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Ein Blick in die Wohnung + Mehr grundsätzlich + Muttergottes- und Kirchenhaß + Arme Bäume + Bankrott?
Ein Blick in die Wohnung

Vatikan. Die deutsche Softwarefirma ‘Data Becker’ hat die Wohnräume des Papstes im Apostolischen Palast nach Vorlagen aus der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’ mit einem 3D-Programm nachgebaut. Der virtuelle Rundgang durch die Gemächer im dritten Stockwerk der päpstlichen Residenz kann auf der Webseite www.traumhausdesigner.com unternommen werden.

Mehr grundsätzlich

Österreich. Der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, hat sich vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ wegen des Geburtenmangels in Österreich und ganz Europa eine Allianz aller gesellschaftlichen Kräfte gewünscht. Eine Ursache der niedrigen Geburtenrate in Europa sei, daß in den letzten Jahrzehnten vor allem davon die Rede gewesen sei, wie Kinder verhütet oder abgetrieben werden können. Gleichzeitig erklärte der Weihbischof, daß er keine Debatte über Gesetze lostreten wolle. Es müsse sich jedoch grundsätzlich die „Einstellung und der Respekt“ gegenüber Kindern ändern.

Muttergottes- und Kirchenhaß

Neuseeland. Die Bischöfe von Neuseeland haben wegen einer angeblichen Satireserie zum Boykott eines Fernsehsenders aufgerufen. In der Folge ‘Bloody Mary’ – ‘Blutige Maria’, eine Anspielung auf Königin Maria I., die England für eine Zeit rekatholisierte – der US-Comicserie ‘South Park’ werden die Muttergottes und das Christentum jenseits von Geschmack und Anständigkeit verächtlich gemacht. Die Bischöfe erklärten, daß die Diskussion um die Mohammed-Karikaturen auch eine Diskussion über die Notwendigkeit sei, die Meinungsfreiheit durch gesellschaftliche Verantwortung abzufedern. In den USA wurde eine Wiederholung der gleichen Sendung erst Anfang Januar abgesetzt.

Arme Bäume

Heiliges Land. Das palästinensische Landwirtschaftsministerium gab kürzlich bekannt, daß die Verluste in den palästinensischen Gebieten im Zeitraum von September 2000 bis Dezember 2005 ungefähr 840 Millionen Euro betragen. In dieser Zeit zerstörten die israelischen Besatzungskräfte allein 1.3 Millionen Bäume, davon viele Olivenbäume, 33.594 Palmen, 550.277 Zitrusbäume, 87.600 Mandelbäume, 91.303 Rebstöcke, 20.400 Bananenpflanzen, 30.818 andere Obstbäume sowie 1.024 Waldbestände. Die Truppen zerstörten ebenfalls rund 420 Wasserreservoire und 1.713 Brunnen.

Bankrott?

„Bei einem Brutto-Inlandsprodukt der USA von etwa 10.000 Milliarden Dollar beträgt die Auslandsverschuldung knapp 35 Prozent. Zum Vergleich: Die DDR wurde im Oktober 1989 von einer Arbeitsgruppe des Politbüros für bankrott erklärt, weil sie eine Westverschuldung von 49 Milliarden Valutamark hatte. Das waren lediglich 16 Prozent des Brutto-Inlandsprodukt der DDR.“

Jürgen Elsässer am 5. März 2005 in der Internet-Zeitschrift ‘Telepolis’.
      
19 Lesermeinungen
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#19   richard   17:38:44 | Donnerstag, 23. Februar 2006
„In den Wäldern Palästinas“ –
„lustig“, mk28! Ihrem Hinweis auf H. Broder ging ich nach. Dieser sehr geistreiche und spritzig schreibende Jude hat sicherlich in sehr vielen Punkten recht, vor allem hat er diesen unsäglichen CDU-Blüm eindeutig richtig charakterisiert. Broders Bemerkung, daß neben T.Herzl auch A.Hitler ein Gründer Israels gewesen ist, stimmt völlig. Herzl+Hitler hatten die gleichen Ansichten: Rasse+Blut+Boden. Es ist wenig bekannt, aber sehr gut belegbar, daß die Zionisten in 40 Landwirtschaftsschulen der Nazis ausgebildet wurden, daß diese Zionisten in Deutschland nach Wehrmachtsvorbild gedrillt wurden, daß bis in die Anfangsjahre des WK die Zionisten mit den
Nazis die deutschen Juden, die sich widersetzten, zwangen, nurnach Palästina auszuwandern. Die Nazis, weil sie die Juden aus Rassenhaß aus dem Reich vertreiben wollten und die Zionisten, weil sie der Blut+Boden-Ideologie im Sinne Zions/Herzl anhingen. Gleiche Brüder, gleiche Kappen. Haßliebe. Broder hat auch recht, indem er Israel als 12. Bundesland bezeichnet. Ist es tatsächlich seit 1948: ohne Hilfe der „restlichen deutschen Bundesländer“ wäre Israel keine Atommacht. Der Samariter Neudeck warnt laut Broder vor der „Freundschaftsfalle“: zu spät, wir sind unlösbar mit unseren Atom-U-Booten und ca 212 Milliarden DM Hilfe im Netz, in der politischen Falle. Was kann man tun? Beten und die Friedensbewegten überall fördern.
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#18   Brandenburgis   14:54:09 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@Dr. Heger
Wie ich inzwischen erfahren habe, hat sich J. Elsässer inzwischen der publizistischen Unterstützung der WASG/linke Partei zugewandt und bekämpft also die angeblichen „Heuschrecken“, die er als „Aliens“ bezeichnet und den Globalismus/Imperialismus. Ob er seine deutschfeindliche Gesinnung abgelegt hat, weiß ich nicht.
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#17   georg   11:37:28 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@MK28: Ihr Leugnen
der Realitäten geht hier scheinbar weiter. Einzelne Zahlen mögen falsch oder von der Pal.-Verwaltung übertrieben sein, Realität jedoch ist, daß durch diese evidenten Brutalmaßnahmen vor allem die pal.Olivenbauern vernichtet wurden. Ich SAH MIT EIGENEN AUGEN folgenden Vorgang: Einer von einem Dutzend Rabbiner, die sich vorbehalts- und völlig selbstlos mit ihrer ganzen Persönlichkeit und Mut für die Palästinenser einsetzen (sie sammeln Geld und Sachwerte aller Art, bringen sie zu den Vertriebenen usw)
ging „über die Mauer“. Er sah, wie ein israel. Hüter eine Herde Schafe in einen Olivenhain eines Pal. lenkte. Er verjagte den Mann mit seiner Herde. Dieser holte die isr. Polizei. Der Offizier wörtlich: „Ich muß feststellen, wem der Hain gehört“. Darauf der Rabbiner sehr wütend und sehr laut: Ihr Gauner, Ihr wißt es, wem er gehört. Ich verlange auf der Stelle, daß Sie jetzt einschreiten“. Daraufhin lenkte der Offizier ein. Nach drei Stunden, als er auf dem Heimweg war, sah der Rabbi denselben Mann wieder mit seiner Herde im Olivenhain. Fazit: Der Rabbi erzählte, daß die Juden in Masse bis jetzt nicht im Ansatz akzeptiert haben, daß sie schwerstes, rassistisches Unrecht begehen.
MK28: So wird enteignet, von oben gewünscht und gedeckt, langsam und schleichend. Sie sagen „es wird legal Land gekauft“. Ja: „völlig legal“.
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#16   Dr. Christoph Heger   10:01:41 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@MK28: Phantasiezahlen
Tut mir ja leid, den Antisemiten hier im Forum den Jubel verderben zu müssen, aber diese Phantasiezahlen ändern an der Realität nichts.
Das tun sie in der Tat so wenig wie die vorsorglich geschwungene Antisemitismuskeule (die aber wegen zu unbedenklichen Gebrauchs allmählich keinen mehr erschreckt).
Ob Phantasie- oder realistische Zahlen abgeholzter Bäume – die Rücksichtslosigkeit der israelischen Besatzung in der Vernichtung der landwirtschaftlichen Grundlage der palästinensischen Bevölkerung ist seit langem offensichtlich und kann auch nicht nachträglich durch die Wahl der Hamas rechtfertigt werden.
Es sollte auch nicht in Vergessenheit geraten, daß die Hamas ursprünglich eine von der israelischen Besatzung massiv geförderte Gründung war, mit der der PLO bzw. Al-Fatah Konkurrenz und Ärger gemacht werden sollten.
MfG
Christoph Heger
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#15   Sirilo   00:06:46 | Donnerstag, 23. Februar 2006
@Pero
„Die klassische jüdische Gesellschaft hatte keinen Bauernstand.“
So ein Unfug! Woher hatten denn die Bewohner Judäas und Galiläas in alt- und neutestamentarischer Zeit ihre Lebensmittel? Im AT und NT befindet man zahlreiche Belege für Landwirtschaft (Ackerbau).
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#14   Pero   21:50:43 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die klassische jüdische Gesellschaft hatte keinen Bauernstand
das ist der Grund, warum in solch sensibler Region mühsam gezogene landwirtschaftliche Strukturen bedenkenlos vernichtet werden. Die landwirtschaftlichen Kenntnisse des jüdischen Staates basieren auf den deutsch-jüdischen Beziehungen von 1933 bis 1939. Die Reichsregierung unterstützte nachhaltig das jüdische Element in Palästina, die SS bildete sogar wehrtüchtige junge Juden in Lagern aus. Im Zuge des „Haavara Transferabkommens“ wurden ebenso von der SS tausende auswanderungswillige jüdische Pioniere landwirtschaftstechnisch ausgebildet. Im Herzen blieben sie aber die ursprünglichen Nomaden ihres Stammes. Nomaden sind eben keine bodenverwurzelte Bauern. Deswegen fehlt auch die Ehrfurcht vor der Scholle.
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#13   MK28   21:33:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
In den Wäldern Palästinas
Ich wußte gar nicht, wie waldreich die Palästinensergebiete sind. Wenn die Israelis derartig viele Bäume abgeholzt haben, muß es ja zuvor regelrecht ein gründer Ort gewesen sein.
Im Ernst, wie seriös sind denn diese Zahlen, bei dieser Quelle? Eine Verwaltung, die hochgradig korrupt ist, dem Verbrechen nicht Herr wird, aber jeden Baum zählen, das kann sie. Respekt!
Tut mir ja leid, den Antisemiten hier im Forum den Jubel verderben zu müssen, aber diese Phantasiezahlen ändern an der Realität nichts. Die lautet, daß in Palästina aus demokratischen Wahlen eine Hamas-Regierung hervorgegangen ist, deren Ziel nicht die Stabilisierung des öffentlichen Lebens, sondern der Krieg gegen Israel ist. Und wer Krieg führt, der soll sich über gerodete Palmen nicht aufregen.
Ansonsten zum Nahostkonflikt noch ein hübscher Aufsatz von Henryk Broder. www.henryk-broder.de/…buch/palaestina.html
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#12   Marcel   15:46:36 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Zwiback
Toby schrieb: Blick in die Wohnung… Kann mich mal jemand aufklären? Sehe ich richtig? Befinden sich da zwei Betten im Päpstlichen Schlafzimmer? Wieso braucht der Papst zwei Betten?
Das dürfte mit dem Zwiedenken zusammenhängen, das seit V.II leider sattsam bekannt ist.
Bischof Fellay, FSSPX, wiederholte ja vorgestern in der Mission St. Isidore (USA) seine alte Beobachtung, daß: „Papst Benedikt XVI. im Herzen ein Konservativer ist, aber sein Verstand ist modernistisch und liberal“ (danke Anonymus).
Je nachdem, ob also unser Papst mehr mit dem Herzen oder mehr mit dem Verstand zur Nachtruhe geht, wird er zu einem der beiden Betten gehen…
:-)
PS: Was mit Betten gehen mag, geht beim Denken und Handeln natürlich nicht – denn es gibt nur eine Wahrheit und eine dogmatische Lehre; vgl. „Pinguine am Nordpol“ www.kreuz.net/…ticle.2717-page.html.
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#11   Ansgar   15:44:26 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Toby
Es wird das Zimmer sein, in dem die zwei zur Betreuung des Heiligen Vaters abgestellten Ordensschwestern schlafen.
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#10   Toby   15:02:40 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Blick in die Wohnung
Kann mich mal jemand aufklären? Sehe ich richtig? Befinden sich da zwei Betten im Päpstlichen Schlafzimmer? Wieso braucht der Papst zwei Betten? Habe ich da was verpasst oder einfach nur falsch verstanden!?
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#9   richard   14:59:46 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@stimme+benedikt+bonifatius:
Ihren Beiträgen ist nichts hinzuzufügen oder wegzunehmen. In der gestrigen Auseinandersetzung zum gleichen Thema wurde ich geprügelt und ein Zeitgenosse empfahl mir deswegen, mich von hier zu vertschüssen.
Ja, die Wahrheit tut manchen weh. Aber man muß sie ohne Haß aussprechen. Laut Hl. Johannes „macht die Wahrheit frei“. Das hoffe ich, für das bete ich!!!
@brandenburgis: Vielen Dank für höchstwichtige Mitteilung betreff „elsässer“
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#8   Dr. Christoph Heger   14:51:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Brandenburgis: Elsässer
Das ist interessant. Aus dem ursprünglich Mitgeteilten ließ sich allerdings keine Gehässigkeit gegen Deutschland herauslesen, nur ein großer Argwohn gegen die USA.
MfG
Christoph Heger
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#7   Brandenburgis   14:02:43 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Elsässer
Jürgen Elsässer ist ein fanatischer bolschewistischer Propgandist, dessen Ziel die Ausrottung der Deutschen als Rache für 1933-45 ist (Das sagt er ganz offen). Wieso werden Aussagen eines solchen linken Haßapostel hier auf kreuz.net verbreitet?
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#6   Yersinia   13:56:30 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@Benedikt: was an des Genannten Arbeit ist „genial“?
seine Wahrnehmung, dass es „in unserer Gesellschaft nur um Sex, Sex, Sex“ ginge? glükclich, dessen Leben sich nur um „Sex, Sex, Sex“ dreht, zumindest eine Zeit lang, wenn zwei jung und verliebt sind – bei den allermeisten Menschen dreht sich das Leben um alltätgliche Realitäten wie Familie, Beruf und Zusammenleben; dass alles um „Sex, Sex, Sex“ ginge, ist die Wahrnehmung jener, die entweder selbstvon diesem Motto dominiert werden, ohne dies wahrhaben zu wollen oder es ist die virtuelle Wahrnehmung des gesellschaftlichen Lebens über Werbung und Illustrierte – aber eine empirische Belegbarkeit solcher „moraltheologischer“ Aussagen muß doch stark hinterfragt werden; eher scheint mir das Interesse dahinter zu stecken, solche Wirklichkeiten herbeizureden – immerhin sind gerade diese „Realitäten“ wichtig für das moralinsaure Geschäft;
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#5   bonifatius   13:53:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Arme Bäume & Bankrott
Allmählich wird mir die Unverfrorenheit und Aggressivität der Israelis sowie die kriminelle Wirtschaftsweise der USA unheimlich. Sind denn alle Medien für die öffentliche Meinungsbildung so der Pression dieser Kräfte ausgesetzt, dass deren kriminellen Energienvon der Öffentlichkeit kaum mehr wahrgenommen werden können?! Das Goebbel’sche Propagandaministerium hätte von der jüdisch-amerikanischen Connektion noch viel lernen können!
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#4   Dr. Christoph Heger   10:36:31 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Auslandsverschuldung von USA und DDR
Der entscheidende Unterschied ist vermutlich der: Die DDR hätte ihre Auslandsschulden in fremder Währung bedienen müssen, die USA können in eigener Währung zurückzahlen – von der sie nach Bedarf drucken können.
Mit anderen Worten: Die USA nassauern in einem welthistorisch nie gekannten Maße. Man könnte auch von Tributzahlungen sprechen.
MfG
Christoph Heger
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#3   Benedikt78   10:27:09 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Mons. Andreas Laun
Ich weiss nicht, wie Ihr das seht. Ich finde die Arbeit und Bemühungen von Mons. Andreas Laun genial. Ab nun schreibe ich ihm jedes Mal ein Mail oder einen Brief und wünsche ihm viel Kraft für sein Engagement. Das tut immer gut. Vor allem, weil er sicher von einer nicht geringen Zahl von Leuten angefeindet wird!
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#2   Benedikt   10:18:00 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Nicht nur die…
Mit der Baumbestandsvernichtung zerstört Israel auch seine eigene Existenzgrundlage. Das Wälderzerstören verursacht ökologische Katastrophen wie Dürre und Erosion, die sich wohl kaum auf den mickrigen Gazastreifen beschränken lassen. Umweltzerstörung kennt weder Grenzen noch Mauern.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   09:24:09 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Für die Israelfans sind das vermutlich „militärische Maßnahmen“
In dieser Zeit zerstörten (2000 – 2005) die israelischen Besatzungskräfte allein 1.3 Millionen Bäume, davon viele Olivenbäume, 33.594 Palmen, 550.277 Zitrusbäume, 87.600 Mandelbäume, 91.303 Rebstöcke, 20.400 Bananenpflanzen, 30.818 andere Obstbäume sowie 1.024 Waldbestände. Die Truppen zerstörten ebenfalls rund 420 Wasserreservoire und 1.713 Brunnen.
Für mich sind das Maßnahmen, die die Existenzgrundlage und Ernährungsgrundlage von – nicht verurteilten, häufig völlig unschuldigen – Leuten zerstören. Sie gehören zum wirtschaftlichen und kulturellen Völkermord. Soviel auch zu denen, die behaupten, die Palästinenser seien selbst schuld an ihrer Armut.
Israel zerstört systematisch sämtliche Existenzgrundlagen der Palästinenser. Es ist eine Politik der verbrannten Erde, die zum Himmel schreit!
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