Verbrechen
Mehr als ein Mord pro Tag
Die Mordrate in seiner Residenzstadt ist so hoch, daß sich der Kardinalerzbischof von Philadelphia Sorgen um die Sicherheit seiner Schäfchen macht.
(kreuz.net, Philadelphia) Der Erzbischof von Philadelphia, Justin Kardinal Rigali (70), setzt sich dafür ein, daß die Straßen in seiner Stadt sicherer werden. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic News Service’.

Philadelphia befindet sich im US-Bundesstaat Pennsylvania im Nordosten der USA. Sie ist die fünftgrößte Stadt der USA und besitzt 1.5 Millionen Einwohner. Die „Stadt der Bruderliebe“ – wie der Ort auch genannt wird – gilt als einer der gefährlichsten Orte der Vereinigten Staaten.

Im Jahr 2005 wurden in Philadelphia 380 Morde begangen. Das sind fast 26 Morde pro 100.000 Einwohner. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Damit liegt die Stadt viermal über dem US-Durchschnitt. Im Vergleich: Kassel – die Mordhauptstadt Deutschlands – kommt auf 11 Tötungsdelikte pro 100.000 Einwohner.

Den Mordrekord erreichte Philadelphia im Jahr 1990 mit 503 Tötungsdelikten. Im Jahr 2002 sank die Zahl auf 288 Morde.

Die jetzt rasant ansteigenden Zahlen haben die Stadtverwaltung veranlaßt, die „Operation Sichere Straßen“ zu starten. Hinter sie hat sich auch der Erzbischof der Stadt gestellt.

Im Rahmen dieser Aktion trat der Bürgermeister von Philadelphia mit dem örtlichen Polizeihauptkommissar und weiteren Beamten auch in sechs Kirchen der Stadt auf.

Die letzte Station dieser Aktion war Anfang Februar die katholische Pfarrei St. Karl Borromäus im Süden der Stadt. Der Bürgermeister wurde dabei von Erzbischof Rigali und seinem Weihbischof, Mons. Robert P. Maginnis, begleitet.

Vor der Pfarrei St. Karl Borromäus erklärte der Kardinal, daß eine Eliminierung der Gewalt bedeute, die Herzen zu ändern: „Wir müssen andere erziehen und die Kirche wird das weiterhin tun.“

„Die Sache des Friedens ist die Sache der Zukunft. Es ist die Sache unserer Gesellschaft und die Sache unserer Kinder.“
      
29 Lesermeinungen
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#29   Pero   21:10:15 | Sonntag, 5. März 2006
Bonobos
sind imstande hunderte Begriffe zu unterscheiden.
Haben aber diese Begriffe nicht geschaffen.
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#28   Gotthard   19:33:16 | Sonntag, 5. März 2006
Steinzeit
ie Pygmäen und die Gruppen der San, die ja leider durch restriktiven Populationsdruck der Bantus im Verschwinden sind, leben ja heute noch auf der Stufe steinzeitlicher Jäger.
Und gehen aufs Gymnasium … ich habe ein Internat für „die Pygmänen“ besucht.
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#27   Pero   19:28:14 | Sonntag, 5. März 2006
@Yersinia & Sirilo
Sagen sie einem chinesischen Wissenschaftler, daß der erste Mensch aus Afrika kam, sich von dort über den ganzen Globus verbreitete, der würde das bloß mit einem höflichen Lächeln quittieren. Die Chinesen als altes Kulturvolk, frei von Zwängen, fallen auf solche Kalauer nicht herein.
Sirilo, ich habe die von ihnen genannten Kulturstätten- und noch viele mehr, alle besucht und war auch sehr davon angetan. Ich möchte diese Kulturen niemals abwerten- aber es sind, verglichen mit den Hochkulturen lediglich lokale Randerscheinungen.
Jede Population schafft sich seine Kultur und Zivilisation aufgrund seiner Bedürfnisse und schöpferischer Veranlagung. Jede Kultur hat seine Berechtigung und Würde und Einzigartigkeit, darum sollte man sie gar nicht mit anderen vergleichen. Ich hatte den Vergleich nur gewagt, um die Andersartigkeit der Neger aufzuzeigen. Als „Erster Mensch“ hatte er sogar mehr Zeit zur Entwicklung als etwa der Europäer, aber er schaffte keine Stufe die über das eurpäische Mittelalter hinausgeht. Wäre der Neger niemals kolonisiert worden, würden heute vom Kongobecken bis Kapstadt bestenfalls Bronze- bis eisenzeitliche Zustände herrschen. Die Pygmäen und die Gruppen der San, die ja leider durch restriktiven Populationsdruck der Bantus im Verschwinden sind, leben ja heute noch auf der Stufe steinzeitlicher Jäger.
Es gibt keine besseren oder schlechteren Kulturen. Sie sind lediglich ANDERSARTIG.
Mich ödet bloß diese stupide, gedankenlose Gleichmacherei an!
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#26   richard   17:06:20 | Sonntag, 5. März 2006
@ sirilo: Wenn ich
das mißverstanden habe – tut mir leid!
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#25   Sirilo   17:03:22 | Sonntag, 5. März 2006
@richard: Genau lesen!
Bitte genau lesen! Der Begriff „europäische Sklavenhändler“, den Sie monieren, kommt in meinem Beitrag überhaupt nicht vor!
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#24   Yersinia   13:27:20 | Sonntag, 5. März 2006
@Pero: immerhin kommt der Mensch aus Afrika
immerhin hat Afrika eine sehr reiche, vielfältige Kultur hinter sich, die nur nicht schriftlich dokumentiert wurde – heute aber einigermaßen erforscht ist – und durch den Kolonialismus zum Großteil zerstört wurde; immerhin gab und gibt es auch in anderen Teilen der Welt (nicht zuletzt in Europa) massiven Völkermord – und nicht zuletzt: glaubst du den Blödsinn wirklich, dass manche Menschen von Gott in seiner Schöpfung bevorzugt oder benachteiligt wurden? Gott hat wohl alle Menschen gleich und nach seinem Ebenbild geschaffen;
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#23   richard   12:59:50 | Sonntag, 5. März 2006
@ sirilo: Gemach, gemach!
Sie liegen richtig mit Ihren Hinweisen auf gewisse ehemalige negroide hohe Kulturzentren. Falsch liegen Sie mit Ihrer Aussage über „europäische Sklavenhändler“. Die hat es sehr vereinzelt gegeben, zweifellos. 97% der Sklavenhändler, die Westafrikas Küsten leerfegten und die Schwarzen unter unvorstellbarsten Bedingungen in die Neue Welt verbrachten, gehörten nach den heute einzusehenden Listen der Kapitäne, Schiffe und Schiffseigner einer bestimmten Population an – es waren NICHT Europäer.
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#22   Sirilo   00:18:11 | Sonntag, 5. März 2006
@Pero
Hätte ein Kongolese Europa zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs (des Hundertjährigen Kriegs, der Rosenkriege, der Albingenserkriege, des Siebenjährigen Kriegs, des Markgrafenkriegs, der Napoleonischen Kriege etc.) besucht, dann hätte er sagen können: „Den Weißen hat der Herr im Zorn erschaffen.“)
Und so schlimm wie die Europäer im 1. und 2. Weltkrieg haben es die Afrikaner bisher noch nicht getrieben.
Was die Kultur angeht: Haben Sie schon einmal etwas von den alten Reichen von Mali, Ghana, Benin, Kano etc. gehört, von den Kulturzentren Ife und Timbuktu?
Und denken Sie mal darüber nach, was der Sklavenhandel der Europäer und der Araber in Afrika angerichtet hat, indem er zig Millionen Menschen aus dem Kontinent fortgeraubt hat.
Hätten sich die Wikinger im mittelalterlichen Europa konsequent so verheerend aufgeführt wie die Weißen in Afrika, dann wäre es zu keiner Gotik, keiner Renaissance und keinem Barock gekommen…
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#21   Pero   22:38:18 | Samstag, 4. März 2006
@Richard, @Yersinia
ich kann ihren Analysen nicht widersprechen, aber es fehlt eben die biologische Komponente. Das ist wahrhaftig kein Rassismus. Lesen sie bitte Albert Schweitzers Briefe aus Lambarene.
Wie ich zu meinen Ansichten kam? Meine Güte, in neun Jahren erlebt man eben einiges in Afrika. Ein alter, völlig desillusionierter Missionar im damaligen Zaire schockierte mich mit seiner schrecklichen Erkenntnis: „Der Herr hat den Mohren im Zorn erschaffen.“ Zu seiner Entschuldigung: er erlebte die unvorstellbar grausamen Massaker gegen seine Brüder und Schwestern während des Konfliktes in Katanga.
Mein Beurteilungsmaßstab: was hat eine Population dem Welterbe hinterlassen? Was haben z.B. die Sumerer, Hetither, die Ägypter, die Völker des AT, die Griechen, Römer, die Inder, Chinesen, Japaner, die europäischen Kulturen nicht alles an wunderbaren Schätzen der Welt geschenkt, so wunderbar, daß man es nur demütig dankbar als Werk der Schöpfung preisen kann!
Ich frage sie nun: Was hat Afrika dazu beigetragen? Ein ganzer Kontinent? Abgesehen von einigen Randgebieten im Norden, West- und Nordostafrika, die etwa die Kulturstufe des europäischen Mittelalters erreicht hatten, hat sich Afrika über tausende Jahre hinweg nicht weiterentwickelt. Tausende Jahre Steinzeit! Das muß doch zum Nachdenken anregen.
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#20   richard   17:46:18 | Samstag, 4. März 2006
@yersinia: Jemandem
auf dieser Erde seine Rassezugehörigkeit vorzuwerfen, ist sicherlich mehr als infam. Das tat in diesem Forum, soweit ich es verfolgt habe, bis jetzt auch Gott sei Dank niemand. Im übrigen finde ich Ihre Analyse ganz gut.
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#19   Yersinia   16:43:20 | Samstag, 4. März 2006
aus der Perspektive europäischer Wohlstandsmenschen
läßt sich leicht sprechen – kaum jemand wird am eigenen Leib die unheilvolle Dynamik erfahren, mit der Sich Armut und Kriminalität verfestigen; kaum jemand wird selbst die Mühe erleben, die nötig ist, um da rauszukommen, noch dazu in Verbindung mit geringen Bildungschancen und der diktatorischen und korrupten Pollitik und mafiösen Vereinigungen, mit der gerade viele afrikanische Staaten nach wie vor „gesegnet“ sind – gestützt nicht zuletzt von westlichen Regierungen und Firmen; merke: für viele Länder ist gerade der Reichtum an Bodenschätzen in Wirklichkeit ein Fluch – siehe Nigeria! – dann davon zu sprechen, dass diese Menschen aufgrund ihrer „Rasse“ (was selbst schon rassistisch ist!) eben „so“ wären, ist schlicht infam;
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#18   richard   12:47:29 | Samstag, 4. März 2006
@pero: Seit 40 Jahren „befreit“
sind die schwarzen Staaten tatsächlich – offiziell. Inoffiziell, aber in der Realität, gehören sie der „City“ und Wallstreet/Öl-/Diamantenfirmen. Sie kamen vom Regen (Kolonialgebiet der City) in die Traufe („Partner“ der City). Studierte die schwarze Intelligenz vor ihrer „Befreiung“ an der „Lumumba-Universität“ in Moskau Terrorismus und Marxismus, studiert sie heute auf Kosten von Soros&Co die feine Art der Ausbeutung ihrer Stämme und Staaten. Gutbezahlt, abgehoben und terroristisch-korrupt.
Wie, so frage ich Sie, hätten die schwarzen Völker jemals Zeit gehabt, sich wirklich zu entwickeln? In diesem Zusammenhang muß man sehr sehr kritisch auch die christliche Mission in Afrika betrachten. Immer auf Seiten von City&Co, seit Beginn. Bibel+Schwert. Ein trauriges Kapitel. Rühmlich hervorstechende Ausnahmen wie Albert Schweitzer waren sehr selten. Insgesamt wohltuend heben sich die ehemals deutschen Kolonialgebiete von denen der Briten und Franzosen ab. Hier wurde nicht nur ausgebeutet, sondern auch in die Völker und deren Bildung investiert.
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#17   Yersinia   12:23:11 | Samstag, 4. März 2006
bleibt trotzdem die Frage
WAS du da wahrgenommen hast – und wie du zu deinen Aussagen kommst?
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#16   Pero   12:16:46 | Samstag, 4. März 2006
@Yersinia
ich weiß genau wovon ich rede. Ich verbrachte neun Jahre meines Lebens in 23 afrikanischen Staaten und bereiste zudem auch sieben asiatische Länder. Ich könnte Bücher darüber schreiben.
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#15   Yersinia   12:09:06 | Samstag, 4. März 2006
ich glaube @Pero, du schwebst mehr
in deinen Phantasien als dass du wirklich Ahnung über die wirtschaftliche und politische Situation afrikanischer Staaten hast? Dass diese Staaten formell unabhängig sind, heißt ja nicht, dass sie damit gleich ihre wirtschaftlichen und sozialen Probleme gemeistert hätten; schau mal, wie lange Europa für diese Entwicklung brauchte; und schau mal, wie es unseren rein weißen europäischen Arbeitslosen geht – die bräuchten doch auch nur zu arbeiten?
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#14   Pero   11:47:23 | Samstag, 4. März 2006
Es stimmt, die Afroamerikaner sind unterprivilegiert
das kann kein vernünftiger Mensch bestreiten. Die WASPs führen sich auf wie Herrenmenschen, lassen aber ihre tatsächlich rassistische Einstellung ALLEN NICHTWEISSEN spüren. Dem Hispanic genauso wie dem Asiaten. Indianer gibt es ja sowieso kaum mehr.
ABER: warum lassen sich die Asiaten von der weißen Überheblichkeit überhaupt nicht, und die Hispanos auch nur mäßig beeindrucken? Vielleicht liegt es daran, daß die Neger die geringste wirtschaftliche und soziale Leistungsbereitschaft einbringen?
Die afrikanischen Staaten sind seit über 40 Jahren vom kolonialen Joch befreit, sind souverän und frei, aber haben sich in 40 Jahren nicht im geringsten entwickelt! Alle Milliarden Entwicklungshilfe waren völlig umsonst!
Vergleichen sie bitte dazu den ungeheuerlichen Aufschwung der ehemaligen asiatischen Entwicklungsländer!
Der Begriff „NEGER“ ist in keiner Weise diskriminierend, sondern eine korrekte anthrpologische Zuordnung. Außerdem haben zwei große Staaten, NIGER und NIGERIA diesen Begriff im Staatsnamen.
Lassen wir uns doch nicht von pc-Propaganda blenden.
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#13   richard   11:37:51 | Samstag, 4. März 2006
Das Aggressionspotential
der verschiedensten ethnischen Gruppen mag man unterschiedlich beurteilen. Ob nun auf Grund der Tatsache, daß die schwarze Bevölkerung der USA im sozialen Dauerelend lebt, die Gewaltbereitschaft wahnsinnig erhöht ist oder auch genetische Faktoren mitbestimmend sind: geplündert, geraubt und gemordet haben laut Berichten und Kommentaren von schwarzen Journalisten in der untergegangenen Stadt vorwiegend Schwarze. Um jedoch ihr Dauerelend zu begreifen, muß man wissen, WER sie von den Küsten Westafrikas mit WELCHEN Mitteln und Methoden eingefangen, versklavt, über den Ozean verbracht und an den Sklavenbörsen mit ungeheurem Gewinnan weiße Farmer verkauft hat (als Hinweis hier mag genügen, daß seriöse Historiker die Anzahl der auf dem Schiffstransport Verstorbenen mit 11 Millionen angeben). Dieses Dauerelend hat sich seitdem für die Schwarzen nicht im Geringsten geändert, denn ihre Ausbeuter sind dieselben geblieben – und die Schwarzen wissen dies nur zu genau!
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#12   Brandenburgis   10:53:08 | Samstag, 4. März 2006
@Evelin
Das stimmt genau, was Du sagst. Es gibt durchaus eine Menge Katholiken und weitere als hinreichend rechtgläubig anzusehende Christen in der schwarzen Bevölkerung der US-Großstädte. Sie (und mit ihnen die ganze Negerbevölkerung) leiden mehr als die angepaßten Weißen unter der gottwidrigen Herrschaft von Demokratie und Liberalismus. Statt der ihnen im Bürgerkrieg lediglich versprochenen „Freiheit“ haben sie eine viel schlimmere Form der Versklavung erhalten und zwar „unionwide“.
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#11   Eromenos †   23:05:40 | Freitag, 3. März 2006
Für SIRILO
Die von Ihnen angesprochene Arroganz beschreibt die Weißen in den USA treffend. Die Schwarzen (hier im Forum von manchen so gern und leidenschaftslos als „Neger“ bezeichnet) wissen ein Lied davon zu singen. Aber ich möchte auf ein weiteres in dieses Mosaik passende Steinchen hinweisen: „God hates fags“ war und ist das Motto mancher sich dort als Christen bezeichnender Prediger aus dem Bible Belt, wo seit Anita Bryant Florida-Campagne schon öfter ‘mal auf Transparanten zu lesen war: „Töte einen Schwulen für Jesus“ …
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#10   Benedikt   22:48:01 | Freitag, 3. März 2006
Schwarz weiß
Hier muss man Sirilo Recht geben, und auch Rudolphus. Die schwarze Bevölkerung in den USA ist trotz aller Beteuerungen der US-Verfassung, dass alle Menschen gleich seien und trotz Aufhebung der Rassentrennung weiterhin völlig unterprivilegiert, und zwar nicht nur gesellschaftlich. Auch die Justiz spielt bei dieser verfassungswidrigen Zurücksetzung mit, dazu gibt es genügend seriöse Studien.
Diese perverse Rechtsauffassung hat in den USA bis heute Methode. Alle Menschen sind gleich – aber wer ein Mensch ist, bestimmen wir – Kriegsgefangene sind entsprechend der Konvention zu behandeln, aber wer kriegsgefangen ist, bestimmen wir…die USA sind ein verkommener i.E. in weiten Teilen rassistischer und nationalistischer Staat.
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#9   Sirilo   22:19:07 | Freitag, 3. März 2006
Aggressive Rasse
Die nordamerikanischen Indianer können viele Lieder singen vom Aggressionspotential der weißen Rasse…
Wem die Darbietungen der Aggressivität weißer amerikanischer Männer in den amerikanischen Filmen im deutschen Fernsehen noch nicht reichen, der soll einmal z.B. mit Rednecks aus Arkansas eine Hirschjagd mitmachen oder ein Treffen einer weißen Miliz in Montana besuchen…
Aggressivität ist – unabhängig von der Rasse – ein prägendes Merkmal der US-amerikanischen Kultur.
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#8   Pero   20:52:50 | Freitag, 3. März 2006
@Rudolphus
Das ist kein rassistischer Kommentar, sondern eine biologische Tatsache. Der Herrgott hat die Völker nicht nur im Erscheinungsbild unterschiedlich geschaffen, sondern auch in Verhaltensweisen.
Albert Schweitzer, der größte Menschenfreund hat in seinen Werken stets das für europäische Begriffe abstrakte Verhalten der Neger ausführlich beschrieben.
Die Mllieutheorie ist ein Produkt des ewiggestrigen Marxismus zur Gleichschaltung und Ausbeutung der Massen und ist wissenschaftlich von seriöser Seite längst widerlegt.
Daß Ihnen meine konservativen Ansichten mißfallen nehme ich zur Kenntnis, aber Sie haben kein Recht, mich mit politischem Totschlagvokabular zu denunzieren!
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#7   Rudolphus   19:30:16 | Freitag, 3. März 2006
@Pero
Dieser rassistische Kommentar hat auf einer katholischen Site nichts verloren – es gibt kein den unterschiedlichen Rassen unterschiedlich innewohnendes Aggressionspotential, sicherlich NICHT genetisch bedingt – höchstens durch das Milieu: Das ist ein gewaltiger Unterschied!
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#6   Pero   18:53:09 | Freitag, 3. März 2006
Das Sozialverhalten der Neger
ist nun einmal anders. Sie sind deswegen keine schlechteren Menschen, sie haben eben bloß ein erhöhtes Aggressionspotential und eine geringere Konfliktlösungsbereitschaft als andere Populationen. Analog zu PHILADELPHIA kann man die unvorstellbaren Zustände seinerzeit in NEW ORLEANS heranziehen. Die gewalttätigen Ausschreitungen, Plünderungen und Morde im Zuge der Katastrophenhilfe geschahen fast ausschließlich im afroamerikanischen Bereich. Das hat mit Armut überhaupt nichts zu tun, denn es gibt dort auch eine sehr arme weiße Unterschicht. Ein bekannter schwarzer Starjournalist hat dies alles in einem erschütternden Bericht in der „Washington Times“ bestätigt. In unseren politisch korrekten Medien wurde das alles verschwiegen!
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#5   Evelin   17:09:00 | Freitag, 3. März 2006
Es bleibt mir ein Rätsel,
wenn das wahr ist, was Brandiburgis schreibt,
warum sich von staatlicher Seite niemand darum wirklich kümmert, außer idealistisch gesinnte Personen. Wie kann man Jahrzehnte über Jahrzehnte alles so dahingehen lassen? Im Sinne von: Die welfare-comitees werden das schon richten.
Die Schwarzen sind ja auch nicht glücklich damit – wenn man z. B. Hintergrundberichte oder Interviews mit ehemaligen Ghetto-Bewohnern liest.
(Außerdem wird es wohl einige Katholiken auch unter den Schwarzen geben, nicht nur Protestanten)
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#4   Brandenburgis   10:57:46 | Freitag, 3. März 2006
Philadelphia
Die Mordtätigkeit der Bevölkerung von Philadelphia spielt sich fast ausschließlich innerhalb der Negerbevölkerung ab, d.h. fast alle Opfer und Täter sind Neger, die inzwischen fast die gesamte Stadt bewohnen. Die Weißen leben in den nicht eingemeindeten Vorstädten.
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#3   Sympat   10:46:25 | Freitag, 3. März 2006
Der Erzbischof ist Kardinalpriester!
> @ Jörg Guttenberger, Köln: „Kardinalerzbischof“
> …und wieder ein Kardinalerzbistum…
Der Begriff „Kardinalerzbischof“ ist unsinnig.
Justin Francis Kardinal Rigali ist seit 2003 Erzbischof von Philadelphia.
Im gleichen Jahr wurde er Kardinal. Bekanntlich gibt es drei Stufen des Kardinalats: den Kardinaldiakon, den Kardinalpriester (oder -presbyter) und den Kardinalbischof mit einer entsprechenden Titeldiakonie, einem Titelpresbyterium oder einem Titelbistum. Damit wird die Fiktion verbunden, dass alle Kardinäle Kleriker des Bistums Rom sind und ihm als „Diakon“ oder „Presbyter“ angehören oder eines der sieben bei Rom gelegenen Bistümer innehaben.
Erzbischof Rigali wurde 2003 „Kardinalpriester“ und erhielt das Titelpresbyterium S. Prisca zugeteilt.
Dieses wurde frei, als sein Vorgänger Alfonso Kardinal López Trujillo in den Rang eines „Kardinalbischofs“ aufstieg und das suburbikarische („unter“ der „urbs“=Stadt Rom gelegene) Bistum Frascati erhielt.
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#2   Jörg Guttenberger, Köln   23:16:13 | Donnerstag, 2. März 2006
„Kardinalerzbischof“
…und wieder ein Kardinalerzbistum…
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#1   Giovanni   23:07:14 | Donnerstag, 2. März 2006
Erinnerungen an Philadelphia/USA
Die Mordrate in seiner Residenzstadt ist so hoch, daß sich der Kardinalerzbischof von Philadelphia Sorgen um die Sicherheit seiner Schäfchen macht.
Wie ich diesen Satz, diesen Artikel las, wurden bei mir manche Erinnerungen wach. Vor ein paar Jahren war ich zu Gast bei den Redemptoristen von „ST. PETER THE APOSTLE RECTORY“ bzw. dem „NATIONAL SHRINE OF ST. JOHN NEUMANN“ in Philadelphia/USA.
Was ich dort gerne machte: per pedes erkundete ich diese Stadt – bis mir der dortige Pfarrer Fr. Joseph C. Tizio C.Ss.R. mich vor diesen Ausflüge ohne Begleitung warnte. Er meinte, in dieser eher ärmeren Gegend, wo „St. Peter“ sei, werde des öfteren jemand niedergeschlagen, und es komme nicht selten vor, daß jemand deshalb sogar seine eigene Mutter niederschlägt, nur um an ein paar Dollars für den nächsten Drogenrausch ranzukommen. – Nach diesem Hinweis hab ich dann nur am hellichten Tag meine Exkursionen in der Stadt gemacht, in der einst Edgar Allen Poe lebte. – Aber nicht wegen diesem amerikanischen Schriftsteller („Der Doppelmord in der Rue Morgue“, …) bin ich in die Stadt des „Independence Day“ gekommen, sondern weil ich das Grab des ersten heiliggesprochenen US-Amerikaners in Philadelphia aufsuchen wollte, und dieses befindet sich bei den Redemptoristen von „St. Peter“.
Übrigens: wie Johannes Paul II. zum ersten mal in die USA kam, stand auf seinem Pilgerprogramm auch ein Abstecher nach „St. Peter“ in Philadelphia, wo die Gebeine des hl. Bischofs ruhen.
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