Der US-Traditionalist Mel Gibson will angeblich eine Dokumentation über die Erscheinungen und Botschaften der Muttergottes von Medjugorje drehen.
(kreuz.net, Medjugorje) Das Gerücht um einen neuen Gibsonfilm über den bosnischen Erscheinungsort Medjugorje
stammt von der kroatischen Tageszeitung ‘Vecernji list’. Dort wurde am 15. Februar erstmals darüber berichtet.
Der Regisseur und Schauspieler Mel Gibson (50) steht als Traditionalist, der die Neue Messe ablehnt,
sowohl der Piusbruderschaft als auch sedisvakantistischen Kapellen nahe.
Die US-Drehbuchautorin Carol
Cook soll in Gibsons Auftrag kürzlich zwei Monate in den südwestbosnischen Städten Medjugorje und Siroki
Brijeg verbracht haben. Im Franziskanerkloster von Siroki Brijeg lebt Pater Jozo Zovko (65), der am Anfang
der Erscheinungen Pfarrer von Medjugorje war.
Während Ihres Aufenthaltes in Bosnien soll Frau Cook das
Drehbuch für den neuen Medjugorjefilm von Gibson verfaßt haben.
Frau Cook fühlt sich persönlich mit
Medjugorje verbunden. Sie reiste bereits kurz nach dem Anschlag vom 11. September 2001 – bei dem sie Freunde
verlor – in den Marienerscheinungsort.
Erst im letzten Oktober soll sie an Exerzitien teilgenommen haben,
die von Pater Zovko gepredigt wurden.
Der Franziskanerpater selber erklärte zur neuen Medjugorjedokumentation
lediglich, daß sie spiritueller Natur sei. Es handle sich nicht um einen Film über Wunder und außergewöhnliche
Ereignisse – so die etwas rätselhafte Formulierung von Pater Zovko.
Der Priester soll bereits das Zustandekommen
von Gibsons Film „Die Passion Christi“ beeinflußt haben. So besuchte der Christus-Hauptdarsteller Jim
Caviezel den Franziskanerpater mehrmals, um sich auf seine Rolle als Heiland vorzubereiten.
Caviezel
soll nun Gibson in seiner Entscheidung beeinflußt haben, einen Film über Medjugorje zu produzieren.
Jim Caviezel lernte Medjugorje im Sommer 2000 schätzen. Er besuchte – angeregt durch seine Frau und
trotz persönlicher Vorbehalte – den umstrittenen Marienerscheinungsort. Der Glaube der Menschen in Medjugorje
habe ihn tief bewegt. Er sei für ihn wie ein Bekehrungserlebnis gewesen, erklärte der Schauspieler später
vor dem katholischen Lokalradio ‘Mir’.
Das Gerücht über einen bevorstehenden Medjugorjefilm von Mel
Gibson blickt bereits auf eine gewisse Tradition zurück.
Im März und April letzten Jahres hieß es
auch, daß Gibson einen Film über das dritte Geheimnis von Fatima beziehungsweise über Papst Johannes
Paul II. drehen wolle.
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21 Lesermeinungen
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Die Ausnahme bestätigt die Regel, nicht umgekehrt Catharina schrieb: offensichtlich sind Sie ja gar nicht
so gut informiert, wie Sie vorgeben zu sein. Ach. Ich kenne die Gemeinde doch nicht, in der Sie hl. Messen
der FSSPX besuchten, danke Ihnen aber für die per E-Post zugesandte Kurzbeschreibung. Es ist bekannt,
daß im Jahre 2005 mehrere Priester im französischen Distrikt hinausgeschmissen wurden, weil sie mit
dem FN zusammenarbeiten wollten. Für das Schwingen der Faschismuskeule danke ich Ihnen nicht, gepaart
noch zu allem Überfluß mit dem Subjektivismus-Vorwurf. Doppelt unsinnig, weil just die FSSPX die letzte
große, gut organisierte katholischen Priestergemeinschaft ist, die gerade nicht dem ab 1965 in der Kirche
eingeführen Subjektivismus fröhnt – wie ihn die vorkonziliaren Päpste im Liberalismus orteten und verdammten
–, sondern der absoluten Wahrheit Christi. Dafür wird die FSSPX geprügelt, hier und anderswo, vor allem
von Neocons. Christus-Nachfolge eben. Zur NPD-Keule: die antikatholische, klassisch national-bolschewistische
NPD ist nicht schlimmer als die grünen, (offiziell) roten, Liberalismus-Extremen, usw., die die Landtage
und den Bundestag dominieren. Im Gegensatz zu diesen jedoch ist die NPD eine Strohmann-Verfassungsschutz“partei“.
Eine Zusammenarbeit mit solchen Antikatholiken ist Katholiken unmöglich. Falls ein FSSPX-Priester dies
tut, so ist das ein tragischer Irrtum; aber eine absolute Ausnahme, im Gegensatz zur Mehrheit der linksliberalistischen
Politpfarrer der Konzilskirche.
NPD und Medju @ catharina: Wenn man den Massenmord an den Ungeborenen heranzieht, dann ist es schwer denkbar,
dass die NPD schrecklicher ist. Es sei denn, diese wünsche zusätzlich zum real existierenden Abtreibungs-
und Frühabtreibungsmassenmord noch anderer Massenmorde hinzu. Letzteres müßte aber erwiesen sein. Sogar
Leugnern der Shoa kann man nicht unterstellen, für den Völkermord zu sein, sonst würden die ja nicht
leugnen, sondern stolz darauf sein oder sogar zu einer neuen Shoa (vulgo Holocaust) aufrufen. Dennoch
kommt mir der Vorwurf seltsam vor. Denn in Jahren in der Hl. Messe bei FSSPX ist mir gelegentlich (eher
zu selten) eine politische Predigt untergekommen (was der Katholik in Staat und Gesellschaft tun und unterlassen
sollte), aber nie eine parteipolitische. Dies bei verschiedenen Priestern. @ Filip Jovic: Zuerst muß
man die Echtheit der Erscheinungen untersuchen und erst sekundär die Früchte anschauen. In Medjugorje
wird die Reihenfolge verkeht. Wenn zwei das selbe tun, ist es nicht das gleiche. Wenn einer einem anderen
Menschen den Bauch aufschlitzt, kann es ein Mörder sein oder ein Arzt. Lehmann ist nicht gleich Lefebvre.
Wahrscheinlich ist Bischof Peric gegenüber FSSPX kritisch, wie die meisten V2-NOM-Bischöfe. S. Ex. Peric
ist keine irrtumslose Autorität, in Bezug auf die „Erscheinungen von Medjugorje hat er Recht. Es wäre
mir neu, dass „FSSPXler die Beichtstühle von Medjugorje angreifen“.
@Rudolphus Rudolphus: „Die besagte Botschaft hat unter kirchentreuen Katholiken schon seit langem die
Runde gemacht – ich habe sie leider nicht parat, aber sinngemäß werden darin die Anhänger aller Religionen
als gleichwertig angesehen.“ Vorsicht! Wenn in ihr „die Anhänger aller Religionen als gleichwertig angesehen
werden“ (wie sie schreiben), so heißt das noch lange nicht, dass die Religionen selbstals gleichwertig
angesehen werden. Außerdem ist es immer die Frage, wie und von wem der Text aus dem Kroatischen übersetzt
wurde. Ich kenne Medjugorje nicht, war nie dort. Aber die ganzen Bekehrungen und die vielen Beichten,
von denen Kirchentreue sprechen, wirklich alles Häresie? Nichts Gutes und nur Böses in Medjugorje? Rudolphus:
„Urteil der Kirche: Der zuständige Bischof hat die Erscheinungen abgelehnt, die „Seher“ sind der legitimen
kirchlichen Autorität, dem Bischof, wiederholt ungehorsam gewesen.“ Was haben die Seher verbrochen? Ja
genau, Gehorsam ggü. der legitimen kirchlichen Autorität! (Auch wenn sie Lehmann heißt???) Wie verhält
es sich dann mit Erzbischof Lefebvre, der nicht einmal dem Papst gehorchte? Und die FSSPX findet das noch
heute OK! Und haben Sie den werten Bischof Peric (ein Landsmann Franjo Sepers) schon mal gefragt, wie
er zur FSSPX und Lefebvre steht? Wenn FSSPXler die Beichtstühle von Medjugorje angreifen, mögen sie
bitte bedenken, dass sie im Glashaus sitzen.
„Faschismuskeule“ Lieber Marcel, offensichtlich sind Sie ja gar nicht so gut informiert, wie Sie vorgeben
zu sein. Die Gläubigen des entsprechenden Priorates zumindest wissen bestens bescheid, und nicht nur
sie, auch die Mitbrüder und die Oberen. Nein, Verleumdung ist das nun wirklich nicht. Auch liegt es mir
fern, die Faschismuskeule zu schwingen.Es ging mir nur darum zu zeigen, wie ver-rückt die kirchliche
Lage ist, dem dienten die genannten Beispiele. Weshalb übrigens die gereizte Reaktion?
Catharina läßt die Faschismuskeule kreisen… Catharina: Es gibt Priester der Bruderschaft St. Pius
X., die den Gläubigen wärmstens anempfehlen, NPD zu wählen, Es gibt Katholiken, die sich in Verleumdung
versuchen: durch unbewiesenes Geschwafel über Einzelne eine ganze Bruderschaft zu denunzieren. Es wartet
der Beichtstuhl auf Sie – nutzen Sie die Fastenzeit sinnvoll. (Wenn Sie trotz Ihrer Unglaubwürdigkeit
tatsächlich mit eigenen Ohren so einen Priester gehört haben sollten – machen Sie es auf die katholische
Art: gehen Sie zum Vorgesetzten, dann gibt es einen Satz heiße Ohren und wenn ersterer nicht hören will,
fliegt er aus der FSSPX.) Zum Thema: Es ist möglich, daß das Gerücht, daß Gibson einen Film über
Medjugorje drehe, falsch ist. Was definitiv falsch ist, ist die angebliche Erscheinung von Medjugorje.
Kein Betrug ist jedoch, daß viele gutgläubige Katholiken dorthin pilgern und viele die dort gefundende
Frömmigkeit dieser Katholiken für Medjugorje halten. Es sei der traditionsorientierte Michael Davies
empfohlen (englisch): „Michael Davies on Medjugorje“ www.mdaviesonmedj.com/. Oder folgender kurze Aufsatz
in „Theologisches“: „Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje“ www.theologisches.info/brot1.htm
Oder P. Gaudron, Professor für Dogmatik in Zaitzkofen, über Die antichristliche Botschaft des charismatischen
Wunderheilers Alan Ames www.kreuz.net/bookentry.279.html, eines hochrangigen Medjugorje-Proponenten.
#15 Stefan M. 16:43:23 | Dienstag, 28. Februar 2006
Medjugorje – großer Schwindel Medjugorje ist und bleibt ein Schwindel. Auch ich habe früher daran geglaubt,
aber Gott sei Dank habe ich erkannt, dass dies nur ein Schwindel ist. Ich empfehle hierbei die Lektüre
des Buches: „ 20 Fragen zu Medjugorje“ von Kevin Orlin Johnson aus dem Verax-Verlag. Wie wertvoll sind
doch vielmehr die Marienerscheinungen von Fatima und Lourdes oder Rue de Bac !!!
Sind alle Religionen gut? Botschaft vom 01.10.1981 www.gospa.de/ „Sind alle Religionen gut?“ „Vor Gott
sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über
sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher
Weise den Geboten Gottesunterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie.“ „Sind alle Kirchen gleich?“
„In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete
leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“ „Warum erscheinst du uns genauso oft
wie anderen, die dem Weg Gottes nicht folgen?“ (Das bezieht sich auf andere Erscheinungen in Jugoslawien.)
„Ich erscheine euch oft und überall. Anderen erscheine ich von Zeit zu Zeit und nur kurz; sie folgen
dem Weg Gottes noch nicht uneingeschränkt. Sie sind sich über das Geschenk, das ihnen zuteil wird, nicht
im klaren. Das verdient natürlich niemand. Auch sie werden mit der Zeit auf den guten Weg gelangen.“
#13 Rudolphus 16:04:38 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Filip: Häresie aus Medjugorje 1. Die besagte Botschaft hat unter kirchentreuen Katholiken schon seit
langem die Runde gemacht – ich habe sie leider nicht parat, aber sinngemäß werden darin die Anhänger
aller Religionen als gleichwertig angesehen. Irgendeiner der kreuz.net-Leser hat diese Botschaft vielleicht
zur Hand. 2. Urteil der Kirche: Der zuständige Bischof hat die Erscheinungen abgelehnt, die „Seher“ sind
der legitimen kirchlichen Autorität, dem Bischof, wiederholt ungehorsam gewesen; jeder echte Seher ist
stets der kirchlichen Obrigkeit gegenüber gehorsam gewesen.
Danke, catharina, … ich hatte da schon so einen Verdacht. Bei Exerzitien steht ja nicht die Rezeption
(wie beim Predigt-Hören), sondern die betende Aktion im Vordergrund. @ Filip Jovic: Das Foto von Gibson
legt nahe, daß er an einer Verfilmung von Saddams Leben arbeitet.
Ökumene? Sind dem Autor des Artikels die Kampfbegriffe ausgegangen? Sozusagend „Ökumene“ ist was falsches
also müßte es auch hier passen? Mein Tipp: Wenn Du schon irgendwelche Wörter verwendest, dann nimm
welche die lustiger sind.
#10 Filip Jovic 13:29:15 | Dienstag, 28. Februar 2006
an Rudolphus Rudolphus: Es sind Gerüchte, was Mel Gibson denn nun wirklich dreht – ich kann nicht glauben,
daß er ein Jünger des häretischen „Medju“ ist! Beweisen Sie Ihre Behauptung der Häresie! Ist die Belebung
der Beichtpraxis durch Medjugorje auch „Häresie“?
Medjugorje Es ist nicht zum Aushalten. Medjugorje liegt in der Herzegowina. Nicht in Bosnien, in der Herzegowina.
Damit das jetzt endlich mal klar ist. Zur Sache: Medjugorje kann nicht echt sein, denn Maria, die dort
angeblich erscheinen soll, wiederholt beinahe bettelnd immer wieder, daß wir, d.h. jeder einzelne von
uns, umkehren sollen, solange noch Zeit ist. Wir wissen doch aber ganz genau, daß sich zunächst der
Vatikan und die Bischöfe einer Läuterung unterziehen müssen. Darauf warten wir. Vorher machen wir gar
nichts.
#8 Rudolphus 13:14:27 | Dienstag, 28. Februar 2006
Der Materie „Marienerscheinungen“ Fremde … … glauben leicht sämtliche Erscheinungen … das III.
Fátima-Geheimnis hat bekanntlich nichts mit „Medju“ zu tun. Es sind Gerüchte, was Mel Gibson denn nun
wirklich dreht – ich kann nicht glauben, daß er ein Jünger des häretischen „Medju“ ist!
#7 catharina 11:35:30 | Dienstag, 28. Februar 2006
„Exerzitien predigen“: eine Adaption aus dem Französischen, die vermutlich durch die französisch geprägte
Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Sprachgebrauch mancher kirchlicher Kreise gekommen ist. Klassisch-katholisch
wäre: Exerzitien geben oder Exerzitien erteilen. Und selbstverständlich „macht“ die Exerzitien der Exerzitant,
nicht der Exerzitienmeister bzw. -leiter.
#6 Tridentinus 10:57:43 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Ansgar „Exerzitien predigen“ ist eine allgemein gebräuchliche Formulierung. Ihnen mag vielleicht die
Redeweise „Exerzitien halten“ geläufiger sein. Erstere kommt gewisz daher, dasz Vorträge ein wichtiges
Strukturelement im Aufbau klassischer Exerzitien sind. Allerdings gibt es inzwischen natürlich Kreise,
die eher „Exerzitien malen, trommeln, tanzen oder spüren“. Das Deutsche ist ja eine lebendige Sprache.
Man kann gespannt sein, ob der Sprachgebrauch auf solche Tendenzen reagiert.
#5 Bonaventura 10:51:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Ansgar Exerzitien (also so wie sie als die wahren Exerzitien des Heiligen Ignatius von Loyola verstanden
werden) Werden vom Priester gepredigt, weil er sich nur auf die Texte und Anweisungen des Heiligen Stützt
und dem Exerzitianten praktisch nur Anweisungen gibt und im Idealfall die Sakramente spendet. (wie gesagt
so versteht man die RICHTIGEN Exerzitien, die die Kirche auch in dieser Form und unter diesem Namen erst
seit dem Heiligen Ignatius kennt.) Oftmals ist aber das was heute als Exerzitien verkauft wird, nicht
mehr als eine fromme Kaffeefahrt, daher auch die große Unkenntnis bezüglich des Themas Exerzitien.)
Frage kreuz.net schrieb: „Erst im letzten Oktober soll sie an Exerzitien teilgenommen haben, die von Pater
Zovko gepredigt wurden.“ Wie kann man denn Exerzitien predigen?
#3 catharina 10:31:10 | Dienstag, 28. Februar 2006
Traditionalismus und Apparitionismus Das, werter Romulus, sollten wir langsam wissen: Im Reich des Subjektivismus
paßt letztlich alles irgendwie zusammen. Es gibt ebenso Sedisvakantisten (wie den Kreis um Prof. Lauth),
die sich an die Philosophie Fichtes anlehnen, wie ausgesprochen moderne Theologen (z.B. Prof. Zulehner),
die Medjugorje loben. Es gibt Priester der Bruderschaft St. Pius X., die den Gläubigen wärmstens anempfehlen,
NPD zu wählen, und Stellvertreter Jesu Christi, die den Koran küssen. Einfach alles ist möglich und
denkbar.
wie passt das zusammen Der Regisseur und Schauspieler Mel Gibson (50) steht als Traditionalist, der die
Neue Messe ablehnt, sowohl der Piusbruderschaft als auch sedisvakantistischen Kapellen nahe. Meine erste
Reaktion auf diesen Satz war ebenfalls, „wie passt das denn zusammen,“ aber dann fiel mir ein, daß das
doch sehr gut zusammenpasst, wie hier des öfteren in Leserbeiträgen demonstriert wird.