Heilige Schrift
Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
Daß man in der Kirche wesentlich lustigere Dinge machen kann als Messelesen und Predigen, wurde kürzlich im Bistum Mainz unter Beweis gestellt.
(kreuz.net, Klein- Winternheim) Die Pfarrkirche von Klein- Winternheim – knapp 10 km südlich von Mainz – ist dem Heiligen Andreas geweiht.

Anfang Februar versammelte man sich im Gotteshaus nicht zum Gebet, sondern um acht Rot- und Weißweine kennenzulernen.

Das berichtete die in Mainz erscheinende ‘Allgemeine Zeitung’.

Im Pfarrgemeinderat sei die Frage, ob ein Gotteshaus der richtige Ort für eine solche Weinprobe sei, lange erörtert worden. Schließlich habe man sie „mit Ja beantwortet“, erklärte die Leiterin des Organisationsteams vor der Zeitung.

Ein Weinexperte und Prof. Dr. Ludger Schenke, der an der Universität Mainz Neues Testament unterrichtet, gestalteten den Abend. Orgelbegleitung gab es auch. Der Anlaß zog 70 Weinbegeisterte an.

Der Professor begann seine Ausführungen bei Noah, der nach der Sintflut die ersten Weinreben pflanzte. Er definierte den Wein als „Gabe Gottes an die Menschheit“.

Schon in der Bibel sei der Wein das Getränk, mit dem die Menschen ihre Feste feierten, berichtete Professor Schenke und verwies auf die Hochzeit von Kanaan.

Auch die Warnung des Heiligen Paulus fehlte in den professoralen Ausführungen nicht: „Trunkenbolde werden das Reich Gottes nicht erben.“

Degustiert wurden im Gotteshaus acht Weine, vier Rieslinge aus der Region und vier internationale Rotweine, die aus Klosterweingütern stammten. Das Angebot reichte vom schlanken Mosel- bis zum marmeladenhaft anmutenden Rheingauer Riesling.

Die Benediktiner und Zisterzienser hätten mit dem Weinbau begonnen, um die Versorgung mit Meßwein sicherzustellen – berichtete ein Weinexperte.

Dabei habe man darauf geachtet, saubere Weine zu liefern, die nicht – wie im Mittelalter üblich – verschnitten oder mit Bleizucker versetzt waren.

In biblischer Zeit habe man nur Rotweine gekannt. Als bewährtes Verfahren, den Wein genießbar zu machen, habe man ihn in Holzfässern altern lassen.

Nach dem Lob für den Wein, versuchte der Ortspfarrer, Hw. Thorsten Geiß, die Würde des Gotteshauses zu retten. Diese werde durch die Weinprobe gewahrt, versicherte der Geistliche, denn „der Erlös ist für die Außensanierung der Kirche bestimmt“.

Sprach’s und gab der „meditativen, spirituellen“ Benefiz-Aktion seinen Segen.

Die geplante Renovierung wird 100.000 Euro kosten. Geld hat bekanntlich keinen Mundgeruch – und auch keine Alkoholfahne.
      
51 Lesermeinungen
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#52   Maledica   12:56:05 | Freitag, 24. Februar 2006
Bistum Mainz
Oh ist es der Thomas Groß, der am 08.02 eine Eucharistiefeier für Schwule und Lesben nach dem Gemeindebrief von Maria Hilf in Frankfurt- Treffpunkt für homosexuell Verdrehte- eine Eucharistiefeier angeboten hat, ist es etwa der selbe Thomas Groß, der Pfarrer in Bensheim ist und für die Kirchenschändung in Form von TED-Umfragen verantwortlich ist?
www.psk-ffm.de/gemeindebrief.pdf
Wundern würde mich das nicht, den für solche Umnutzungen von Kirchen wurde ja groß in der Bistumszeitung Glaube&Leben mit einem Ganzseitigem Artikel mit Bild geworben. Dieser Zeitung, wo man katholische Mitteilungen vergeblich sucht.
Naja das Bistum ist ja verantwortlich und unterdrückt mit Vehemenz den Glauben und fördert homosexuelle Umtriebe.
Oder sind das etwa alles nur Gerüchte???
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#51   Elendester Sünder   15:23:29 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Hochzeit von Kanaan
Was meint Professor Schenke? Eine Hochzeit von Kanaan sagt mir nichts.
Könnte vielleicht die Hochzeit zu Kana in Galiläa gemeint sein?
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#50   Benedikt   15:16:52 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ Esquillino
Sie wiederholen auch ausschließlich das, was Maledica sagt. Auf andere Quellen können Sie sich nicht stützen.
Ich will damit auch nicht sagen, dass das auf keinen Fall wahr ist oder ähnliches – schließlich bin ich mit der Sache nicht vertraut. Ich will nur darauf hinweisen, dass eine auf so wagen Informationen beruhende schwere Vorwürfe nicht völlig kritiklos übernommen werden sollten.
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#49   Esquilino   15:00:38 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ benedikt
Also: Es gibt, glaube ich noch einen Unterschied zwischen der Feststellung „Lieschen Müller ist Esssüchtig“ oder Hänschen Klein ist Alkoholiker und den folgenden Informationen von maledictum:
1. Über diese Sexgeschichten im Mainzer Seminar wissen Seminaristen bescheid – wer denkt sich denn sowas einfach so aus?2. Mehrere Quellen bestätigen das: es scheint also bekannt zu sein
3. Der konkrete Vorwurf hat sich bei einer Fastnacht vor zwei Jahren im Seminar abgespielt: sehr konkrete Informationen!
4. Seminaristen besuchen Schwulenlokale, wie dieses Chapeu irgendwas (s. unten): das ist nachprüfbar, zumal es heisst, sie seien
5. dort als „aufdringlich“ bekannt!
6. Es liegt der Verdacht nahe, dass jemand mit seinem Ärger kein Gehör findet und deswegen es hier loswerden will: das ist verständlich!
Natürlich kann man behaupten, das sei alles Blödsinn. Aber wer geht denn schon so weit, und gibt sogar an, wo man nachfragen könnte.
Es ist jederzeit möglich, im Priesterseminar anzurufen und nachzuhaken – oder im Orinariat! Genauso kann man bei diesem Lokal fragen, ob sie gelegentlich „Gäste“ aus dem Priesterseminar hätten. Und schließlich kann auch eine Zeitung sich dafür interessieren, oder besser das Fernsehen. Denn Lehmann zeigt sich doch so gerne dort! Nur eines ist klar: Wer bereit wäre, zu diesen Informationen öffentlich zu stehen, der ist erledigt. Die Lehmann-Crew würde ihn exterminieren!
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#48   Maledica   13:53:07 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Bistum Mainz
@Benedikt
Und da mir diese Vorwürfe bisher nur von Ihnen bekannt sind und Sie diese ziemlich unkonkret „konnte niemanden enttarnen“) und ohne Beweise („keine Photos“) beschreiben, nehme ich das zwar zur Kenntnis, gehe aber bis auf weiteres vom Gegenteil aus. Ich kann schließlich nicht alles glauben, was mir irgendein Pseudonym in einem anonymen Forum erzählt.
Dann scheinen Sie die Geistlichkeit im Bistum Mainz wohl nicht kennen! Die Umtriebe kann wohl jeder Seminarist bestätigen, der nicht gerade lügt oder blind ist!
Einfach nach der inoffiziellen Fastnachtsfeier vor 2 Jahren fragen!
@Esquillino
Detailliert wären Namen, Photos, Verfahren.
Ich diskreditiere hier niemanden persönlich, indem ich hier Namen veröffentliche! Diese Personen müssen sich selbst vor Gott rechtfertigen! Ich prangere nur die sodomistischen Zustände im Bistum Mainz an.
Den Sünder lieben, aber die Sünde hassen!!!
Photos gibt es leider nicht und Verfahren sind noch nicht eröffnet worden, da ja diese Personen gedeckt werden!
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#47   Benedikt   13:39:45 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ Maledica
Da ich diese Umtriebe von mehreren unabhängigen Quellen im Bistum Mainz geschildert bekommen habe, so kann ich darauf vertrauen, daß diese echt sind!
Und da mir diese Vorwürfe bisher nur von Ihnen bekannt sind und Sie diese ziemlich unkonkret „konnte niemanden enttarnen“) und ohne Beweise („keine Photos“) beschreiben, nehme ich das zwar zur Kenntnis, gehe aber bis auf weiteres vom Gegenteil aus. Ich kann schließlich nicht alles glauben, was mir irgendein Pseudonym in einem anonymen Forum erzählt.
@ Esquillino
So detaillierte Informationen können nicht erfunden sein.
Detailliert? Die Aussagen bestehen allesamt aus Behauptungen, stammen nur aus einer Quelle und die gibt sogar selbst an, keine genauen Fakten (Beweise) zu haben. Wenn Sie so etwas als detailliert bezeichnen, dann wundert mich nichts mehr. Detailliert wären Namen, Photos, Verfahren.
@ gretipleti
Scheinbar ist ja an den Berichten schon was dran!
Sonst hätten doch die Schreiber nicht das Bedürfnis, es hier kundzutun!
Zu dieser unfassbaren „Logik“ sei Ihnen herzlich gratuliert.
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#46   Maledica   12:27:10 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Bistum Mainz
@Benedikt
dann sind das eben – weil durch keinerlei Aussagen, Photos oder sonstige Beweise belegt – unbeachtliche Aussagen. Behauptungen, die durch nichts belegbar sind taugen eben nichts. Und wer weiß schon, ob Maledica nicht auch schon der X. Weitererzähler istModerne Theologen behaupten auch immer wieder, man müsse die Heiligen Schriften nicht so ernst nehmen, denn diese wurde ja auch erst mündlich weitergegeben, bis sie endlich aufgeschrieben wurden!
Da ich diese Umtriebe von mehreren unabhängigen Quellen im Bistum Mainz geschildert bekommen habe, so kann ich darauf vertrauen, daß diese echt sind!
Ach und wieder so ein Gerücht, welches ach so unglaubwürdig ist- heile heile Gänscher:
Beliebter Treffpunkt von u.a. schwulen Seminaristen: Das Chapeau claque in der Nähe des Schillerplatzes, nur sind da selbst die Seminaristen nicht gerne gesehen, da diese zu aufdringlich sind!
Vorsicht ekelhafte Bilder:www.chapeau-mainz.de/
Leider konnte ich keinen enttarnen, Beweisphotos werden halt vermieden…
Das schlimme ist, daß durch diese Verlogenheit etlicher Verantwortlicher die Glaubwürdigkeit der Kirche mehr und mehr sinkt.
Das schlimmste ist aber die Sünde wider den Hl. Geist, sich über Gott zu erheben und Homosexualität als etwas Normales zu deklarieren.
Gewiß, fallen darf jeder ein oder mehrere Male, doch muß jeder wieder aufstehen und gewillt sein es besser zu machen.
bereuen, beichten, bessern!
Der Wille zur Besserung ist aber nicht da!
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#45   benegut   11:24:50 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Fastnachtsmusik im Bistum Mainz:
Puff- tääääää!
Bumms- falleraaaa!
Hellau!!!!
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#44   Esquilino   10:53:25 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Schlimm, schlimm, schlimm!
Ich bin schockiert! Es scheinen ja einschlägige Erfahrungen vorzuliegen, die das Mainzer Seminar und den Klerus betreffen. So detaillierte Informationen können nicht erfunden sein. Wer auch immer Sie sind: Sammeln Sie Beweise und verbreiten Sie sie – am besten gleich mit Durchschlag nach Rom! Ich bin wirklich erschüttert! Und dann wird nach Aussage des Kardinals schon immer so gehandelt, wie Rom es vorschreibt, bzw. „Homosexualität ist bei uns kein Thema“. Da lachen ja die Hühner. Und die Begründung, dass man an Karneval ein bischen lustig sein kann ist ja wohl völlig daneben. An Karneval kann ich dann auch mal ein bischen fremdgehen. Es ist ja nicht so schlimm! Versteht ihr denn alle keinen Spaß!? Macht’s wie Lehmann: Wider den tierischen Ernst, dann handelt ihr richtig! Eines ist klar: Tiere handeln wenigestens triebgesteuert, sie können nichts dazu. Was im Bistum Mainz passiert ist – wenn es wirklich stimmt – eine Katastrophe. Da leben sich einige Priester triebgesteuert aus. Wein trinken, die Kirche ausräumen, Homosexuelle Praktiken…
Es liegt nahe, bei diesen Leuten auf ein gestörtes Verhältnis zur eigenen Sexualität zu schliessen. Alle anderen müssen dann darunter leiden. Woher kommt das Gerücht: „Die katholischen Priester sind doch alle schwul und vergreifen sich an Kindern“?
Wenn es weiter so geht und Lehmann in seinem Bistum schon darauf pokert, dass es niemand merkt, dann wissen wir ja, wer dafür verantwortlich ist, dass gute Priester es heute so schwer haben!
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#43   Maledica   10:02:41 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Bistum Mainz
@Gotthard
Schlecht-Reden kannst Du absolut gut…
Willst Du etwa die Augen vor der Realität verschließen?
Wir machen alles kaputt, verteidigen die Zerstörung bis aufs Messer und alles ist gar nicht so schlimm.
Deshalb wird im Bistum Mainz auch durch die rosa Brille geschaut,
@Benedikt
Vielleicht traut sich keiner. Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse gar nicht gibt.
Frag die Seminaristen!
Na wenigstens wird dieses Jahr „nur“ ein Schwuler zum Priester geweiht!
@Brigitte Bussmann
Kardinal Lehmann ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
Aufgesetzte Fröhlichkeit!
Ich hab seine Eminenz noch nie von Herzen fröhlich gesehen.
Wenn er mal -die wenigen Augenblicke, wo er sich nicht in den Medien produzieren kann- durch Mainz schleicht, dann mit gesenktem Blick und griesgrämig
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#42   apex   09:34:08 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@ Brigitte Bussmann
nun ja, im Rheinland ist ja auch Karneval, und da ist bekanntlich alles erlaubt.
Aha.
Und du glaubst bestimmt auch, dass Karneval von Gott beordert wurde, damit sich die Menschen von seiner tyrannischen Herrschaft erholen können.
Kardinal Lehmann ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
dann kann er meinetwegen die eigene Sau in der Kneipe rauslassen. Die Kirchen wurden für das Gebet und die Gottesverehrung gebaut und vorgesehen.
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#41   Brigitte Bussmann   08:52:55 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Weinprobe
nun ja, im Rheinland ist ja auch Karneval, und da ist bekanntlich alles erlaubt. Kardinal Lehmann ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
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#40   Bruder Konrad   23:08:35 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Gotthart
Diese Sicht beschreibt zwar nicht die katholische Kirche, wohl aber den Gemütszustand der Poster.
Zum Beispiel den Ihren.
@Rogade
Willkommen im Forum. Ganz Ihrer Meinung
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#39   Gotthard   23:05:39 | Mittwoch, 22. Februar 2006
hi Avila
nd wann werden wir einen Bischof haben, der so etwas untersagt und uns die Ehrfurcht vorlebt
1. kein Bischof wird etwas untersagen können, von dem er keine Ahnung hat.
2. Warum sollte Bischof Lehmann keine Ehrfurcht haben? Waran machst Du das fest?
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#38   Rogade   22:58:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die katholische Kirche öffnet sich…
„Küssen ist beten“, Weinprobe verhilft der Gotteserfahrung, Sex ist „Vereinigung mit Gott“, Kommunikation mit Umfragen in der Kirche ist Evangelisierung mit heutigen Mitteln…
Nur eines darf man nicht vergessen: Glauben kann man besser bei den Sekten, denn die haben noch klare Anforderungen. Wenn damit allerdings die Piusbrunderschaft gemeint ist, dann bin ich gerne auchmal Sektenmitglied!
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#37   gretipleti   22:53:15 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bischofsfixierung?
Ja, es wäre mir auch lieber, ich könnte mich angenehmeren Dingen bzw. Personen zuwenden, aber eine Person, die in der Kirche Vorbildfunktion hat, darf so etwas nicht durchgehen lassen! In jeder Zeitung, in jeder Sendung trifft man eben auf Lehmann. Was schließen wir daraus? Er kann gar nicht zuhause sein! Von öffentlichen Personen mit Vorbildfunktion muß man erwarten, daß in ihrem Verantwortungsbereich klare, das heißt nicht automatisch unmenschliche Regeln haben. Gerade im Blick auf diejenigen Priester und Gläubigen, die solche Vorkommnisse in der Kirche verletzen, muß unbedint deutlich sein, was geht und was nicht. Wenn ich dann die öffentlichen Äußerungen von Lehmann mit der Realität im Bistum vergleiche, dann kommt mir sehr sehr eindringlich der Verdacht, daß hier – gelinde ausgedrückt – nicht ganz die Wahrheit gesagt wird. Darum gibt es das Hinschauen, die Beachtung des Bischofs. Wie er redet, was er tut. Denn man soll ja auf seinen Bischof hören. Ich höre aber mittlerweile lieber nicht mehr hin, sonst muß ich mich nur ärgern. Aber zum Betrinken deswegen kann ich ja jetzt auch in die Kirche gehen.
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#35   MariaGoretti   22:38:34 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
Was doch im Bistum Mainz alles möglich ist, sogar eine Weinsauferei in einer Kirche, also Blasphemie! Wann lernen wir wieder die Ehrfurcht, nicht nur vor Gott, sondern auch vor seinem heiligen Hause, in dem das hl. Opfer gefeiert wird.
Und wann werden wir einen Bischof haben, der so etwas untersagt und uns die Ehrfurcht vorlebt?????????????
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#34   Gotthard   22:30:38 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Sauberbistum
Das Bistum Mainz hat ja immer ein Dasein als Sauberbistum mit Vorzeigeeffekt gefristet.
Nur weil ein Bischof eine ganz wichtige Aufgabe für die Kirche in Deutschland übernimmt, muss sein Bistum noch kein Vorzeigebistum sein…
Dieses Bischofsfixierung mancher Leute hier ist schon höchst interessant … wobei diese Leute die Bischöfe höchstens als Unterabteilungsleiter römischer Abteilungen und des Papstes ansehen.
Diese Sicht beschreibt zwar nicht die katholische Kirche, wohl aber den Gemütszustand der Poster.
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#33   gretipleti   22:10:49 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Scheinbar ist ja an den Berichten schon was dran!
Sonst hätten doch die Schreiber nicht das Bedürfnis, es hier kundzutun! Das Bistum Mainz hat ja immer ein Dasein als Sauberbistum mit Vorzeigeeffekt gefristet. Den Vorzeigeeffekt haben die jetzt, nur in der falschen Richtung. Saufen und Schwul: Das ist cool! Na denn – Prost!
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#32   apex   21:00:20 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Benedikt
Vielleicht traut sich keiner. Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse gar nicht gibt.
Auch wenn es diese Vorkommnisse gar nicht gibt, widerspricht die scheinfromme Bereitschaft der deutschen Amtskirche, die Homosexualität zu tolerieren oder sogar zu akzeptieren, der Aufgabe der Kirche.
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#31   Gotthard   20:12:24 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Lieblingsthema
Es ist schon interessant, wie in fast jedem Thread ganz schnell das „Lieblingsthema“ herbeigezaubert wird …
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#30   Toby   18:58:43 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Benedikt
Es geht nicht darum, dass der ein oder andere Priester homosexuell sein kann.
Es scheint durchaus gewisse Anhaltspunkte dafür zu geben, dass es homosexuelle Unterwanderungen bis in höchste Kirchenkreise hinein gibt. Damit wird aber keineswegs behauptet, der Klerus „bestünde praktisch nur aus Homosexuellen“.
Das Problem „rosaroter“ Seilschaften ist aber durchaus ernstzunehmen. So antwortete der Freiburger Pastoraltheologe Hubert Windisch in einem Gespräch mit der „Tagespost“ auf die Frage, ob es so etwas wie „Seilschaften“ von homosexuellen Geistlichen in der Kirche gebe:
Ja. Es gibt sie bewusst und unbewusst. Es gibt sie bis in höchste Kirchenkreise. Es gibt sie vor allem im westlichen Kulturkreis, hier wiederum vor allem in den Vereinigten Staaten. Ich möchte auf eine Seilschaft eigener Art hinweisen, die wenig erkannt wird: Es gibt einen gesellschaftlichen Homosexualisierungstrend, ja sogar Homosexualisierungsdruck, der bei jungen Menschen die Meinung entstehen lässt, Homosexualität sei an sich normal. Homosexualität sei neben Heterosexualität eine gleichartige und gleichberechtigte Spielart einer allgemeinen menschlichen Sexualität. Dieser Trend beziehungsweise Druck darf aus Verantwortung um die geschlechtliche Reifung junger Menschen keine seilschaftsmäßige Unterstützung in der theologischen oder spirituellen Ausbildung finden.
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#29   Benedikt   18:40:07 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Toby
Ob der Klerus im Bistum Mainz homosexuell unterwandert ist, kann ich nicht sagen. Dass der ein oder andere Priester homosexuell sein wird ist statistisch wahrscheinlich.
Wenn aber behauptet wird, der Klerus sei bis in höchste Kreise unterwandert und bestünde praktisch nur aus Homosexuellen, dann sind das eben – weil durch keinerlei Aussagen, Photos oder sonstige Beweise belegt – unbeachtliche Aussagen. Behauptungen, die durch nichts belegbar sind taugen eben nichts. Und wer weiß schon, ob Maledica nicht auch schon der X. Weitererzähler ist, genauso wie jetzt wieder hier einige diese Story auffassen und ohne genaueres Eigenwissen weiterverbreiten.
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#28   Toby   18:27:10 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Benedikt
Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse gar nicht gibt.
Warum sollte jemand solche Behauptungen aufstellen, wenn sie nicht stimmen? Auch das ist Schlechtreden.
Natürlich ist es schwierig mit dem Vorlegen von Beweisen. Aber es scheint doch einige Anhaltspunkte für homosexuelle Unterwanderungen zu geben. Ich verweise auf einen Kommentar von Guido Horst in der Tagespost vom 1. März 2003, also lange vor „St. Pölten“ verfasst. Horst spricht offen die Problematik „rosaroter“ Seilschaften an:
die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=3313
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#27   Gotthard   18:12:05 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@maledica
Schlecht-Reden kannst Du absolut gut…
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#26   Benedikt   18:01:38 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Tja…
Es getraut sich keiner, der aus erster Hand beweisen kann zu einer offiziellen Aussage und Beweisphotos gibt es leider auch nicht.
Vielleicht traut sich keiner. Aber vielleicht bedeutet das auch nur, dass es diese Vorkommnisse gar nicht gibt.
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#25   Maledica   17:44:11 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz
@Toby
Das Bistum Mainz ist bis in die obersten Ränge von der Homosexualität durchseucht. Diese decken sich gegenseitig. Die Homo-Lobby ist im Bistum Mainz weit vertreten. Die normalen Geistlichen haben Angst etwas zu sagen, denn diese müssen sonst mit schwersten Repressalien rechnen, da diese dann unchristliche Unmenschlichkeit und psychische Störungen attestiert bekommen und irgendwo abgeschoben werden. Homosexuelle Geistliche werden belohnt und als „Seelsorger“ in gute Pfarreien und Jungengymnasien gesteckt, damit dieser sich noch die knackigsten Jungs aussuchen kann. Es getraut sich keiner, der aus erster Hand beweisen kann zu einer offiziellen Aussage und Beweisphotos gibt es leider auch nicht.
Zumindest noch nicht…
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#24   Toby   17:23:09 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Offenbarungseid
Aber so etwas kann man doch nicht einfach nur lesen und zur Kenntnis nehmen. Man müsste an die Öffentlichkeit gehen, Fakten vorlegen, Lehmann zu einer Stellungnahme zwingen, die entsprechenden vatikanischen Dikasterien informieren …
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#23   Romulus   17:14:20 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Wie gesagt: Ein Offenbarungseid
Die haben dort abgewirtschaftet. Schlimm, so etwas lesen zu müssen.
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#22   Maledica   16:46:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz
@Sedia
Es liegt nicht alleine am Bischof. Dieser erklärte zwar gegenüber der Presse, daß nach den Zulassungskriterien zur Priesterweihe in seinem Bistum nichts geändert werden müsse und dies noch wider besseres Wissen, denn etliche Fälle von homosexuellen Umtrieben sind ihm auf jeden Fall bekannt!
Das ganze Ordinariat ist wahrscheinlich homosexuell unterwandert, denn sonst wären dies Priester im Bistum nicht so gedeckt und könnten auch nicht weiter ihre perverse Unzucht ausleben.
St. Pölten waren im Gegensatz zu Mainz wahrlich nur dumme Bubenstreiche.
Doch leider wurden in Mainz noch keine Unzüchtigen inflagranti photografiert, sodaß das Pulverfaß endlich mal explodiert wäre…
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#21   sedia   16:01:15 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Was man hier liest ist ein Offenbahrungseid!
Da sind sie also, die Bubenstreiche des Bistums Mainz! Es liegt auf der Hand: Der Laden ist verkommen bis auf die Grundmauern. Wann kommt endlich ein neuer Bischof auf den Posten. Offenbar haben etliche deutsche Bischöfe aber auch schon ihr Rückgrad überdehnt, denn sonst hätten sie Lehmann nicht wiedergewählt.Wacht endlich auf in ROM! Was in Winternheim passiert ist, ist statistisch gesehen kein Einzelfall. Und je weniger so etwas geahndet wird, desto mehr findet es Nachahmer. Mir wird schon ganz schlecht, wenn ich daran denke, was uns Gläubigen noch alles im Blick auf die innere Zerstörung der Kirche medial dargeboten wird: Jugenddiscos im Sakralraum, Homosexuelle Steigbügelzirkel bis in die Seminare und kirchlichen Schulen, Weinproben, Tanzseminare, Light-Shows, Sex-Gottesdienste, Multimedia-Umfragen im Mehrzwecksaal (früher: Kirche). Die eigentliche Aufgabe der sogenannten Hirten, die nichts als falsche Propheten sind, wäre, die Gläubigen auf die Begegnung mit dem Herrn im Sakrament vorzubereiten und die Liebe zur Eucharistie zu wecken. Alles andere können Event-Agenturen besser. Wenn man die Frage nach dem Unterschied zwischen der katholischen Kirche und der Unterhaltungsindustrie nicht mehr klar beantworten kann, sollte vielleicht einmal bei den sogenannten Schismatikern wie der Piusbruderschaft nachgefragt werden. Die haben Zulauf – vor allem von solchen, die sich der Eventkultur selbstverliebter „Vorzeigepriester“ wie in der Lehmann-Kirche zu finden, entziehen wollen!
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#20   Giovanni   13:36:02 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Auch eine Symbiose: der Tempel zu Jerusalem und die Antwort darauf
Die Frage nach der Wahrung der Würde eines Sakralraumes scheint mir mindestens so alt zu sein wie das Christentum selbst – vom Alten Testament und deren Antworten auf dort vorkommende Mißstände mal gar nicht zu reden.
Von einer Symbiose im Tempel zu Jerusalem und der deutlichen Antwort unseres HERRN berichtet Joh 2, 13-22:
„…Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern , Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!…“
In den Worten unserer Zeit hätten die betroffenen wohl geantwortet: Was für eine Dialogunfähigkeit!
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#19   Maledica   13:23:54 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz
Aber Kardinal Lehmann sorgt sich um den Priesternachwuchs, denn wer in Köln wegen seiner homosexuellen Verblendung nicht geweiht wird, ist in Mainz gerne willkommen. Solch veranlagte Geistliche werden dann auch gerne als Schulseelsorger in Jungengymnasien eingestellt. Die homosexuellen Umtriebe sind dem Ordinariat bestens bekannt und es sind in Mainz leider viele Geistliche! Aber unternommen dagegen wird nichts! Wahrscheinlich decken diese sich gegenseitig! Unternommen wird nur etwas gegen diejenigen, die es auch heute noch wagen, den Glauben der Kirche zu verbreiten. Katholischer Priesternachwuchs wird gerne aus dem Seminar rausgeekelt oder eine psychische Unreife attestiert, damit ja nicht die Gefahr entstehen kann, daß in naher Zukunft der katholische Glaube wieder präsent wird!
Die „Supervorzeigepfarrer“ sind meist auch zur Homo-Lobby zu rechnen!
Wer sich gegen liturgische Mißbräuche beschwert wird vom Generalvikar selbst als böse dargestellt, während die Mißbräuche nicht interessieren!
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#18   Benedikt   13:21:27 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Lightshow
Eine Lightshow hat im Mainzer Dom schon stattgefunden,
Jaja, diese krasse Lightshow, oder wie man auch sagen könnte: Das Aufstellen farbiger Scheinwerfer. „Lightshows“ haben am Mainzer Dom übrigens Tradition, die erste gabs 1009 und setzte gleich den ganzen Dom in Brand…
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#17   benegut   13:19:29 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Was hat denn diese Gemeinde noch alles zu bieten?
Wenn da solche Luschen in den Gremien sitzen, die sich von einem Partylöwen in Gestalt des Pfarrers einwickeln lassen sollte man diese Pfarrei doch lieber gleich dicht machen. Übrigens wundert es mich schon lange nicht mehr, dass im Bistum Mainz immer mehr solcher Skandale auftauchen. Der Kardinal hat sich doch ganz gut heraufgespielt. Wer will denn dem etwas entgegnen. Das beste ist, die Super-Vorzeigepfarrer von Mainz machen weiter so, denn dann wird auch immer deutlicher, dass Lehmann alle hinters Licht führt und dies alles absegnet! Übrigens ist sicher davon auszugehen, dass dieser Guballa (nicht Guballo) auch aus dem gleichen Material gebaut, wie sein Chef. Der Personalchef ist doch nur das Ausführungsorgan des Chefs. Wenn er nicht die Ideologie des Kardinals vertritt fliegt er. Der Kerl kann einem fast Leid tun. Aber irgendjemand muss doch den Job machen. Von den Konservativen Priestern wird sicher keiner an so einen Posten kommen. Die sind sicher viel zu bescheiden, sich so hochzuspielen. Außerdem müssten sie sich dann auch so aalglatt verbiegen, um mitmachen zu können.
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#16   Maledica   13:17:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz
Eine Lightshow hat im Mainzer Dom schon stattgefunden, wo mit riesigem Aufwand farbige Lichteffekte erzeugt wurden.
Ja das Bistum Mainz läßt sich schon etwas einfallen, um die Menschen zu bespaßen.
Während der Kardinal dann auf Fastnachtsveranstaltungen rumhampelt und seine bischöflichen Brüder im Stich läßt und den Termin zur Amtseinführung des Hildesheimer Bischofs absagt! Er setzt halt Prioritäten.
Visitationen, Firmungen, Einweihungen sagt er auch gerne kurz vorher ab, denn das Fernsehen ist ja wichtiger, da kann er sich bestens produzieren.
Dort glänzt er stets auch mit Schweigen von der katholischen Lehre oder mit Protest gegen Rom.
Wie vor einiger Zeit bei einer Talkrunde im Mainzer Staatstheater- war wohl einer der wenigen Augenblicke, wo er mal in seinem Bistum war- über Sterbehilfe, wo Hubert Hüppe MdB die katholische Meinung vertreten hatte, während Kardinal Lehmann sich in seiner bekannten Manier um eine Aussage herausgewunden hatte und noch Verständnis gezeigt hatte für einen Mann, welcher seiner unheilbar erkrankten Mutter beim Selbstmord assistiert hat.
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#15   Esquilino   13:08:40 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Probieren geht über Studieren!
Das hat sich wohl der Pfarrer von Klein-Winternheim gedacht. Was er studiert hat, will ich lieber nicht wissen. Bestimmt ist das auch wieder so ein Lebemann wie dieser andere Pfarrer Groß in Bernsheim, dessen genauen Hintergrund man besser nicht kennenlernen sollte. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund! Übertragen: Wer keine Ehrfurcht im Herzen hat, der kann sich auch hemmungslos ausleben. Und wie geht das im Bistum Mainz? Antwort:
1. Man holt sich einfach einen Professor von der Uni, den der Kardinal wohl abgesegnet hat. Damit ist das ganze schonmal autoritativ abgesichert.
2. Man schiebt einfach die ganze Aktion unter den Deckmantel einer Kirchenrenovierung und macht die Kritiker mundtot.
3. Man betet ein bischen herum, damit’s auch etwas spirituell aussieht, denn schließlich ist man ja in der Kirche!
So, und damit ist den liturgischen Anforderungen im Bistum Mainz schon genüge getan. Der weichgespülte Kardinal Lehmann und sein butterzarter Personalweihbischof Dr. Guballo (s. Homepage)sind sicher froh, nichts unternehmen zu müssen. Das ganze dient ja einem guten Zweck!!
Meine Herren: Wie wärs denn mal mit Kirchenprostitution? Die hat es früher in Tempel auch schon gegeben. Vielleicht finden sich dann im Bistum Mainz einige Leute, die da mitmachen – aber natürlich nur gegen Bezahlung! – Und mit einem kleinen Gebet davor!
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#14   Benedikt   10:24:49 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Benedikt78
Sehr richtig. In diesem Sinne muss gefragt werden, warum eigentlich an den Kirchen gespart wird, während die Gemeindehäuser in der Finanzierung bleiben. Könnte man sich angesichts solcher Veranstaltungen eigentlich sparen. Ach nee, stimmt ja, in den Gemeindesälen finden ja die Chorproben statt. DIE können natürlich nicht in der Kirche stattfinden…
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#13   Benedikt78   09:59:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Idee gut / Umsetzung schlecht!
An und für sich spricht ja nichts gegen eine Degustationsveranstaltung, bei der die christliche Geschichte des Weins erklärt wird und Weine von Klöstern verköstigt werden. Die Idee finde ich sogar sehr gut. Vielleicht erkennen dann einige die Schönheit unserer Religion. Aber doch bitte nicht in der Kirche! Ein Pfarreisaal wäre da eigentlich das Richtige gewesen!
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#12   clemens   09:38:29 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Rogade
Ich werde mich in Zukunft mehr nach der alten Messe orientieren!
Sehr richtig.
Wenn irgend ein Priester auf die Idee käme, die niemals verbotene tridentinische Messe feiern zu wollen, müßte er den Kardinal Lehmann um Erlaubnis bitten. Er bekäme sie nicht und wenn er es einfach täte und der Kardinal würde es erfahren, würde er sicher einschreiten!
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#11   apex   09:36:20 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Fiore
Was ihr die sau raus lassen nennt ist normales Verhalten, die Menschen damals lebten mit Gott und für Gott.
dass die Nachfolge Christi dadurch glaubwürdiger und gottgefälliger war, dass erklären Homos wie du gerne, Homos, die ihre Gottverbundenheit überall deklarieren müssen.
Noch weiter in die Vergangenheit hat man Homos gesteinigt. Diese Praxis scheint jedoch für dich nicht richtungsweisend zu sein.
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#10   Athanasius   09:08:53 | Mittwoch, 22. Februar 2006
In der Novus Ordo Kirche…
…geht es ja um die „Gemeinschaft“, wozu offensichtlich Weinproben auch gehören. Die Hl. Messe hat man schon längst nicht mehr. Aber in der Tat, Prof Dr Georg May gibt es im Bistum Mainz. Doch diese Kirchenumnutzungsprobleme gibt es nicht nur in Mainz, sondern weltweit in den Kirchen der modernistischen Struktur.
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#9   mariokin   08:49:49 | Mittwoch, 22. Februar 2006
gretipleti:Gibt es in der Diözese Mainz noch Priester mit Rückrad?
Ja, gibt es. Den Kirchenrechtler Prof. Dr. Georg May z.B. Er ist regulär in Mainz inkardiniert und liest in einer kleinen Kapelle täglich die alte Messe. Und ist ein sehr gebildeter, bekannter Theologe und guter Priester und Seelsorger. Bücher wie: die Ökumenismusfalle, oder Vorträge über das Priestertum, das verlorene Sakrament (hl. Beichte), eine exakte kirchenrechtliche Darstellung über die Nichtigkeit der Schismavorwürfe gegenüber der Piusbruderschaft, sowie gegen die Exkommunikation der vier Auxiliarbischöfe gehen auf sein Konto.
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#8   FioreGraz   08:49:06 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Rogade
die Regel war das nicht!
Aha, deshalb wurden in den Städten auch die Rathäuser erst sehr spät gebaut, vorher tagten die Ratsheeren wohl in Kneipen.
Was ihr die sau raus lassen nennt ist normales Verhalten, die Menschen damals lebten mit Gott und für Gott.
Diese überzogene blasphemisch pharisäische geschauspielerte Ehrfurcht ist der eigentliche Traditionsbruch an dem unsere Gesselschaft krankt. Gott wird nicht mehr als da und wir mit ihm verbunden, sondern als in der Kirche versperrt und von Priestern verwaltet und nur mehr am Sonntag als präsent angesehen. Dieses mittelalterliche „Sau raus lassen“ war wohl eher ein in der „Gegenwart Gottes leben Selbstverständnis“.
LG
Fiore
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#7   Rogade   08:34:40 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Was soll denn diese Mär!!!
Daß in Kirchen zu früheren Zeiten „die Sau rausgelassen“ wurde, während liturgische Veranstaltungen liefen ist doch völlig falsch! Das liest man immer wieder in irgend welchen Büchern oder vermeintlichen Untersuchungen. Kirchen waren immer schon heilige Orte. Natürlich kam es auch schon einmal vor, daß sich Menschen dagegen vergingen. Dennoch – die Regel war das nicht! – die Mißstände abzuschaffen wurde immer versucht! Offenbar aber nicht im Bistum Mainz. Was man den als normaler Gläubiger denken, wenn so etwas praktiziert wird? Wir haben eine Kirchenspaltung, die kaum noch aufzuhalten ist. Es wäre vielleicht besser, Kardinal Lehmann würde sich mit seinen tollen Experimentier- Show- Trink- Pfarrern auf eine Insel zurückziehen und würde endlich die deutsche Kirche wieder den geistlichen Weg der Eucharistie gehen lassen. An Ideen für Kirchenrenovierungen mangelt es ja bestimmt nicht. Wie wärs denn mit einer coolen Cocktailparty und Techno -Musik im Mainzer Dom. Dann können die ewig Jungen auchmal was zur Renovierung beitragen und Lehmann könnte sich wieder mal bei heißen Rhythmen anbiedern. Schade, daß man nach einem Kirchenaustritt hier exkommuniziert ist. Ich werde mich in Zukunft mehr nach der alten Messe orientieren!
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#6   gretipleti   08:25:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Bistum Mainz!
In letzter Zeit liest man endlich öfter mal etwas über dieses „tolle“ Bistum. Daß der Chef lieber reichlich ißt und trinkt, kommt der Veranstaltung von Klein-Winterheim ja entgegen. Man denkt unwillkürlich an den Psalmvers: „die Frevler sehen kaum aus den Augen vor Fett, ihr Leib ist gesund und wohlgenährt“.Im Lehmann-Bistum geht offenbar alles durch, was noch einen quasi spirituellen Anstrich bekommt. Man sollte wirklich einmal genauer dort hinschauen, denn mit Versteckspielchen gegenüber Rom usw. muß jetzt Schluß sein! Die Hintermänner in der Personalführung scheinen auch nicht besser zu sein. Lehmann sucht sich halt lieber „Vorzeigepfarrer“ (s. Artikel Groß, Bensheim), die so offen sind, daß sie sogar Kirchenräume entweihen dürfen. Entsprechend sind wohl auch der Personalverantwortliche oder der Generalvikar gestrickt! Gibt es im Bistum Mainz noch Priester mit Rückgrad?
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#5   Sozialkatholisch   08:09:35 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Fiore
Na klar. Und im Abendmalsaal heben sie Golf gespielt
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#4   FioreGraz   08:05:03 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Tradis die keine sind
Seit jeher waren Kirchen und Kathedralen, Versammlungsorte (besonders in Städten) in denen sich das Volk traf, Händler und Bauern von auserhalb pausierten Jausneten und scherzten (während der Priester die Messe las), der Stadtrat tagte dort, Bürger schutz vor der Sonne suchten etc. Es gab keine Bänke … Pure Lebensfreude herschte da in einklang mit der Messe und jetzt kommen ihr daher und zetert?
LG
Fiore
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#3   Sozialkatholisch   07:41:44 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Vorschlag
Man sollte an den Kirchenbänken noch Aschenbecher anbringen, damit stat Gebet wenigstens Tabakqualm aufsteigen kann
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#2   Giovanni   06:35:31 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die Botschaft von Bolsena, …Manoppello
In einem Ort, einer Kirche, in der die Ereignisse von Bolsena bzw. damit zusammenhängend die Offenbarungen einer Juliana von Lüttich (-> Einführung des Fronleichnamsfest) präsent sind, wird man kaum auf die Idee kommen, in einer Kirche, einem Sakralraum, eine Weinprobe zu veranstalten.
Daß für die Kirche so wegweisende Orte wie Bolsena, Lanciano, … manchen Zeitgenossen äußerst suspekt sind, darüber bin ich mir schon im klaren.
Nebenbeibemerkt: dieser Tage wurde publik, daß Papst Benedikt XVI. den vielen suspekten Ort Manoppello im Mai besuchen wolle. – Mir scheint, dieser Papst wird noch für manche Überraschungen gut sein!
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#1   centraldream   03:25:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Katholische Lebensfreude
Katholische Lebensfreude in Rheinhessen! So soll’s sein.
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