Gomorrhismus
Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
Die Lieblingsinhalte in den Stellungnahmen des „Lesben- und Schwulenverbandes Deutschlands“ sind Drohungen und Haß.
(kreuz.net) Die Positionen und Pressemeldungen des „Lesben- und Schwulen-Verbandes Deutschland“ (LSVD) triefen von Intoleranz, Haßtiraden und Drohungen gegenüber anderen Meinungen.

Dieser umstrittene Homo-Verein betreibt eine anti-pluralistische, totalitäre (Medien-) Politik, indem jede kritische Position verbal niedergewalzt und medial niedergeschrieen wird.

1. Beispiel

Die ‘Grünen’-Abgeordnete und ehemalige Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer diskutierte am 30. Mai 2004 in einem Beitrag für den ‘Tagespiegel’ die Forderung des „Lesben- und Schwulenverbandes“ nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.

Bei ihrer Erörterung kam Frau Vollmer zum Schluß, daß ein Adoptionsrecht für Homo-Paare unter dem Ansatz der Kinderperspektive und des Kindeswohls problematisch sei.

Auf die oben dargelegten diskursiven Äußerungen von Frau Vollmer reagierte der ‘Homo-Verband’ äußerst aggressiv. In einer Pressemeldung wurde nicht auf eines der Argumente von Frau Vollmer eingegangen. Statt dessen streckte man der Politikerin – und der Öffentlichkeit – die geballte mediale Faust entgegen:

„Wenn Frau Vollmer dies [die Forderung nach dem Adoptionsrecht] nicht akzeptieren will, zieht sie sich besser warm an. Denn sie wird den geballten Zorn der Lesben und Schwulen zu spüren bekommen.“

Die Wochenzeitung ‘Zeit’ kommentierte diese rüden Töne so: „Die Drohung klingt weniger nach Kinderliebe als nach Machtkampf, nicht zuletzt um materielle Vorteile wie Ehegattensplitting, Erbrecht und Hinterbliebenenrente zu ergattern.“

2. Beispiel

Am 3. Juni 2003 erschien das vatikanische Lehrschreiben „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“. Verantwortlich dafür war der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger.

Das Dokument führt die mehr als 2000jährige biblische Lehrtradition aus, wonach homosexuelle Handlungen und Haltungen gegen die Schöpfungsordnung stehen – „sittlich ungeordnet“ sind – und damit gegen die Gebote Gottes verstoßen.

Zum größten Teil aber argumentiert die kleine Schrift mit naturrechtlichen Kategorien und anthropologischen Überlegungen, wonach die bipolare Geschlechtlichkeit in Form der Ehe Bedingung für den Fortbestand der Menschheit, der gegenseitigen Hilfe, Ergänzung und Liebe der Eheleute wie auch wesentlich für eine gesunde Geschlechtsentwicklung der Kinder ist.

Nach der Herausgabe dieses Schreibens machte der „Lesben- und Schwulenverband“ den damaligen Kardinal Ratzinger zur Zielscheibe seiner militanten Propaganda.

In immer neuen Kaskaden von Drohbegriffen und Diffamierungsworten wurde und wird der jetzige Papst zum Feind von Menschlichkeit und Demokratie verzerrt.

In den Pressemeldungen des Homo-Verbandes wird Ratzinger monoton wiederholend als „oberster Haßprediger“ gebrandmarkt, von „aggressivem Haß“ des Vatikans gegen die Homosexuellen gegiftet, von „Denunziation“ schwuler Lebensformen gefeixt.

Auf der Homepage des Homo-Verbandes wurde der Papst noch bis im vergangenen Dezember als Dauer-Feind in das eigene Schußfeld gerückt:

„Gefährlicher Eiferer mit erheblichen Nebenwirkungen für die Demokratie. Das beste Mittel gegen die Haßpredigten: Eintreten in den LSVD!“

Weitere verbale Schießübungen aus Pressemeldungen des umstrittenen Vereines: „Haßorgien aus dem Vatikan“, „Teuflischer Haß auf Homosexuelle“, „Verdammungsurteil für homosexuelle Priester“ usw. usf.

Diese durchsichtige Haßschleudermethode des Homo-Verbandes steht den Propaganda-Kanonen von Joseph Goebbels nur wenig nach. Man baut den politischen Gegner zum Feind- und Haßobjekt auf, indem man ihm Böswilligkeit, Haß, Feindschaft und Aggressivität unterstellt.

Damit will man offensichtlich die eigenen Leute zu Feindschaft und Kampf an- und aufstacheln. Dieser mediale Propagandastil ist eine faschistoide Methode mit dem Ziel: den politischen Gegner bedrohen, bedrücken, brandmarken, ihn in die fundamentalistische Ecke drücken, fertig machen, ausstechen usw.

Ein solches Vorgehen entspricht nicht den Regeln einer zivilisierten Debatte in einer pluralistischen Gesellschaft.

Der Homo-Verband fürchtet und vermeidet strikt eine argumentative Auseinandersetzung mit anderen Positionen. Man findet in all seinen Pressemeldungen und sonstigen Schriften keinerlei Wiedergabe oder auch nur Andeutungen zu den Argumenten und Überlegungen der Schriften aus dem Vatikan.

Die Mitglieder des Homo-Verbandes kennen nicht einen Satz aus den vatikanischen ‘Erwägungen’, sondern eben nur den Stempel „Haßpredigt“ und damit den Handlungsimpuls: Kampf dagegen.

Die Ablehnung eines diskursiven Vorgehens sowie seine eigene Position dem gesellschaftlich-politischen Diskurs zu entziehen ist ein totalitärer Ansatz.

Es ist ganz offensichtlich eine Projektion der eigenen Haltung des Homo-Verbandes auf Papst Benedikt XVI. und den Vatikan, wenn der Homo-Verband von „gefährlichen Nebenwirkungen für die Demokratie“ spricht.

Mit seinen totalitären Öffentlichkeitsmethoden stellt sich der „Lesben- und Schwulenverbandes“ außerhalb der Diskursgemeinschaft der pluralistischen Gesellschaft, der Basisstruktur des demokratischen Gemeinwesens.

Die Öffentlichkeit und vor allen die Medien sollten diesem Homo-Verband für seine Verhetzungsstrategie die Rote Karte zeigen.
      
121 Lesermeinungen
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#130   tillsninchen   17:14:19 | Montag, 10. April 2006
Wie du mir, so ich dir…
Die Mitglieder des Homo-Verbandes kennen nicht einen Satz aus den vatikanischen ‘Erwägungen’, sondern eben nur den Stempel „Haßpredigt“ und damit den Handlungsimpuls: Kampf dagegen.
… oder: wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Ich wills mal so ausdrücken: dieser S.-u.-L.-Verband ist in meinen Augen unter den Homosexuellen das, was eure Page unter den Katholiken ist: Jemand, der ohne Rücksicht um sich beißt,mit welchen Folgen auch immer – und eigentlich die starke Minderheit einer großen Gruppe bildet. Nur weil die Leute aus dem Verband so reagieren, heißt dass nicht, dass alle Homosexuellen agressiv sind. Aber wozu erzähl ich euch das eigentlich. Prallt ja eh alles an eurer „jeder, der sein Geschlecht liebt, betreibt Unzucht-Mauer“ ab…
Und ihr predigt Tolleranz XD
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#129   Schnuffel   00:03:38 | Donnerstag, 6. April 2006
Nochmal ich
Also,
ich habe wohl einen Fehler gemacht, die komplette Diskussion erst nach meinem ersten Beitrag zu lesen.
Drei Dinge möchte ich anmerken:
1. Man kann sehr wohl mit homosexuellen Menschen auf angemessene Weise diskutieren. (Siehe meinen ersten Beitrag: Wie man in den Wald ruft…) Es gibt mehr NORMALE Lesben und Schwule als, wie hier genannt, „Kampfschwuchteln“ und „Tucken“. Nur diese lassen sich eben nur selten auf solch eine Diskussionseben herab, wie sie hier leider, in vielen Teilen und von vielen Seiten, zu finden ist
2. Es gibt auch HEUTE in Europa Haß, Anfeindungen, Diffamierungen, Ausgrenzung und Gewalt gegen Lesben und Schwule. (Das habe ich selbst erlebt! Und besonders von Christen – ich glaube auch und dann tut so etwas noch mehr weh – und sogenannten heterosexuellen „Freunden“.) Nur leider erfährt die Öffentlichkeit davon nur seltens etwas.
3. Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil zur Klage gegen das LPartG ganz eindeutig klar gestellt, dass der besondere Schutz von Ehe und Familie nicht bedeutet, das Lesben und Schwule nicht heiraten dürfen. Denn die eingetragene Lebenspartnerschaft ist schließlich keine Konkurenzeinrichtung zur Ehe.
P.S.: Definition Ehe?
A) Mann und Frau
B) Dort wo Kinder sind? (z.B. Alleinerziehende?)
Schade, auf welches Niveau sich „Christen“ herunter lassen, wenn sie etwas nicht verstehen, oder nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können.
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#128   Gotthard   23:44:19 | Mittwoch, 5. April 2006
nicht-repräsentativ
on christlicher Nächstenliebe ist die Haltung der katholischen Kirche, Lesben und Schwulen gegenüber, ja nicht gerade geprägt, oder? Ganz gleich wie die Moralvorstellungen der katholischen Kirche auch sind. Ich persönlich wünsche mir hier einen Hauch Menschlichkeit.
Sei mal ganz relaxt …HIER ist nicht die katholische Kirche … HIER ist nicht der mainstream der katholischen Kirche …HIER ist nicht die Ortho-Praxie der katholischen Kirche … DIE Kirche handelt anders … und spricht anders …
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#127   Schnuffel   23:35:41 | Mittwoch, 5. April 2006
Der Autor unterstellt Unwissen zu unrecht
Ich bin einfaches Mitglied des genannten Verbandes und kann deshalb den Autoren des Artikels direkt auf einen Fehler hinweisen.
Ich persönlich habe sehr wohl die „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ gelesen und mir meine eigene Meinung dazu gebildet.
Der Autor wirft dem Verband eine Propagandataktik vor, die er in eben diesem Artikel selbst anwendet.
Wenn sich Personen gegen Diskriminierung wehren – und oft sind diese Personen schwer verletzt worden von denen, gegen die sie sich wehren – tun sie das oft mit einem Hauch von Wut. Ja! Und wer solche Verletzungen schon selbst erlebt hat, der wird das verstehen.
Von christlicher Nächstenliebe ist die Haltung der katholischen Kirche, Lesben und Schwulen gegenüber, ja nicht gerade geprägt, oder? Ganz gleich wie die Moralvorstellungen der katholischen Kirche auch sind. Ich persönlich wünsche mir hier einen Hauch Menschlichkeit. Den wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder zurück.
Wenn jemand sagt: „Ich kann Homosexualität mit meinem Glauben nicht vereinen. Aber ich akzeptiere dich als NORMALEN Menschen.“ Das ist ehrlich und menschlich. Homosexuelle als Kranke und moralisch fehlgeleitete Menschen zu bezeichnen, ist unsachlich und verletzend.
Ich habe sehr wohl Moralvorstellungen wie Lebenslange Treue, Ehrlichkeit und Nächstenliebe. Und nach diesen lebe ich mein lesbisches Leben! Treue zu meiner Frau – mein Leben lang.
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#126   Miriam   20:54:48 | Donnerstag, 16. März 2006
Nazi- Regime- Vergleiche
Vergleiche mit dem Nazi- Regime scheinen besonders beliebt, weil besonders beleidigend zu sein. Ich finde, daß es damit aber verharmlost wird. Dem sollte vielleicht auch die „Rote Karte“ gezeigt werden. Wenn es inzwischen zugegebenermaßen auch jeder tut.
Zu der Hetze: Ich kann das nicht beurteilen, aber ich denke, wer im Glaushaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ein großer Teil christlicher Publikationen schafft es vielleicht, sich mit kontroversen Themen sachlich auseinanderzusetzen – es gibt aber auch hier Menschen, denen dies nicht gelingt. Und die folglich ganz genauso hetzen. Man siehe sich nur manche Beiträge auf dieser Seite an.
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#125   Evelin   23:36:46 | Samstag, 4. März 2006
Lamenti und Adele Sperrvermerk
@ oberon: Statt zu lamentieren, hätten Sie auch einen inhaltlichen Beitrag schreiben können.
@ Maledica: Wolfgang vulgo Adele… ist schon „verstorben“ (siehe das Kreuz neben seinem Namen), d.h. von der kreuz.net-Redaktion gesperrt worden. Wohl u.a. wegen der Verbalinjurien
Der Gatte der Evelin
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#124   oberon   01:55:17 | Samstag, 4. März 2006
die Erläuterungen…
der hier vorstellig gewordenen Berufsinquisitoren sind freilich so logisch wie die Jungfrauengeburt höchstselbst; gehen allerdings in der Essenz sowohl am christlichen Menschenbild wie an der Realität vorbei. Zeitgleich und in beiden Lagern! Und täten Selbige sich, statt Kanonen zu füttern, für einander wirklich interessieren, würde unten angeführtes Forum anders ausfallen. Traurig!
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#123   Volkmar   16:58:53 | Freitag, 3. März 2006
@Brandenburgis
Wenn das alles ist, was sie zu sagen haben, dann gehen sie wieder zurück in ihre kleine welt, und beten für sich!
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#122   Ayumu   14:51:24 | Freitag, 3. März 2006
*lach*
Sündhafte Leben? Ich denke eher, dass Sie sündhaft leben, wenn sie andere Menschen diskriminieren und degradieren, die eigentlich nur friedlich miteinander leben wollen – aber das geht wohl in ihre kleinen Fundamentalistenschädel nicht rein.
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#121   Maledica   13:45:27 | Freitag, 3. März 2006
Danke
@Adelphopoiesis
Danke für die Bezeichnung Volltrottel! Ich fühle mich geehrt!
Ist dies Ihre Art, wenn sie keine Argumente haben, um das sündhafte Leben zu rechtfertigen, beleidigende E-mails zu versenden?
Wenn die Argumente ausgehen, dann kommt die Gewalt!
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#120   Brandenburgis   10:46:09 | Freitag, 3. März 2006
@volkmar
Nun dreh mal nicht durch, du Heulsuse!
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#119   Volkmar   23:19:13 | Donnerstag, 2. März 2006
@Beobachterin
@ Volkmar: „Gute Schwule“ seien für mich Homos, die ihre Sexualität verleugnen. Das sei lächerlich, so sagen Sie. Woher nehmen Sie die Berechtigung zu befinden, was meine Meinung ist?
Sie verstehen aber auch NICHTS! Ich habe in meinem Post geschrieben, dass man sicht nicht aussucht, welche Sexualität man hat! (weder Hetero, Homo, Transgenter,…) Das hst man einfach von Geburt! (oder was sagen ihnen ihre Homosexuellen „freunde“, von denen sie angeblich einige haben?!)
Also ist es einfach lächerlich zu sagen man sei NICHT-homosexuell, obwohl man es ist!
genauso lächerlich wäre es wenn sie (ich glaube sie sind weiblich ^^) als Frau sagen würden sie seinen ein Mann. (ausgenommen sie sind Transexuell).
Oder um es für sie noch deutlicher zu machen: Wenn ein Zebra sagt es sein ein Nilpferd. –-> das ist dann genauso lächerlich!
Verstehen sie es JETZT???
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#117   Ayumu   17:29:10 | Donnerstag, 2. März 2006
Heul doch =)
Und ich bin dafür, dass die ganzen fundamentalistisch orientierten Scheinkatholiken ihre Tränenfontänen nicht mehr zurück halten und einen Fakelzug durch Europa machen. Gegen die ungerechten und bösen Homos, die kleine Kinder verführen, werteloses Geschwätz verbreiten und die armes verunsicherten Heterosexuellen in Angst stürzen. Vielleicht solltet ihr euch in guter christlicher Tradition zusammen tun und folgendes machen: „Es gibt nur wenige Männer…und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler –. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt. „
(Kathol. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941)
WEITER SO, kreuz.net! Begebt euch auf die Pfade eurer Vorfahren und verbreitet weiter diese Minderheitenhetze! (Bitte betrachten Sie das Geschriebene als Ironie, zeitweilig als Zynismus. Manche Leser verstehen ja sehr schlecht die Meinungen anderer)
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#116   Maledica   17:24:32 | Donnerstag, 2. März 2006
Banal
Die Diskussion zeigt wieder einmal, daß es unmöglich ist mit homosexuell verdrehten menschen eine sinnvolle Diskussion zu führen.
Allesamt Egozentriker, die für keine konstruktive Kritik nicht einmal ein Stück weit aufnahmefähig sind!
Diskussionen mit Homosexuellen sind sinnlos.
Außer sie sind gewillt, sich nicht über Gott zu stellen und sich die Heilige Schrift selbst zu basteln und die Hilfe anzunehmen, die ihnen angeboten wird.
Doch dies sind die wenigsten, die erkannt haben, daß sie nicht normal sind und versuchen von ihrer Abartigkeit loszukommen.
Der Großteil der Homosexuellen ist jedoch in seiner Selbstgerechtigkeit verhaftet, daß jegliche Diskussion vertane Zeit ist.
Da hilft wahrlich nur noch das Gebet!
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#115   Stimme aus dem Tradiland   17:24:10 | Donnerstag, 2. März 2006
@ sozialkatholisch
(betreffend Adele) Bei solchen Kommentaren------ wäre ich dafür das sie sich wieder einen neuen Nicknamen suchen sollten!
Diesmal einen leichter lesbaren so wie Wolfgang, Gurke oder dumme Nuß…:-)
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#114   Sozialkatholisch   17:21:42 | Donnerstag, 2. März 2006
Bei solchen Kommentaren---
–-- wäre ich dafür das sie sich wieder einen neuen Nicknamen suchen sollten!
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#112   Stimme aus dem Tradiland   16:56:41 | Donnerstag, 2. März 2006
Adele ist eine dumme Nuß
Ich wähle Adele zur dummen Nuß des Jahres und verleihe ihm/ihr die rosa Gurke 2006…:-)
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#111   Adelphopoiesis †   16:31:50 | Donnerstag, 2. März 2006
@Ayumu
Spitzenidee!
Dornenkrone for beobachterin!
oder
Beobachterin for Dornenkrone! [ups]
Machen wir hier eine kleine Umfrage unter uns Brüdern und Schwestern. Wer dafür ist, das @beobachterin die goldene Dornenkrone erhalten soll, der soll das einfach schreiben!
_______________________________________________
Ja, ich wähle die Beobachterin zur Miss Dornenkrone des Jahres
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#110   Ayumu   16:01:37 | Donnerstag, 2. März 2006
Beobachterin ist so toll
Natürlich kann man Beobachterin nicht mit Argumenten kommen, und selbst wenn man dies tut. Entweder geht sie nicht darauf ein oder Sie zieht sie in Lächerliche, verallgemeinert sie und spielt damit eine zweite Passion Christi durch. Man kritisiert die Wortwahl im Artikel und Beobachterin denkt, dass man generell den Mord an Homosexuellen im Dritten Reich vorbringen will. Welche in analytisches Denken von Fr. Beobachterin. Ich bin begeistert – man sollte sie zur Leserin der Woche wählen und ihr eine Dornenkrone aufsetzen.
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#108   Beobachterin   15:34:57 | Donnerstag, 2. März 2006
homosexuelle Vorgehensweisen
Der Beitrag von Adelphopoiesis ist doch recht symptomatisch. Es fehlt mittlerweile an Argumenten – nur der Einfallsreichrum an Schimpfwörtern scheint unermeßlich zu sein :-)
weiter beliebt A. zu sagen: Menschen wie wir wurden vor Jahrzehnten im KZ gefoltert und ermordert… Ja, sie haben Recht. Hat alles seine Richtigkeit gehabt.
Das ist ein Beispiel ersten Ranges für Diffamierung. Mir soll etwas unterstellt werden, was ich weder gesagt noch angedeutet habe („Ja, sie haben Recht“)
Auf diese Weise haben die Homosexuellen ihre vordergründigen temporären Erfolge erkauft. Mein Herr – Sie haben mit Karten gebaut, und ein solches Haus kann bekanntermaßen schnell einstürzen. Ich wäre an Ihrer Stelle unruhig.
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#107   Adelphopoiesis †   15:25:39 | Donnerstag, 2. März 2006
@Dr. Christoph Heger
Sind Sie Veterinär?
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#106   Dr. Christoph Heger   15:18:07 | Donnerstag, 2. März 2006
@Adelphopoiesis: Verfolgung
Mich dünkt, manche Menschen hier haben KEINE AHNUNG
Dieser Dünkel scheint, auf Adelphopoiesis angewandt, zuzutreffen.
Der Hauptgrund für die Verfolgung Homosexueller im Dritten Reich kann im Rassenwahn der Nationalsozialisten gesehen werden
Die Strafverfolgung männlicher homosexueller Betätigung war schon lange vor den National-Sozialisten im Reichsstrafgesetzbuch unter § 175 vorgesehen. Spezialität der National-Sozialisten war der Verfolgungsexzess über das vorgesehene Strafmaß hinaus und ohne rechtsstaatliches Verfahren.
MfG
Christoph Heger
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#105   Adelphopoiesis †   15:13:54 | Donnerstag, 2. März 2006
Guck mir ins Schlafzimmer, beobachterin!
@beobachterin
Ihre Studie scheint mir eher eine teutsche Studie zu sein.
Und eines muss man Ihnen schon ganz klar sagen! Die Liste an beleidigenden Schimpwörtern, die mir bei Ihnen und Ihrer absolut widerlichen Art einfallen ist soooooooooooooo lang.
Menschen wie wir wurden vor Jahrzehnten im KZ gefoltert und ermordert. Weil wir das so geil gefunden haben, haben wir uns selber gemeldet.
Ja, sie haben Recht. Hat alles seine Richtigkeit gehabt.
WIR war die TÄTER, wir haben uns selbst geopfert, gefoltert, bespuckt und vergast.
@beobachterin, sie sind einfach nicht ganz dicht! Wenn es aus christlicher und ethischer Sicht nicht so absolut verboten wäre, würde ich Ihnen ganz persönlich einmal so etwas wünschen.
Aber ICH bin halt kein Fundamentalist.
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#104   Ayumu   15:07:48 | Donnerstag, 2. März 2006
@Beobachterin
Sie sind wirklich absolut, nun ja, genau das. Mein Argument referierte auf Zitate aus dem sauberen Artikel, zu dem SIE immer noch Kommentare abgeben. Aber gut, dass ich mich aus dieser Diskussion zurückziehen werde. Und zwar mit der Gewissheit, dass diese fundamentalistischen Hetzer hier niemanden vernünftig Denkenden erreichen werden – und ich weiterhin meinen Schülern als Lehrer ein tolerantes Miteinander vermitteln werde. Sei es mit oder ohne christlichen Werten. Wie gut, dass es noch vernünftige Katholiken gibt – auch auf katholischen Schulen. Es tut gut zu wissen, dass Erich Kästner wie auch Kurt Tucholsky für Akzeptanz und gegen solche Einstellungen wie die Ihre waren!
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#103   Beobachterin   14:55:17 | Donnerstag, 2. März 2006
Ragout fin de siècle
@ Volkmar: „Gute Schwule“ seien für mich Homos, die ihre Sexualität verleugnen. Das sei lächerlich, so sagen Sie. Woher nehmen Sie die Berechtigung zu befinden, was meine Meinung ist?
@Adelphopoiesis: Auf Studien aus USA/San Francisco können wir gerne verzichten. Meine eigene deutsche Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis.
Und zum Schluß, wenn alle anderen Argumente nichts fruchten, greifen die unermüdlichsten Eiferer wieder auf die Nazikeule zurück. Ich gebe Ihnen Erich Kästner mit auf den Weg – er war selbst ein Verfolgter des Nazi-Regimes:
„Von mir aus schlaft Euch selber bei,
und schlaft mit Drossel, Fink und Star,
und Brehms gesamter Vogelschar, mir ist es einerlei.
Nur schreit nicht dauernd wie am Spiess,
was Ihr für tolle Kerle wärt.
Bloß weil Ihr hintenrum verkehrt,
seid Ihr noch nicht Genies.“
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#102   Ayumu   14:19:55 | Donnerstag, 2. März 2006

Ach, und das legitimiert den Vergleich mit Nazipolitikern und antidemokratischen Systemen, die menschenverachtend sind? Sie sind bis jetzt absolut nicht auf meine Vorwürfe eingegangen. Also werde ich ab jetzt auch nicht mehr auf ihre eingehen.
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#101   Adelphopoiesis †   14:19:14 | Donnerstag, 2. März 2006
Mauthausen – Der geballte Zorn ist berechtigt !
Mich dünkt, manche Menschen hier haben KEINE AHNUNG:
www.ausdemleben.at/md2.html
Der Hauptgrund für die Verfolgung
Homosexueller im Dritten Reich kann im
Rassenwahn der Nationalsozialisten
gesehen werden: Homosexuelle wurden
„bevölkerungspolitische Blindgänger“
betrachtet, die die „arische Rasse“ nicht
vermehrten, ja noch schlimmer: Durch
vermeintliche seuchenartige Ausbreitung
der Homosexualität sahen sie die „arische
Rasse“ gefährdet. Homosexuelle galten als
„Staatsfeinde“.1 Deshalb wurde auch 1936
bei der Gestapo, also der politischen
Polizei, die „Reichszentrale zur Bekämpfung
der Homosexualität und der Abtreibung“
errichtet. Diese Kombination der
Bekämpfung von Homosexualität und
Abtreibung in einer Reichszentrale mag
heute verwundern, damals erschien sie
rassepolitisch folgerichtig, denn beide
Delikte reduzierten angeblich das Wachstum
der „arischen Rasse“. […]
www.ausdemleben.at/hoffschildt.pdf
Lesen…nachdenken…antworten.
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#100   Ansgar   14:13:44 | Donnerstag, 2. März 2006
@ Ayumu
Lesen Sie bitte genau: Es ging um die sexuelle Selbstbestimmtheit und Entscheidungsfähigkeit von Kindern und jungen Jugendlichen. Die ist zu bestreiten. Ein Kind läßt sich leichter von einem Homsexuellen verführen. Da spielt die sexuelle Orientierung des Kindes, die ja noch gar nicht verfestigt ist, keine Rolle. Sondern Neugier und Unerfahrenheit. Die Schwulenverbände wissen das und versuchen, daraus unappetitliches kapital zu schlagen.
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#99   Ayumu   13:45:27 | Donnerstag, 2. März 2006
Sie müssen es ja wissen :-)
Lieber Ansgar, Ihr Beispiel ist absolut nicht nachvollziehbar. Sie führen Fälle auf, die rein auf Heterosexuelle anspielen. Sollte es da nicht eher Aufklärung und Information geben? Was hat das jetzt bitte mit Schwulenverbänden zu tun, wenn in Hamburg eine 12-jährige ein Kind bekommt?
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#98   Ansgar   13:36:50 | Donnerstag, 2. März 2006
@ private-notes
Jaja, die „früh aufgeklärte Jugend“. Gerade ist ein 12-Jähriges Kind in Hamburg Mutter geworden. Für 2001 verzeichnet das Stat. Bundesamt 12041 Schwangerschaften bei unter 18-Jährigen; 7605 davon wurden per Abtreibung abgebrochen. Dunkelziffer hoch, Tendenz steigend. Lieber private, Sie glauben doch nicht wirklich, daß ein junger Mensch von, sagen wir mal, 12 Jahren sexuell fest orientiert ist? Aber gerade in diesem Segment wildern die Schwulenverbände.
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#97   Ayumu   13:34:04 | Donnerstag, 2. März 2006
Der Aufruf bleibt?
Tatsache bleibt weiterhin, dass der Autor des Artikels Vergleiche zu Nazi-Politikern zieht, die massenhaft Menschen im Dritten Reich ermordert , millionenfach die Selektion und Degradierung von Menschen befohlen haben und die Arbeit eines Vereins als „Faschistoid“ bezeichnet! Dabei ist es egal, welcher Verein es ist. SOLCHE Vergleiche gehören nicht mehr in die heutige Zeit – vielleicht haben SIE keine Opfer in ihrer Familie, die durch diese Ideologie starben, aber solch ein Sprachgebrauch ist absolut deplaziert und pietätslos und zudem verfassungsrechtlich nicht legitim. Darum sollte hier eigentlich die Diskussion gehen, aber das sehen manch hochgeblidete Schreiberlinge hier wohl nicht.
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#96   Sulpicius   13:33:12 | Donnerstag, 2. März 2006
Herr Oberpsychiater spricht
Und wenn man das, was in einem schläft ruhen lässt, kommt es zur Seelenfäulnis.
Das ist doch Kokolores, was Sie da von sich geben. Beobachterin und Co. haben vollkommen recht! Das ist ja alles mehr als abartig, was dort steht. Warum da kein Staatsanwalt einschreitet, wundert mich sowieso. Das ist ja menschenverachtend, was dort protegiert wird.
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#95   private-notes   13:27:36 | Donnerstag, 2. März 2006
Triebbefriedigung
Zitat –->Der Aufruf zur Triebbefriedigung bleibt!<-- Zitat Ende
Tatsache aber auch, dass niemand diesem Aufruf folgen muss nur weil er möglicherweise (und rein interpretatorisch) exisitiert.
Mir scheint, hier traut man einer recht früh aufgeklärten Jugend nicht zu, selbst zu entscheiden, was angenommen wird und was nicht.
Ob ein Junge schwul wird, weil er in einem Informationsflyer sieht, dass es das auch gibt? Was nicht in einem schläft, kann auch nicht geweckt werden. Und wenn man das, was in einem schläft ruhen lässt, kommt es zur Seelenfäulnis. Resultate dieser Fäulnis sieht man allerorts da, wo Menschen körperlich oder seelisch Gewalt angetan wird.
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#94   Maledica   13:19:39 | Donnerstag, 2. März 2006
Falsches Zitieren
@Ayumu
Wenn auf einer Seite zu ungezügeltem perversen Sex aufgerufen wird, dann spielt es keine Rolle, ob auch noch auf Risiken hingewiesen wird.
Der Aufruf zur Triebbefriedigung bleibt!
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#93   Ayumu   13:07:58 | Donnerstag, 2. März 2006
@Beobachterin et al.
Es ist wirklich bezeichnend, wie Ihre Reaktion abläuft. Man kritisiert die Art, wie ein Text durch falsches Zitieren entstellt wird und Sie rechtfertigen dies durch fehlenden Platz. Wenn Ihnen an der Grundaussage etwas gelegen hätte, könnte man auch zwei Kommentare dafür benutzen – aber Ihre Intention lag scheinbar ganz woanders. Zudem finde ich es absolut grotesk, dass sofort angenommen wird, man wäre schwul, wenn man hier Stellung bezieht. Für mich nur ein Kennzeichen, dass hier Hetze und skurile Propaganda betrieben wird – und das sicher nicht im christlichen Sinne. Ich kenne zumindest in meiner Gemeinde keine, die sich auf so ein niedriges Niveau herunter lassen und andere Menschen in ihren Argumentationen beschimpfen und degradieren. Was wohl daran liegt, dass es richtige Christen sind.
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#92   Adelphopoiesis †   11:19:22 | Donnerstag, 2. März 2006
Homoehe-Verbot schlecht für Gays
Eine neue US-amerikanische Studie, die gestern in San Francisco bei der Konferenz des „National Sexuality Resource Center“ vorgestellt wurde, zeige laut Angaben ihrer Autoren, dass das Homoehe-Verbot für homosexuelle Paare einen weitreichenden psychologischen und sozialen Schaden für dieselben hervorrufen könne.
[…]
Herdt und Kertzner fanden auch heraus, dass der Mangel an anerkannten gesetzlichen Eherechten für Homosexuelle zu einem grossen Problem führen können. Homosexuelle Paare würden so ihrer eigene Beziehung, ihrem Zusammenleben und auch ihrer sexuellen Verbundenheit niemals einen legitimen Rahmen geben können. Diese Verweigerung der gesetzlichen Legitimierung ihrer Beziehung entzieht ihnen nicht nur die soziale, sondern auch die familiäre Unterstützung, was zu mehr psychischem Stress und zu einer grösseren sozialen Isolation führen kann. Diese Ignoranz kann ein Stigma und Scham hervorrufen und den Sinn des Lebens und auch die Gesundheit dieser Menschen untergraben. Diskriminierung und die Angst davor, geoutet zu werden, kann laut der Studienautoren eine homosexuelle Beziehung unterhöhlen, sollten die Partner nicht einen Weg finden. dem sozialen Stigma entgegenzuwirken. Auch eine britische Studie, die im letzten Monat veröffentlicht wurde, kam zu einem ähnlichen Ergebnis.
tinyurl.com/nsjll
Mit herzlichen Grüßen
Wolfgang „Josephine“ K.
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#91   Volkmar   10:53:53 | Donnerstag, 2. März 2006
@Beobachterin
Für dich sind „gute Schwule“ doch nur Homos, die ihre Sexualität verleugnen, und der Kirche hinterherspringen, wie es viele KathoPrister machen!
Doch das ist einfach lächerlich!
Oder (ich nehme mal an du bist Hetero) wie wäre es für dich wenn du in einer Homosexuellen Gesellschaft leben würdest? -würdest du dann auch dich selber verleumden?
Euer Problem ist, dass ihr nicht akzeptieren könnt, dass wir unsere Sexualität nicht „ausgesucht“ haben, sonder wir diese schon seit ich denken kann habe!
Und ich kann nicht von heute auf morgen sagen, dass ich kein Bock mehr auf Homo habe also Hetero werde!
–-> Sobald ihr das Kapiert habt, dann kann man auch vernünftig mit einander diskutieren!
Und ganz ehrlich, kein (sehr wenige) Homos wollen die „Familie“ angreifen, geschweige denn zerstören! Wir wollen einfach mehr anerkennung vom Staat, ist das soooo schwer?
Außerdem finde ich es wirklich wichtig, dass wir mal versuchen sollten die ganzen Schimpfwörter beiseite zu lassen, um einen „normal-Christlichen“ Dialog zu führen!
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#90   Ansgar   10:28:30 | Donnerstag, 2. März 2006
Statt den…
… Nebenkriegsschauplatz „Zitierweise von Beobachterin“ zu eröfnen, sollten sich die homosexuellen Diskutanten mit ihren Argumenten auseinandersetzen. Oder erklären, wie solche Ausfälle wie von der inzwischen gesperrten Josephine/Wolfgang (mal sehen, was er sich als nächsten Noickname und Geschlecht einfallen läßt) zu erklären sind. Das war ja ein tiefer, lehrreicher Blick in die schwule Seele! Man, man, ich befürchte, um die geistige Gesundheit der Homo-Gemeinde steht es viel schlimmer, als sich der verstockteste katholische Traditionalist auszumalen vermag…
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#89   Beobachterin   09:20:53 | Donnerstag, 2. März 2006
wirklich lachhaft
Man moniert hier meine Art des Zitierens. Das ist tatsächlich witzig – besser gesagt: Eine Tolldreistigkeit.
Erstens ist in diesem Fenster hier ein begrenzter Platz für Text.
Zweitens kann man die vollständigen Texte aus der von mir zitierten Internetseite keinem normalen Menschen zumuten – also muß man das Zitiat begrenzen.
Drittens übt kein normal empfindender Mensch – und nicht einmal ein „anständiger Schwuler“ (die es nach meinem Dafürhalten selbstverständlich gibt – aber um diese geht es den Homosexuellen-Verbänden nicht, die in der Tat andere Ziele verfolgen) – die dort geschilderten Praktiken aus. Oder wollen Sie behaupten, daß das allgemeiner Usus bei dem Homosexuellen ist, wo Sie doch immer von „lebenslanger“ Liebe und gegenseitiger Verantwortung schwadronieren?
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#88   Gallowglas   06:10:49 | Donnerstag, 2. März 2006
Nunja …
Es geht Beobachterin & Co ja nicht um „korrekte Zitate im wissenschaftlichen Sinne“, sondern um stumpfsinnige Stimmungsmache (und dafür wird auch mal ganz gerne gelogen … ist ja nicht schlimm, kann man ja beichten … )
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#87   Ayumu   02:04:43 | Donnerstag, 2. März 2006
Nur…
… ist das nicht der Sinn eines korrekten Zitates im wissenschaftlichen Sinne. Aber das darf man bei dieser Seite wohl nicht erwarten, zumindest bei den Autoren und einigen Lesern nicht, die sich „Christen“ schimpfen. Ich meisten vermisse ich hier nämlich christliche Werte.
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#86   Gallowglas   23:41:45 | Mittwoch, 1. März 2006
@Ayumu
„Aber richtiges Zitieren will gelernt sein – und Sie haben das anscheinend nicht.“
Ganz im Gegenteil, würd ich sagen …
sie hat recht gut gelernt gezielt falsch zu zitieren , um den Sinn des Ursprungstextes zu entstellen …
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#85   Ayumu   23:26:01 | Mittwoch, 1. März 2006
@Beobachterin
Wenn Sie schon diverse Seiteninhalte zitieren, sollten sie auch den vollständigen Quellentext angeben. Denn nach Ihrem Zitat, wird von Viren und Krankheiten gewarnt, die durch diese Vorrichtungen übertragen werden können. Dass die Autoren von Herzenlust in einem jugendlichen Slang schreiben, ist von dem Inhalt der Aussage ganz unabhängig. Aber richtiges Zitieren will gelernt sein – und Sie haben das anscheinend nicht.
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#84   Sulpicius   23:23:27 | Mittwoch, 1. März 2006
Einmal hü, einmal hott!
Alle normalen Menschen verstehen das sehr gut, dass ein liebendes Paar auch seine Verantwortung auf Dauer füreinander staatlich sanktioniert haben möchte.
Und vor noch wenigen Jahren schrieen dieselben Leute: Warum sollen wir heiraten? Es geht doch auch ohne (jedweden) Schein! Wie sich die Zeiten ändern! Gott sei Dank nicht die Kirche!
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#83   Beobachterin   23:22:38 | Mittwoch, 1. März 2006
gesellschaftspolitische Irrwege
Methusalix,
anstatt über Ihr Verständnis zum Zölibat herumzuschwafeln antworten Sie mir lieber, warum der Staat zum Beispiel noch keine Geschenke für Polygame hat, wenn doch nach Ihrer Ansicht der Staat die Verantwortung beliebiger Leute füreinander sanktionieren sollte.
Die Grüne Jugend fordert ohnehin schon eine Abschaffung der Ehe und dafür staatliche Vereinbarungen zum Beispiel für ein Zusammenleben mehrerer Personen – nur eine logische Folge nach der Durchsetzung der eingetragenen Partnerschaft, die Sie „heiraten“ nennen.
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#82   methusalix †   23:09:24 | Mittwoch, 1. März 2006
@josephine und beobachterin
Josephine: Reiner Männerverein?

Meine Herren, worauf können wir daher schließen?
Latenz? Misogynie? Verbohrter Machismo? Oder einfach nur zwei RIESIGE Scheuklappen?
Nö, vollkommene Blindheit!

Beobachterin: Die Homo-Ehe ist Krampf!
Aufgabe des Gesetzgebers ist es nicht, irgendwelche sexuellen Vorlieben zu legitimieren oder staatlich zu fördern. Was wäre sonst mit den Pädophilen, Polygamen, Zölibatären oder Sodomisten und deren „berechtigten“ Interessen?
Besonders schön finde ich, Beobachterin, dass Sie, vollkommen selbstverständlich, die Zölibatäre mit den Pädophilen, Sodomisten und Polygamen in einen Topf werfen. Das ist genau der Massstab, an dem katholische Priester anscheinend Ihrer Ansicht nach gemessen werden müssen.

Es ist unverständlich, dass homosexuellen Paaren ohne eine entsprechende gesellschaftliche Leistung staatliche Förderung zuteil werden soll. Dies ist lediglich Ihnen unverständlich,Beobachterin. Alle normalen Menschen verstehen das sehr gut, dass ein liebendes Paar auch seine Verantwortung auf Dauer füreinander staatlich sanktioniert haben möchte.
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#81   Beobachterin   23:04:08 | Mittwoch, 1. März 2006
Josephine macht sich lächerlich
Hallo Josephine,
Sie machen sich lächerlich.
Die Homosexuellenverbände sowie die AIDS-Hilfe verbreiten stets das größte Dreckszeugs, zum großen Teil mit der Unterstützung von staatlichen und kommunalen Geldern, und Sie drohen mit Anzeige?
Sie sollten alles Interesse der Welt daran haben, daß die breite Öffentlichkeit nicht darauf aufmerksam wird, was da so alles mit unseren Steuergeldern gemacht wird. Zum Beispiel:
Man findet diese „Glory Holes“ in Saunen, Sex-Kinos, und vielen öffentlichen Toiletten, den so genannten Klappen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Loch in einer Toilette ist zum Penis-Durchstecken da! Erst mal die Lage abchecken.
Außerdem gibt es natürlich auch hier Regeln, die du beachten solltest. Meist kann der, der gesaugt wird, den anderen durch eine Ritze sehen. Wenn dir das Gegenüber gefällt, steck ihn durch und hoffe, er wird anbeißen (oder besser: anlutschen). Es ist gut, wenn dein Schwanz schon ein bisschen hart ist, weil auf Kaugummi zu lutschen nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Aber wenn du geil bist, sollte das kein Problem darstellen.
Eine Minderheit lässt sich auch gerne durch ein Glory Hole ficken.
Meine Damen und Herren – das steht auf einer Seite der AIDS-Hilfe und wird mit Steuergeldern unterstützt. Wer’s nicht glaubt, kann es hier nachlesen:
www.herzenslust.de/…st/front_content.php?idcat=342&idar…
Also schön die Klappe halten, gell Josephine!
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#80   bonifatius   22:27:24 | Mittwoch, 1. März 2006
Aufschrei
Wenn Drohungen und Haß der Schwulen und Lesben zitiert wird wackeln in Kreuz.net die Wände. Zu viele schreien auf, wie wenn ihnen die berühmten Hühneraugen zertreten worden wäre. Erinnert mich fast an die Hysterie über die Vogelgrippe, – nur: dieses abnormale Hypersexualgetue mit seiner perversen Moral scheint für das Menschenleben ein kleinwenig gefährlicher zu sein.
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#79   Goldhamster   20:44:38 | Mittwoch, 1. März 2006
Gleichheit vor Gott?
Wo bleibt sie?…
Liebe Grüße an die Jungs und Mädels von Wüstenstrom e.V.
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#78   Ulli   20:22:32 | Mittwoch, 1. März 2006
Gemeinsamkeit
Ich denke genauso wie sie. Die Katholische Kirche hält sich nicht an ihre Regeln! Ein Punkt für mich wäre die Neugierde. Die Katholische Kirche ist bestens darüber informiert, wie Nichtkatholiken ihre Liebes- und Sexualpraktiken abhalten. Sollte doch so sein, dass sie sich davon abzuwenden haben! Zweitens sollten sie nicht des Nachbarns Frau oder Mann begehren. Auch dies findet in einem Ausmass statt, dass einem dabei übel werden könnte. Sie greifen danach Liebe zu nehmen, die ihnen nicht gehört. Interessant aber ist ein einziger Punkt. Als BeobachterInnen über jenen Menschen zu stehen, die sich in ihrem Denken in einer Richtung befinden. Egal welche Religion, es ist interessant mit welch einer Sicherheit diese Menschen ihre Standpunkte vertreten. Eines ist auch noch interessant! Nämlich, wie mit gezielten Vorgangsweisen zum Selbstmitleid und Mitleid, Kriege, Ausgrenzungen, Friede und Kreuzzüge geschaffen werden. Die Flexibilität der Intelligenz des Christentums ist wahrhaft eine treffende, raffinierte Intelligenz. Die einzige Traurigkeit an solch einer Geschicht ist, wo bleiben die AtheistInnen.
ReligionsfanatikerInnen sorgen stets für Aufstand, sie provozieren auch Kriege und nehmen Menschen die bloß glücklich sein wollen ihre Existenzberechtigung weg. Gott scheint unberechenbar zu sein. Und seine Liebe ist der Ideenreichtum irgendwelcher Normen. Sagen dreißig Menschen wir wollen das nicht, dann wird daran gearbeitet, dass hundert Menschen dies wollen.
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#77   sappho   19:56:00 | Mittwoch, 1. März 2006
Homosexualität und die Bibel – sowie andere Sünden
www.orbit9.de/wissen/bibelhomo.php?PHPSESSID=ae41…
dieser text dürfte sich ihrer meinung anschliesen auser sie gehören zu denjenigen inteligenten menschen ob homo hete ect. die die bibel auf die heutige zeit anwenden. selbst die katholische kirche hat sich nicht an ihre eigenen regeln gehalten, hat juden zu jeder zeit verfolgt wie auch anhänger andere religionen und minderheiten.
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#76   Ulli   18:35:28 | Mittwoch, 1. März 2006
Faschingsscherz?
Ein Faschingsscherz kann mein Posting wohl nicht gewesen sein. Oder lebt das männliche Geschlecht stets unbewusst und triebgesteuert? Die Zahl der Wörter sind begrenzt in diesem Forum und deswegen war ich gezwungen weitere Postings abzuwarten um wieder antworten zu dürfen. Mit Männern meinte ich natürlich das starke Geschlecht der heterosexuellen Gemeinschaft! Schwule sind ja keine Männer! Sie sind doch Schwule, Perverse, Tunten, Warme, Schwuchteln, etc… Sie lenken auch so ihre Autos, sprechen so und lieben so. Ach, lieben tun sie auch nicht. Sie geben sich nur ihrer ungebremsten Triebe hin. Lesben sind Frauen die Männer sein wollen und interessant anzusehen und vor allem sind sie nicht ernst zu nehmen, denn sie gehören zu Katergorie …„kein Sex“! Und Kath. Christen umstimmen und bekehren wollen Homosexuelle nicht! Sie wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden! Pornohefte für Heten gibt es nicht, die braven Männern gehen heim zu den Frauen, Gewalt unter ChristInnen gibt es auch nicht! Und Homosexuelle gibt es auch nicht. Zeit wird es, dass der Katholischen Kirche sämtliche Tische entzogen werden, denn DANN kann nichts mehr unter den Tisch gekehrt werden.
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#75   Gallowglas   18:23:20 | Mittwoch, 1. März 2006
@Benedikt78
Du bist und bleibst ein Lügner, denn du hast behauptet, es werden Adressen von Darkrooms in der Broschüre genannt … das ist nachweislich nicht der Fall …
Und dir klar machen zu wollen, daß noch längst nicht jeder, der sich gegen die Beleidigung und Diskriminierung einer Minderheit ausspricht, auch zu dieser Minderheit gehören muß, ist ja bekanntlich aussichtslos …
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#74   Ayumu   18:10:17 | Mittwoch, 1. März 2006
Werter Autor…
Anscheinend sind Sie aus der Geschichte nicht schlau geworden. Sie sollten vielleicht etwas vorsichtiger mit dem Gebrauch von Wörtern wie „faschistoid“ sein. Einen „Homo“-Verband mit solch einer Vokabel zu titulieren ist nicht nur geschmacklos, sondern auch geschichtsverfälschend und ketzerisch. Nicht Schwule und Lesben haben im Dritten Reich zu den Taten der Nazis geschwiegen, sondern die Katholische Kirche. Aber dass Sie immer noch nicht ganz begriffen haben, worum es bei solchen Diskussionen geht, merkt man an ihrem eingeschränkten Opfer- und Täterverständnis: Sie begeben sich in die Opferrolle und legitimieren ihre Aussagen durch mehr oder weniger nachvollziehbare Beispiele. Dabei sind die bösen Homos die Täter. Mir kommt diese Konstellation durchaus bekannt vor – und das ist äußerst bedenklich.
Liebe Grüße,
Ayumu.
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#73   Ansgar   18:06:02 | Mittwoch, 1. März 2006
Hubert Hecker…
… scheint es mit seinem Artikel mittig getroffen zu haben, Zitat: „Die Lieblingsinhalte in den Stellungnahmen des ?Lesben- und Schwulenverbandes Deutschlands“ sind Drohungen und Haß“. Hinzuzusetzen: Nicht nur die des Verbandes, auch einiger Fußvolk-Schwuler.
Die Einwürfe Josephinens-Wolfgang mögen ja oberflächlich betrachtet sehr amüsant sein. Langfristig sollten jedoch zwei Dinge in Angriff genommen werden: Man muß sich seelsorgerisch viel stärker um solche in die Dunkelheit abgestiegenen Menschenkinder kümmern. Zweitens plädiere ich für die Anerkennung dieses Krankheitsbilds. Freie Heilfürsorge für Josi!
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#72   Lilith   17:57:31 | Mittwoch, 1. März 2006
@Josephine
Also das muss ja nun wirklich nicht sein… das ist ja weder sachlich noch freundlich. Ich stimme auch oft Dingen, die hier gesagt werde nicht zu, aber sich so zu äußern sollte unter deinem Niveau liegen…
„Ich spucke nicht nur auf kreuz.net. Ich werde euch nach Strich und Faden verklagen!!“
Das ist doch wohl reichlich übertrieben. Wenn dich alles so abstößt, dann geh doch woanders hin.
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#70   Azaki   17:45:03 | Mittwoch, 1. März 2006
–----
Das, was sie auf dieser Seite propagieren, ist nicht Liebe. Das ist Hass. Sprich: Sie sind mit Sicherheit einiges, aber keine guten Christen. Auf sie kann man nur spucken.
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#69   Bernieboy   17:44:48 | Mittwoch, 1. März 2006
An Josephine
Wenden Sie sich mal wieder der Realitaet zu!
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#67   Brandenburgis   17:38:07 | Mittwoch, 1. März 2006
@Josephine
Wieso „Rufmord“, wieso „Rufschädigung“? Es geht doch wohl eher um Pathologie …
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#66   Josephine †   17:34:53 | Mittwoch, 1. März 2006
Heiliger Zorn
Jetzt hören Sie mir einmal zu, Sie […]
Wenn Sie auf dieser Website weiterhin dermaßen verhetzend über die Belange von gleichgeschlechtlichen Menschen berichten und auch die Kommentare mit unheimlich beleidigendem Inhalt zulassen, ist das schlicht und einfach RUFMORD.
Ich trage mich mit dem Gedanken, einen Anwalt einzuschalten und Sie nach Strich und Faden wegen
– Volksverhetzung
– Ehrenbeleidigung
– Rufmord
– Rufschädigung
– Kreditschädigung


zu verklagen. In Millionenhöhe!
Ihr seid so richtig schöne fundamentalistische KATHOLIKEN[…] und steht dem islamistischen TERROR um nichts nach. Und feige seid Ihr auch noch, weil ihr absolut keine Kritik verträgt. Ich bin mir ja sicher, dass Ihr Euch ja zu gut seid, auf ein email von so einer „Dreckschwuchtel“ überhaupt zu antworten
Traut Euch, […] !!!!!!!
Wolfgang K.
[…]Schimpfwörter von der Redaktion gelöscht
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#65   Benedikt78   17:09:50 | Mittwoch, 1. März 2006
Ich sag nur: Lappi mach d Ouge uf!
Damit auch Sie das kapieren. Auf Seite 24 dieser Broschüre ist klar nachzulesen:
Darkroom
Eine Art Dunkelkammer, zum Beispiel in einem abgesonderten Raum einer Disco. Hierhin verzieht sich Mann für Sex mit Mr. Unbekannt.
Wenn man anderen schön die Bezeichnung Lügner anhängt, dann sollte man bei der Wahrheit bleiben! Wer hier der Lügner ist, muss man wohl nicht nachfragen!
Was daran schlimm sein soll? Ist es denn nicht schlimm, wenn man pornografisches Material an Grundschüler verteilt? Sie finden das wohl geil. Gibt wieder Frischfleisch, nicht wahr? Zum Glück sind nicht alle Homosexuellen so krank! Meine Bekannten finden diese Broschüre jedenfalls auch ekelerregend! Und darunter sind auch Homosexuelle!
Und wenn es nicht schlimm wäre, dann würden sich nun auch nicht die Gerichte um die Broschüre kümmern, nicht?
Ich ende wieder mal mit dem Satz:
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!
Ich melde mich für heute ab. Wenn Sie wollen, können Sie nun ungehindert Ihre Parolen herausproleten!
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#64   Ansgar   17:04:44 | Mittwoch, 1. März 2006
@ Josephine
Ich verstehe Sie nicht. Erst beschweren Sie sich, daß Ihrem sexuell verirrten lesbischen Lebensentwurf keine Aufmerksamkeit beschert ist (Zitat: „Auf Lesben wird hier nicht eingegangen.“). Im nächsten Posting giften Sie, Zitat: „Kann Euch dieses schwuchtelige Penetrations-Thema oder das sapphische Aneinandereiben von weiblichen Genitalien derart in Eurem Glauben erschüttern?
IHR reitet ja darauf herum!“
Warum versammeln sich bei kreuz.net auf Homo-Seite eigentlich ausschließlich egozentrische Krawallschachteln mit bedenklich geringen intellektuellen Kapazitäten? Es muß doch den/die ein oder andere/n schlaue/n Schwulen/Lesbe geben.
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#62   Gallowglas   16:46:41 | Mittwoch, 1. März 2006
@Benedikt78
Und was hat dein Gescheibsel damit zu tun, daß ich darauf hingewiesen habe, daß du schlicht und ergreifend ein Lügner bist, was deine Behauptung über die angeblichen Adressen von Darkrooms ect. betrifft ??
Ansonsten, was ist so schlimm an dem Text ???
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#61   Benedikt78   16:40:40 | Mittwoch, 1. März 2006
@ Gallowglas:
Manchmal muss ich mich wirklich wundern.
Die Broschüre „Selbstverständlich“ ist momentan Gegenstand gerichtlicher Untersuchung, weil es sich um pornografisches Material handelt, das an 700 BernerGrundschulen(!) verteilt wurde. Das war erst letzte Woche aus den Medien zu entnehmen.
Die Broschüre beinhaltet Bilder von nackten Männern (nur von Männern!) in eindeutigen Posen! Zitate gefällig? Hier:
In manchen Beziehungen wird offen darüber gesprochen, wer mit wem ins Bett geht. (…) Oder man probiert mal aus, was es mit einer heissen Nacht zu dritt (zu viert, zu fünft…) auf sich hat?“ Auf der folgenden Seite erfährt der neugierige Grundschüler: „Anderen ist vielleicht nicht so klar: Ist bumsen toll? Möchte ich eher aktiv sein und meinen Schwanz in den Hintern des Partners einführen? Oder mag ich es vielleicht, in der passiven Rolle von meinem Partner gebumst zu werden? Habe ich Lust auf Blasen, also meinen Freund mit dem Spiel von Mund, Zunge und Lippen zum Orgasmus zu bringen?“ Neben diesem Text sind Bilder von küssenden Männern und nackte aufeinander liegende Männerkörper zu sehen.
Es tut mir leid, dass ich dieses Homo-Geschreibsel den Forumsbesucher zumuten muss. Aber es ist die einzige Möglichkeit die Wahrheit zu bringen. Wer die Broschüre in PDF-Format will, kann sie bei mir per Mail anfordern.
Ich finde es unglaublich, dass Sie sich die Frechheit herausnehmen die Wahrheit zu verdrehen! Hat das in ihren Kreisen System?
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#60   private-notes   16:36:59 | Mittwoch, 1. März 2006
Dauerpenetration
Die Dauerpenetration des Schwuchtel-Themas nervt schon genug.
Sehe ich auch so. Man müsste direkt mal bei den Admins von kreuz.net nachfragen, warum sie sich für dieses Thema so herzlich erwärmen können.
Liebe Grüße,
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#59   Ansgar   16:23:23 | Mittwoch, 1. März 2006
@ Josephine
Herzlichen Gruß zurück. Aber sie und ihre Tao-Sprüche irren. Nicht alle Menschen tragen den Himmel.
Gott tut das.
Es handelt sich hier um eine katholische Forumsseite. Ich sehe keinen Grund, auf sexuelle Abarten wie die sapphische Liebe einzugehen. Die Dauerpenetration des Schwuchtel-Themas nervt schon genug.
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#58   Gallowglas   16:01:06 | Mittwoch, 1. März 2006
@Benedikt78
Manchmal hilft es wirklich, nicht einfach Dinge nachzuplappern, sondern sich selbst zu Informieren.
1. Die Brochüre „Selbstverständlich“ wendet sich ganz offen an junge Homosexuelle und ist nicht, wie du andeutest, als AIDS-Aufklärung „getarnt“, obwohl natürlich AUCH AIDS eine Rolle spielt. Und natürlich muß eine solche Broschüre ZUSAMMEN MIT DENEN FÜR HETEROS im Rahmen der Aufklärung benutzt und zugänglich gemacht werden, alles andere wäre verantwortungslos …
2. Ja, sexuelle Praktiken werden angesprochen, wie auch im entsprechenen Hetero-Material …
3. Das Adressen für Darkrooms darin enthalten sind, ist schlicht gelogen … enthalten sind allerdings Adressen von Verbänden, Jugendgruppen und Beratungstellen
Nur zur Klarstellung, der Rest ist keines Kommenatres würdig …
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#57   Josephine †   15:38:05 | Mittwoch, 1. März 2006
Reiner Männerverein?
Wenn ich mir diese ganzen Antworten und das „Besprechen“ der Homosexualität hier so ansehe, wird wieder einmal eine Meinung bestätigt.
Es ist keine Rede von Lesben hier und Frauen scheinen ja ohnehin nicht zur Sexualität sondern zum Gebären beboren zu sein.
Die Rede ist von Sodomiten, Hinterladern, Schwulen und sonst noch vieles anderes. Auf Lesben wird hier nicht eingegangen.
Meine Herren, worauf können wir daher schließen?
Latenz? Misogynie? Verbohrter Machismo? Oder einfach nur zwei RIESIGE Scheuklappen?
Ich darf die Herren der Schöpfung bitten, zum Thema Lesben der Schöpfung Stellung zu nehmen.
Ein altes taoistisches Sprichwort sagt:
Die Frauen tragen die Hälfte des Himmels.
In moderner Form gesagt:
ALLE Menschen zusammen tragen den GESAMTEN Himmel.
Mit herzlichen Grüßen
Josephine
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#56   Benedikt78   15:31:31 | Mittwoch, 1. März 2006
Absterbende Äste
Sie sind wohl ein Stadtkind?!
Mal zum Wachstum der Bäume. Wenn ein Ast abstirbt, dann muss er zuerst mal ein Stück gewachsen sein. Das entspricht einer Kindheit – Erwachsensein – Greisenalter. Ob ein Äst weiterwächst entscheidet sich daran, ob er weiterwächst. Also neue Blüten und Äste entwickelt und mit Lebenssaft aus dem Stamm versorgt. Ein Ast, der dies nicht tut, der stirbt ab. D.h. er bringt keine neuen Blüten und Äste hervor. Es gibt an einem Baum immer wieder Äste, die absterben. Wie in der Gesellschaft auch.
Also, der Baum ist die Gesellschaft, die Äste die Menschen und Familien. Nur Familien bringen Kinder hervor und sichern so den Weiterbestand der Gesellschaft (Baum). Homosexuelle können sich nicht fortpflanzen (Frau/Frau oder Mann/Mann). Dies wäre widernatürlich. Also sterben sie ab – sie können keine Kinder hervorbringen.
Das Problem ist nun einfach, dass der Staat die absterbenden Äste sichern will. An sich ist dies ein Suizid an der Gesellschaft.
Man kann den Homosexuellen natürlich keine Vorwürfe wegen ihren anderen Gefühlen machen. Man sollte sie deswegen auch nicht ausschliessen. Ich habe etliche homosexuelle Bekannten. Aber die Homosexuellen sollen auch verstehen, dass sie nie die Rolle einer Familie übernehmen können und deshalb mit ihr auch nie gleichgestellt werden darf!
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#55   FioreGraz   15:19:17 | Mittwoch, 1. März 2006
@Benedikt
Ich habe immer noch kein Argument für die Förderung von absterbenden Ästen gehört. Nur, dass die absterbenden Äste eben auch keine blühenden Äste neben sich dulden.
Würden sie „absterben“ oder „sterbende“ Äste sein, hätte es sie einmal kurz geben dürfen und dann nie mehr.
LG
Fiore
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#54   Benedikt78   14:19:37 | Mittwoch, 1. März 2006
Unterschiede
Nun, das ist mal eine tolle Antwort. Eigentlich habe ich extra erwähnt, dass man auf die Inhalte zu sprechen kommen sollte. So viel zu den Fakten:
1. Die Aids-Hilfe Schweiz hat zusammen mit der Schwulenorganisation Pink Cross eine Broschüre zur Aids-Aufklärung herausgegeben. Von den 28 Seiten ging es nur auf zwei (2!) Seiten um Aids-Aufklärung. Der Rest handelte von sexuellen Praktiken und Adressen für Interessierte. Darunter auch für Dark-Rooms! Gang-Bang wurde übrigens in blumigster Sprache erklärt (Szene-Slang). Und das alles wird unter dem Deckmantel der Aids-Aufklärung an Schulkinder verteilt!!!
2. Sie distanzieren sich von den Homo-Verbänden, weil sie auch vorbildliche Homo-Pärchen kennen. Gleichzeitig sagen Sie, dass ich nicht die Katholische Kirche bin.
Wenn mir was nicht passt, dann kann ich mich wehren! Ich bin nicht die Kirche. Die Kirche leistet sehr gute Arbeit. Was man von den Homo-Verbänden nicht sagen kann!
Ich habe immer noch kein Argument für die Förderung von absterbenden Ästen gehört. Nur, dass die absterbenden Äste eben auch keine blühenden Äste neben sich dulden.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!
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#53   zwobbel   12:35:04 | Mittwoch, 1. März 2006
an priv-not
Ihre Vorgehensweise, zunächst scheinbar doch nur dem Gleichheitsgrundsatz entsprechende Schritte zu unternehmen, führt dennoch zu negativen Folgen. Selbst wenn Sie nun ein gutwilliger Mensch sein sollten, so ist das der altbekannte Einstieg in die Salamitaktik. Es ist aber falsch die „Salami“ namens Ehe zum Anschneiden freizugeben! Daher die kategorische Ablehnung.
Die von Ihnen angeführten freiwillig kinderlosen Ehepaare sind nach katholischem Verständnis gar nicht gültig verheiratet. Zur Ehe gehört die Bereitschaft die Kinder die Gott uns schenken will anzunehmen. Wenn nun jemand diesen Willen nicht hat, fehlt etwas an einem echten Ehewillen. Sagt so jemand auf die Frage nach der Bereitschaft zu Kindern zwar „ja“ obwohl er/sie „nein“ denkt, so kommt die Ehe nicht zustande (und ne Lüge war es obendrein).
Abgesehen davon sind (politisch gedacht) freiwillig kinderlose Paare eine Frechheit gegenüber denen die Kinder aufziehen, denn die Kinderlosen wollen später zwei Renten haben von den Kindern derjenigen, die nur eine Rente bekommen und den Staat aufrecht erhalten. Das ist fremdfinanzierter Egoismus. Moralisch kann ich das auch nicht gutheißen.
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#52   private-notes   12:03:10 | Mittwoch, 1. März 2006
Extremisten Pläuschchen
Ich finde es bedauerlich, dass Sie in Ihren Argumentationen immer auf die Äußerungen von Extremisten eingehen. Sie können mir glauben, dass diese Verbände weder für mich noch für meinen Freundes- und Bekanntenkreis sprechen, so wie Sie vermutlich nicht oder nur ansatzweise für die katholische Kirchengemeinde sprechen.
Den kulturellen Anspruch von Menschen, die mißliebig sind, auf gangbangs und Darkrooms zu reduzieren, passt recht gut in die hier unverzichtbare Polemik, hat aber mit der Wahrheit genau gar nichts zu tun.
Nochmals: Die Ehe soll unangetastet bleiben. Trotzdem sollen schwule und lesbische Menschen, die gewillt sind, einander treu zu sein und für einander zu sorgen, die gleichen rechtlichen Mittel ausschöpfen können wie beispielsweise freiwillig kinderlose Ehepaare.
Diesen bisher unterdrückten Rechtsanspruch zu negieren, in dem man lesbische und schwule Menschen mit Kriminellen in einen Topf wirft (Oder an der Ehe nicht interessierte Splittergruppen) passt auch wieder in die Polemik hier, argumentiert aber schnurstracks am Thema vorbei.
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#51   Benedikt78   09:58:47 | Mittwoch, 1. März 2006
Absterbender Ast der Gesellschaft
Die homosexuelle Lebensform ist in unserer Gesellschaft ein absterbender Ast. Es ist deshalb nicht gerechtfertigt, dass wir die Homosexualität in unserer Gesellschaft als Fokus betrachten. Ein Baum mit absterbenden Ästen stirbt! Ein gesunder Gesellschafts-Baum wächst. Die Familie sichert den Fortbestand und bringt gesunde und wachsende Äste ein.
Ich kann die Aussage nicht nachvollziehen, dass Homosexuelle treuer sind als Heteros. Schliesslich zeigt die niedrigere Lebenserwartung und die extrem höhere Ansteckungsgefahr mit Geschlechtskrankheiten bei Homosexuellen das Gegenteil. Und Ethik und Kultur kann ich bei den Homosexuellen ebenfalls keine ausmachen. Höchstens man nimmt Dark-Rooms oder Gang-Bang darunter! Wenn man die Homo-Broschüre von Pink Cross liest, die in der Schweiz an Schulkinder verteilt wurde, dann zeigt es dies klar auf. Oder man beachte die erste Gay Pride in der Schweiz. Damals haben Homo-Aktivisten einen Sarg mit der Aufschrift „Familie“ im See versenkt!
Nun soll mir ernsthaft erklären, warum man solchen Leuten irgendwelchen offiziellen Status zugestehen oder sie besonders achten soll. Ernsthaft erklären! Die gängigen Beschimpfungen kenne ich langsam zur Genüge!
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#50   Beobachterin   09:55:58 | Mittwoch, 1. März 2006
Die Homo-Ehe ist Krampf!
Aufgabe des Gesetzgebers ist es nicht, irgendwelche sexuellen Vorlieben zu legitimieren oder staatlich zu fördern. Was wäre sonst mit den Pädophilen, Polygamen, Zölibatären oder Sodomisten und deren „berechtigten“ Interessen? Der bisherige Schutz und die Förderung der Familie entspringt nicht der Förderung der Heterosexualität, sondern den besonderen gesellschaftlichen Aufgaben der Familie.
Es ist unverständlich, dass homosexuellen Paaren ohne eine entsprechende gesellschaftliche Leistung staatliche Förderung zuteil werden soll. Dies alles ist nur dem unermüdlichen Eifer der nimmermüden Eiferer zuzuschreiben – wie bereits gesagt. Auch bei kreuz.net geben sie regelmäßig eine hervorragende Performance ihres Durchhaltevermögens. Anders wäre es gar nicht möglich gewesen, diesen gesellschaftspolitischen Irrweg durchzusetzen (und dies nur auf Zeit, dessen bin ich gewiß).
Bei der homosexuellen Ehe handelt es sich in erster Linie nicht um einen Akt der Gleichberechtigung, sondern um eine unzulässige „Homosexualisierung der Gesellschaft“
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#49   methusalix †   09:45:17 | Mittwoch, 1. März 2006
Trotzdem dürfen unsere homosexuellen Brüder und Schwestern
in Deutschland heiraten! Und das ist gut so! Und damit basta!
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#48   Beobachterin   09:40:17 | Mittwoch, 1. März 2006
Ungleiches ist nicht gleich
Ungleiches ist nicht gleich, und damit Basta. Daran ändert sich auch nichts, wenn homosexuelle Eiferer und Extremisten immer wieder mit der Brechstange (und bis zum Erbrechen) uns das Gegenteil einhämmern wollen.
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#47   private-notes   08:05:09 | Mittwoch, 1. März 2006
Falscher Fokus?
In schwulen Langzeitbeziehungen, die es tatsächlich gibt, und zwar mehr, als man vermuten möchte, wird der Zusammenhalt zwischen den Männern (Oder Frauen) nicht von Sexualität bestimmt sondern von all dem, was es an moralischen, sittlichen und ethnischen Werte zwischen zwei Menschen geben kann. Wie auch bei der heterosexuell ausgerichteten Ehe zwischen Mann und Frau, wächst auch bei gleichgeschlechtlichen Langzeitbeziehungen ein Qualitätsstandard heran, der sich nicht unbedingt auf sexuelle Präferenzen reduzieren lässt. Denn dann müsste ja jede Langzeitbeziehung daran zerbrechen, wenn die Partner, wie hier unermüdlich dargestellt, jüngere, ja geradezu pupertäre Knaben bevorzugen.
Da die rechtliche Gleichstellung durch den Staat wohl am ehesten für Paare interessant ist, die eine solche Langzeitbeziehung bereits haben oder konsequent anstreben, können hier die vollmundig vorgebrachten Argumente vom sexuellen Nachäffungstrieb einfach nicht greifen. Schwule Langzeitpaare sind in der Regel treu (Treuer als Heteropaare), gehen fürsorglich miteinander um, sind beruflich etabliert und zahlen ihre Steuern an den Staat, so wie es sich gehört.
Da diese Leute ohne jeden Zweifel ihre Staatsbürgerpflichten erfüllen, gibt es keinen Grund, ihnen Staatsbürgerrechte nicht zu gewähren – und dies erstreckt sich nun mal auch auf die rechtliche Gleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Langzeitbeziehungen.
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#46   bonifatius   22:43:04 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Frau Ulli
Das war ein guter Faschingsdienstag – Beitrag, aber etwas zu deftig, um glaubwürdig zu sein.
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#45   Ulli   21:37:08 | Dienstag, 28. Februar 2006
Rote Karte für die Katholiken!
Die rote Karte steht für die Katholische Kirche! In meiner 17 Jahre langen Zusammenarbeit mit Männern sprech ich aus Erfahrung wenn ich jetzt erwähne, dass jeder Arbeitsplatz mit Pornoheften versorgt ist und wird. Die meisten dieser Männer kommen vom Land und gehen regelmäßig zur Kirche und zahlen brav ihre Kirchensteuer. Wenn das Thema Lesbe fällt, dann kennt die Vorstellungskraft solcher Männer keine Grenzen, wenn von Schwulen die Rede ist wachsen Ablehnung und Wut. Ergötzen tun sich die größtenteils braven Familienväter meist täglich an den verschiedensten Geschlechtsteilen der Frauen und werden nicht einmal müde dabei. Frauen dürften nackte Männer und deren Geschlechtsteile nicht in solch einem Ausmaß faszinieren. Womit gesagt sei, dass der größte Hass gegenüber Homosexuellen von den Männern und deren sexuellen Phantasien ausgeht. Sind ja auch die Männer die in der Politik die Mehrzahl bilden. Sind ja auch die Männer die in der Katholischen Kirche das meiste Sagen haben. Sind ja auch die Männer der Kirche die denken, sie müssten den Nichtkatholiken eine sexuelle Orientierung aufdrängen. Sind ja auch männliche Erdenmenschen die denken sie wüssten über alle Weisheiten auf dieser Welt bescheid. Ich-Katholisch erzogen, katholisch belehrt, katholisch unterrichtet, katholisch SATT!
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#44   Dr. Christoph Heger   20:33:59 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Krzyszek: Argument nicht kapiert.
Bei so einer Art von Argumentation könnte man sich ja wirklich fragen, wie Sie zu Ihrem Doktortitel gekommen sind.
Ganz einfach: Die Fakultät, die mich promovierte, war etwas klüger als Du.
Mir hat bisher noch niemand erklären können – und auch das BVG vermochte dieser Argumentation ja nicht zu folgen – inwiefern die Eingetragene Lebenspartnerschaft der Ehe etwas wegnehmen soll bzw. wieso ihre Einführung die Ehe diskriminiert.
Das habe ich ja auch nicht behauptet!
Nochmal für Langsame: Die eheähnliche Privilegierung der auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs bezogenen Zweiergemeinschaft diskriminiert nicht die vom GG privilegierte Ehe, sondern grundgesetzwidrig andere Gemeinschaften (die mehr Personen umfassen oder die sich nicht auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs beziehen), die nicht diese Privilegierung genießen.
Jetzt verstanden, Krzyszek?
MfG
Christoph Heger
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#43   holyspirit   20:25:57 | Dienstag, 28. Februar 2006
@pgeorg
ist auch unwichtig, weil ich mit bibelzitaten nicht gegen andere menschen zu felde ziehe und menschenwürde mit füßen trete.
das einzige gesetz ist die liebe – und klatschen sie anderen menschen nicht das wort „gesetz“ wie ein schweres buch auf den kopf. das würde christus nicht tun, er sollte ihnen ein vorbild sein!
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#42   methusalix †   19:36:56 | Dienstag, 28. Februar 2006
Rekrutierung von Homosexuellen???
Beobachterin: Die Pipinstraße in KölnMaledica, Sie scheinen gut Bescheid zu wissen.
In der Pipinstraße ist nicht nur das Rekrutierungszentrum der Homosexuellen,…
Glauben Sie im Ernst, Beobachterin, dass sich ein heterosexueller Mensch zur Gleichgeschlechtlichkeit „anwerben“ lassen kann?
Überlegen Sie doch bitte einmal für sich selbst: Eine lesbische Frau kommt auf Sie zu und will sie für gleichgeschlechtliche Liebe „anwerben“. Wie fühlen Sie sich? Sagen Sie begeistert ja, oder überlegen Sie noch zwei Wochen bevor Sie ablehnen?
Oder weisen Sie dieses „unmoralische Ansinnen“ sofort entrüstet zurück und drohen mit strafrechtlichen Konsequenzen, falls man Sie in Zukunft nicht in Ruhe lässt?
Na, haben Sie Ihre Antwort?
Sehen Sie, es ist gar nicht so einfach, wenn nicht gar unmöglich, jemanden zur gleichgeschlechtlichen Liebe „anzuwerben“.
Übrigens, genauso unmöglich dürfte es sein, jemanden von seiner Homosexualität auf Dauer zu „heilen“, ohne ihm grössere psychische Schäden zuzufügen; und wer will das schon ausser van Aardweg.
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#41   pgeorg   19:10:36 | Dienstag, 28. Februar 2006
jaja …
die sache mit den schalentieren (lev 11,10 f.). immer wieder beliebt als totschlagargument aus der rosa ecke. das schalentierverbot ist ein besonderes nahrungsverbot, das nur das volk israel als eines der zeichen seiner besonderen erwählung betrifft.
für den rest gilt das sog. noachitische gesetz, das den verzehr von jedem tier gestattet, sofern es vollständig ausgeblutet ist.
etwas theologie tut not.
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#40   holyspirit   18:11:06 | Dienstag, 28. Februar 2006
@samuel & maledica
es geht nicht an, bibelstellen gegen bibelstellen auszuspielen, aber eines ist sicher:
die stellen, die immer wieder zitiert werden, sind in eine ganz andere zeit hineingesprochen worden. exegeten sprechen davon, dass es sich im alten testament um kultprostitution gehandelt hat, während paulus jede art von sexualität (!!!) geißelt.
sie können nicht sätze, die vor tausenden jahren ihre gültigkeit gehabt haben, wortgetreu in das heute übertragen, noch dazu, nachdem viele übersetzungen ihre spuren hinterlassen haben…
meditieren sie über folgende stellen:
– der verzehr von meeresmuschel wird als verbotenes gräuel bezeichnet (Lev 11, 10-12)
– für paulus gilt das tragen von langen haaren beim mann als widernatürlich und schande (1 Kor 11,14)
– wir behaupten keine wörtlich verstandene direkterschaffung des menschen aus lehm (Gen 2,7)
– fordern keine todesstrafe für zauberer (Ex, 22,17)
– oder ungehorsame söhne (Dtn, 21,10)
– halten hasen nicht für wiederkäuer (Dtn, 14,7)
– exkommunizieren alkoholiker nicht (1 Kor, ,10)
– und die frauen schweigen gottlob auch nicht mehr verschleiert in unseren kirchen (1 Kor 11, 5,6,13,14,15)
insgesamt halte ich für mich fest, dass viele forderungen der bibel als kulturell und bewusstseinsmäßig nicht mehr nachvollziehbar sind und andererseites vieles, was die bibel ausdrücklich duldet (polygamie, blutrache, sklavenhaltung u.a.) für unsere sittliche freiheit undenkbar geworden ist.
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#39   Maledica   16:15:48 | Dienstag, 28. Februar 2006
Bescheid wissen
@Beobachterin
Um die Feinde zu bekämpfen, muß man sie kennen!
Wenigstens lehnt die Kirche in Köln noch die Weihe von Homosexuellen zu Priestern ab!
Die kommen nämlich nach Mainz und werden dort geweiht, obwohl die Diplomarbeit über Pro-Frauenpriestertum geschrieben wird und ihre perverse Art weithin bekannt ist-dieser richtet jetzt als Pfarrer weiter Unheil an und bekennt noch dazu offen seine Lebensweise, selbst gegenüber Unbekannten!
Einfach abartig!!!
Diese verlogene Art der Verantwortlichen schadet dem Ansehen der Kirche weit mehr, als paar protestierende Homos!
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#38   samuel   16:05:20 | Dienstag, 28. Februar 2006
@handsclean
Lieber handsclean!
Ich wüsste nicht was z.B. bei der Aussage
„vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen“ aus dem Kontext der Bibel herausgerissen und dadurch missverständlich sein soll?
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#37   handsclean   15:51:39 | Dienstag, 28. Februar 2006
@samuel
genau in diese schiene rutschen sie, die fundis unter den christen. nämlich, dass immer wieder einzelne – aus dem kontext der bibel herausgerissene stellen – zitiert werden.
damit ihr auslegungsprinzip sauber und klar bleibt, halten sie doch auch ein was gerade an sie adressiert in der bibel steht:
– der verbot von meeresmuschel
– frauen sitzen mit kopftüchern in kirchen
– sklaverei wird als legitim bezeichnet
– usw.
die einzelnen bibelstellen (genauer wortlaut und stelle) sowie weitere anweisungen dieser art liefere ich ihnen gerne nach, wenn sie wollen. aber ich habe hoffnung, sie kennen auch alle anderen stellen der heiligen schrift so gut wie die, die sie zitiert haben. insofern bedarf es von meiner seite keiner recherche mehr :-))
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#36   Beobachterin   15:42:31 | Dienstag, 28. Februar 2006
Die Pipinstraße in Köln
Maledica, Sie scheinen gut Bescheid zu wissen.
In der Pipinstraße ist nicht nur das Rekrutierungszentrum der Homosexuellen, sondern auch der Förderverein der männlichen Stricher ab 13 Jahre (Looks e.v.: www.looks-ev.de) Dort findet sich zusammen, nein – nicht was zusammengehört, denn sonst beginnt von neuem das Geschrei der Homosexuellenverbände, daß sie doch so gar nichts mit Pädophilie im Sinn haben.
Übrigens erhält der Lesben- und Schwulenverein Deutschlands finanzielle Unterstützungen vom Land und von der Stadt Köln. Wer in aller Welt leitet diese Parlamente bei ihren Enscheidungen und was findet man an diesem Verein förderungswürdig?
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#35   Maledica   15:35:16 | Dienstag, 28. Februar 2006
Kann den Liebe Sünde sein?
@Beobachterin
Kann denn Liebe Sünde sein?
Die Perversen wollen doch eine Antwort!
Vielleicht sollte man die einschlägigen Schriftzitate mal an die Hauswand der Schwuchtelzentrale, Pippinstr. 7, in Köln sprayen, oder davor einen Protestmarsch organisieren, damit diese mit ihren abartigen Verhaltensweisen nicht noch weiter unsere Mitmenschen infizieren
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#34   handsclean   15:29:49 | Dienstag, 28. Februar 2006
@maledica
die frage nach der diskrimminierung schwuler in deutschland läßt sich pauschal nicht beantworten. eine anwort darauf bekommen sie, wenn sie einzelne personen konkret danach fragen – und auch hier werden ihnen unterschiedliche erfahrungen mitgeteilt werden.
muss das schlimm sein für sie, dass es auch solche vereinigungen – eben auch in kirchenkreisen – gibt. nur, was wollen sie mit solchen zeilen bezwecken, indem sie schreiben dass der staat kinder braucht. das ist nicht neu – aber vielleicht sehen gerade sie darin die aufgabe (weitere) kinder in die welt zu setzen.
fällt ihnen etwas auf?
der titel dieses artikels ist ihrer ausführung diametral entgegengesetzt: mein zorn gegenüber rosa-lila lebenswelten.
maledica, sie tun mir fast schon leid – aber nur fast.
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#33   Ansgar   15:20:42 | Dienstag, 28. Februar 2006
@ Maledica
Doch, es gibt Menschen mit homosexuellen Neigungen, die nicht immer und überall herumkrähen müssen, daß sie schwul sind. Typisch für diese, möglicherweise rare, Spezies ist, daß man erst sehr spät von deren sexueller Ausrichtung erfährt, meist nebenbei. Sie definieren sich eben nicht hauptsächlich als Tucken, wie die Homo-kreuz.net-Diskutanten. So wie unsereiner sich nicht primär als lüsterner Frauen-/Männer-Vernascher apostrophiert. Sondern hoffentlich mehr zu bieten hat.
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#32   samuel   15:19:59 | Dienstag, 28. Februar 2006
Das Wort Gottes sollte doch alle Zweifel ausräumen
„Darum liefert Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodaß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten… Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen, ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“ (Röm. 1,24-27)
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#31   Beobachterin   15:17:14 | Dienstag, 28. Februar 2006
kreuz.net sagt da ein wahres Wort
Kreuz.net sagt mit diesem Artikel, was Tatsache ist, was aber eine Vielzahl Gehirngewaschener nicht merkt.
Die anderen warten inzwischen den Übereifer und die Angriffe der Homosexuellen-Verbände ab – denn wo auch immer jemand noch klaren Kopf bewahrt hat und Kritik an der gesellschaftszersetzenden Ideologie der Homosexuellen-Organisationenübt, wird gnadenlos darüber hergezogen nach Art von Extremisten. So sind auch die katholische Kirche und der Papst Objekte des Hasses der Homosexuellen-Verbände.
s. hierzu die beiden Bilder:
typo3.lsvd.de/…ics/ratzinger_01.jpg
(ein Haß-Bild des Lesben- und Schwulen-Verbandes Deutschlands)
www.hosting-place.de/upload/hass.jpg
(der LSVD gegen „Haßpredigten“ des Vatikans – das Bild wird nur ein paar Tage unter der angegebenen URL sichtbar sein)
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#30   Maledica   15:10:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
Gleichschaltung
Wo wird denn in Deutschland ein Schwuler diskriminiert?
Gibt es hier wirklich Diskriminierung?
Wohl kaum.
Die Kampfschwuchteln wolln doch nur ans Geld!
Warum soll eine homosexuelle Beziehung vom Staat geschützt werden.
Kinder gehen aus solchen perversen Vereinigungen, die einzig und alleine der Triebbefriedigung dienen nicht hervor- Kinder, die unser Staat so dringend braucht und die millionenfach hingeschlachtet werden.
Die Ehe ist nun mal eine Vereinigung von Frau und Mann um Nachkommen in wahrer Liebe zu zeugen.
Wer hier diskriminiert, das sind die Schwulen, denn diese tyrannisieren die Normalen mit ihrer abartigen Lebensweise und wie sie diese ins Rampenlicht stellen- sind eigentlich alle Schwulen Egozentriker, die mit sich selbst Probleme haben???
Ich habe noch keine anderen kennengelernt!
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#29   zwobbel   15:07:13 | Dienstag, 28. Februar 2006
Aber Herr Dr. Heger
Eine solche Privilegierung ist für die Ehe zwischen Mann und Frau ausdrücklich im GG vorgesehen. Die Privilegierung einer Zweiergemeinschaft, die auf die gleichgeschlechtliche Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs sich bezieht, ist nicht im GG vorgesehen. Sie trotzdem einzuführen bedeutet eine grundgesetzwidrige Diskriminierung anderer Gemeinschaften, die nicht auf Geschlechtsverkehr bzw. seine Nachäffung gegründet sind
Lieber Herr Dr. Heger, ich bin ja erschüttert.
Wer kümmert sich denn heute noch um das Grundgesetz?
Ist dieser Text denn noch zeitgemäß?
Da wird ja sogar Bezug auf Gott genommen. Wollen Sie denn den „Gleichheitsliebern“ (Freiheit, Gleichheit, „Brüderlichkeit“!!!) zumuten, ihr Verhalten im Lichte der „Verantwortung vor Gott“ zu beurteilen.
Was meinen Sie wohl, warum uns diese EU-Quatschtext aufgezwungen werden soll.
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#28   handsclean   15:03:45 | Dienstag, 28. Februar 2006
reaktion auf ansgar und sulpicius
@sulpicius:
der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll von der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. dazu braucht es nicht mehr der fähigmachung, das ist ohnehin schon realität.
@ansgar:
Ihre zeilen sprechen eine angstvolle sprache. Im grunde meinen sie: wir sind froh, dass der gesetzgeber die grundlagen für eine gleichgeschlechtliche lebenspartnerschaft noch nicht geschaffen hat. ich/wir haben angst, was dann auf uns zukommen wird, wenn es anders ist. sie übernehmen sich, wenn sie sich anmaßen zu beurteilen, dass die mehrheit des deutschen volkes angeblich schwuler sexbeziehungen ablehnend gegenübersteht. verrät viel über sie, indem sie vor das wort beziehung das wort sex platzieren. niemand will doch ernsthaft eine ausschließliche sexbeziehung vor dem gesetz geregelt haben – auch nicht von den heteros!
meine anmerkung über den scheiterhaufen war bewusst überzogen. dennoch haben sie darauf reagiert, indem sie unbewusst bewusst die richtigen worte für den verfolgungswahn auf schwule/bi/lesbische und transgender-personen gefunden haben: peinlich und lächerlich.
die rosarote brille tragen im übrigen auch sie, wenn sie verliebt sind…
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#27   Krzyszek   14:55:40 | Dienstag, 28. Februar 2006
Tief blickend?
Sulpicius: „Es bleibt dabei: der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll von der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. Um etwas anderes geht es bei Euch nicht.“
Interessant, dass ausgerechnet Sie so genau wissen, worum es „bei uns“ geht.
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#26   Ansgar   14:44:00 | Dienstag, 28. Februar 2006
@ handsclean
handsclean schrieb: „jeder hat andere wertigkeiten und lebt beziehung anders, aber machen sie nicht den fehler ihr eigenen muster den anderen aufzuhalsen.“
Es sind jedoch nicht die Muster des Dr. Heger, sondern jene des Gesetzgebers. Noch! Nehmen Sie bitte die rosa Brille ab und zur Kenntnis, daß die große Mehrheit des deutschen Volkes der Privilegierung schwuler Sexbeziehungen, weivelköpfig auch immer, ablehnend gegenübersteht. Weniger aus religiösen Motiven, sondern weil solche Privilegien den Staat nicht voranbringen.
Und: Bitte, bitte hören Sie auf mit dem schwulen Verfolgungspathos samt Scheiterhaufen und dergleichen. Peinlich und lächerlich.
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#25   Sulpicius   14:41:27 | Dienstag, 28. Februar 2006
Salonfähig
Es geht vielmehr darum, dass hier zwei Menschen für einander Verantwortung übernehmen und dafür neben den gleichen Pflichten auch gleiche Rechte einfordern.
Kann man auch alles beim Notar klären, da brauchts keine „Homo-Ehe“ zu.
Es bleibt dabei: der „nachäffende Geschlechtsverkehr“ (Perversion) soll von der Homo-Lobby hof- und staats-, kirchen (?)-fähig gemacht werden. Um etwas anderes geht es bei Euch nicht.
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