nicht mehr
als da und wir mit ihm verbunden, sondern als in der Kirche versperrt und von Priestern verwaltet und
nur mehr am Sonntag als präsent angesehen. Dieses mittelalterliche „Sau raus lassen“ war wohl eher ein
in der „Gegenwart Gottes leben Selbstverständnis“. LG Fiore
Was soll denn diese Mär!!! Daß in Kirchen zu früheren Zeiten „die Sau rausgelassen“ wurde, während
liturgische Veranstaltungen liefen ist doch völlig falsch! Das liest man immer wieder in irgend welchen
Büchern oder vermeintlichen Untersuchungen. Kirchen waren immer schon heilige Orte. Natürlich kam es
auch schon einmal vor, daß sich Menschen dagegen vergingen. Dennoch – die Regel war das nicht! – die
Mißstände abzuschaffen wurde immer versucht! Offenbar aber nicht im Bistum Mainz. Was man den als normaler
Gläubiger denken, wenn so etwas praktiziert wird? Wir haben eine Kirchenspaltung, die kaum noch aufzuhalten
ist. Es wäre vielleicht besser, Kardinal Lehmann würde sich mit seinen tollen Experimentier- Show- Trink-
Pfarrern auf eine Insel zurückziehen und würde endlich die deutsche Kirche wieder den geistlichen Weg
der Eucharistie gehen lassen. An Ideen für Kirchenrenovierungen mangelt es ja bestimmt nicht. Wie wärs
denn mit einer coolen Cocktailparty und Techno -Musik im Mainzer Dom. Dann können die ewig Jungen auchmal
was zur Renovierung beitragen und Lehmann könnte sich wieder mal bei heißen Rhythmen anbiedern. Schade,
daß man nach einem Kirchenaustritt hier exkommuniziert ist. Ich werde mich in Zukunft mehr nach der alten
Messe orientieren!
#6 gretipleti 08:25:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz! In letzter Zeit liest man endlich öfter mal etwas über dieses „tolle“ Bistum. Daß der
Chef lieber reichlich ißt und trinkt, kommt der Veranstaltung von Klein-Winterheim ja entgegen. Man denkt
unwillkürlich an den Psalmvers: „die Frevler sehen kaum aus den Augen vor Fett, ihr Leib ist gesund und
wohlgenährt“.Im Lehmann-Bistum geht offenbar alles durch, was noch einen quasi spirituellen Anstrich
bekommt. Man sollte wirklich einmal genauer dort hinschauen, denn mit Versteckspielchen gegenüber Rom
usw. muß jetzt Schluß sein! Die Hintermänner in der Personalführung scheinen auch nicht besser zu
sein. Lehmann sucht sich halt lieber „Vorzeigepfarrer“ (s. Artikel Groß, Bensheim), die so offen sind,
daß sie sogar Kirchenräume entweihen dürfen. Entsprechend sind wohl auch der Personalverantwortliche
oder der Generalvikar gestrickt! Gibt es im Bistum Mainz noch Priester mit Rückgrad?
#4 FioreGraz 08:05:03 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Tradis die keine sind Seit jeher waren Kirchen und Kathedralen, Versammlungsorte (besonders in Städten)
in denen sich das Volk traf, Händler und Bauern von auserhalb pausierten Jausneten und scherzten (während
der Priester die Messe las), der Stadtrat tagte dort, Bürger schutz vor der Sonne suchten etc. Es gab
keine Bänke … Pure Lebensfreude herschte da in einklang mit der Messe und jetzt kommen ihr daher und
zetert? LG Fiore
Die Botschaft von Bolsena, …Manoppello In einem Ort, einer Kirche, in der die Ereignisse von Bolsena
bzw. damit zusammenhängend die Offenbarungen einer Juliana von Lüttich (-> Einführung des Fronleichnamsfest)
präsent sind, wird man kaum auf die Idee kommen, in einer Kirche, einem Sakralraum, eine Weinprobe zu
veranstalten. Daß für die Kirche so wegweisende Orte wie Bolsena, Lanciano, … manchen Zeitgenossen
äußerst suspekt sind, darüber bin ich mir schon im klaren. Nebenbeibemerkt: dieser Tage wurde publik,
daß Papst Benedikt XVI. den vielen suspekten Ort Manoppello im Mai besuchen wolle. – Mir scheint, dieser
Papst wird noch für manche Überraschungen gut sein!