Die Lieblingsinhalte in den Stellungnahmen des „Lesben- und Schwulenverbandes Deutschlands“ sind Drohungen und Haß.
(kreuz.net) Die Positionen und Pressemeldungen des „Lesben- und Schwulen-Verbandes Deutschland“ (LSVD)
triefen von Intoleranz, Haßtiraden und Drohungen gegenüber anderen Meinungen.
Dieser umstrittene Homo-Verein
betreibt eine anti-pluralistische, totalitäre (Medien-) Politik, indem jede kritische Position verbal
niedergewalzt und medial niedergeschrieen wird.
1. Beispiel
Die ‘Grünen’-Abgeordnete und ehemalige
Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer diskutierte am 30. Mai 2004 in einem Beitrag für den ‘Tagespiegel’
die Forderung des „Lesben- und Schwulenverbandes“ nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.
Bei ihrer Erörterung kam Frau Vollmer zum Schluß, daß ein Adoptionsrecht für Homo-Paare unter dem
Ansatz der Kinderperspektive und des Kindeswohls problematisch sei.
Auf die oben dargelegten diskursiven
Äußerungen von Frau Vollmer reagierte der ‘Homo-Verband’ äußerst aggressiv. In einer Pressemeldung
wurde nicht auf eines der Argumente von Frau Vollmer eingegangen. Statt dessen streckte man der Politikerin –
und der Öffentlichkeit – die geballte mediale Faust entgegen:
„Wenn Frau Vollmer dies [die Forderung
nach dem Adoptionsrecht] nicht akzeptieren will, zieht sie sich besser warm an. Denn sie wird den geballten
Zorn der Lesben und Schwulen zu spüren bekommen.“
Die Wochenzeitung ‘Zeit’ kommentierte diese rüden
Töne so: „Die Drohung klingt weniger nach Kinderliebe als nach Machtkampf, nicht zuletzt um materielle
Vorteile wie Ehegattensplitting, Erbrecht und Hinterbliebenenrente zu ergattern.“
2. Beispiel
Am 3.
Juni 2003 erschien das vatikanische Lehrschreiben „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung
der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“. Verantwortlich dafür war der damalige Präfekt
der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger.
Das Dokument führt die mehr als 2000jährige biblische
Lehrtradition aus, wonach homosexuelle Handlungen und Haltungen gegen die Schöpfungsordnung stehen –
„sittlich ungeordnet“ sind – und damit gegen die Gebote Gottes verstoßen.
Zum größten Teil aber argumentiert
die kleine Schrift mit naturrechtlichen Kategorien und anthropologischen Überlegungen, wonach die bipolare
Geschlechtlichkeit in Form der Ehe Bedingung für den Fortbestand der Menschheit, der gegenseitigen Hilfe,
Ergänzung und Liebe der Eheleute wie auch wesentlich für eine gesunde Geschlechtsentwicklung der Kinder
ist.
Nach der Herausgabe dieses Schreibens machte der „Lesben- und Schwulenverband“ den damaligen Kardinal
Ratzinger zur Zielscheibe seiner militanten Propaganda.
In immer neuen Kaskaden von Drohbegriffen und
Diffamierungsworten wurde und wird der jetzige Papst zum Feind von Menschlichkeit und Demokratie verzerrt.
In den Pressemeldungen des Homo-Verbandes wird Ratzinger monoton wiederholend als „oberster Haßprediger“
gebrandmarkt, von „aggressivem Haß“ des Vatikans gegen die Homosexuellen gegiftet, von „Denunziation“
schwuler Lebensformen gefeixt.
Auf der Homepage des Homo-Verbandes wurde der Papst noch bis im vergangenen
Dezember als Dauer-Feind in das eigene Schußfeld gerückt:
„Gefährlicher Eiferer mit erheblichen Nebenwirkungen
für die Demokratie. Das beste Mittel gegen die Haßpredigten: Eintreten in den LSVD!“
Weitere verbale
Schießübungen aus Pressemeldungen des umstrittenen Vereines: „Haßorgien aus dem Vatikan“, „Teuflischer
Haß auf Homosexuelle“, „Verdammungsurteil für homosexuelle Priester“ usw. usf.
Diese durchsichtige
Haßschleudermethode des Homo-Verbandes steht den Propaganda-Kanonen von Joseph Goebbels nur wenig nach.
Man baut den politischen Gegner zum Feind- und Haßobjekt auf, indem man ihm Böswilligkeit, Haß, Feindschaft
und Aggressivität unterstellt.
Damit will man offensichtlich die eigenen Leute zu Feindschaft und Kampf
an- und aufstacheln. Dieser mediale Propagandastil ist eine faschistoide Methode mit dem Ziel: den politischen
Gegner bedrohen, bedrücken, brandmarken, ihn in die fundamentalistische Ecke drücken, fertig machen,
ausstechen usw.
Ein solches Vorgehen entspricht nicht den Regeln einer zivilisierten Debatte in einer
pluralistischen Gesellschaft.
Der Homo-Verband fürchtet und vermeidet strikt eine argumentative Auseinandersetzung
mit anderen Positionen. Man findet in all seinen Pressemeldungen und sonstigen Schriften keinerlei Wiedergabe
oder auch nur Andeutungen zu den Argumenten und Überlegungen der Schriften aus dem Vatikan.
Die Mitglieder
des Homo-Verbandes kennen nicht einen Satz aus den vatikanischen ‘Erwägungen’, sondern eben nur den Stempel
„Haßpredigt“ und damit den Handlungsimpuls: Kampf dagegen.
Die Ablehnung eines diskursiven Vorgehens
sowie seine eigene Position dem gesellschaftlich-politischen Diskurs zu entziehen ist ein totalitärer
Ansatz.
Es ist ganz offensichtlich eine Projektion der eigenen Haltung des Homo-Verbandes auf Papst Benedikt
XVI. und den Vatikan, wenn der Homo-Verband von „gefährlichen Nebenwirkungen für die Demokratie“ spricht.
Mit seinen totalitären Öffentlichkeitsmethoden stellt sich der „Lesben- und Schwulenverbandes“ außerhalb
der Diskursgemeinschaft der pluralistischen Gesellschaft, der Basisstruktur des demokratischen Gemeinwesens.
Die Öffentlichkeit und vor allen die Medien sollten diesem Homo-Verband für seine Verhetzungsstrategie
die Rote Karte zeigen.
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121 Lesermeinungen
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#130 tillsninchen 17:14:19 | Montag, 10. April 2006
Wie du mir, so ich dir… Die Mitglieder des Homo-Verbandes kennen nicht einen Satz aus den vatikanischen
‘Erwägungen’, sondern eben nur den Stempel „Haßpredigt“ und damit den Handlungsimpuls: Kampf dagegen.
… oder: wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ich wills mal so ausdrücken: dieser
S.-u.-L.-Verband ist in meinen Augen unter den Homosexuellen das, was eure Page unter den Katholiken ist:
Jemand, der ohne Rücksicht um sich beißt,mit welchen Folgen auch immer – und eigentlich die starke Minderheit
einer großen Gruppe bildet. Nur weil die Leute aus dem Verband so reagieren, heißt dass nicht, dass
alle Homosexuellen agressiv sind. Aber wozu erzähl ich euch das eigentlich. Prallt ja eh alles an eurer
„jeder, der sein Geschlecht liebt, betreibt Unzucht-Mauer“ ab… Und ihr predigt Tolleranz XD
#129 Schnuffel 00:03:38 | Donnerstag, 6. April 2006
Nochmal ich Also, ich habe wohl einen Fehler gemacht, die komplette Diskussion erst nach meinem ersten
Beitrag zu lesen. Drei Dinge möchte ich anmerken: 1. Man kann sehr wohl mit homosexuellen Menschen auf
angemessene Weise diskutieren. (Siehe meinen ersten Beitrag: Wie man in den Wald ruft…) Es gibt mehr
NORMALE Lesben und Schwule als, wie hier genannt, „Kampfschwuchteln“ und „Tucken“. Nur diese lassen sich
eben nur selten auf solch eine Diskussionseben herab, wie sie hier leider, in vielen Teilen und von vielen
Seiten, zu finden ist 2. Es gibt auch HEUTE in Europa Haß, Anfeindungen, Diffamierungen, Ausgrenzung
und Gewalt gegen Lesben und Schwule. (Das habe ich selbst erlebt! Und besonders von Christen – ich glaube
auch und dann tut so etwas noch mehr weh – und sogenannten heterosexuellen „Freunden“.) Nur leider erfährt
die Öffentlichkeit davon nur seltens etwas. 3. Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil zur Klage gegen
das LPartG ganz eindeutig klar gestellt, dass der besondere Schutz von Ehe und Familie nicht bedeutet,
das Lesben und Schwule nicht heiraten dürfen. Denn die eingetragene Lebenspartnerschaft ist schließlich
keine Konkurenzeinrichtung zur Ehe. P.S.: Definition Ehe? A) Mann und Frau B) Dort wo Kinder sind? (z.B.
Alleinerziehende?) Schade, auf welches Niveau sich „Christen“ herunter lassen, wenn sie etwas nicht verstehen,
oder nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können.
nicht-repräsentativ on christlicher Nächstenliebe ist die Haltung der katholischen Kirche, Lesben und
Schwulen gegenüber, ja nicht gerade geprägt, oder? Ganz gleich wie die Moralvorstellungen der katholischen
Kirche auch sind. Ich persönlich wünsche mir hier einen Hauch Menschlichkeit. Sei mal ganz relaxt …HIER
ist nicht die katholische Kirche … HIER ist nicht der mainstream der katholischen Kirche …HIER ist
nicht die Ortho-Praxie der katholischen Kirche … DIE Kirche handelt anders … und spricht anders …
Der Autor unterstellt Unwissen zu unrecht Ich bin einfaches Mitglied des genannten Verbandes und kann
deshalb den Autoren des Artikels direkt auf einen Fehler hinweisen. Ich persönlich habe sehr wohl die
„Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen
Personen“ gelesen und mir meine eigene Meinung dazu gebildet. Der Autor wirft dem Verband eine Propagandataktik
vor, die er in eben diesem Artikel selbst anwendet. Wenn sich Personen gegen Diskriminierung wehren –
und oft sind diese Personen schwer verletzt worden von denen, gegen die sie sich wehren – tun sie das
oft mit einem Hauch von Wut. Ja! Und wer solche Verletzungen schon selbst erlebt hat, der wird das verstehen.
Von christlicher Nächstenliebe ist die Haltung der katholischen Kirche, Lesben und Schwulen gegenüber,
ja nicht gerade geprägt, oder? Ganz gleich wie die Moralvorstellungen der katholischen Kirche auch sind.
Ich persönlich wünsche mir hier einen Hauch Menschlichkeit. Den wie man in den Wald hineinruft, so schallt
es wieder zurück. Wenn jemand sagt: „Ich kann Homosexualität mit meinem Glauben nicht vereinen. Aber
ich akzeptiere dich als NORMALEN Menschen.“ Das ist ehrlich und menschlich. Homosexuelle als Kranke und
moralisch fehlgeleitete Menschen zu bezeichnen, ist unsachlich und verletzend. Ich habe sehr wohl Moralvorstellungen
wie Lebenslange Treue, Ehrlichkeit und Nächstenliebe. Und nach diesen lebe ich mein lesbisches Leben!
Treue zu meiner Frau – mein Leben lang.
Nazi- Regime- Vergleiche Vergleiche mit dem Nazi- Regime scheinen besonders beliebt, weil besonders beleidigend
zu sein. Ich finde, daß es damit aber verharmlost wird. Dem sollte vielleicht auch die „Rote Karte“ gezeigt
werden. Wenn es inzwischen zugegebenermaßen auch jeder tut. Zu der Hetze: Ich kann das nicht beurteilen,
aber ich denke, wer im Glaushaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ein großer Teil christlicher
Publikationen schafft es vielleicht, sich mit kontroversen Themen sachlich auseinanderzusetzen – es gibt
aber auch hier Menschen, denen dies nicht gelingt. Und die folglich ganz genauso hetzen. Man siehe sich
nur manche Beiträge auf dieser Seite an.
Lamenti und Adele Sperrvermerk @ oberon: Statt zu lamentieren, hätten Sie auch einen inhaltlichen Beitrag
schreiben können. @ Maledica: Wolfgang vulgo Adele… ist schon „verstorben“ (siehe das Kreuz neben seinem
Namen), d.h. von der kreuz.net-Redaktion gesperrt worden. Wohl u.a. wegen der Verbalinjurien Der Gatte
der Evelin
die Erläuterungen… der hier vorstellig gewordenen Berufsinquisitoren sind freilich so logisch wie die
Jungfrauengeburt höchstselbst; gehen allerdings in der Essenz sowohl am christlichen Menschenbild wie
an der Realität vorbei. Zeitgleich und in beiden Lagern! Und täten Selbige sich, statt Kanonen zu füttern,
für einander wirklich interessieren, würde unten angeführtes Forum anders ausfallen. Traurig!
*lach* Sündhafte Leben? Ich denke eher, dass Sie sündhaft leben, wenn sie andere Menschen diskriminieren
und degradieren, die eigentlich nur friedlich miteinander leben wollen – aber das geht wohl in ihre kleinen
Fundamentalistenschädel nicht rein.
Danke @Adelphopoiesis Danke für die Bezeichnung Volltrottel! Ich fühle mich geehrt! Ist dies Ihre Art,
wenn sie keine Argumente haben, um das sündhafte Leben zu rechtfertigen, beleidigende E-mails zu versenden?
Wenn die Argumente ausgehen, dann kommt die Gewalt!
@Beobachterin @ Volkmar: „Gute Schwule“ seien für mich Homos, die ihre Sexualität verleugnen. Das sei
lächerlich, so sagen Sie. Woher nehmen Sie die Berechtigung zu befinden, was meine Meinung ist? Sie verstehen
aber auch NICHTS! Ich habe in meinem Post geschrieben, dass man sicht nicht aussucht, welche Sexualität
man hat! (weder Hetero, Homo, Transgenter,…) Das hst man einfach von Geburt! (oder was sagen ihnen ihre
Homosexuellen „freunde“, von denen sie angeblich einige haben?!) Also ist es einfach lächerlich zu sagen
man sei NICHT-homosexuell, obwohl man es ist! genauso lächerlich wäre es wenn sie (ich glaube sie sind
weiblich ^^) als Frau sagen würden sie seinen ein Mann. (ausgenommen sie sind Transexuell). Oder um es
für sie noch deutlicher zu machen: Wenn ein Zebra sagt es sein ein Nilpferd. –-> das ist dann genauso
lächerlich! Verstehen sie es JETZT???
Heul doch =) Und ich bin dafür, dass die ganzen fundamentalistisch orientierten Scheinkatholiken ihre
Tränenfontänen nicht mehr zurück halten und einen Fakelzug durch Europa machen. Gegen die ungerechten
und bösen Homos, die kleine Kinder verführen, werteloses Geschwätz verbreiten und die armes verunsicherten
Heterosexuellen in Angst stürzen. Vielleicht solltet ihr euch in guter christlicher Tradition zusammen
tun und folgendes machen: „Es gibt nur wenige Männer…und zu diesen großen Männern gehört unstreitig
der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler –. Am heutigen Tag versprechen wir ihm,
daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm
gebührt. „ (Kathol. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941) WEITER SO, kreuz.net! Begebt euch
auf die Pfade eurer Vorfahren und verbreitet weiter diese Minderheitenhetze! (Bitte betrachten Sie das
Geschriebene als Ironie, zeitweilig als Zynismus. Manche Leser verstehen ja sehr schlecht die Meinungen
anderer)
Banal Die Diskussion zeigt wieder einmal, daß es unmöglich ist mit homosexuell verdrehten menschen eine
sinnvolle Diskussion zu führen. Allesamt Egozentriker, die für keine konstruktive Kritik nicht einmal
ein Stück weit aufnahmefähig sind! Diskussionen mit Homosexuellen sind sinnlos. Außer sie sind gewillt,
sich nicht über Gott zu stellen und sich die Heilige Schrift selbst zu basteln und die Hilfe anzunehmen,
die ihnen angeboten wird. Doch dies sind die wenigsten, die erkannt haben, daß sie nicht normal sind
und versuchen von ihrer Abartigkeit loszukommen. Der Großteil der Homosexuellen ist jedoch in seiner
Selbstgerechtigkeit verhaftet, daß jegliche Diskussion vertane Zeit ist. Da hilft wahrlich nur noch das
Gebet!
@ sozialkatholisch (betreffend Adele) Bei solchen Kommentaren------ wäre ich dafür das sie sich wieder
einen neuen Nicknamen suchen sollten! Diesmal einen leichter lesbaren so wie Wolfgang, Gurke oder dumme
Nuß…
@Ayumu Spitzenidee! Dornenkrone for beobachterin! oder Beobachterin for Dornenkrone! [ups] Machen wir
hier eine kleine Umfrage unter uns Brüdern und Schwestern. Wer dafür ist, das @beobachterin die goldene
Dornenkrone erhalten soll, der soll das einfach schreiben! _______________________________________________
Ja, ich wähle die Beobachterin zur Miss Dornenkrone des Jahres
Beobachterin ist so toll Natürlich kann man Beobachterin nicht mit Argumenten kommen, und selbst wenn
man dies tut. Entweder geht sie nicht darauf ein oder Sie zieht sie in Lächerliche, verallgemeinert sie
und spielt damit eine zweite Passion Christi durch. Man kritisiert die Wortwahl im Artikel und Beobachterin
denkt, dass man generell den Mord an Homosexuellen im Dritten Reich vorbringen will. Welche in analytisches
Denken von Fr. Beobachterin. Ich bin begeistert – man sollte sie zur Leserin der Woche wählen und ihr
eine Dornenkrone aufsetzen.
#108 Beobachterin 15:34:57 | Donnerstag, 2. März 2006
homosexuelle Vorgehensweisen Der Beitrag von Adelphopoiesis ist doch recht symptomatisch. Es fehlt mittlerweile
an Argumenten – nur der Einfallsreichrum an Schimpfwörtern scheint unermeßlich zu sein weiter beliebt
A. zu sagen: Menschen wie wir wurden vor Jahrzehnten im KZ gefoltert und ermordert… Ja, sie haben Recht.
Hat alles seine Richtigkeit gehabt. Das ist ein Beispiel ersten Ranges für Diffamierung. Mir soll etwas
unterstellt werden, was ich weder gesagt noch angedeutet habe („Ja, sie haben Recht“) Auf diese Weise
haben die Homosexuellen ihre vordergründigen temporären Erfolge erkauft. Mein Herr – Sie haben mit Karten
gebaut, und ein solches Haus kann bekanntermaßen schnell einstürzen. Ich wäre an Ihrer Stelle unruhig.
@Adelphopoiesis: Verfolgung Mich dünkt, manche Menschen hier haben KEINE AHNUNG Dieser Dünkel scheint,
auf Adelphopoiesis angewandt, zuzutreffen. Der Hauptgrund für die Verfolgung Homosexueller im Dritten
Reich kann im Rassenwahn der Nationalsozialisten gesehen werden Die Strafverfolgung männlicher homosexueller
Betätigung war schon lange vor den National-Sozialisten im Reichsstrafgesetzbuch unter § 175 vorgesehen.
Spezialität der National-Sozialisten war der Verfolgungsexzess über das vorgesehene Strafmaß hinaus
und ohne rechtsstaatliches Verfahren. MfG Christoph Heger
Guck mir ins Schlafzimmer, beobachterin! @beobachterin Ihre Studie scheint mir eher eine teutsche Studie
zu sein. Und eines muss man Ihnen schon ganz klar sagen! Die Liste an beleidigenden Schimpwörtern, die
mir bei Ihnen und Ihrer absolut widerlichen Art einfallen ist soooooooooooooo lang. Menschen wie wir wurden
vor Jahrzehnten im KZ gefoltert und ermordert. Weil wir das so geil gefunden haben, haben wir uns selber
gemeldet. Ja, sie haben Recht. Hat alles seine Richtigkeit gehabt. WIR war die TÄTER, wir haben uns selbst
geopfert, gefoltert, bespuckt und vergast. @beobachterin, sie sind einfach nicht ganz dicht! Wenn es aus
christlicher und ethischer Sicht nicht so absolut verboten wäre, würde ich Ihnen ganz persönlich einmal
so etwas wünschen. Aber ICH bin halt kein Fundamentalist.
@Beobachterin Sie sind wirklich absolut, nun ja, genau das. Mein Argument referierte auf Zitate aus dem
sauberen Artikel, zu dem SIE immer noch Kommentare abgeben. Aber gut, dass ich mich aus dieser Diskussion
zurückziehen werde. Und zwar mit der Gewissheit, dass diese fundamentalistischen Hetzer hier niemanden
vernünftig Denkenden erreichen werden – und ich weiterhin meinen Schülern als Lehrer ein tolerantes
Miteinander vermitteln werde. Sei es mit oder ohne christlichen Werten. Wie gut, dass es noch vernünftige
Katholiken gibt – auch auf katholischen Schulen. Es tut gut zu wissen, dass Erich Kästner wie auch Kurt
Tucholsky für Akzeptanz und gegen solche Einstellungen wie die Ihre waren!
#103 Beobachterin 14:55:17 | Donnerstag, 2. März 2006
Ragout fin de siècle @ Volkmar: „Gute Schwule“ seien für mich Homos, die ihre Sexualität verleugnen.
Das sei lächerlich, so sagen Sie. Woher nehmen Sie die Berechtigung zu befinden, was meine Meinung ist?
@Adelphopoiesis: Auf Studien aus USA/San Francisco können wir gerne verzichten. Meine eigene deutsche
Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis. Und zum Schluß, wenn alle anderen Argumente nichts fruchten,
greifen die unermüdlichsten Eiferer wieder auf die Nazikeule zurück. Ich gebe Ihnen Erich Kästner mit
auf den Weg – er war selbst ein Verfolgter des Nazi-Regimes: „Von mir aus schlaft Euch selber bei, und
schlaft mit Drossel, Fink und Star, und Brehms gesamter Vogelschar, mir ist es einerlei. Nur schreit nicht
dauernd wie am Spiess, was Ihr für tolle Kerle wärt. Bloß weil Ihr hintenrum verkehrt, seid Ihr noch
nicht Genies.“
… Ach, und das legitimiert den Vergleich mit Nazipolitikern und antidemokratischen Systemen, die menschenverachtend
sind? Sie sind bis jetzt absolut nicht auf meine Vorwürfe eingegangen. Also werde ich ab jetzt auch nicht
mehr auf ihre eingehen.
Mauthausen – Der geballte Zorn ist berechtigt ! Mich dünkt, manche Menschen hier haben KEINE AHNUNG: www.ausdemleben.at/md2.html Der Hauptgrund für die Verfolgung Homosexueller im Dritten Reich kann im
Rassenwahn der Nationalsozialisten gesehen werden: Homosexuelle wurden „bevölkerungspolitische Blindgänger“
betrachtet, die die „arische Rasse“ nicht vermehrten, ja noch schlimmer: Durch vermeintliche seuchenartige
Ausbreitung der Homosexualität sahen sie die „arische Rasse“ gefährdet. Homosexuelle galten als „Staatsfeinde“.1
Deshalb wurde auch 1936 bei der Gestapo, also der politischen Polizei, die „Reichszentrale zur Bekämpfung
der Homosexualität und der Abtreibung“ errichtet. Diese Kombination der Bekämpfung von Homosexualität
und Abtreibung in einer Reichszentrale mag heute verwundern, damals erschien sie rassepolitisch folgerichtig,
denn beide Delikte reduzierten angeblich das Wachstum der „arischen Rasse“. […] www.ausdemleben.at/hoffschildt.pdf
Lesen…nachdenken…antworten.
@ Ayumu Lesen Sie bitte genau: Es ging um die sexuelle Selbstbestimmtheit und Entscheidungsfähigkeit
von Kindern und jungen Jugendlichen. Die ist zu bestreiten. Ein Kind läßt sich leichter von einem Homsexuellen
verführen. Da spielt die sexuelle Orientierung des Kindes, die ja noch gar nicht verfestigt ist, keine
Rolle. Sondern Neugier und Unerfahrenheit. Die Schwulenverbände wissen das und versuchen, daraus unappetitliches
kapital zu schlagen.
Sie müssen es ja wissen Lieber Ansgar, Ihr Beispiel ist absolut nicht nachvollziehbar. Sie führen Fälle
auf, die rein auf Heterosexuelle anspielen. Sollte es da nicht eher Aufklärung und Information geben?
Was hat das jetzt bitte mit Schwulenverbänden zu tun, wenn in Hamburg eine 12-jährige ein Kind bekommt?
@ private-notes Jaja, die „früh aufgeklärte Jugend“. Gerade ist ein 12-Jähriges Kind in Hamburg Mutter
geworden. Für 2001 verzeichnet das Stat. Bundesamt 12041 Schwangerschaften bei unter 18-Jährigen; 7605
davon wurden per Abtreibung abgebrochen. Dunkelziffer hoch, Tendenz steigend. Lieber private, Sie glauben
doch nicht wirklich, daß ein junger Mensch von, sagen wir mal, 12 Jahren sexuell fest orientiert ist?
Aber gerade in diesem Segment wildern die Schwulenverbände.
Der Aufruf bleibt? Tatsache bleibt weiterhin, dass der Autor des Artikels Vergleiche zu Nazi-Politikern
zieht, die massenhaft Menschen im Dritten Reich ermordert , millionenfach die Selektion und Degradierung
von Menschen befohlen haben und die Arbeit eines Vereins als „Faschistoid“ bezeichnet! Dabei ist es egal,
welcher Verein es ist. SOLCHE Vergleiche gehören nicht mehr in die heutige Zeit – vielleicht haben SIE
keine Opfer in ihrer Familie, die durch diese Ideologie starben, aber solch ein Sprachgebrauch ist absolut
deplaziert und pietätslos und zudem verfassungsrechtlich nicht legitim. Darum sollte hier eigentlich
die Diskussion gehen, aber das sehen manch hochgeblidete Schreiberlinge hier wohl nicht.
Herr Oberpsychiater spricht Und wenn man das, was in einem schläft ruhen lässt, kommt es zur Seelenfäulnis.
Das ist doch Kokolores, was Sie da von sich geben. Beobachterin und Co. haben vollkommen recht! Das ist
ja alles mehr als abartig, was dort steht. Warum da kein Staatsanwalt einschreitet, wundert mich sowieso.
Das ist ja menschenverachtend, was dort protegiert wird.
#95 private-notes 13:27:36 | Donnerstag, 2. März 2006
Triebbefriedigung Zitat –->Der Aufruf zur Triebbefriedigung bleibt!<-- Zitat Ende Tatsache aber auch,
dass niemand diesem Aufruf folgen muss nur weil er möglicherweise (und rein interpretatorisch) exisitiert.
Mir scheint, hier traut man einer recht früh aufgeklärten Jugend nicht zu, selbst zu entscheiden, was
angenommen wird und was nicht. Ob ein Junge schwul wird, weil er in einem Informationsflyer sieht, dass
es das auch gibt? Was nicht in einem schläft, kann auch nicht geweckt werden. Und wenn man das, was in
einem schläft ruhen lässt, kommt es zur Seelenfäulnis. Resultate dieser Fäulnis sieht man allerorts
da, wo Menschen körperlich oder seelisch Gewalt angetan wird.
Falsches Zitieren @Ayumu Wenn auf einer Seite zu ungezügeltem perversen Sex aufgerufen wird, dann spielt
es keine Rolle, ob auch noch auf Risiken hingewiesen wird. Der Aufruf zur Triebbefriedigung bleibt!
@Beobachterin et al. Es ist wirklich bezeichnend, wie Ihre Reaktion abläuft. Man kritisiert die Art,
wie ein Text durch falsches Zitieren entstellt wird und Sie rechtfertigen dies durch fehlenden Platz.
Wenn Ihnen an der Grundaussage etwas gelegen hätte, könnte man auch zwei Kommentare dafür benutzen –
aber Ihre Intention lag scheinbar ganz woanders. Zudem finde ich es absolut grotesk, dass sofort angenommen
wird, man wäre schwul, wenn man hier Stellung bezieht. Für mich nur ein Kennzeichen, dass hier Hetze
und skurile Propaganda betrieben wird – und das sicher nicht im christlichen Sinne. Ich kenne zumindest
in meiner Gemeinde keine, die sich auf so ein niedriges Niveau herunter lassen und andere Menschen in
ihren Argumentationen beschimpfen und degradieren. Was wohl daran liegt, dass es richtige Christen sind.
Homoehe-Verbot schlecht für Gays Eine neue US-amerikanische Studie, die gestern in San Francisco bei
der Konferenz des „National Sexuality Resource Center“ vorgestellt wurde, zeige laut Angaben ihrer Autoren,
dass das Homoehe-Verbot für homosexuelle Paare einen weitreichenden psychologischen und sozialen Schaden
für dieselben hervorrufen könne. […] Herdt und Kertzner fanden auch heraus, dass der Mangel an anerkannten
gesetzlichen Eherechten für Homosexuelle zu einem grossen Problem führen können. Homosexuelle Paare
würden so ihrer eigene Beziehung, ihrem Zusammenleben und auch ihrer sexuellen Verbundenheit niemals
einen legitimen Rahmen geben können. Diese Verweigerung der gesetzlichen Legitimierung ihrer Beziehung
entzieht ihnen nicht nur die soziale, sondern auch die familiäre Unterstützung, was zu mehr psychischem
Stress und zu einer grösseren sozialen Isolation führen kann. Diese Ignoranz kann ein Stigma und Scham
hervorrufen und den Sinn des Lebens und auch die Gesundheit dieser Menschen untergraben. Diskriminierung
und die Angst davor, geoutet zu werden, kann laut der Studienautoren eine homosexuelle Beziehung unterhöhlen,
sollten die Partner nicht einen Weg finden. dem sozialen Stigma entgegenzuwirken. Auch eine britische
Studie, die im letzten Monat veröffentlicht wurde, kam zu einem ähnlichen Ergebnis. tinyurl.com/nsjll
Mit herzlichen Grüßen Wolfgang „Josephine“ K.
@Beobachterin Für dich sind „gute Schwule“ doch nur Homos, die ihre Sexualität verleugnen, und der Kirche
hinterherspringen, wie es viele KathoPrister machen! Doch das ist einfach lächerlich! Oder (ich nehme
mal an du bist Hetero) wie wäre es für dich wenn du in einer Homosexuellen Gesellschaft leben würdest?
-würdest du dann auch dich selber verleumden? Euer Problem ist, dass ihr nicht akzeptieren könnt, dass
wir unsere Sexualität nicht „ausgesucht“ haben, sonder wir diese schon seit ich denken kann habe! Und
ich kann nicht von heute auf morgen sagen, dass ich kein Bock mehr auf Homo habe also Hetero werde! –->
Sobald ihr das Kapiert habt, dann kann man auch vernünftig mit einander diskutieren! Und ganz ehrlich,
kein (sehr wenige) Homos wollen die „Familie“ angreifen, geschweige denn zerstören! Wir wollen einfach
mehr anerkennung vom Staat, ist das soooo schwer? Außerdem finde ich es wirklich wichtig, dass wir mal
versuchen sollten die ganzen Schimpfwörter beiseite zu lassen, um einen „normal-Christlichen“ Dialog
zu führen!
Statt den… … Nebenkriegsschauplatz „Zitierweise von Beobachterin“ zu eröfnen, sollten sich die homosexuellen
Diskutanten mit ihren Argumenten auseinandersetzen. Oder erklären, wie solche Ausfälle wie von der inzwischen
gesperrten Josephine/Wolfgang (mal sehen, was er sich als nächsten Noickname und Geschlecht einfallen
läßt) zu erklären sind. Das war ja ein tiefer, lehrreicher Blick in die schwule Seele! Man, man, ich
befürchte, um die geistige Gesundheit der Homo-Gemeinde steht es viel schlimmer, als sich der verstockteste
katholische Traditionalist auszumalen vermag…
#89 Beobachterin 09:20:53 | Donnerstag, 2. März 2006
wirklich lachhaft Man moniert hier meine Art des Zitierens. Das ist tatsächlich witzig – besser gesagt:
Eine Tolldreistigkeit. Erstens ist in diesem Fenster hier ein begrenzter Platz für Text. Zweitens kann
man die vollständigen Texte aus der von mir zitierten Internetseite keinem normalen Menschen zumuten –
also muß man das Zitiat begrenzen. Drittens übt kein normal empfindender Mensch – und nicht einmal ein
„anständiger Schwuler“ (die es nach meinem Dafürhalten selbstverständlich gibt – aber um diese geht
es den Homosexuellen-Verbänden nicht, die in der Tat andere Ziele verfolgen) – die dort geschilderten
Praktiken aus. Oder wollen Sie behaupten, daß das allgemeiner Usus bei dem Homosexuellen ist, wo Sie
doch immer von „lebenslanger“ Liebe und gegenseitiger Verantwortung schwadronieren?
#88 Gallowglas 06:10:49 | Donnerstag, 2. März 2006
Nunja … Es geht Beobachterin & Co ja nicht um „korrekte Zitate im wissenschaftlichen Sinne“, sondern
um stumpfsinnige Stimmungsmache (und dafür wird auch mal ganz gerne gelogen … ist ja nicht schlimm,
kann man ja beichten … )
Nur… … ist das nicht der Sinn eines korrekten Zitates im wissenschaftlichen Sinne. Aber das darf man
bei dieser Seite wohl nicht erwarten, zumindest bei den Autoren und einigen Lesern nicht, die sich „Christen“
schimpfen. Ich meisten vermisse ich hier nämlich christliche Werte.
@Ayumu „Aber richtiges Zitieren will gelernt sein – und Sie haben das anscheinend nicht.“ Ganz im Gegenteil,
würd ich sagen … sie hat recht gut gelernt gezielt falsch zu zitieren , um den Sinn des Ursprungstextes
zu entstellen …
@Beobachterin Wenn Sie schon diverse Seiteninhalte zitieren, sollten sie auch den vollständigen Quellentext
angeben. Denn nach Ihrem Zitat, wird von Viren und Krankheiten gewarnt, die durch diese Vorrichtungen
übertragen werden können. Dass die Autoren von Herzenlust in einem jugendlichen Slang schreiben, ist
von dem Inhalt der Aussage ganz unabhängig. Aber richtiges Zitieren will gelernt sein – und Sie haben
das anscheinend nicht.
Einmal hü, einmal hott! Alle normalen Menschen verstehen das sehr gut, dass ein liebendes Paar auch seine
Verantwortung auf Dauer füreinander staatlich sanktioniert haben möchte. Und vor noch wenigen Jahren
schrieen dieselben Leute: Warum sollen wir heiraten? Es geht doch auch ohne (jedweden) Schein! Wie sich
die Zeiten ändern! Gott sei Dank nicht die Kirche!
#83 Beobachterin 23:22:38 | Mittwoch, 1. März 2006
gesellschaftspolitische Irrwege Methusalix, anstatt über Ihr Verständnis zum Zölibat herumzuschwafeln
antworten Sie mir lieber, warum der Staat zum Beispiel noch keine Geschenke für Polygame hat, wenn doch
nach Ihrer Ansicht der Staat die Verantwortung beliebiger Leute füreinander sanktionieren sollte. Die
Grüne Jugend fordert ohnehin schon eine Abschaffung der Ehe und dafür staatliche Vereinbarungen zum
Beispiel für ein Zusammenleben mehrerer Personen – nur eine logische Folge nach der Durchsetzung der
eingetragenen Partnerschaft, die Sie „heiraten“ nennen.
#82 methusalix † 23:09:24 | Mittwoch, 1. März 2006
@josephine und beobachterin Josephine: Reiner Männerverein? … Meine Herren, worauf können wir daher
schließen? Latenz? Misogynie? Verbohrter Machismo? Oder einfach nur zwei RIESIGE Scheuklappen? Nö, vollkommene
Blindheit! … Beobachterin: Die Homo-Ehe ist Krampf! Aufgabe des Gesetzgebers ist es nicht, irgendwelche
sexuellen Vorlieben zu legitimieren oder staatlich zu fördern. Was wäre sonst mit den Pädophilen, Polygamen,
Zölibatären oder Sodomisten und deren „berechtigten“ Interessen? Besonders schön finde ich, Beobachterin,
dass Sie, vollkommen selbstverständlich, die Zölibatäre mit den Pädophilen, Sodomisten und Polygamen
in einen Topf werfen. Das ist genau der Massstab, an dem katholische Priester anscheinend Ihrer Ansicht
nach gemessen werden müssen. … Es ist unverständlich, dass homosexuellen Paaren ohne eine entsprechende
gesellschaftliche Leistung staatliche Förderung zuteil werden soll. Dies ist lediglich Ihnen unverständlich,Beobachterin.
Alle normalen Menschen verstehen das sehr gut, dass ein liebendes Paar auch seine Verantwortung auf Dauer
füreinander staatlich sanktioniert haben möchte. …
#81 Beobachterin 23:04:08 | Mittwoch, 1. März 2006
Josephine macht sich lächerlich Hallo Josephine, Sie machen sich lächerlich. Die Homosexuellenverbände
sowie die AIDS-Hilfe verbreiten stets das größte Dreckszeugs, zum großen Teil mit der Unterstützung
von staatlichen und kommunalen Geldern, und Sie drohen mit Anzeige? Sie sollten alles Interesse der Welt
daran haben, daß die breite Öffentlichkeit nicht darauf aufmerksam wird, was da so alles mit unseren
Steuergeldern gemacht wird. Zum Beispiel: Man findet diese „Glory Holes“ in Saunen, Sex-Kinos, und vielen
öffentlichen Toiletten, den so genannten Klappen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Loch in einer Toilette ist
zum Penis-Durchstecken da! Erst mal die Lage abchecken. Außerdem gibt es natürlich auch hier Regeln,
die du beachten solltest. Meist kann der, der gesaugt wird, den anderen durch eine Ritze sehen. Wenn dir
das Gegenüber gefällt, steck ihn durch und hoffe, er wird anbeißen (oder besser: anlutschen). Es ist
gut, wenn dein Schwanz schon ein bisschen hart ist, weil auf Kaugummi zu lutschen nicht unbedingt jedermanns
Sache ist. Aber wenn du geil bist, sollte das kein Problem darstellen. Eine Minderheit lässt sich auch
gerne durch ein Glory Hole ficken. Meine Damen und Herren – das steht auf einer Seite der AIDS-Hilfe und
wird mit Steuergeldern unterstützt. Wer’s nicht glaubt, kann es hier nachlesen: www.herzenslust.de/…st/front_content.php?idcat=342&idar…
Also schön die Klappe halten, gell Josephine!
Aufschrei Wenn Drohungen und Haß der Schwulen und Lesben zitiert wird wackeln in Kreuz.net die Wände.
Zu viele schreien auf, wie wenn ihnen die berühmten Hühneraugen zertreten worden wäre. Erinnert mich
fast an die Hysterie über die Vogelgrippe, – nur: dieses abnormale Hypersexualgetue mit seiner perversen
Moral scheint für das Menschenleben ein kleinwenig gefährlicher zu sein.
Gemeinsamkeit Ich denke genauso wie sie. Die Katholische Kirche hält sich nicht an ihre Regeln! Ein Punkt
für mich wäre die Neugierde. Die Katholische Kirche ist bestens darüber informiert, wie Nichtkatholiken
ihre Liebes- und Sexualpraktiken abhalten. Sollte doch so sein, dass sie sich davon abzuwenden haben!
Zweitens sollten sie nicht des Nachbarns Frau oder Mann begehren. Auch dies findet in einem Ausmass statt,
dass einem dabei übel werden könnte. Sie greifen danach Liebe zu nehmen, die ihnen nicht gehört. Interessant
aber ist ein einziger Punkt. Als BeobachterInnen über jenen Menschen zu stehen, die sich in ihrem Denken
in einer Richtung befinden. Egal welche Religion, es ist interessant mit welch einer Sicherheit diese
Menschen ihre Standpunkte vertreten. Eines ist auch noch interessant! Nämlich, wie mit gezielten Vorgangsweisen
zum Selbstmitleid und Mitleid, Kriege, Ausgrenzungen, Friede und Kreuzzüge geschaffen werden. Die Flexibilität
der Intelligenz des Christentums ist wahrhaft eine treffende, raffinierte Intelligenz. Die einzige Traurigkeit
an solch einer Geschicht ist, wo bleiben die AtheistInnen. ReligionsfanatikerInnen sorgen stets für Aufstand,
sie provozieren auch Kriege und nehmen Menschen die bloß glücklich sein wollen ihre Existenzberechtigung
weg. Gott scheint unberechenbar zu sein. Und seine Liebe ist der Ideenreichtum irgendwelcher Normen. Sagen
dreißig Menschen wir wollen das nicht, dann wird daran gearbeitet, dass hundert Menschen dies wollen.
Homosexualität und die Bibel – sowie andere Sünden www.orbit9.de/wissen/bibelhomo.php?PHPSESSID=ae41…
dieser text dürfte sich ihrer meinung anschliesen auser sie gehören zu denjenigen inteligenten menschen
ob homo hete ect. die die bibel auf die heutige zeit anwenden. selbst die katholische kirche hat sich
nicht an ihre eigenen regeln gehalten, hat juden zu jeder zeit verfolgt wie auch anhänger andere religionen
und minderheiten.
Faschingsscherz? Ein Faschingsscherz kann mein Posting wohl nicht gewesen sein. Oder lebt das männliche
Geschlecht stets unbewusst und triebgesteuert? Die Zahl der Wörter sind begrenzt in diesem Forum und
deswegen war ich gezwungen weitere Postings abzuwarten um wieder antworten zu dürfen. Mit Männern meinte
ich natürlich das starke Geschlecht der heterosexuellen Gemeinschaft! Schwule sind ja keine Männer!
Sie sind doch Schwule, Perverse, Tunten, Warme, Schwuchteln, etc… Sie lenken auch so ihre Autos, sprechen
so und lieben so. Ach, lieben tun sie auch nicht. Sie geben sich nur ihrer ungebremsten Triebe hin. Lesben
sind Frauen die Männer sein wollen und interessant anzusehen und vor allem sind sie nicht ernst zu nehmen,
denn sie gehören zu Katergorie …„kein Sex“! Und Kath. Christen umstimmen und bekehren wollen Homosexuelle
nicht! Sie wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden! Pornohefte für Heten gibt es nicht, die braven
Männern gehen heim zu den Frauen, Gewalt unter ChristInnen gibt es auch nicht! Und Homosexuelle gibt
es auch nicht. Zeit wird es, dass der Katholischen Kirche sämtliche Tische entzogen werden, denn DANN
kann nichts mehr unter den Tisch gekehrt werden.
@Benedikt78 Du bist und bleibst ein Lügner, denn du hast behauptet, es werden Adressen von Darkrooms
in der Broschüre genannt … das ist nachweislich nicht der Fall … Und dir klar machen zu wollen, daß
noch längst nicht jeder, der sich gegen die Beleidigung und Diskriminierung einer Minderheit ausspricht,
auch zu dieser Minderheit gehören muß, ist ja bekanntlich aussichtslos …
Werter Autor… Anscheinend sind Sie aus der Geschichte nicht schlau geworden. Sie sollten vielleicht
etwas vorsichtiger mit dem Gebrauch von Wörtern wie „faschistoid“ sein. Einen „Homo“-Verband mit solch
einer Vokabel zu titulieren ist nicht nur geschmacklos, sondern auch geschichtsverfälschend und ketzerisch.
Nicht Schwule und Lesben haben im Dritten Reich zu den Taten der Nazis geschwiegen, sondern die Katholische
Kirche. Aber dass Sie immer noch nicht ganz begriffen haben, worum es bei solchen Diskussionen geht, merkt
man an ihrem eingeschränkten Opfer- und Täterverständnis: Sie begeben sich in die Opferrolle und legitimieren
ihre Aussagen durch mehr oder weniger nachvollziehbare Beispiele. Dabei sind die bösen Homos die Täter.
Mir kommt diese Konstellation durchaus bekannt vor – und das ist äußerst bedenklich. Liebe Grüße,
Ayumu.
Hubert Hecker… … scheint es mit seinem Artikel mittig getroffen zu haben, Zitat: „Die Lieblingsinhalte
in den Stellungnahmen des ?Lesben- und Schwulenverbandes Deutschlands“ sind Drohungen und Haß“. Hinzuzusetzen:
Nicht nur die des Verbandes, auch einiger Fußvolk-Schwuler. Die Einwürfe Josephinens-Wolfgang mögen
ja oberflächlich betrachtet sehr amüsant sein. Langfristig sollten jedoch zwei Dinge in Angriff genommen
werden: Man muß sich seelsorgerisch viel stärker um solche in die Dunkelheit abgestiegenen Menschenkinder
kümmern. Zweitens plädiere ich für die Anerkennung dieses Krankheitsbilds. Freie Heilfürsorge für
Josi!
@Josephine Also das muss ja nun wirklich nicht sein… das ist ja weder sachlich noch freundlich. Ich
stimme auch oft Dingen, die hier gesagt werde nicht zu, aber sich so zu äußern sollte unter deinem Niveau
liegen… „Ich spucke nicht nur auf kreuz.net. Ich werde euch nach Strich und Faden verklagen!!“ Das ist
doch wohl reichlich übertrieben. Wenn dich alles so abstößt, dann geh doch woanders hin.
–---- Das, was sie auf dieser Seite propagieren, ist nicht Liebe. Das ist Hass. Sprich: Sie sind mit Sicherheit
einiges, aber keine guten Christen. Auf sie kann man nur spucken.
Heiliger Zorn Jetzt hören Sie mir einmal zu, Sie […] Wenn Sie auf dieser Website weiterhin dermaßen
verhetzend über die Belange von gleichgeschlechtlichen Menschen berichten und auch die Kommentare mit
unheimlich beleidigendem Inhalt zulassen, ist das schlicht und einfach RUFMORD. Ich trage mich mit dem
Gedanken, einen Anwalt einzuschalten und Sie nach Strich und Faden wegen – Volksverhetzung – Ehrenbeleidigung
– Rufmord – Rufschädigung – Kreditschädigung – – zu verklagen. In Millionenhöhe! Ihr seid so richtig
schöne fundamentalistische KATHOLIKEN[…] und steht dem islamistischen TERROR um nichts nach. Und feige
seid Ihr auch noch, weil ihr absolut keine Kritik verträgt. Ich bin mir ja sicher, dass Ihr Euch ja zu
gut seid, auf ein email von so einer „Dreckschwuchtel“ überhaupt zu antworten Traut Euch, […] !!!!!!!
Wolfgang K. […]Schimpfwörter von der Redaktion gelöscht
Ich sag nur: Lappi mach d Ouge uf! Damit auch Sie das kapieren. Auf Seite 24 dieser Broschüre ist klar
nachzulesen: Darkroom Eine Art Dunkelkammer, zum Beispiel in einem abgesonderten Raum einer Disco. Hierhin
verzieht sich Mann für Sex mit Mr. Unbekannt. Wenn man anderen schön die Bezeichnung Lügner anhängt,
dann sollte man bei der Wahrheit bleiben! Wer hier der Lügner ist, muss man wohl nicht nachfragen! Was
daran schlimm sein soll? Ist es denn nicht schlimm, wenn man pornografisches Material an Grundschüler
verteilt? Sie finden das wohl geil. Gibt wieder Frischfleisch, nicht wahr? Zum Glück sind nicht alle
Homosexuellen so krank! Meine Bekannten finden diese Broschüre jedenfalls auch ekelerregend! Und darunter
sind auch Homosexuelle! Und wenn es nicht schlimm wäre, dann würden sich nun auch nicht die Gerichte
um die Broschüre kümmern, nicht? Ich ende wieder mal mit dem Satz: An ihren Früchten sollt ihr sie
erkennen! Ich melde mich für heute ab. Wenn Sie wollen, können Sie nun ungehindert Ihre Parolen herausproleten!
@ Josephine Ich verstehe Sie nicht. Erst beschweren Sie sich, daß Ihrem sexuell verirrten lesbischen
Lebensentwurf keine Aufmerksamkeit beschert ist (Zitat: „Auf Lesben wird hier nicht eingegangen.“). Im
nächsten Posting giften Sie, Zitat: „Kann Euch dieses schwuchtelige Penetrations-Thema oder das sapphische
Aneinandereiben von weiblichen Genitalien derart in Eurem Glauben erschüttern? IHR reitet ja darauf herum!“
Warum versammeln sich bei kreuz.net auf Homo-Seite eigentlich ausschließlich egozentrische Krawallschachteln
mit bedenklich geringen intellektuellen Kapazitäten? Es muß doch den/die ein oder andere/n schlaue/n
Schwulen/Lesbe geben.
@Benedikt78 Und was hat dein Gescheibsel damit zu tun, daß ich darauf hingewiesen habe, daß du schlicht
und ergreifend ein Lügner bist, was deine Behauptung über die angeblichen Adressen von Darkrooms ect.
betrifft ?? Ansonsten, was ist so schlimm an dem Text ???
@ Gallowglas: Manchmal muss ich mich wirklich wundern. Die Broschüre „Selbstverständlich“ ist momentan
Gegenstand gerichtlicher Untersuchung, weil es sich um pornografisches Material handelt, das an 700 BernerGrundschulen(!)
verteilt wurde. Das war erst letzte Woche aus den Medien zu entnehmen. Die Broschüre beinhaltet Bilder
von nackten Männern (nur von Männern!) in eindeutigen Posen! Zitate gefällig? Hier: In manchen Beziehungen
wird offen darüber gesprochen, wer mit wem ins Bett geht. (…) Oder man probiert mal aus, was es mit
einer heissen Nacht zu dritt (zu viert, zu fünft…) auf sich hat?“ Auf der folgenden Seite erfährt
der neugierige Grundschüler: „Anderen ist vielleicht nicht so klar: Ist bumsen toll? Möchte ich eher
aktiv sein und meinen Schwanz in den Hintern des Partners einführen? Oder mag ich es vielleicht, in der
passiven Rolle von meinem Partner gebumst zu werden? Habe ich Lust auf Blasen, also meinen Freund mit
dem Spiel von Mund, Zunge und Lippen zum Orgasmus zu bringen?“ Neben diesem Text sind Bilder von küssenden
Männern und nackte aufeinander liegende Männerkörper zu sehen. Es tut mir leid, dass ich dieses Homo-Geschreibsel
den Forumsbesucher zumuten muss. Aber es ist die einzige Möglichkeit die Wahrheit zu bringen. Wer die
Broschüre in PDF-Format will, kann sie bei mir per Mail anfordern. Ich finde es unglaublich, dass Sie
sich die Frechheit herausnehmen die Wahrheit zu verdrehen! Hat das in ihren Kreisen System?
Dauerpenetration Die Dauerpenetration des Schwuchtel-Themas nervt schon genug. Sehe ich auch so. Man müsste
direkt mal bei den Admins von kreuz.net nachfragen, warum sie sich für dieses Thema so herzlich erwärmen
können. Liebe Grüße,
@ Josephine Herzlichen Gruß zurück. Aber sie und ihre Tao-Sprüche irren. Nicht alle Menschen tragen
den Himmel. Gott tut das. Es handelt sich hier um eine katholische Forumsseite. Ich sehe keinen Grund,
auf sexuelle Abarten wie die sapphische Liebe einzugehen. Die Dauerpenetration des Schwuchtel-Themas nervt
schon genug.
@Benedikt78 Manchmal hilft es wirklich, nicht einfach Dinge nachzuplappern, sondern sich selbst zu Informieren.
1. Die Brochüre „Selbstverständlich“ wendet sich ganz offen an junge Homosexuelle und ist nicht, wie
du andeutest, als AIDS-Aufklärung „getarnt“, obwohl natürlich AUCH AIDS eine Rolle spielt. Und natürlich
muß eine solche Broschüre ZUSAMMEN MIT DENEN FÜR HETEROS im Rahmen der Aufklärung benutzt und zugänglich
gemacht werden, alles andere wäre verantwortungslos … 2. Ja, sexuelle Praktiken werden angesprochen,
wie auch im entsprechenen Hetero-Material … 3. Das Adressen für Darkrooms darin enthalten sind, ist
schlicht gelogen … enthalten sind allerdings Adressen von Verbänden, Jugendgruppen und Beratungstellen
Nur zur Klarstellung, der Rest ist keines Kommenatres würdig …
Reiner Männerverein? Wenn ich mir diese ganzen Antworten und das „Besprechen“ der Homosexualität hier
so ansehe, wird wieder einmal eine Meinung bestätigt. Es ist keine Rede von Lesben hier und Frauen scheinen
ja ohnehin nicht zur Sexualität sondern zum Gebären beboren zu sein. Die Rede ist von Sodomiten, Hinterladern,
Schwulen und sonst noch vieles anderes. Auf Lesben wird hier nicht eingegangen. Meine Herren, worauf können
wir daher schließen? Latenz? Misogynie? Verbohrter Machismo? Oder einfach nur zwei RIESIGE Scheuklappen?
Ich darf die Herren der Schöpfung bitten, zum Thema Lesben der Schöpfung Stellung zu nehmen. Ein altes
taoistisches Sprichwort sagt: Die Frauen tragen die Hälfte des Himmels. In moderner Form gesagt: ALLE
Menschen zusammen tragen den GESAMTEN Himmel. Mit herzlichen Grüßen Josephine
Absterbende Äste Sie sind wohl ein Stadtkind?! Mal zum Wachstum der Bäume. Wenn ein Ast abstirbt, dann
muss er zuerst mal ein Stück gewachsen sein. Das entspricht einer Kindheit – Erwachsensein – Greisenalter.
Ob ein Äst weiterwächst entscheidet sich daran, ob er weiterwächst. Also neue Blüten und Äste entwickelt
und mit Lebenssaft aus dem Stamm versorgt. Ein Ast, der dies nicht tut, der stirbt ab. D.h. er bringt
keine neuen Blüten und Äste hervor. Es gibt an einem Baum immer wieder Äste, die absterben. Wie in
der Gesellschaft auch. Also, der Baum ist die Gesellschaft, die Äste die Menschen und Familien. Nur Familien
bringen Kinder hervor und sichern so den Weiterbestand der Gesellschaft (Baum). Homosexuelle können sich
nicht fortpflanzen (Frau/Frau oder Mann/Mann). Dies wäre widernatürlich. Also sterben sie ab – sie können
keine Kinder hervorbringen. Das Problem ist nun einfach, dass der Staat die absterbenden Äste sichern
will. An sich ist dies ein Suizid an der Gesellschaft. Man kann den Homosexuellen natürlich keine Vorwürfe
wegen ihren anderen Gefühlen machen. Man sollte sie deswegen auch nicht ausschliessen. Ich habe etliche
homosexuelle Bekannten. Aber die Homosexuellen sollen auch verstehen, dass sie nie die Rolle einer Familie
übernehmen können und deshalb mit ihr auch nie gleichgestellt werden darf!
@Benedikt Ich habe immer noch kein Argument für die Förderung von absterbenden Ästen gehört. Nur,
dass die absterbenden Äste eben auch keine blühenden Äste neben sich dulden. Würden sie „absterben“
oder „sterbende“ Äste sein, hätte es sie einmal kurz geben dürfen und dann nie mehr. LG Fiore
Unterschiede Nun, das ist mal eine tolle Antwort. Eigentlich habe ich extra erwähnt, dass man auf die
Inhalte zu sprechen kommen sollte. So viel zu den Fakten: 1. Die Aids-Hilfe Schweiz hat zusammen mit der
Schwulenorganisation Pink Cross eine Broschüre zur Aids-Aufklärung herausgegeben. Von den 28 Seiten
ging es nur auf zwei (2!) Seiten um Aids-Aufklärung. Der Rest handelte von sexuellen Praktiken und Adressen
für Interessierte. Darunter auch für Dark-Rooms! Gang-Bang wurde übrigens in blumigster Sprache erklärt
(Szene-Slang). Und das alles wird unter dem Deckmantel der Aids-Aufklärung an Schulkinder verteilt!!!
2. Sie distanzieren sich von den Homo-Verbänden, weil sie auch vorbildliche Homo-Pärchen kennen. Gleichzeitig
sagen Sie, dass ich nicht die Katholische Kirche bin. Wenn mir was nicht passt, dann kann ich mich wehren!
Ich bin nicht die Kirche. Die Kirche leistet sehr gute Arbeit. Was man von den Homo-Verbänden nicht sagen
kann! Ich habe immer noch kein Argument für die Förderung von absterbenden Ästen gehört. Nur, dass
die absterbenden Äste eben auch keine blühenden Äste neben sich dulden. An ihren Früchten sollt ihr
sie erkennen!
an priv-not Ihre Vorgehensweise, zunächst scheinbar doch nur dem Gleichheitsgrundsatz entsprechende Schritte
zu unternehmen, führt dennoch zu negativen Folgen. Selbst wenn Sie nun ein gutwilliger Mensch sein sollten,
so ist das der altbekannte Einstieg in die Salamitaktik. Es ist aber falsch die „Salami“ namens Ehe zum
Anschneiden freizugeben! Daher die kategorische Ablehnung. Die von Ihnen angeführten freiwillig kinderlosen
Ehepaare sind nach katholischem Verständnis gar nicht gültig verheiratet. Zur Ehe gehört die Bereitschaft
die Kinder die Gott uns schenken will anzunehmen. Wenn nun jemand diesen Willen nicht hat, fehlt etwas
an einem echten Ehewillen. Sagt so jemand auf die Frage nach der Bereitschaft zu Kindern zwar „ja“ obwohl
er/sie „nein“ denkt, so kommt die Ehe nicht zustande (und ne Lüge war es obendrein). Abgesehen davon
sind (politisch gedacht) freiwillig kinderlose Paare eine Frechheit gegenüber denen die Kinder aufziehen,
denn die Kinderlosen wollen später zwei Renten haben von den Kindern derjenigen, die nur eine Rente bekommen
und den Staat aufrecht erhalten. Das ist fremdfinanzierter Egoismus. Moralisch kann ich das auch nicht
gutheißen.
Extremisten Pläuschchen Ich finde es bedauerlich, dass Sie in Ihren Argumentationen immer auf die Äußerungen
von Extremisten eingehen. Sie können mir glauben, dass diese Verbände weder für mich noch für meinen
Freundes- und Bekanntenkreis sprechen, so wie Sie vermutlich nicht oder nur ansatzweise für die katholische
Kirchengemeinde sprechen. Den kulturellen Anspruch von Menschen, die mißliebig sind, auf gangbangs und
Darkrooms zu reduzieren, passt recht gut in die hier unverzichtbare Polemik, hat aber mit der Wahrheit
genau gar nichts zu tun. Nochmals: Die Ehe soll unangetastet bleiben. Trotzdem sollen schwule und lesbische
Menschen, die gewillt sind, einander treu zu sein und für einander zu sorgen, die gleichen rechtlichen
Mittel ausschöpfen können wie beispielsweise freiwillig kinderlose Ehepaare. Diesen bisher unterdrückten
Rechtsanspruch zu negieren, in dem man lesbische und schwule Menschen mit Kriminellen in einen Topf wirft
(Oder an der Ehe nicht interessierte Splittergruppen) passt auch wieder in die Polemik hier, argumentiert
aber schnurstracks am Thema vorbei.
Absterbender Ast der Gesellschaft Die homosexuelle Lebensform ist in unserer Gesellschaft ein absterbender
Ast. Es ist deshalb nicht gerechtfertigt, dass wir die Homosexualität in unserer Gesellschaft als Fokus
betrachten. Ein Baum mit absterbenden Ästen stirbt! Ein gesunder Gesellschafts-Baum wächst. Die Familie
sichert den Fortbestand und bringt gesunde und wachsende Äste ein. Ich kann die Aussage nicht nachvollziehen,
dass Homosexuelle treuer sind als Heteros. Schliesslich zeigt die niedrigere Lebenserwartung und die extrem
höhere Ansteckungsgefahr mit Geschlechtskrankheiten bei Homosexuellen das Gegenteil. Und Ethik und Kultur
kann ich bei den Homosexuellen ebenfalls keine ausmachen. Höchstens man nimmt Dark-Rooms oder Gang-Bang
darunter! Wenn man die Homo-Broschüre von Pink Cross liest, die in der Schweiz an Schulkinder verteilt
wurde, dann zeigt es dies klar auf. Oder man beachte die erste Gay Pride in der Schweiz. Damals haben
Homo-Aktivisten einen Sarg mit der Aufschrift „Familie“ im See versenkt! Nun soll mir ernsthaft erklären,
warum man solchen Leuten irgendwelchen offiziellen Status zugestehen oder sie besonders achten soll. Ernsthaft
erklären! Die gängigen Beschimpfungen kenne ich langsam zur Genüge!
#50 Beobachterin 09:55:58 | Mittwoch, 1. März 2006
Die Homo-Ehe ist Krampf! Aufgabe des Gesetzgebers ist es nicht, irgendwelche sexuellen Vorlieben zu legitimieren
oder staatlich zu fördern. Was wäre sonst mit den Pädophilen, Polygamen, Zölibatären oder Sodomisten
und deren „berechtigten“ Interessen? Der bisherige Schutz und die Förderung der Familie entspringt nicht
der Förderung der Heterosexualität, sondern den besonderen gesellschaftlichen Aufgaben der Familie.
Es ist unverständlich, dass homosexuellen Paaren ohne eine entsprechende gesellschaftliche Leistung staatliche
Förderung zuteil werden soll. Dies alles ist nur dem unermüdlichen Eifer der nimmermüden Eiferer zuzuschreiben –
wie bereits gesagt. Auch bei kreuz.net geben sie regelmäßig eine hervorragende Performance ihres Durchhaltevermögens.
Anders wäre es gar nicht möglich gewesen, diesen gesellschaftspolitischen Irrweg durchzusetzen (und
dies nur auf Zeit, dessen bin ich gewiß). Bei der homosexuellen Ehe handelt es sich in erster Linie nicht
um einen Akt der Gleichberechtigung, sondern um eine unzulässige „Homosexualisierung der Gesellschaft“
#48 Beobachterin 09:40:17 | Mittwoch, 1. März 2006
Ungleiches ist nicht gleich Ungleiches ist nicht gleich, und damit Basta. Daran ändert sich auch nichts,
wenn homosexuelle Eiferer und Extremisten immer wieder mit der Brechstange (und bis zum Erbrechen) uns
das Gegenteil einhämmern wollen.
Falscher Fokus? In schwulen Langzeitbeziehungen, die es tatsächlich gibt, und zwar mehr, als man vermuten
möchte, wird der Zusammenhalt zwischen den Männern (Oder Frauen) nicht von Sexualität bestimmt sondern
von all dem, was es an moralischen, sittlichen und ethnischen Werte zwischen zwei Menschen geben kann.
Wie auch bei der heterosexuell ausgerichteten Ehe zwischen Mann und Frau, wächst auch bei gleichgeschlechtlichen
Langzeitbeziehungen ein Qualitätsstandard heran, der sich nicht unbedingt auf sexuelle Präferenzen reduzieren
lässt. Denn dann müsste ja jede Langzeitbeziehung daran zerbrechen, wenn die Partner, wie hier unermüdlich
dargestellt, jüngere, ja geradezu pupertäre Knaben bevorzugen. Da die rechtliche Gleichstellung durch
den Staat wohl am ehesten für Paare interessant ist, die eine solche Langzeitbeziehung bereits haben
oder konsequent anstreben, können hier die vollmundig vorgebrachten Argumente vom sexuellen Nachäffungstrieb
einfach nicht greifen. Schwule Langzeitpaare sind in der Regel treu (Treuer als Heteropaare), gehen fürsorglich
miteinander um, sind beruflich etabliert und zahlen ihre Steuern an den Staat, so wie es sich gehört.
Da diese Leute ohne jeden Zweifel ihre Staatsbürgerpflichten erfüllen, gibt es keinen Grund, ihnen Staatsbürgerrechte
nicht zu gewähren – und dies erstreckt sich nun mal auch auf die rechtliche Gleichbehandlung gleichgeschlechtlicher
Langzeitbeziehungen.
Rote Karte für die Katholiken! Die rote Karte steht für die Katholische Kirche! In meiner 17 Jahre langen
Zusammenarbeit mit Männern sprech ich aus Erfahrung wenn ich jetzt erwähne, dass jeder Arbeitsplatz
mit Pornoheften versorgt ist und wird. Die meisten dieser Männer kommen vom Land und gehen regelmäßig
zur Kirche und zahlen brav ihre Kirchensteuer. Wenn das Thema Lesbe fällt, dann kennt die Vorstellungskraft
solcher Männer keine Grenzen, wenn von Schwulen die Rede ist wachsen Ablehnung und Wut. Ergötzen tun
sich die größtenteils braven Familienväter meist täglich an den verschiedensten Geschlechtsteilen
der Frauen und werden nicht einmal müde dabei. Frauen dürften nackte Männer und deren Geschlechtsteile
nicht in solch einem Ausmaß faszinieren. Womit gesagt sei, dass der größte Hass gegenüber Homosexuellen
von den Männern und deren sexuellen Phantasien ausgeht. Sind ja auch die Männer die in der Politik die
Mehrzahl bilden. Sind ja auch die Männer die in der Katholischen Kirche das meiste Sagen haben. Sind
ja auch die Männer der Kirche die denken, sie müssten den Nichtkatholiken eine sexuelle Orientierung
aufdrängen. Sind ja auch männliche Erdenmenschen die denken sie wüssten über alle Weisheiten auf dieser
Welt bescheid. Ich-Katholisch erzogen, katholisch belehrt, katholisch unterrichtet, katholisch SATT!
@Krzyszek: Argument nicht kapiert. Bei so einer Art von Argumentation könnte man sich ja wirklich fragen,
wie Sie zu Ihrem Doktortitel gekommen sind. Ganz einfach: Die Fakultät, die mich promovierte, war etwas
klüger als Du. Mir hat bisher noch niemand erklären können – und auch das BVG vermochte dieser Argumentation
ja nicht zu folgen – inwiefern die Eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe etwas wegnehmen soll bzw.
wieso ihre Einführung die Ehe diskriminiert. Das habe ich ja auch nicht behauptet! Nochmal für Langsame:
Die eheähnliche Privilegierung der auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs
bezogenen Zweiergemeinschaft diskriminiert nicht die vom GG privilegierte Ehe, sondern grundgesetzwidrig
andere Gemeinschaften (die mehr Personen umfassen oder die sich nicht auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung
des menschlichen Geschlechtsverkehrs beziehen), die nicht diese Privilegierung genießen. Jetzt verstanden,
Krzyszek? MfG Christoph Heger
#43 holyspirit 20:25:57 | Dienstag, 28. Februar 2006
@pgeorg ist auch unwichtig, weil ich mit bibelzitaten nicht gegen andere menschen zu felde ziehe und menschenwürde
mit füßen trete. das einzige gesetz ist die liebe – und klatschen sie anderen menschen nicht das wort
„gesetz“ wie ein schweres buch auf den kopf. das würde christus nicht tun, er sollte ihnen ein vorbild
sein!
#42 methusalix † 19:36:56 | Dienstag, 28. Februar 2006
Rekrutierung von Homosexuellen??? Beobachterin: Die Pipinstraße in KölnMaledica, Sie scheinen gut Bescheid
zu wissen. In der Pipinstraße ist nicht nur das Rekrutierungszentrum der Homosexuellen,… Glauben Sie
im Ernst, Beobachterin, dass sich ein heterosexueller Mensch zur Gleichgeschlechtlichkeit „anwerben“ lassen
kann? Überlegen Sie doch bitte einmal für sich selbst: Eine lesbische Frau kommt auf Sie zu und will
sie für gleichgeschlechtliche Liebe „anwerben“. Wie fühlen Sie sich? Sagen Sie begeistert ja, oder überlegen
Sie noch zwei Wochen bevor Sie ablehnen? Oder weisen Sie dieses „unmoralische Ansinnen“ sofort entrüstet
zurück und drohen mit strafrechtlichen Konsequenzen, falls man Sie in Zukunft nicht in Ruhe lässt? Na,
haben Sie Ihre Antwort? Sehen Sie, es ist gar nicht so einfach, wenn nicht gar unmöglich, jemanden zur
gleichgeschlechtlichen Liebe „anzuwerben“. Übrigens, genauso unmöglich dürfte es sein, jemanden von
seiner Homosexualität auf Dauer zu „heilen“, ohne ihm grössere psychische Schäden zuzufügen; und wer
will das schon ausser van Aardweg.
jaja … die sache mit den schalentieren (lev 11,10 f.). immer wieder beliebt als totschlagargument aus
der rosa ecke. das schalentierverbot ist ein besonderes nahrungsverbot, das nur das volk israel als eines
der zeichen seiner besonderen erwählung betrifft. für den rest gilt das sog. noachitische gesetz, das
den verzehr von jedem tier gestattet, sofern es vollständig ausgeblutet ist. etwas theologie tut not.
#40 holyspirit 18:11:06 | Dienstag, 28. Februar 2006
@samuel & maledica es geht nicht an, bibelstellen gegen bibelstellen auszuspielen, aber eines ist sicher:
die stellen, die immer wieder zitiert werden, sind in eine ganz andere zeit hineingesprochen worden. exegeten
sprechen davon, dass es sich im alten testament um kultprostitution gehandelt hat, während paulus jede
art von sexualität (!!!) geißelt. sie können nicht sätze, die vor tausenden jahren ihre gültigkeit
gehabt haben, wortgetreu in das heute übertragen, noch dazu, nachdem viele übersetzungen ihre spuren
hinterlassen haben… meditieren sie über folgende stellen: – der verzehr von meeresmuschel wird als
verbotenes gräuel bezeichnet (Lev 11, 10-12) – für paulus gilt das tragen von langen haaren beim mann
als widernatürlich und schande (1 Kor 11,14) – wir behaupten keine wörtlich verstandene direkterschaffung
des menschen aus lehm (Gen 2,7) – fordern keine todesstrafe für zauberer (Ex, 22,17) – oder ungehorsame
söhne (Dtn, 21,10) – halten hasen nicht für wiederkäuer (Dtn, 14,7) – exkommunizieren alkoholiker nicht
(1 Kor, ,10) – und die frauen schweigen gottlob auch nicht mehr verschleiert in unseren kirchen (1 Kor
11, 5,6,13,14,15) insgesamt halte ich für mich fest, dass viele forderungen der bibel als kulturell und
bewusstseinsmäßig nicht mehr nachvollziehbar sind und andererseites vieles, was die bibel ausdrücklich
duldet (polygamie, blutrache, sklavenhaltung u.a.) für unsere sittliche freiheit undenkbar geworden ist.
#39 Maledica 16:15:48 | Dienstag, 28. Februar 2006
Bescheid wissen @Beobachterin Um die Feinde zu bekämpfen, muß man sie kennen! Wenigstens lehnt die Kirche
in Köln noch die Weihe von Homosexuellen zu Priestern ab! Die kommen nämlich nach Mainz und werden dort
geweiht, obwohl die Diplomarbeit über Pro-Frauenpriestertum geschrieben wird und ihre perverse Art weithin
bekannt ist-dieser richtet jetzt als Pfarrer weiter Unheil an und bekennt noch dazu offen seine Lebensweise,
selbst gegenüber Unbekannten! Einfach abartig!!! Diese verlogene Art der Verantwortlichen schadet dem
Ansehen der Kirche weit mehr, als paar protestierende Homos!
@handsclean Lieber handsclean! Ich wüsste nicht was z.B. bei der Aussage „vertauschten den natürlichen
Verkehr mit dem widernatürlichen“ aus dem Kontext der Bibel herausgerissen und dadurch missverständlich
sein soll?
#37 handsclean 15:51:39 | Dienstag, 28. Februar 2006
@samuel genau in diese schiene rutschen sie, die fundis unter den christen. nämlich, dass immer wieder
einzelne – aus dem kontext der bibel herausgerissene stellen – zitiert werden. damit ihr auslegungsprinzip
sauber und klar bleibt, halten sie doch auch ein was gerade an sie adressiert in der bibel steht: – der
verbot von meeresmuschel – frauen sitzen mit kopftüchern in kirchen – sklaverei wird als legitim bezeichnet
– usw. die einzelnen bibelstellen (genauer wortlaut und stelle) sowie weitere anweisungen dieser art liefere
ich ihnen gerne nach, wenn sie wollen. aber ich habe hoffnung, sie kennen auch alle anderen stellen der
heiligen schrift so gut wie die, die sie zitiert haben. insofern bedarf es von meiner seite keiner recherche
mehr )
#36 Beobachterin 15:42:31 | Dienstag, 28. Februar 2006
Die Pipinstraße in Köln Maledica, Sie scheinen gut Bescheid zu wissen. In der Pipinstraße ist nicht
nur das Rekrutierungszentrum der Homosexuellen, sondern auch der Förderverein der männlichen Stricher
ab 13 Jahre (Looks e.v.: www.looks-ev.de) Dort findet sich zusammen, nein – nicht was zusammengehört,
denn sonst beginnt von neuem das Geschrei der Homosexuellenverbände, daß sie doch so gar nichts mit
Pädophilie im Sinn haben. Übrigens erhält der Lesben- und Schwulenverein Deutschlands finanzielle Unterstützungen
vom Land und von der Stadt Köln. Wer in aller Welt leitet diese Parlamente bei ihren Enscheidungen und
was findet man an diesem Verein förderungswürdig?
#35 Maledica 15:35:16 | Dienstag, 28. Februar 2006
Kann den Liebe Sünde sein? @Beobachterin Kann denn Liebe Sünde sein? Die Perversen wollen doch eine
Antwort! Vielleicht sollte man die einschlägigen Schriftzitate mal an die Hauswand der Schwuchtelzentrale,
Pippinstr. 7, in Köln sprayen, oder davor einen Protestmarsch organisieren, damit diese mit ihren abartigen
Verhaltensweisen nicht noch weiter unsere Mitmenschen infizieren
#34 handsclean 15:29:49 | Dienstag, 28. Februar 2006
@maledica die frage nach der diskrimminierung schwuler in deutschland läßt sich pauschal nicht beantworten.
eine anwort darauf bekommen sie, wenn sie einzelne personen konkret danach fragen – und auch hier werden
ihnen unterschiedliche erfahrungen mitgeteilt werden. muss das schlimm sein für sie, dass es auch solche
vereinigungen – eben auch in kirchenkreisen – gibt. nur, was wollen sie mit solchen zeilen bezwecken,
indem sie schreiben dass der staat kinder braucht. das ist nicht neu – aber vielleicht sehen gerade sie
darin die aufgabe (weitere) kinder in die welt zu setzen. fällt ihnen etwas auf? der titel dieses artikels
ist ihrer ausführung diametral entgegengesetzt: mein zorn gegenüber rosa-lila lebenswelten. maledica,
sie tun mir fast schon leid – aber nur fast.
@ Maledica Doch, es gibt Menschen mit homosexuellen Neigungen, die nicht immer und überall herumkrähen
müssen, daß sie schwul sind. Typisch für diese, möglicherweise rare, Spezies ist, daß man erst sehr
spät von deren sexueller Ausrichtung erfährt, meist nebenbei. Sie definieren sich eben nicht hauptsächlich
als Tucken, wie die Homo-kreuz.net-Diskutanten. So wie unsereiner sich nicht primär als lüsterner Frauen-/Männer-Vernascher
apostrophiert. Sondern hoffentlich mehr zu bieten hat.
Das Wort Gottes sollte doch alle Zweifel ausräumen „Darum liefert Gott sie durch die Begierden ihres
Herzens der Unreinheit aus, sodaß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten… Darum lieferte Gott
sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen,
ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander;
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“ (Röm.
1,24-27)
#31 Beobachterin 15:17:14 | Dienstag, 28. Februar 2006
kreuz.net sagt da ein wahres Wort Kreuz.net sagt mit diesem Artikel, was Tatsache ist, was aber eine Vielzahl
Gehirngewaschener nicht merkt. Die anderen warten inzwischen den Übereifer und die Angriffe der Homosexuellen-Verbände
ab – denn wo auch immer jemand noch klaren Kopf bewahrt hat und Kritik an der gesellschaftszersetzenden
Ideologie der Homosexuellen-Organisationenübt, wird gnadenlos darüber hergezogen nach Art von Extremisten.
So sind auch die katholische Kirche und der Papst Objekte des Hasses der Homosexuellen-Verbände. s. hierzu
die beiden Bilder: typo3.lsvd.de/…ics/ratzinger_01.jpg (ein Haß-Bild des Lesben- und Schwulen-Verbandes
Deutschlands) www.hosting-place.de/upload/hass.jpg (der LSVD gegen „Haßpredigten“ des Vatikans – das
Bild wird nur ein paar Tage unter der angegebenen URL sichtbar sein)
#30 Maledica 15:10:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
Gleichschaltung Wo wird denn in Deutschland ein Schwuler diskriminiert? Gibt es hier wirklich Diskriminierung?
Wohl kaum. Die Kampfschwuchteln wolln doch nur ans Geld! Warum soll eine homosexuelle Beziehung vom Staat
geschützt werden. Kinder gehen aus solchen perversen Vereinigungen, die einzig und alleine der Triebbefriedigung
dienen nicht hervor- Kinder, die unser Staat so dringend braucht und die millionenfach hingeschlachtet
werden. Die Ehe ist nun mal eine Vereinigung von Frau und Mann um Nachkommen in wahrer Liebe zu zeugen.
Wer hier diskriminiert, das sind die Schwulen, denn diese tyrannisieren die Normalen mit ihrer abartigen
Lebensweise und wie sie diese ins Rampenlicht stellen- sind eigentlich alle Schwulen Egozentriker, die
mit sich selbst Probleme haben??? Ich habe noch keine anderen kennengelernt!
Aber Herr Dr. Heger Eine solche Privilegierung ist für die Ehe zwischen Mann und Frau ausdrücklich im
GG vorgesehen. Die Privilegierung einer Zweiergemeinschaft, die auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung
des menschlichen Geschlechtsverkehrs sich bezieht, ist nicht im GG vorgesehen. Sie trotzdem einzuführen
bedeutet eine grundgesetzwidrige Diskriminierung anderer Gemeinschaften, die nicht auf Geschlechtsverkehr
bzw. seine Nachäffung gegründet sind Lieber Herr Dr. Heger, ich bin ja erschüttert. Wer kümmert sich
denn heute noch um das Grundgesetz? Ist dieser Text denn noch zeitgemäß? Da wird ja sogar Bezug auf
Gott genommen. Wollen Sie denn den „Gleichheitsliebern“ (Freiheit, Gleichheit, „Brüderlichkeit“!!!) zumuten,
ihr Verhalten im Lichte der „Verantwortung vor Gott“ zu beurteilen. Was meinen Sie wohl, warum uns diese
EU-Quatschtext aufgezwungen werden soll.
#28 handsclean 15:03:45 | Dienstag, 28. Februar 2006
reaktion auf ansgar und sulpicius @sulpicius: der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll
von der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. dazu braucht es nicht mehr der
fähigmachung, das ist ohnehin schon realität. @ansgar: Ihre zeilen sprechen eine angstvolle sprache.
Im grunde meinen sie: wir sind froh, dass der gesetzgeber die grundlagen für eine gleichgeschlechtliche
lebenspartnerschaft noch nicht geschaffen hat. ich/wir haben angst, was dann auf uns zukommen wird, wenn
es anders ist. sie übernehmen sich, wenn sie sich anmaßen zu beurteilen, dass die mehrheit des deutschen
volkes angeblich schwuler sexbeziehungen ablehnend gegenübersteht. verrät viel über sie, indem sie
vor das wort beziehung das wort sex platzieren. niemand will doch ernsthaft eine ausschließliche sexbeziehung
vor dem gesetz geregelt haben – auch nicht von den heteros! meine anmerkung über den scheiterhaufen war
bewusst überzogen. dennoch haben sie darauf reagiert, indem sie unbewusst bewusst die richtigen worte
für den verfolgungswahn auf schwule/bi/lesbische und transgender-personen gefunden haben: peinlich und
lächerlich. die rosarote brille tragen im übrigen auch sie, wenn sie verliebt sind…
#27 Krzyszek 14:55:40 | Dienstag, 28. Februar 2006
Tief blickend? Sulpicius: „Es bleibt dabei: der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll von
der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. Um etwas anderes geht es bei Euch
nicht.“ Interessant, dass ausgerechnet Sie so genau wissen, worum es „bei uns“ geht.
@ handsclean handsclean schrieb: „jeder hat andere wertigkeiten und lebt beziehung anders, aber machen
sie nicht den fehler ihr eigenen muster den anderen aufzuhalsen.“ Es sind jedoch nicht die Muster des
Dr. Heger, sondern jene des Gesetzgebers. Noch! Nehmen Sie bitte die rosa Brille ab und zur Kenntnis,
daß die große Mehrheit des deutschen Volkes der Privilegierung schwuler Sexbeziehungen, weivelköpfig
auch immer, ablehnend gegenübersteht. Weniger aus religiösen Motiven, sondern weil solche Privilegien
den Staat nicht voranbringen. Und: Bitte, bitte hören Sie auf mit dem schwulen Verfolgungspathos samt
Scheiterhaufen und dergleichen. Peinlich und lächerlich.
#25 Sulpicius 14:41:27 | Dienstag, 28. Februar 2006
Salonfähig Es geht vielmehr darum, dass hier zwei Menschen für einander Verantwortung übernehmen und
dafür neben den gleichen Pflichten auch gleiche Rechte einfordern. Kann man auch alles beim Notar klären,
da brauchts keine „Homo-Ehe“ zu. Es bleibt dabei: der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll
von der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. Um etwas anderes geht es bei Euch
nicht.